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  • DE-22765 Hamburg
  • 11/2010
  • Ergebnis
  • (ID 2-48263)

Mitte Altona


  • 1. Preis


    Landschaftsarchitekten
    arbos Freiraumplanung GmbH, Hamburg (DE) Büroprofil

    Verfasser
    Peter Köster

    Mitarbeit
    Christian Wagner, Anne Layer

    In Zusammenarbeit mit:
    Architekten: André Poitiers Architekt RIBA Stadtplaner, Hamburg (DE)

    Erläuterungstext
    Neue Mitte Altona – Freiraum für Vielfalt
    Park, Plätze und Promenaden


    Gleise, Schotter, Signale, Bahnsteige, Brücken, Stellwerk, Weichen, Schwellen, Güterhallen, Lagerschuppen, Wasserturm, Gleisharfe Oberleitungen, Bahnübergänge, Tunnel, Ausbesserungswerk, Bahnhof, Verladerampen, Extremvegetation, Barrieren, ICE, Regionalbahnen, S-Bahn, Aufschüttungen prägen heute das Areal zwischen dem Bahnhof Altona und der Stresemannstraße.

    Westlich und östlich der Gleisanlagen führen Altona Nord und Ottensen ein intensives urbanes Leben. Plätze, Straßen, gründerzeitliche Wohnblocks, Läden, Kultureinrichtungen, Schulen, Spielplätze, Restaurants, Cafes, Alleen, Höfe, Menschen prägen diesen Teil der Stadt.

    Mit der Bahn und der Stadt stehen zwei Referenzen zur Verfügung, die der Zukunft der Mitte Altonas besondere Bedeutung geben können. Das Konzept fügt an der Schnittstelle von Altona Nord und Ottensen diese beiden Assoziationsräume zusammen und entwickelt aus ihnen die Gestaltungsprinzipien für die städtebauliche Struktur und die öffentlichen Räume der neuen Mitte Altonas.

    Das Bahngelände mit seinen Schienen, Güterhallen und seinem Wasserturm birgt die Faszination des Reisens, symbolisiert Weite, erinnert an Abschied und Wiedersehen, Reisen in ferne Städte und Länder sowie das Mitbringen von Eindrücken und Erinnerungen. Insofern können die Erinnerungen an die Bahn die zukünftigen Freiräume weit über ihre physischen Grenzen hinaus erweitern.

    Die Stadt mit Ihren dichten Baustrukturen, dem engen Nebeneinander unterschiedlichster Nutzungen und Mentalitäten, den kurzen Wegen, dem Leben auf den Straßen und Plätzen, den vielfältigen Nachbarschaften, Märkten und Läden ist hier im positiven Sinne Heimat, Ort des alltäglichen Lebens. In Altona Nord und Ottensen verdichten sich die Vorzüge des urbanen Lebens derart, dass sie zum Impulsgeber des Quartiersaufbaus in der neuen Mitte Altona werden.

    QUARTIERSAUFBAU

    Ziel des Quartiersaufbaus ist das räumliche Modell eines intensiv vernetzten Stadtteils mit unterschiedlichen Baustrukturen, vielfältigen Wohnungsangeboten, Baudenkmälern als Ankerpunkten, urbanen Plätzen, gestalteten Straßenräumen und unmittelbarem Zugang zum neu gestalteten Park. Die entscheidende Verbindung zwischen der gewachsenen Stadt und der entstehenden Stadt soll der öffentliche Raum mit seinen Plätzen, Straßen und dem Park herstellen.


    PARKENTWICKLUNG

    Ziel der Parkentwicklung ist die Schaffung eines weiten und offenen Freiraums mit Blick- und Wegebeziehungen zur Elbe im Süden, in die dichten Wohnquartiere von Ottensen im Westen und Altona Nord im Osten sowie zur Volkspark-Landschaftsachse im Norden. Aus den vorgefundenen Gleisstrukturen wird ein lineares Parkband entwickelt, das wie der Platz der Republik eine Spur der Geschichte im Stadtgrundriss offen hält und die ´verbotene´ Fläche den Bürgern nach über 100 Jahren wieder zugänglich macht.

    Die noch vorhandenen Bahnanlagen übernehmen im neuen Park nicht nur eine dekorative Rolle. Mit dem Kopfgebäude des ehemaligen Güterbahnhofs, dem Wasserturm und der alten Kleiderkasse werden prägende Baudenkmäler als Ankerpunkte im Park mit neuen Nutzungen belebt. Als Kindertagesstätte (Kleiderkasse, urbaner Garten (Güterbahnhof) und Aussichtscafe (Wasserturm) bereichern die Baudenkmäler das öffentliche Leben im neuen Park. Die drei historischen Gebäude werden untereinander und mit den Plätzen im neuen Stadtteil über Blickbeziehungen vernetzt.

    Räumlich wird der Park in einen Rahmen aus Bäumen (Birken, Zitterpappeln, Robinien) und eine Wiesenmitte gegliedert. Die Eingänge in den Park bilden grüne Plätze und Bürgergärten, die durch ihre Vielfalt und Individualität einen Gegenpol zur Großzügigkeit des Parkrahmens und der Wiesenmitte bilden. Themen des Parks sind Weite, Offenheit, Fernweh und Vielfalt.

    Gleisanlagen, Schotter und Oberflächen

    Den noch vorhandenen Gleisen wird nicht nur eine dekorative, sondern vor allem eine strukturell und technisch bedeutsame Rolle zugeordnet. Die Profile der Gleise eignen sich hervorragend als Kantensteine für Wege bei Materialwechseln und funktionalen Flächentrennungen. Das gilt, soweit aus Altlastengründen möglich, auch für die Schotter der ehemaligen Gleisanlagen. Sie sind ein hervorragender Unterbau in Bezug auf Standsicherheit und Schaffung einer wasserdurchlässigen Bodenschicht und sollen daher am Standort belassen und wiederverwendet werden.

    Die das Stadtbild im Bereich der Bahnanlagen prägende Farbe – granitgrau durch den Gleisschotter – wird Leitfarbe der Oberflächen im öffentlichen Raum. Damit soll der neue Stadtteil und Park in den Kontext Altonas und Ottensens eingebunden werden. Ziel ist es, den granitgrauen Farbton in die mineralischen Oberflächenmaterialien einzumischen. Dafür soll ein neuer großformatiger Werkstein für die ´harten´ Oberflächen und ein besonderes Mischungsverhältnis für die wassergebundenen Decken entwickelt werden. Da der Freiraum täglich von vielen genutzt wird, könnte es gelingen, dem Ort durch seine Materialität und Farbigkeit ein hohes Maß an Individualität zu verleihen.

    Vegetation

    Die bestehenden Grünstrukturen können auf Grund der notwendigen Altlastensanierung leider nicht erhalten werden. Ihre Artenzusammensetzung soll aber zum grundlegenden Merkmal der zukünftigen Freiräume weiterentwickelt werden.

    Birken (Betula pendula), Zitterpappeln (Populus tremula) und Robinien (Robinia pseudoacacia) prägen heute die Gehölzbestände auf den Gleisflächen. Im zukünftigen Freiraum bilden sie den Parkrahmen, der wie im klassischen Park das Boskett, das räumliche Grundgerüst formt. Birken sind im Parkrahmen mit 70 % die Leitbaumart. Dabei sollen neben der heimischen Sandbirke (Betula pendula) auch besondere Birkenarten wie die Papierbirke (Betula papyrifera) oder die weissrindige Birke (Betula utilis) gepflanzt werden. Die Birken werden durch 15 % Zitterpappeln mit ihrem unterseitig silber glänzenden und im Wind rauschenden Laub und durch 15 % fiederblättrige, im Sommer duftende Robinien ergänzt. Alle drei Baumarten stärken die Erinnerung an die Bahngeschichte des Standortes.

    Die Wiesenmitte wird als robuste Rasenfläche mit eingestreuten blütenreichen Wiesenflächen an den Rändern geplant. In den Wiesen am Rand werden typische Ruderalpflanzen der Bahngleise, wie Nacht und Königskerzen Salbei oder Natternkopf, Mohn und Johanniskraut mit ihren Düften und Farben die Sinne beflügeln.

    Ottenser Baumhallen

    Der aus Birken, Zitterpappeln und Robinien gebildete Parkrahmen lichtet sich in den intensiv genutzten nördlichen Parkbereichen zu den Ottensener Baumhallen, die französischen Vorbildern wie z.B. dem Jardin de Luxembourgh in Paris entlehnt sind. Diese großartigen Freiräume bieten unter den lichten Baumdächern vielfältig nutzbare, im Sommer angenehm schattige und im Winter geschützte Aufenthaltsräume. Im Bereich der Baumhallen werden vor allem die Spielplätze und Ruhebereiche vorgesehen.

    Die Baumhallen bilden gleichzeitig einen wichtigen Filter zwischen der Neubebauung und der intensiv genutzten Parkmitte. Da der Stadtpark nicht nur von den neuen Bewohnern der unmittelbar angrenzenden neuen Quartiere genutzt werden soll, sondern auch wichtige Aufgaben für die mit Grün unterversorgten Bestandsquartiere übernimmt, bedarf es eines Schutzmantels für die Neubebauung. Auch wenn die Baumhallen keinen wirksamen akustischen Schutz gewährleisten können, so helfen sie doch die Privatheit des unmittelbaren Wohnumfeldes zu schützen.

    Altonaer Promenaden

    Während die Baumhallen vor allem die Ottensener West- und Nordseite des Parkrahmens bilden, wird die Ostseite durch die sogenannten Altonaer Promenaden geprägt. Durch die Baustruktur vor- und zurückspringende Alleen aus Birken, Zitterpappeln und Robinien bilden das räumliche Grundgerüst dieser Promenaden. Sie integrieren vielfältige Nutzungen und bilden gleichzeitig die östliche Raumkante des Parkrahmens. Durch die Beibehaltung der Baumarten wie im Bereich der Baumhallen wird trotz der unterschiedlichen Pflanzanordnungen der Zusammenhang des Parkrahmens gewahrt. Durch den Wechsel zwischen den drei Leitbaumarten wird gleichzeitig eine Monotonie des östlichen Parkrahmens verhindert.

    Urbane Bürgergärten

    Als wichtiges Angebot an den Wettbewerb für die Parkideen und elementarer Baustein für die Vielfalt der Freiräume werden an den Parkzugängen urbane Bürgergärten vorgeschlagen. Diese klar abgegrenzten Parkbereiche können je nach Vorstellung der Wettbewerbsideen unterschiedlich gestaltet werden. Ideen reichen vom Altonaer Broderiegarten, über einen urbanen Obst- und Gemüsegarten bis zum Piratenbrunnen. Ziel der Bürgergärten ist es, neben den klassischen Parkangeboten durch das Engagement der Bewohner/innen individuell genutzte und gestaltete Freiräume einzubinden und damit das positive Selbst- und Fremdbild für den Park zu stärken. Die urbanen Bürgergärten sollen die Bewohner zur Identifikation und Selbsthilfe im und mit dem Park sowie zur Übernahme von Verantwortung für den Park anregen.

    Gleiswiesen

    Die Gleiswiesen bilden das Zentrum des neuen Parks. Weite Offenheit, Sehnsucht, Sichtbeziehungen sind hier die Themen. Vom Altonaer Rathaus über den Paul-Nevermann-Platz bis zum Wasserturm reicht hier der Blick. Aus den Quartieren Altona Nord kann man vorbei an der Kleiderkasse, und der Kopfhalle des ehemaligen Güterbahnhofs bis nach Bahnrenfeld sehen. In den neuen Wohnquartieren wird durch die Weite der Wiesenmitte die Nähe zur Elbe spürbar.

    Gleichzeitig ist die Wiesenmitte, ähnlich wie der südlich angrenzende Platz der Republik, eine Erinnerung an die ehemaligen Bahnnutzungen im Stadtgrundriss. Von hier aus gingen die Nachtzüge nach Paris oder in Richtung Italien. Von diesem Fernweh und der Sehnsucht nach fremden Orten erzählt die Leere und Weite des urbanen Freiraums mit weitem Horizont.

    Güterhalle

    Am exponierten Verknüpfungspunkt zwischen den nord-süd- und ost-west-gerichtetem Parkteilen liegt das Kopfgebäude des ehemaligen Güterbahnhofs. Aus denkmalpflegerischer Sicht sollen Teile des imposanten Hallenkörpers erhalten werden. Um die Sichtbeziehungen innerhalb des Parks nicht einzuschränken und um die Nutzbarkeit im Freiraumzusammenhang zu verbessern, wird von der Halle die tragende Stahlkonstruktion freigestellt. Mauern und Dachausfachungen werden abgenommen bzw. abgebrochen, um einen offenen, transparenten Raumkörper zu schaffen. Die prägende Gliederung in Gleiskörper und Bahnsteige bleibt durch die Stahlkonstruktion und die Gestaltung im Bodenbereich erhalten.

    Aus dem Park läuft die Wiese in die fünf unterschiedlichen Hallenachsen hinein. Im Bereich der ehemaligen Gleiskörper entwickeln sich die Wiesen zu blütenreichen Staudenpflanzungen. Birkenpflanzungen ergänzen die blüten- und staudenreiche Wiese. Die Bahnsteige falten sich zu einer vielfältigen Sitz- und Bewegungslandschaft, die immer wieder Verbindungen zwischen den höher liegenden Bahnsteigen und den ehemaligen Gleiskörpern schafft. Mit Ihrer imposanten Stahlkonstruktion und der einprägsamen Grundstruktur wird die ehemalige Güterhalle zum besonderen Highlight im Park, das besonders für Veranstaltungen geeignet ist.

    Entwässerung

    Für die innere Erschließung wird ein Trennsystem mit seperater Ableitung des häuslichen / gewerblichen Schmutzwassers und des Niederschlagswassers vorgesehen. Alle privaten und öffentlichen Entwässerungssysteme werden dabei klar voneinander getrennt. Das Konzept zur Oberflächenentwässerung baut auf einem System von Rigolen zur dezentralen Regenwasserrückhaltung auf. Das in der Auslobung angegebene Rückhaltevolumen von 9.000 m³ für die Teilflächen Ia, Ib, Ic, II und III wird innerhalb von gedichteten Rigolen auf privatem und öffentlichem Grund sichergestellt. Aufgrund des hohen Stauvolumens und der Bebauung können nicht alle Rigolen mit Kiesfüllung hergestellt werden. In Bereichen mit dichter Bebauung werden daher Rigolen mit Kunststoffkörpern vorgesehen. Diese schaffen bei gleichem Platzbedarf ein deutlich höheres Speichervolumen. In Teilen werden die Rigolen durch Transportleitungen miteinander verbunden. Pro Hektar Wettbewerbsfläche kann damit sowohl im 1. Bauabschnitt als auch auf der gesamten Wettbewerbsfläche die Einleitmenge auf 10 l/sec*ha gedrosselt werden.

    Das vorgeschlagene Rigolensystem ist so konzipiert, dass die jeweiligen Teilsysteme der Flächen Ia, Ib, Ic, der Teilfläche II und der Teilfläche III miteinander kompatibel sind und eine Realisierung in unterschiedlichen Zeitstufen möglich ist. Die Übergabe des Niederschlagswassers an die äußere Erschließung erfolgt an dem in der Auslobung sowohl in der Lage als auch in der Höhe von 15,70 m ü.NN vorgegebenen Punkt.

    Um die baulich-technischen Infrastruktursysteme zu entlasten, wird im Sinne des Projektes von Hamburg Wasser ´RISA´ ab dem 30-jährigen Regenereignis ein Überlauf bzw. Einstau von Regenwasser in speziell dafür vorgesehene Parkflächen vorgesehen. Diese Parkflächen werden gegenüber dem umgebenden Parkniveau leicht abgesenkt, so dass über einen Einlauf, der im Starkregenfall als ´Quelltopf´ fungiert, diese Bereiche gefahrlos eingestaut werden können. Darüber hinaus wird eine Nutzung konstruktiv erforderlicher Rohrvolumen im Grundleitungssystem für den Rückstau bzw. Aufstau bei Starkregenereignissen vorgesehen. Durch extensive Dachbegrünungen und die Speicherung von Regenwasser für die Grauwassernutzung in privaten Haushalten soll zudem der Regenwasserabfluss verzögert bzw. die Einleitung minimiert werden.

    Offener Ideenwettbewerb Parkideen Altona

    Bei der Nutzung der öffentlichen Räume spielen Gebrauchsqualität und Stadtteilidentifikation eine wichtige Rolle. Bei vergleichbaren Projekten zeigt sich, dass eine frühe Beteiligung der Öffentlichkeit zur Identifikation mit den neuen Stadtteilflächen führen kann. Ein gezieltes Konzept zur Einbindung der Öffentlichkeit sollte daher die weitere Qualifizierung der städtebaulichen Planungen begleiten. Ein Beitrag der Öffentlichkeitsarbeit kann eine gezielte Einbindung in Gestaltungsfragen des öffentlichen Raums sein.

    Das vorgeschlagene Parkkonzept sieht eine Freihaltung von Parkflächen für eine Beplanung und Bespielung durch Bürgerinnen und Bürger vor.

    Ein offener Ideenwettbewerb, der sich in seinem Teilnehmerkreis an aktive Bürgerinnen und Bürger der angrenzenden Stadtteile richtet, soll als Kommunikationsmittel die anstehenden Schritte bei der Qualifizierung der städtebaulichen Rahmenplanung begleiten.

    Kerngedanke des Wettbewerbs ´Parkideen Altona´ ist die Förderung von Eigeninitiativen für ein gesellschaftliches Miteinander in einem sozial und kulturell aktiven Stadtteil. Dabei muss von Anfang an das Engagement der Bürgerinnen und Bürger sowie die Bildung eines Images als positivem Fremd- und Selbstbild für den neuen Stadtteil gesteuert und gestärkt werden. Es geht dabei um die Anregung zur Selbsthilfe (Park-Empowerment) und die Entwicklung von Verantwortung für den neuen Park und langfristig um die Schaffung von parkfördernden Bewohnerorganisationen. Als Vorbild kann hier der Antonipark auf St. Pauli genannt werden.

    Parallel zum Bau des Parkrahmens und der Wiesenmitte kann so an den Altonaer Promenaden und in den urbanen Bürgergärten eine tragfähige, ´soziale Parkkultur´ aufgebaut werden. Als tragfähig kann eine soziale Parkkultur bezeichnet werden, wenn sie in der Lage ist, Menschen aus unterschiedlichsten Milieus mitzutragen, die Interessenvertretung selbst wahrzunehmen, Zielkonflikte selbst zu regulieren sowie sozial und kulturell selbst aktiv zu werden. Die Bildung von Parkgemeinschaften und das Identitätsgefühl sollen angeregt werden, um das Einleben und das Sich-Zurechtfinden in der neuen Mitte Altonas zu erleichtern.

    Im ersten Schritt kann mit Baubeginn ein Park-K.I.O.S.K. (Kontakt, Information, Organisation, Selbsthilfe, Kultur) als Anlaufstelle für die ´Pionier-Gärtner´ eingerichtet werden. Vom Park-K.I.O.S.K. kann der Wettbewerb aus organisiert und begleitet werden und können Aktivitäten wie Pflanzentauschbörsen, Parkfeste, Parkvernissagen, Parkkonzerte, Sport- oder Kinderspielfeste unterstützend mitinszeniert und organisiert werden.

    Beurteilung durch das Preisgericht
    Liegt nicht vor.