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  • DE-47803 Krefeld
  • 04/2013
  • Ergebnis
  • (ID 3-128341)

Karlsplatz

Nichtoffener Wettbewerb
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    • Landschaftsarchitekten
      KRAFT.RAUM., Krefeld (DE), Düsseldorf (DE) Büroprofil

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  • 2. Preis

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    • Landschaftsarchitekten
      lohrer.hochrein landschaftsarchitekten und stadtplaner gmbh, München (DE) Büroprofil

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    • Lichtkonzept Lichtplaner
      DAY & LIGHT LICHTPLANUNG, München (DE) Büroprofil

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  • ein 4. Preis

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    • Landschaftsarchitekten
      REICHER HAASE ASSOZIIERTE GmbH, Aachen (DE), Vianden (LU), Aachen (DE), Dortmund (DE) Büroprofil

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  • ein 4. Preis

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    • Blick auf das Kaiser-Wilhelm-Museum Landschaftsarchitekten
      club L94, Köln (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 30.04.2013 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Wettbewerb nach RAW
    Berufsgruppen Landschaftsarchitekten, Stadtplaner, Architekten
    Kategorie junge und/oder kleine Büros: Ja
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: max. 10
    Gesetzte Teilnehmer: 3
    Tatsächliche Teilnehmer: 9
    Gebäudetyp Landschaft und Freiraum
    Art der Leistung Objektplanung Freianlagen / Stadt-/ Gebietsplanung
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 25.000 EUR inkl. USt.
    Auslober/Bauherr Stadt Krefeld, Krefeld (DE), Krefeld (DE)
    Betreuer post welters + partner mbB Architekten & Stadtplaner BDA/SRL, Dortmund (DE) Büroprofil
    Preisrichter Winfried Brenne, Ulrich Cloos, Prof. Peter Jahnen, Rebekka Junge, Christian Jürgensmann [Vorsitz], Martin Linne, Rolf Rundmund, Almuth Spelberg, Friedhelm Terfrüchte, Thomas Visser , Dr. Martin Hentschel Peter Kaiser
    Kammer Architektenkammer Nordrhein-Westfalen (Reg.-Nr.: W 1/13)
    Aufgabe
    Westlich der Innenstadt am Westwall gelegen befindet sich der Karlsplatz. Er stellt eine städtebauliche Verbindung zwischen der Innenstadt und den süd-westlich angrenzenden Quartieren dar. Mit der Errichtung des Kaiser-Wilhelm-Museums Ende des 19. Jahrhunderts büßte der Karlsplatz einen großen Teil seines Platzcharakters ein. In den Jahren 1910-12 wurde das Museum um den Nord- und den Südflügel erweitert. Der Innenhof des Kaiser-Wilhelm-Museums wurde 1997 nach einem Entwurf des Kunstprofessors Georg Ettl bis in den Straßenraum hinein neu gepflastert. Ein vom Künstler gestalteter Krähenzaun bildet die Abgrenzung des Innenhofes zum Straßenraum. Seit 1979 ist das Standbild Kaiser Wilhelm I. an der Nordseite des Museums provisorisch aufgestellt. Ein neuer Standort sowie Möglichkeiten eines künstlerisch zeitgenössischen Umgangs (»Einhausung«) mit dem Denkmal ist im Zuge der Umgestaltung des Karlsplatzes denkbar.
    Das Kaiser-Wilhelm-Museum, das seinen Schwerpunkt auf Kunst aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts setzt, wird derzeit aufwendig saniert. Die Wiedereröffnung ist in 2014 geplant. Die vorhandenen Grün- und Freianlagen haben gegenwärtig kaum Aufenthaltsqualität und sind den verkehrlichen Anforderungen gänzlich untergeordnet. Einerseits ist der Karlsplatz Teil des alleenartigen Westwalls, andererseits durch die an dieser Stelle unterbrochene Allee immer noch, wenn auch unzureichend, ablesbar. Bei der städtebaulichen Planung für den Karlsplatz muss berücksichtigt werden, dass aus stadtgeschichtlichen Gründen die Durchgängigkeit der vier Wälle – Nord-, Ost-, Süd- und Westwall – erhalten bleiben soll. Die Krefelder Wallanlage ist denkmalpflegerisch als schutzwürdige Anlage eingestuft. Kern der Wallanlage ist die mittige mindestens zweireihige Baumallee, die symmetrisch von zwei durchgängigen Straßenprofilen flankiert wird.
    Aufgabe des Wettbewerbs ist es, den Karlsplatz als städtischen Platz wieder erlebbar zu machen. Der Platz soll optisch ablesbar sein und einen adäquaten, repräsentativen Raum für das denkmalgeschützte Museumsgebäude bieten. Es sollen Lösungen erarbeitet werden, die den Karlsplatz einerseits in seiner Verbindungsfunktion zwischen den Bereichen der Wallanlagen bestärken und andererseits seine Funktion als Vorplatz und Eingangsbereich des Kaiser- Wilhelm-Museums hervorheben. Die an die Platzfläche angrenzenden Straßen sind partiell Teil des Vorbehaltsstraßennetzes der Stadt Krefeld. Im Zuge des Wettbewerbs sind mögliche verkehrliche Veränderungen darauf abzustimmen. Der nördliche Straßenzug des Karlsplatzes ist in Zusammenhang mit der Blumenstraße bereits im Rahmen des Förderprogramms Stadtumbau West saniert und umgestaltet worden. Der Umbau wurde 2011 fertig gestellt und soll in die Planung integriert werden.
    Informationen

    Download der Unterlagen: www.post-welters.de

    Voraussichtliche Termine
    Bewerbungsaufruf: 19. Dezember 2012
    Bewerbungsfrist: 16. Januar 2013 (Posteingang 16:00 Uhr)
    Auswahl der Teilnehmer: 30. Januar 2013
    Ausgabe der Wettbewerbsunterlagen: 11. Februar 2013
    Einführungskolloquium: 20. Februar 2013
    Abgabe der Wettbewerbsarbeiten: 10. April 2013
    Preisgerichtssitzung:
    30. April 2013
    Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten
    für 2 Wochen: Mai 2013

    Gesetzte Teilnehmer • GTL Gnüchtel Triebswetter Landschaftsarchitekten; Kassel
    • Häfner-Jimenez Landschaftsarchitekten; Berlin
    • STP Landschaftsarchitekten Prof. Schmid, Treiber, Partner; Leonberg
    Downloads 128341_Bewerbungsaufruf_Krefeld.pdf
    Ausstellung Alle neun eingereichten Wettbewerbsentwürfe werden ab Mittwoch, den 8. Mai 2013 bis zum Freitag, den 24. Mai 2013 in einer Ausstellung im Foyer EG, Stadthaus der Stadt Krefeld, Konrad-Adenauer-Platz 17, der Öffentlichkeit präsentiert.
    Öffnungszeiten: montags bis freitags (außer Feiertags) von 8-18 Uhr.
    Im Vorfeld der Ausstellungseröffnung findet am Mittwoch, den 8. Mai 2013 um 16.00 Uhr
    eine Pressekonferenz mit Preisverleihung statt.
    Projektadresse Karlsplatz
    DE-47803 Krefeld
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  • Auswahlkriterien

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    Nachweis finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit gem. § 5 (4) VOF Nachweis nicht gefordert
    Berufshaftpflicht Personenschäden Keine Mindestanforderung
    Berufshaftpflicht Sach- und Vermögensschäden Keine Mindestanforderung
    Durchschnittlicher Mindestumsatz der letzten 3 Jahre Keine Mindestanforderung
    Angaben zur Mitarbeiteranzahl Nein
    Angaben zu Arbeitsgemeinschaften ARGE möglich
    Anzahl Referenzen insgesamt mind. 2 Referenzen
    Zeitraum für Referenzen innerhalb der letzten 3 Jahre
    Eigenschaft der Referenzen: Referenz(en) vergleichbar
    Leistungsphasen der Referenzen: Lph 1(2) - 5
    Angaben zur techn. Ausstattung gefordert? Nein
    Angaben zur Qualitätssicherung gefordert? Nein
    Angaben zum technischen Leiter gefordert? Nein
    Vergabe von Unteraufträgen eingeschränkt? Nein
    Bewerbungsunterlagen online verfügbar? Ja
    Zusätzliche Kategorie junge/kleine Büros? junge Büros
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  • Gewährleistung

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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 20.12.2012
Ergebnis veröffentlicht 13.05.2013
Zuletzt aktualisiert 19.09.2019
Wettbewerbs-ID 3-128341
Seitenaufrufe 3174





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