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  • DE-61169 Friedberg/Hessen
  • 12/2013
  • Ergebnis
  • (ID 3-147858)

Technische Hochschule Mittelhessen - Labor- und Technologiezentrum, Gutfleischstraße in Gießen - Ausbau für die Fachbereiche MNI und KMUB - Projektsteuerungsleistungen

Verhandlungsverfahren
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    Entscheidung 16.12.2013 Entscheidung
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Berufsgruppen Projektsteuerer
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 3 - max. 5
    Tatsächliche Teilnehmer: 5
    Gebäudetyp Hochschulen, Wissenschaft und Forschung
    Art der Leistung Projektsteuerung
    Sprache Deutsch
    Auslober/Bauherr Hessisches Baumanagement Regionalniederlassung Mitte, Friedberg (DE)
    Aufgabe
    Ziel des Vergabeverfahrens nach § 3 Abs. 1 VOF (2009) ist die Vergabe von Projektsteuerungsleistungen gemäß § 205 AHO, Projektstufen 1 - 5, Handlungsbereiche A - E für den Neubau des Labor- und Technologiezentrums (LTZ) in Gießen. Die Leistungsstufen werden, vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Genehmigung, stufenweise (Stufe 1: Leistungsstufen 1 - 2, Stufe 2: Leistungsstufen 3 - 5) beauftragt.
    Im Zuge der Neustrukturierung des gesamten Hochschulstandorts plant die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) im Rahmen des Hochschulbauinvestitionsprogramms HEUREKA des Landes Hessen ein Labor- und Technologiezentrum (LTZ) in Gießen.
    Der Neubau des LTZ verfolgt das Ziel, den Fachbereich KMUB (Krankenhaus- und Medizintechnik, Umwelt und Biotechnologie) an einem Standort zu bündeln und den naturwissenschaftlichen Bereich (Chemie und Physik) des Fachbereiches MNI (Mathematik, Naturwissenschaften und Informatik) ebenfalls am Campusbereich Gutfleischstraße anzusiedeln.
    Das Raum- und Funktionsprogramm wird in insgesamt drei Gebäuden ausgewiesen. Es ist von einem hohen Technikanteil auszugehen, da Labore u. a. aus den Bereichen Umwelt-, Hygiene- und Sicherheitsingenieurwesen, Biomedizinische Technik, Biopharmazeutische Technologie und Krankenhaushygiene (S2-Labore) sowie Labore der Chemie und Physik einen wesentlichen Bestandteil des Raumprogramms ausmachen.
    Insgesamt umfassen die zu planenden Gebäude ca. 4.200 qm Nutzfläche NF 1-6 (davon ca. 2.600 qn Labore), eine Tiefgarage mit ca. 100 Pkw-Stellplätzen und die Außenanlagen.
    Für die Baumaßnahme sind Gesamtkosten in Höhe von ca. 22,2 Mio. Euro netto (Kostengruppen 300 + 400) festgelegt. Im Sinne der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes Hessen und den Anforderungen an den staatlichen Hochbau zur CO2-neutralen Landesverwaltung wird die Teilnahme von Planungsbüros mit Erfahrungen im energieeffizienten Bauen begrüßt.
    Basis der weiteren Bearbeitung ist die Überarbeitung des Wettbewerbsergebnisses für Objektplanung vom Oktober 2013.
    Leistungsumfang
    Siehe Nr. II.1.5)
    Adresse des Bauherren DE-61169 Friedberg/Hessen
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    • Auftragsbekanntmachung

      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Hessisches Baumanagement, Regionalniederlassung Mitte, CC Vergabe und Vertragswesen Friedberg
      Schützenrain 5–7
      61169
      Friedberg/Hessen
      DEUTSCHLAND
      +49 60311670
      MjE0W2BYYSBoYVgfWFRZMlpUXyBaV2VlV2AgVlc=
      +49 6031167126

      Weitere Auskünfte erteilen:
      die oben genannten Kontaktstellen

      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken:
      die oben genannten Kontaktstellen

      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
      die oben genannten Kontaktstellen

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Einrichtung des öffentlichen Rechts

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Bildung

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
      Technische Hochschule Mittelhessen - Labor- und Technologiezentrum, Gutfleischstraße in Gießen - Ausbau für die Fachbereiche MNI und KMUB - Projektsteuerungsleistungen

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Gutfleischstraße, 35390 Gießen
      NUTS-Code DE72

      II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
      Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag

      II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Ziel des Vergabeverfahrens nach § 3 Abs. 1 VOF (2009) ist die Vergabe von Projektsteuerungsleistungen gemäß § 205 AHO, Projektstufen 1 - 5, Handlungsbereiche A - E für den Neubau des Labor- und Technologiezentrums (LTZ) in Gießen. Die Leistungsstufen werden, vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Genehmigung, stufenweise (Stufe 1: Leistungsstufen 1 - 2, Stufe 2: Leistungsstufen 3 - 5) beauftragt.
      Im Zuge der Neustrukturierung des gesamten Hochschulstandorts plant die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) im Rahmen des Hochschulbauinvestitionsprogramms HEUREKA des Landes Hessen ein Labor- und Technologiezentrum (LTZ) in Gießen.
      Der Neubau des LTZ verfolgt das Ziel, den Fachbereich KMUB (Krankenhaus- und Medizintechnik, Umwelt und Biotechnologie) an einem Standort zu bündeln und den naturwissenschaftlichen Bereich (Chemie und Physik) des Fachbereiches MNI (Mathematik, Naturwissenschaften und Informatik) ebenfalls am Campusbereich Gutfleischstraße anzusiedeln.
      Das Raum- und Funktionsprogramm wird in insgesamt drei Gebäuden ausgewiesen. Es ist von einem hohen Technikanteil auszugehen, da Labore u. a. aus den Bereichen Umwelt-, Hygiene- und Sicherheitsingenieurwesen, Biomedizinische Technik, Biopharmazeutische Technologie und Krankenhaushygiene (S2-Labore) sowie Labore der Chemie und Physik einen wesentlichen Bestandteil des Raumprogramms ausmachen.
      Insgesamt umfassen die zu planenden Gebäude ca. 4.200 qm Nutzfläche NF 1-6 (davon ca. 2.600 qn Labore), eine Tiefgarage mit ca. 100 Pkw-Stellplätzen und die Außenanlagen.
      Für die Baumaßnahme sind Gesamtkosten in Höhe von ca. 22,2 Mio. Euro netto (Kostengruppen 300 + 400) festgelegt. Im Sinne der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes Hessen und den Anforderungen an den staatlichen Hochbau zur CO2-neutralen Landesverwaltung wird die Teilnahme von Planungsbüros mit Erfahrungen im energieeffizienten Bauen begrüßt.
      Basis der weiteren Bearbeitung ist die Überarbeitung des Wettbewerbsergebnisses für Objektplanung vom Oktober 2013.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71300000

      II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      II.1.8) Lose
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

      II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
      Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

      II.2) Menge oder Umfang des Auftrags

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
      Siehe Nr. II.1.5)

      II.2.2) Angaben zu Optionen
      Optionen: ja
      Beschreibung der Optionen: Die Leistungsstufen werden, vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Genehmigung, stufenweise beauftragt (Stufe 2: Leistungsstufen 3 - 5).

      II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung

      II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
      Beginn 21.11.2013. Abschluss 31.3.2017

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1) Bedingungen für den Auftrag

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
      Berufshaftpflichtversicherung über 511 290 EUR für Personenschäden und über 511 290 EUR für Sonstige Schäden inkl. Vermögensschäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.

      III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
      Die Vergütung erfolgt unter Zugrundelegung der Honorarvorschriften der AHO. Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen zu den Verträgen für freiberuflich Tätige (AVB) aus Anhang 19 der Richtlinie für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau).

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
      Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt.
      Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Arbeitsgemeinschaft ist darzustellen. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bietergemeinschaften im weiteren Verfahren.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
      Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein

      III.2) Teilnahmebedingungen

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zur Angabe der notwendigen Nachweise sind zwingend die vorgegebenen Formblätter zu verwenden. Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen: Alle Formulare als rechtsverbindlich unterschriebene und abgestempelte Originale.
      Excel-Datei(en) und PDF-Datei(en) der vorgenannten Bewerbungsblätter zweifach auf Daten-CDs.
      Folgende Bewerbungsunterlagen sind in Form der vorgegebenen Formblätter einzureichen:
      — Auszug aus dem gerichtlichen Register (Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister) oder in Ermangelung eines solchen, eine Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert.
      — Verbindliche Erklärung gemäß VOF § 4 Abs. 2.
      — Eigenerklärung zu VOF § 4 Abs. 6.
      — Verbindliche Erklärung zu VOF § 4 Abs. 9 a - d.
      Vorbehalten wird die Anforderung von Originalen.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die mögliche Gesamtpunktzahl für die im nachstehenden Absatz genannten Angaben und Nachweise zu den Umsätzen bildet 10 % der im Rahmen der Eignungsprüfung insgesamt erzielbaren Punkte. Zur Prüfung der Eignung sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Angaben und Unterlagen vorzulegen:
      — Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von mindestens 511 290 EUR für Personenschäden und 511 290 EUR für Sonstige Schäden inkl. Vermögensschäden im Auftragsfall. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
      — Angaben zum Gesamtumsatz und dem Umsatz für entsprechende Leistungen der letzten 3 Geschäftsjahre.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
      Die mögliche Gesamtpunktzahl für die im nachstehenden Absatz genannten Angaben und Nachweise bildet 90 % der im Rahmen der Eignungsprüfung insgesamt erzielbaren Punkte.
      —Erklärung nach VOF § 5 Abs. 5 d, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten drei Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte sowie der festangestellten mit vergleichbaren Leistungen betrauten Ingenieuren hervorgeht (10 %).
      — Angaben nach VOF § 5 Abs. 5 a und c für die berufliche Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte und des vorgesehenen Projektleiters (20 %).
      — Nach VOF § 5 Abs. 5 b der in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen für vergleichbare Referenzprojekte (max. 3 Referenzprojekte) (60 %) mit jeweils Kurzbeschreibung der Referenz mit Angabe:
      — der Nutzfläche (NF 1-7) und der Baukosten (KG 300 + 400),
      — des Leistungsumfangs (Projektstufen und Handlungsbereiche nach AHO),
      — des Leistungszeitraumes,
      — des aktuellen Leistungsstandes,
      — der Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Modernisierung),
      — zur Organisationsstruktur und der Kapazitäten (Personaleinsatz etc.) unter Benennung des Projektleiters und des stellv. Projektleiters für das betreffende Referenzprojekt,
      — zum Auftraggeber (Bezeichnung, Anschrift, Kommunikationsdaten) sowie Angabe der Referenzperson beim Auftraggeber.
      Eine Bescheinigung bzw. Erklärung gemäß VOF § 5 Abs. 5 a, § 5 Abs. 5 b, § 5 Abs. 5 e und f zum erbrachten Leistungsumfang ist erforderlich.
      Die Vergleichbarkeit der Referenzobjekte wird anhand folgender Kriterien bewertet:
      — Referenzen der letzten 5 Jahre (nicht vor 2008 abgeschlossen)
      — vergleichbare Größenordnung (Fläche >= 2.100 m² NF)
      — erbrachte Projektstufen 1 - 5 und Handlungsbereiche A - E
      — ausgeführte Laborbereiche
      Die Referenzen müssen in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Die Darstellung ist auf max. 3 DIN A4-Blätter pro Referenz zu beschränken.
      Weiterhin ist eine Erklärung nach VOF § 5 Abs. 5 h (ob und welche Unteraufträge erteilt werden sollen) bzw. Erklärung und Nachweis nach VOF § 5 Abs. 6 (ob sich der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient werden soll) mit Darstellung von Art und Umfang erforderlich.
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
      Folgende Mindestanforderungen werden an die Referenzen gestellt:
      — das Referenzobjekt muss fertiggestellt sein
      — Neubau im Bereich Bildung / Forschung / Krankenhausbau
      — Baukosten KG 300 + 400, mind. 11 Mio EUR netto
      — öffentlicher Auftraggeber
      Hinweis: Die definierten Mindestanforderungen müssen mindestens 1 x erbracht werden, sie können in drei, zwei oder einer Referenz dargestellt werden. Drei Referenzen, die die Mindestanforderungen jeweils erfüllen, werden gleich bewertet wie nur eine Referenz, die alle Mindestanforderungen erfüllt.

      III.2.4) Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen

      III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge

      III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: ja
      Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Teilnahmeberechtigt für die Projektsteuerung sind Personen, die als Berufsqualifikation den Beruf des Ingenieurs gemäß § 19 Abs. 2 VOF nachweisen können. Für juristische Personen gilt § 19 Abs. 3 VOF.

      III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
      Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: ja

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren) nein

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Auswahl erfolgt anhand einer vergleichenden Bewertung der eingereichten Angaben und Unterlagen in Bezug auf die daraus hervorgehende Leistungsfähigkeit, Fachkunde und Zuverlässigkeit.
      Die mögliche Gesamtpunktzahl für die im Pkt. III.2.2) genannten Angaben und Nachweise bildet 10 % der im Rahmen der Eignungsprüfung insgesamt erzielbaren Punkte.
      Die mögliche Gesamtpunktzahl für die im Pkt. III.2.3) genannten Angaben und Nachweise bildet 90 % der im Rahmen der Eignungsprüfung insgesamt erzielbaren Punkte.
      Ggf. Losentscheid bei gleichermaßen geeigneten Bewerbern.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote nein

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
      A.0421.120506

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      nein

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
      Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 17.9.2013 - 12:00

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      18.9.2013 - 10:30

      IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
      Deutsch.

      IV.3.7) Bindefrist des Angebots

      IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

      VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.3) Zusätzliche Angaben
      Zur Angabe der notwendigen Nachweise sind zwingend die vorgegebenen Formblätter zu verwenden. Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen: Alle Formulare als rechtsverbindlich unterschriebene und abgestempelte Originale.
      Excel-Datei(en) und PDF-Datei(en) der vorgenannten Bewerbungsblätter zweifach auf Daten-CDs.
      Fragen zum Verfahren können bis zum 11.9.2013, 12:00 Uhr, unter der unter Pkt. I.1) genannten Kontaktstelle gestellt werden.
      Bewerbungen per E-Mail und / oder Telefax werden nicht berücksichtigt!
      Kostenfreier Download der Unterlagen auf : http://www.had.de/start.php?showpub=V5GJDAIHPZ2A2ZIU nachr. HAD-Ref. : 39/4703
      nachr. V-Nr/AKZ : A.0421.120506

      VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
      Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
      64283
      Darmstadt
      DEUTSCHLAND
      +49 6151125816 / 6151126834

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Auf die Rügepflichten gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.

      VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

      VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      16.8.2013

    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • Bekanntmachung vergebener Aufträge

      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Hessisches Baumanagement, Regionalniederlassung Mitte, CC Vergabe und Vertragswesen Friedberg
      Schützenrain 5-7
      61169
      Friedberg/Hessen
      DEUTSCHLAND
      +49 60311670
      MjE1Wl9XYB9nYFceV1NYMVlTXh9ZVmRkVl8fVVY=
      +49 6031167126

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Einrichtung des öffentlichen Rechts

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Bildung

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags
      Technische Hochschule Mittelhessen - Labor- und Technologiezentrum, Gutfleischstraße in Gießen - Ausbau für die Fachbereiche MNI und KMUB - Projektsteuerungsleistungen.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Gutfleischstraße, 35390 Gießen.
      NUTS-Code DE72

      II.1.3) Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)

      II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Ziel des Vergabeverfahrens nach § 3 Abs. 1 VOF (2009) ist die Vergabe von Projektsteuerungsleistungen gemäß § 205 AHO, Projektstufen 1 - 5, Handlungsbereiche A - E für den Neubau des Labor- und Technologiezentrums (LTZ) in Gießen. Die Leistungsstufen werden, vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Genehmigung, stufenweise (Stufe 1: Leistungsstufen 1 - 2, Stufe 2: Leistungsstufen 3 - 5) beauftragt.
      Im Zuge der Neustrukturierung des gesamten Hochschulstandorts plant die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) im Rahmen des Hochschulbauinvestitionsprogramms HEUREKA des Landes Hessen ein Labor- und Technologiezentrum (LTZ) in Gießen.
      Der Neubau des LTZ verfolgt das Ziel, den Fachbereich KMUB (Krankenhaus- und Medizintechnik, Umwelt und Biotechnologie) an einem Standort zu bündeln und den naturwissenschaftlichen Bereich (Chemie und Physik) des Fachbereiches MNI (Mathematik, Naturwissenschaften und Informatik) ebenfalls am Campusbereich Gutfleischstraße anzusiedeln.
      Das Raum- und Funktionsprogramm wird in insgesamt drei Gebäuden ausgewiesen. Es ist von einem hohen Technikanteil auszugehen, da Labore u. a. aus den Bereichen Umwelt-, Hygiene- und Sicherheitsingenieurwesen, Biomedizinische Technik, Biopharmazeutische Technologie und Krankenhaushygiene (S2-Labore) sowie Labore der Chemie und Physik einen wesentlichen Bestandteil des Raumprogramms ausmachen.
      Insgesamt umfassen die zu planenden Gebäude ca. 4 200 qm Nutzfläche NF 1-6 (davon ca. 2 600 qn Labore), eine Tiefgarage mit ca. 100 Pkw-Stellplätzen und die Außenanlagen.
      Für die Baumaßnahme sind Gesamtkosten in Höhe von ca. 22 200 000 EUR netto (Kostengruppen 300 + 400) festgelegt. Im Sinne der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes Hessen und den Anforderungen an den staatlichen Hochbau zur CO2-neutralen Landesverwaltung wird die Teilnahme von Planungsbüros mit Erfahrungen im energieeffizienten Bauen begrüßt.
      Basis der weiteren Bearbeitung ist die Überarbeitung des Wettbewerbsergebnisses für Objektplanung vom Oktober 2013.

      II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71300000

      II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      II.2) Endgültiger Gesamtauftragswert

      II.2.1) Endgültiger Gesamtauftragswert
      Wert: 498 859,90 EUR
      mit MwSt. MwSt.-Satz (%) 19

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf
      1. Organisation der Auftragsabwicklung. Gewichtung 10
      2. Verfügbarkeit während der Auftragsabwicklung. Gewichtung 5
      3. Arbeitsmethodik während der Auftragsabwicklung. Gewichtung 45
      4. Gesamteindruck. Gewichtung 15
      5. Honorar. Gewichtung 25

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      A.0421.120506

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      AuftragsbekanntmachungBekanntmachungsnummer im ABl: 2013/S 160-279530 vom 20.8.2013

      Abschnitt V: Auftragsvergabe

      Auftrags-Nr: 1

      V.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:
      16.12.2013

      V.2) Angaben zu den Angeboten
      Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

      V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde
      BMP Baumanagement GmbH
      Hohenstaufenring 57
      50674
      Köln
      DEUTSCHLAND

      V.4) Angaben zum Auftragswert
      Ursprünglich veranschlagter Gesamtauftragswert:
      Wert: 691 710 EUR
      ohne MwSt
      Endgültiger Gesamtauftragswert:
      Wert: 498 859,90 EUR
      mit MwSt. MwSt.-Satz (%) 19

      V.5) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
      Es können Unteraufträge vergeben werden: nein

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.2) Zusätzliche Angaben:
      nachr. HAD-Ref. : 39/5017
      nachr. V-Nr/AKZ : A.0421.120506

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
      Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
      64283
      Darmstadt
      DEUTSCHLAND
      +49 6151125816 / 6151126834

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen

      VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      14.2.2014


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  • Gewährleistung

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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 20.08.2013
Ergebnis veröffentlicht 18.02.2014
Zuletzt aktualisiert 18.02.2014
Wettbewerbs-ID 3-147858
Seitenaufrufe 473





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