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  • DE-85077 Manching
  • 06/2011
  • Ergebnis
  • (ID 2-58256)

Neugestaltung Ingolstädter Straße in Manching


  • Anerkennung


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    Architekten
    Alessia Mosci, London (GB)

    Verfasser
    alessia mosci , Lorenzo Noe

    In Zusammenarbeit mit:
    Architekten: Lorenzo Noe STUDIO DI ARCHITETTURA, Milano (IT)

    Preisgeld
    2.000 EUR

    Erläuterungstext
    Entwurfskonzept

    Die Notwendigkeit eine eindeutige und dadurch sichere Hierarchie im Straβenraum zu schaffen und der Wille dem Stadtzentrum Manchings eine emotionale Komponente hinzu zu fügen, sind die Hauptgestaltungsmerkmale dieses Entwurfs.
    Die Ingolstädter Straβe soll weiterhin als Haupstraβe und Kreisstraβe bestehen, sich aber nicht mehr dem Bewohner entziehen. Deshalb bietet der Entwurf einen neuen öffentlichen Platz und die beidseitige Erweiterung der vorhandenen Paar Brücke. Um auf die Paar und das Kelten Römer Museum als Attraktion Manchings in der Orstmitte stärker hervorzuheben verbindet ein neuer Steg die Paar Brücke mit dem Uferweg der zum Museum führt.

    Gestalterische konzept

    Der Fund der 450 „Regenbogenschüsselschen“ in Manching und die Sage um ihre Entstehung waren Inspiration dieses Entwurfs. Das Bild des Regenbogens mit seinen leuchtenden Farben und seiner verbindenden Wirkung stellt das Leitbild der Hauptstraβe dar. Farblich abgesetzte Streifen auf den Fahrbahnen und Radwegen markieren die Fuβgängerquerung, Kreuzungen und Bushaltestellen mit der Funktion die Ingolstädter Straβe als Hauptstraβe hervorzuheben und gleichzeitig vor und an den Fuβgängerquerung auf den schwächsten Verkehrsteilnehmer besonders aufmerksam zu machen.
    Die Radwege sind mit grünen Streifen, die Fahrbahnen mit roten Streifen voneinander abgesetzt. Die Streifen haben eine Breite von 30cm. Die sind vor den Fuβgängerquerungplateaus am dichtesten und lösen sich nach Abständen der Fibonacci-Folge auf [Die unbegrentzte Folge die mit den Fibonacci-Zahlen: 1,1,2,3,5,8,13,21,34,...beginnt].
    Die Fuβgängerbereiche sind mit grauen Steinplatten gepflastert, um auf die scwächsten Verkehrsteilnehmer aufmerksam zu machen. Das Bild der „goldenen Schüsselchen“ prägt den „neuen Platz“ auf dem Flurstück 31 und 31/2. Hier findet ringförmige Sitzbänken, die zu verweilen, spielen und enstpannen einladen.

    Mitarbeiter
    Linda Greco
    Nadine Wagner
    Chiara Zanetti

    Beurteilung durch das Preisgericht
    Liegt nicht vor.

INFO-BOX

Angelegt am 14.06.2011, 16:47
Zuletzt aktualisiert 28.06.2011, 18:08
Beitrags-ID 4-45596
Seitenaufrufe 85

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