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  • DE-33602 Bielefeld
  • 05/2010
  • Ergebnis
  • (ID 2-44339)

Spiel- und Parklandschaft Sennestadt


  • 2. Preis


    Landschaftsarchitekten
    Planergruppe GmbH Oberhausen, Essen (DE) Büroprofil

    Verfasser
    Thomas Dietrich , Harald Fritz

    Mitarbeit
    Sascha Wienecke

    Erläuterungstext
    „WIR SIND REICH!“

    Ziel des Werkstattverfahrens ist es, ein zukunftsfähiges Gesamtkonzept für die Park- und Spiellandschaft zu entwickeln. Dieses soll handlungsleitend für Maßnahmen in den nächsten 10 – 15 Jahren sein. Neben dieser Vision sollen zusätzlich erste Schritte, die eine positive Ausstrahlung auf die Entwicklung und die Lebensqualität Sennestadts haben, geplant werden. In den nächsten beiden Jahren sollen hieraus bereits erste konkrete Maßnahmen umgesetzt werden. Ziel ist daher, aus dem Werkstattverfahren heraus realisierungsfähige Konzepte für drei Vertiefungsbereiche zu erhalten.
    Es gilt, die in den 1950er Jahren geplante und in großen Teilen auch realisierte Konzeption in Wert zu setzten, behutsam zu erneuern und zu ergänzen. Alle Planungen müssen nicht nur in den städtebaulichen Kontext eingebunden werden, sondern auch darauf angelegt sein, die Verknüpfungen mit der Landschaft zu verstärken.
    Die Park- und Spiellandschaft Sennestadt wurde als ein Bestandteil der Stadtlandschaft konzipiert. Diese Freiflächen sind ein unverzichtbares Element des Wohnumfeldes und ein Garant für die hohe Wohnqualität in Sennestadt. Sie sind das integrierende, verbindende, kommunikative Rückgrat der Stadt. Dieser Aufgabe wird das ‚Grüne Kreuz‘ allerdings nur teilweise gerecht, da sich die funktional ausgebaute Paderborner Straße ausgerechnet in zentralster Lage zu einer starken Barriere zwischen Nord- und Südstadt entwickelt hat. Nur wenn es gelingt, diese Verkehrsader wieder auf die Ebene städtischer Normalität zu bringen, wird das Verbinden und Integrieren wirklich gelingen können. Auch der Eingang in diese besondere Stadt wird durch dann verlangsamte Fahrt wieder wahrgenommen werden. Diese ferne Vision einer neuen Verkehrslösung ohne Tunnel und Zäune könnte mit kleinen ersten Schritten schon in naher Zukunft angegangen werden.

    DIE IDEE
    Eine einzigartige Stadtgründung der 1950er Jahre, ein kontrastreicher Landschaftsraum, das Nebeneinander von jahrhundertealter Kulturlandschaft und junger Kunstlandschaft – all diese Komponenten machen den Reiz und den Reichtum dieser ‚Stadtlandschaft‘ aus, wie es der Stadtplaner Reichow seinerzeit formulierte.
    „Wir sind reich – an Grün und an Abwechslung: Berge, Dünen, Bäche, Schluchten, flache Wiesen, Teiche, Wälder, Pflanzen, Tiere, Denkmäler und kulturhistorische Zeugnisse“ schreibt Thomas Pieper. Lichte Kiefernwälder auf Dünen und schattige Täler der Quellbäche charakterisieren die Landschaft in Sennestadt im Übergang zwischen dem nahen Teutoburger Wald und der Dünenlandschaft der Senne.
    Dieser unverwechselbare, die Stadt durchfließende Landschaftstypus wird mittel- bis langfristig wieder deutlicher herausgearbeitet, um ihn in seiner ganzen Vielfalt, seinen unterschiedlichen Identitäten wahrnehmen zu können. Kurzfristig werden über kleine wirkungsvolle Interventionen erste Schritte zu einer zukunftsfähigen Freiraumentwicklung konzipiert, die als Initialzündung für die weitere Entwicklung dienen.

    DAS KONZEPT
    Zwei große innerstädtische Freiräume mit ihren spezifischen Ausprägungen werden wirkungsvoll miteinander verschränkt und ihre Profile geschärft: die Lebensader „Bullerbachtal“ und die Spiel- und Sportachse des ehemaligen „Krackser Dünenbogens“. Sie werden in weitere Identitäten gegliedert:
    - Identität Tor zum Teutoburger Wald
    - Identität Kunstlandschaft/ offener Wiesenpark
    - Identität Kulturlandschaft gefasstes Wiesental
    - Identität zentrale Insel
    - Identität Friedhofslandschaft
    - Identität Kulturlandschaft sanftes Wiesental

    1. Die Kunstlandschaft der ehemaligen Düne: Gestalten durch Pflege
    Die große Lichtung, künstlich entstanden durch Aussanden der Düne, wird in ihrer sonnigen Weite kultiviert.
    In großzügigen, artenreichen Magerwiesenflächen werden die vorhandenen klassischen Sport- und Spielangebot als Rasuren eingebettet und durch neue Angebote ergänzt. Je nach Bedarf oder auch nach jährlicher Mäh-Choreographie werden nutzbare Raseninseln in die Wiese geschnitten, die neue Aneignungsmöglichkeiten bieten, da überraschende Räume in der Wiese entstehen. Auch saisonale künstlerische Interventionen sind in dieser ‚Kunstlandschaft‘ möglich.
    Am Nordrand der Wiesenlandschaft ist ein kleiner, weitgehend mit lichten Kiefern bestandener Dünenrest übrig. Dieser wird als Sandkante inszeniert und so die Aussandung erlebbar. Am sandigen Fuß der Kante kann man im Liegestuhl die Sonne genießen und vom Urlaub träumen.
    Am Ost- und Westrand der ‚Kunstlandschaft‘ ist die Restdüne bewaldet. Hier wird das Parkprinzip umgekehrt. Kleine Lichtungen bieten halbschattige Aufenthalts- und Spielräume. Im nicht naturgeschützten Waldbereich bieten sich die Bäume für einen Klettergarten an. Nach Norden in Richtung Teutoburger Wald kann ein Baumwipfelpfad den Horizont erweitern mit Blick über die Senne zum Teutoburger Wald und zurück zur ungewöhnlichen Sennestadt.
    Ein großzügiges, relativ ebenes Wegenetz, das unterschiedlich lange Rundkurse mit diversen Geschwindigkeiten zulässt, umspannt diese Wiesenlandschaft. Dieses Netz wird von einem nördlichen und einem südlichen „Hauptweg“ getragen. Beide Wege, die zusammen gesehen einen Rundkurs bilden, werden durch wassergebundene Wege miteinander verwoben und gleichzeitig an die umgebende Wohnbebauung und an das Netz zum Teutoburger Wald angeschlossen.
    Wichtige Einstiegspunkte sind die Parkplätze an der Rheinallee und an der Elbeallee sowie der Platz zwischen Schwimmbad und Sporthalle an der Travestraße. Der Parkplatz an der Elbeallee wird zur Basisstation „Teutoburger Wald“ entwickelt.
    Der Bereich zwischen neuem Schwimmbad und der Sporthalle ist der Verknüpfungspunkt zwischen dem ruhigen eher naturnahen Bullerbachtal und der offenen, sonnigen Spiel- und Sportlandschaft der abgegrabenen Düne.
    Zwischen Sporthalle und Schwimmbad wird ein großzügiger Platz entwickelt, der sowohl die mit einem hohen Glasdach überspannte Skateanlage aufnimmt als auch als Ankunftsort fungiert und die Besucher auf die unterschiedlichen Ziele verteilt: in die Spiel- und Sportlandschaft mit ihrem vielfältigen Angebot, nach Süden in das Bullerbachtal, oder nach Norden auf den Hauptwanderweg Richtung Teutoburger Wald. Der Platz ist also Ankunftsort für die innerstädtischen Grünzüge mit zentraler Verteilerfunktion und Treffpunkt für Sportler, Wanderer usw. Die südliche Rückwand der Skatebahn wird zur großen Infotafel mit Lageplan des gesamten Grünkreuzes. Der funktional ausgebaute Parkplatz wird entsiegelt und mit Bäumen überstellt. So wird er als Grünraum in diesen zentralen Raum integriert.

    2. Die Kulturlandschaft: Klären des Profils
    Der Einstieg in das Bullerbachtal liegt genau dem Platz gegenüber und bietet im Wesentlichen zwei Wegerouten an: ein schneller Weg auf der Südostseite (z.B. Fahrradfahrer, Roller Blader, Schüler etc.) der barrierefrei konzipiert ist. Ein sogenannter Erlebnisweg wechselt von der oberen Bachkante ins eigentliche Bachtal. Querungen über den Bach verknüpfen beide Wege miteinander wie auch die Wohngebiete zu beiden Seiten der Bullerbachachse. Am Bach entlang und um den See führt ein barrierefreier Weg und bietet kleine Wegerunden an.
    Dort, wo das Kastental beginnt wurden früher diese wertvollen Böden mit Feuchtwiesen genutzt. Diese sollen mit ihrer typischen Vegetation (Gräser, Mädesüß, Baldrian, Sumpfdotterblumen u.a.) erhalten bzw. wieder hergestellt werden, in dem die dort bereits stockenden Erlen entnommen werden. Die offenen Feuchtwiesen, die das Kastental deutlich aus den umgebenden Waldflächen herausheben, ziehen sich hinunter bis zur Wasserfläche zwischen Maiwiese und Stadthaus. Die bachbegleitenden Hangwälder werden an besonderen Orten vorsichtig ausgelichtet und von störendem Unterholz langfristig befreit, so dass Einblicke in den Talraum bzw. Durchblicke zur Jesus-Christus Kirche oder auf die Wasserfläche wieder möglich werden. Insgesamt sollen so die begleitenden waldähnlichen Bereiche im Ganzen transparenter und lichter entwickelt werden.
    Die bachbegleitenden Wege folgen dem Wasser, zweigen am Stadthaus Richtung Friedhofspark ab zur Basisstation „Senne“ bzw. überqueren die stadtverträglich rückgebaute Paderborner Straße, treffen hier im Süden wieder auf den Bullerbach und begleiten ihn bis zu den ehemaligen Mühlenteichen und dem ehemaligen Schwimmbad.
    Mit dem Rückbau der Paderborner Straße von vier auf zwei Fahrstreifen geht ein Umbau der gesamten Verkehrssituation im zentralen Bereich einher. Wir schlagen vor, zwei Kreuzungsbereiche mit Signalanlagen herzustellen, sodass die Paderborner Straße wieder wie eine innerstädtische Straße wahrgenommen und genutzt wird, mit Abbiegeverkehr und Fußgängerüberquerungen.
    Auf dem Westufer im Bereich des Spielplatzes kann der geplante Kotten aufgebaut werden, mit einem Garten versehen und als kleines Museum hergerichtet. Damit erhält die Südstadt mit dem Kotten, den Gebäuden der ehemaligen Mühle an den Fischteichen und dem ehemaligen Schwimmbad eine Kette attraktiver Bausteine, die den kulturlandschaftlichen Charakter des Bullerbachtales unterstreichen und erlebbar machen. Der vorhandene Weg wird schließlich über die dann langsamer fahrende Bahn weiter nach Süden bis nach Bethel geführt. Auf der Westseite des Baches wird ein barrierefreier Weg zum Kotten geführt und mit den Wohngebieten und den östlichen Wegen verknüpft.
    Die von Reichow ursprünglich konzipierten T-förmigen innerstädtischen Freiräume werden zu einem grünen Kreuz entwickelt, das deutliche Verbindungen nach Norden in Richtung Teutoburger Wald, nach Westen in Richtung Senne und nach Süden entlang des Bullerbachs langfristig herstellt und somit eine spürbare Verknüpfung des Stadtraumes mit der umgebenden Landschaft gewährleistet.
    Eingebettet in das Gesamtkonzept sind drei Vertiefungsbereiche, die als Startprojekte die Optimierung der innerstädtischen Freiräume vorantreiben können:
    1. Stadteingang und Landschaftsbasis Senne
    2. Einbindung der Maiwiese
    3. Landschaftsbasis Teutoburger Wald

    STADTEINGANG UND LANDSCHAFTSBASIS SENNE
    Schon vor einem möglichen Umbau der Paderborner Straße, verbunden mit einem neuen Erschließungssystem für den Stadtmittelpunkt (Kreuzung Altmühlstraße/Sennestadtring und Donauallee/Sennestadtring mit der Paderborner Straße) wird ein Stadteingang im Bereich Ramsbrockring/Paderborner Straße formuliert: der Kiefernmischwald im „Ohr“ des Ramsbrockrings wird behutsam von Unterholz befreit und ausgelichtet und im Sichtbereich der Paderborner Straße mit Rhododendren unterpflanzt. Damit wird der Wald bewusst zum Park umgedeutet und signalisiert „Eingang zur grünen Sennestadt“. Zusätzlich wird die Ramsbrockringbrücke über die Paderborner Straße zu einem Eingangstor umgestaltet. Der Schriftzug „Wir sind reich“ verweist stolz auf die Vielfältigkeit und den Reichtum der Stadt an Grün- und Freiflächen, an Spiel- und Sportmöglichkeiten, an Kunst und Kultur.
    Der alte Friedhof wird sukzessive in einen ruhigen Park umgewandelt. Der kleine Parkplatz vor der Kapelle wird nach Osten in die Lichtung verlagert, vergrößert, sowie mit einem Arboretum der Senne überstellt. Es entsteht so die Basis „Senne“ als Treff- und Ausgangspunkt für Wanderungen in die Senne. Zugleich wird das Arboretum mit einem modularen Gebäude mit Signalwirkung ausgestattet (Holzverschalte Kuben, innen rot). Es bietet Raum für eine Toilettenanlage (natürlich behindertengerecht) und Informationen über den Standort und seine Verknüpfung zum innerstädtischen Freiraumsystem und zu den Wanderrouten in Senne und Teutoburger Wald.
    Ergänzt wird das Ensemble durch eine kleine Festwiese auf der auch das traditionelle Osterfeuer stattfindet.

    EINBINDUNG DER MAIWIESE
    Die Umgestaltung der Maiwiese bezieht sich auf einige Interventionen, die eher am Rande der großen Freiflächen liegen und eine intensivere Verknüpfung mit dem Bullerbachtal ermöglichen sollen. Es sind hier drei Aussichtskanzeln mit Treppen ins Bullerbachtal vorgesehen. Von den Kanzeln bieten sich schöne Ausblicke auf die Wasserflächen im Bullerbachtal bis hinunter zum Stadthaus. Die Wasserflächen werden soweit vergrößert, dass sie wie ein zusammenhängender See wirken, der nur von einer Zufahrt zum Reichow Platz und einem fußläufigen Steg gequert wird. Damit wird der Inselcharakter des Stadtmittelpunktes deutlich verstärkt. Die teilweise überdachten Aussichtskanzeln aus Holz bieten gleichzeitig Angebote für Jugendliche, wie z.B. Treffpunkte unter schützenden Dächern, Basketball- und weitere Ballspielflächen auf den zur Maiwiese hin orientierten Bereichen. Spektakuläre Attraktion ist eine Netzbrücke über das Bullerbachtal in Höhe der Schule. Der vorhandene Kinderspielplatz wird schneckenförmig mit einer Sitzmauer gefasst insgesamt mit Sand ausgestattet.

    LANDSCHAFTSBASIS TEUTOBURGER WALD
    Im Bereich des vorhandenen Parkplatzes im Norden der Elbeallee in der Spiel- und Sportachse wird als Startprojekt die Basis „Teutoburger Wald“ eingerichtet. Der Parkplatz wird entsiegelt, optimiert, mit Bäumen überstellt und mit einem baugleichen Gebäude – wie zuvor an der Basis Senne beschrieben – ausgestattet. Das Gebäude fügt sich teilweise in ein Baumraster ein, das bis auf die andere Seite der Elbeallee reicht. Es ist ein Arboretum, das vor allem die Bäume des Teutoburger Waldes zeigt. Die Lage der Basis „Teutoburger Wald“ ist so gewählt, dass sowohl die Spiel- und Sportachse unmittelbar erreicht und versorgt werden kann als auch ein direkter Start auf den Wanderwegen in den Teutoburger Wald ermöglicht wird. Die Elbeallee wird wieder deutlicher von Bäumen begleitet, die im Bereich des Zentrums zu einem vierreihigen Alleenblock werden und diesem Raum mehr Aufenthaltsqualität verleihen.

    Mit den hier beschriebenen Startprojekten kann eine umfassende und langfristige Umgestaltung der großen innerstädtischen Freiräume in Sennestadt in Gang gesetzt werden.

    Beurteilung durch das Preisgericht

    Die Arbeit der Planergruppe Oberhausen ist ein wertvoller Beitrag zur Aufgabenstellung. Sie ist in allen Teilen gut durchgearbeitet und in ihrer Grundhaltung konsequent, die Arbeit ist aus einem Guss. Die gestalterische Konzeption stellt vollauf zufrieden.

    Die Landschaftsanalyse mit ihren Typologien ordnet den gesamten Freiraum einwandfrei.
    In den Vertiefungsbereichen belegen die Planer/-innen Innovationen richtig anzuordnen:
    - Gute neue Verbindung zwischen Parkteich und Sennestadtteich (die Überwindung der bestehenden Höhenunterschiede wird nicht thematisiert, ist aber technisch kein Problem).
    - Die Basisstation zum Teutoburger Wald nimmt die vorhandene Straßen- und Parkplatzsituation auf und inszeniert diesen Punkt.
    - Die Nutzung der Wiesenflächen im Nordgrünzug eröffnet flexible jährlich wechselnde Nutzung im Rahmen der regelmäßigen Mahd.
    - Das Wegenetz ist in der gesamten Arbeit sehr brauchbar angeboten und stützt z.B. im Norden den Sportbereich konsequent.
    - Das Belassen der Skateranlage an der vorhandenen Stelle wird befürwortet, ebenso die Freistellung des Teiches.
    - Die Wegführung über den Teich scheint nicht notwendig.
    - Die Überdachung der Skateranlage scheint kurzfristig nicht umsetzbar (unrealistisch), die vorgeschlagene Infowand an der Südseite wird begrüßt.
    - Die Netzbrücke bereichert den Entwurf auch wenn sie nicht kurzfristig umsetzbar scheint.
    - Der Kotten soll zur Landschaftsbasis verlagert werden, um die Entfernung zum Zentrum zu verringern.
    - Das Hervorheben des Stadteingangs durch die Freistellung der Bäume wird begrüßt.

    Der Entwurf erfordert in der Umsetzung größere Investitionskosten, die aber eine hohe Qualität erzeugen. Als neues Rückgrat und Gestaltungselement wird die Elbeallee wieder als Allee ausgebaut. Dies erhöht die Qualität dieses Straßenraumes vor allem im Zentrumsbereich