loading
  • DE-30159 Hannover
  • 06/2010
  • Ergebnis
  • (ID 2-28282)

Hannover City 2020+


  • Teilnahme 2. Phase Leibnizufer / Hohes Ufer


    Architekten
    Architekten BKSP, Hannover (DE) Büroprofil

    Verfasser
    Thomas Obermann

    Mitarbeit
    Bettina Kirstein, Cristina Caleffa

    In Zusammenarbeit mit:
    Landschaftsarchitekten: Lohaus · Carl · Köhlmos PartGmbB Landschaftsarchitekten · Stadtplaner, Hannover (DE)
    Visualisierer: homebase2, Hannover (DE), Zürich (CH)

    Erläuterungstext
    Klagesmarkt

    Die Charakteristik des historisch (über-)großen "Leer"-Raumes Klagesmarkt bildet den Ausgangspunkt für die Gestaltprägung der geplanten Bebauung, die als "zentraler Baustein" Körnerviertel und Nicolaiviertel verweben soll. Die auf die Christuskirche fokussierende "Großform" des langgestreckten und dreimal geschnittenen Blocks mit "leerem" Innenraum ist aus dem Wesen des Ortes und dem Ziel der Verknüpfung entwickelt. Resultierend bietet sie einen spezifischen Rahmen für hochbauliche Prägnanz. Neben dem Wohnen sind im Erdgeschoss Flächen für Gastronomie und Handel vorgese-hen.

    Marstall

    Die Lage des Marstalls am Rand der historischen Altstadt ist bis heute spürbar. Seine Identität liegt im "Zwischenraum" von Wohnviertel und Vergnügungsviertel sowie Georgstraße und Leineufer. Die räumliche Präzisierung dieses Zwischenraums schaffen zwei illustre Kopfbauten vis a vis in Ost und West. Sie dienen auch als Anknüpfungspunkte zur Fußgängerzone und zum Sprung über die Leine. Mit einem Nutzungsmix aus Wohnen, Arbeiten, Handel und Gastronomie werden die Köpfe der Vielfalt des Ortes gerecht.

    Köbelinger Markt

    Als Teil der historischen Altstadt ist die Bebauung des Köbelinger Marktes als Addition einander er-gänzender Gebäude maßvoller Größe entwickelt. Nur die zwei "Achsen" Marktkirche - Kubus am Les-singplatz - neues Rathaus sind nicht gebrochen. Kleinteilige Räume mit eigenen Identitäten spannen zwischen Leinstraße, Marktstraße und Aegidienkirche. Ihre öffentlichen Ränder bieten im Erdgeschoss Raum für Handel und Gastronomie während in den Obergeschossen Wohnen vorgesehen ist. Die (halböffentlichen) Höfe ermöglichen städtisches Wohnen auch im Erdgeschoss (mit Sockel). Ein neues Interconti-Hotel wird den Rand der Altstadt am Friedrichswall spürbar präzisieren. Für die Be-bauung am Köbelinger Markt ist auch der (zehngeschossige) Bestand verkraftbar.

    Beurteilung durch das Preisgericht
    Liegt nicht vor.

INFO-BOX

Angelegt am 19.03.2010, 13:15
Zuletzt aktualisiert 16.01.2012, 16:10
Beitrags-ID 4-35020
Seitenaufrufe 477