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  • DE-14461 Potsdam
  • 03/2013
  • Ergebnis
  • (ID 3-123052)

Städtebauliche Entwicklung „Brauhausberg“

Nichtoffener Wettbewerb
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  • 1. Preis

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    • kein Bild vorhanden Architekten
      Prof. Markus Löffler, Kleinmachnow (DE)

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    • Architekten
      Markus Engel, Potsdam (DE)

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  • 2. Preis

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    • Architekten
      Konermann Siegmund Architekten, Hamburg (DE), Lübeck (DE)

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    • Landschaftsarchitekten
      TGP Landschaftsarchitekten Trüper, Gondesen und Partner mbB, Lübeck (DE) Büroprofil

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  • Anerkennung

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    • Architekten
      Uhrmeister Architekt, Berlin (DE)

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    • Landschaftsarchitekten
      bbz landschaftsarchitekten, Berlin (DE), Freiburg (DE), Bern (CH) Büroprofil

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  • Anerkennung

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    • Architekten
      keller mayer wittig architekten stadtplaner bauforscher GbR, Cottbus (DE) Büroprofil

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    • Lageplan M1:500 Landschaftsarchitekten
      hutterreimann Landschaftsarchitektur GmbH, Berlin (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 01.03.2013 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Wettbewerb nach RPW
    Berufsgruppen Architekten, Stadtplaner
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: max. 15
    Gesetzte Teilnehmer: 5
    Tatsächliche Teilnehmer: 14
    Gebäudetyp Städtebauliche Projekte
    Art der Leistung Stadt-/ Gebietsplanung
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 32.500 EUR inkl. USt.
    Auslober/Bauherr Landeshauptstadt Potsdam, Potsdam (DE)
    Betreuer Fiebig Schönwälder Zimmer, Berlin (DE), Düsseldorf (DE) Büroprofil
    Preisrichter Prof. Anett Maud Joppien, Prof. Jan Kleihues, Christoph Kohl, Prof. Heinz Nagler [Vorsitz], Martin Reichert, Martin Seebauer
    Aufgabe
    Mit der Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung der Landeshauptstadt Potsdam vom 06.06.2012, das Sport- und Freizeitbad am Fuße des Brauhausberges nördlich der Max-Planck-Straße zu entwickeln, wird die städtebauliche und landschaftsarchitektonische Neuordnung dieses wichtigen Stadtraums notwendig. Die Standortentscheidung erfordert mit Blick auf die besondere städtebauliche Situation nicht nur eine wettbewerbliche Konkurrenz zur Gewährleistung eines Optimums an Funktionalität, Wirtschaftlichkeit, energetischer Sparsamkeit und gestalterischer Qualität für die bauliche Ausgestaltung des Bades selbst. Daneben verlangt sie vielmehr auch ein hohes Maß an städtebaulicher Einbindung in die vielfältigen besonderen Bedingungen des Standortes am Brauhausberg. Schließlich ist auch die Wechselwirkung mit den übrigen zu entwickelnden Flächen südlich der Max-Planck-Straße zu beachten; hier ist nicht nur eine angemessene städtebauliche Antwort der nicht durch das Bad in Anspruch genommenen Flächen gefordert, sondern auch zugleich eine Einpassung der hier zu nutzenden Potenziale des innenstadtnahen Wohnungsneubaus in die städtebauliche Gesamtsituation.Mit diesem städtebaulichen Wettbewerb, der in Verantwortung der Landeshauptstadt Potsdam ausgelobt wird, soll ein städtebaulich-landschaftsarchitektonisches Konzept entwickelt werden, das eine qualitativ hochwertige Einbindung des Badneubaus sowie des geplanten Wohnquartiers in die bestehende Stadtstruktur von Potsdam aufzeigt.
    An den städtebaulichen Wettbewerb wird sich ein hochbaulicher Realisierungswettbewerb für den Neubau des Sport- und Freizeitbad in Verantwortung der Stadtwerke anschließen. Ziele des städtebaulichen Wettbewerbs sind:
    - Optimale Einbindung des Sport- und Freizeitbades
    - Optimales Erschließungskonzept für das Bad
    - Die qualitätsvolle urbane Einbindung zusätzlichen Wohnungsbaus mit 150 bis 200 Wohneinheiten
    Bei allem bleibt zu gewährleisten, dass die städtebauliche Massenentwicklung auf die topographischen Gegebenheiten am Brauhausbergfuß reagiert und die Sichtbezüge von der Stadt auf die bewaldete Kuppe des Brauhausberges einerseits und die Sichtbezüge von den überkommenen Aussichtspunkten am Brauhausberghang (insb. Kaiser-Wilhelm-Blick) auf die Lange Brücke und die Potsdamer Mitte aufgenommen werden. Schließlich soll im Wettbewerb zugleich geprüft werden, welche Möglichkeiten (trotz der flächenseitig eher begrenzten Gegebenheiten) noch bestehen, prägende freiraumgestalterische Klammern innerhalb des Quartiers aufzugreifen.
    Das Entwicklungsgebiet ist ca. 6,9 ha groß und umfasst die Brachflächen an der Leipziger Straße und der Heinrich-Mann-Allee, die Flächen nördlich und südlich der Max-Planck-Straße mit dem Areal des heutigen Schwimmbades „Brauhausberg“ und der ehemaligen Gaststätte „Minsk“ sowie angrenzende Grundstücke an der Leipziger Straße sowie an der Straße Brauhausberg bis zur Straße Am Havelblick in der Landeshauptstadt Potsdam.
    Informationen
    Gesetzte Teilnehmer 1. Bernd Albers, Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
    2. ENS Eckert Negwer Suselbeek Architekten, Berlin
    3. Planungsgemeinschaft Löffler / Kühn / Engel, Potsdam
    4. petersen pörksen partner, Architekten, Hamburg
    5. André Poitiers, Architekten und Planer, Hamburg
    Projektadresse DE-14461 Potsdam
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  • Auswahlkriterien

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    Nachweis finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit gem. § 5 (4) VOF Nachweis nicht gefordert
    Berufshaftpflicht Personenschäden Keine Mindestanforderung
    Berufshaftpflicht Sach- und Vermögensschäden Keine Mindestanforderung
    Durchschnittlicher Mindestumsatz der letzten 3 Jahre Keine Mindestanforderung
    Angaben zur Mitarbeiteranzahl Nein
    Angaben zu Arbeitsgemeinschaften ARGE empfohlen
    Anzahl Referenzen insgesamt mind. 2 Referenzen
    Zeitraum für Referenzen innerhalb der letzten 10 Jahre
    Eigenschaft der Referenzen: Referenz(en) explizit: eindeutige Kriterien, z.B. gleicher Gebäudetyp, gleiche Projektgröße, Referenz(en) vergleichbar
    Leistungsphasen der Referenzen: Information im Anzeigentext nicht enthalten
    Angaben zur techn. Ausstattung gefordert? Nein
    Angaben zur Qualitätssicherung gefordert? Nein
    Angaben zum technischen Leiter gefordert? Nein
    Vergabe von Unteraufträgen eingeschränkt? Nein
    Bewerbungsunterlagen online verfügbar? Ja
    Zusätzliche Kategorie junge/kleine Büros? Nein
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  • Gewährleistung

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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 24.10.2012
Ergebnis veröffentlicht 19.03.2013
Zuletzt aktualisiert 21.12.2018
Wettbewerbs-ID 3-123052
Seitenaufrufe 5643





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