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  • AT-5020 Salzburg
  • 01/2013
  • Ergebnis
  • (ID 2-115381)

Bildungscampus Gnigl


  • 1. Preis

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    Bauphysiker
    ITA Ingenieurgesellschaft für technische Akustik MBH, Wiesbaden (DE)

    In Zusammenarbeit mit:
    Architekten: SEP I ARCHITEKTEN Bockelmann Klaus PartG mbB, Hannover (DE)
    Landschaftsarchitekten: nsp christoph schonhoff landschaftsarchitekten stadtplaner, Hannover (DE)
    Modellbauer: ModellArchitektur Trixi Schulz, Braunschweig (DE)
    Visualisierer: MACINA digital film, Hannover (DE)
    TGA-Fachplaner: WINTER Beratende Ingenieure für Gebäudetechnik, Düsseldorf (DE), Hamburg (DE), Berlin (DE)
    Energieplaner: Janßen Energieplanung, Hannover (DE)
    Brandschutzplaner: HHP Nord-Ost, Braunschweig (DE)
    Tragwerksplaner: IPPW - Ingenieurbaukunst . Pirlet | Polónyi | Wörzberger, Köln (DE)

    Erläuterungstext
    Liegt nicht vor.

    Beurteilung durch das Preisgericht

    Städtebaulich bietet das Projekt einen klaren 3-geschoßigen Baukörper
    entlang der Minnesheimstraße mit kleinem Vorfeld zur Versorgungshausstraße.
    Die geschützte Haupterschließung von Osten schließt an einen differenziert
    ausgeformten abgesenkten Grünraum an, der eine Verbindung zu einem
    zweiten Baukörper schafft, der die somit von Westen natürlich belichteten
    Turnsäle mit Nebenräumen und Vereinszimmer beinhaltet.
    So wird die verfügbare Fläche in ein überzeugendes Freiraumkontinuum
    eingebettet, das zudem einen hohen Nutzungswert verspricht.
    Positiv wird auch die Funktionsfähigkeit der „kiss & ride“ Situation und vor
    allem die Großzügigkeit der Eingangsituation mit Tageslichtsgarderoben
    beurteilt.
    Die Erschließung der Tiefgarage von der Schulstraße stellt keinerlei
    Beeinträchtigung der internen, fußläufigen Verkehrsflüsse dar, ebenso ist die
    geforderte Durchwegung des Wettbewerbsgebietes in selbstverständlicher Art
    gewährleistet.
    Das frei verfügbare und frei organisierbare Flächenangebot der Geschosse ,
    das durch vertikale Erschließung, Sanitärräume in der Fläche und eine
    großzügige, mehrgeschossige Halle sowie einen nach Norden orientierten
    Gebäudeeinschnitt auch räumlich strukturiert ist, bietet darüber hinaus
    baulich klar umrissene vielfältig zu nutzende Raumangebote anderer
    Qualität.
    Diese eingeschobenen Räume wurden sowohl als architektonische Qualität
    als auch insbesondere als pädagogisch unterstützend gewertet und
    gegenüber anderen völlig frei verfügbaren flächigen Angeboten als Vorteil
    erachtet.
    Im Zuge der funktionalen Zuordnungen war auch der pädagogische Wunsch
    nach Abtausch der dem Kindergartenbereich zugeordneten Flächen sowie
    eine Verbindung von Schulgebäude und Turnsaal als schlüssig einlösbar
    nachweisbar.
    Die etappenweise Bebauung des Grundstückes bleibt ohne Einschränkung der
    Projektqualität gegeben. (Dies bedeutet, dass die bestehende Volksschule bis
    zur Fertigstellung des neuen Schul- und Kindergartengebäudes benutzt
    werden könnte.)


INFO-BOX

Angelegt am 10.04.2013, 18:24
Zuletzt aktualisiert 28.07.2015, 11:31
Beitrags-ID 4-66481
Seitenaufrufe 89

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