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  • DE-20355 Hamburg
  • 02/2014
  • Ergebnis
  • (ID 3-148342)

Ergänzungsneubau Berufliche Schulen H7 und 20

Einladungswettbewerb
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  • 1. Preis Zuschlag

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    • petersen pörksen partner architekten + stadtplaner bda Architekten
      ppp architekten + stadtplaner gmbh, Lübeck (DE), Hamburg (DE) Büroprofil

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    • Lageplan 1:500 Landschaftsarchitekten
      arbos Freiraumplanung GmbH, Hamburg (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Energieplaner
      KAplus - Ingenieurbüro Vollert, Eckernförde (DE)

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    • kein Bild vorhanden Visualisierer
      Architekturbüro Ahnsorge, Lütjensee (DE)

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    • kein Bild vorhanden Modellbauer
      Magnus Pelkowski, Rankendorf (DE)

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  • 2. Preis

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    • Architekten
      Schaltraum Dahle - Dirumdam - Heise Partnerschaft von Architekten mbB, Hamburg (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden TGA-Fachplaner
      RMN Ingenieure GmbH, Hamburg (DE) Büroprofil

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  • 3. Preis

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    • Architekten
      bof architekten bücking, ostrop & flemming partnerschaft mbb, Hamburg (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Landschaftsarchitekten
      Breimann & Bruun, Hamburg (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Visualisierer
      bloomimages, Hamburg (DE), Berlin (DE)

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    • Landschaftsarchitekten
      Bruun & Möllers GmbH & Co. KG, Hamburg (DE) Büroprofil

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  • Anerkennung

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    • Architekten
      PFP Planungs GmbH Hamburg, Hamburg (DE) Büroprofil

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    • Aussenperspektive Landschaftsarchitekten
      Rainer Schmidt Landschaftsarchitekten und Stadtplaner GmbH, München (DE), Berlin (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 25.02.2014 Entscheidung
    Verfahren Einladungswettbewerb nach RPW
    Berufsgruppen Architekten
    Kategorie junge und/oder kleine Büros: Ja
    Teilnehmer Gesetzte Teilnehmer: 10
    Tatsächliche Teilnehmer: 10
    Gebäudetyp Schulen
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude
    Zulassungsbereich GPA/ GATT
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 84.000 EUR zzgl. USt.
    Baukosten 13.100.000 EUR inkl. USt.
    Auslober/Bauherr Freie und Hansestadt Hamburg | Finanzbehörde, Hamburg (DE)
    Betreuer genius loci architekturcontor, Hamburg (DE)
    Preisrichter Cordula Ernsing, Michael Rink, Jan Schneck, Prof. Manfred Schomers [Vorsitz], Julia Tophof, Ulrich Zeiger , Gislinde Barck, Ralf Petersen, Alfons Becker, Ekkehart Wersich, Dagmar Wiedemann
    Kammer Hamburgische Architektenkammer (Reg.-Nr.: NO_15_13_HRW)
    Aufgabe
    Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 01.01.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9,1 Mio. m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 3,1 Mio. m². In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg mit der Durchführung des Wettbewerbs für den Ergänzungsneubau der Beruflichen Schulen H7 und H20 am Standort Tessenowweg 3 im Bezirk Hamburg-Nord beauftragt.
    Der Wettbewerb ist gemäß Kapitel 2 VOF und § 3 (2) RPW der FHH 2010, als nicht offener, hochbaulicher Realisierungswettbewerb ausgeschrieben für maximal 10 Teilnehmerteams, mit einem vorgeschalteten Bewerbungsverfahren. Das Verfahren ist gem. §1(4) RPW der FHH 2010, anonym. Wettbewerbssprache ist deutsch. Der Wettbewerbsausschuss der Hamburgischen Architektenkammer hat beratend mitgewirkt und die Registriernummer NO_15_13_HRW mit Datum vom 21.06.2013 erteilt. Das Gesamtverfahren wird fachlich betreut durch genius loci architekturcontor, Dipl.-Ing. Dietrich Hartwich, Hamburg. Gegenstand des Wettbewerbs ist die hochbauliche Vorentwurfsplanung für einen Erweiterungs-Neubau für die neu entstehende Berufliche Schule „H27“ auf dem Grundstück der heutigen Beruflichen Schule H7 am Tessenowweg, im Bezirk Hamburg-Nord, Ortsteil City-Nord. Die Neubaumaßnahme wird erforderlich, durch die räumliche und organisatorische Zusammenlegung der beiden Beruflichen Schulen "Beruflichen Schule für Wirtschaft und IT – City-Nord" (H7 - Tessenowweg) und der "Beruflichen Schule H20 Bramfelder See", die aus Steilshoop an den Tessenowweg verlagert wird. Insgesamt ist ein Neubauvolumen von rd. 8.500 m² NGF zu erstellen. Dabei sind vorrangig Unterrichtsräume und eine Gemeinschaftsfläche sowie Verwaltungsbereiche auszuweisen. Der Erhalt eines Teils des Gebäudebestands der H7 auf dem Wettbewerbsgrundstück ist beabsichtigt, wobei eine Sanierung und teilweise innere Umstrukturierung der Bestandsgebäude erforderlich (aber nicht Thema der Wettbewerbsaufgabe) ist. Im Rahmen des Wettbewerbs sind lediglich Skizzen zur gestalterischen Idee für eine Fassadensanierung im Kontext mit dem Neubau gewünscht. Der Wettbewerb soll aber auch klären in welchem Maße ein Abbruch aus funktionalen und ökologisch-energetischen Gründen sinnvoll ist und im Rahmen der Gesamtkosten realisiert werden kann. Da in der Freien und Hansestadt Hamburg Umweltschutz und Nachhaltigkeit von Bautätigkeiten eine bedeutende Rolle spielen, sind diese Themen im Rahmen des Wettbewerbs zu berücksichtigen. Wirtschaftlichkeit in Planung, Ausführung und Betrieb, die Minimierung der Lebenszykluskosten und die Optimierung der Energieeffizienz der Gebäude werden vorausgesetzt.
    Für das hier ausgeschriebene Bauvorhaben ist im Rahmen der Wettbewerbsvorbereitung eine Kostenobergrenze für den Hochbau und technischen Ausbau in Höhe von ca. 13,1 Mio. Euro (Bruttobaukosten, KG 300 und 400 gem. DIN 276, inkl. 19% MWSt.) ermittelt worden. Die Kostenobergrenze ist im Rahmen der Vorentwurfsplanung des Wettbewerbs bereits sorgfältig zu beachten. Die Ausloberin beabsichtigt, nach der Preisgerichtsentscheidung zunächst eine qualifizierte Kostenschätzung gem. DIN 276 aufstellen zu lassen, da die Einhaltung einer Kostenobergrenze wie auch eine wirtschaftliche Planung Voraussetzung für die Realisierung und weitere Beauftragung sind.
    Auch die Betriebs- und Unterhaltungskosten sind neben den Investitionskosten ein wichtiger Faktor einer langfristig wirtschaftlichen Planung und dementsprechend zu beachten. Nicht zuletzt wird die Flächenökonomie insbesondere im Verhältnis der anteiligen Verkehrsflächen für die Planungswirtschaftlichkeit von Bedeutung sein. Insgesamt soll der Entwurf gestalterisch, funktional und wirtschaftlich überzeugen.
    Gesetzte Teilnehmer 1:1 eins:eins architekten
    be baumschlager eberle
    bof architekten
    kister scheithauer gross
    petersen pörksen partner
    PFP PLANUNGS GMBH
    Schaltraum Architektur
    scholl architekten partnerschaft
    SCHUSTER ARCHITEKTEN
    wolf.sedat architekten
    Downloads 148342_Bekanntmachung.pdf
    Projektadresse Tessenowweg 3
    DE-20355 Hamburg
      Ausschreibung anzeigen

  • Auswahlkriterien

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    Nachweis finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit gem. § 5 (4) VOF Ja
    Berufshaftpflicht Personenschäden 1.500.000 Euro
    Berufshaftpflicht Sach- und Vermögensschäden 500.000 Euro
    Durchschnittlicher Mindestumsatz der letzten 3 Jahre Keine Mindestanforderung
    Angaben zur Mitarbeiteranzahl Ja
    Angaben zu Arbeitsgemeinschaften ARGE möglich
    Anzahl Referenzen insgesamt mind. 3 Referenzen
    Zeitraum für Referenzen Information im Anzeigentext nicht enthalten
    Eigenschaft der Referenzen: Referenz(en) vergleichbar
    Leistungsphasen der Referenzen: Lph 1(2) - 5
    Angaben zur techn. Ausstattung gefordert? Nein
    Angaben zur Qualitätssicherung gefordert? Nein
    Angaben zum technischen Leiter gefordert? Ja
    Vergabe von Unteraufträgen eingeschränkt? Nein
    Bewerbungsunterlagen online verfügbar? Nein
    Zusätzliche Kategorie junge/kleine Büros? getrennte Gruppen junge und kleine Büros
  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • Wettbewerbsbekanntmachung
      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Freie und Hansestadt Hamburg, FB SBH | Schulbau Hamburg
      U 40 Einkauf/Vergabe, An der Stadthausbrücke 1
      Zu Händen von: Kirsten Spann
      20355
      Hamburg
      DEUTSCHLAND
      +49 40428236268
      MTRyYW5jXV5hb3BhaGhhb15kPG9eZCpiXipkXWlecW5jKmBh
      +49 40427310143

      Internet-Adresse(n):


      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers:http://www.hamburg.de/schulbau/
      Weitere Auskünfte erteilen:
      die oben genannten Kontaktstellen

      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken:
      die oben genannten Kontaktstellen

      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an
      : die oben genannten Kontaktstellen

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde

      1.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber:
      Ergänzungsneubau, Berufliche Schulen H7 Und H20, Am Standort Tessenowweg 3 in Hamburg-Nord.

      II.1.2) Kurze Beschreibung:
      Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsord-nung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9,1 Mio. m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 3,1 Mio. m². In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg mit der Durchführung des Wettbewerbs für den Ergänzungsneubau der Beruflichen Schulen H7 und H20 am Standort Tessenowweg 3 im Bezirk Hamburg-Nord beauftragt.
      Der Wettbewerb ist gemäß Kapitel 2 VOF und § 3 (2) RPW der FHH 2010, als nicht offener, hochbaulicher Realisierungswettbewerb ausgeschrieben für maximal 10 Teilnehmerteams, mit einem vorgeschalteten Bewerbungsverfahren. Das Verfahren ist gem. § 1(4) RPW der FHH 2010, anonym. Wettbewerbssprache ist Deutsch.
      Der Wettbewerbsausschuss der Hamburgischen Architektenkammer hat beratend mitgewirkt und die Registriernummer NO_15_13_HRW mit Datum vom 21.6.2013 erteilt. Das Gesamtverfahren wird fachlich betreut durch genius loci architekturcontor, Dipl.-Ing. Dietrich Hartwich, Hamburg.
      Gegenstand des Wettbewerbs ist die hochbauliche Vorentwurfsplanung für einen Erweiterungs-Neubau für die neu entstehende Berufliche Schule „H27“ auf dem Grundstück der heutigen Beruflichen Schule H7 am Tessenowweg, im Bezirk Hamburg-Nord, Ortsteil City-Nord. Die Neubaumaßnahme wird erforderlich, durch die räumliche und organisatorische Zusammenlegung der beiden Beruflichen Schulen „Beruflichen Schule für Wirtschaft und IT – City-Nord“ (H7 – Tessenowweg) und der „Beruflichen Schule H20 Bramfelder See“, die aus Steilshoop an den Tessenowweg verlagert wird.
      Insgesamt ist ein Neubauvolumen von rd. 8 500 m² NGF zu erstellen. Dabei sind vorrangig Unterrichtsräume und eine Gemeinschaftsfläche sowie Verwaltungsbereiche auszuweisen. Der Erhalt eines Teils des Gebäudebestands der H7 auf dem Wettbewerbsgrundstück ist beabsichtigt, wobei eine Sanierung und teilweise innere Umstrukturierung der Bestandsgebäude erforderlich (aber nicht Thema der Wettbewerbsaufgabe) ist. Im Rahmen des Wettbewerbs sind lediglich Skizzen zur gestalterischen Idee für eine Fassadensanierung im Kontext mit dem Neubau gewünscht. Der Wettbewerb soll aber auch klären in welchem Maße ein Abbruch aus funktionalen und ökologisch-energetischen Gründen sinnvoll ist und im Rahmen der Gesamtkosten realisiert werden kann.
      Da in der Freien und Hansestadt Hamburg Umweltschutz und Nachhaltigkeit von Bautätigkeiten eine bedeutende Rolle spielen, sind diese Themen im Rahmen des Wettbewerbs zu berücksichtigen. Wirtschaftlichkeit in Planung, Ausführung und Betrieb, die Minimierung der Lebenszykluskosten und die Optimierung der Energieeffizienz der Gebäude werden vorausgesetzt.
      Für das hier ausgeschriebene Bauvorhaben ist im Rahmen der Wettbewerbsvorbereitung eine Kostenobergrenze für den Hochbau und technischen Ausbau in Höhe von ca. 13,1 Mio. EUR (Bruttobaukosten, KG 300 und 400 gem. DIN 276, inkl. 19 % MWSt.) ermittelt worden. Die Kostenobergrenze ist im Rahmen der Vorentwurfsplanung des Wettbewerbs bereits sorgfältig zu beachten.
      Die Ausloberin beabsichtigt, nach der Preisgerichtsentscheidung zunächst eine qualifizierte Kostenschätzung gem. DIN 276 aufstellen zu lassen, da die Einhaltung einer Kostenobergrenze wie auch eine wirtschaftliche Planung Voraussetzung für die Realisierung und weitere Beauftragung sind.
      Auch die Betriebs- und Unterhaltungskosten sind neben den Investitionskosten ein wichtiger Faktor einer langfristig wirtschaftlichen Planung und dementsprechend zu beachten. Nicht zuletzt wird die Flächenökonomie insbesondere im Verhältnis der anteiligen Verkehrsflächen für die Planungswirtschaftlichkeit von Bedeutung sein. Insgesamt soll der Entwurf gestalterisch, funktional und wirtschaftlich überzeugen.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71240000
      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
      Der Zulassungsbereich umfasst die Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen (GPA) und ergänzender Abkommen.
      Die Auswahl der maximal 10 Wettbewerbsteilnehmer erfolgt mittels eines offenen Bewerbungsverfahrens, wobei:
      — 7 Teilnehmer aus der Kategorie – „Bewerber mit aufgabenbezogener Bauerfahrung“.
      (Anforderungen s.u.) ausgewählt werden.
      Für die folgenden Kategorien finden Losverfahren statt:
      — 1 Teilnehmer aus der Kategorie – „Büro mit allgemeiner Bauerfahrung“ (Anforderungen s.u.),
      — 1 Teilnehmer aus der Kategorie – „Berufsanfänger“ (Anforderungen s.u.),
      — 1 Teilnehmer aus der Kategorie – „kleines Büro“ (Anforderungen s.u.).
      Der Bewerbung sind Unterlagen beizufügen, die nachweisen, dass der Bewerber über die Qualifikation als Architekt verfügt und die Bewerbungsformblätter sind zwingend zu verwenden, vollständig auszufüllen und zu unterzeichnen.
      Die Bewerbungsunterlagen inklusive der Bewerbungsformblätter sind bei der o. g. Kontaktstelle oder unter der E-Mailadresse MTZQX2xhW1xfbW5fZmZfTTxCOm1cYihgXChiW2dcb2xhKF5f anzufordern. Anfragen von Bewerbern werden in anonymisierter Form nebst Beantwortung auf der folgenden Homepage veröffentlich: http://www.hamburg.de/fb/sbh-ausschreibungen/In diesen Formblättern sind anzugeben:
      Formblatt 1.1 Bewerber – Daten Und 1.2 + 1.3 Erklärungen auszufüllen von allen Bewerbern.
      — Angaben über Personen- und bürobezogene Daten des Bewerbers: (Bürobezeichnung, Ansprechpartner, Anschrift, Telefon, Fax, Email, Internetadresse, rechtlicher Status, Jahr der Bürogründung, Anzahl Mitarbeiter differenziert nach Ingenieuren/sonstigen und Angestellte/Freie),
      — Angabe, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen bestehen oder ob und auf welche Art, bezogen auf diesen Auftrag eine Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen in relevanter Weise besteht (Unternehmensstruktur; Beteiligungen, Niederlassungen etc.) (gem. § 4, Ziffer 2 VOF),
      — Angabe der Personen (Name + Berufsbezeichnung/Qualifikation), die im Falle einer Beauftragung das Projekt bearbeiten, also für alle Leistungsphasen die gem. VI.2 dieser EU-Bekanntmachung im Rahmen des Wettbewerbs ausgeschrieben sind (gem. § 4, Ziffer 3 VOF),
      — Formlose Erklärung, dass nach § 4 Ziffer 9 VOF keine diesbezüglichen Ausschlussgründe vorliegen,
      — Verbindliche Eigenerklärung zur Zahlung von Steuern und Sozialabgaben.
      (Im Falle der Auswahl als Wettbewerbsteilnehmer muss diese Eigenerklärung durch Kopien der Unbedenklichkeitsbescheinigungen vom zuständigen Finanzamt und der Sozialkassen unverzüglich nachgewiesen werden. Ersatzweise gilt eine Bescheinigung über die Zahlungen durch den Steuerberater).
      Anforderungen an die Bewerber der Kategorien
      — „mit Aufgabenbezogener Bauerfahrung“ und
      — „mit Allgemeiner Bauerfahrung“
      Formblatt 2.1 – 2.3 Projekte:
      Angaben in vorgegebenen Bewerbungsformblättern zu 3 Projekten, die von dem Bewerber entsprechend HOAI, Leistungsbild Gebäude, mindestens LP 2-4 sowie 5 mindestens in Teilen, bearbeitet wurden.
      Auszufüllen von den Bewerbern „mit aufgabenbezogener Bauerfahrung“ und „mit allgemeiner Bauerfahrung“.
      Für jedes Projekt Angaben zu :
      — Auftraggeber/Bauherr mit Ansprechpartner (Name, Adresse, Telefonnummer),
      — Projektname und Funktion/Nutzung (falls zutreffend, Angabe zum Schultyp/Art der Bildungsstätte und schulischem Nutzbereich),
      — Standort (Anschrift),
      — Errichtungszeitraum,
      — Größe in m² BGF Neubau und Angabe, welchen Umfang ggf. Sanierung und Umbaumaßnahmen betrafen,
      — die Gesamtbausumme (Bausumme Brutto, ohne Grundstücks- und Baunebenkosten bezogen auf die angegebene BGF) getrennt für Neubau und Maßnahmen im Bestand sowie Angabe EUR/m² BGF,
      — Auszeichnungen und Preise, die für das vorgestellte Projekt erzielt wurden,
      — Leistungsphasen, die für das vorgestellte Projekt vom Bewerber erbracht wurden (mind. LP 2-4 sowie 5 mindestens in Teilen, gem. HOAI, Leistungsbild Gebäude).
      Die Bewerbungsformblätter sind vollständig auszufüllen und auf den vorgegebenen Unterschriftsfeldern im Formblatt 1.2 und 1.3 rechtsverbindlich zu unterschreiben.
      Zusätzlich zu den Formblättern sind die drei Projekte informell in einem Umfang von max. 10 Seiten DIN A4 (max. Format A4) – einseitig mit Zeichnungen und Fotos vorzustellen. Weiterhin können, unabhängig von den 3 in den Formblättern 2.1-2.3 vorgestellten Projekten, weitere Projekte des Bewerbers in einem Umfang von max. 6 Seiten DINA 4 (max. Format A4) – einseitig, dargestellt werden, um die gestalterische Qualität des Bewerbers zu vermitteln. Diese Unterlagen sollen dem Auswahlgremium einen Einblick auch in die gestalterische Detailarbeit des Bewerbers - möglichst am ausgeführten Projekt – ermöglichen.
      Für jedes der 3 Projekte sollte ein Referenzschreiben des Auftraggebers oder Bauherrn beigefügt werden, das Auskunft gibt über die Qualität der Zusammenarbeit und die Leistungsfähigkeit, Projekte im Zeit- und Kostenrahmen durchführen zu können.
      Anforderungen an die Bewerber der Kategorie „Berufsanfänger“.
      Zur Kategorie „Berufsanfänger“ zählen Bewerber, deren Hochschulabschluss frühestens aus dem Jahr 2003 stammt.
      Berufsanfänger müssen eine Kopie der Diplomzeugnisse aller Büroinhaber, Teilhaber und Entwurfsverfasser einreichen:
      Anforderungen an die Bewerber der Kategorie „Kleines Büro“.
      Zur Kategorie „Kleines Büro“ zählen Bewerber in deren Büro maximal 5 angestellte Architekten bzw. Absolventen der Fachrichtung Architektur beschäftigt sind (Weitere sonstige Mitarbeiter sind hier nicht relevant).
      Kleine Büros müssen eine Erklärung ihres Steuerberaters einreichen, dass das Büro maximal 5 angestellte Architekten bzw. Absolventen der Fachrichtung Architektur im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre (2010, 2011, 2012) beschäftigt hat. Sollte der Bewerber keinen Steuerberater beauftragt haben, ist eine verbindliche Eigenerklärung einzureichen.
      Zusätzliche Unterlagen, entsprechend § 5 VOF, die zwingend von den Bewerbern eingereicht werden müssen:
      Alle Bewerber haben einzureichen:
      — Nachweis der beruflichen Qualifikation des Bewerbers gemäß den Angaben zum Vorbehalt für einen besonderen Berufsstand (s. Abschnitt III.2). Eine entsprechende Kopie des Nachweises ist beizufügen,
      — Verbindliche Eigenerklärung zu den Umsätzen aus den vergangenen 3 Jahren (2010, 2011 und 2012),
      — eine Projektliste der (bis zu) letzten 10 Jahre mit Kenntlichmachung der Projekte, die mit der Aufgabenstellung vergleichbar sind,
      — Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer besteht, mit Kopie des Versicherungsscheins, oder eine Erklärung des Versicherers, dass ein Versicherungsschutz bis zu den geforderten Versicherungssummen im Falle der Beauftragung gewährt wird. Bei einer Beauftragung im Anschluss an den Wettbewerb ist ein Versicherungsschutz mit einer Deckungssumme von mindestens 1,5 Mio. EUR je Schadensfall für Personenschäden und 0,5 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden, nachzuweisen,
      — Juristische Personen haben zusätzlich einzureichen:
      Nachweis über den satzungsgemäßen Geschäftszweck durch eine Kopie des Auszugs aus dem ein-schlägigen Register, sowie eine Erklärung, welcher Gesellschafter oder bevollmächtigter Vertreter und welcher für die Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe verantwortliche Mitarbeiter die an natürliche Personen gestellten Zulassungskriterien erfüllt.
      Über den o. g. Umfang hinausgehende Unterlagen werden für die Auswahl nicht berücksichtigt. Bewerbungen per Fax und E-Mail sind nicht zulässig.
      Da die Amtssprache für dieses Verfahren Deutsch ist, sind alle fremdsprachige Urkunden oder Nachweise zu übersetzen. Eine eigenverantwortliche Übersetzung ist ausreichend. Etwaige Übersetzungskosten trägt der Bewerber selbst.
      Auswahlkriterien:
      Als Erstes erfolgt eine Prüfung aller eingegangenen Bewerbungen bezüglich der formalen Anforderungen:
      — fristgerechter Eingang des Teilnahmeantrags,
      — Zulässigkeit der Bewerbung gem. III.2,
      — Vollständigkeit der einzureichenden Unterlagen,
      — vollständig ausgefüllte Formblätter 1.1 + 1.2 + 1.3 sowie für Bewerbungen der Kategorie „Bewerber mit aufgabenbezogener Bauer-Fahrung“ und „Bewerber mit allgemeiner Bauerfahrung“,
      — vollständig ausgefüllte Formblätter 2.1-2.3.
      Auswahlgremium:
      Die Auswahl der 7 Teilnehmer aus der Rubrik Bewerber mit aufgabenbezogener Bauerfahrung erfolgt durch ein vom Auslober berufenes Gremium, in dem mindestens zur Hälfte Fachleute mit einer den Teilnehmern abverlangten Berufsqualifikation vertreten sein werden. Die freien Architekten im Auswahlgremium sind nicht identisch mit den benannten freien Fachpreisrichtern.
      Voraussetzung der Auswahl durch das Gremium wird der aus den ausgefüllten Formblättern 2.1-2.3 ersichtliche Nachweis, dass der Bewerber innerhalb der 3 präsentierten Projekte Gebäude vergleichbarer Nutzung und Größenordnung in den letzten 8 Jahren (Stichtag 1.1.2005) als Neubauten verantwortlich, mindestens mit den Leistungsphasen LP 2-4 sowie 5 mindestens in Teilen gem. HOAI, Leistungsbild Gebäude geplant bzw. realisiert hat. Hierfür werden Punkte vergeben für folgende Projekteigenschaften:
      Punkte je Projekt:
      Nutzungsart: – Bildungsstätte – 5 Punkte
      — Oder Gebäude mit sonstiger Nutzung – 1 Punkt
      Grösse: - mind. 7 000 m² BGF Neubau (ohne TG) – 3 Punkte
      — oder mind. 3 500 m² BGF Neubau (ohne TG) – 1 Punkt
      Realisiert, in bau oder geplant:
      — vom Bewerber erbrachte Leistung LP2 bis einschließlich LP8 realisiert oder in Bau in 2005 oder später – 3 Punkte oder
      — vom Bewerber erbrachte Leistung LP2 bis einschließlich wesentlicher Teile LP5 realisiert, in Bau oder in Planung in 2005 oder später – 1 Punkt
      Alle Bewerber mit mindestens 21 Punkten werden vom Auswahlgremium begutachtet.
      Für den Fall der Nichterreichung der ausgeschriebenen 7 Teilnehmerplätze für „Bewerber mit aufgabenbezogener Bauerfahrung“ werden auch die Bewerber mit der nächstniedrigeren Punktezahl vom Auswahlgremium begutachtet.
      Aus dem Bewerberkreis mit einer geringeren Punktzahl ergeben sich die Bewerber mit „allgemeiner Bauerfahrung“. Aus diesem Kreis wird 1 Wettbewerbsteilnehmer gelost (s. u. Losverfahren).
      Grundlage der Auswahl der 7 Teilnehmer aus der Rubrik‚ Bewerber mit aufgabenbezogener Bauerfahrung' wird der aus den ausgefüllten Formblättern 2.1-2.3 ersichtliche Nachweis, dass der Bewerber innerhalb der 3 präsentierten Projekte Gebäude vergleichbarer Nutzung und Größenordnung in den letzten 8 Jahren verantwortlich geplant bzw. realisiert hat.
      Das Auswahlgremium berücksichtigt folgende Aspekte mit unterschiedlicher Gewichtung:
      — die architektonische Haltung bezogen auf die Gesamt-Aufgabenstellung 60 %,
      — die städtebauliche Konfiguration und Einfügung des Bauwerks in die Umgebung 30 %,
      — kostenbewusstes Bauen 10 %.
      Auszeichnungen und Preise für die vorgestellten Projekte können auch Beachtung finden. Auch wird die Erfahrung des Bewerbers, ein vergleichbares Gebäude realisiert zu haben und dieses mit allen Anforderungen der behördlichen Abstimmungen und Koordination abzuwickeln, Beachtung finden und die eingereichte Übersicht der Projekte der letzten 10 Jahre wird ebenfalls zur Beurteilung hinzugezogen.
      Losziehung:
      Die Auswahl je 1 Teilnehmers aus den Kategorien:
      — „Büro mit allgemeiner Bauerfahrung“,
      — „Berufsanfänger“,
      — „Kleines Büro“
      erfolgt in Form einer Losziehung. Es wird für jede Kategorie ein eigener Lostopf eingerichtet. Die Losziehung findet unter Aufsicht eines von der auslobenden Dienststelle unabhängigen Beamten statt.
      Bei fehlenden Nachweisen oder falschen Angaben bleibt ein Ausschluss von der Wettbewerbsteilnahme vorbehalten. Für diesen Fall oder wenn ein ausgewählter Bewerber seine Teilnahme bis zum genannten Datum nicht bestätigt, werden Nachrücker (getrennt für „Bewerber mit aufgabenbezogener Berufserfahrung“, Bewerber der Rubrik „Büro mit allgemeiner Bauerfahrung“, „junges“ Büro und „kleines“ Büro) in einer Reihenfolge festgelegt und zur Teilnahme zugelassen. Die eingereichten Unterlagen der Bewerber werden nicht zurückgesandt. Alle Bewerber werden schriftlich durch die Vergabestelle (per Fax) über das Ergebnis des Bewerbungsverfahrens informiert. Das Protokoll wird per E-Mail durch die o. g. Kontaktstelle zugesandt.

      III.2) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Zur Bewerbung für die Teilnahme am Wettbewerb zugelassen sind gem. § 19 Abs. 1 und 3 VOF Architekten, die Leistungen gemäß § 34 HOAI 2013 erbringen.
      Die Berechtigung zur Teilnahme besitzen:
      — Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates als Architekten (Leistungsbild im Bereich § 34 HOAI 2013) tätig sind und dementsprechend gemäß den jeweiligen Vorschriften ihres Heimatlandes zum Führen der Berufsbezeichnung berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderung wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, deren Anerkennung bezogen auf Mitgliedsstaaten der EU nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist und der berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden.
      — Juristische Personen, sofern sie einen für die Durchführung der Aufgabe Verantwortlichen benennen, die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt.
      Die Bewerber müssen bauvorlageberechtigt nach § 67 der Hamburgischen Bauordnung sein.
      Mehrfachbewerbungen bzw. Mehrfachteilnahme auch einzelner Mitglieder einer Bürogemeinschaft (Partner, Freie Mitarbeiter oder Angestellte) haben das Ausscheiden der gesamten Bürogemeinschaft zur Folge. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerbers. Die Voraussetzungen für die Teilnahmeberechtigung müssen am Tag der Einreichungsfrist erfüllt sein.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Geplante Teilnehmerzahl: 10

      IV.2) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer

      IV.3) Kriterien für die Bewertung der Projekte:
      Die allgemeinen Kriterien beinhalten folgende Aspekte:
      — städtebauliche Konfiguration,
      — architektonische Gestaltung,
      — Gewährleistung zukunftsfähiger energetisch-ökologischer Standards;
      — Lösung projektbezogener verkehrlicher Belange;
      — Erfüllung des Funktions- und Raumprogramms;
      — Flächeneffiziente Grundrisslösung;
      — grundsätzliche Einhaltung des Baurechts;
      — Baulicher Aufwand für Baukonstruktion und betriebstechnische Einrichtungen.
      (Die Reihenfolge der Kriterien gibt keinen Rückschluss auf deren Gewichtung).

      IV.4) Verwaltungsangaben

      IV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:
      SBH W 003/2013

      IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden Unterlagen
      Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 20.9.2013 - 12:00
      Kostenpflichtige Unterlagen: nein

      IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 23.9.2013 - 14:00

      IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber

      IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
      Deutsch.

      IV.5) Preise und Preisgericht

      IV.5.1) Angaben zu Preisen:
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Ausgelobte Summe gesamt: 84 000,00 EUR (zzgl. gültiger Mehrwertsteuer).

      IV.5.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer
      Die gemäß RPW der FHH 2010 ermittelte Wettbewerbssumme von 84 000,00 EUR (zzgl. gültiger Mehrwertsteuer) wird anteilig als Bearbeitungssumme (40 000,00 EUR) zu gleichen Teilen an die 10 Teilnehmer für die Erbringung der in der Auslobung definierten Leistungen einschließlich Modell, bei Einreichung einer prüfungsfähigen Wettbewerbsarbeit ausgezahlt. Der andere Teil wird als Preissumme in folgender Aufteilung ausgelobt:
      Verteilung der Preise:
      1. Preis 20 000,00 EUR,
      2. Preis 12 000,00 EUR,
      3. Preis 8 000,00 EUR.
      Anerkennung 4 000,00 EUR.
      Das Preisgericht ist berechtigt, eine andere Aufteilung der Preissumme gemäß § 7 (2) RPW der FHH 2010, vorzunehmen.

      IV.5.3) Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja

      IV.5.4) Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber bindend: nein

      IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
      1. Hans-Peter Boltres, Leiter Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung, Bezirk Hamburg-Nord
      2. Ewald Rowohlt, Geschäftsführer SBH - Schul-bau Hamburg, Finanzbehörde Hamburg
      3. Prof. Manfred Schomers, Freier Architekt, Bremen
      4. Julia Tophof, Freie Architektin, Berlin
      5. Prof. Jörn Walter, Oberbaudirektor, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Hamburg
      6. Ulrich Zeiger, Freier Architekt, Hamburg
      7. Gislinde Barck, Leitung Region HIBB, SBH | Schulbau Hamburg, Finanzbehörde Hamburg
      8. Ralf Petersen, HIBB, Hamburger Institut für Berufliche Bildung
      9. N. N., Vertreter Berufliche Schule - H27
      10. 2 x N.N., Mitglied der Bezirksversammlung Hamburg-Nord

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.2) Zusätzliche Angaben:
      Hinweis zu IV.5.3) und IV.5.4):
      Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung zur weiteren Entwicklung und Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe gemäß § 6 (2) RPW der FHH 2010.
      Die Ausloberin wird unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts und entsprechend der § 8 (2) RPW der FHH 2010 eines der Preisträgerteams mit der weiteren Bearbeitung des Projektes beauftragen, sofern kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht, insbesondere soweit und sobald die dem Wettbewerb zugrunde liegende Aufgabe realisiert wird. Beauftragt werden stufenweise Planungsleistungen bis zur abgeschlossenen Leistungsphase 5 gemäß § 34 HOAI 2013 (für die Leistungsphase 5 ggf. nur Teile – mind. die qualitätssichernden Bestandteile).
      Für das hier ausgeschriebene Bauvorhaben ist im Rahmen der Wettbewerbsvorbereitung eine Kostenobergrenze für den Hoch- und technischen Ausbau in Höhe von ca. 13,1 Mio. EUR (Baukosten KG 300 und 400, inkl. 19 % MWSt.) ermittelt worden. Die Kostenobergrenze ist im Rahmen der Vorentwurfsplanung des Wettbewerbs bereits sorgfältig zu beachten.
      Die Ausloberin beabsichtigt, nach der Preisgerichtsentscheidung zunächst eine qualifizierte Kostenschätzung gemäß DIN 276 aufstellen zu lassen, da die Einhaltung einer Kostenobergrenze wie auch eine wirtschaftliche Planung Voraussetzung für die Realisierung und weitere Beauftragung sind.
      Die Teilnehmerteams sichern der Ausloberin mit ihrer Teilnahme zu, im Falle einer Beauftragung die sofortige Projekt-Bearbeitung im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren erbringen zu können. Zur Gewährleistung einer wirtschaftlichen Realisierung erwartet die Ausloberin insbesondere die kurzfristige Überarbeitung des zur weiteren Bearbeitung empfohlenen Entwurfs nach den Empfehlungen des Preisgerichts und die Konkretisierung wesentlicher baulicher Standards wie auch die Erstellung einer qualifizierten Kostenschätzung (s. o.).
      Die Ausloberin behält sich vor, sofern ein Teilnehmer aus der Kategorie „Junges“ oder „Kleines Büro“ oder „Büro mit allgemeiner Bauerfahrung“ vom Preisgericht zur weiteren Bearbeitung empfohlen wird, für die Realisierung die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Architekturbüro zu fordern. Bei der Wahl dieses Büros ist eine Zustimmung der Ausloberin erforderlich.
      Der Auftragnehmer verpflichtet sich, auf Anforderung der Auftraggeberin ein ausreichend besetztes Büro am Ausführungsort zu errichten und zu unterhalten.
      Im Falle einer weiteren Beauftragung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leis-tungen bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und sobald der Wettbewerbentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird.
      Hinweis zur Laufzeit des Wettbewerbsverfahrens:
      Es ist beabsichtigt ein Kolloquium Ende 10.2013 durchzuführen. Die Abgabe der Entwürfe ist Anfang 1.2014 geplant.

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg
      Neuenfelder Straße 19
      21109
      Hamburg
      DEUTSCHLAND
      +49 40428402039

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. DerAntrag ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird.
      Des Weiteren ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      SBH | Schulbau Hamburg, Rechtsabteilung (U 1)
      An der Stadthausbrücke 1
      20355
      Hamburg
      DEUTSCHLAND
      MjExa1pnXFZXWmhpWmFhWmhXXTVoV10jW1cjXVZiV2pnXCNZWg==
      +49 40427927120

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      23.8.2013

    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • Bekanntmachung vergebener Aufträge

      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Freie und Hansestadt Hamburg, FB SBH | Schulbau Hamburg
      U 40 Einkauf/Vergabe, An der Stadthausbrücke 1
      Zu Händen von: Kirsten Spann
      20355
      Hamburg
      DEUTSCHLAND
      +49 40428236268
      MTltXGleWFlcamtcY2NcallfN2pZXyVdWSVfWGRZbGleJVtc
      +49 40427310143

      Internet-Adresse(n):


      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.hamburg.de/schulbau/

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags
      Ergänzungsneubau, Berufliche Schulen H7 Und H20, Am Standort Tessenowweg 3 in Hamburg-Nord – Objektplanung.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 27: Sonstige Dienstleistungen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Hamburg.
      NUTS-Code DE600

      II.1.3) Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)

      II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen andie Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9 100 000 m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 3 100 000 m². In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg mit der Durchführung des Wettbewerbs für den Ergänzungsneubau der BeruflichenSchulen H7 und H20 am Standort Tessenowweg 3 im Bezirk Hamburg-Nord beauftragt.
      Der Wettbewerb war gemäß Kapitel 2 VOF und § 3 (2) RPW der FHH 2010, als nicht offener, hochbaulicher Realisierungswettbewerb ausgeschrieben für maximal 10 Teilnehmerteams, mit einem vorgeschalteten Bewerbungsverfahren. Das Verfahren ist gem. § 1(4) RPW der FHH 2010, anonym. Wettbewerbssprache war Deutsch.
      Der Wettbewerbsausschuss der Hamburgischen Architektenkammer hat beratend mitgewirkt und die Registriernummer NO_15_13_HRW mit Datum vom 21.6.2013 erteilt. Das Gesamtverfahren wurde fachlich betreut durch genius loci architekturcontor, Dipl.-Ing. Dietrich Hartwich, Hamburg.
      Gegenstand des Wettbewerbs war die hochbauliche Vorentwurfsplanung für einen Erweiterungs-Neubau für die neu entstehende Berufliche Schule „H27“ auf dem Grundstück der heutigen Beruflichen Schule H7 am Tessenowweg, im Bezirk Hamburg-Nord, Ortsteil City-Nord. Die Neubaumaßnahme wird erforderlich, durch die räumliche und organisatorische Zusammenlegung der beiden Beruflichen Schulen „Beruflichen Schule für Wirtschaft und IT – City-Nord“ (H7 – Tessenowweg) und der „Beruflichen Schule H20 Bramfelder See“, die ausSteilshoop an den Tessenowweg verlagert wird.
      Insgesamt ist ein Neubauvolumen von rd. 8 500 m² NGF zu erstellen. Dabei sind vorrangig Unterrichtsräume und eine Gemeinschaftsfläche sowie Verwaltungsbereiche auszuweisen. Der Erhalt eines Teils des Gebäudebestands der H7 auf dem Wettbewerbsgrundstück ist beabsichtigt, wobei eine Sanierung und teilweise innere Umstrukturierung der Bestandsgebäude erforderlich (aber nicht Thema der Wettbewerbsaufgabe) ist. Im Rahmen des Wettbewerbs waren lediglich Skizzen zur gestalterischen Idee für eine Fassadensanierung imKontext mit dem Neubau gewünscht. Der Wettbewerb soll aber auch klären in welchem Maße ein Abbruch aus funktionalen und ökologisch-energetischen Gründen sinnvoll ist und im Rahmen der Gesamtkosten realisiert werden kann.
      Da in der Freien und Hansestadt Hamburg Umweltschutz und Nachhaltigkeit von Bautätigkeiten eine bedeutende Rolle spielen, sind diese Themen im Rahmen des Wettbewerbs zu berücksichtigen. Wirtschaftlichkeit in Planung, Ausführung und Betrieb, die Minimierung der Lebenszykluskosten und die Optimierung der Energieeffizienz der Gebäude werden vorausgesetzt.
      Für das hier ausgeschriebene Bauvorhaben ist im Rahmen der Wettbewerbsvorbereitung eine Kostenobergrenze für den Hochbau und technischen Ausbau in Höhe von ca. 13 100 000 EUR (Bruttobaukosten, KG 300 und 400 gem. DIN 276, inkl. 19 % MWSt.) ermittelt worden. Die Kostenobergrenze ist im Rahmen der Vorentwurfsplanung des Wettbewerbs bereits sorgfältig zu beachten.
      Die Ausloberin beabsichtigt, nach der Preisgerichtsentscheidung zunächst eine qualifizierte Kostenschätzunggem. DIN 276 aufstellen zu lassen, da die Einhaltung einer Kostenobergrenze wie auch eine wirtschaftliche Planung Voraussetzung für die Realisierung und weitere Beauftragung sind.
      Auch die Betriebs- und Unterhaltungskosten waren neben den Investitionskosten ein wichtiger Faktor einerlangfristig wirtschaftlichen Planung und dementsprechend zu beachten. Nicht zuletzt war die Flächenökonomie insbesondere im Verhältnis der anteiligen Verkehrsflächen für die Planungswirtschaftlichkeit von Bedeutung. Insgesamt sollte der Entwurf gestalterisch, funktional und wirtschaftlich überzeugen.

      II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71240000

      II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      II.2) Endgültiger Gesamtauftragswert

      II.2.1) Endgültiger Gesamtauftragswert
      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf
      1. Vertragsverhandlung mit dem Wettbewerbsgewinner. Gewichtung 100

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      SBH W 003/2013

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      AuftragsbekanntmachungBekanntmachungsnummer im ABl: 2013/S 165-287672 vom 27.8.2013

      Abschnitt V: Auftragsvergabe

      Auftrags-Nr: 1

      Los-Nr: 1 - Bezeichnung: Objektplanung

      V.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:
      7.7.2014

      V.2) Angaben zu den Angeboten

      V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde
      PPP Architekten GmbH
      Kanalstraße 52
      23552
      Lübeck
      DEUTSCHLAND

      V.4) Angaben zum Auftragswert

      V.5) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
      Es können Unteraufträge vergeben werden: nein

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.2) Zusätzliche Angaben:

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg
      Neuenfelder Straße 19
      21109
      Hamburg
      DEUTSCHLAND
      +49 40428402039

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs.3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird.
      Des Weiteren ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      SBH | Schulbau Hamburg, Rechtsabteilung (U 1)
      An der Stadthausbrücke 1
      20355
      Hamburg
      DEUTSCHLAND
      MjE5Y1JfVE5PUmBhUllZUmBPVS1gT1UbU08bVU5aT2JfVBtRUg==
      +49 40427310143

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      8.8.2014

      ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
      Bekanntmachung der Wettbewerbsergebnisse
      Richtlinie 2004/18/EG

      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Freie und Hansestadt Hamburg, FB SBH | Schulbau Hamburg
      U 40 Einkauf/Vergabe, An der Stadthausbrücke 1
      Zu Händen von: Kirsten Spann
      20355
      Hamburg
      DEUTSCHLAND
      +49 40428236268
      MThuXWpfWVpda2xdZGRda1pgOGtaYCZeWiZgWWVabWpfJlxd
      +49 40427310143

      Internet-Adresse(n):


      http://www.hamburg.de/schulbau/

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber:
      ERGÄNZUNGSNEUBAU BERUFLICHE SCHULEN H7 und H20 AM STANDORT TESSENOWWEG 3 IN HAMBURG-NORD.

      II.1.2) Kurze Beschreibung:
      Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9 100 000 m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 3 100 000 m². In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg für den Ergänzungsneubau der Beruflichen Schulen H7 und H20 am Standort Tessenowweg 3 im Bezirk Hamburg-Nord beauftragt.
      Der Wettbewerb ist gemäß Kapitel 2 VOF und § 3 (2) RPW der FHH 2010, als nicht offener, hochbaulicher Realisierungswettbewerb ausgeschrieben für maximal 10 Teilnehmerteams, mit einem vor-geschalteten Bewerbungsverfahren. Das Verfahren ist gem. §1(4) RPW der FHH, anonym. Wettbewerbssprache ist deutsch. Der Wettbewerbsausschuss der Hamburgischen Architektenkammer hat beratend mitgewirkt und die Registriernummer NO_15_13_HRW mit Datum vom 21.6.2013 erteilt. Das Gesamtverfahren wird fachlich betreut durch genius loci architekturcontor, Dipl.-Ing. Dietrich Hartwich, Hamburg.
      Gegenstand des Wettbewerbs ist die hochbauliche Vorentwurfsplanung für einen Erweiterungs-Neubau für die neu entstehende Berufliche Schule „H27“ auf dem Grundstück der heutigen Berufli-chen Schule H7 am Tessenowweg, im Bezirk Hamburg-Nord, Ortsteil City-Nord. Die Neubaumaßnahme wird erforderlich, durch die räumliche und organisatorische Zusammenlegung der beiden Beruflichen Schulen „Beruflichen Schule für Wirtschaft und IT – City-Nord“ (H7 - Tessenowweg) und der „Beruflichen Schule H20 Bramfelder See“, die aus Steilshoop an den Tessenowweg verlagert wird.
      Insgesamt ist ein Neubauvolumen von rd. 8 500 m² NGF zu erstellen. Dabei sind vorrangig Unterrichtsräume und eine Gemeinschaftsfläche sowie Verwaltungsbereiche auszuweisen. Der Erhalt eines Teils des Gebäudebestands der H7 auf dem Wettbewerbsgrundstück ist beabsichtigt, wobei eine Sanierung und teilweise innere Umstrukturierung der Bestandsgebäude erforderlich (aber nicht Thema der Wettbewerbsaufgabe) ist. Im Rahmen des Wettbewerbs sind lediglich Skizzen zur gestalterischen Idee für eine Fassadensanierung im Kontext mit dem Neubau gewünscht. Der Wettbewerb soll aber auch klären in welchem Maße ein Abbruch aus funktionalen und ökologisch-energetischen Gründen sinnvoll ist und im Rahmen der Gesamtkosten realisiert werden kann.
      Da in der Freien und Hansestadt Hamburg Umweltschutz und Nachhaltigkeit von Bautätigkeiten eine bedeutende Rolle spielen, sind diese Themen im Rahmen des Wettbewerbs zu berücksichtigen. Wirtschaftlichkeit in Planung, Ausführung und Betrieb, die Minimierung der Lebenszykluskosten und die Optimierung der Energieeffizienz der Gebäude werden vorausgesetzt.
      Für das hier ausgeschriebene Bauvorhaben ist im Rahmen der Wettbewerbsvorbereitung eine Kostenobergrenze für den Hochbau und technischen Ausbau in Höhe von ca. 13 100 000 EUR (Bruttobau-kosten, KG 300 und 400 gem. DIN 276, inkl. 19 % MWSt.) ermittelt worden. Die Kostenobergrenze ist im Rahmen der Vorentwurfsplanung des Wettbewerbs bereits sorgfältig zu beachten. Die Ausloberin beabsichtigt, nach der Preisgerichtsentscheidung zunächst eine qualifizierte Kostenschätzung gem. DIN 276 aufstellen zu lassen, da die Einhaltung einer Kostenobergrenze wie auch eine wirtschaftliche Planung Voraussetzung für die Realisierung und weitere Beauftragung sind. Auch die Betriebs- und Unterhaltungskosten sind neben den Investitionskosten ein wichtiger Faktor einer langfristig wirtschaftlichen Planung und dementsprechend zu beachten. Nicht zuletzt wird die Flächenökonomie insbesondere im Verhältnis der anteiligen Verkehrsflächen für die Planungswirtschaftlichkeit von Be-deutung sein. Insgesamt soll der Entwurf gestalterisch, funktional und wirtschaftlich überzeugen.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71240000
      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verwaltungsangaben

      IV.1.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
      SBH W 003/2013

      IV.1.2) Angaben zu früheren Bekanntmachungen
      Frühere Bekanntmachung(en) desselben Wettbewerbs: ja
      Bekanntmachungsnummer im ABl: 2013/S 165-287672 vom 27.8.2013

      Abschnitt V: Wettbewerbsergebnisse

      V.1) Zuschlag und Preise

      V.1.1) Anzahl der Teilnehmer:
      10

      V.1.2) Anzahl der ausländischen Teilnehmer:

      V.1.3) Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs
      petersen pörksen partner architekten + stadtplaner | bda Lübeck | Hamburg
      Kanalstraße 52
      23552
      Lübeck
      DEUTSCHLAND
      MTJnbGRtPm5ubitfcGFmZ3JjaXJjbCxiYw==

      V.1.4) Höhe der Preise
      Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 19 000 EUR

      V.1) Zuschlag und Preise

      V.1.1) Anzahl der Teilnehmer:
      10

      V.1.2) Anzahl der ausländischen Teilnehmer:

      V.1.3) Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs
      Schaltraum Architektur
      Budapester Straße 47
      20359
      Hamburg
      DEUTSCHLAND
      MjE2WV5WXzBjU1hRXGRiUWVdHl5VZA==

      V.1.4) Höhe der Preise
      Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 13 000 EUR

      V.1) Zuschlag und Preise

      V.1.1) Anzahl der Teilnehmer:
      10

      V.1.2) Anzahl der ausländischen Teilnehmer:

      V.1.3) Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs
      BOF Architekten
      Schillerstraße 47-49
      22767
      Hamburg
      DEUTSCHLAND
      MTlZbFxaYmBlXjdZZl0lWGlaX2BrXGJrXGUlW1w=

      V.1.4) Höhe der Preise
      Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 8 000 EUR

      V.1) Zuschlag und Preise

      V.1.1) Anzahl der Teilnehmer:
      10

      V.1.2) Anzahl der ausländischen Teilnehmer:

      V.1.3) Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs
      Prof. Jörg Friedirch | PFP PLanungs GMbH Hamburg
      Jarrestraße 80
      22303
      Hamburg
      DEUTSCHLAND
      MTZnW2NmOmpgaidbbF1iY25fZW5faCheXw==

      V.1.4) Höhe der Preise
      Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 4 000 EUR

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Wettbewerb steht in Verbindung mit einem Vorhaben oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.2) Zusätzliche Angaben:

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg
      Neuenfelder Straße 19
      21109
      Hamburg
      DEUTSCHLAND
      +49 40428402039

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß §107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß §107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird. Des Weiteren ist gemäß §107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      SBH | Schulbau Hamburg, Rechtsabteilung (U 1)
      An der Stadthausbrücke 1
      20355
      Hamburg
      DEUTSCHLAND
      MjE0aFdkWVNUV2VmV15eV2VUWjJlVFogWFQgWlNfVGdkWSBWVw==
      +49 40427927120

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      3.3.2014


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