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  • DE-44787 Bochum
  • 11/2008
  • Ergebnis
  • (ID 3-12972)

Neubau Justizzentrum Bochum

Nichtoffener Realisierungswettbewerb
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    • Perspektive Eingang Architekten
      Gerber Architekten GmbH, Dortmund (DE), Hamburg (DE), Berlin (DE), Shanghai (CN), Riad (SA) Büroprofil

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    • TGA-Fachplaner
      WINTER Beratende Ingenieure für Gebäudetechnik, Düsseldorf (DE), Hamburg (DE), Berlin (DE) Büroprofil

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    • Tragwerksplaner
      INGENIEURBÜRO DR. BINNEWIES Ingenieurgesellschaft mbH, Hamburg (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Modellbauer
      Modellwerkstatt Mijalski + Nasarian GmbH, Dortmund (DE)

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    • Architekten
      APB. Architekten BDA, Hamburg (DE) Büroprofil

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  • 6. Preis

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    • Architekten
      pbr Planungsbüro Rohling AG, Osnabrück (DE), Jena (DE), Berlin (DE), Frankfurt am Main (DE), Braunschweig (DE), Hamburg (DE), Stuttgart (DE), Magdeburg (DE), Düsseldorf (DE), München (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Architekten
      Karin Meyer Architekten BDA, Braunschweig (DE)

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    • Bochum Ahorn mit Plexiglasintarsien Mark Blume Modellbauer
      Architektur Modellbau Gestaltung Mark Blume, Braunschweig (DE)

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    • kein Bild vorhanden Visualisierer
      4 [e] motions, Braunschweig (DE)

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    • kein Bild vorhanden TGA-Fachplaner
      rpb-ingenieure GmbH, Köchingen (DE)

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  • Ankauf

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    • Architekten
      Reiser & Partner Architekten BDA, Bochum (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 11/2008 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Realisierungswettbewerb
    Berufsgruppen Architekten, Stadtplaner
    Kategorie junge und/oder kleine Büros: Ja
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: max. 40
    Bewerber: 233
    Gebäudetyp Staatliche und kommunale Bauten
    Zulassungsbereich EWR, Welthandelsorganisation WTO
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 175.000 EUR inkl. USt.
    Auslober/Bauherr BLB Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Düsseldorf (DE), Bielefeld (DE), Aachen (DE), Dortmund (DE), Düsseldorf (DE), Duisburg (DE), Köln (DE), Münster (DE)
    Betreuer scheuvens + wachten plus planungsgesellschaft mbh, Dortmund (DE) Büroprofil
    Preisrichter Dr. Volker Brüggemann, Reinhard Daniel [Stellvertreter], Prof. Wolfgang Döring, Dr. Karoline Friemann, Prof. Dörte Gatermann, Helmut Heitkamp, Heinz Hossiep, Dr. Ernst Kratzsch, Dr. Benjamin Limbach [Stellvertreter], Prof. Johannes Ringel, Dr. Holger Schrade, Heiner Sommer, Ferdinand Tiggemann
    Aufgabe
    Gegenstand des Wettbewerbes ist die Entwicklung einer städtebaulichen und architektonischen Konzeption für den Neubau des Justizzentrums in Bochum. Das Justizzentrum setzt sich aus fünf Behörden zusammen: Landgericht, Amtsgericht, Arbeitsgericht, Staatsanwaltschaft und Bewährungshilfe. Insgesamt handelt es sich um eine Fläche von rund 40.000 qm Bruttogrundfläche (BGF). Zum Plangebiet zählt auch die Fläche des Gymnasiums am Ostring, dessen Altbau funktional und gestalterisch zu integrieren ist.
    Gesetzte Teilnehmer 1. agn Niederberghaus & Partner GmbH, Ibbenbühren,
    2. Gerber Architekten, Dortmund,
    3. pbs Architekten – Gerlach Krings Böhning, Aachen,
    4. von Gerkan, Marg und Partner, Aachen,
    5. K + R Krampe Reiter, Bochum,
    6. yes architecture, München,
    7. HPP Hentrich- Petschnigg & Partner, Düsseldorf,
    8. Heinle, Wischer und Partner, Berlin,
    9. BRT Architekten Bothe Richter Teherani, Hamburg,
    10. Ingenhoven Architekten, Düsseldorf,
    11. Professor Friedrich + Partner, Hamburg,
    12. Reiser und Partner GmbH, Bochum,
    13. Kiessler + Partner Architekten GmbH, München,
    14. KSP Engel und Zimmermann, Köln,
    15. Weinmiller Architeken, Berlin
    Projektadresse Ostring
    DE-44787 Bochum
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    • D-Dortmund: Stadtplanung

      2008/S 126-168005

      WETTBEWERBSBEKANNTMACHUNG

      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER/AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):

      Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Emil-Figge-Straße 91, z. Hd. von Carolina Gerbsch, D-44227 Dortmund. Tel.  (49) 23 19 95 35-820. E-Mail: MTlaWGlmY2BlWCVeXGlZalpfN1ljWSVlaW4lW1w=.

      Weitere Auskünfte erteilen: scheuvens + wachten, Friedenstraße 18, z. Hd. von Thomas Treitz, D-44139 Dortmund. Tel.  004 92 31 18 99 87 18. E-Mail: MjIwYF5RVWBmLF9PVFFhYlFaXxljTU9UYFFaGlBR. URL: www.scheuvens-wachten.de.

      Weitere Unterlagen sind erhältlich bei: scheuvens + wachten, Friedenstraße 18, z. Hd. von Thomas Treitz, D-44139 Dortmund. Tel.  (49) 231 18 99 87 18. E-Mail: MTJycGNncng+cWFmY3N0Y2xxK3VfYWZyY2wsYmM=. URL: www.scheuvens-wachten.de.

      Projekte oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: scheuvens + wachten, Friedenstraße 18, z. Hd. von Thomas Treitz, D-44139 Dortmund. Tel.  004 92 31 18 99 87 18. E-Mail: MjExaWdaXmlvNWhYXVpqa1pjaCJsVlhdaVpjI1la. URL: www.scheuvens-wachten.de.

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):

      Regional- oder Lokalbehörde.

      I.3) HAUPTTÄTIGKEIT(EN) DES AUFTRAGGEBERS:

      ABSCHNITT II: GEGENSTAND DES WETTBEWERBS/BESCHREIBUNG DES PROJEKTS

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber:

      Neubau Justizzentrum Bochum.

      II.1.2) Kurze Beschreibung:

      Gegenstand des Wettbewerbes ist die Entwicklung einer städtebaulichen und architektonischen Konzeption für den Neubau des Justizzentrums in Bochum. Das Justizzentrum setzt sich aus fünf Behörden zusammen: Landgericht, Amtsgericht, Arbeitsgericht, Staatsanwaltschaft und Bewährungshilfe. Insgesamt handelt es sich um eine Fläche von rund 40.000 qm Bruttogrundfläche (BGF). Zum Plangebiet zählt auch die Fläche des Gymnasiums am Ostring, dessen Altbau funktional und gestalterisch zu integrieren ist. Ziel des ausgelobten Realisierungswettbewerbes ist es, alternative Lösungsvorschläge für die städtebauliche und architektonische Konzeption zu erhalten und eine geeignete Architektin oder einen geeigneten Architekten für die Planungsleistungen zu ermitteln. Der Wettbewerb wird als einstufiger Realisierungswettbewerb ausgelobt. Der Durchführung des Wettbewerbs liegen die Regelungen der RAW 2004 verbindlich zugrunde. Der Wettbewerb richtet sich an Architekten/innen. Die Einbeziehung eines/einer Stadtplaners/in bzw. Städtebauarchitekts/in wird empfohlen. Das Verfahren wird anonym durchgeführt. Neben 15 eingeladenen Teilnehmern werden weitere 25 Teilnehmer (davon 5 in der Kategorie ‚Junges Büro’ und 20 in der Kategorie ‚etabliertes Büro’) durch Losziehung ermittelt. Zusätzlich werden max. 5 Nachrücker (Kategorie ‚etabliertes Büro’) und max. 2 Nachrücker (Kategorie ‚junges Büro’) ausgelost, die für den Fall einer nicht nachgewiesenen Teilnahmeberechtigung oder einer Absage einer Teilnehmerin/eines Teilnehmers nachnominiert werden können. Die Auslosung erfolgt unter Aufsicht einer Person, die die Befähigung zum Richteramt hat. Mehrfachbewerbungen sind unzulässig. Verstöße hiergegen haben den Ausschluss sämtlicher Bewerbungen des/der Beteiligten zur Folge. Weitere Kurzinformationen finden Sie auf www.scheuvens-wachten.de im Internet.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):

      74251000, 74222000, 74222200, 74222100, 74250000.

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN

      III.1) KRITERIEN FÜR DIE AUSWAHL DER TEILNEHMER:

      Eine Bewerbung um die Teilnahme am Losverfahren ist ausschließlich online möglich. (www.scheuvens-wachten.de) Jeder Teilnahmeinteressierte hat seine Teilnahmeberechtigung eigenständig zu prüfen. Eine Überprüfung der Teilnahmeberechtigung durch den Auslober / das betreuende Büro erfolgt nach der Auslosung. Jeder Bewerber hat zu erklären, dass kein Ausschlusskriterium gemäß § 11 VOF gegen ihn vorliegt. Die Vergabestelle behält sich vor, einen Bundeszentralregisterauszug oder Gewerbezentralregisterauszug anzufordern. Jeder Bewerber hat zu bestätigen, dass eine Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von je 2.500.000 Euro für Personen- und Sachschäden besteht. Soweit ein solcher Nachweis nicht in der Höhe geführt werden kann, ist zu erklären, dass im Auftragsfalle die Berufshaftpflicht entsprechend abgeschlossen bzw. erhöht wird. Zur Bewerbung zugelassen sind Büros, die die Bearbeitung der Leistungsphasen 3 bis 5 für mindestens ein Referenzobjekt mit mehreren abgeschlossenen Einheiten unterschiedlicher Nutzung (keine Wohnnutzung) und einer Bruttogrundfläche von insgesamt mindestens 7500 qm nachweisen können (Fertigstellung innerhalb der letzten drei Jahre). Zur Bewerbung zugelassen sind darüber hinaus ′junge Büros′: Für die Auswahl der Architekten/innen ist vorgesehen, insbesondere ′junge Büros′ zur Teilnahme anzuregen. Aus den in dieser Kategorie eingehenden Bewerbungen werden 5 Teilnehmer ausgelost. Zur Bewerbung in der Kategorie ′junge Büros′ zugelassen sind Büros, die alternativ zu einem entsprechenden realisierten Projekt mindestens einen mit einem Ankauf oder Preis ausgezeichneten Wettbewerbsbeitrag zu einem Gebäude mit mehreren abgeschlossenen Einheiten unterschiedlicher Nutzung (keine Wohnnutzung) und einer Bruttogrundfläche von insgesamt mindestens 7500 qm nachweisen können (Preisgerichtsitzung innerhalb der letzten drei Jahre). Bewerber der Kategorie ′junges Büro′ müssen folgende Bedingung erfüllen: Bei sämtlichen Entwurfsverfassern darf eine Kammermitgliedschaft nicht vor dem 1.1.2002 bestanden haben. Die Anforderung zur Bewertung als ′junges Büro wird bei der Bildung von Arbeitsgemeinschaften nur auf beteiligte Architekturbüros angewendet.

      III.2) TEILNAHME IST EINEM BESTIMMTEN BERUFSSTAND VORBEHALTEN:

      Ja.
      Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in berechtigt sind. Die Einbeziehung eines/einer Stadtplaners/in bzw. Städtebauarchitekten/in wird empfohlen. Stadtplaner/innen bzw. Städtebauarchitekten/innen sind nur teilnahmeberechtigt innerhalb einer Arbeitsgemeinschaft mit Architekten/innen. Die Federführung obliegt dem Part Architektur. Es ist ein verantwortlicher Vertreter der Arbeitsgemeinschaft insgesamt zu benennen. Der Zulassungsbereich umfasst die Staaten des europäischen Wirtschaftsraumes EWR, sowie die Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Ist in dem jeweiligen Herkunftsmitgliedsstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt/in bzw. Stadtplaner/in alternativ Städtebauarchitekt/in wer über ein Diplom, Ausbildungsnachweis oder einen sonstigen Nachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/EG gewährleistet ist. Teilnahmeberechtigt sind ferner Arbeitsgemeinschaften natürlicher Personen sowie juristischer Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck der Wettbewerbsaufgabe entsprechende Planungsleistungen gehören, sowie Arbeitsgemeinschaften solcher juristischer Personen. Es ist ein verantwortlicher Vertreter der Arbeitsgemeinschaft insgesamt zu benennen. Wer am Tage der Auslobung bei einer Teilnehmerin oder einem Teilnehmer angestellt ist oder in anderer Form als Mitarbeiter/in an dessen Wettbewerbsarbeit teilnimmt, ist von der eigenen Teilnahme ausgeschlossen. Mitglieder von Arbeitsgemeinschaften sowie freie Mitarbeiter/innen, die an der Ausarbeitung einer Wettbewerbsarbeit beteiligt waren, dürfen nicht zusätzlich am Wettbewerb teilnehmen. Verstöße hiergegen haben den Ausschluss sämtlicher Arbeiten der Beteiligten zur Folge.

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) ART DES WETTBEWERBS:

      Nichtoffen.
      Gewünschte Teilnehmerzahl: / Höchstzahl 40.

      IV.2) NAMEN DER BEREITS AUSGEWÄHLTEN TEILNEHMER:

      1. siehe VI.2.

      IV.3) KRITERIEN FÜR DIE BEWERTUNG DER PROJEKTE:

      a) Städtebauliche Einbindung; b) Architektonische Qualität; c) Funktionalität; d) Wirtschaftlichkeit; e) Realisierbarkeit; f) Umweltverträglichkeit / Ökologische Standards.

      IV.4) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:

      IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen

      Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: 28.7.2008.
      Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein.

      IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte bzw. Anträge auf Teilnahme:

      28.7.2008 - 14:00.

      IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber:

      6.8.2008.

      IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte oder Anträge auf Teilnahme verfasst werden können:

      Deutsch.

      IV.5) PREISE UND PREISGERICHT

      IV.5.1) Es werden Preise vergeben:

      Ja.
      Zahl und Wert der zu vergebenden Preise: Als Preisgeld steht insgesamt eine Summe von 175 000 € zur Verfügung (incl. aller Nebenkosten und gesetzl. Mehrwertsteuer). Folgende Verteilung ist vorgesehen: 1. Preis 42 500 € 2. Preis 34 500 € 3. Preis 26 500 € 4. Preis 21 000 € 5. Preis 15 500 € Ankäufe 35 000 € Das Preisgericht kann einstimmig unter Beibehaltung der Gesamtsumme eine andere Verteilung der Preisgelder beschließen.

      IV.5.2) Angaben zu den Zahlungen an alle Teilnehmer:

      Über die Ausschüttung des Preisgeldes hinaus erfolgt keine weitere Kostenerstattung.

      IV.5.3) Folgeaufträge:

      Ja. Jeder Dienstleistungsauftrag im Anschluss an den Wettbewerb wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben.

      IV.5.4) Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend:

      Nein.

      IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter:

      1. siehe VI.2.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) WETTBEWERB IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:

      Nein.

      VI.2) SONSTIGE INFORMATIONEN:

      Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer Zur Teilnahme direkt zugelassen sind: — agn Niederberghaus & Partner GmbH, Ibbenbühren, — Gerber Architekten, Dortmund, — pbs Architekten – Gerlach Krings Böhning, Aachen, — von gerkan, Marg und Partner, Aachen, — K + R Krampe Reiter, Bochum, — yes architecture, München, — HPP Hentrich- Petschnigg & Partner, Düsseldorf, — Heinle, Wischer und Partner, Berlin, — BRT Architekten Bothe Richter Teherani, Hamburg, — Ingenhoven Architekten, Düsseldorf, — Professor Friedrich + Partner, Hamburg, — Reiser und Partner GmbH, Bochum, — Kiessler + Partner Architekten GmbH, München, — KSP Engel und Zimmermann, Köln, — Weinmiller Architeken, Berlin Die Zusammensetzung der Jury wird mit der Bekanntgabe des Ergebnisses des Bewerbungsverfahrens mitgeteilt.Die Zusammensetzung der Jury ist wie folgt vorgesehen: Preisgericht, — Dr. Volker Brüggemann, Präsident Landgericht, — Gero Debusmann, Präsident Oberlandesgericht, — Prof. Wolfgang Döring, Architekt, Düsseldorf, — Dr. Karoline Friemann, Architektin, Ministerium für Bauen und Verkehr NRW, Düssseldorf, — Prof. Dörte Gatermann, Architektin, Köln, — Helmut Heitkamp, BLB NRW, Leiter Niederlassung Dortmund, — Heinz Hossiep, Vorsitzender des Ausschusses für Stadtentwicklung und Verkehr der Stadt Bochum, — MD Peter Kamp, Justizministerium NRW Düsseldorf, — Dr. Ernst Kratzsch, Stadtplaner, Stadtbaurat Bochum, — Prof. Johannes Ringel, Architekt, Düsseldorf, — Heiner Sommer, Architekt, BLB NRW, Zentrale, Düsseldorf — Ferdinand Tiggemann, BLB NRW, Geschäftsführer Zentrale, Düsseldorf Stellvertr. Preisgericht, — MR Wolfgang Ackermann, Ministerium für Bauen und Verkehr NRW, Düssseldorf, — Brigitte Aretz-Krolle, Architektin, BLB NRW, Zentrale Düsseldorf, — Reinhard Daniel, Architekt, BLB NRW, Niederlassung Dortmund, — Prof. Andreas Fritzen, Architekt und Stadtplaner, Köln, — Lothar Gräfingholt, stellvertr. Vorsitzender des Ausschusses für Stadtentwicklung und Verkehr der Stadt Bochum, — Rolf Krähmer, BLB NRW, Zentrale, Düsseldorf, — Eckart Kröck, Leiter Stadtplanungs- und Bauordnungsamt der Stadt Bochum, — MR Dr. Limbach, Justizministerium NRW Düsseldorf, — Prof. Peter Schmitz, Architekt, Köln, — Dr. Holger Schrade, Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht, — Bernd Schulte, Leitender Oberstaatsanwalt am Landgericht Will der Auslober der Empfehlung des Preisgerichts folgen und hat der Verfasser des empfohlenen Wettbewerbsentwurfs keine ausreichende Praxiserfahrung (Teilnahme als ‚junges Büro’) in der Planung von Bauaufgaben in der Größenordnung der Wettbewerbsaufgabe, so kann der Auslober die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft mit einem Büro verlangen, das die dem Preisträger fehlende Praxiserfahrung ergänzt. Diese Unterbeauftragung durch den Entwurfsverfasser ist dem Auslober vorab mitzuteilen und darf nur mit dessen Zustimmung erfolgen. Soweit die Unterbeauftragung ohne vorherige Zustimmung erfolgt, steht dem Auslober ein Kündigungsrecht aus wichtigem Grund zu. Im ARGE-Vertrag muss sichergestellt sein, dass der Preisträger, dessen Wettbewerbsentwurf umgesetzt wird, hinsichtlich der Planung und der Architekturaussage allein bestimmend ist. Voraussichtliche Terminkette: Versand der Unterlagen KW 32 Preisrichtervorbesprechung / Kolloquium KW 35 Abgabe der Wettbewerbspläne KW 43 Abgabe Modelle KW 44 Preisgerichtssitzung KW 48.

      VI.3) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:

      VI.3.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind:

      VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:

      27.6.2008.

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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht
Ergebnis veröffentlicht 02.12.2008
Zuletzt aktualisiert 22.05.2018
Wettbewerbs-ID 3-12972
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