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  • DE-50354 Hürth
  • 03/2013
  • Ergebnis
  • (ID 2-118731)

Neubau Gesamtschule


  • 4. Preis

    Perpsktive, © o5 architekten

    Architekten
    o5 architekten bda - raab hafke lang, Frankfurt am Main (DE) Büroprofil

    In Zusammenarbeit mit:
    Landschaftsarchitekten: KuBuS Freiraumplanung GmbH & Co. KG, Wetzlar (DE), Berlin (DE)
    Tragwerksplaner: Bollinger + Grohmann Ingenieure, Frankfurt am Main (DE), Berlin (DE), München (DE), Wien (AT), Paris (FR), Oslo (NO), Melbourne (AU), Rom (IT)

    Erläuterungstext
    Konzept / Leitmotiv

    Die neue Gesamtschule Hürth bietet als “inklusive” Schule verschiedenen Nutzungen und Altersstufen mit vielfältigen Lern- Interessen- und Betreuungsschwerpunkten Raum. Übergeordnet wird durch den Neubau der Schulstandort ergänzt und als Schulensemble komplettiert. Das Konzept der Kette solitärer Bauten wird gestärkt, die Ortsrandlage am Übergang zur offenen Kulturlandschaft Teil des baulichen Konzepts. Der Neubau der Gesamtschule Hürth wird durch seine kommunale Bedeutung und architektonische Gestalt zum Impuls gebenden Baustein des Entwicklungsgebietes.

    Kinder verbringen einen Großteil ihres Tages in der Schule. Es gilt, über die elementaren Anforderungen hinaus durch spezifische, vielfältige Räume Angebote und Aufenthaltsqualitäten im Schulalltag des Kindes zu schaffen. Der Schulraum sollte nicht nur zum Lernen anregen und zum Lehren inspirieren, sondern zum gemeinsamen Leben lernen beitragen.

    Aus dem innovativen Lehrkonzept der “inklusive” Schule resultieren großflächige, teils sehr unterschiedliche Anforderungen und Nutzerintervalle. Es gilt, das große Raumvolumen auf dem Grundstück zu gliedern, um einerseits eine dem Kontext angemessene Maßstäblichkeit und Körnigkeit zu erreichen und andererseits eine dem Schulkind gerechte Größenrelationen zu entwickeln. Die Jahrgangsinseln bestimmen die Maßstäblichkeit der Baukörperteile. So wird das Schulkonzept zum Struktur bildenden Element.

    Beurteilung durch das Preisgericht
    Liegt nicht vor.