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  • DE Köln
  • 01/2008
  • Ergebnis
  • (ID 2-10883)

Eingang Riehler Gürtel, Kölner Zoo


  • 3. Preis

    Zoo

    Landschaftsarchitekten
    ST raum a. Gesellschaft von Landschaftsarchitekten mbH, Berlin (DE) Büroprofil

    Mitarbeit
    Trevor Sears, Stefan Jäckel, Tobias Micke, Geschäftsführer: Stefan Jäckel Tobias Micke Mitarbeiter: Trevor Sears

    In Zusammenarbeit mit:
    Architekten: Philippson & Partner Architekten, Köln (DE)

    Erläuterungstext
    Vorplatz

    Der bestehende Parkplatz wird zu einem neuen Vorplatz. Dadurch entsteht ein repräsentativer Eingang zum Zoogelände.
    Ein Natursteinbelag greift die radiale Struktur des Neubaus auf und setzt sie fort. Die Bestandsbäume werden in den Entwurf integriert und mit Neupflanzungen ergänzt. Die Bäume sind mit Sitzbänken eingefasst, auf denen sich die Besucher ausruhen und erholen oder mit der Familie ein kleines Picknick machen können. Die lockere Baumstellung spendet den Zoobesuchern an heißen Sommertagen kühlen und angenehmen Schatten. Ein Wasser-/Sitzelement in der Mitte des Platzes ist ein Blickfang und steigert die Aufenthaltsqualität.
    Eine Holzterrasse für den Gastronomiebereich dient als Aussichtsspunkt, von dem die Besucher, die Tiere beobachten können. Abends werden die Bestandsbäume, Felsen und Wasserflächen mit Lichteffekten in Szene gesetzt.

    Zoo

    Der Eingangsbereich bietet den Zoobesuchern einen direkten Blick auf die Wasserlandschaft und das umgestaltete Seelöwenbecken.

    Das vorhandene Seelöwenbecken wird vergrößert und bekommt neuen Felsen. Der vorhandene denkmalgeschützte Naturfelsen wird ebenfalls in den Entwurf integriert. Eine große Glaswand mit anschließender Tribüne garantiert auch den jüngsten Zoobesuchern uneingeschränkte Sicht in das Becken und das Wasser, in dem sich die Seelöwen tummeln.
    Der vorhandene Kinderspielplatz erhält eine neue Einfassung und wird durch einen kleinen Streichelzoo ergänzt, in denen die Kinder mit Schafen und Ziegen spielen können.
    Entlang den Gründstücksgrenze bietet eine bepflanzte Böschung und Bäume Ruhe für die angrenzenden Anwohner.

    Alle bestehende Wege sind Bestandteil der neuen Planung, um einen einfachen Übergang zu gewähren.

    Beurteilung durch das Preisgericht
    Liegt nicht vor.