Der Zugang zur Burg erfolgt klar geführt über die ergänzte Allee, begleitet vom Baumüberstellten, grün anmutenden Parkplatz. Die Wirtschaftsgebäude werden um zwei Höfe gruppiert, die mit lockeren Baumgruppen stimmungsvolle Räume bieten. Der neue Pavillon mit konstruktiver Anlehnung an die Neue Ökonomie ist so platziert, dass zum einen der Hof eine gute Fassung erhält, zum anderen der Blick zur Burg teilweise erlebbar ist.
Die Vorburg bleibt Hof mit Bäumen, wird jedoch deutlich eingeengt durch den neuen
ausgreifenden Pavillon.Städtebaulich kann das Projekt durchaus überzeugen: Mit drei identischen Pavillons wird das Areal zu einem eigenen Ort verdichtet: Burghof, Ökonomiehof und Residenzhof. Die Pavillons setzten bewusst die Form der Neuen Ökonomie fort, als Dächer über möglichst frei zu haltenden Plätzen, Orte der Kommunikation. Genau dieses wird zuvor in der Absicht im Konzept erkannt. In der Umsetzung gefällt mit diversen notwendigen Funktionen die künstlerische Intervention. Die öffentlich wirksamen Nutzungen sind barrierefrei erschlossen, für die Wohnnutzung in der Villa Schonebeck ist die Barrierefreiheit nicht gegeben.
| Angelegt am | 01.10.2018, 09:49 |
| Zuletzt aktualisiert | 08.10.2018, 15:41 |
| Beitrags-ID | 4-163183 |
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