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Zuschlag: Perspektive Diashow Perspektive

  • DE-81675 München
  • 12/2012
  • Ergebnis
  • (ID 3-109618)

Neubau Landratsamt Kelheim

Verhandlungsverfahren
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  • Zuschlag

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    • Perspektive Architekten
      Dömges Architekten AG, Regensburg (DE) Büroprofil

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    • Perspektive Architekten
      Raith Architekten GmbH, Kelheim (DE) Büroprofil

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  • 2. Rang

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    • Haupteingang Architekten
      baum - kappler architekten gmbh, Nürnberg (DE) Büroprofil

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  • 3. Rang

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    • Architekten
      BAURCONSULT Architekten Ingenieure, Haßfurt (DE), Stuttgart (DE), Frankfurt a. Main (DE), Pegnitz (DE), Teltow (DE), Würzburg (DE), Taunusstein-Neuhof (DE), Bad Windsheim (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 12/2012 Entscheidung
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Berufsgruppen Architekten
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 3 - max. 6
    Gebäudetyp Staatliche und kommunale Bauten
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude
    Sprache Deutsch
    Auslober/Bauherr Landkreis Kelheim, Kelheim (DE)
    Betreuer pm5 Projektmanagement GmbH, München (DE), Frankfurt a.M. (DE) Büroprofil
    Aufgabe
    Der Landkreis Kelheim beabsichtigt den Neubau des Landratsamtes (Verwaltungshauptgebäude) auf dem Gelände der Donaupark GmbH in Kelheim.
    Die Bauleitplanung wird seitens der Donaupark GmbH, gem. der Anforderungen des zu erarbeitenden entwurfs, erstellt.
    Die Baumaßnahme ist in einem Bauabschnitt durchzuführen. Das Raumprogramm sieht eine Unterbringung von derzeit ca. 200 Mitarbeitern auf einer Fläche von ca. 4 768 m² (NF) bzw. ca. 7 476 m² (BGF) vor. Die Flächen bestehen überwiegend aus Büroflächen, Sitzungssälen, Kantine und Funktionsräumen.
    Eine Möglichkeit der Erweiterung der Flächen für eine etwaige Unterbringung weiterer Abteilungen ist bereits bei der Planung zu berücksichtigen.
    Die Planung und spätere Ausführung hat nach allen gültigen Vorschriften für öffentl. Bauten zu erfolgen. Insbesondere sind der vorbeugende Brandschutz mit Brandschutzkonzept (mit Flucht- u. Rettungswegen), GUV – Vorschriften Gewerbeaufsicht, Barrierefreiheit zu beachten und umzusetzen.
    Der Landkreis Kelheim hat sich konkrete Klimaschutzziele gesetzt und beschlossen. Demnach werden bis zum Jahr 2030 alle Liegenschaften – weitgehend, soweit wirtschaftlich vertretbar – auf regenerative Energien umgestellt und bis zum Jahr 2020 mind. 40 % des CO2-Ausstoßes eingespart.
    Als Mindestenergiestandard ist für den geplanten Neubau die Unterschreitung der EnEV 2009 um 30 % (Einhaltung der künftigen EnEV 2012) umzusetzen. Sondervorschläge für einen höheren Energiestandard sind in Abwägung der Wirtschaftlichkeit, v.a. der Betriebskosten über den gesamten Lebenszyklus, zulässig und gewünscht. Die Anforderungen an ein modernes, funktionales, wirtschaftliches und nachhaltiges Verwaltungsgebäude sind dabei zu berücksichtigen und in Abstimmung mit dem Auftraggeber umzusetzen.
    Leistungsumfang
    Es werden mit diesem VOF-Verfahren Planungsleistungen nach Leistungsbild Objektplanung Gebäude (HOAI § 33), für die Leistungsphasen 2-9 stufenweise, im mehrstufigen Verfahren, vergeben. Nach dem Teilnahmewettbewerb werden mind. 3 Teilnehmer im Zuge einer Mehrfachbeauftragung aufgefordert, Teilbereiche der Leistungsphase 2 zu erbringen. Diese Leistung wird jedem der geladenen Teilnehmer im Rahmen der HOAI vergütet. Die ausführliche Aufgabenstellung wird nur den mind. 3 nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens feststehenden Teilnehmern zur Verfügung gestellt. Mit Erarbeitung der Aufgabenstellung durch den AG ist die Erbringung der Leistungen der LP 1 vollständig erbracht.
    Es ist beabsichtigt die weiteren Leistungsphasen nach Vorliegen der finanziellen Absicherung stufenweise und ggfs. bauabschnittsweise zu beauftragen.
    Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen, Gebäudeteilen bzw. Gebäuden sowie Gesamtbeauftragung besteht nicht.
    Im Weiteren behält sich der Auftraggeber vor nach Beendigung der Leistungsphase 3 eine Vergabe von Leistungen an einen GU zu tätigen. Dabei wird in Abstimmung mit dem AN die Vorgehensweise in wirtschaftlicher und terminlicher Hinsicht abgestimmt und festgelegt. Das erforderliche Vergabeverfahren (GU oder Einzelgewerkvergabe) ist durch den AN dabei durchzuführen.
    Geschätzter Wert ohne MwSt: 12 855 000,00 EUR
    Projektadresse DE-81675 München
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  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • Auftragsbekanntmachung
      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Neubau Landratsamt Kelheim
      Schlossweg 3
      Kontaktstelle(n): Landkreis Kelheim vertreten durch Herrn Landrat Dr.
      Faltermeier
      Zu Händen von: Herrn Reinhard Schmidbauer
      93309 Kelheim
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 9441207-147
      E-Mail: MTdrXmJnYVprXSdsXGFmYl1bWm5eazllWmddZGteYmwmZF5lYV5iZiddXg==
      Fax: +49 9441207-168
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers:
      http://www.landkreis-kelheim.de
      Weitere Auskünfte erteilen: cgmunich Projektmanagement GmbH
      Grillparzerstr. 12a
      Kontaktstelle(n): cgmunich Projektmanagement GmbH
      Zu Händen von: Herr Florian Neidhart
      81675 München
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 89411096855
      E-Mail: MTJsY2diZl9wcj5hZWtzbGdhZixiYw==
      Fax: +49 89411096849
      Internet-Adresse: www.cgmunich.de
      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
      den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
      verschicken: cgmunich Projektmanagement GmbH
      Grillparzerstr. 12a
      Kontaktstelle(n): cgmunich Projektmanagement GmbH
      Zu Händen von: Herr Florian Neidhart
      81675 München
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 89411096855
      E-Mail: MjE4XFNXUlZPYGIuUVVbY1xXUVYcUlM=
      Fax: +49 89411096849
      Internet-Adresse: http://www.cgmunich.de
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
      Kontaktstellen

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
      Neubau Landratsamt Kelheim - VOF-Verfahren mit anschließendem
      Plangutachten zur Auswahl des Architekten.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und
      Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,
      zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche
      und Analysen
      NUTS-Code DE226

      II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
      dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
      Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Der Landkreis Kelheim beabsichtigt den Neubau des Landratsamtes
      (Verwaltungshauptgebäude) auf dem Gelände der Donaupark GmbH in Kelheim.
      Die Bauleitplanung wird seitens der Donaupark GmbH, gem. der Anforderungen
      des zu erarbeitenden entwurfs, erstellt.
      Die Baumaßnahme ist in einem Bauabschnitt durchzuführen. Das Raumprogramm
      sieht eine Unterbringung von derzeit ca. 200 Mitarbeitern auf einer Fläche
      von ca. 4 768 m² (NF) bzw. ca. 7 476 m² (BGF) vor. Die Flächen bestehen
      überwiegend aus Büroflächen, Sitzungssälen, Kantine und Funktionsräumen.
      Eine Möglichkeit der Erweiterung der Flächen für eine etwaige
      Unterbringung weiterer Abteilungen ist bereits bei der Planung zu
      berücksichtigen.
      Die Planung und spätere Ausführung hat nach allen gültigen Vorschriften
      für öffentl. Bauten zu erfolgen. Insbesondere sind der vorbeugende
      Brandschutz mit Brandschutzkonzept (mit Flucht- u. Rettungswegen), GUV –
      Vorschriften Gewerbeaufsicht, Barrierefreiheit zu beachten und umzusetzen.
      Der Landkreis Kelheim hat sich konkrete Klimaschutzziele gesetzt und
      beschlossen. Demnach werden bis zum Jahr 2030 alle Liegenschaften –
      weitgehend, soweit wirtschaftlich vertretbar – auf regenerative Energien
      umgestellt und bis zum Jahr 2020 mind. 40 % des CO2-Ausstoßes eingespart.
      Als Mindestenergiestandard ist für den geplanten Neubau die
      Unterschreitung der EnEV 2009 um 30 % (Einhaltung der künftigen EnEV 2012)
      umzusetzen. Sondervorschläge für einen höheren Energiestandard sind in
      Abwägung der Wirtschaftlichkeit, v.a. der Betriebskosten über den gesamten
      Lebenszyklus, zulässig und gewünscht. Die Anforderungen an ein modernes,
      funktionales, wirtschaftliches und nachhaltiges Verwaltungsgebäude sind
      dabei zu berücksichtigen und in Abstimmung mit dem Auftraggeber
      umzusetzen.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71221000

      II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      II.1.8) Lose
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

      II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
      Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

      II.2) Menge oder Umfang des Auftrags

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
      Es werden mit diesem VOF-Verfahren Planungsleistungen nach Leistungsbild
      Objektplanung Gebäude (HOAI § 33), für die Leistungsphasen 2-9
      stufenweise, im mehrstufigen Verfahren, vergeben. Nach dem
      Teilnahmewettbewerb werden mind. 3 Teilnehmer im Zuge einer
      Mehrfachbeauftragung aufgefordert, Teilbereiche der Leistungsphase 2 zu
      erbringen. Diese Leistung wird jedem der geladenen Teilnehmer im Rahmen
      der HOAI vergütet. Die ausführliche Aufgabenstellung wird nur den mind. 3
      nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens feststehenden Teilnehmern zur
      Verfügung gestellt. Mit Erarbeitung der Aufgabenstellung durch den AG ist
      die Erbringung der Leistungen der LP 1 vollständig erbracht.
      Es ist beabsichtigt die weiteren Leistungsphasen nach Vorliegen der
      finanziellen Absicherung stufenweise und ggfs. bauabschnittsweise zu
      beauftragen.
      Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen,
      Gebäudeteilen bzw. Gebäuden sowie Gesamtbeauftragung besteht nicht.
      Im Weiteren behält sich der Auftraggeber vor nach Beendigung der
      Leistungsphase 3 eine Vergabe von Leistungen an einen GU zu tätigen. Dabei
      wird in Abstimmung mit dem AN die Vorgehensweise in wirtschaftlicher und
      terminlicher Hinsicht abgestimmt und festgelegt. Das erforderliche
      Vergabeverfahren (GU oder Einzelgewerkvergabe) ist durch den AN dabei
      durchzuführen.
      Geschätzter Wert ohne MwSt: 12 855 000,00 EUR

      II.2.2) Angaben zu Optionen
      Optionen: ja
      Beschreibung der Optionen: Der Auftraggeber behält sich die Beauftragung
      aller Leistungsphasen in Abhängigkeit der Finanzierung und der positiven
      Entscheidung seiner Entscheidungsgremien vor. Im Falle der Beauftragung
      erfolgt diese stufenweise gem. Fortschritt im öffentlich-rechtlichen
      Genehmigungsverfahren. Der Auftraggeber hat somit jederzeit die
      Möglichkeit das Planungsvefahren zu beenden, ohne dass daraus ein Anspruch
      auf weitere Beauftragung besteht, noch können daraus sonstige vertragliche
      Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Die Leistungen sind direkt
      bzw. innerhalb einer angemessenen Frist (10 Werktage) nach Auftragsvergabe
      wahrzunehmen.

      II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
      Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

      II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
      Beginn 22.10.2012. Abschluss 31.12.2015

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
      Angaben

      III.1) Bedingungen für den Auftrag

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
      Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung.
      Für Personenschäden: 1 000 000 EUR.
      Für sonstige Schäden: 1 000 000 EUR.
      Bei einem in der EG zugelassenen Haftpflichtversicherer oder
      Kreditinstitut. Es sind mindestens2 Schadensfälle je Jahr abzudecken. Ein
      Nachweis der Versicherung über die
      geforderteBerufshaftpflichtversicherungsdeckung bzw. eine schriftliche
      Erklärung des Versicherers zur Erhöhung derBerufshaftpflichtversicherung
      im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen. Liegt der
      Nachweisder Deckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung bzw. eine
      schriftliche Erklärung des Versicherers zurErhöhung der
      Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall den Bewerbungsunterlagen
      nicht bei, wird derBewerber von der Wertung ausgeschlossen.

      III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
      Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
      HOAI (in der zum Vertragabschluss gültigen Fassung).

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
      wird:
      Bietergemeinschaften sind zugelassen. Bietergemeinschaften müssen als
      gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft auftreten und einen
      bevollmächtigten Vertreter benennen.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
      Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein

      III.2) Teilnahmebedingungen

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: a) Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber auf
      den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet
      (gemäß § 4 Abs. 2 VOF);
      b) Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit
      Unternehmen verknüpft ist (gemäß § 4 Abs. 2 VOF);
      c) Erklärungen, dass Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF
      nicht vorliegen.
      Sämtlich oben geforderten Erklärungen und Angaben sind durch eine
      rechtsverbindliche Unterschrift mittels des vorgegebenen Bewerbungsbogens
      zu bestätigen. Dieser kann bei cgmunich Projektmanagement GmbH, München,
      (siehe sonstige Adressen und Kontaktstellen) per E-Mail oder Fax
      angefordert werden. Bitte geben Sie immer eine E-Mail Adresse an. An diese
      wird der Teilnahmeantrag (Worddokument) versandt. Bewerbungen sind nur mit
      diesem Teilnahmeantrag möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht
      berücksichtigt. Die Nichtabgabe der o. g. Erklärungen und Angaben führt
      zum Ausschluss. Die Bewerbung ist an folgende Adresse zu senden: siehe
      unter I.1. Die Nichtabgabe der o. g. Erklärungen und Angaben führt zum
      Ausschluss.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: a) Nachweisder entsprechenden
      Berufshaftpflichtversicherungsdeckung,
      b) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für mit
      den zu vergebenen Leistungenvergleichbaren Dienstleistungen in den letzten
      3 Jahren.
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards Deckungssumme der
      Berufshaftpflichtversicherung:
      Für Personenschäden: 1 000 000 EUR.
      Für sonstige Schäden: 1 000 000 EUR.
      Es müssen 2 Schadensfälle je Jahr abgedeckt sein.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen:
      Fachliche Qualifikation:
      a) Darstellung von 3 Referenzprojekten für die ausgeschriebenen Leistungen
      aus den letzten 5 Geschäftsjahren. Wünschenswert sind insbesondere:
      — Referenzprojekte aus dem Bereich öffentl. Büro- und Verwaltungsbau
      (Neubau),
      — Referenzprojekt vergleichbarer Größenordnung (Gesamtkosten 12 000 000
      EUR brutto (Kgr. 200-700),
      — Leistungen der Objektplanung bei Gebäuden und Raumbildende Ausbauten (§
      33 HOAI) erbracht, mind. LP 2-9 (gem. § 33 HOAI) beauftragt, derzeitiger
      Projektstand: mind. LP 8 oder abgeschlossen.
      Bei Bietergemeinschaften dürfen in Summe maximal 3 Referenzprojekte
      benannt werden. Darüberhinaus gehende Referenzen werden bei der Wertung
      nicht berücksichtigt.
      Bescheinigungen öffentlicher und privater Auftraggeber über die Ausführung
      der angegebenen.
      Referenzprojekte (Referenzschreiben) sind vorzulegen. Sollten diese nicht
      beigelegt werden, werden die entsprechenden Referenzprojekte nicht
      bewertet.
      — Nachweis fachspezifischer Kenntnisse: Erklärung über die Erfahrung in
      der Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern und der Einhaltung der
      hierfür speziellen Verwaltungsvorschriften und Regelwerke (insbesondere
      VHB, VOB, GWB, etc.); Erfahrung bei der Umsetzung energetischer und
      okölogischer Aspekte(z.B. ÖAUmwR o.ä.); Erfahrung im vorbeugenden
      Brandschutz,
      — Beschäftigte im Mittel der letzten 3 Jahre,
      — Maßnahmen zur Qualitätssicherung.
      Die Referenzobjekte sollten mit dem unter Ziffer II.1.5. beschriebenem
      Auftrag mindestens vergleichbar sein.
      b) Personelle Besetzung:
      Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer mit Angabe ihrer Funktion,
      insbesondere Projektleitung und stellv. Projektleitung (zusätzlich
      Darstellung in Form eines Organigramms). Zu den benannten Personen ist der
      Nachweis ihrer fachlichen Qualifikation durch Vorlage der Berufszulassung,
      durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren sowie durch Referenzen zu
      führen. Bei der Beschreibung der personenspezifischen Referenzen ist auch
      die Funktion in der Referenz zu benennen (Projektleiter, Bauleiter,
      Sachbearbeiter etc). Für den vorgesehenen Projektleiter und stellv.
      Projektleiter ist Anlage 1 und 2 des Bewerbungsformulares zwingend zu
      verwenden. Wünschenswert ist insbesondere:
      — Referenzprojekt aus dem Bereich Büro- und Verwaltungsgebäude (Neubau),
      — Referenzprojekt vergleichbarer Größenordnung (Gesamtkosten 12 000 000
      EUR brutto (Kgr. 200-700),
      — Leistungen der Objektplanung bei Gebäuden und Raumbildende Ausbauten (§
      33 HOAI) erbracht, mind. LP 2-9 (gem. § 33 HOAI) beauftragt,
      — das Referenzprojekt befindet sich mindestens in der Leistungsphase 8
      (Objektüberwachung/Bauüberwachung) oder abgeschlossen.
      Bei Bietergemeinschaften sind seitens der Gemeinschaft ein Projektleiter
      sowie ein stellvertretender Projektleiter zu benennen. Die Benennung von
      jeweils 2 Personen als Projektleiter bzw. stellv. Projektleiter je
      Bietergemeinschaft ist nicht zugelassen. Bei Benennung von jeweils 2
      Personen als Projektleiter bzw. stellv. Projektleiter wird die jeweils als
      erstes genannte Person gewertet und die jeweils weitere Person nicht
      gewertet.
      Die Berufszulassung des Projektleiters sowie dessen Stellvertreter und des
      Projektteams ist durch Vorlage von Studiennachweisen o.ä. nachzuweisen.
      c) Erklärung, aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welche Geräte
      und welche technische Ausrüstungder Bewerber für die Dienstleistungen
      verfügt.
      d) Darlegung zur persönlichen Verfügbarkeit/Reaktionszeit am/zum
      Hauptausführungsort während der Planungs- und Bauphase.
      Die vollständig geforderten Erklärungen und Angaben sind mittels des
      vorgegebenen Bewerbungsbogens zu bestätigen. Dieser kann bei cgmunich
      Projektmanagement GmbH, München, (siehe Anhang A) per E-Mail oder Fax
      angefordert werden. Bitte geben Sie immer eine E-Mail Adresse an. An diese
      wird der Teilnahmeantrag (Worddokument) versandt. Bewerbungen sind nur mit
      diesem Teilnahmeantrag möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht
      berücksichtigt. Die Nichtabgabe der o. g. Erklärungen undAngaben führt zum
      Ausschluss. Die Bewerbung ist an folgende Adresse zu senden: siehe unter
      I.1.

      III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge

      III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
      vorbehalten: ja
      Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Die
      Leistungen sind folgendem Berufsstand im Bereich des europäischen
      Wirtschaftsraumes vorbehalten:
      Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur
      Führung der BerufsbezeichnungIngenieur und/oder Architekt berechtigt sind.
      Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht
      geregelt, so erfüllt dieAnforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom,
      Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweisenverfügt, dessen
      Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische
      Personen, wennderen satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen
      ausgerichtet ist und der Planungsaufgabeentspricht und wenn der
      verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der
      juristischenPerson die an die natürlichen Personen gestellten
      Anforderungen erfüllen. Arbeitsgemeinschaften, bei denenjedes Mitglied die
      Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen Personen
      gestellt werden.
      Einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
      Bayerisches Baukammerngesetz und Bayerische Bauordnung oder vergleichbare
      Rechts- oderVerwaltungsvorschrift.

      III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
      Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen
      der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung
      verantwortlich sind: ja

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten
      Verhandlungsverfahren) nein

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
      Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 6
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die
      Bieter mit der höchsten Bewertung werden zum Verhandlungsverfahren
      aufgefordert. Gewichtung der Eignungskriterien der 1. Phase des
      Verfahrens: Fachliche Qualifikation (III.2.3a) 50 %; Personelle Besetzung
      (III.2.3b) 30 %; wirtschaftl. u. finanzielle Leistungsfähigkeit (III.2.2b)
      10 %; Technische Ausrüstung ((III.2.3c) 5 %; Verfügbarkeit ((III.2.3d) 5
      %; Der zur Wertung herangezogene Beurteilungskatalog ist im
      Teilnahmeantrag detailliert erläutert und folgt der nachstehenden
      Bewertungsmethodik: Ist das abgefragte Kriterium vollständig erfüllt,
      erhält der Bewerber die volle Bepunktung, die für das jeweilige Kriterium
      vorgesehen ist (ist im Teilnahmeantrag ersichtlich). Wenn das Kriterium
      nicht vollständig erfüllt wird, findet zur Ermittlung der Bepunktung eine
      lineare Interpolation statt: Grad der Erfüllung des Kriteriums /
      Vollständige Erfüllung des Kriteriums x Maximale Bepunktung für das
      Kriterium = Bepunktung des Kriteriums. Nach dem Teilnahmewettbewerb werden
      mind. 3 Teilnehmer im Zuge einer Mehrfachbeauftragung aufgefordert,
      Teilbereiche der Leistungsphase 2 zu erbringen. Diese Leistung wird jedem
      der geladenen Teilnehmer im Rahmen der HOAI vergütet. Die ausführliche
      Aufgabenstellung hierzu wird nur den mind. 3 nach Abschluss des
      Bewerbungsverfahrens feststehenden Teilnehmern zur Verfügung gestellt.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
      Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
      schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
      verhandelnden Angebote ja

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in
      den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur
      Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
      aufgeführt sind

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      nein

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
      Unterlagen bzw. der Beschreibung
      Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
      28.6.2012 - 16:00
      Kostenpflichtige Unterlagen: nein

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      2.7.2012 - 12:00

      IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur
      Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      24.7.2012

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
      verfasst werden können
      Deutsch.

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

      VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.3) Zusätzliche Angaben
      Hinweis 1: Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim
      Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe. Die Bewerbungsunterlagen
      werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege
      übermittelteTeilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme,
      Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nichtzugelassen. Zusätzliche bzw.
      ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht
      berücksichtigt.
      Hinweis 2: Die Bewerbungsunterlagen sind im verschlossenen Umschlag beim
      Auftraggeber (siehe Ziffer
      I.1) auf dem Postweg oder direkt im Landratsamt
      Kelheim, Zimmer Nr.105, einzureichen. Zur Wahrung der Vertraulichkeit ist
      der Umschlag mit beiliegendem "Aufkleber" zu versehen. Nichtverwendung des
      "Aufklebers"kann zum Ausschluss führen.
      Hinweis 3:
      Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft
      bzw. Bieter/Bietergemeinschaft gemäß § 107 des Gesetzes gegen.
      Wettbewerbsbeschränkung (GWB) hingewiesen. Der Bewerber/Bieter ist
      verpflichtet, eventuelle Mängel im Vergabeverfahren oder an den.
      Vergabeunterlagen etc. unverzüglich jedoch spätestens 6 Werktage nach.
      Feststellung des Mangels im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen
      zu rügen. Die Einlegung eines Nachprüfungsantrages ist unzulässig, soweit
      mehr als.
      15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge
      nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Nr. 4GWB).

      VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Südbayern
      Regierung von Oberbayern, Maximilianstraße 39
      80538 Münchnen
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: MjIwYlFeU01OUVdNWVlRXhpfYVFQTk1lUV5aLGIZU1kaTk1lUV5aGlBR
      Telefon: +49 8921762411
      Fax: +49 8921762847
      Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      siehe VI.4.1

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die
      Einlegung eines Nachprüfungsantrages ist unzulässig, soweit mehr als 15.
      Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge
      nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).

      VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
      erteilt
      siehe VI.4.1

      VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      1.6.2012
    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • Bekanntmachung vergebener Aufträge
      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Neubau Landratsamt Kelheim
      Schlossweg 3
      Kontaktstelle(n): Landkreis Kelheim vertreten durch Herrn Landrat Dr.
      Faltermeier
      Zu Händen von: Herrn Reinhard Schmidbauer
      93309 Kelheim
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 9441207-147
      E-Mail: MTRuYWVqZF1uYCpvX2RpZWBeXXFhbjxoXWpgZ25hZW8pZ2FoZGFlaSpgYQ==
      Fax: +49 9441207-168
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers:
      http://www.landkreis-kelheim.de

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags
      Neubau Landratsamt Kelheim - VOF-Verfahren mit anschließendem
      Plangutachten zur Auswahl des Architekten.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und
      Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,
      zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche
      und Analysen
      NUTS-Code DE226

      II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Der Landkreis Kelheim beabsichtigt den Neubau des Landratsamtes
      (Verwaltungshauptgebäude) auf dem Gelände der Donaupark GmbH in Kelheim.
      Die Bauleitplanung wird seitens der Donaupark GmbH, gem. der Anforderungen
      des zu erarbeitenden entwurfs, erstellt.
      Die Baumaßnahme ist in einem Bauabschnitt durchzuführen. Das Raumprogramm
      sieht eine Unterbringung von derzeit ca. 200 Mitarbeitern auf einer Fläche
      von ca. 4 768 m² (NF) bzw. ca. 7 476 m² (BGF) vor. Die Flächen bestehen
      überwiegend aus Büroflächen, Sitzungssälen, Kantine und Funktionsräumen.
      Eine Möglichkeit der Erweiterung der Flächen für eine etwaige
      Unterbringung weiterer Abteilungen ist bereits bei der Planung zu
      berücksichtigen.
      Die Planung und spätere Ausführung hat nach allen gültigen Vorschriften
      für öffentl. Bauten zu erfolgen. Insbesondere sind der vorbeugende
      Brandschutz mit Brandschutzkonzept (mit Flucht- u. Rettungswegen), GUV –
      Vorschriften Gewerbeaufsicht, Barrierefreiheit zu beachten und umzusetzen.
      Der Landkreis Kelheim hat sich konkrete Klimaschutzziele gesetzt und
      beschlossen. Demnach werden bis zum Jahr 2030 alle Liegenschaften –
      weitgehend, soweit wirtschaftlich vertretbar – auf regenerative Energien
      umgestellt und bis zum Jahr 2020 mind. 40 % des CO2-Ausstoßes eingespart.
      Als Mindestenergiestandard ist für den geplanten Neubau die
      Unterschreitung der EnEV 2009 um 30 % (Einhaltung der künftigen EnEV 2012)
      umzusetzen. Sondervorschläge für einen höheren Energiestandard sind in
      Abwägung der Wirtschaftlichkeit, v.a. der Betriebskosten über den gesamten
      Lebenszyklus, zulässig und gewünscht. Die Anforderungen an ein modernes,
      funktionales, wirtschaftliches und nachhaltiges Verwaltungsgebäude sind
      dabei zu berücksichtigen und in Abstimmung mit dem Auftraggeber
      umzusetzen.

      II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71221000

      II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf
      1. im Zuge des Verfahrens bekanntgegebene Kriterien. Gewichtung 100

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      Auftragsbekanntmachung
      Bekanntmachungsnummer im ABl: 2012/S 106-176904 vom 6.6.2012

      Abschnitt V: Auftragsvergabe
      Auftrags-Nr: 1

      V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der
      Zuschlag erteilt wurde
      Bietergemeinschaft Dömges / Raith Architekten
      Boelckestraße 38 / Riedenburgerstraße 20
      93051 / 93309 Regensburg / Kelheim
      DEUTSCHLAND

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.2) Zusätzliche Angaben:
      Hinweis 1: Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim
      Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe. Die Bewerbungsunterlagen
      werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege
      übermittelteTeilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme,
      Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nichtzugelassen. Zusätzliche bzw.
      ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht
      berücksichtigt.
      Hinweis 2: Die Bewerbungsunterlagen sind im verschlossenen Umschlag beim
      Auftraggeber (siehe Ziffer
      I.1) auf dem Postweg oder direkt im Landratsamt
      Kelheim, Zimmer Nr.105, einzureichen. Zur Wahrung der Vertraulichkeit ist
      der Umschlag mit beiliegendem "Aufkleber" zu versehen. Nichtverwendung des
      "Aufklebers"kann zum Ausschluss führen.
      Hinweis 3:
      Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft
      bzw. Bieter/Bietergemeinschaft gemäß § 107 des Gesetzes gegen
      Wettbewerbsbeschränkung (GWB) hingewiesen. Der Bewerber/Bieter ist
      verpflichtet, eventuelle Mängel im Vergabeverfahren oder an den
      Vergabeunterlagen etc. unverzüglich jedoch spätestens 6 Werktage nach
      Feststellung des Mangels im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen
      wu rügen. Die Einlegung eines Nachprüfungsantrages ist unzulässig, soweit
      mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
      einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Nr.
      4 GWB).

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Südbayern
      Regierung von Oberbayern, Maximilianstraße 39
      80538 Münchnen
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: MjE0aFdkWVNUV11TX19XZCBlZ1dWVFNrV2RgMmgfWV8gVFNrV2RgIFZX
      Telefon: +49 8921762411
      Fax: +49 8921762847
      Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      Siehe VI.4.1

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die
      Einlegung eines Nachprüfungsantrages ist unzulässig, soweit mehr als 15
      Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge
      nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).

      VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
      erteilt
      siehe VI.4.1

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      6.12.2012
    © European Union, http://ted.europa.eu
  • Gewährleistung

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