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  • DE-92318 Neumarkt in der Oberpfalz
  • 05/2014
  • Ergebnis
  • (ID 2-151331)

Neubau eines Ganzjahresbades


  • 5. Preis

    Behnisch Architekten

    Architekten, Landschaftsarchitekten
    Behnisch Architekten Partnerschaft mbB, Stuttgart (DE), München (DE), Boston (US) Büroprofil

    Erläuterungstext
    Mit der Errichtung eines neuen Ganzjahresbades will die Stadt Neumarkt in der Oberpfalz Ihr Bäderund Schulsportangebot verbessern und Familien mit Kindern ganzjährig einen attraktiven Badeaufenthalt ermöglichen. Das Grundstück für den geplanten Neubau befindet sich östlich der Altstadt und ist umgeben von Wohn-, Schul- und Kulturbauten unterschiedlichster Art und Größe. Eine Grüne Insel, eingebettet in einem heterogenen Umfeld mit landschaftlichen Elementen auf der einen Seite und verschieden maßstäblichen Baukörpern auf der anderen Seite.

    Die Vorstellung des Auslobers, das neue Ganzjahresbad auf dem erweiterten Gelände des bestehenden Freibades zu errichten ist einnehmend und weißt in eine bestimmte Richtung.

    Charakteristisch für den Standort sind die üppigen Grünflächen mit dem teilweise vierzig Jahre alten Baumbestand und im Besonderen, die nach Westen abfallende Hanglage mit dem schönen Blick auf die Altstadtsilhouette von Neumarkt. Im vorliegenden Entwurf werden diese Qualitäten auf besondere Art und Weise zur Geltung gebracht.

    Es entsteht eine terrassierte Gebäudelandschaft, die sich wie selbstverständlich in den vorhandenen Grünraum integriert, spielerisch mit den topographischen Gegebenheiten umgeht, Blickbezüge zur Altstadt ermöglicht und von einem schwebenden Dach geschützt wird – es wird kein überdimensionierter Baukörper mit Vorder- und Rückseiten auf das Grundstück deplaziert.

    Diese Gedanken sind das Leitbild für die Entwicklung der gesamten Anlage.

    Es ergibt sich eine logische und klare Verteilung der unterschiedlichen Funktionsbereiche auf dem Baugrundstück. Das Freibad im Norden wird in seiner Grundorganisation und Flächenausdehnung nicht verändert, die Liegebereiche um die Beckenanlage in ihrer Fläche nicht minimiert. Das Ganzjahresbad terrassiert sich senkrecht dazu dem natürlichen Höhenverlauf folgend ins Gelände. Während sich die Badelandschaft nach Westen zur Abendsonne mit Blick auf den historischen Stadtkern von Neumarkt öffnet, bildet die ansteigende Topographie mit dem bestehenden alten Baumbestand auf der Ostseite des Grundstücks Kulisse und Begrenzung für Saunalandschaft und
    den neuen Saunagarten. Die im Süden angeordnete Parkgarage verhindert den Schallaustrag aus dem Freibad zur Nachbarbebauung und bildet Raumkante für einen großzügigen Zugangsbereich.

    Die Badegäste werden von der Seelstraße und dem Parkhaus aus kommend ebenerdig entlang der bereits bestehenden Bäume zum Eingang des Ganzjahresbades geführt. Schon auf dem Weg dorthin überblickt man die gesamte Beckenlandschaft der Anlage, von hier aus geht man einen Kaffee auf der Sonnenterrasse der neuen Gastronomie, von hier aus kann man auch direkt ins Freibad gelangen - hier befindet sich der Eingang zum Ganzjahresbad.

    Das Foyer wird von einem zweigeschossigen Luftraum und der durchfließenden Landschaft in Ost-West-Richtung bestimmt. Hier verteilen sich die Besucher im Gebäude. Von der zentral gelegenen Kasse in der Eingangshalle aus kann man alle Zugänge, zum Badebereich, zum Freibad, zur Sauna und zu den Vereinsräumen der DLRG und des ASV einsehen.

    Nicht weit von der Hauptkasse befindet sich der Gastronomie-Bereich. Von einer gemeinsamen Küche aus - die Nebenflächen und Anlieferung befinden sich im Untergeschoss - werden über einen Aufzug im Erdgeschoß die Gastronomie des Nichtschwimmerbereiches und im Obergeschoss das Bedienrestaurant der Sauna erschlossen. Für Externe Besucher öffnet sich das Restaurant auf der
    oberen Ebene des Foyers über eine großzügig angelegte Terrasse zur Stadt hin.

    Eingebettet in das Erdreich liegen geschützt die Nebenräume und Umkleiden. Davor in freier Anordnung die unterschiedlichen Bade- und Erholungsfunktionen, akustisch und räumlich getrennt in Sportbadbereich und Spaßbadbereich. Im Obergeschoss befinden sich die unterschiedlichen Räume
    der Sauna, sowie die Vereinsräume der DLRG und des ASV.

    Ein über der Bade-und Saunalandschaft schwebendes Dach mit großzügigen Oberlichtern schützt die darunter liegenden Bereiche - Innen wie Außen - ein- oder zweigeschossig, je nach Erfordernis entsprechend der jeweiligen Becken oder Raumfunktion und deren spezifische Anforderungen an Raumhöhe, Tageslicht und Klimatechnik. Die Dachränder geben dem Gebäude, auch im Bezug zur umgebenden Bebauung, seine Maßstäblichkeit und ein unverwechselbares, jedoch unaufdringliches Äußeres. Die Übergänge zwischen den einzelnen Bereichen sind fließend.

    Zum Freibad hin terrassiert sich der Baukörper nach unten, die Grünflächen des Freibades werden auf das Dach über dem Schwimmerbecken erweitert und können vom Badegast als Sonnendeck benutzt werden, mit Blick über die gesamte Freibadelandschaft - eine Möglichkeit, die erdgeschossig nicht umzusetzen wäre.

    Es entsteht eine Badelandschaft, die differenzierte Stimmungen, Raumeindrücke und Badeerlebnisse zulässt, mit funktional klar gegliederten Bereichen und leichter Orientierbarkeit des Gastes im Raum.

    Eine angenehme, heitere und offene Grundstimmung wird sich dort durch natürliches Licht und die schöne Ausblicke ins Grün und zur Altstadt von Neumarkt einstellen.


    FASSADE, KONSTRUKTION, MATERIAL
    Das Gebäude wird in Massivbauweise erstellt. Die filigranen Betondecken, die sich aufgrund ihrer hohen Speicherfähigkeit positiv auf das Klima im Gebäude auswirken, werden von massiven Wandscheiben und Betonstützen getragen.

    Die speziellen Orte im Gebäude werden durch sonnige, vielfältige Farben akzentuiert. Das
    Erscheinungsbild im Innern des Bades ist lebendig und farbenfroh, aber natürlich. Die in Teilen sichtbare Betondecke bietet einen haptischen Kontrast zu den farbigen Akustikelementen und zum natürlichen Holz der Fassaden.

    Das Erscheinungsbild der Gesamtanlage wird klar und unaufdringlich. Die Dächer aller Gebäude sind flach geneigt und begrünt. Die horizontal ausgerichtete Holzverschalung, farblich natürlich, fein nuanciert, schafft eine prägnante und elegante Identität des neuen Ganzjahresbades in Neumarkt in der Oberpfalz.


    FREIANLAGEN
    Die Fußgängerverbindung führt nahezu ebenerdig von der Seelstraße zum Badeingang,
    obwohl die ursprüngliche Topographie eigentlich ansteigt. Das Parkhaus jedoch fängt den
    Höhenunterschied zur Sandstraße ab, und eine Stufenanlage mit bepflanzten Terrassen vermittelt zwischen den Niveaus des Vorplatzes und der Straße.

    Ein großer Anteil der geforderten Parkplätze kann im Straßenraum angeboten werden (76 Stück). Die Parkplätze sind mit neu gepflanzten Bäumen überstellt, was zu einer Aufwertung der Sand, Seel- und Mühlstraße führt und die Durchgrünung des äußeren Altstadtrings in Neumarkt unterstützt.

    Die Fahrradständer sind in zwei großen Abstellanlagen in der Nähe des alten Freibadeingangs (110 Stück) und des Haupteingangs (140 Stück) zum Ganzjahresbad angeordnet. Teilweise befinden sie sich wettergeschützt unter dem auskragenden Dach des Parkdecks. Die dezentrale Verteilung der Parkplätze und der Fahrradstellplätze nimmt Rücksicht auf die beiden, voneinander entfernt liegenden Badzugänge, so dass die zurückzulegenden Distanzen zu den Eingängen gering sind.

    Sowohl von der Mühlstraße, als auch von der Egerländer Straße aus entstehen Zugänge für Pflege- und Notfallfahrzeuge. Die Zufahrt zum bestehenden BHKW des Hallenbades bleibt erhalten.


    FREIBAD
    Nach über vier Jahrzehnten Badebetrieb ist das Freibad in die Jahre gekommen und
    erscheint in mancher Hinsicht nicht mehr zeitgemäß. Die Umpflanzung der Badeplatte mit dornigen Berberitzenbeeten sollte einst von der Liegewiese abschirmen und führte gleichzeitig zu einer räumlichen Abschottung und die Badegäste wurden über Durchschreitebecken zu den Schwimmbecken geschleust.

    Durch die Neugestaltung des Freibads entsteht nun eine neue Offenheit und Großzügigkeit.

    Pflanzbeete sind im Wesentlichen auf die Randbereiche und die Flächen unter der Rutsche beschränkt. Die Beckenumgänge und die Liegewiese rücken dadurch näher zusammen. Sitzmauern fassen die Badeplatte ein und schaffen eine feine Distanz zur leicht erhöhten Liegewiese. Die Außenduschen sind im Bereich der Badeplattenzugänge angeordnet.

    Die bestehenden Becken bleiben erhalten. Durch den Abriss der alten Umkleidegebäude sowie des DLRG-Vereinsheims bietet sich die Möglichkeit, die Liegewiese nach Westen zu erweitern. Auf dem Dach der Badewassertechnik wird eine besondere Liegefläche angeboten. Auf Holzdecks werden Liegestühle, Pflanzkübel und Sonnenschirme eine mediterrane Atmosphäre schaffen.

    Die Abgrenzung zum öffentlichen Raum erfolgt an der West- und Nordseite durch
    Geländemodellierungen. Zur Mühlstraße hin wird die Topographie etwa zwei Meter aufgeschüttet und so zu einem leicht geneigten Hang mit Südexposition geformt. Die bepflanzte Landschaftskante erzeugt einen räumlichen Abschluss des Freibadgeländes und schafft die Verringerung des Lärmaustrages des Freibades zur nördlichen Wohnbebauung.

    Der Sport- und Spielbereich verbleibt an seinem derzeitigen Standort an der Nord-Ost-Ecke. Der Spielplatz ist in die Geländeaufschüttung eingeschnitten und wird mit einer bekletterbaren Stützwand eingefasst. Das bestehende Beachvolleyballfeld sowie das vorhandene Planschbecken bleiben unverändert.

    Die bestehenden Bäume auf dem Freibadgrundstück können durch die Anordnung der Badehalle sowie die vorgesehenen topographischen Eingriffe weitgehend erhalten bleiben. Im Bereich des Spielplatzes und auf der Liegewiese um das Schwimmerbecken werden einige Bäume ergänzt.

    SAUNAGARTEN
    Der Saunagarten dehnt sich auf dem ehemals gewerblich genutzten Grundstück südlich
    der Egerländer Straße aus. Durch den die städtebauliche Anordnung des Baukörpers des
    Ganzjahresbades ist der Garten der Sauna von der Liegewiese des Freibads geschützt. Die ruhige und abgeschirmte Lage begünstigt die Entspannung der Saunagäste. Die Atmosphäre von Geborgenheit und Intimität wird vornehmlich durch die Geländemodellierung und die Bepflanzung erzeugt. Zu den Rändern steigt der Garten deutlich an. Der Hang wird teilweise durch Natursteinmauern gestützt, untergliedert und terrassiert. Dadurch bilden sich geschützte Nischen für Liegeflächen und Außenduschen aus. An der Grundstücksgrenze wird das bis zu 3 m hoch aufgeschüttete Gelände von einer Stützmauer abgefangen. Die dichte Bepflanzung mit Bambus und teils immergrünen Gehölzen sorgt für den erforderlichen Sichtschutz.

    Ein gepflasterter Weg führt durch den Garten zu den beiden Außen-Saunen, den Duschen und den Liegenischen und wird begleitet von üppiger Stauden- und Gräserbepflanzung, im Mittelpunkt des Gartens liegt eingebettet der Badeteich.


    ENERGIE- UND KLIMAKONZEPT
    Für das neue Ganzjahresbad in Neumarkt wird ein zukunftsweisendes Konzept verwirklicht, welches den Energieverbrauch minimiert, natürliche Ressourcen nutzt und damit einen nachhaltigen und ganzheitlichen Ansatz verfolgt. Eine optimierte Gestaltung des Gebäudeentwurfs und seiner Technik stellt die Basis dar, um den Primärenergieeinsatz und Betriebskosten zu minimieren.

    Dem architektonischen Entwurf sind energetische Grundüberlegungen vorausgegangen. Das optimierte Oberflächen/Volumen Verhältnis des Gebäudes minimiert die Wärmeverluste der Gebäudehülle. Eine weitere Maßnahme durch den der Energiebedarf minimiert wird ist, das Bad an drei Seiten ans Erdreich angrenzen zu lassen und so über optimal gedämmte Wandflächen sowie die hohe Dämmung im Dach und in den Fassaden die Wärmeverluste weiter verringern. Die Dachbegrünung verbessert das Mikroklima um das Hallenbad herum einerseits, andererseits isoliert die Erdschicht zusätzlich das Dach.
    Die transparenten vorwiegend nach Westen orientierten Fassaden werden in 3-fach-Verglasungen mit energetisch optimierten Rahmenkonstruktionen ausgeführt. Hierdurch wird Kaltluftabfall und Kondensation im Winter an den Fassaden entgegengewirkt. Eine weitere Maßnahme stellt die Maximierung von passiven solaren Wärmegewinnen vor allem in den Nachmittagsstunden dar. Transparente Oberlichter optimieren den Tageslichteintrag in die tieferliegenden Badbereiche. Sie werden in selektiver 3-fach-Verglasungen mit hohem Lichteintrag aber reduziertem Gesamtenergiedurchgang ausgeführt.

    Im Sommer wird über in die Oberlichtbereiche integrierte Lüftungsflügel eine natürliche Entlüftung von warmer und feuchter Luft ermöglicht. Wenn erforderlich, erfolgt eine Unterstützung über integrierte Abluftventilatoren.

    In den nach Westen gerichteten Saunabereichen bewegliche Lamellenelemente vorgesehen, die solare Einträge minimieren und gleichzeitig einen möglichen Sichtschutz und Privatheit der Bereiche zulassen.

    Die Luftnachströmung erfolgt aus Komfortgründen über eine Beimischung natürlicher Zuluft in einer Mischkammer vor den Luftauslässen der mechanischen Lüftungsanlage entlang der Fassaden. Diese zusätzliche natürliche Lüftung erlaubt es, die mechanische Lüftungsanlage auf den Winterfall und damit um bis zu 40% kleiner zu dimensionieren, da die natürliche Lüftung im Sommer die notwendige Entfeuchtung übernimmt, was gleichzeitig Ventilatorstrom, Investitions- und Betriebskosten einspart. Für warme Sommer und zur Unterstützung einer effizienten Betriebsweise ist
    die direkte natürliche Lüftung über geöffnete Türen als Ergänzung vorgesehen.
    Im Winter und den Übergangszeiten werden die Klappen der natürlichen Lüftung geschlossen, um Wärmeverluste zu vermeiden und die Wärmerückgewinnung aus der Abluft vollständig zu nutzen. Die induzierenden Konvektorauslässe entlang der Fassaden übernehmen die Spitzenlastbeheizung und die notwendige Fassadenabschirmung für optimierten thermischen Komfort sowie Feuchtekontrolle. Die mechanische Abluft aus den Badbereichen strömt über in die Saunabereiche und wird von dort zu den Lüftungszentralen zurückgeführt. Die Umkleidebereiche haben andere Temperatur- und Feuchteanforderungen und erhalten deshalb eine eigene Lüftungsanlage.
    Das Klimakonzept sieht warme Fußböden vor, die über die Abwärme der darunter liegenden Technikbereiche oder eine aktive Fußbodenheizung auf komfortablen Temperaturen zur Grundwärmelastabdeckung gehalten werden.

    Zu guter Letzt kommt eine effiziente Technik zum Einsatz, welche zur Deckung des Energiebedarfs vorhandene Energiequellen sehr rationell nutzt und regenerative Energien einbezieht. Durch die Erneuerung des Gas-Blockheizkraftwerk (BHKW) am bestehenden Standort wird die bestehende Infrastruktur weiter genutzt und sehr effizient und wirtschaftlich parallel Wärme und Strom erzeugt. Der große Vorteil der Kraft-Wärme-Kopplung besteht darin, dass das Bad beides gleichzeitig braucht – Wärme zur Beheizung der Luft und des Wassers, sowie Strom für Antriebe, Beleuchtung und die
    Saunen. Durch diesen Synergieeffekt wird eine optimale Betriebsweise der hocheffizienten BHKWAnlage möglich. Pufferspeicher im Gebäude kappen Heizlastspitzen und dienen als Wärmepuffer bei Eigenstromerzeugung über das BHKW. Spitzenlast wird über Gas-Brennwerttechnik abgedeckt. Die Luft aus den warmen Technikbereichen wird über die integrierte Wärmerückgewinnung zur Vorerwärmung der Außenluft für das Bad genutzt. Gleiches gilt für das warme Beckenwasser, welches wiederum zuerst über eine Wärmerückgewinnung läuft, bevor es abgeleitet wird. Die Frischwassernachspeisung der Becken erfolgt vorwiegend über Brunnenwasser, Schlammwasser wird
    aufbereitet und das Spülabwasser in die Vorflut eingeleitet. Durch diese Maßnahmen werden vorhandene Energieressourcen genutzt und damit Energie eingespart und gleichzeitig Betriebskosten reduziert.

    Auf dem Dach wird eine Nutzung von Photovoltaik zur solaren Stromerzeugung vorgeschlagen. Über sogenannte PVT-Kollektoren können die Photovoltaikmodule gleichzeitig als thermische Kollektoren eingesetzt werden, erzeugen so auf der gleichen Fläche solaren Strom und gleichzeitig Wärme. Die Nutzung regenerativer solarer Energie ergänzt das Energieversorgungskonzept und verbessert sowohl die Jahresenergiebilanz des Bades als auch die jährlichen Betriebskosten. Dadurch entsteht ein ganzheitlicher Ansatz, welcher alle Einzelmaßnahmen zu einem Gesamtkonzept fasst und den
    lokalen Gegebenheiten Rechnung trägt.

    Beurteilung durch das Preisgericht
    Liegt nicht vor.