Im Wesentlichen wird der Ansatz wegen seiner klaren architektonischen Haltungd und gestalterischen Sicherheit gewürdigt. Der Erhalt des Kirchraumes in seiner Höhe wird im Kontext geschätzt, auch wenn die Reduzierung der Raumtiefe, insbesonder in Verbindung mit der vorgestezten Orgel, durch die Besetzung der letzten Achese in Art und Ausführung kritisch gesehen wird, nicht zuletzt auch wegen der Eingriffe in die bestehenden Joche des letzten Feldes im oberen Geschoss. Die organisatorischen Bindungen der Überlagerung der Funktionsflächen von Gemeinderaum vs. Kirchenraum bedingt ein permanentes Umräumen des Mobiliars je Nutzung, welches ernsthaft in seiner Praktikabilität in Frage gestellt wird. Die Unterschreitung des Raumprogrammes und das Auslagern von Räumen werden kritisiert.
| Angelegt am | 14.06.2016, 10:50 |
| Zuletzt aktualisiert | Nie |
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