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  • DE-40489 Düsseldorf, DE-40212 Düsseldorf
  • 04/2016
  • Ergebnis
  • (ID 2-224566)

Verweyenstraße


  • Teilnahme

    Lagelpan, © Fischer Architekten

    Architekten
    Fischer Architekten, Mannheim (DE), Köln (DE), Berlin (DE), Dubai (AE) Büroprofil

    Verfasser
    Alexander Scholtysek , Jan Kucera , Claus Fischer , Markus Brinkmann , Jürgen Büscher

    In Zusammenarbeit mit:
    Landschaftsarchitekten: WES LandschaftsArchitektur Schatz Betz Kaschke Wehberg-Krafft Rödding, Hamburg (DE), Oyten (DE), Berlin (DE), Düsseldorf (DE), Shanghai (CN)

    Erläuterungstext
    Qualitäten und -probleme der Bestandsstruktur
    Der bestehende offene, gemeinschaftliche Freiraum der Siedlung mit
    seinem groß und vielfältig gewachsenen Baumbestand wird als größte
    Qualität der bestehenden Situation verstanden.
    Das aktuell schwellenlose Aufeinandertreffen des öffentlichen Grüns
    mit den erdgeschossigen Balkonen und Wohnugen hingegen wird als
    problematisch gesehen; Nischen, Rückzugs- und Freiräume für kleinere
    Haus- oder Bewohnergruppen der Siedlung fehlen.
    Leitmotiv: Maximal großer Gemeinschaftspark/
    Gemeinsames Wohnen am Park
    Alle Bewohner sollen bereits aus ihren Wohnungen bestmöglich am
    großen Gemeinschaftspark teilhaben können.
    Die neue Bebauung wird deshalb aus der Mitte des Gebietes an die
    Ränder verlagert und bildet mit der straßenbegleitenden und rhythmischen
    Bebauung an der Verweyenstraße einen teils durchlässigen
    Kranz – ein großer, offener und unbebauter Innenraum wird als Park
    allen Bewohnern zugänglich.
    Nach Norden und Westen hält eine größtmöglich geschlossene Bebauung
    die Lärmbelastung aus der Quartiersmitte. Im Süden hingegen
    löst sich die Körnigkeit des neuen Quartiers auf und geht auf die
    kleinteiligere Struktur der südlichen Nachbarbebauung ein. Ein maximal
    großer Park entsteht.
    Maximieren der parkseitigen Fassadenfl ächen
    Die parkseitigen Fassaden werden als Kammstruktur vergrößert; wie
    Finger schieben sich nun Wohnräume in den Park hinein und bieten
    nun einer Vielzahl an Wohnungen Platz, allen Wohnungen bietet sich
    nun ein Blickbezug zum Park.

    Beurteilung durch das Preisgericht
    Liegt nicht vor.