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  • DE-69117 Heidelberg
  • 01/2009
  • Ergebnis
  • (ID 2-13262)

Umstrukturierung und Neugestaltung Neckaruferpromenade


  • 2. Preis


    Landschaftsarchitekten
    TOPOTEK 1, Berlin (DE) Büroprofil

    Mitarbeit
    Lorenz Dexler, Stefano Boccardo, Verena Schönhart

    In Zusammenarbeit mit:
    Architekten: Kramm & Strigl Architekten und Stadtplaner, Darmstadt (DE)

    Erläuterungstext
    Idee:
    Die städtebauliche Idee geht von einer bereinigten Uferzone aus um die Stadtsilhouette klarer und prägnanter in Erscheinung treten zulassen .Es werden ein oberer und ein unterer durchgehender Uferweg mit zwei unterschiedlichen Erlebnisqualitäten angeboten.

    Der obere Uferweg ist der der Stadt zugeordnete Raum mit städtischen Gestaltungsattributen, wie der mit Bäumen gefasste Straßenraum – die Baum-Allee, die Platzfolge und repräsentativen Gebäuden, wie Stadthalle, Marstall, etc.
    Der obere Uferweg lebt vom Wechsel zwischen Baum-Allee und freigestellten Gebäuden.
    An zwei für das Gesamtstadtbild wichtigen Stellen wird der obere Uferweg mit dem unteren Uferweg durch großzügige Treppenanlagen verbunden, zusätzlich sind kleine Treppen und zwei Rampen vorhanden, um auf kurzem Weg von oben nach unten und umgekehrt zu kommen. Der untere Uferweg ist vom Bootsclub im Westen bis zur Bastion zu begehen; die Uferlinie wurde aufgeweitet, um dies zu ermöglichen. Mit den neuen Stützmauern, den Treppenanlagen und dem in Teilen aufgeweiteten unteren Uferweg entsteht ein klares lineares Erscheinungsbild mit ablesbaren Nutzungsangeboten.
    Die Fahrgastschiffe werden im Osten und im Westen der neuen Treppenanlage (Stadthalle) untergebracht.

    Der Vertiefungsbereich Jubiläumsplatz wird umgestaltet. Der Platz erhält eine geometrische Aufpflasterung, die Flächen zwischen den Pflasterstreifen sind wassergebundene Oberflächen . Ein Boskett aus geschnittenen Platanen erzeugt ein grünes Dach und damit ein differenziertes Raumerlebnis. Bänke laden zum Verweilen unter dem grünen Dach ein.


    Beurteilung durch das Preisgericht
    Liegt nicht vor.