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  • DE-81671 München
  • 05/2013
  • Ergebnis
  • (ID 3-115736)

Arnulfpark beim S-Bahn-Halt Donnersbergerbrücke, Fuß- und Radwegbrücke über die zentrale Bahnachse, Objekt- und Tragwerksplanung

Verhandlungsverfahren
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  • 1. Rang Zuschlag

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    • Bauingenieure
      Ingenieurbüro Grassl GmbH, Berlin (DE), Düsseldorf (DE), Greifswald (DE), Hamburg (DE), Magdeburg (DE), München (DE)

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    • Architekten
      Knight Architects, High Wycombe, Bucks (GB) Büroprofil

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  • 3. Rang

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    • kein Bild vorhanden Bauingenieure
      BPR Dr. Schäpertöns Consult GmbH & Co. KG, München (DE), Augsburg (DE), Bad Reichenhall (DE), Nürnberg (DE), Würzburg (DE), Halle / Saale (DE), Regensburg (DE), Berlin (DE), Traunstein (DE), Dresden (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      REINHART + PARTNER, München (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Bauingenieure
      WSP Deutschland AG, München (DE), Düsseldorf (DE), Frankfurt / Main (DE), Hamburg (DE), Würzburg (DE), Berlin (DE) Büroprofil

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  • 5. Rang

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 15.05.2013 Entscheidung
    Achtung Änderung am Aug 28, 2012
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Berufsgruppen Bauingenieure, Tragwerksplaner
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 3 - max. 5
    Tatsächliche Teilnehmer: 18
    Gebäudetyp Verkehr
    Art der Leistung Objektplanung Ingenieurbauwerke / Tragwerksplanung
    Sprache Deutsch
    Auslober/Bauherr Landeshauptstadt München, München (DE), München (DE)
    Aufgabe
    Arnulfpark beim S-Bahn-Halt Donnersbergerbrücke, Fuß- und Radwegbrücke über die zentrale Bahnachse, Treppenanbindungen an die beiden Bahnsteige, Lärmschutzwand an der Rampe Nord, Fahrradabstellplätze an der Rampe Nord.
    Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 42 HOAI und Tragwerksplanung gem. § 49 HOAI jeweils LPH 2 (teilweise) und 3 - 6.
    Leistungsumfang
    Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 42 HOAI und Tragwerksplanung gem. § 49 HOAI jeweils LPH 2 (teilweise) und 3 - 6.
    Die LH München plant eine Fuß- und Radwegbrücke über die Bahn beim S-Bahn-Halt Donnersbergerbrücke mit Anschluss an die Bahnsteige des S-Bahn-Halts, eine Lärmschutzwand an der Rampe Nord zwischen zwei Gebäuden und Fahrradabstellplätze.
    Das Projekt umfasst folgende Abmessungen: — Länge Überbau: ca. 240 m, — Breite Überbau: nutzbare Breite 5,00 m, — Bauwerkshöhe: ca. 6,00 m bzw. 8,00 m über Gelände im Bereich der Zugangsbauwerke, — 2 Rampenanlagen zur barrierefreien Erschließung sowie Treppen als Zu- und Abgänge, — Treppenanbindungen an die Bahnsteige des S-Bahnhalts, — Lärmschutzwand an der Rampe Nord mit einer Höhe von 6,00 m und einer Länge von ca. 60,00 m, — Fahrradabstellplätze: ca. 50 an der Nordseite.
    1) Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens ist als Mehrfachbeauftragung vorgesehen, von den ausgewählten Bewerbern, als ein Auftragskriterium, Teilleistungen der LPH 2 der Objektplanung gem. § 42 HOAI und Tragwerksplanung gem. § 49 HOAI gegen Honorar erstellen zu lassen.
    2) Die weiteren Planungsleistungen (Leistungsphase 2 teilweise und Leistungsphasen 3 – 6) der Objekt- und Tragwerksplanung werden stufenweise an den Gewinner des VOF - Verfahrens (Ergebnis der Wertung sämtlicher Zuschlagskriterien) in Abhängigkeit von der Entscheidung des Stadtrates vergeben.
    Projektadresse DE-81671 München
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    • Landeshauptstadt München, Baureferat, Friedenstraße 40, Verwaltung und
      Recht, Submissionsbüro, attn: Hatice Kartoglu, DEUTSCHLAND-81671München.
      Tel. +49 89233-60205. E-mail: MjE0ZWdUX1tlZVthYGVUZ1dkYSBUU2cyX2dXYFVaV2AgVlc=. Fax +49
      89233-60215.
      (Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 4.8.2012, 2012/S
      149-249492)
      Anstatt:

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
      (...) 3) (...) Die Präsentation, darf 2 DIN A3 Seiten oder 4 DIN A4 Seiten
      nicht überschreiten. (...).
      4) (...) Die Präsentation, darf 2 DIN A3 Seiten oder 4 DIN A4 Seiten nicht
      überschreiten. (...).
      muss es heißen:

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
      (...) 3) (...) Die Präsentation, darf 2 DIN A3 Seiten oder 4 DIN A4 Seiten
      je Referenz nicht, überschreiten. (...).
      4) (...) Die Präsentation, darf 2 DIN A3 Seiten oder 4 DIN A4 Seiten je
      Referenz nicht, überschreiten. (...).
    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • Auftragsbekanntmachung
      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Landeshauptstadt München, Baureferat
      Friedenstraße 40
      Kontaktstelle(n): Verwaltung und Recht, Submissionsbüro
      Zu Händen von: Hatice Kartoglu
      81671 München
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 89 / 233-60205
      E-Mail: MTRvcV5pZW9vZWtqb15xYW5rKl5dcTxpcWFqX2RhaipgYQ==
      Fax: +49 89 / 233-60215
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.muenchen.de
      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
      den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
      verschicken: die oben genannten Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
      Kontaktstellen

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
      Arnulfpark beim S-Bahn-Halt Donnersbergerbrücke, Fuß- und Radwegbrücke
      über die zentrale Bahnachse, Objekt- und Tragwerksplanung.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und
      Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,
      zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche
      und Analysen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
      Stadtbezirk Schwanthalerhöhe- Westend; Arnulfpark (Bahn-km 1,53; Strecke
      5540), München.
      NUTS-Code DE212

      II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
      dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
      Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Arnulfpark beim S-Bahn-Halt Donnersbergerbrücke, Fuß- und Radwegbrücke
      über die zentrale Bahnachse, Treppenanbindungen an die beiden Bahnsteige,
      Lärmschutzwand an der Rampe Nord, Fahrradabstellplätze an der Rampe Nord.
      Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 42 HOAI und Tragwerksplanung gem. §
      49 HOAI jeweils LPH 2 (teilweise) und 3 - 6.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71000000

      II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein

      II.1.8) Lose
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

      II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
      Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

      II.2) Menge oder Umfang des Auftrags

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
      Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 42 HOAI und Tragwerksplanung gem. §
      49 HOAI jeweils LPH 2 (teilweise) und 3 - 6.
      Die LH München plant eine Fuß- und Radwegbrücke über die Bahn beim
      S-Bahn-Halt Donnersbergerbrücke mit Anschluss an die Bahnsteige des
      S-Bahn-Halts, eine Lärmschutzwand an der Rampe Nord zwischen zwei Gebäuden
      und Fahrradabstellplätze.
      Das Projekt umfasst folgende Abmessungen:
      — Länge Überbau: ca. 240 m,
      — Breite Überbau: nutzbare Breite 5,00 m,
      — Bauwerkshöhe: ca. 6,00 m bzw. 8,00 m über Gelände im Bereich der
      Zugangsbauwerke,
      — 2 Rampenanlagen zur barrierefreien Erschließung sowie Treppen als Zu-
      und Abgänge,
      — Treppenanbindungen an die Bahnsteige des S-Bahnhalts,
      — Lärmschutzwand an der Rampe Nord mit einer Höhe von 6,00 m und einer
      Länge von ca. 60,00 m,
      — Fahrradabstellplätze: ca. 50 an der Nordseite.
      1) Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens ist als Mehrfachbeauftragung
      vorgesehen, von den ausgewählten Bewerbern, als ein Auftragskriterium,
      Teilleistungen der LPH 2 der Objektplanung gem. § 42 HOAI und
      Tragwerksplanung gem. § 49 HOAI gegen Honorar erstellen zu lassen.
      2) Die weiteren Planungsleistungen (Leistungsphase 2 teilweise und
      Leistungsphasen 3 – 6) der Objekt- und Tragwerksplanung werden stufenweise
      an den Gewinner des VOF - Verfahrens (Ergebnis der Wertung sämtlicher
      Zuschlagskriterien) in Abhängigkeit von der Entscheidung des Stadtrates
      vergeben.

      II.2.2) Angaben zu Optionen
      Optionen: ja
      Beschreibung der Optionen: Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der
      Leistungphasen 2 (teilweise) und 3 – 6 der Objekt- und Tragwerksplanung.
      Die tatsächliche Realisierung des Projektes hängt von der Entscheidung des
      Stadtrates ab.
      Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.

      II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
      Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

      II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
      Beginn 1.4.2013. Abschluss 30.6.2016

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
      Angaben

      III.1) Bedingungen für den Auftrag

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
      Berufshaftpflichtversicherung über mind. 2 000 000,00 EUR für
      Personenschäden und 500 000,00 EUR für sonstige Schäden. Zudem muss die
      Ersatzleistung der Versicherung mindestens die zweifache der o. g.
      Deckungssummen pro Jahr betragen. Falls derzeit keine
      Berufshaftpflichtversicherung besteht, ist die Erklärung eines
      Versicherers beizufügen, wonach diese bereit ist, im Auftragsfall eine
      Berufshaftpflichtversicherung zu den o.g. Bedingungen mit dem Bewerber
      abzuschließen.
      Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist (siehe
      Ziffer
      II.3) z. B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o. ä.
      abgeschlossen sein oder in Aussicht gestellt sein.
      Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der
      Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen
      nachzuweisen bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers
      beizubringen.
      Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des
      Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den
      Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der
      Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom
      Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o.g. Bedingungen eintritt.

      III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
      Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
      Zahlungen nach Stand der Leistungserbringung gemäß HOAI.

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
      wird:
      Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
      Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein

      III.2) Teilnahmebedingungen

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: 1.) Erklärung über das Nichtvorliegen von
      Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 Buchst. a - g und Abs. 9 Buchst. a - d
      VOF
      2.) Angaben zu wirtschaftlichen und/oder rechtlichen Verknüpfungen zu
      anderen Unternehmen nach § 4 Abs. 2 VOF
      3.) Nachweise der geforderten Qualifikation des Bewerbers (Büro):
      Sofern es sich beim Bewerber um eine juristische Person handelt, ist die
      Qualifikation des verantwortlichen Berufsangehörigen nach § 19 Abs. 3 VOF
      (siehe auch Ziff.
      III.3.2) nachzuweisen.
      Die Leistungen sind in einem Team aus Architekten und Ingenieuren zu
      erbringen. Der Bewerber/das Bewerberteam muss die geforderten Disziplinen
      (Objekt- und Tragwerksplanung jeweils Leistungsphasen 2-6) abdecken.
      Zugelassen werden Einzelbewerber und Teams aus (Diplom) Ingenieuren und
      Architekten (FH/Univ.) der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder
      vergleichbare Qualifikationen in Form von Bewerbergemeinschaften oder
      unter Beteiligung von anderen Unternehmen (Nachunternehmern).
      4.) Erklärung der Bereitschaft zur Verpflichtung nach dem
      Verpflichtungsgesetz
      5.) Angabe von Name und Qualifikation der Person/en, die die Leistung
      tatsächlich erbringen/t

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: 1.) Erklärung über den Umsatz des Bewerbers in den
      letzten drei Geschäftsjahren und über den Umsatzanteil, der dem
      Auftragsgegenstand entsprechenden Leistungen in den letzten drei
      Geschäftsjahren
      2.) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung im Sinne der Ziffer
      III.1.1 (Mindestbedingung)
      3.) Erklärung über die Anzahl der Mitarbeiter und über den
      Mitarbeiteranteil der dem Auftragsgegenstand entsprechenden Leistungen in
      den letzten drei Geschäftsjahren
      Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen
      anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese zu benennen und für sie und
      ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen
      eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende
      Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung
      nachzureichen.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen:
      1.) Angabe der Funktion im Projekt, der Erfahrung, des beruflichen
      Werdegangs und Kopien der Zeugnisse der unter Ziff. III.2.1 Nr. 5
      genannten Leistungserbringer
      2.) entfällt
      3.) Vorlage von Referenzen vergleichbarer Leistungen des Büros
      Jedes Bewerberteam kann max. 5 Referenzen abgeben, die mit der gestellten
      Bauaufgabe möglichst voll vergleichbar sein sollten.
      Als vergleichbar gelten Referenzen, die folgende
      Vergleichbarkeitsparameter erfüllen:
      a. Neubau von Brückenbauwerken
      b. von Fuß- und Radwegbrücken
      c. über Bahnanlagen
      d. Objektplanung (§ 42 HOAI)
      e. Tragwerksplanung (§49 HOAI)
      f. jeweils Leistungsphasen 2-6
      g. aus den Jahren 2002 - 2012 (die einzelnen als Referenz benannten
      Leistungsphasen müssen abgeschlossen sein, nicht aber das gesamte
      Referenzprojekt).
      Die an der Präsentation der Referenzprojekte ablesbare Komplexität der
      Bauaufgabe und die architektonische, sowie gestalterische Qualität der
      Referenzen sind bei der Bewertung ebenfalls maßgeblich.
      Die Referenzen sind anschaulich zu präsentieren (z.B. mit Skizzen,
      Planausschnitten, Fotos, Beschreibungen usw.). Die Präsentation darf 2 DIN
      A3 Seiten oder 4 DIN A4 Seiten nicht überschreiten. Die Referenzen dürfen
      von unterschiedlichen Teammitgliedern stammen, wobei nicht jedes Mitglied
      zwingend eigene Referenzen einreichen muss.
      Die volle Punktzahl wird bei der Wertung nur erreicht, wenn mit allen
      Referenzen alle Vergleichbarkeitsparameter erfüllt werden und alle
      Referenzen in Bezug auf die Komplexität der Bauaufgabe und der
      gestalterischen Qualität der Lösungen ganz überdurchschnittlich sind.
      4.) Vorlage von vergleichbaren Referenzen (siehe Ziff. 3) für die
      Leistungserbringer. Für jeden vorgesehenen Leistungserbringer können max 2
      Referenzen eingereicht werden, die mit der Bauaufgabe möglichst voll
      vergleichbar sein sollten. Als vergleichbar gelten Referenzen, die unter
      Ziff. III.2.3 Nr. 3 genannten Vergleichbarkeitsparameter erfüllen.
      Die an der Präsentation der Referenzprojekte ablesbare Komplexität der
      Bauaufgabe und die architektonische, sowie gestalterische Qualität der
      Referenzen sind bei der Bewertung ebenfalls maßgeblich.
      Die volle Punktzahl wird bei der Wertung nur erreicht, wenn mit allen
      Referenzen alle Vergleichbarkeitsparameter erfüllt werden und alle
      Referenzen in Bezug auf die Komplexität der Bauaufgabe und der
      gestalterischen Qualität der Lösungen ganz überdurchschnittlich sind.
      Referenzen dürfen auch mit den unter 3 genannten Referenzen
      übereinstimmen. In diesen Fällen genügt ein Verweis auf die Ausführungen
      zu der entsprechenden Referenz unter Ziff. III.2.3 Nr. 3. Die Referenzen
      sind ansonsten anschaulich zu präsentieren (z.B. mit Skizzen,
      Planausschnitten, Fotos, Beschreibungen usw.). Die Präsentation darf 2 DIN
      A3 Seiten oder 4 DIN A4 Seiten nicht überschreiten. Die Funktion und
      Tätigkeitsbeschreibung des Leistungserbringers im Referenzprojekt ist in
      jedem Fall anschaulich zu beschreiben.
      Gewichtung zwischen den Referenzen des Projektleiters und den übrigen
      Leistungserbringern:
      Durchschnitt der Referenzbewertung aller Referenzen des Projektleiters
      (Gesamtprojekt) 3-fach, Durchschnitt der Bewertung aller Referenzen vom
      Vertreter und allen weiteren Mitarbeitern zusammen 1-fach.
      Die Anzahl der angegebenen Referenzen bis zur max. Anzahl von 2 je
      Leistungserbringer (siehe oben) wird ebenfalls bewertet.
      Folgende Angaben sind bei den Referenzen zu jedem Projekt aufzuführen:
      — Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer),
      — Planungszeit,
      — Tatsächlich ausgeführte Leistungsphasen im Zeitraum von 2002-2012,
      — Angabe von spezifischen Bauwerksabmessungen,
      — Honorarzone,
      — Anrechenbare Kosten netto,
      — Erläuterungen zur Vergleichbarkeit des Projekts.
      Die Referenzen zu Ziff. III.2.3 Nr. 3 und 4 sind Hauptauswahlkriterien im
      Auswahlverfahren.
      5.) Vorbehalten wird die Vorlage von Bescheinigungen öffentlicher oder
      privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte
      und die Darstellung des beim Bewerber vorhandenen
      Qualitätsmanagementsystems.

      III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge

      III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
      vorbehalten: nein

      III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
      Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen
      der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung
      verantwortlich sind: ja

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten
      Verhandlungsverfahren) nein

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
      Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die
      Angaben und Erklärungen aus den Ziff. III.2.1 bis III.2.3, zusammengefasst
      im Bewerbungsbogen (siehe Ziff.
      VI.3), dienen zur Auswahl der Teilnehmer
      am Verhandlungsverfahren (Auswahlkriterien).

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
      Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
      schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
      verhandelnden Angebote nein

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in
      den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur
      Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
      aufgeführt sind

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
      VOF-Verfahren Arnulfparkbrücke

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      nein

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
      Unterlagen bzw. der Beschreibung
      Kostenpflichtige Unterlagen: nein

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      31.8.2012 - 12:00

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
      verfasst werden können
      Deutsch.

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

      VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.3) Zusätzliche Angaben
      Die unter Ziffer II.3 genannten Termine sind voraussichtliche Termine.
      Als wichtiges Auftragskriterium wird im Verhandlungsverfahren insbesondere
      die Erarbeitung eines Planungskonzeptes für das Brückenbauwerk abverlangt
      werden. Alle Lösungsvorschläge werden mit einem Betrag von pauschal 30.000
      € brutto incl. Mehrwertssteuer und Nebenkosten honoriert. Nähere Angaben
      zur Planungsaufgabe werden in der Einladung zum Verhandlungsverfahren
      formuliert. Die weiteren Auftragskriterien werden in der Aufforderung zur
      Verhandlung benannt.
      Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail.
      Die Anforderung des Bewerbungsbogens ist mittels einer dieser
      Übertragungswege möglich. Sofern nichts abweichendes vom Bewerber verlangt
      wird, werden die Unterlagen per E-Mail übermittelt, wenn eine
      E-Mail-Adresse des Bewerbers in der Anforderung angegeben ist.
      Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens
      möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht gewertet. Die Bewerbung muss in
      Schriftform (unterschriebenes Schriftstück) per Post oder persönlich
      (Adresse siehe Ziff.
      I.1) unter Verwendung des mitgelieferten
      Bewerbungsaufklebers eingereicht werden.
      Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem ARGE-Partner
      bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich
      der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt! Es
      darf jedoch pro Bewerber (inklusive evtl. Nachunternehmer) nur die max.
      zulässige Anzahl (siehe Ziff.
      III.2.3) an Referenzen abgegeben werden.
      Auskünfte zum technischen Inhalt, zur Auswahl der Bewerber und zur Wertung
      erteilt:
      Herr Politsch, Abt. J111, Tel. +49 89 233-61436.
      E-Mail: MTZkaWJbaGgoamlmY25tXWI6Z29faF1iX2goXl8=
      Auskünfte zum Verfahren:
      Herr Prell, Baureferat - Submissionsbüro, Tel. +49 89 233-60128.
      E-Mail: MjE2VVdfXh5gYlVcXDBdZVVeU1hVXh5UVQ==
      Auskünfte zum Erhalt des Bewerbungsbogens:
      Frau Kartoglu, Baureferat - Submissionsbüro, Tel. Nr. +49 89 233-60205,
      Fax: +49 89 233-60215.
      E-Mail: MjE4YWNQW1dhYVddXGFQY1NgXRxQT2MuW2NTXFFWU1wcUlM=

      VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer (§ 104 GWB): Regierung von Oberbayern, Vergabekammer
      Südbayern
      Maximilianstraße 39
      80538 München
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 89 / 2176-2411
      Fax: +49 89 / 2176-2847

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein
      Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit
      mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
      einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§107 Abs. 3 Satz 1
      Nr. 4 GWB). Weitere Auskünfte zur Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt die
      in Ziff. VI.4.1 genannte Stelle.

      VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
      erteilt
      siehe Ziff. VI.4.1
      DEUTSCHLAND

      VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      31.7.2012

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    • Bekanntmachung vergebener Aufträge

      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Kontaktstelle(n): Zu Händen von: Telefon: E-Mail: Fax: Landeshauptstadt München, Baureferat
      Friedenstraße 40
      Verwaltung und Recht, Submissionsbüro
      Frau Hatice Kartoglu
      81671
      München
      DEUTSCHLAND
      +49 8923360205
      MjE3YmRRXFhiYlheXWJRZFRhXh1RUGQvXGRUXVJXVF0dU1Q=
      +49 8923360215

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.muenchen.de

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags
      Arnulfpark beim S-Bahn-Halt Donnersbergerbrücke, Fuß- und Radwegbrücke über die zentrale Bahnachse, Objekt- und Tragwerksplanung.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
      DienstleistungenDienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und AnalysenHauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Stadtbezirk Schwanthalerhöhe-Westend; Arnulfpark (Bahn-km 1,53; Strecke 5540)MünchenNUTS-Code DE212

      II.1.3) Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)

      II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Arnulfpark beim S-Bahn-Halt Donnersbergerbrücke, Fuß- und Radwegbrücke über die zentrale Bahnachse, Treppenanbindungen an die beiden Bahnsteige, Lärmschutzwand an der Rampe Nord, Fahrradabstellplätze an der Rampe Nord. Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 42 HOAI und Tragwerksplanung gem. § 49 HOAI jeweils LPH 2 (teilweise) und 3-6.

      II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71000000

      II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      II.2) Endgültiger Gesamtauftragswert

      II.2.1) Endgültiger Gesamtauftragswert
      Wert: 605 906,52 EURohne MwSt
      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf1. Lösungsvorschlag. Gewichtung 852. Honorar. Gewichtung 15

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      VOF-Verfahren Arnulfparkbrücke

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      AuftragsbekanntmachungBekanntmachungsnummer im ABl: 2012/S 149-249492 vom 4.8.2012
      Abschnitt V: Auftragsvergabe

      Bezeichnung: Arnulfpark beim S-Bahn-Halt Donnersbergerbrücke, Fuß- und Radwegbrücke über die zentrale Bahnachse, Objekt- und Tragwerksplanung

      V.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:
      15.5.2013

      V.2) Angaben zu den Angeboten
      Anzahl der eingegangenen Angebote: 18

      V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde
      SSF Ingenieure AG/Lang Hugger Rampp
      Postfach 401766
      80717
      München
      DEUTSCHLAND

      V.4) Angaben zum Auftragswert
      Endgültiger Gesamtauftragswert: Wert: 605 906,52 EURohne MwSt

      V.5) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
      Es können Unteraufträge vergeben werden: nein
      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.2) Zusätzliche Angaben:
      Auskünfte zum technischen Inhalt, zur Auswahl der Bewerber und zur Wertung erteilt:Herr Politsch, Baureferat, J 111, Tel. +49 8923361436

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Telefon: Fax: Vergabekammer (§ 104 GWB): Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
      Maximilianstraße 39
      80538
      München
      DEUTSCHLAND
      +49 8921762411
      +49 8921762847

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Weitere Auskünfte zur Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt die in Ziff. VI.4.1 genannte Stelle.

      VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      siehe Ziff. VI.4.1
      DEUTSCHLAND

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      21.5.2013

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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 06.08.2012
Ergebnis veröffentlicht 22.05.2013
Zuletzt aktualisiert 09.05.2019
Wettbewerbs-ID 3-115736
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