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1. Preis: © Fritsch + Tschaidse Architekten / AR-Modellbau Diashow © Fritsch + Tschaidse Architekten / AR-Modellbau

  • DE-95444 Bayreuth
  • 09/2013
  • Ergebnis
  • (ID 3-136554)

Neubau eines Zentrums für Materialwissenschaften und Werkstofftechnologie der Universität Bayreuth

Nichtoffener Ideen- und Realisierungswettbewerb
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  • 1. Preis

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    • Architekten
      Fritsch + Tschaidse Architekten GmbH, München (DE) Büroprofil

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    • Lageplan Landschaftsarchitekten
      Jörg Stötzer Landschaftsarchitektur, Stuttgart (DE) Büroprofil

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  • 2. Preis

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    • Neubau eines Zentrums für Materialwissenschaften und Werkstofftechnologie der Universität Bayreuth _ Modell Architekten
      hks | architekten GmbH, Aachen (DE), Erfurt (DE), Bad Neuenahr (DE) Büroprofil

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    • Gesamtlagenplan Landschaftsarchitekten
      plandrei Landschaftsarchitektur GmbH, Erfurt (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden TGA-Fachplaner
      HKL Ingenieurgesellschaft mbH, Erfurt (DE) Büroprofil

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  • 3. Preis

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  • 4. Preis

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    • Lageplan M1:1000 Landschaftsarchitekten
      realgrün Landschaftsarchitekten, München (DE) Büroprofil

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    • Modell Architekten
      Bez+Kock Architekten Generalplaner GmbH, Stuttgart (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Energieplaner
      Transsolar Energietechnik GmbH, Stuttgart (DE), München (DE), New York, NY (US), Paris (FR)

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    • kein Bild vorhanden Tragwerksplaner
      wh-p Ingenieure, Stuttgart (DE), Basel (CH), Berlin (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden TGA-Fachplaner
      Henne & Walter GbR, Reutlingen (DE)

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    • kein Bild vorhanden Modellbauer
      Architekturmodelle Degen Modellbau, Esslingen (DE), Stuttgart (DE) Büroprofil

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  • 5. Preis

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    • Autoren
      umarchitekt, Bamberg (DE)

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    • Landschaftsarchitekten
      club L94, Köln (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Stadtplaner
      SCHIRMER Architekten + Stadtplaner GmbH, Würzburg (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Energieplaner
      Ingenieurbüro Leiser, Würzburg (DE)

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  • Anerkennung

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    • Südfassade, Zentrum für Materialwissenschaften und Werkstofftechnologie der Universität Bayreuth Architekten
      Nickl & Partner Architekten AG, München (DE), Berlin (DE), Zürich (CH) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      Nowak Partner Landschaftsarchitekten, München (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden TGA-Fachplaner
      SÜSS Beratende Ingenieure GmbH & Co. KG, München (DE), Nürnberg (DE), Frankfurt (DE) Büroprofil

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  • Anerkennung

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    • Neubau eines Zentrums für Materialwissenschaften und Werkstofftechnologie der Universität Bayreuth, LÉON WOHLHAGE WERNIK, Lageplan Architekten
      léonwohlhage, Berlin (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      TDB Landschaftsarchitektur Thomanek Duquesnoy Boemans, Berlin (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden TGA-Fachplaner
      ZWP Ingenieur-AG, Köln (DE), München (DE), Stuttgart (DE), Wiesbaden (DE), Berlin (DE), Hamburg (DE), Bochum (DE), Dresden (DE), Köln (DE), Köln (DE) Büroprofil

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  • Anerkennung

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 25.09.2013 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Ideen- und Realisierungswettbewerb nach RPW
    Berufsgruppen Architekten, Landschaftsarchitekten
    Kategorie junge und/oder kleine Büros: Ja
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 30 - max. 35
    Tatsächliche Teilnehmer: 29
    Gebäudetyp Hochschulen, Wissenschaft und Forschung
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude / Objektplanung Freianlagen
    Zulassungsbereich EWR, GPA/ GATT, Welthandelsorganisation WTO
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 210.000 EUR zzgl. USt.
    Auslober/Bauherr Staatliches Bauamt Bayreuth, Bayreuth (DE)
    Betreuer eisenreich.kummert.partner architekten ingenieure, Regensburg (DE)
    Preisrichter Prof. Dörte Gatermann [Vorsitz], Rainer Kriebel, Julia Mang-Bohn, Prof. Peter Pfab , Johann Hanfstingl
    Kammer Bayerische Architektenkammer (Reg.-Nr.: 2013/30.04)
    Aufgabe
    Errichtung eines Zentrums für Materialwissenschaften und Werkstofftechnologie im Rahmen der TechnologieAllianzOberfranken(TAO) mit einer HNF von rd. 5 500 m². In dem Gebäude sollen Keylaboratorien als Kooperationsplattformen für interdisziplinäre Forschung geschaffen werden. Dazu werden naturwissenschaftliche Lehrstühle in einem Zentrum für Materialwissenschaften (ZMW) zusammengeführt. Ergänzt werden soll diese naturwissenschaftliche und technologische Kompetenz durch ein Zentrum für Energietechnik (ZET), das ebenfalls im Gebäudekomplex untergebracht werden soll.
    Das Raumprogramm umfasst im Wesentlichen Labor-, Unterrichts- und Büroräume sowie Werkstätten.
    Städtebaulicher Ideenteil:
    Als Standort für das neue Gebäude ist ein Teilbereich (1. Bauabschnitt, BA I) des bisher weitgehend unbebauten Geländes im Süden des Universitätscampus, südlich des zur Universität Bayreuth gehörenden Botanischen Gartens vorgesehen (Südgelände). Eine Erschließung des neuen Standortes ist erforderlich und soll im Zusammenhang mit städtebaulichen Überlegungen zur Bebauung des gesamten Südgeländes (BA I, BA II und folgende) aufgezeigt werden. Dabei ist es wichtig, mögliche Bebauungsstrukturen über Schaffung markanter Grün- und Freiflächen mit dem Botanischen Garten so zu vernetzen, dass ein qualitätvolles und ökologisch wirksames Gesamtkonzept entsteht.
    ist ein städtebauliches Konzept zu entwickeln.
    Die Realisierung des Gebäudekomplexes im Rahmen des BA I ist bis Mitte 2017 vorgesehen; zukünftige Realisierungen über den BA I hinaus werden in Abschnitten sukzessive, voraussichtlich in einem Zeitraum von 10-20 Jahren erfolgen.
    Projektadresse DE-95444 Bayreuth
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  • Auswahlkriterien

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    Nachweis finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit gem. § 5 (4) VOF Ja
    Berufshaftpflicht Personenschäden 500.000 Euro
    Berufshaftpflicht Sach- und Vermögensschäden 1.000.000 Euro
    Durchschnittlicher Mindestumsatz der letzten 3 Jahre Keine Mindestanforderung
    Angaben zur Mitarbeiteranzahl Ja
    Angaben zu Arbeitsgemeinschaften ARGE empfohlen
    Anzahl Referenzen insgesamt mind. 1 Referenz
    Zeitraum für Referenzen Information im Anzeigentext nicht enthalten
    Eigenschaft der Referenzen: Referenz(en) vergleichbar, Wettbewerbserfolg(e) als Referenz(en), Realisierte(s) Projekt(e) mit Auszeichnung als Referenz(en)
    Leistungsphasen der Referenzen: Information im Anzeigentext nicht enthalten
    Angaben zur techn. Ausstattung gefordert? Ja
    Angaben zur Qualitätssicherung gefordert? Ja
    Angaben zum technischen Leiter gefordert? Ja
    Vergabe von Unteraufträgen eingeschränkt? Nein
    Bewerbungsunterlagen online verfügbar? Ja
    Zusätzliche Kategorie junge/kleine Büros? gemeinsame Gruppe junge und kleine Büros
  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • Wettbewerbsbekanntmachung
      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Zu Händen von: Telefon: E-Mail: Fax: Staatliches Bauamt Bayreuth
      Wilhelminenstraße 2
      Herrn Farnbauer
      95444
      Bayreuth
      DEUTSCHLAND
      +49 9216062881
      MTRsa29wb3BhaGhhPG9wXl1ecCpeXXVhbmoqYGE=
      +49 9216062849

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: www.stbabt.bayern.de
      Weitere Auskünfte erteilen:
      die oben genannten Kontaktstellen
      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken:
      die oben genannten Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an
      : die oben genannten Kontaktstellen

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde

      1.3) Haupttätigkeit(en)
      Bildung

      1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein
      Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber:
      Realisierungswettbewerb nach RPW 2008 für den Neubau eines Zentrums für Materialwissenschaften und Werkstofftechnologie der Universität Bayreuth mit städtebaulichem Ideenteil einschließlich Standorterschließung für das Südgelände des Unicampus Bayreuth.

      II.1.2) Kurze Beschreibung:
      Realisierungswettbewerb:Errichtung eines Zentrums für Materialwissenschaften und Werkstofftechnologie im Rahmen der TechnologieAllianzOberfranken(TAO) mit einer HNF von rd. 5 500 m². In dem Gebäude sollen Keylaboratorien als Kooperationsplattformen für interdisziplinäre Forschung geschaffen werden. Dazu werden naturwissenschaftliche Lehrstühle in einem Zentrum für Materialwissenschaften (ZMW) zusammengeführt. Ergänzt werden soll diese naturwissenschaftliche und technologische Kompetenz durch ein Zentrum für Energietechnik (ZET), das ebenfalls im Gebäudekomplex untergebracht werden soll.Das Raumprogramm umfasst im Wesentlichen Labor-, Unterrichts- und Büroräume sowie Werkstätten.Städtebaulicher Ideenteil:Als Standort für das neue Gebäude ist ein Teilbereich (1. Bauabschnitt, BA I) des bisher weitgehend unbebauten Geländes im Süden des Universitätscampus, südlich des zur Universität Bayreuth gehörenden Botanischen Gartens vorgesehen (Südgelände). Eine Erschließung des neuen Standortes ist erforderlich und soll im Zusammenhang mit städtebaulichen Überlegungen zur Bebauung des gesamten Südgeländes (BA I, BA II und folgende) aufgezeigt werden. Dabei ist es wichtig, mögliche Bebauungsstrukturen über Schaffung markanter Grün- und Freiflächen mit dem Botanischen Garten so zu vernetzen, dass ein qualitätvolles und ökologisch wirksames Gesamtkonzept entsteht.Das Wettbewerbsgelände hat eine Fläche von ca. 17 000 m2. Für den Realisierungsteil steht ein Baufeld von ca. 5 000 m2 zu Verfügung, für dieses und ein weiteres Baufeld (BA II+III) von ca. 12 000 m2 ist ein städtebauliches Konzept zu entwickeln.Die Realisierung des Gebäudekomplexes im Rahmen des BA I ist bis Mitte 2017 vorgesehen; zukünftige Realisierungen über den BA I hinaus werden in Abschnitten sukzessive, voraussichtlich in einem Zeitraum von 10-20 Jahren erfolgen.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71200000
      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
      Zulassungsbereich und TeilnehmerDer Zulassungsbereich umfasst die EWR-/WTO-/GPA-Staaten.Am vorgeschalteten Bewerbungsverfahren kann teilnehmen, wer die Teilnahmeberechtigung erfüllt (siehe unten). Die Zahl der Bewerber ist nicht begrenzt. Der Auslober wird mindestens 30 Teilnehmer zur Bearbeitung des Wettbewerbes zulassen.Wichtung der AuswahlkriterienDie Auswahlkriterien werden wie folgt gewichtet:1. Fachkunde (45 %), anhand von realisierten und nicht realisierten Referenzprojekten/Planungen, die mit der Aufgabenstellung vergleichbar sind.2. Gestaltungsqualität (40 %), anhand von Referenzprojekten, -planungen, Wettbewerbserfolgen,Auszeichnungen bei Architekturpreisen3. Leistungsfähigkeit (15 %), im Hinblick auf die beschriebene Aufgabe, anhand von Referenzprojekten in vergleichbarer Größenordnung und vergleichbarem Anspruch.Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt anhand der eingereichten Bewerbungsunterlagen auf Empfehlung eines vom Auslober berufenes Gremiums (§ 3 Abs. 2 RPW). Es werden die Bewerber ausgewählt, die die Auswahlkriterien anhand der eingereichten Bewerbungen am besten erfüllen. Soweit nach diesen Kriterien keine nachvollziehbare Auswahl getroffen werden kann, wird unter den in gleicher Weise geeigneten Bewerbern eine Auswahl durch Los getroffen. Zusätzlich können Nachrücker in angemessener Anzahl anhand der ermittelten Reihenfolge bestimmt werden.Nahweise und ErklärungenDer Bewerber hat den Teilnahmeantrag vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben mit folgenden Nachweisen und Erklärungen vorzulegen:— Nachweis einer objektbezogene Berufshaftpflichtversicherung über 500 000 EUR für Personenschäden sowie über 1 000 000 EUR für Sachschäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Bewerbergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch.— Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 VOF (Ausgabe 2009);— Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO über die berufliche Befähigung des Bewerbers und/oder der Führungskräfte des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung Architekt gemäß dem Baukammergesetz (BauKaG) vom 9.5.2007— Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren;— Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl der Führungskräfte des Bewerbers;— Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität, z.B. Fortbildungszertifikate;— Erklärung des Bewerbers, welche Teile des Auftrages unter Umständen als Unteraufträge vergeben werden sollen. Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, hat er diese vor Zuschlagserteilung zu benennen. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen;— Auflistung der Projektverantwortlichen und aller Mitarbeiter einschließlich Qualifikation (Nachweise der Berufszulassung), derer sich der Bewerber bei der Erfüllung dieses Dienstleistungsauftrages bedienen will sowie Darstellung in einem Organigramm;— Erklärung des Bewerbers zu Ausstattung, Gerät und technischer Ausrüstung, über die der Bewerber für die Erfüllung der Dienstleistung verfügen wird (Erklärung im Datenaustauschbogen);— Referenzliste mit max. 8 vom Bewerber in den letzten 8 Jahren realisierten und nicht realisierten Projekten/ Planungen/ Wettbewerbserfolgen/ Auszeichnungen mit Angaben der Objektbezeichnung, der Herstellungskosten und des Leistungszeitraums, die mit der Aufgabenstellung des Wettbewerbs vergleichbar sind. Kann der Bewerber keine mit dem Gegenstand des Wettbewerbs vergleichbaren Projekte/ Planungen vorweisen, sind sonstige aussagekräftige Projekte/ Planungen/ Architekturpreise/ Wettbewerbserfolge aufzulisten;— Zusätzlich max. 6 einseitig bedruckte DIN A 3 Seiten (Querformat) und als pdf- Datei auf separater CD-ROM von den aufgeführten Referenzprojekten (2 Hochbauprojekte, 1 Städtebauprojekt) in Text und Bild zur Bewertung der Fachkunde, Gestaltungsqualität und Leistungsfähigkeit;— Teilnehmer der Kategorie B („junge“ Büros, „kleine“ Büroorganisationen und sonstige Bewerber) müssen zusätzlich folgende Nachweise erbringen: Nachweis über den Erwerb des Diplomzeugnisses nicht vor dem 1.1.2005 oder Erklärung über die Anzahl von max. 4 technischen Mitarbeitern einschließlich Büroinhaber oder sonstige Bewerber.TeilnehmerkategorieBerufsanfänger und kleine Bürostrukturen werden in angemessenem Umfang berücksichtigt. Die frist- und formgerecht eingegangenen Bewerbungen werden in zwei Gruppen sortiert.— Kategorie A— Bewerber, die Planungserfahrung im Institutsbau oder mit Bauten vergleichbarem Schwierigkeitsgrad (ca. 4 000 m² HNF), geplant in den Leistungsphasen 2-5, fertiggestellt ab dem Jahr 2001, nachweisen können. Aus dieser Gruppe werden mindestens 25 Teilnehmer ausgewählt;— Kategorie B— Bewerber, die das Diplomzeugnis nicht vor dem 1.1.2005 erworben haben (bei Arbeitsgemeinschaften gilt dies für alle Büroinhaber) oder kleinere Büroorganisationen mit max. 4 technischen Mitarbeitern, einschließlich Büroinhaber und Bewerber, die nicht unter die Kategorie A fallen. Aus dieser Gruppe werden mindestens 5 Teilnehmer ausgewählt.Die Zuordnung zu einer der Gruppen A oder B erfolgt eigenverantwortlich durch die Bewerber anhand des Bewerbungsbogens. Ein Teilnehmer kann sich nur unter jeweils einer Gruppe bewerben.Mehrfachbewerbungen bzw. Mehrfachteilnahme von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft haben das Ausscheiden aller zugehörigen Mitglieder zur Folge.Zusätzlich zu den ausgewählten Teilnehmern werden Nachrücker in angemessener Zahl ausgewählt. Sollten in einer Gruppe weniger Bewerbungen vorliegen als Teilnehmer auszuwählen sind, werden aus der anderen Gruppe entsprechend mehr Teilnehmer ausgewählt.BewerbungsunterlagenDarüber hinaus eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Formlose Bewerbungen werden nicht gewertet. Bewerbungen per Fax oder e-mail sind nicht zulässig.Der Auslober behält sich vor, die Angaben der ausgewählten Bewerber zu überprüfen. Bei fehlenden, auf Anforderung nicht nachgereichten oder falschen Angaben bleibt ein Ausschluss von der Wettbewerbsteilnahme vorbehalten. In diesem Fall werden Nachrücker zur Teilnahme zugelassen. Sämtliche Bewerbungsunterlagen sind gesondert in digitaler Form (CD ROM) vorzulegen. Eingereichte Unterlagen werden nicht zurückgeschickt.Mit den Bewerbungsunterlagen ist der „Bewerbungsbogen“ ausgefüllt einzureichen. Dieser Antrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind, weitere Formulare, das Vertragsmuster und die Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) können bei der Kontaktstelle nach Nr. I.1 angefordert werden oder unter www.stbabt.bayern.de heruntergeladen werden.Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung beim Auftraggeber auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften hingewiesen.

      III.2) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: jaTeilnahmeberechtigt sind im Zulassungsbereich ansässige— natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt befugt sind.Architekten wird die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft mit Landschaftsarchitekten empfohlen, die Bennenung muss nicht mit der Bewerbung, sondern kann erst im Fall einer Auswahl spätestens beim Kolloquium erfolgen.Ist die Berufsbezeichnung am jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. EU Nr. L255 S. 22) entspricht und im Auftragsfalle die Vorgaben des Art. 2 BauKaG erfüllt sind;— juristische Personen, sofern deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen. Der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person oder der/die verantwortliche(n) Verfasser der Wettbewerbsarbeit müssen die an die natürliche Person gestellten Anforderungen zur Teilnahme erfüllen.Juristische Personen haben in der Verfassererklärung den verantwortlichen Verfasser der Wettbewerbsarbeit und einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen;— Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden. Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften haften gesamtschuldnerisch. Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften haben mit der Verfassererklärung eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle vertritt. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Gemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerber- /Arbeitsgemeinschaften im weiteren Verfahren.Teilnehmer dürfen keine anderen als in der Bewerbung genannten Personen als Mitverfasser am Wettbewerb beteiligen. Die Voraussetzungen für die Teilnahmeberechtigung müssen am Tag der Bekanntmachung erfüllt sein.
      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Art des Wettbewerbs
      NichtoffenGeplante Teilnehmerzahl Mindestzahl 30. /Höchstzahl 35

      IV.2) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer

      IV.3) Kriterien für die Bewertung der Projekte:
      Die Beurteilungskriterien werden den ausgewählten Teilnehmern in der Wettbewerbsauslobung mitgeteilt.

      IV.4) Verwaltungsangaben

      IV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:
      AZ: 40041 Zentrum für Materialwissenschaften und Werkstofftechnologie im Rahmen der TechnologieAllianzOberfranken(TAO)

      IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden Unterlagen
      Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 25.4.2013 - 12:00Kostenpflichtige Unterlagen: nein

      IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 26.4.2013 - 12:00

      IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      Tag: 21.5.2013

      IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
      Deutsch.

      IV.5) Preise und Preisgericht

      IV.5.1) Angaben zu Preisen:
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: jaAnzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Wettbewerbssumme für Gebäudeplanung mit Freianlagen einschließlich städtebaulichem Ideenteil beträgt 190 000 EUR netto.Die Verteilung der Wettbewerbssumme in Anzahl und Höhe der Preise wird vom Preisgericht festgelegt.

      IV.5.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer
      Im Auftragsfall wird das Preisgeld mit den Honoraren verrechnet.

      IV.5.3) Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja

      IV.5.4) Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber bindend: nein

      IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
      1. Rainer Kriebel, Würzburg2. Julia Mang-Bohn, München3. Prof. Dörte Gatermann, Köln4. Prof. Peter Pfab, München5. Johann Hanfstingl, Bayreuth6. Claudia Mangels, München7. N. N.8. Dr. Markus Zanner, Bayreuth9. Prof. Andreas Jess, Bayreuth
      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.2) Zusätzliche Angaben:
      Vertragsgrundlage werden im Auftragsfall das Vertragsmuster sowie die Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) des Auftraggebers. Honorare und Vergütungen ermitteln sich nach den jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen.Die Planungsaufgabe wird der Honorarzone IV zugeordnet.Die Bewerber müssen sich selbstständig über mögliche Änderungen dieser Bekanntmachung, die im EU Amtsblatt bekannt gegeben wird, informieren.Der Auslober wird, wenn die Aufgabe realisiert wird, unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts einem der Preisträger die für die Umsetzung des Wettbewerbsentwurfes notwendigen weiteren Planungsleistungen bis zur abgeschlossenen Ausführungsplanung übertragen; dies sind die Architektenleistungen gemäß HOAI 2009 Gebäude und Freianlagen, insbesondere die §§ 33 und 34 Leistungen für Gebäude und raumbildende Ausbauten in Verbindung mit den §§ 38 und 39 Leistungsbild Freianlagen, mindestens die Leistungsphasen 2- 5, (stufenweise Beauftragung).Der Auftraggeber behält sich vor, optional die Leistungsphasen 6-9 gem. HOAI 2009 zu beauftragen.Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Wettbewerbsteilnehmers bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit derWettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird.Die Wettbewerbsteilnehmer verpflichten sich, im Falle einer Beauftragung durch den Auslober die weitere Bearbeitung zu übernehmen und durchzuführen.

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      E-Mail: Telefon: Fax: Vergabekammer Nordbayern
      Regierung von Mittelfranken
      91511
      Ansbach
      DEUTSCHLAND
      MTNzYm9kXl9iaF5qamJvK2tsb2FfXnZib2s9b2JkKmpjbytfXnZib2srYWI=
      +49 981531277
      +49 981531837

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer 15 Kalendertage (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).

      VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      E-Mail: Telefon: Fax: Staatliches Bauamt Bayreuth
      Wilhelminenstraße 2
      95444
      Bayreuth
      DEUTSCHLAND
      MTZqaW1ubW5fZmZfOm1uXFtcbihcW3NfbGgoXl8=
      +49 9216062881
      +49 9216062849

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      26.3.2013
    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • Liegt nicht vor.
  • Gewährleistung

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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 28.03.2013
Ergebnis veröffentlicht 10.10.2013
Zuletzt aktualisiert 06.12.2018
Wettbewerbs-ID 3-136554
Seitenaufrufe 6164





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