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  • DE-82031 Grünwald, DE-81249 München
  • 01/2019
  • Ergebnis
  • (ID 2-311428)

Neues Stadtteilzentrum Freiham Nord in München


  • Anerkennung

    kein Bild vorhanden
    Bauingenieure
    IPJ Ingenieurbüro P. Jung GmbH, Köln (DE), Wien (AT) Büroprofil

    In Zusammenarbeit mit:
    Architekten: O&O Baukunst, Berlin (DE), Köln (DE), Wien (AT)
    Landschaftsarchitekten: TOPOTEK 1, Berlin (DE)
    Verkehrsplaner: BSV Büro für Stadt- und Verkehrsplanung Dr.-Ing. Reinhold Baier GmbH, Aachen (DE)

    Preisgeld
    7.500 EUR

    Erläuterungstext
    Liegt nicht vor.

    Beurteilung durch das Preisgericht

    STADTTEILZENTRUM FREIHAM NORD MÜNCHEN

    KONZEPT
    In der städtebaulichen Rahmenplanung zeigt sich das geplante Stadtteilzentrum als Ensemble großer Blöcke um einen Platz: der klassische öffentliche Raum, eine Art Piazza. Die dichte, programmatische Mischung von Läden, Gastronomie auf der einen, Wohnen auf der anderen – oberen – Seite verspricht dichte Lebendigkeit, die ein derartiger Raum benötigt.
    Welche Art von Architektur ist für eine solche städtische Bühne notwendig: Eine unaufgeregte Zeitlosigkeit ist gefragt, die modische Attitüden verweigert, die in der Lage ist, nicht nur unterschiedliche Nutzung sondern auch unterschiedliche soziale und kulturelle Strukturen zu beherbergen. Wesentliche zur Beruhigung und gleichermaßen als Basis der Architektur wird ein ablesbarer rationaler Grid eingeführt – nicht unähnlich im italienischen Rationalismus in dem sich verschiedene Spielarten zeigen können, Differenz möglich ist, ohne das Ganze aus dem Augen zu verlieren.
    Dass dieses Ganze, Gesamtheitliche Aufgabe und Ziel sein muß – auch hier lernen wir aus den europäischen Städten – , muß auch für das Hochhaus gelten: keine Primadonna, kein Campanile; ein hohes Gebäude, primus inter pares: ein integrierter Bestandteil des Ensembles, zu dem im Übrigen ganz wesentlich der südliche Teil des Stadtteilzentrums gehört.
    Auch die funktionale strenge Trennung von den beiden unteren Gewerbegeschossen und den oberen Wohngeschossen wird in den Fassaden überspielt und den großen Häusern eine Art Bodenständigkeit gegeben, die Adressen formulieren kann und soweit wie möglich Rückseiten vermeidet.
    Zur wohnlichen und städtischen Atmosphäre werden mineralische Fassaden mit kräftigen Laibungen vorgesehen, Naturstein zumindest im Sockel, Putzfassaden mit unterschiedlichen Oberflächen in den Obergeschossen: eine freundliche Atmosphäre, mit Sonne und Schatten aufgeladen als Hintergrund für städtisches Leben.


    NUTZUNGEN
    WOHNEN - Aus einer Mischung verschiedener Wohntypologien aus Zwei, Drei, Vier- und Mehrspännern (Flurtypologien) entstehen drei Wohnhöfe und ein Hochhaus für unterschiedliche soziale Gruppen, Generationen und Lebensstile. Für eine optimale Ausrichtung der Wohnungen und Anreicherung der Typologien werden insbesondere in den Ecken der Wohnquarrées Mehrspänner mit Sicherheitstreppenraum (Fluchtbalkon) angeordnet.

    Das Wohnen an den geschützten Gartenhöfe bietet alle Voraussetzungen für die Bildung einer aktiven Nachbarschaft. Das Wohnen im Hochpunkt kann in mit Einrichtung eines in das Gebäude integrierten Nachbarschaftsraumes unterstützt werden.
    Die Adresse der Gartenhöfe wird über große Öffnungen im Block sichtbar, die als Fenster die notwendige Durchlässigkeit gewährleisten. Die Adresse wird Zeichen einer offenen und zugänglichen Nachbarschaft (eben keiner “gated community”). Die stufige Treppenanlage ist im Übergang als Freiraum- und Architekturelement Teil der Gartenhofes und der Stadt.
    Die Gartenhöfe auf dem Plateau sind ein eigener Lebensraum. Auf Lichthöfe oder Öffnungen in das 1.Obergeschoss wird zum Schutz dieser eigenen Stimmung und Identität verzichtet.
    Der Gartenhof erhält eine leicht erhöhte, barrierefrei zugängliche Grünanlage mit Bäumen und Spielflächen, gesäumt von einem Rahmenweg. Die Erdgeschosswohnungen des Plateaus werden mit privaten Terrassen und Hecken ausgestattet. Die Hofwohnungen erhalten große, der besseren Belichtung folgend, versetzte Balkone.

    EINZELHANDEL - Die Aufteilungen der Einzelhandelsflächen sind exemplarisch und können mit der flexibel angelegten Erschließungs- und Anlieferstruktur kleinteiliger ausgeführt werden. Bei Ausbildung großflächiger Einzelhandelsflächen können insbesondere in Block 2.2 die Mieteinheiten zwischen Amalie-Nacken-Straße und Emilie-Maurer-Straße mit beidseitigem Zugang durchgesteckt werden. Mit nicht motorisiertem Zugang aus dem Stadtteil Freiham Nord muss insbesondere die Emilie-Mauererstraße sorgfältig mit Angeboten und Zugängen versehen werden. Generell ist zu berücksichtigen, daß möglichst keine Rückseiten entstehen.
    Mit einer Geschoßhöhe von 5.75m wird eine lichte Mindestraumhöhe von 4,20m unter Berücksichtigung der notwendigen statischen Abfangungen und den erhöhten lüftungstechnischen Anforderungen im EG / 1.OG umgesetzt. Das Stützraster ist mit 10,80m bzw. 12.00m festgelegt und stellt sich im Regelfall in die Tiefgarage durch.

    GEWERBE UND DIENSTLEISTUNG - Die gewerblichen Nutzungen im 1. Obergeschoss der Blöcke 2.1, 2.2 und 2.4 sind mit Dienstleistungen für Bildung und Unterhaltung, Sport und Gesundheit sowie Spiel gruppiert und belegt. Die Erschließung und Adressierung erfolgt über die frequentierten öffentlichen Bereiche mit weiteren Adressierungen in den Seitenstraßen für die Option weiterer Aufteilung der Einheiten
    In Block 2.1 sind in Nähe zum Bildungscampus Dienstleistungen für die Bildung und Unterhaltung vorgesehen mit Sprach- und Nachhilfeeinrichtungen, Fortbildung sowie Seminar, Bibliothek oder Ausstellungsräume. In Block 2.2 sind auch in Ergänzung zu den Serviceeinrichtungen im Erdgeschoss (Orthopäde, Brillen, etc) Dienstleistungen für die Versorgung und Gesundheit geeignet mit weiteren Angeboten für Sport, Gesundheit (z.B. Ärzte- und Klinikbetrieb) und Fitness geeignet. Im östlichen Bereich Block 2.4. sind InDoor Spielanlagen vorstellbar.

    HOTEL und BÜRO - Das Hotel ist mit dem Haupteingang, Empfang und Vorfahrt Bodenseestraße und Mahatmi-Ghandi-Platz adressiert. Die Vorfahrt erfolgt über das private Grundstück. Die 206 Zimmereinheiten im 2-4.OG legen sich U-förmig um den Hof. Der Frühstücksraum wird etwas ruhiger zum Innenhof orientiert, die Bar belebter zum Mahatami-Ghandi-Platz. Die Anlieferung erfolgt über eine Umsetzung aus der Anlieferung im 1. Untergeschoss.
    Das Büro ist ablesbar als eigenständiger Bereich im nördlichen Bereich zur Margarete-Vollmar-Straße angeordnet und adressiert.
    Die Passage im Block 2.3 ermöglicht den Schlenderweg von Mahatma-Ghandi-Platz zum Bildungscampus und wird über ergänzende flankierende Angebote zum Aufenthalt z.B. ein Eiscafe aktiviert .


    FREIRAUM
    Freiham Nord teilt sich planerisch in vier Bereiche: Drei Wohngebäude und ein im östlichen Teil des Quartiers gelegenes Bürogebäude mit Hotel sowie angrenzende Frei- und Grünflächen samt Verkehrsrouten bilden den städtebaulichen Schwerpunkt. Der zentrale Marktplatz mit der sich anschließenden Fußgängerzone ist das Herzstück des Quartiers Freiham Nord. Hier treffen sich Besucher und Bewohner, eine großzügige Sitzbank aus Holz lädt zum Verweilen ein. Die angrenzende Gastronomie erhält eine Terrasse mit Sonnenschirmen. Zusätzlich spendet eine Gruppe japanischer Schnurbäume natürlichen Schatten. Die offene Gestaltung des Marktplatzes bietet flexible Nutzungsmöglichkeiten für Veranstaltungen jenseits des wöchentlich stattfindenden Marktbetriebs. Der zentrale Platz ist zugleich Verkehrsmittelpunkt des neuen Quartiers. Hier laufen die Verkehrsrouten zusammen, wobei die aus dem Nordwesten kommende Aubinger Allee eine wichtige infrastrukturelle Rolle einnimmt: Sie wird in Richtung des Marktplatzes erweitert, auf der Ecke zur quer verlaufenden Helmut-Schmidt-Allee entsteht eine Bushaltestelle. Die Busspuren auf der erweiterten Aubinger Allee werden mit einer Baumreihe aus Spitzahorn kenntlich gemacht. Die nordöstlich des Marktplatzes verlaufende Fußgängerzone ist mit teils freistehenden, teils gruppierten ahornblättrigen Platanen begrünt, die Freifläche neben dem gewerblich genutzten Gebäude im Westen des Stadtteils wird mit schmalblättrigen „Raywood“ Eschen bepflanzt, die einen fließenden Übergang in den angrenzenden Campus-Park ermöglichen. Diese unterschiedliche Begrünung der Freiflächen schafft Orientierung und vernetzt die einzelnen Räume des Quartiers untereinander.

    Als Besonderheit im neuen Stadtteil setzt sich die Begrünung in den Innenhöfen sowie auf den Dachterrassen der Wohngebäude fort. Die zentral gelegenen Innenhöfe sind von privaten Holzterrassen eingerahmt und mit kleineren Bäumen, Sitz- und Verweilmöglichkeiten in Form von Holzbänken sowie Spielplätzen ausgestattet. Im gewerblich genutzten Gebäude entsteht eine Holzterrasse als Erweiterung des im Haus gelegenen Restaurants sowie ein weiterer begrünter Innenhof für die Bürobereiche.

    BRANDSCHUTZ
    Die Entfluchtungen aus den einzelnen Nutzungekategorien erfolgt auf Grundlage der entsprechenden Bauordnungen und Ausführungsvorschriften sowie den Hinweisen und Vorgaben der Auslobung.
    Die Entfluchtung aus den Wohnungen wird über Steckleitern, Sicherheitstreppenraum oder einem 2.baulichen Fluchtweg gesichert. Eine Entfluchtung über Fenster oder Loggien in den öffentichen Raum ist nicht vorgesehen. Die Sicherheitstreppenräume sind über aussenliegende und im Freien liegende Fluchtbalkone gesichert. Aus den Treppenaufgängen wird direkt ins Freie in den Gartenhof über die zentrale aussenliegenden Treppenanlage auf die Strassenebene entfluchtet.
    Die Verkaufsräume werden mit maximaler Fluchtwegslänge von 25m direkt entfluchtet. Bei Mieteinheiten über 100qm erfolgt die Entfluchtung über einen zweiten Rettungsweg direkt ins Freie oder in einen erweiterten Treppenraum als Fluchttunnel. Die nicht ebenerdig angelegten Verkaufsräume sind über Schachteltreppen mit den entsprechenden Laufbreiten gesichert. Die Gewerbeeinheiten der Obergeschosse sind mit verteilten Treppen mit Lauflängen von 35m mit einer lichten Laufbreite 1.20m entfluchtet.

    MOBILITÄT
    Die verkehrliche Erschließung erfolgt auf Grundlage der Regelwerke und Straßenplanungen, die Zufahrten sind in den planungsrechtlich hierfür gesicherten Bereichen angeordnet.
    Die Anlieferungen sind auf die vorgesehenen Lieferverkehre ausgelegt und in der weiteren Planung betrieblich und planerisch zu optimieren. Die Konzeption berücksichtigt, dass in den öffentlichen Räumen keine Rangierverkehre notwendig werden (z.B. rückwärts einfahren)
    Der ruhende Verkehr wird auf Grundlage der Stellplatzanforderungen erfüllt.
    Mit der möglichen Entscheidung den ÖPNV mit Busverkehr zu gestalten wird der Bogenradius im Bereich Mahatmi-Ghandi-Platz zugunsten der Aufenthaltsqualität reduziert.
    Die Fahrradstellplätze sind in den Untergeschossen in zentralen Fahrradstationen nah zu den Haupterschließungen angeordnet.

    SCHALLSCHUTZ
    Zur Einhaltung der Vorgaben Schallschutz sind der überwiegende Teil der Wohnungen als durchgesteckte Wohnungen mit zweiseitiger Orientierung zur Straße und zum Wohnhof konzipiert.
    Ausnahmen bilden die Wohnungen an den Gebäudeecken, sowie kleine einseitig orientierte Einzimmerwohnungen für studentisches Wohnen.
    Alle zur Straße orientierten Aufenthaltsräume erhalten wo erforderlich vorgesetzte Schallschutzkonstruktionen in Form von Wintergartenverglasungen und vereinzelt auch von Kastenfensterkonstruktionen zur natürlichen Belüftung. Schalldämmlüfter ergänzen in diesem Bereich zusätzlich das System der kontrollierten Wohnraumlüftung.Sämtliche Anlieferungen und Tiefgarageneinfahrten werden in die Gebäude integriert und sind mit Schall dämmenden und Schall absorbierenden Konstruktionen versehen.

    NACHHALTIGKEIT
    Die unterschiedlichen Nutzungen innerhalb des Gebäudekomplexes werden entsprechend der spezifischen Anforderungen wie folgt versorgt:
    Einzelhandel/Gewerbe:
    - RLT-Anlage mit Heiz-/Kühlfunktion und Wärme-/Kälterückgewinnung (adiabatische Abluftbefeuchtung)
    -Mieterübergabepunkte für Heizung und Kühlung
    Gastronomie
    -RLT-Anlage mit Heiz-/Kühlfunktion und Wärme-/Kälterückgewinnung (adiabatische Abluftbefeuchtung)
    -Fußbodenheizung / -kühlung, ergänzende Heizflächen
    Wohnen
    -Schalldämm-Wohnraumlüfter mit Wärmerückgewinnung, ggf. mit Kühlfunktion im Sommer
    -Fußbodenheizung, ggf. mit Kühlfunktion im Sommer
    -Zentrale Warmwasserbereitung mit Wärmerückgewinnung
    Büro
    -RLT-Anlage mit Heiz-/Kühlfunktion und Wärme-/Kälterückgewinnung (adiabatische Abluftbefeuchtung)
    -Betonkerntemperierung bzw. Heiz-/Kühlsegel
    Hotel
    -Zentrale Bereiche: RLT-Anlage mit Heiz-/Kühlfunktion und Wärme-/Kälterückgewinnung, Unterflurkonvektoren, Kühldecken
    -Hotelzimmer: Unterflurkonvektoren und Fancoils, motorisch gesteuerte Lüftungsöffnungen zur freien Lüftung
    -Zentrale Warmwasserbereitung mit Wärmerückgewinnung

    Die Wärmeversorgung erfolgt über Fernwärme. Darüber hinaus wird eine strombetriebene Wärmepumpe, die als Wärmequelle das Erdreich nutzt, vorgesehen. Zur Versorgung der unterschiedlichen Heizsysteme wird ein Hochtemperatur- sowie ein Niedertemperaturnetz realisiert.
    Das über Fernwärme gespeiste Hochtemperaturnetz versorgt die folgenden Systeme:
    -RLT-Anlagen
    -Wärmeübergabepunkte Einzelhandel/Gewerbe
    -Unterflurkonvektoren (Hotel)
    -Warmwasser: Nacherwärmung des Frischwassers auf maximal 60 °C
    Das Niedertemperaturnetz, das über die Wärmepumpe gespeist wird, versorgt:
    -Fußbodenheizung (Wohnen, Gastronomie)
    -Heizdecke bzw. Betonkerntemperierung (Büro)
    -Warmwasser: Vorerwärmung des Frischwassers (10 °C) auf ca. 35 °C

    Innerhalb der unterschiedlichen Nutzungen fällt in beträchtlichem Maße Abwärme an, die zur Warmwassererzeugung genutzt wird:
    -Wärmerückgewinnung aus (Warm-)Abwasser (Hotel und Wohnen)
    -Abwärme aus Kälteerzeugung (Einzelhandel, Gewerbe, Büro)

    Die Kälteversorgung erfolgt mit einer Direktkühlung über das Erdreich für Niedertemperatur-Systeme
    -Fußbodenkühlung (Gastronomie, ggf. Wohnen)
    -Kühldecke bzw. Betonkerntemperierung (Büro)
    Hocheffiziente Kompressionskältemaschinen versorgen über ein zweites Kältenetz die übrigen Kühlsysteme
    -RLT-Anlagen
    -Kälteübergabepunkte Gewerbe
    -Fancoils Hotel

    Auf den Dachflächen werden PV-Elemente in Ost-West-Ausrichtung mit geringer Neigung angeordnet, um die installierte Anlagengröße zu minimieren und eine gleichmäßige Stromproduktion zu ermöglichen. Der produzierte Strom wird vorrangig selbst genutzt.

    Eine Zertifizierung nach DGNB bzw. LEED in einem hohen Auszeichnungs-Standard ist neben den bereits in den Anforderungen genannten Punkten (z.B. hohe Anzahl Fahrradstellplätze oder Barrierefreiheit) unter folgenden Aspekte zu erwarten:
    -Es werden vorrangig zertifizierte und emissionsfreie Bauprodukte eingesetzt.
    -Aufgrund des geringen Energiebedarfs der Gebäude sind sehr hohe Erfüllungsgrade für die Kriterien Ökobilanz und Lebenszykluskosten zu erwarten
    -Die auf die unterschiedlichen Nutzungen abgestimmten Raumsysteme ermöglichen einen bestmöglichen thermischen/visuellen/akustischen Raumkomfort


INFO-BOX

Angelegt am 27.02.2019, 14:25
Zuletzt aktualisiert 28.02.2019, 14:21
Beitrags-ID 4-170214
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