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  • Ankauf


    Architekten
    röcker gork architekten, Stuttgart (DE) Büroprofil

    Erläuterungstext
    Der neue Baukörper ordnet sich an das bestehende Gebäude VI - Berufsoberschule an.
    Die vorgefundene Struktur der bestehenden Schulanlagen wird aufgegriffen und durch die Formensprache des Neubaus ergänzt.
    Durch seine Masstäblichkeit bindet sich die Erweiterung auf selbstverständliche Weise in die bestehende Struktur ein. Gebäudehöhen und -dimensionen werden aus der umgebenden Bebauung abgeleitet, so dass sich der Neubau angenehm einpasst und trotz seines relativen grossen Bauvolumens die Nachbarschaft nicht dominiert.

    innere und äußere Erschließung / räumliche Organisation
    Die Erweiterung der Schule öffnet sich durch Gebäuderücksprünge grosszügig zum Andreas-Forster-Weg und lädt zum Eintreten ein. Schülerströme kommend von der Bushaltestelle des Einmündungsbereichs der Robert-Koch-Strasse und des Andreas-Forster Weges, der Papierstrasse sowie des bestehenden Radweges entland des Stadtparks werden so berücksichtigt. Fahrradstellplätze sind in Nähe der Haupteingänge angeordnet.
    Von der Eingangshalle aus gelangen die Nutzer über grosszügige Treppen auf direktem Wege zu den einzelnen Bereichen. Im Erdgeschoss und im 1.OG des Neubaus befinden sich die Werkstätten des Fachbereichs Bautechnik und Holz- und Farbtechnik. In der darüberliegen Ebene sind die Klassenräume der beiden Fachbereiche angordnet.
    Das gesamte 3. Obergeschoss ist der Berufsoberschule vorbehalten.
    Über den Pausenhof erreicht man das vorhandenen Gebäude V - Werkstätten. Das Gebäude ist für den Gesamten Metalltechnikbereich vorgesehen.
    Die Anlieferung der Werkstätten kann sowohl vom Hof als auch vom Andreas-Forster weg erfolgen. Die Lage der Parkplätze kann erhalten werden.

    Beurteilung durch das Preisgericht
    Liegt nicht vor.