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  • 1. Preis

    © MOKA Studio

    Architekten
    studioH2K Architekten, Hamburg (DE) Büroprofil

    In Zusammenarbeit mit:
    TGA-Fachplaner: Drees & Sommer Advanced Building Technologies, Stuttgart (DE)
    Bauingenieure: panta ingenieure GmbH, Hamburg (DE)
    Bauphysiker: Wolfgang Sorge Ingenieurbüro für Bauphysik GmbH & Co. KG, Nürnberg (DE)
    Brandschutzplaner: HHP - West, Beratende Ingenieure GmbH, Bielefeld (DE), Bremen (DE), Hannover (DE)

    Erläuterungstext
    Ziel des Entwurfs ist die Schaffung eines identitätsstiftenden Eingangstores
    zum neuen Campus der Technischen Hochschule Mittelhessen
    in Gießen. Grundlage dazu ist der vorgegebene Masterplan
    mit der Leitidee „In bester Nachbarschaft“. Fließende Übergänge
    von Innen und Außen sowie Ein-, Aus- und Durchblicke ermöglichen
    vielfältige Blickbeziehungen und lassen einen offenen Lerncampus
    entstehen. Der Neubau des Fachbereichs Maschinenbau
    und Energietechnik sieht einen kompakten zwei- bis dreigeschossigen
    Baukörper vor, der sich auf dem Grundstück selbstbewusst
    präsentiert. Der Entwurf setzt einerseits die städtebaulichen Vorgaben
    aus dem Masterplan eindeutig um, reagiert aber gleichzeitig
    direkt auf die Einflüsse aus dem benachbarten urbanen Kontext der
    Bestandsgebäude im ersten Umsetzungsschritt. Durch unterschiedliche
    Ausformulierung der Gebäudehöhen korrespondiert dieser mit
    den umgebenden Gebäuden und der differenzierten Gebäudestaffelung
    aus dem Masterplan. Zusätzlich nimmt der Baukörper die
    Raumachsen der Umgebung auf und bildet so eindeutig definierte
    Raumkanten. So präsentiert sich das Gebäude als dreigeschossiger
    Baukörper im Südwesten und Nordosten mit einem zweigeschossigen
    mittleren Gebäudeteil mit großzügiger Dachterrasse. Ein gemeinsames
    Foyer im Erdgeschoss und Kommunikationsflächen im
    1. Obergeschoss teilen den Baukörper in zwei gleichwertige Gebäudeteile,
    wie es der Masterplan vorgibt. In ihrer Größe und Tiefe differenzierte
    Fassadenelemente definieren den Baukörper, ermöglichen
    vielfältige Blickbeziehungen und unterstützen die Grundidee eines
    offenen Lerncampus. Im Regelfall sind die Fassaden mit opaken
    Brüstungselementen ausgestattet, wo die Nutzung es ermöglicht,
    werden bodentiefe Verglasungen vorgesehen. Die Fassade ist als
    vorgefertigte wärmeschutztechnisch optimierte Elementfassade aus
    weißen stranggepressten Aluminiumprofilen vorgesehen.

    Beurteilung durch das Preisgericht
    Liegt nicht vor.