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  • DE-53179 Bonn
  • 01/2014
  • Ergebnis
  • (ID 3-147999)

Projektsteuerungsleistungen für die Baumaßnahme „Erweiterungsneubau für das Sekretariat der Klimarahmenkonvention im UN Campus der Vereinten Nationen“; Projektsteuerungsleistungen

Verhandlungsverfahren
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  • Projektdaten

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    Entscheidung 20.01.2014 Entscheidung
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Berufsgruppen Projektsteuerer, Architekten, Bauingenieure
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 3 - max. 8
    Tatsächliche Teilnehmer: 4
    Gebäudetyp Staatliche und kommunale Bauten
    Art der Leistung Projektsteuerung
    Sprache Deutsch
    Auslober/Bauherr Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR), Berlin (DE), Bonn (DE)
    Aufgabe
    Geschichte:
    Der UN Campus ist das Zentrum der Organisationen der Vereinten Nationen in Bonn, auf dem zurzeit ca. 700 Mitarbeiter beschäftigt sind. Er wurde 2006 eingeweiht und geht auf einen Beschluss des Bundes, des Landes NRW und der Bundesstadt Bonn aus dem Jahr 2002 zurück, in dem die Ansiedlung von Organisationen der Vereinten Nationen in Bonn vereinbart wurde.
    Gegenstand der Vereinbarung des Deutschen Bundestages war die gebündelte Unterbringung der UN Organisationen im ehemaligen Plenarbereich im räumlichen Zusammenhang mit dem Internationalen Kongress- und Veranstaltungszentrum Bundeshaus Bonn (IKBB/WCCB) – heute Congress Center Bonn (CCB) – für das die Bundesstadt Bonn die Trägerschaft übernahm.
    Damit wurde den Vereinten Nationen in Bonn das ehemalige „Neue Abgeordneten Hochhaus“ („Langer Eugen“) und das ehemalige „Alte Abgeordneten Hochhaus“ (AHH) zur dauerhaften Nut-zung zur Verfügung gestellt.
    Der „Lange Eugen“ wurde den Vereinten Nationen als erster Abschnitt des UN Campus Bonn für elf UN Organisationen im Jahr 2006 übergeben. In einem zweiten Schritt wurde das ehemalige Alte Ab-geordneten Hochhaus für die Unterbringung des Sekretariats der Klimarahmenkonvention UNFCCC hergerichtet, das voraussichtlich im Oktober 2013 bezogen wird.
    Bauaufgabe Erweiterungsneubau:
    Um den zusätzlichen Raumbedarf für ca. 330 Mitarbeiter des Klimarahmensekretariats der Vereinten Nationen (UNFCCC) zu decken, soll ein Erweiterungsbau auf dem UN Campus in Bonn errichtet werden.
    Angesichts der Aufgaben und Bedeutung des Sekretariats für den internationalen Klimaschutz muss der Neubau in vorbildlicher Weise hohe Nachhaltigkeitsanforderungen hinsichtlich gestalterischer, ökologischer und energetischer Aspekte erfüllen und als hochwertiges Gebäude im Passivhausstandard umgesetzt werden.
    Ziel für die geplante Neubaumaßnahme ist es, das Zertifikat „Gold“ entsprechend den Kriterien des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen für Bundesgebäude (BNB) zu erreichen.
    Das Raumprogramm umfasst für das Erweiterungsgebäude eine Hauptnutzfläche (NF 1-6) von rund 7 700 m². Es handelt sich um ein Bürogebäude mit einem Konferenzsaal. Als Kostenobergrenze wird im Architektenwettbewerb derzeit ein Betrag von 38,8 Mio. EUR inkl. 19 % USt. für die Kostengruppen 300-500 vorgegeben.
    Bauaufgaben „Altes Wasserwerk“ und „Pumpenhaus“:
    Die beiden historischen denkmalgeschützten Gebäude – das „Alte Wasserwerk“ und das „Pumpenhaus“ – sollen in das Gelände und das Nutzungskonzept einbezogen werden.
    Beide sollen zukünftig für Tagungen, Kongresse und Veranstaltungen genutzt werden. Da die Gebäude in den 80er Jahre für die interimistische Nutzung durch den Bundestag hergerichtet wurden, sind diese für die geplanten Nutzungen nach wie vor geeignet. Daher sind ausschließlich begrenzte Instandsetzungsmaßnahmen und ein notwendige Mindestrenovierung mit geschätzten Baukosten von ca. 4 Mio. EUR vorgesehen.
    Bauaufgaben Logistik- und Wirtschaftsgebäude:
    Das nordöstlich des Langen Eugens liegende Logistikgebäude mit einer BGF von ca. 470 m² dient auch als Ein- und Ausgangsgebäude zum UN Campus. Aufgrund des zukünftigen Personalzuwachses soll der Empfangs- und Anmeldebereich des Gebäudes um 100 m² erweitert werden.
    Des Weiteren ist ein neues Wirtschaftsgebäude für das Facility Management mit einer Nutzfläche von ca. 375 m² zu realisieren. Die Integration von Teilnutzungen im Erweiterungsneubau sind denkbar.
    Planungswettbewerb:
    Derzeit wird ein offener zweiphasiger anonymer Wettbewerb für Arbeitsgemeinschaften aus Architekten (federführend) und Landschaftsarchitekten nach den Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW 2008) und den übergeordneten Regelungen der Vergabeordnung für freiberufliche Leistungen (VOF 2009) durchgeführt.
    Ziel des Wettbewerbs ist es,
    — ein Planungsteam,
    — ein Konzept zur Integration des Erweiterungsbaus in den Campus mit den unter Denkmalschutz stehenden Gebäuden und dem alten Baumbestand in der Rheinaue,
    — einen Vorentwurf für die Realisierung des Gebäudes und der Außenanlagen
    zu finden.
    Da von einer deutlichen Abweichung zwischen dem Baukörper des Erweiterungsneubaus und dem geltenden B-Plan auszugehen ist, wird eine B-Plan-Änderung auf der Grundlage des Wettbewerbsergebnisses erfolgen.
    Die Wettbewerbsentscheidung wird am 10./11.9.2013 erfolgen. Die Ergebnisse werden im Internet unter www.bbr.bund.de veröffentlicht. Dort sind ebenfalls Informationen zum UN Campus und zur Auslobung des Wettbewerbs eingestellt.
    Leistungsbild
    Die Entscheidungsunterlage-Bau (ES-Bau) gemäß RBBau wurde bereits erstellt und ist als Projektziel (Qualitäten, Quantitäten, Kosten, Termine) verbindlich einzuhalten. Im weiteren Projektverlauf ist die Planung und Ausführung vom Projektsteuer auf Übereinstimmung mit der baufachlich genehmigten und haushaltsmäßig anerkannten ES-Bau, sowie mit der noch zu erstellenden Entwurfsunterlage-Bau (EW-Bau) zu prüfen. Bei Abweichung hat dieser auf die Zielerreichung hin zu steuern.
    Hinsichtlich des Nachhaltigen Bauens (s. Leitfaden Nachhaltiges Bauen des BMVBS) und des zu erreichenden Passivhaus-Standards sind Maßnahmen und Entscheidungen im Rahmen der Planung und Ausführung ökonomisch, ökologisch und soziokulturell/funktional mit zu untersuchen und zu bewerten.
    Anrechenbare Kosten:
    Die Baukosten der Kostengruppen 300 bis 500 werden vorläufig auf Basis der Auslobung des Architektenwettbewerbs auf 38,8 Mio. EUR inkl. 19 % USt. geschätzt. Hinzu kommen die anteiligen Kosten der Kostengruppen 600 und 700.
    Projektdauer/Ausführung,
    11.2013-6.2018
    Leistungsumfang
    Im eigenen Büro, mit Partnern in Bietergemeinschaft oder mit Nachunternehmern sind auszuführen:
    Projektsteuerungsleistungen für die Baumaßnahme „Erweiterungsneubau für das Sekretariat der Klimarahmenkonvention im UN Campus der Vereinten Nationen“.
    Die Projektsteuerungsleistungen sind in Stabsfunktion gegenüber dem Auftraggeber zu erbringen und umfassen die Projektphasen:
    — Projektvorbereitung; in Teilen, u. a.:
    — Aufstellen und Fortschreiben eines Organisationshandbuches,
    — Einrichtung und Betrieb eines Projektkommunikationssystems,
    — Planung,
    — Ausführungsvorbereitung,
    — Ausführung,
    — Projektabschluss.
    In den Projektphasen sind Leistungen in den folgenden Handlungsbereichen zu erbringen:
    — Organisation/Information/Koordination und Dokumentation,
    — Qualitäten und Quantitäten,
    — Kostenplanung und -kontrolle,
    — Terminplanung und -kontrolle,
    — Vertragsmanagement.
    Dabei sind folgende projektspezifischen Teilleistungen zu erbringen und zu beachten:
    — Mitwirken im Rahmen des Verfahrens zur Aufstellung/Änderung eines verbindlichen Bauleitplanes (Bebauungsplanes) nach BauGB,
    — Qualifizierte Steuerung insbesondere auch im Bereich der Gebäudetechnik und der Nachhaltigkeitskriterien nach BNB,
    — Kostenkontrolle mittels Kameralis oder DV-Programm mit definierter Excel-Schnittstelle zu Kameralis,
    — Mitwirkung bei der Zertifizierung des Gebäudes nach BNB; Ziel: Goldstandard,
    Es ist eine stufenweise Beauftragung der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsstufen besteht jedoch nicht.
    Rahmenbedingungen:
    — S. II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags; Leistungsbild.
    Adresse des Bauherren DE-53179 Bonn
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    • Auftragsbekanntmachung

      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)
      Deichmanns Aue 31-37
      Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
      Zu Händen von: Herrn Ley (Bewerbung)
      53179
      Bonn
      DEUTSCHLAND
      MjIwYlFeU01OURlOW1paLE5OXhpOYVpQGlBR
      +49 228994011248

      Internet-Adresse(n):


      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.bbr.bund.de
      Weitere Auskünfte erteilen:
      die oben genannten Kontaktstellen

      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken:
      die oben genannten Kontaktstellen

      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
      die oben genannten Kontaktstellen

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
      Projektsteuerungsleistungen für die Baumaßnahme „Erweiterungsneubau für das Sekretariat der Klimarahmenkonvention im UN Campus der Vereinten Nationen“; Projektsteuerungsleistungen.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Bonn.
      NUTS-Code DEA22

      II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
      Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag

      II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Geschichte:
      Der UN Campus ist das Zentrum der Organisationen der Vereinten Nationen in Bonn, auf dem zurzeit ca. 700 Mitarbeiter beschäftigt sind. Er wurde 2006 eingeweiht und geht auf einen Beschluss des Bundes, des Landes NRW und der Bundesstadt Bonn aus dem Jahr 2002 zurück, in dem die Ansiedlung von Organisationen der Vereinten Nationen in Bonn vereinbart wurde.
      Gegenstand der Vereinbarung des Deutschen Bundestages war die gebündelte Unterbringung der UN Organisationen im ehemaligen Plenarbereich im räumlichen Zusammenhang mit dem Internationalen Kongress- und Veranstaltungszentrum Bundeshaus Bonn (IKBB/WCCB) – heute Congress Center Bonn (CCB) – für das die Bundesstadt Bonn die Trägerschaft übernahm.
      Damit wurde den Vereinten Nationen in Bonn das ehemalige „Neue Abgeordneten Hochhaus“ („Langer Eugen“) und das ehemalige „Alte Abgeordneten Hochhaus“ (AHH) zur dauerhaften Nut-zung zur Verfügung gestellt.
      Der „Lange Eugen“ wurde den Vereinten Nationen als erster Abschnitt des UN Campus Bonn für elf UN Organisationen im Jahr 2006 übergeben. In einem zweiten Schritt wurde das ehemalige Alte Ab-geordneten Hochhaus für die Unterbringung des Sekretariats der Klimarahmenkonvention UNFCCC hergerichtet, das voraussichtlich im Oktober 2013 bezogen wird.
      Bauaufgabe Erweiterungsneubau:
      Um den zusätzlichen Raumbedarf für ca. 330 Mitarbeiter des Klimarahmensekretariats der Vereinten Nationen (UNFCCC) zu decken, soll ein Erweiterungsbau auf dem UN Campus in Bonn errichtet werden.
      Angesichts der Aufgaben und Bedeutung des Sekretariats für den internationalen Klimaschutz muss der Neubau in vorbildlicher Weise hohe Nachhaltigkeitsanforderungen hinsichtlich gestalterischer, ökologischer und energetischer Aspekte erfüllen und als hochwertiges Gebäude im Passivhausstandard umgesetzt werden.
      Ziel für die geplante Neubaumaßnahme ist es, das Zertifikat „Gold“ entsprechend den Kriterien des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen für Bundesgebäude (BNB) zu erreichen.
      Das Raumprogramm umfasst für das Erweiterungsgebäude eine Hauptnutzfläche (NF 1-6) von rund 7 700 m². Es handelt sich um ein Bürogebäude mit einem Konferenzsaal. Als Kostenobergrenze wird im Architektenwettbewerb derzeit ein Betrag von 38,8 Mio. EUR inkl. 19 % USt. für die Kostengruppen 300-500 vorgegeben.
      Bauaufgaben „Altes Wasserwerk“ und „Pumpenhaus“:
      Die beiden historischen denkmalgeschützten Gebäude – das „Alte Wasserwerk“ und das „Pumpenhaus“ – sollen in das Gelände und das Nutzungskonzept einbezogen werden.
      Beide sollen zukünftig für Tagungen, Kongresse und Veranstaltungen genutzt werden. Da die Gebäude in den 80er Jahre für die interimistische Nutzung durch den Bundestag hergerichtet wurden, sind diese für die geplanten Nutzungen nach wie vor geeignet. Daher sind ausschließlich begrenzte Instandsetzungsmaßnahmen und ein notwendige Mindestrenovierung mit geschätzten Baukosten von ca. 4 Mio. EUR vorgesehen.
      Bauaufgaben Logistik- und Wirtschaftsgebäude:
      Das nordöstlich des Langen Eugens liegende Logistikgebäude mit einer BGF von ca. 470 m² dient auch als Ein- und Ausgangsgebäude zum UN Campus. Aufgrund des zukünftigen Personalzuwachses soll der Empfangs- und Anmeldebereich des Gebäudes um 100 m² erweitert werden.
      Des Weiteren ist ein neues Wirtschaftsgebäude für das Facility Management mit einer Nutzfläche von ca. 375 m² zu realisieren. Die Integration von Teilnutzungen im Erweiterungsneubau sind denkbar.
      Planungswettbewerb:
      Derzeit wird ein offener zweiphasiger anonymer Wettbewerb für Arbeitsgemeinschaften aus Architekten (federführend) und Landschaftsarchitekten nach den Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW 2008) und den übergeordneten Regelungen der Vergabeordnung für freiberufliche Leistungen (VOF 2009) durchgeführt.
      Ziel des Wettbewerbs ist es,
      — ein Planungsteam,
      — ein Konzept zur Integration des Erweiterungsbaus in den Campus mit den unter Denkmalschutz stehenden Gebäuden und dem alten Baumbestand in der Rheinaue,
      — einen Vorentwurf für die Realisierung des Gebäudes und der Außenanlagen
      zu finden.
      Da von einer deutlichen Abweichung zwischen dem Baukörper des Erweiterungsneubaus und dem geltenden B-Plan auszugehen ist, wird eine B-Plan-Änderung auf der Grundlage des Wettbewerbsergebnisses erfolgen.
      Die Wettbewerbsentscheidung wird am 10./11.9.2013 erfolgen. Die Ergebnisse werden im Internet unter www.bbr.bund.de veröffentlicht. Dort sind ebenfalls Informationen zum UN Campus und zur Auslobung des Wettbewerbs eingestellt.
      Leistungsbild
      Die Entscheidungsunterlage-Bau (ES-Bau) gemäß RBBau wurde bereits erstellt und ist als Projektziel (Qualitäten, Quantitäten, Kosten, Termine) verbindlich einzuhalten. Im weiteren Projektverlauf ist die Planung und Ausführung vom Projektsteuer auf Übereinstimmung mit der baufachlich genehmigten und haushaltsmäßig anerkannten ES-Bau, sowie mit der noch zu erstellenden Entwurfsunterlage-Bau (EW-Bau) zu prüfen. Bei Abweichung hat dieser auf die Zielerreichung hin zu steuern.
      Hinsichtlich des Nachhaltigen Bauens (s. Leitfaden Nachhaltiges Bauen des BMVBS) und des zu erreichenden Passivhaus-Standards sind Maßnahmen und Entscheidungen im Rahmen der Planung und Ausführung ökonomisch, ökologisch und soziokulturell/funktional mit zu untersuchen und zu bewerten.
      Anrechenbare Kosten:
      Die Baukosten der Kostengruppen 300 bis 500 werden vorläufig auf Basis der Auslobung des Architektenwettbewerbs auf 38,8 Mio. EUR inkl. 19 % USt. geschätzt. Hinzu kommen die anteiligen Kosten der Kostengruppen 600 und 700.
      Projektdauer/Ausführung,
      11.2013-6.2018

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71541000

      II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      II.1.8) Lose
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

      II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
      Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

      II.2) Menge oder Umfang des Auftrags

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
      Im eigenen Büro, mit Partnern in Bietergemeinschaft oder mit Nachunternehmern sind auszuführen:
      Projektsteuerungsleistungen für die Baumaßnahme „Erweiterungsneubau für das Sekretariat der Klimarahmenkonvention im UN Campus der Vereinten Nationen“.
      Die Projektsteuerungsleistungen sind in Stabsfunktion gegenüber dem Auftraggeber zu erbringen und umfassen die Projektphasen:
      — Projektvorbereitung; in Teilen, u. a.:
      — Aufstellen und Fortschreiben eines Organisationshandbuches,
      — Einrichtung und Betrieb eines Projektkommunikationssystems,
      — Planung,
      — Ausführungsvorbereitung,
      — Ausführung,
      — Projektabschluss.
      In den Projektphasen sind Leistungen in den folgenden Handlungsbereichen zu erbringen:
      — Organisation/Information/Koordination und Dokumentation,
      — Qualitäten und Quantitäten,
      — Kostenplanung und -kontrolle,
      — Terminplanung und -kontrolle,
      — Vertragsmanagement.
      Dabei sind folgende projektspezifischen Teilleistungen zu erbringen und zu beachten:
      — Mitwirken im Rahmen des Verfahrens zur Aufstellung/Änderung eines verbindlichen Bauleitplanes (Bebauungsplanes) nach BauGB,
      — Qualifizierte Steuerung insbesondere auch im Bereich der Gebäudetechnik und der Nachhaltigkeitskriterien nach BNB,
      — Kostenkontrolle mittels Kameralis oder DV-Programm mit definierter Excel-Schnittstelle zu Kameralis,
      — Mitwirkung bei der Zertifizierung des Gebäudes nach BNB; Ziel: Goldstandard,
      Es ist eine stufenweise Beauftragung der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsstufen besteht jedoch nicht.
      Rahmenbedingungen:
      — S. II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags; Leistungsbild.

      II.2.2) Angaben zu Optionen
      Optionen: nein

      II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
      Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

      II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
      Laufzeit in Monaten: 55 (ab Auftragsvergabe)

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1) Bedingungen für den Auftrag

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
      Im Falle einer Beauftragung ist eine Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen in Höhe von 500 000 EUR für Personenschäden und von 1 500 000 EUR für sonstige Schäden entsprechend Anhang 4 der Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau) nachzuweisen.

      III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
      Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbebestimmungen zu den Verträgen für freiberuflich Tätige (AVB) gemäß Anhang 19 RBBau.
      Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB).

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
      Bewerber-/Bietergemeinschaften sind zugelassen, sofern sie für den Fall der Auftragserteilung eine Rechtsform annehmen, in der jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet (GbR/ARGE, Partnergesellschaft). Eines der Partnerbüros ist dem Auftraggeber als Ansprechpartner zu benennen und aus diesem Büro ist der/die Projektleiter/-in uneingeschränkt als Vertreter/-in für die Bietergemeinschaft zu bevollmächtigen.
      Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Ausschluss sämtlicher davon betroffener Bewerbergemeinschaften.
      Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmern sind zulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
      Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja
      Darlegung der besonderen Bedingungen: — Das BBR beabsichtigt, ein internetbasiertes Projektkommunikations- und Managementsystem (z.B. think project) einzusetzen, das vom Auftragnehmer vorzuhalten ist,
      — Das BBR setzt zur Kostenkontrolle Kameralis ein. Der Auftragnehmer hat dementsprechend Kameralis oder ein DV-Programm mit definierter Excel-Schnittstelle zu Kameralis anzuwenden,
      — Die Leistungserbringung des Auftragnehmers ist im BBR, Deichmanns Aue 31-37 in 53179 Bonn und zu den üblichen Bürozeiten erforderlich,
      — Siehe a. Ziffern II 2.1.

      III.2) Teilnahmebedingungen

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Vollständig ausgefüllter und von dem/den (bevollmächtigten) Vertreter/n des Bewerbers/der Bietergemeinschaft unterschriebener Bewerbungsbogen Teil A und Teil B.
      2. Eigenerklärung zu § 4 Abs. 2 VOF (wirtschaftliche Zusammenarbeit/ Unabhängigkeit) und zu § 4 Abs. 6 und 9 VOF (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe), Anlage 1 des Bewerbungsbogens.
      3. Nachweis der Vertretungsbefugnis im Falle einer Bietergemeinschaft durch Vorlage der Vollmachtserklärung der Partner zugunsten des Unterzeichners der Bewerbung; Anlage 2 des Bewerbungsbogens.
      Die geforderten Unterlagen (Bewerbungsbogen/Eigenerklärung/Vollmacht) sind abrufbar, siehe VI.3.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Nachweis der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit ist durch eine Erklärung über den jeweiligen Umsatz des Bewerbers/der Bietergemeinschaft für den Leistungsbereich Projektsteuerung in den vergangenen 3 Geschäftsjahren gemäß § 5 (4) c VOF zu erbringen. Der Bewerber darf den Umsatz des für den jeweiligen Leistungsbereich vorgesehenen Nachunternehmers nicht hinzurechnen. Die Angaben sind im Bewerbungsbogen Teil A einzutragen.
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Im Durchschnitt der vergangenen 3 Geschäftsjahre muss der Umsatz im Bereich Projektsteuerung mindestens 1 500 000 EUR betragen haben.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
      Bewerbungsbogen Teil A:
      a) Angaben zur personellen Ausstattung des Bewerbers/der Bietergemeinschaft in den vergangenen 2 Jahren und aktuell (gem. § 5 (5) d VOF). Der Bewerber darf nicht die Anzahl der Beschäftigten des für den jeweiligen Leistungsbereich vorgesehenen Nachunternehmers hinzurechnen.
      b) Im Bereich der Projektsteuerung Vorstellung von 2 mit der Bauaufgabe vergleichbaren realisierten Referenzprojekten, insbesondere mit Angaben zu Art der Baumaßnahme, Ort, Auftraggeber, Umfang der erbrachten Leistungen, Bausumme, Nachhaltigkeitszertifizierung und Vergabestrategie.
      Die Referenzen müssen dem Bewerber/der Bietergemeinschaft eindeutig zuzuordnen sein. Sie dürfen sich nicht auf dieselbe Baumaßnahme beziehen.
      Bewerbungsbogen Teil B:
      a) Vorlage von Unterlagen zur fachspezifischen Ausbildung, zu Berufs- und Projekterfahrung und ggf. Nachweis von deutschen Sprachkenntnissen für den Projektleiter/in und die Projektverant-wortlichen Hochbau und TGA.
      b) Vorstellung jeweils eines mit der Bauaufgabe vergleichbaren realisierten Referenzprojekten des Projektleiters sowie der Projektverantwortlichen Hochbau und TGA aus dem Bereich Pro-jektsteuerung, insbesondere mit Angaben zu Art der Baumaßnahme, Ort, Auftraggeber, Umfang der erbrachten Leistungen, Bausumme, Nachhaltigkeitszertifizierung und Vergabestrategie. Ist der Projektverantwortliche Hochbau oder TGA identisch mit dem/der Projektleiter/in sind die Mindestanforderungen an den/die Projektleiter/in zu erfüllen.
      c) Vorlage von Arbeitsproben des Projektleiters/in aus dem Bereich Projektsteuerung.
      Weitere Anforderungen an die Referenzprojekte des Bewerbers/der Bietergemeinschaft, an das Projektteam und an die einzureichenden Unterlagen, sowie Angaben zur Bewertung: siehe Bewerbungsbogen Teil A und Teil B.
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
      Zu Bewerbungsbogen Teil A:
      Mindestanforderungen zu a):
      Es müssen:
      — mindestens 15 Personen die über eine abgeschlossene Fachausbildung (Dipl.-Ing. TH/FH, Bachelor, Master) verfügen, davon
      — mindestens 10 Personen die über eine abgeschlossene Fachausbildung (Dipl.-Ing. TH/FH, Bachelor, Master) im Bereich Architektur, Bauingenieurwesen oder Projektsteuerung verfügen, und
      — mindestens 5 Personen die über eine abgeschlossene Fachausbildung (Dipl.-Ing. TH/FH, Bachelor, Master) im Bereich TGA Elektrotechnik/HLS verfügen
      pro Jahr beschäftigt sein/gewesen sein.
      Mindestanforderungen zu b):
      — Beide Referenzprojekte wurden in den letzten 6 Jahren (zwischen 1/2007 und 8/2013) zur Nutzung übergeben.
      — Das Projektvolumen einer Referenz muss mindestens 20 Mio. EUR betragen (brutto, KG 300 + 400 nach DIN 276).
      — Der Bewerber/die Bietergemeinschaft muss in beiden Referenzprojekten mindestens 3 Handlungsbereiche und mindestens 3 Projektstufen gem. AHO betreut haben.
      — Mindestens ein Referenzprojekt muss in einem EU-Mitgliedsstaat realisiert worden sein.
      Zu Bewerbungsbogen Teil B:
      Mindestanforderungen zu a) und b):
      — Jedes Referenzprojekt wurde innerhalb der vergangenen 6 Jahre (zwischen 1/2007 und 8/2013) zur Nutzung übergeben.
      — Im Referenzprojekt des Projektleiters hat dieser mindestens 3 Projektstufen und 3 Hand-lungsbereiche gemäß AHO „Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirt-schaft“ als Projektleiter bearbeitet.
      — Die Kosten für das Referenzprojekt des Projektleiters betragen mindestens 15. Mio. EUR (brut-to, KG 300 – 400 nach DIN 276).
      — Die Kosten für die Referenzprojekte der Projektverantwortlichen Hochbau und TGA betragen mindestens 10 Mio. EUR (brutto, KG 300 – 400 nach DIN 276).
      Mindestanforderungen zu c):
      Der Projektleiter/in hat 5, mindestens jedoch 3 Arbeitsproben vorzulegen. Jede dieser Arbeitsproben wird mit max. 10 Punkten bewertet.
      Bei Fehlen von bis zu 2 Arbeitsproben werden sämtliche Arbeitsproben mit 0 Punkten bewertet. Bei Fehlen von 3 oder mehr Arbeitsproben wird die Bewerbung insgesamt nicht mehr berücksichtigt..

      III.2.4) Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen

      III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge

      III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand

      III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren) nein

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 8
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Nach Auswertung des Bewerbungsbogens Teil A wird der Auftraggeber den Bewerbungsbogen Teil B der 12 Bewerber mit der höchsten Punktzahl (aus Teil A) auswerten. Diejenigen 3-8 Bewerber mit der höchsten Punktzahl aus Teil B werden zur Verhandlung aufgefordert.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote nein

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
      Vergabenummer: 1719/13 -bitte stets angeben-.

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      nein

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
      Kostenpflichtige Unterlagen: nein

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      19.9.2013 - 20:00

      IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
      Deutsch.

      IV.3.7) Bindefrist des Angebots

      IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

      VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.3) Zusätzliche Angaben
      Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen sind als Formularvordruck im Internet unter der Adresse www.bbr.bund.de unter dem Menüpunkt Baubereich – Vergaben – Freiberufliche Dienstleistungen (VOF) – Inland und hier unter der Vergabenummer 1719/13 erhältlich. Diese Unterlagen können ebenfalls per Fax oder E- Mail unter der unter Punkt I.1) genannten Adresse abgefordert werden.
      Anträge auf Teilnahme sind in Papierform im verschlossenen Umschlag einzureichen und mit dem beigefügten „Aufkleber“ zu kennzeichnen.
      Die Bewerbungsunterlagen sind bei der unter I.1) genannten Adresse mit der Angabe der Vergabenummer 1719/13 einzureichen.
      Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und unterschrieben einzurei-chen. Fehlende Angaben zum Bewerber bzw. zu den Mindestanforderungen unter Punkt 2 des Bewer-bungsbogens führen ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
      Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise (Punkt III.2.1.) nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt auch dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
      Hinweis: Nachfragen können bis zum 16.9.2013 an MjEyallmW1VWWSFWY2JiNFZWZiJWaWJYIlhZ gerichtet werden. Später eingehende Fragen werden nicht mehr beantwortet.

      VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Bundeskartellamt – Vergabekamme des Bundes
      Kaiser-Friedrich-Straße 16
      53113
      Bonn
      DEUTSCHLAND
      +49 22894990
      +49 2289499400

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 107 Absatz 3 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich nach dem sie erkannt wurden, spätestens innerhalb von 8 Kalendertagen, bei dem Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat Vergabe – A 4, Deichmanns Aue 31-37, 53179 Bonn, gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aus diesem Bekanntmachungstext erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe bzw. – bei Teilnahmewettbewerben – der Bewerbungsfrist gerügt werden. Hilft das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung der Rüge nicht ab, kann innerhalb von 15 Kalendertagen nach
      Eingang der Mitteilung des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o. g. Anschrift gestellt werden.

      VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung – Referat Vergabe A 4.2
      Deichmanns Aue 31-37
      53179
      Bonn
      DEUTSCHLAND
      +49 2284011272

      VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      19.8.2013

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    • Bekanntmachung vergebener Aufträge

      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
      Deichmanns Aue 31-37
      53179
      Bonn
      DEUTSCHLAND
      +49 228994011272
      MjE4VU9QYFdTWlMcXk9UVGBPYlYuUFBgHFBjXFIcUlM=
      +49 228994011223

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags
      Sekretariat der Klimarahmenkonvention – Erweiterungsneubau – im UN Campus in Bonn.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
      Dienstleistungen
      NUTS-Code

      II.1.3) Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)

      II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Projektsteuerungsleistungen für das UNFCCC im UN Campus.

      II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71541000

      II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

      II.2) Endgültiger Gesamtauftragswert

      II.2.1) Endgültiger Gesamtauftragswert
      Wert: 1 240 890 EUR
      ohne MwSt

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf
      1. Honorarangebot. Gewichtung 25
      2. Verhandlungsgespräch. Gewichtung 75

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      Vergabe Nr. 1719/13

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      AuftragsbekanntmachungBekanntmachungsnummer im ABl: 2013/S 161-281300 vom 21.8.2013

      Abschnitt V: Auftragsvergabe

      V.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:
      20.1.2014

      V.2) Angaben zu den Angeboten
      Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

      V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde
      BMP Baumanagement GmbH
      Hohenstaufenring 57
      50674
      Köln
      DEUTSCHLAND

      V.4) Angaben zum Auftragswert

      V.5) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

      VI.2) Zusätzliche Angaben:

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen

      VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      8.4.2014


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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 21.08.2013
Ergebnis veröffentlicht 10.04.2014
Zuletzt aktualisiert 15.12.2017
Wettbewerbs-ID 3-147999
Seitenaufrufe 591





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