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  • 2. Preis


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    Architekten
    JANSON + WOLFRUM - Architektur + Stadtplanung, München (DE)

    Mitarbeit
    Prof. Dipl.-Ing. Alban Janson Prof. Dipl.-Ing. Sophie Wolfrum Dipl.-Ing. Lisa Yamaguchi

    In Zusammenarbeit mit:
    Landschaftsarchitekten: Agence Ter, Karlsruhe (DE), Paris (FR)

    Erläuterungstext


    Zwei Ziele gilt es zusammenzubringen:
    die individuelle Entfaltung der Wohnwünsche einzelner Bauherren
    eine übergreifende stadträumliche Gestalt - ein prägnantes Bild des Quartiers.

    Das prägnante Bild soll nicht einfach als Etikett von außen wirken, sondern im Ankommen, Aufenthalt und in der Bewegung durch das Quartier erlebt werden. In diesem Sinne ist es ein szenisches Bild, ein städtebauliches Raumkonzept.

    Private Räume werden als sehr flexible Reihenhäuser angeboten, ergänzt durch wenige Mehrfamilienhäuser und private Freiräume auf jeder Parzelle.

    Die öffentlichen Freiräume werden als Sequenz von Quartiers-Räumen begriffen: Uferpromenade, Platz und kleiner Quartiers-Park. Die Randbebauung des Parks versammelt in ihren geschwungenen Armen den größten Teil der Wohnhäuser, führt ans Wasser. Jeder Freiraum steht für sich, schafft einen speziellen Ort im Quartier. Zugleich verketten sie sich in der Sequenz mit dem angrenzenden Bestand und fügen das Ganze zu einem charakteristischen Stadtfeld Hamburgs.

    Beurteilung durch das Preisgericht
    Liegt nicht vor.

INFO-BOX

Angelegt am
Zuletzt aktualisiert 03.09.2010, 11:57
Beitrags-ID 4-2599
Seitenaufrufe 411

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