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Zuschlag: Blick vom Botanischen Garten (Visualisierung), © hammeskrause architekten Diashow Blick vom Botanischen Garten (Visualisierung), © hammeskrause architekten

  • DE-55128 Mainz
  • 07/2014
  • Ergebnis
  • (ID 3-154902)

Objektplanungs-, Laborplanungsleistungen, Planung Freianlagen für den Neubau Biologie (1. BA) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Verhandlungsverfahren
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    • Blick vom Botanischen Garten (Visualisierung) Architekten
      hammeskrause architekten, Stuttgart (DE) Büroprofil

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    Entscheidung 21.07.2014 Entscheidung
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 3 - max. 6
    Tatsächliche Teilnehmer: 4
    Gebäudetyp Hochschulen, Wissenschaft und Forschung
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude / Objektplanung Freianlagen / Technische Ausrüstung
    Sprache Deutsch
    Baukosten 31.000.000 EUR inkl. USt.
    Auslober/Bauherr Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz (DE)
    Betreuer Lahmeyer Rhein-Main GmbH, Bad Vilbel (DE), Essen (DE)
    Aufgabe
    Die Johannes Gutenberg-Universität (JGU) plant einen Neubau der Biologie auf dem Campus zu errichten. Das Gebäude ist als Forschungsbau (S1 und S2 Labore) und nicht als Lehrgebäude konzipiert. Der Kostenrahmen für den ersten Bauabschnitt KG 200-600 (ohne Ersteinrichtung) beläuft sich auf 31. Mio. EUR brutto, dieser ist bindend und darf nicht überschritten werden. Als Nutzfläche (NF 1-6, bzw. HNF) sind für den 1. BA ca. 4 200 m² vorgesehen. Die NF 3 (Laborflächen) beträgt etwa 50 %.
    Als Baugrundstück ist das unbebaute Baufeld östlich der ZVTE am Dalheimer Weg vorgesehen.
    Die städtebauliche Leitidee ist die Ausbildung der Universität zu einem urbanen Stadtquartier für Lehre und Forschung. Das freie Grundstück liegt zwischen dem Botanischen Garten und dem Gebäude ZVTE. Auf dem Grundstück soll ein zweiter BA von gleicher Größe realisiert werden können.
    Es ist vorgesehen ein gutachterliches Verfahren im Rahmen der Verhandlungsphase durchzuführen. Dieses wird leistungsgerecht vergütet.
    Die ausgeschriebene Leistung umfasst die Objektplanung, die Laborplanung und die Freianlagenplanung der Leistungsphasen 2-9. Die Grundlagenermittlung LP 1 liegt bereits vor.
    Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen vor.
    Der Objektplaner muss im Falle einer Bietergemeinschaft zwingend das federführende Unternehmen der Bietergemeinschaft sein. Im Falle eines Einzelbewerbers muss der Objektplaner zwingend Vertragspartner sein.
    Leistungsumfang
    Die ausgeschriebene Leistung umfasst die Objektplanung (HOAI Teil 3 Abschnitt 1), die Laborplanung (HOAI Teil 4 Abschnitt 2) und die Freianlagenplanung (HOAI Teil 3 Abschnitt 2) jeweils für die Leistungsphasen 2-9. Die Grundlagenermittlung LP 1 liegt bereits vor.
    Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen vor.
    Der Objektplaner muss im Falle einer Bietergemeinschaft zwingend das federführende Unternehmen der Bietergemeinschaft sein. Im Falle eines Einzelbewerbers muss der Objektplaner zwingend Vertragspartner sein.
    Adresse des Bauherren DE-55128 Mainz
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    • Auftragsbekanntmachung

      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Johannes Gutenberg-Universität Mainz
      Ackermannweg 7-11
      Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Abteilung Immobilien - Referat Bauprojektierung u. -controlling)
      55128
      Mainz
      DEUTSCHLAND

      Internet-Adresse(n):


      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.uni-mainz.de
      Weitere Auskünfte erteilen:
      Lahmeyer Rhein-Main GmbH
      Friedberger Straße 173
      Lahmeyer Rhein-Main GmbH
      Zu Händen von: Henriette Wenderlein
      61118
      Bad Vilbel
      DEUTSCHLAND
      +49 6101552209
      MTlZYGZjZl5gXCRsZWAkZFhgZXEkZllhXGJrZ2NYZWxlXjdjWF9kXHBcaSVbXA==
      +49 6101551940
      www.lahmeyer-rhein-main.de

      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken:
      Lahmeyer Rhein-Main GmbH
      Friedberger Straße 173
      Zu Händen von: Henriette Wenderlein
      61118
      Bad Vilbel
      DEUTSCHLAND
      +49 6101552209
      MTFhaG5rbmZoZCx0bWgsbGBobXksbmFpZGpzb2tgbXRtZj9rYGdsZHhkcS1jZA==
      +49 6101551940
      www.lahmeyer-rhein-main.de

      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
      Lahmeyer Rhein-Main GmbH
      Friedberger Straße 173
      Zu Händen von: Henriette Wenderlein
      61118
      Bad Vilbel
      DEUTSCHLAND
      +49 6101552209
      MTZcY2lmaWFjXydvaGMnZ1tjaHQnaVxkX2VuamZbaG9oYTpmW2JnX3NfbCheXw==
      +49 6101551940
      www.lahmeyer-rhein-main.de

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Sonstige: Universität

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Sonstige: Forschung

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
      Objektplanungs-, Laborplanungsleistungen, Planung Freianlagen für den Neubau Biologie (1. BA) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Johannes Gutenberg-Universität Mainz/Standort Auftragnehmer.
      NUTS-Code DEB35

      II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
      Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag

      II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Die Johannes Gutenberg-Universität (JGU) plant einen Neubau der Biologie auf dem Campus zu errichten. Das Gebäude ist als Forschungsbau (S1 und S2 Labore) und nicht als Lehrgebäude konzipiert. Der Kostenrahmen für den ersten Bauabschnitt KG 200-600 (ohne Ersteinrichtung) beläuft sich auf 31. Mio. EUR brutto, dieser ist bindend und darf nicht überschritten werden. Als Nutzfläche (NF 1-6, bzw. HNF) sind für den 1. BA ca. 4 200 m² vorgesehen. Die NF 3 (Laborflächen) beträgt etwa 50 %.
      Als Baugrundstück ist das unbebaute Baufeld östlich der ZVTE am Dalheimer Weg vorgesehen.
      Die städtebauliche Leitidee ist die Ausbildung der Universität zu einem urbanen Stadtquartier für Lehre und Forschung. Das freie Grundstück liegt zwischen dem Botanischen Garten und dem Gebäude ZVTE. Auf dem Grundstück soll ein zweiter BA von gleicher Größe realisiert werden können.
      Es ist vorgesehen ein gutachterliches Verfahren im Rahmen der Verhandlungsphase durchzuführen. Dieses wird leistungsgerecht vergütet.
      Die ausgeschriebene Leistung umfasst die Objektplanung, die Laborplanung und die Freianlagenplanung der Leistungsphasen 2-9. Die Grundlagenermittlung LP 1 liegt bereits vor.
      Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen vor.
      Der Objektplaner muss im Falle einer Bietergemeinschaft zwingend das federführende Unternehmen der Bietergemeinschaft sein. Im Falle eines Einzelbewerbers muss der Objektplaner zwingend Vertragspartner sein.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71000000

      II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      II.1.8) Lose
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

      II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
      Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

      II.2) Menge oder Umfang des Auftrags

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
      Die ausgeschriebene Leistung umfasst die Objektplanung (HOAI Teil 3 Abschnitt 1), die Laborplanung (HOAI Teil 4 Abschnitt 2) und die Freianlagenplanung (HOAI Teil 3 Abschnitt 2) jeweils für die Leistungsphasen 2-9. Die Grundlagenermittlung LP 1 liegt bereits vor.
      Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen vor.
      Der Objektplaner muss im Falle einer Bietergemeinschaft zwingend das federführende Unternehmen der Bietergemeinschaft sein. Im Falle eines Einzelbewerbers muss der Objektplaner zwingend Vertragspartner sein.

      II.2.2) Angaben zu Optionen
      Optionen: nein

      II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
      Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

      II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
      Laufzeit in Monaten: 48 (ab Auftragsvergabe)

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1) Bedingungen für den Auftrag

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:

      III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
      Gemäß HOAI und BGB, sowie noch abzustimmenden Objektplanervertrag.

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
      Bietergemeinschaften sind zugelassen, sofern eine Bietergemeinschaftserklärung vorliegt, welche die gesamtschuldnerische Haftung und die Benennung eines bevollmächtigten Mitgliedes ausweist.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
      Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein

      III.2) Teilnahmebedingungen

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 0) Bietergemeinschaftserklärung (falls einschlägig).
      1) Erklärung über die wirtschaftliche Verknüpfungen §4 Abs.2 VOF. Gilt auch für Nachunternehmer und die einzelnen Mitglieder einer Bietergemeinschaft (soweit einschlägig).
      2) Ausschlusskriterien § 4 Abs. 6 – Abs.9 VOF. Gilt auch für Nachunternehmer und die einzelnen Mitglieder einer Bietergemeinschaft (soweit einschlägig).
      3) Nachweis der Mitgliedschaft in der Architektenkammer für mindestens 1 Berufsträger.
      4) Nachweis einer ausreichenden Berufshaftpflicht (3 000 000 EUR jeweils für Personenschäden und sonstige Schäden), bzw. Eigenerklärung, dass die Deckungssumme im Falle einer Beauftragung entsprechend erhöht wird.
      5) Nachunternehmerverzeichnis (falls einschlägig) mit Ansprechpartner, Kontaktdaten und Leistungsteil.
      6) Verpflichtungserklärung je Nachunternehmer (falls einschlägig).

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Gesamtumsatz des Einzelbewerbers/der Bietergemeinschaft inkl. der Nachunternehmer in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2010 – 2012).

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
      a) Kurze Darstellung des Einzelbewerbers/der Unternehmen der Bietergemeinschaft und aller zum Einsatz kommenden Nachunternehmer (Insgesamt max. 10 DIN A4 Seiten);
      b) Mitarbeiterstruktur des Bieters/der Bietergemeinschaft inkl. Nachunternehmer in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2010 – 2012):
      b1) Gesamt-Mitarbeiter,
      b2) Anzahl Architekten/Ingenieure.
      c) 2 Referenzen zu Objektplanungsleistungen inkl. Laboranteil der Leistungsphasen 2-8 HOAI in Bezug auf die Planung und Umsetzung eines vergleichbaren Objektes, die durch den Bieter/durch ein Mitglied der Bietergemeinschaft vertraglich abgewickelt wurden. Es erfolgt keine Bewertung von Referenzen der Nachunternehmer.
      Die Referenzen sind wie folgt einzureichen:
      1) Projektblatt mit max. 10 Seiten A4. Zur Wertung der Referenzprojekte sind Projektblätter zwingend erforderlich. Es wird explizit darauf hingewiesen dass nur Projektangaben aus dem Bewerberbogen gewertet werden, die sich durch das Projektblatt bzw. durch ein Referenzschreiben plausibilisieren und eindeutig nachvollziehen lassen.
      2) Handelt es sich um einen Neubau.
      3) BGF der Referenz.
      4) Investitionsvolumen KG 300 + 400 brutto.
      5) Bauzeit, d. h. Baubeginn + bauliche Fertigstellung + vollständige Inbetriebnahme ders Referenzsgebäudes inkl. Laborkomplex (bitte Angabe jeweils Monat/Jahr).
      6) vollständig erbrachte Leistungsphasen 2-8 nach HOAI.
      7) Angabe für wen das Gebäude erstellt wurde, (z. B. Industrie, Hochschule, Forschungseinrichtung, Entwicklungseinrichtung).
      8) Handelt es sich um eine Referenz aus dem Bereich Biologie.
      9) Angabe ob der Auftraggeber die öffentliche Hand war.
      10) Referenzschreiben möglichst inkl. der Bestätigung der Termin- und Budgeteinhaltung.
      11) Angabe ob die Vergabe der Bauleistungen in Einzelvergabe erfolgt ist.
      Angaben zum Laboranteil:
      12) HNF (NF 1-6) des Laborkomplexes.
      13) erfolgt im Laborkomplex Kleintierhaltung.
      14) handelt es sich um Labore mit nasspräparativer Arbeitsweise.
      15) welche Schutzstufe haben die Labore (S1, S2, S3, S4).
      Als vergleichbare Objektplanung-Referenzen gelten insbesondere Referenzen aus dem Bereich Biologie mit integriertem Laborkomplex. Darüber hinaus sind folgende Kriterien für die Vergleichbarkeit von Bedeutung: Vergleichbare Größenordnung des Gesamtgebäudes (BGF) und des Labor-Komplexes (HNF), vergleichbare Funktionalität und Komplexität, Gebäude für Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen, Industrie, Hochschulen, vergleichbare Labore mit nasspräparativer Arbeitsweise und Labore der Schutzstufe S1 oder höher.
      d) 2 Referenzen zu Laborplanungsleistungen der Leistungsphasen 2-8 HOAI in Bezug auf die Planung und Umsetzung eines vergleichbaren Laborkomplexes, die durch den Bieter/durch ein Mitglied der Bietergemeinschaft/einen Nachunternehmer vertraglich abgewickelt wurden. Referenzen der Nachunternehmer sind zugelassen.
      Die Referenzen sind wie folgt einzureichen:
      1) Projektblatt mit max. 10 Seiten A4. Zur Wertung der Referenzprojekte sind Projektblätter zwingend erforderlich. Es wird explizit darauf hingewiesen dass nur Projektangaben aus dem Bewerberbogen gewertet werden, die sich durch das Projektblatt bzw. durch ein Referenzschreiben plausibilisieren und eindeutig nachvollziehen lassen.
      2) Handelt es sich um einen Neubau.
      3) HNF (NF 1-6) des Laborkomplexes.
      4) Investitionsvolumen KG 400 brutto.
      5) Bauzeit, d. h. Baubeginn + vollständige Inbetriebnahme der Referenz (bitte Angabe jeweils Monat/Jahr).
      6) vollständig erbrachte Leistungsphasen 2-8 nach HOAI.
      7) Angabe für wen das Gebäude erstellt wurde, (z. B. Industrie, Hochschule, Forschungseinrichtung, Entwicklungseinrichtung).
      8) Handelt es sich um eine Referenz aus dem Bereich Biologie.
      9) Schutzstufe der Labore (S1, S2, S3, S4).
      10) Welche Fachbereiche nutzen den Laborkomplex.
      11) Referenzschreiben möglichst inkl. der Bestätigung der Termin- und Budgeteinhaltung.
      12) erfolgt im Laborkomplex Kleintierhaltung.
      13) handelt es sich um Labore mit nasspräparativer Arbeitsweise.
      14) War die öffentliche Hand Auftraggeber.
      Als vergleichbare Laborplanungs-Referenzen gelten insbesondere Laborkomplexe aus dem Bereich Biologie. Darüber hinaus sind folgende Kriterien für die Vergleichbarkeit von Bedeutung: Vergleichbare Größenordnung (HNF) des Laborkomplexes, vergleichbare Funktionalität und Komplexität, Laborkomplexe für Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen, Industrie, Hochschulen, Laborkomplexe mit nasspräparativer Arbeitsweise, Laborkomplexe mit Kleintierhaltung, Laborkomplexe mit mindestens Schutzstufe S2 und die Nutzung der Labore durch unterschiedliche Fachbereiche.
      e) Eine Referenz zu Leistungen der Freianlagenplanung der Leistungsphasen 2-8 HOAI in Bezug auf die Planung und Umsetzung eines vergleichbaren Objektes, die durch den Bieter/durch ein Mitglied der Bietergemeinschaft/einen Nachunternehmer vertraglich abgewickelt wurde. Eine Referenz eines Nachunternehmer ist zugelassen.
      Die Referenz ist wie folgt einzureichen:
      1) Projektblatt mit max. 5 Seiten A4. Zur Wertung der Referenz sind Projektblätter zwingend erforderlich. Es wird explizit darauf hingewiesen dass nur Projektangaben aus dem Bewerberbogen gewertet werden, die sich durch das Projektblatt plausibilisieren und eindeutig nachvollziehen lassen.
      2. Fläche der Freianlage in m².
      3. Angabe ob der Auftraggeber die öffentliche Hand war.
      4. Angabe der vollständig erbrachten Leistungsphasen 2-8 nach HOAI.
      Als vergleichbare Referenzen gelten insbesondere Freianlagen in einer Größenordnung von mindestens 2 000 qm.
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
      Referenzen Objektplanung:
      (1) Beide Referenzen müssen jeweils mindestens zwischen 1.2006 und 10.2013 baulich fertiggestellt und vollständig in Betrieb genommen worden sein.
      (2) Eine der Referenzen muss für die öffentliche Hand erbracht worden sein.
      (3) Eine der Referenzen muss Labore mit nasspräparativer Arbeitsweise beinhalten.
      (4) Eine der Referenzen muss mindestens S1-Labore beinhalten.
      Referenzen Laborplanung:
      (1) Bei beiden Referenzen muss es sich jeweils um Laborkomplexe mit mindestens S2-Laboren handeln.
      (2) Beide Referenzen müssen jeweils eine HNF (NF 1-6) ≥ 200 qm umfassen.
      (3) Bei beiden Referenzen muss es sich jeweils um Labore mit nasspräparativer Arbeitsweise handeln.
      (4) Beide Referenzen müssen jeweils mindestens zwischen 1.2006 und 10.2013 vollständig in Betrieb genommen worden sein.

      III.2.4) Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen

      III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge

      III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: ja
      Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Bei der Architektenkammer eingetragene Architekten / Ingenieure.
      Bei ausländischen Bewerbern wird ein entsprechender, landestypischer Nachweis zugelassen.

      III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
      Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: nein

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren) nein

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 6
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Bewertung erfolgt anhand der eingereichten Unterlagen:
      III.2.1) Persönliche Leistungsfähigkeit des Bieters.
      III 2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bieters [max. 150 Punkte].
      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit des Bieters [max. 1 450 Punkte] .
      I) Mitarbeiterstruktur [max. 150 Punkte] .
      II) 5 Referenzen [max. 1 300 Punkte], deren Bewertung anhand der unter III.2.3) abgefragten Kriterien erfolgt.
      Es wird explizit darauf hingewiesen dass nur Projektangaben aus den Bewerberbögen gewertet werden, die sich durch das Projektblatt bzw. durch ein Referenzschreiben plausibilisieren und eindeutig nachvollziehen lassen. Die Verwendung des vorgegebenen Bewerberbogens ist zwingend erforderlich. 2 Referenzen Objektplanung [je max. 300 Punkte]. 2 Referenzen Laborplanung [je max. 300 Punkte]. Eine Referenz Freianlagenplanung [max. 100 Punkte]. Die Prüfung erfolgt anhand der eingereichten Nachweise unter strikter Anwendung der genannten Mindeststandards. Sollten mehr als die gewünschte Zahl an Bewerbern die Anforderungen gleich gut erfüllen und kann eine objektive Auswahl gleich gut qualifizierter Bewerber nicht mehr nachvollziehbar durchgeführt werden, erfolgt die Auswahl durch Losverfahren aus dem Kreis der gleich gut geeignet erscheinenden Bewerbern.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote ja

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      nein

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
      Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 20.12.2013 - 11:00
      Kostenpflichtige Unterlagen: nein

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      23.12.2013 - 11:00

      IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
      Deutsch.

      IV.3.7) Bindefrist des Angebots

      IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

      VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.3) Zusätzliche Angaben
      Zur Abgabe der Teilnahmeanträge ist es zwingend erforderlich den vom AG zur Verfügung gestellten Bewerberbogen zu verwenden. Zur Bewertung der Bieter werden nur die Angaben aus dem vom Bieter auszufüllenden Bewerberbogen berücksichtigt. Angaben zu den Referenzprojekten im Bewerberbogen werden nur gewertet wenn diese über die eingereichten Projektblätter und Referenzschreiben plausibiliserbar und eindeutig nachvollziehbar sind.
      Die Vergabestelle behält sich vor, nicht sachgerecht ausgefüllte Bewerberbögen nicht zu berücksichtigen.
      Teilnahmeunterlagen können nur unter folgender Emailadresse abgerufen werden:
      MjE0VFthXmFZW1cfZ2BbH19TW2BsH2FUXFddZmJeU2BnYFkyXlNaX1drV2QgVlc=

      VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Landes Rheinland-Pfalz
      Stiftsstraße 9
      55116
      Mainz
      DEUTSCHLAND

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gem. § 107 Abs. 3, Satz 1 Ziff. 4 GWB muss ein Nachprüfungsantrag vor Ablauf von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer beantragt hat.

      VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

      VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      22.11.2013

    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • Bekanntmachung vergebener Aufträge

      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Johannes Gutenberg-Universität Mainz
      Abteilung Immobilien, Ackermannweg 7-11
      Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Abteilung Immobilien – Referat Bauprojektierung und -controlling)
      Zu Händen von: Kristina Polaszek
      55128
      Mainz
      DEUTSCHLAND
      +49 61313926088

      Internet-Adresse(n):


      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.uni-mainz.de

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Sonstige: Universität

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Bildung

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags
      Objektplanungs-, Laborplanungsleistungen, Planung Freianlagen für den Neubau Biologie (1. BA) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Mainz.
      NUTS-Code DEB35

      II.1.3) Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)

      II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Die Johannes Gutenberg-Universität (JGU) plant einen Neubau der Biologie auf dem Campus zu errichten. Das Gebäude ist als Forschungsbau (S1 und S2 Labore) und nicht als Lehrgebäude konzipiert. Der Kostenrahmen für den ersten Bauabschnitt KG 200-600 (ohne Ersteinrichtung) beläuft sich auf 31 000 000 EUR brutto, dieser ist bindend und darf nicht überschritten werden. Als Nutzfläche (NF 1-6, bzw. HNF) sind für den 1. BA ca. 4 200 m² vorgesehen. Die NF 3 (Laborflächen) beträgt etwa 50 %.
      Als Baugrundstück ist das unbebaute Baufeld östlich der ZVTE am Dalheimer Weg vorgesehen.
      Die städtebauliche Leitidee ist die Ausbildung der Universität zu einem urbanen Stadtquartier für Lehre und Forschung. Das freie Grundstück liegt zwischen dem Botanischen Garten und dem Gebäude ZVTE. Auf dem Grundstück soll ein zweiter BA von gleicher Größe realisiert werden können.
      Die ausgeschriebene Leistung umfasst die Objektplanung, die Laborplanung und die Freianlagenplanung der Leistungsphasen 2-9. Die Grundlagenermittlung LP 1 liegt bereits vor.
      Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen vor.
      Der Objektplaner muss im Falle einer Bietergemeinschaft zwingend das federführende Unternehmen der Bietergemeinschaft sein. Im Falle eines Einzelbewerbers muss der Objektplaner zwingend Vertragspartner sein.

      II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71000000

      II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      II.2) Endgültiger Gesamtauftragswert

      II.2.1) Endgültiger Gesamtauftragswert
      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf
      1. Honorar incl. besonderer Leistungen. Gewichtung 7
      2. Stundensätze. Gewichtung 3
      3. Projekteinschätzung durch den Auftragnehmer und Ausführung zur Organisation und Zusammenarbeit. Gewichtung 20
      4. Vorstellung des Planungskonzeptes. Gewichtung 40
      5. Darstellung der Arbeitsmethodik. Gewichtung 30

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      AuftragsbekanntmachungBekanntmachungsnummer im ABl: 2013/S 229-397938 vom 26.11.2013

      Abschnitt V: Auftragsvergabe

      Bezeichnung: Objektplanungs-, Laborplanungsleistungen, Planung Freianlagen für den Neubau Biologie (1. BA) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

      V.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:
      21.7.2014

      V.2) Angaben zu den Angeboten
      Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

      V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde
      hammeskrause architekten
      Krefelder Straße 32
      70376
      Stuttgart
      DEUTSCHLAND

      V.4) Angaben zum Auftragswert

      V.5) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
      Es können Unteraufträge vergeben werden: ja
      Wert oder Anteil des Auftrags, der an Dritte vergeben werden soll:
      unbekannt

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.2) Zusätzliche Angaben:

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Landes Rheinland-Pfalz
      Stiftstraße 9
      55116
      Mainz

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen

      VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      19.8.2014


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