Einbindung in den landschaftlichen Kontext:
+ Schlankheit der Konstruktion, Filigranität
+ optische Durchlässigkeit, hohe Transparenz
+ Einsatz des Materials Holz
– wird von Teilen der Jury äußerst positiv gesehen
- aufwändige Gestaltung im Detail
Architektonische und konstruktive Lösung des Brückenbauwerks:
- viele V-Stützen lassen die Durchsicht unruhig erscheinen
- Sinnhaftigkeit der V-Stützen in konstruktiver wie gestalterischer Hinsicht wird generell in Frage gestellt
- Stützelemente harmonieren nur bedingt miteinander
- viele Einzelfundamente
- nur als semi-integrales Tragwerk realisierbar
- Der Einsatz von drei verschiedenen Materialien wird kontroversiell diskutiert - keine konsequente Lösung.
+ Stahlverbundkonstruktion, Stahlteile zugleich als Lehrgerüst nutzbar
+ Unterlagen zur Statik detailliert ausgearbeitet
Landschaftsökologisches Gesamtkonzept:
+ Vorgaben weitgehend erfüllt
+/- Landschaft über Verkehrsanlagen gezogen
+ Entwicklungsmöglichkeiten vorhanden
- eventuell Schutzmaßnahmen zum Tierschutz für offene Gewässerschutzanlage erforderlich (kostenrelevant)
Wirtschaftlichkeit der Brückenlösung und der landschaftsökologischen Lösung (Errichtungskosten und laufende Kosten):
- Holzverkleidung für Wartung und Instandhaltung hinderlich, ein Weglassen wäre ein zu großer Eingriff in den Entwurf und sein Erscheinungsbild
- das vergleichsweise sehr lange Brückentragwerk bewirkt höhere Kosten in der Erhaltung und Wartung
+/
- Herstellungskosten liegen ca. im Rahmen
Kompatibilität der verkehrstechnischen Lösung:
+ erfüllt
| Angelegt am | 11.01.2016, 14:21 |
| Zuletzt aktualisiert | 16.11.2016, 13:09 |
| Beitrags-ID | 4-114418 |
| Seitenaufrufe | 59 |
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