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  • DE-38319 Remlingen
  • 07/2015
  • Ergebnis
  • (ID 2-205797)

Innovations- und Kompetenzcampus


  • 1. Preis

    FORUM ASSE, © TELEINTERNETCAFE, Berlin TREIBHAUS, Hamburg, Visualisierung A.Calitz

    Landschaftsarchitekten
    Treibhaus Landschaftsarchitektur Berlin/Hamburg, Berlin (DE), Hamburg (DE) Büroprofil

    Verfasser
    Gerko Schröder

    Mitarbeit
    Julia Schulz

    In Zusammenarbeit mit:
    Architekten: TELEINTERNETCAFE Architektur und Urbanismus, Berlin (DE)

    Preisgeld
    10.000 EUR

    Erläuterungstext
    FORUM ASSE
    ARGE Teleinternetcafe Treibhaus

    KONTEXT
    ASSE – Die Bezeichnung des Höhenzugs bei Wolfenbüttel (Niedersachsen) wurde zu einem Synonym für 126.000
    Fässer Atommüll, die in den Abbaukammern des ehemaligen Asse-Salzbergwerks gelagert sind. 2013 wurde die Stilllegung der Schachtanlage Asse II beschlossen. Nun gilt es, Strategien und Technologien für die Rückholung des radioaktiven Materials zu entwickeln.

    Die Rückholung ist ein langfristiger, komplexer Prozess, der wissenschaftliches Know-How und ingenieurtechnische Neuentwicklungen erfordert. In der Gemeinde Remlingen, südlich der Asse, besteht die Chance, einen Innovations- und Kompetenzcampus zu gründen, der Forschung und Wissen am Ort des Geschehens bündelt. Diese Entwicklung eröffnet neue Zukunftsperspektiven für den ländlichen Raum um die Asse.

    REGION – Die Gemeinde Remlingen ist Teil einer Hügellandschaft, die sich südöstlich von Braunschweig bis zum Harz erstreckt. In der Region sind mit Braunschweig und Wolfenbüttel bereits zwei bedeutende Wissenschaftsstandorte verortet. Der Remlinger Campus kann das vorhandene Forschungsnetzwerk erweitern und zur Etablierung eines regionalen Wissenschaftsbands beitragen. Das unmittelbare Umfeld des Campusstandorts bilden die dörfliche Siedlungstruktur, der identitätsstiftende Asse-Höhenzug und die umgebenden Argrar- und Energielandschaften.

    Aufgabe des städtebaulichen Konzepts ist es, eine Entwicklungsstrategie zu formulieren, die dem Spannungsfeld zwischen überörtlicher Verantwortung und lokaler Identität gerecht wird.

    PROJEKTGEBIET – Das gewählte Projektgebiet liegt am nordöstlichen Ortsrand von Remlingen. Im Westen ist es durch das Gelände des Schulzentrums und durch das Grundstück der Re-Ma-Tec GmbH begrenzt. Im Norden reicht es bis zur Umgehungsstraße K20. Im Osten wird es durch landwirtschaftliche Flächen begrenzt. Die Anknüpfung an den baulichen und landschaftlichen Kontext wird als Potential für eine nachhaltige und identitätsstiftende Entwicklung wahrgenommen.

    ZIELSETZUNG
    Der zukünftige Campus wird als integraler Bestandteil des Dorfes verstanden. Er soll sich sukzessive zu einem innovativen Arbeits-, Forschungs- und Bildungslandschaft mit ortsspezifischen Qualitäten verdichten. Ein transparenter Entwicklungsprozess soll BürgerInnen und NutzerInnen Möglichkeiten zur Beteiligung geben und zu einer breiten Akzeptanz und Identifikation beitragen. Leitziele sind: eine nachhaltige, flächensparende Entwicklung; ein schonender Umgang mit Ressourcen und bestehenden Qualitäten; eine gute Anbindung und Vernetzung; eine behutsame Einbindung in den dorfstrukturellen und landschaftlichen Kontext; eine qualitätvolle Gestaltung der Innen- und Außenräume; ein vielfältiges Angebot an Begegnungsorten.

    KONZEPT
    _Anknüpfen an den Bestand: Der Campus knüpft an bestehende räumliche und programmatische Strukturen an. Das Schulzentrum und die Campushalle werden zur Schnittstelle zwischen Dorf und Campus: FORUM ASSE.
    _Einbindung in die Landschaft: Die Campusentwicklung ermöglicht eine Neudefinition des Ortsrandes. Die Randzone des Campus ist durchlässig und bezieht die Qualitäten der umliegenden Landschaft ein.
    _Verkehrliche Anbindung: Der Campus hat eine identitätsstarke Adresse im Dorf (FußgängerInnen) und ist über seine Haupterschließungsstraße an die K20 angebunden.
    _Freiraumgerüst: An die Erschließungsstraße werden Freiraumfelder angegliedert, die vielfältige Begegnungsorte anbieten und den Campus mit der Landschaft bzw. mit dem Dorf vernetzen.
    _Bebauung und Nutzung: Der Campus setzt sich aus Entwicklungsbereichen zusammen, die mit differenzierten Nutzungskonzepten und typologischen Prinzipien zu einer vielfältigen, integrierten Arbeits- und Lernumgebung beitragen.
    _Nachhaltigkeitskonzept: Wichtige Aspekte sind ein schonender Umgang mit Ressourcen, eine kompakte Bauweise und ein effizientes Multi-Energienetz, das nachhaltige und lokale Energiequellen nutzt.

    PROZESS
    Ein robustes Gerüst ermöglicht die flexible, sukzessive Entwicklung des Campus. Das Konzept stellt eine mögliche Ausdehnung des Campus auf einer Fläche von 11 ha dar. Die Wachstumslogik gewährleistet, dass jeder „Zwischenstand“ bereits eine angemessene Dichte und vielfältige Qualitäten erreicht.

    _Ausgangspunkt: Die Campusentwicklung knüpft an vorhandene Strukturen an und beginnt im Austausch mit VertreterInnen der Gemeinde, des Landkreises, der Asse GmbH, des Schulzentrums und BürgerInnen.
    _Phase 1: Aktivierung der Campushalle mit Foyer und Forumsplatz (1), Neubau der Asse-Bausteine (2), Adressbildung durch Neubau der Asse-Akademie (3)
    _Phase 2: Erweiterung der Erschließung durch eine Ringstraße, Neubauten im Bereich der Plattform (1), des Bands (2) und des Campus-Rands (3);

    PARTIZIPATION
    Die AnwohnerInnen und NutzerInnen sollen in den Entwicklungsprozess einbezogen werden, indem sie durch Befragungen und Workshops die Möglichkeit zur aktiven Teilhabe erhalten. Sie können insbesondere Anregungen für Nutzungen im Freiraum einbringen (z.B. Vorfeld der Halle) und somit zur Entwicklung bedarfsorientierter, ortsspezifischer Konzepte beitragen.
    Beteiligungsformate im Entwicklungsprozess:
    _Bürgerforum (Auftakt): Infoveranstaltungen und Ideenbörse für alle BürgerInnen zu den Konzepten und Planungen des Forum Asse.
    _Jour Fixe (Phase 1): Arbeitstreffen in regelmäßigen Intervallen für alle BürgerInnen mit Fokus auf die zentralen Freiräume und die bestehende Halle.
    _Tag der Asse: Jährlich wiederkehrendes, identitässtiftendes Fest mit Informationsveranstaltungen im gesamten Forum Asse.

    ENTWURF
    BILDUNGSLANDSCHAFT – Mit der Gründung des FORUM ASSE besteht für Remlingen die Chance, eine einmalige Bildungslandschaft zu entwickeln. Im Bereich des Schulzentrums bestehen bereits eine Grund-, Haupt- und Realschule mit Schwimmbad, Sporthalle und Freianlagen, sowie Vereine. Infolge eines ganztägigen Schulbetriebs besteht derzeit ein Bedarf an ergänzenden Funktionen wie z.B. Mensa und Freizeitangeboten. Ziel des Campus-Konzepts ist es, die bestehenden Strukturen und Bedarfe in die Entwicklung des FORUM ASSE zu integrieren.

    Das Thema Bildung und Freizeit wird auf vielfältige Weise in das städtebauliche Konzept eingearbeitet. Im Campus-Vorbereich wird ein neuer Kindergarten verortet. Durch den Zuzug von Unternehmen und Forschungseinrichtungen können neue Arbeits- und Ausbildungsplätze geschaffen werden. Der Campus wird darüber hinaus die ASSE-AKADEMIE als überbetriebliches Bildungshaus erhalten. Die bestehenden und zukünftigen Einrichtungen bilden somit ein räumliches und inhaltliches Konglomerat aus Bildungsangeboten für alle Altersstufen. Auf diese Weise werden Synergien gefördert: Bildungseinrichten vernetzen sich, Unternehmen und Schulen gehen kooperative Projekte ein, Freiräume können von unterschiedlichen Einrichtungen geteilt bzw. gemeinschaftlich genutzt werden.

    INKUBATOREN – Zwei öffentlichkeitswirksame Gebäude am süd-westlichen und nördlichen Campuseingang formulieren den Auftakt für die langfristige Entwicklung.

    Einen wichtigen Anknüpfungspunkt bildet die bisher durch die Re-Ma-Tec und Asse GmbH genutzte Industriehalle am westlichen Rand des Projektgebiets. Die Halle wird als Potential wahrgenommen. Sie ist hinsichtlich ihrer Maßstäblichkeit und ihres markanten Sheddachs ein besonderer Orientierungspunkt innerhalb des kleinteiligen Siedlungskörpers. Ihre Struktur ist flexibel unterteilbar. Somit kann sie im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung erhalten und nachgenutzt werden. Im Rahmen des Campuskonzepts übernimmt die Halle die Funktion eines Inkubators. Sie wird mit einfachen Eingriffen transformiert und durch einen Neubau ergänzt. Die erweiterte CAMPUSHALLE bietet flexibel teilbare Räume für eine Mensa, Start-up Büros, Konferenzsäle, uvm. und soll als zentrale Schnittstelle zwischen Dorf und Campus sowohl den AnwohnerInnen als auch den NutzerInnen zur Verfügung stehen. Das Vorfeld der Halle wird zu einem einladenden, grünen FOYER umgestaltet (s.u.). In der Mitte der Halle wird die Fassade entfernt und ein großzügiger Durchgang geschaffen, der den repräsentativen Eingang (FußgängerInnen) zum Campus markiert. Im Bereich des Durchbruchs entsteht ein mit originalen Sheds überdachter Freiraum, der vielfältig genutzt werden kann (Außenbereich der Mensa, Veranstaltungsfläche, Markt, etc.). Dieses „Eingangstor“ führt auf den zentralen FORUMSPLATZ, um den sich neue Campusbausteine entwickeln. Im Lauf der Entwicklung kann die Halle - je nach baulichem Zustand - durch einen Neubau ersetzt werden, der die vorgefunden Qualitäten neu interpretiert und weiterträgt.

    Der zweite Inkubator wird durch den Neubau der ASSE-AKADEMIE generiert. Der kompakte Neubau markiert den nördlichen Campuseingang (MIV, ÖPNV, LKW) und stellt als überbetriebliche Ausbildungsstätte eine weitere Schnittstelle zwischen Öffentlichkeit, Schulzentrum und Campus her.

    BEBAUUNGSKONZEPT – Der Campus (Neubau) gliedert sich in differenziert gestaltete Entwicklungsbereiche: Plattform, Band und Campus-Rand.

    Eine verdichtete PLATTFORM bildet das „Herz“ des Campus. Die Plattform ist als multifunktionale Fläche zu verstehen, die die bestehende Campushalle und die östlich daran angrenzenden Bausteine zusammenbindet. Die kompakte Bebauung erzeugt eine hohe Dichte an Programmen und Begegnungen, die einen Austausch von Wissen und eine lebendige Arbeitsumgebung fördern. Die Zwischenräume der Plattform werden als Erweiterung der Erdgeschossnutzungen verstanden. Hier kann gearbeitet, experimentiert oder rangiert werden. Die Freiräume der Plattform sind befahrbar, so dass eine effiziente und flexible Andienung der Hallen möglich wird.

    Ein lineares BAND setzt die Campusstruktur Richtung Norden fort. Das Band rahmt das bestehende Schulzentrum ein und bildet im Bereich der K20 eine weithin sichtbare Adresse des Campus aus. Baukörper und Freiräume können entlang der Erschließungsstraße flexibel entwickelt werden („Barcode-Prinzip“). Das Band zeichnet sich durch eine Durchlässigkeit in Ost-West-Richtung aus, die einen starken Bezug zur umgebenden Landschaft herstellt. Die an der Straße liegenden Freiräume sind als Arbeits- und Rangierflächen konzipiert, die sich mit der Landschaft verzahnen.

    Eine durchlässige Struktur bildet den CAMPUS-RAND. Um die Plattform entwickelt sich eine aufgelockerte Bebauung, die den Übergang zur Landschaft herstellt. Der südliche Campus-Rand wird durch eine kleinteilige Gebäudestruktur gebildet, die sich in die leicht ansteigende Topographie einfügt. Entlang des Erschließungsrings ist eine weitere Ausdehnung des Campus-Rands denkbar.

    TYPOLOGIEN – Die Campusstruktur ermöglicht eine flexible Entwicklung. Die vorgeschlagenen Bautypen weisen unterschiedliche Körnungen und Nutzungskonzepte auf, um auf differenzierte Standortqualitäten reagieren und ein abwechslungsreiches Lern- und Arbeitsumfeld zu fördern.
    _FORSCHUNGSHOF: 3-geschossige Hofgebäude mit integrierter Halle (H=8m). Die Hoftypologie unterstützt konzentrierte Arbeitsatmosphäre.
    _MULTIHALLE: Multifunktionale Halle mit 3-geschossigen Aufbauten. Der Baukörper kann allseitig geöffnet werden (Anlieferung und Arbeiten im Freien).
    _CO-WORKING-CLUSTER: Kleinteilige 1-4 geschossige Struktur mit flexiblen Co-Working-Spaces und Möglichkeit für temporäres Wohnen. Öffnungen und Loggien stellen einen starken Außenbezug her.

    ERSCHLIESSUNGSKONZEPT – Der Campus erhält einen repräsentativen Zugang für FußgängerInnen im Dorf (südwestlicher Eingang) und wird über eine Erschließungsstraße an das überörtliche Straßennetz (nördlicher Eingang an der K20) angebunden. Die Erschließungsstruktur des Campus besteht aus einer effizienten Stich- und Ringstraße, die abschnittsweise realisiert werden kann. Entlang der Straße, sowie südlich der Halle werden Parkierungsflächen angeboten. Weitere Verkehrsflächen werden bei Bedarf auf privaten Grundstücken verortet. Grundsätzlich wird vorgeschlagen, die Anzahl der Betriebsparkplätze gering zu halten und klimafreundliche Mobilitätsangebote zu fördern (Möglicher Bushalt am nördlichen Campuseingang, Ausbau des Fahrradwegenetzes).

    FREIRAUMKONZEPT – Das Freiraumsystem wird aus einer Interpretation der prägenden landschaftliche Elemente gebildet: Felder, Knicks (in Anlehnung an Erdwälle oder Abgrenzungen zwischen Feldern) und freistehende Charakterbäume.

    Die linearen Knicks sind als lockerer Gehölzstreifen mit Wegen und punktuellen Aufenthaltsangeboten strukturgebend. Dazwischen liegen die Freiraumfelder, die als befestigte Flächen die funktionalen Plattformen für die Gebäude und Werkhöfe sind oder als intensive Freiräume Sport-, Spiel- und Pausenbereiche bieten. Freistehende Einzelbäume in den Straßen und Hofräumen lockern die Felder auf, geben Teilbereichen einen spezifischen Charakter und definieren kleinteilige Raumeinheiten. Die Bäume stehen in großzügigen offenen Baumscheiben, die die Felder perforieren und grüne, teils baumbestandene Inseln ausbilden, und zugleich als Treffpunkte und als Versickerungsflächen genutzt werden.

    Zentrale Freiräume sind das Foyer, das Forum das Spaß-, Sonnen- und Gartenfeld. Die folgenden Nutzungsvorschläge sollen im Rahmen der Bürgerbeteiligung ergänzt und konkretisiert werden.

    _FOYER: Die dem Dorf zugewandten Freiräume - heute als Parkplatz genutzt - werden neugestaltet und als grüne Begegnungs- und Aufenthaltszone mit Bezug zu den bestehenden und neuen Nutzungen (Kindergarten, Schule, Mensa) gestaltet.
    _FORUM: Als Pendant zum FOYER entsteht östlich der Halle das FORUM als zentraler Platz innerhalb des Campus, der für vielfältige Nutzungen zur Verfügung steht: Außenbereich der Mensa, Treffpunkt, Veranstaltungort (Assefest, Schulfest), etc.
    _SPASSFELD: Das Spaßfeld gegenüber der Schulsportanlage wird als Aktivfläche (Basketball, Skatepark) für SchülerInnen und CampusnutzerInnen gestaltet.
    _SONNENFELD: Am südlichen Rand entsteht auf der leicht ansteigenden Hangfläche ein grüner Raum, der zum Picknick oder Arbeiten unter freiem Himmel einlädt.
    _GARTENFELD: Im Bereich der Asse-Akademie wird ein Garten vorgesehen, in dem Obst und Gemüse angebaut werden kann.

    TOPOGRAPHIE – Der Charakter der Landschaft soll aufgenommen und in die Gestaltung des Campus integriert werden. Das Projektgebiet weist ebene und leicht ansteigende Flächen auf. Der Campus passt sich in die bestehende Topographie ein. In der Ebene wird eine relativ dicht bebaute Plattform ausgebildet. Am südlichen Rand reagiert das Konzept mit einer lockeren Typologie, die sich in die leicht ansteigende Topographie einfügt. Die Erhebungen am südlichen und nördlichen Rand werden bewusst von einer Bebauung freigehalten.

    NACHHALTIGKEIT – Das Konzept beruht auf einem ganzheitlichen Ansatz. Wichtige ökologische und ökonomische Maßnahmen sind ein schonender Umgang mit Ressourcen (Bestandserhalt; flächensparende Bebauung), ein effizientes Mulit-Energienetz (hohe Baustandards; Synergien durch intelligentes Wärme-, Strom- und Kältenetz), die Nutzung nachhaltiger und lokaler Energiequellen (Photovoltaik auf Dachflächen, Biogas und Windkraft). Wichtige soziale Aspekte werden durch gemischte Nutzungen und die Möglichkeit zur Teilhabe unterstützt.

    Beurteilung durch das Preisgericht
    Liegt nicht vor.

INFO-BOX

Angelegt am 23.07.2015, 10:51
Zuletzt aktualisiert 02.08.2015, 15:36
Beitrags-ID 4-106593
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