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Teilnahme: © Atelier LOIDL Landschaftsarchitekten in Kooperation mit Studio Wessendorf Architektur Städtebau und Grischa Leifheit - Architekt Diashow © Atelier LOIDL Landschaftsarchitekten in Kooperation mit Studio Wessendorf Architektur Städtebau und Grischa Leifheit - Architekt

  • DE-68309 Mannheim
  • 02/2013
  • Ergebnis
  • (ID 3-141683)

Iterativer Prozess zur Nachnutzung für die Kasernen Benjamin Franklin Village, Funari Barracks, Sullivan Barracks

Mehrfachbeauftragung
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    • Landschaftsarchitekten
      Atelier LOIDL, Berlin (DE) Büroprofil

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      Studio Wessendorf, Berlin (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      Grischa Leifheit, Berlin (DE)

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    • Architekten, Stadtplaner
      yellow z urbanism architecture, Zürich (CH), Berlin (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      MVRDV, Rotterdam (NL), Shanghai (CN) Büroprofil

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    Entscheidung 02/2013 Entscheidung
    Verfahren Mehrfachbeauftragung
    Berufsgruppen Architekten, Landschaftsarchitekten, Stadtplaner
    Teilnehmer Gesetzte Teilnehmer: 4
    Tatsächliche Teilnehmer: 4
    Gebäudetyp Militärische Anlagen / Städtebauliche Projekte
    Art der Leistung Stadt-/ Gebietsplanung
    Auslober/Bauherr Stadt Mannheim, Mannheim (DE)
    Betreuer Kaupp + Franck Architekten GmbH, Mannheim (DE) Büroprofil
    Preisrichter Dieter Blase, Prof. Carl Fingerhuth, Prof. Dr. Franz Pesch, Prof. Dr. Christina Simon-Philipp
    Aufgabe
    Die Stadt Mannheim steht vor großen stadtentwicklungstechnischen Aufgaben.

    Im Frühsommer 2010 wurde offiziell bekanntgegeben, dass ein vollständiger Abzug der US-Armee aus Mannheim und Heidelberg bis 2015 geplant ist. Allein in Mannheim werden innerhalb der kommenden Jahre militärisch genutzte Liegenschaften in einer Größenordnung von insgesamt 570 ha zur Verfügung stehen. Mit der Räumung dieser Flächen setzt ein Transformationsprozess ein, der bedeutende Spielräume für neue zukunftsweisende Entwicklungsstrategien und -ziele für die Stadt Mannheim eröffnet.

    Eine besondere planerische Herausforderung stellt dabei das Areal Benjamin Franklin Village dar . Sie stellt die größte zusammenhängende Wohnsiedlung der U. S. Streitkräfte im Bundesgebiet mit ehemals 8.000 Einwohnern und einer Fläche von insgesamt rd. 143 ha dar.

    Aus der beschriebenen Ist-Situation ergibt sich für die Stadt Mannheim eine komplexe, für die Stadtentwicklung wichtige Aufgabenstellung. Dabei ist die Überführung der Siedlung in eine zivile Nachnutzung in Abhängigkeit von städtischen Bedarfen und der jeweils aktuellen Nachfragesituation flexibel zu konzipieren.

    Die Größe der Fläche erfordert eine schrittweise Reintegration bzw. Um – bzw. Neunutzung der Bausubstanz und des gesamten Areals. Dabei liegt die Schwierigkeit im Umgang mit dem baulichen Bestand auch in den unterschiedlichen Zeitpunkten für den Freizug der einzelnen Teilbereiche und in der langen Gesamtdauer des Umwandlungsprozesses.

    Ziel ist die Schaffung eines Quartiers mit gestalterischen Alleinstellungsmerkmalen in räumlich-funktionaler Verflechtung mit der Nachbarschaft mit innovativen Ansätzen aus den Bereichen Ökologie, Mobilität und Energie. Erarbeitet werden sollen konkrete städtebaulich-architektonische Lösungsvorschläge zur Gestaltung der zukünftigen Wohn- Arbeits- und Freizeitangebote.

    Vor dem Hintergrund des langen Entwicklungshorizonts ist eine Qualitätssicherung der Zwischenstadien nachzuweisen. Jedes Stadium sollte ein eigenständiger Baustein der Gesamtlösung mit stimmigem Konzept sein – keine unfertige städtebauliche Momentaufnahme.

    Die Aufgabenstellung umfasst in erster Linie die Entwicklung einer Strategie bzw. eines Leitbildes für das Areal Benjamin Franklin Village, die ein qualitativ hochwertiges städtebauliches Grundgerüst bilden, in dem die ebenfalls zu entwickelnden städtebaulichen Einzelmodule im Baukastenprinzip integriert werden können.

    Der modulare Aufbau des Konzepts stellt die Voraussetzung für einen flexiblen Umgang mit den sich ggf. ändernden Rahmenbedingungen in Mannheim vor dem Hintergrund des längeren Entwicklungshorizonts dar. Am Ende des Verfahrens sollen vier umsetzbare städtebauliche Konzepte vorliegen, die einer sukzessiven und in jedem Stadium qualitativ hochwertigen Entwicklung des Benjamin Franklin Villages gerecht werden, die durch die fortwährende Rückkopplung, auch den Vorstellungen der Bürgerschaft und der gewählten Vertreter entspricht.
    Gesetzte Teilnehmer 1. MVRDV, Rotterdam - NL
    2. yellow2, Zürich - CH
    3. Tegnestuen Vandkunsten, Copenhagen - DK
    4. Atelier Loidl, Berlin - DE
    Adresse des Bauherren DE-68309 Mannheim
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