loading
  • DE-54338 Schweich
  • 01/2015
  • Ergebnis
  • (ID 2-174720)

Integratives Schulprojekt


  • 2. Rundgang

    Lageplan

    Architekten
    WW+ architektur + management, Esch-sur-Alzette - Luxembourg (LU), Trier (DE) Büroprofil

    In Zusammenarbeit mit:
    Architekten: Dietrich | Untertrifaller Architekten ZT GmbH, Bregenz (AT), Wien (AT), St. Gallen (CH), Paris (FR), München (DE)
    Landschaftsarchitekten: Stefan Bernard Landschaftsarchitekten, Berlin (DE)

    Erläuterungstext
    Wettbewerb IGS Schweich (D)
    Planung eines Integrativen Schulprojektes

    ‚Was wir zu lernen haben, ist so schwer und doch so einfach und klar:
    Es ist normal, verschieden zu sein.‘
    Zitat Richard von Weizsäcker (1993)

    ARCHITEKTONISCHES KONZEPT – EINE SCHULE FÜR ALLE
    Erfolgreiches Lernen ist vor allem abhängig von gutem Unterricht, das heißt sinnvolle Inhalte, klare Lehrpersonen und angemessene Lehrmethoden. Mit der Entdeckung der Architektur als zusätzlicher Pädagoge bekommt die Findung einer neuen Typologie eine ganz besondere Gewichtung im Bereich der Lehrinstitutionen. Das heutige Verständnis von Pädagogik beschränkt sich nicht mehr auf eine einzelne Lehrperson, sondern erweitert sich um die Aspekte der Zeit, des Raumes und der Atmosphäre. Diese neuen pädagogischen Blickwinkel, mit dem Ziel der Förderung von Kreativität und Dynamik, zeigen die veränderten Rahmenbedingungen. In das architektonische Konzept integrieren wir dies neben übergreifenden Betrachtungen aus dem soziokulturellen Bereich für den Neubau des integrativen Schulprojekts in Schweich.

    Genius Loci
    Die Besonderheit des Schulstandorts an dem angrenzen Neubaugebiet ‚Ermesgraben‘ und am Rande des landwirtschaftlich geprägten Auenbereich des Märzbaches gibt nur bedingt Vorgaben zu städtebaulichen Bezügen. Das architektonische Konzept sieht eine kompakte Gebäudeform zur Reduzierung der bebauten Flächen zugunsten einer grünen Umgebung vor und legt ein besonderes Augenmerk auf eine harmonische Einbettung in den umliegenden Naturraum. Durch die Ausbildung eines eigenen Zentrums strahlt das Gebäude in alle Himmelsrichtungen aus.
    In der hauptsächlich eingeschossigen Gebäudestruktur gruppieren sich die einzelnen Funktionsbereiche um zwei zentrale Innenhöfe. Während im Erdgeschoss neben den Inklusionsbereichen der Förder- und Werksstufe die gemeinsam genutzten Strukturen wie Forum, Mensa und Sporthalle, die sich über zwei Geschosse erstreckt, untergebracht sind, befinden sich im Obergeschoss die Verwaltung und die Klassenräume für den Unterricht der Grundschule. Die begrünten Innen- sowie Außenhöfe und die transparente Fassadenstruktur schaffen eine fließende Verbindung zwischen der integrativen Schule und dem vorhandenen Natur- und Grünraum.
    Entstanden ist ein Entwurf, der seinen Schülern durch seine ringförmige Anordnung und klare Strukturierung, Geborgenheit und Orientierung bietet. Gleichzeitig erreicht man Offenheit und Transparenz durch den gezielten Einsatz von Material, Licht und Öffnungen. Das pädagogische Konzept der integrativen Schule, das den Schülern einerseits ein solides Grundwissen vermittelt (Struktur und Orientierung), und sie andererseits zu Autonomie und individueller Selbstständigkeit (Offenheit und Weitblick) ermutigt, findet sich somit in der Architektur des Gebäudes wieder.

    Erschließung
    Motorisiert erreicht man das neue Schulprojekt über die Haupterschließung von Norden über die Bahnhofstraße. Der Kiss&Go-Parkplatz auf dem Schulgelände in unmittelbarer Nähe zum Haupteingang ermöglicht den Eltern der körperlich beeinträchtigen Schülern einen reibungslosen Bring- und Abholvorgang. Um fußläufig eine gefahrlose Integration der Kinder und Jugendlichen mit sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf in das urbane Umfeld von Schweich herzustellen und auf diese Art und Weise Selbstständigkeit zu trainieren und zu fördern, schließt der Entwurf unmittelbar an die geplante Fußgängerbrücke im Osten an.
    Der Haupteingang wird durch einen großzügigen Vorplatz an der Ostseite des Gebäudes markiert. Von dort erreicht man ebenerdig und barrierefrei den offenen Empfangsbereich, der durch seinen repräsentativen und einladenden Charakter zum zentralen Treffpunkt der Schule wird und gleichzeitig eine wichtige Schnittstelle des Gebäudes, über die alle weiteren Bereiche erreicht werden, darstellt. Da Orte der Begegnung für die Schüler ein wichtiges Element im Schulalltag darstellen, ist dieser Gebäudeteil, in dem zahlreiche Aufenthaltsbereiche und Treffpunkte untergebracht sind, durch besondere Transparenz und Großzügigkeit gekennzeichnet. Die gemeinsam genutzten Funktionen wie Mensa, Forum, Bibliothek, Sporthalle und Mehrzweckraum schließen direkt an das Foyer an. Das Obergeschoss erreicht man zum einen über eine großzügige Treppe mit Sitzstufen, die von dem zentralen Foyer ausgehend in dem Hauptbereich des Erdgeschosses liegt, und zum anderen über eine weitere Treppe im Inklusionsbereich 1 um kurze Wege innerhalb des Gebäudes zu gewährleisten.

    Funktionale Lösung
    Von den gemeinsam genutzten Strukturen im Zentrum des Schulgebäudes ausgehend, gliedert sich nach Norden der Primärschulbereich mit Inklusion 1 und 2 und nach Süden der Ober-/Werkstufenbereich mit fachspezifischen Klassen an. Die einzelnen Schulbereiche sind in Klassentrakte unterteilt, die jeweils einen innenliegenden Block mit Pflegeeinheiten und den dazugehörigen Nebenräumen erhalten. Die Administration mit Lehrerzimmer und angeschlossener Außenterrasse ist im Obergeschoss angeordnet. Die Sportinfrastrukturen sind im hinteren Gebäudebereich untergebracht. Die ebenerdige Dreifachsporthalle erstreckt sich über zwei Etagen, so dass sie durch ein großflächige Verglasung natürlich belichtet wird. Über einen separaten Eingang kann die Sporthalle mit Bewegungsbad auch außerhalb des Schulbetriebs genutzt werden und bildet dadurch einen wichtigen Anlaufpunkt für die angrenzenden Stadtteile. Dies führt zu einer funktionalen Vernetzung zwischen der Schule und den benachbarten Wohnquartieren.
    Alle Klassenräume sowie Fachräume erhalten durch die großflächige Verglasung zu den begrünten Höfen und nach Außen einen Blick in die Natur und werden durch die Ausrichtung nach Osten und Westen mit Tageslicht versorgt, so dass eine helle und freundliche Arbeitsatmosphäre in allen Räumen entsteht. Die Erschließungsflächen des Schulgebäudes, die durch ihre räumlich-gestalterische Ausformulierung eine funktionale Erweiterung zu den Unterrichtsräumen erfahren, können für individualisierte Lehrzwecke genutzt werden und fördern neben der natürlichen Atmosphäre die Kreativität und Dynamik im Unterricht. Das hohe Maß an Transparenz führt räumlich und visuell zu einer Verflechtung von verschiedenen Raumzonen. Sowohl die interne Kommunikation, als auch die Interaktion zwischen Schule und angrenzenden Quartieren wird positiv beeinflusst. Lichthöfe im Bereich der Klassen sowie die aufgelösten gemeinsamen Strukturen im Erdgeschoss weisen durch ihre Transparenz Blickbeziehungen zwischen den einzelnen Räumen auf, um die räumlichen Beziehungen ablesbar zu machen. Es entsteht ein ‚Ort der Kommunikation‘, der die Leitgedanken des pädagogischen Konzepts einer integrativen Schule folgendermaßen umsetzt:
    - Verbindungen werden ermöglicht, gleichzeitig wird aber auch ein isoliertes pädagogisch differenziertes Vorgehen erlaubt. Es soll dem Gedanken der Offenheit und Ruhe, der Intimität, sowie auch dem gemeinsamen Lernen Rechnung tragen. Unser Gedanke hierbei ist Gemeinsamkeit zu fördern, aber auch die Möglichkeit der Abtrennung zu haben.
    - Um auf den häufig wechselnden Raumbedarf in den Klassenräumen, resultierend aus der Natur einer Durchgangsschule, reagieren zu können, werden die Wände zu den Differenzierungsräumen als mobile Trennwände vorgesehen
    - Zwei Schulhöfe, die sowohl getrennt gemäß der beiden Lernhäuser genutzt werden können, jedoch auch als Verkürzung von Wegen z.B. für die Pausengestaltung im Atelierbereich nutzbar wären.
    - Direkter Zugang nach außen mit z.B. der Anlegung von Schulgärten und Werkhöfen. Gleichzeitig sind auch die Innenhöfe so konzipiert, dass sie sowohl als Ruhe- aber auch Aktionsflächen für alle Klassen dienen können.
    - Verwaltungstrakt und Gemeinschaftsräume/Aula sind im mittleren Bereich angeordnet. Sinn ist, schnelle Hilfen, Beratung und Interventionsmöglichkeiten für Lehrkräfte, Schüler und Eltern zu ermöglichen, eine gute Einsehbarkeit von dort auf das Gelände zu bieten, und für die Schulgemeinschaft einen angemessenen täglichen Lebensraum darzustellen.
    - Die Ateliers/Werkräume sind so angesiedelt, dass neben vielfältigen Möglichkeiten im Inneren die Einbeziehung des Außenraums für besondere Arbeiten ermöglicht wird
    - Innenhöfe und der gesamte Außenbereich sind so aufgebaut, dass sie variabel für alle Belange des Schullebens nutzbar sind.
    - Verglasung überall dort, wo Einsicht und Aussicht nötig ist (Vermeidung von Nischen und Ecken), als Mittel zur Einbeziehung der Natur, Vermeidung von Einengung sowie gleichzeitig als Verbindung der Schulgemeinschaft.
    - Ruhe-, Therapie- und Förderräume ermöglichen individualisiertes, pädagogisches Vorgehen hinsichtlich Diagnostik, Beratung und Förderung

    Konstruktion und Material
    Die tragenden Bauteile des Lernhauses werden in einer Stahlbeton-Bauweise erstellt. Die Gründung des Bauwerks wird über eine gebettete Bodenplatte mit integrierten Streifenfundamenten, die gleichzeitig als Frostschürze dienen, ausgebildet. Die massive Betonkubatur mit einer Wärmedämmschicht aus Mineralwolle wird in Anlehnung an den vorhandenen Naturraum mit einem hellen Ziegel verkleidet. Die Fassaden weisen ein Raster auf, das durch einen Wechsel aus Sichtmauerwerkflächen, Öffnungsflügeln zur natürlichen Belüftung, sowie feststehenden Glaselementen aufgelockert wird. Schüler und Lehrer können die bodentiefen Fenster eigenständig in eine Kippposition öffnen und schließen und individuell auf das Raumklima Einfluss nehmen.
    Der Innenbereich der Gesamtschule ist durch eine Reduktion auf wenige Materialien gekennzeichnet. Die Wände aus Sichtmauerwerk, die Decken aus Beton verstärken den Eindruck eines großen Ateliers, das erst durch seine Benutzer lebt. In den Klassenräumen und Werkstätten, den Räumen für konzentriertes Lernen, dominieren die härteren Materialien Glas, Beton und Mauerwerk. In den Aufenthaltsbereichen, also den Bereichen, die auch außerhalb des klassischen Unterrichts frequentiert werden, kommt Holz als weiches Element hinzu, was eine freundliche und warme Atmosphäre schafft, die zum Verweilen und zur Entspannung in den Pausen einlädt. Ein harmonisches Zusammenspiel von Licht, Materialität und Farbe soll Wärme und Geborgenheit widerspiegeln, Anreize setzen, Neues zu erfahren und dadurch das Selbstwertgefühl zu stärken. Als sinnvoll sehen wir hierbei an, durch unterschiedliche Farbgebung in den einzelnen Funktionsbereichen Gemeinsamkeit zu vermitteln, gleichzeitig aber auch Zugehörigkeit zu einem bestimmten Bereich zu spüren. Darüber hinaus dient dies der Orientierung.

    Entsprechend des ganzheitlichen Energiekonzepts der integrativen Schule in Schweich wurden bewusst robuste, langlebige und nachhaltige Materialien ausgewählt, die pflegeleicht sind und über einen langen Zeitraum ansehnlich bleiben.

    ENERGETISCHES KONZEPT
    Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit

    Ausgangspunkt des Energiekonzeptes ist ein optimiertes Architekturkonzept, was auf die Nutzung vorhandener und natürlicher Ressourcen, sowie optimierte Betriebs- und Wartungskosten abgestimmt ist. Die Kombination aus nachhaltiger Bauweise (sehr gutes Verhältnis von Fassadefläche zu Gebäudevolumen, ausgewogenes Fassadenverhältnis von transparenten und nichttransparenten Flächen, etc.) mit einem effizienten Energieeinsatz ermöglicht es, ein ganzheitliches Konzept für das neue Schulgebäude zu erreichen:
    Eine konsequente Raumorganisation, eine hohe Kompaktheit des Gebäudes und eine optimierte Wärmedämmung bilden dafür die Voraussetzung. Der Hauptzugang des Neubaus wird über einen thermisch wirksamen Windfang geführt. Das obere Geschoss erreicht man über eine Treppe, die in dem zentralen Eingangsbereich des Erdgeschosses liegt um kurze Wege innerhalb des Gebäudes zu gewährleisten. Alle Aufenthaltsräume erhalten durch die großflächige Verglasung einen Blick in die Natur und werden mit Tageslicht versorgt, so dass eine helle und freundliche Atmosphäre in allen Räumen entsteht. Eine bestmögliche natürliche Belichtung und Belüftung reduziert außerdem den Energieverbrauch. Im Zusammenspiel mit einer effizienten Haustechnik und erneuerbarer Energiequellen in Verbindung mit der Rückgewinnung vorhandener Energien entsteht ein Gebäude, dass einen hohen Nutzerkomfort gewährleistet und auch langfristig, vor allem hinsichtlich des Primärenergiebedarfs der aktuellen Energieeinsparverordnung entspricht und diese sogar unterschreitet. Unter der Zielsetzung einer investitions- und betriebskostenoptimierten Planung der Energieerzeugungsanlagen wird durch konzeptionelle und betriebstechnische Optimierung großen Wert auf niedrige Emissionen gelegt.


    Energie

    Als zentrale Erzeugungsanlage wird eine Erdwärmepumpe in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage auf dem Gründach eingesetzt. Die Wärmeversorgung erfolgt vollständig über die Wärmepumpe, die teilweise im Winter von Niedertemperaturpotenzialen aus den Kollektoren unterstützt wird. Im Sommer erfolgt die Warmwasserbereitung ausschließlich über die Kollektoren, eventuell vorhandene Überschusspotenziale können zur Regenerierung des Erdreichs wieder eingelagert werden. Durch die vorhandenen aktivierbaren Speichermassen der Räumlichkeiten werden durch die Nutzer hervorgerufene kurzfristige Temperaturschwankungen (z.B. das Öffnen von Fenstern oder Außentüren) teilweise kompensiert. Eine zentrale Warmwasserbereitung im Durchlaufprinzip versorgt höher frequentierte Bereiche, wie z.B. Küche/Mensa. Zur Vermeidung von Stillstands- und Leistungsverlusten werden weniger frequentierte Zapfstellen dezentral mittels elektrischen Durchlauferhitzern versorgt.

    Zudem wird ein Hybridsystem aus mechanischer Grundlüftung in Verbindung mit einer natürlichen Lüftung mittels motorisierten Fensterflügeln vorgesehen.Die motorisierten Fensterflügel können zusätzlich für eine natürliche Nachtauskühlung genutzt werden. Die Effizienz der Nachtauskühlung wird durch einen Luftverbund mit den Innenhöfen mittels motorisierter Klappen deutlich gesteigert. Die Anordnung der Luftauslässe erfolgt fassadenseitig und für die Lufteinlässe flurseitig innerhalb eines Raumes. Durch den Einsatz von Telefonieschalldämpfern kann somit eine schalltechnische Trennung der Räumlichkeiten ermöglicht werden, da keine Überströmöffnungen vorhanden sind (Ausnahme: aktive Nachtauskühlung). Die zum Feuchteschutz und zur Deckung des hygienischen Luftwechsels vorgesehenen Lüftungsanlagen sind mit einer effizienten Energierückgewinnung ausgestattet die die Lüftungswärmeverluste minimiert. Zusätzlich wird eine adiabate Fortluftkühlung für das, die Aula versorgende Gerät vorgesehen, um eine kostengünstige und ressourcenschonende natürliche Kühlung zu ermöglichen.

    FREIRAUMPLANERISCHES KONZEPT
    Bei den Freianlagen der Schule unterscheiden wir zwischen Höfen und Pausenflächen. Die Höfe dienen nicht als Pausenfläche, sondern als potentielle Erweiterung der angrenzenden Räume (Mehrzweckraum, Bibliothek, Mensa, etc.). Die Pausenfläche ist aufgrund der Grundstücksform und der Setzung des Neubaus in 3 Bereiche aufgeteilt. Diese Bereiche erhalten jeweils einen Nutzungsschwerpunkt: Sport, Erholung und Spiel.
    Die Sportzone ist der Sporthalle angegliedert. Hier befinden sich die geforderten Sportflächen, die durch einen Kletterparcours, Tischtennisplatten und eine befestigten Bewegungsfläche ergänzt werden.
    Die Spielzone bestehend aus einer befestigten Fläche mit Spielinseln bietet Raum für Bewegung und Spiel. Hier befindet sich auch der (Rollstuhl)Parcours, der sich zwischen den Inseln entlang schlängelt. Die zum Teil leicht modellierten Inseln sind mit Nutzungen wie Wasserspielplatz, Sandkasten mit Sandtisch, Naturspielplatz und dem Open-Air Klassenzimmer belegt. Die Erholungszone hingegen bietet wenig aktive Betätigungsmöglichkeiten sondern vielmehr sonnige und schattige Ruhereiche zum Liegen, Sitzen, Lesen, Lernen. Sie verbindet den Spiel- und Sportbereich. Spiel- sowie Erholungszone sind zur Erschließungsstraße hin durch eine niedrige Mauer gefasst. Auf der Innenseite wird die Mauer punktuell durch Sitzauflagen ergänzt. Auf der Außenseite hingegen befindet sich eine bepflanzte Böschung.

    Beurteilung durch das Preisgericht
    Liegt nicht vor.