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  • 3. Preis

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    Architekten
    léonwohlhage, Berlin (DE) Büroprofil

    Verfasser
    Prof. Hilde Léon , Tilman Fritzsche

    Mitarbeit
    Philipp Jacob, Sven Pilz

    In Zusammenarbeit mit:
    Landschaftsarchitekten: Lützow 7 Müller Wehberg Landschaftsarchitekten, Berlin (DE)

    Erläuterungstext
    Mit der Neuorganisation und der Erweiterung des Philosophikum I+II wird das bestehende
    Universitätsgelände in Gießen in seiner Präsenz gestärkt. Hier wird die Chance wahrgenommen, vorhandene Qualitäten auszubauen und den Campus mit gezielten Eingriffen dauerhaft neu zu beleben. Eine herausragende Rolle kommt der Verzahnung der beiden neuen Bereiche des Philosophikums zu, aber auch die Verbindung mit der Innenstadt Gießen und insbesondere mit dem Campus Recht + Wirtschaft und dem Campus Sportwissenschaften soll gestärkt werden.

    Die zentralen Einrichtungen: Bibliothek, Mensa und das neue Hörsaal- und Seminargebäude rahmen einen zentralen Platz, der sich nach Nordwesten zum Philosophikum I wie auch zu dem südöstlichen Teil, dem Philosophikum II öffnet. Der Platz ist, als Ankunftsort des öffentlichen Nahverkehrs, eine Schnittstelle zur Stadt. Dieser Platz wird damit zum Herzstück für den gesamten Campus.

    Beurteilung durch das Preisgericht
    Liegt nicht vor.