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  • DE-72072 Tübingen
  • 06/2009
  • Ergebnis
  • (ID 3-15513)

Umbau und Erweiterung Uhland-Gymnasium

Nichtoffener Realisierungswettbewerb
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    • Architekten
      agn Niederberghaus & Partner GmbH, Ibbenbüren (DE), Düsseldorf (DE), Halle/Saale (DE), Bremen (DE) Büroprofil

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  • 2. Preis

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    • Architekten
      Dasch Zürn von Scholley Architekten, Stuttgart (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      architektei mey gmbh, Frankfurt am Main (DE) Büroprofil

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  • Anerkennung

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    • Architekten
      Tobias Lammerich Architekt, Bergisch Gladbach (DE)

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    • Architekten
      Schwinde Architekten, München (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 06/2009 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Realisierungswettbewerb
    Berufsgruppen Architekten
    Kategorie junge und/oder kleine Büros: Ja
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: max. 30
    Gebäudetyp Schulen
    Zulassungsbereich EWR, Welthandelsorganisation WTO
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 45.000 EUR inkl. USt.
    Auslober/Bauherr Universitätsstadt Tübingen, Tübingen (DE)
    Preisrichter Prof. Jörg Aldinger [Vorsitz], Gabriele D´Inka, Peter Fink, Peter Fink, Andreas Haas, Christine Reck, Tim von Winning
    Kammer Architektenkammer Baden-Württemberg (Reg.-Nr.: 2009-2-01)
    Aufgabe
    Anlass und Zweck des Wettbewerbs
    Das Uhland-Gymnasium soll durch eine Erweiterung deutlich vergrößert werden. Das Raumprogramm wird dadurch an die aktuellen Bedarfe angepasst. Durch Integration bestehender Gebäudeteile in die Bauaufgabe soll zusammen mit der Erweiterung eine funktionierende Einheit geschaffen werden.

    Mit dem Realisierungswettbewerb „Umbau und Erweiterung Uhland-Gymnasium“ verfolgt die Stadt Tübingen das Ziel, diese sehr komplexe Bauaufgabe durch besonders qualifizierte Lösungsansätze in städtebaulicher, gestalterischer und funktionaler Hinsicht umzusetzen.


    Beschreibung der Aufgabe
    Das Uhland-Gymnasium ist ein altsprachliches, 3-zügig geführtes Gymnasium, das seit Jahren unter akutem Raummangel leidet. Die Schule ist auf 4 Gebäude verteilt. Die Situation wird verschärft durch den ungenügenden technisch-funktionalen Zustand der Fachräume, gravierende Mängel im Bereich Brandschutz und Barrierefreiheit und den nicht mehr sanierungsfähigen Erweiterungsbau von 1964. Darüber hinaus sind Raumanforderungen zu befriedigen, die sich aus der Einführung der offenen Ganztagesschule ergeben.

    Für die Realisierung der Erweiterung stehen in unmittelbarer Nähe des Hauptgebäudes keine bebaubaren Flächen zur Verfügung. Die Ausloberin hat sich deshalb entschieden mit der konkreten Planungsaufgabe auch die Bestandssituation zu bereinigen. Für die Erweiterung steht deshalb eine klar definierte und gleichzeitig eng begrenzte Fläche zur Verfügung. Sie wird im Norden durch den Flutkanal des Neckars, im Süden durch die Uhlandstrasse und den Anlagenpark sowie östlich und westlich durch bestehende und teilweise denkmalgeschützte Gebäude begrenzt.
    Downloads 3015513_Auslobung Teil A.pdf
    3015513_Auslobung Teil B.pdf
    Projektadresse Uhlandstr. 24
    DE-72072 Tübingen
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  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • D-Tübingen: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen

      2009/S 30-043984

      WETTBEWERBSBEKANNTMACHUNG

      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER/AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):

      Universitätsstadt Tübingen, Am Markt 1, Kontakt Fachabteilung Hochbau, z. Hd. von Frau Ingrid Meckseper, D-72070 Tübingen. Tel.  +49 70712042577. E-Mail: MTNma2RvZmEramJgaHBibWJvPXFyYl9ma2RiaythYg==. Fax  +49 70712042765.

      Internet-Adresse(n):

      www.tuebingen.de/

      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen.

      Weitere Unterlagen sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen.

      Projekte oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):

      Allgemeine öffentliche Verwaltung.

      I.3) HAUPTTÄTIGKEIT(EN) DES AUFTRAGGEBERS:

      ABSCHNITT II: GEGENSTAND DES WETTBEWERBS/BESCHREIBUNG DES PROJEKTS

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber:

      Umbau und Erweiterung Uhland-Gymnasium Tübingen.

      II.1.2) Kurze Beschreibung:

      Das Uhland-Gymnasium ist ein 3-zügig geführtes Gymnasium, das seit Jahren unter akutem Raummangel leidet. Die Schule ist auf 4 Gebäude verteilt. Die Situation wird verschärft durch den ungenügenden technisch-funktionalen Zustand der Fachräume, gravierende Mängel im Bereich Brandschutz und Barrierefreiheit und den nicht mehr sanierungsfähigen Erweiterungsbau von 1964. Darüber hinaus sind Raumanforderungen zu befriedigen, die sich aus der Einführung der offenen Ganztagesschule ergeben. Für die Bauaufgabe ist eine Programmfläche für Alt- und Neubau von ca. 3 800 qm vorgesehen, es sind Gesamtbaukosten für den Neubau von 6 Mill. EUR (Kgr. 100 -700) eingeplant. Die Stadt Tübingen lobt für die beschriebenen Maßnahmen einen nichtoffenen Realisierungswettbewerb nach den "Richtlinien für Planungswettbewerbe RPW 2008" mit vorgeschaltetem Bewerbungs- und Losverfahren zur Auswahl von 30 teilnehmern aus. Gesucht wird ein Architekt für alle Leistungsphasen der HOAI §15 (2). Im Anschluss an das wettbewerbsverfahren erfolgt die Vergabe der Planungsleitungen in einem Verhandlungsverfahren gem. VOF. Teilnehmer am Verhandlungsverfahren sind die Preisträger.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):

      71240000.

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN

      III.1) KRITERIEN FÜR DIE AUSWAHL DER TEILNEHMER:

      Es werden 30 Teilnehmer zugelassen. Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt nach Überprüfung und Bewertung der Teilnahmekriterien durch ein Auswahlgremium unter Aufsicht der Rechtsabteilung der Stadt Tübingen. Bewerber, die zur Auswahl zugelassen werden wollen, müssen den formalen Kriterien ausnahmslos genügen. Sie belegen dies auf einer – von der Ausloberin vorgegebenen – Bewerbererklärung und mit weiteren Nachweisen, die die Ausloberin für die Zulassung zum Auswahlverfahren fordert. Formale Kriterien für das Auswahlverfahren — Fristgerechter Eingang der Bewerbung, — Vollständigkeit der eingereichten Bewerbungsunterlagen, — Erklärung des Bewerbers zur Teilnahme am Wettbewerb, — Mit den eigenhändigen Unterschriften aller teilnahmeberechtigten Bewerber und des federführenden bevollmächtigten Verfassers (am Fuß der Bewerbererklärung), — Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gem. § 11 VOF vorliegen (am Fuß der Bewerbererklärung), — Nachweis der im Wettbewerb geforderten beruflichen Qualifikation – beispielsweise durch: Kammernummer, Kopie der Eintragungsurkunde - Zusätzlich bei Berufsanfängern: Nachweis, dass das Diplom nicht weiter als (Stichtag 1.1.2002) zurückliegt.
      Bewerber qualifizieren sich durch die Erfüllung der formalen Kriterien für das Auswahlverfahren. Inhaltliche Kriterien für das Auswahlverfahren Zum Nachweis der Erfüllung inhaltlicher Kriterien fordert die Ausloberin für jedes Kriterium 1 Projektblatt, in dem die Bewerber – in Form von Zeichnungen, Abbildungen und Projektdaten – darlegen, inwieweit sie den Auswahlkriterien genügen. Kann ein Bewerber den Nachweis bei einem Kriterium nicht erbringen, legt er ein leeres Projektblatt bei. Projektblatt P/1 Nachweis eines ausgezeichneten realisierten Projekts. Folgende Preise werden gewertet: z.B. Bonatzpreis, Hugo-Häring-Preis, Auszeichnung "Gutes Bauen", Auszeichnung "Beispielhaftes Bauen" oder gleichwertig. Bei Berufsanfängern kann es auch eine ausgezeichnete Studienarbeit sein. Darstellung auf 1 DIN A3-Seite. Bewertung: 3 Punkte Projektblatt P/2 Nachweis eines Erfolgs (Preis, Ankauf) in einem regelrechten Wettbewerb – nicht bei parallelen Direktaufträgen, nicht im Verhandlungsverfahren (z. B. durch eine Wettbewerbs-Aktuell Dokumentation). Bei Berufsanfängern kann es auch ein Erfolg in einem studentischen Wettbewerb sein. Darstellung auf 1 DIN A3-Seite. Bewertung: bis zu 2 Punkte Projektblatt P/3 Nachweis eines realisierten Projektes, das mit der Planungsaufgabe des Wettbewerbs in Größe und Nutzung vergleichbar ist. Bei Berufsanfängern kann es auch der Nachweis mindestens eines realisierten Projektes beliebiger Aufgabenstellung sein; dies kann auch ein Projekt sein, das sie als verantwortlicher Projektleiter in einem anderen Büro eigenständig abgewickelt haben, wenn dies der Büroinhaber bestätigt. Darstellung auf 1 DIN A3-Seite. Bewertung: bis zu 5 Punkte Projektblatt P/4 Nachweis eines realisierten Projektes beliebiger Aufgabenstellung zu den Themen — Innovatives Energiekonzept Oder — Bauen im historischen Kontext nach Wahl des Bewerbers. Darstellung auf 1 DIN A3-Seite mit Angaben zu: Bezeichnung, Auftraggeber, Urheber (Name des Bewerbers), Jahr der Fertigstellung, bearbeitete Leistungsphasen nach § 15 HOAI (mind. wesentliche Teile der Leistungsphasen 2 bis 5 und 6 bis 8), Erstellungskosten, Zeichnungen, Abbildungen des fertig gestellten Projekts, Erläuterungen. Bewertung: bis zu 5 Punkte Auswahl Anhand der Projektblätter überprüft ein Auswahlgremium die Eignung der Bewerber und bewertet die dort dargestellten Nachweise und Referenzen.
      Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinaus gehen, werden nicht berücksichtigt. Bewerber, die bei den hier beschriebenen inhaltlichen Auswahlkriterien 10 Punkte oder mehr erreichen, sind für die Auswahl (ggf. die Auslobung) qualifiziert. Es werden 2 Bewerbergruppen gebildet: - erfahrene Planungsbüros - Bewerber mit weniger als 7 Jahren Berufspraxis (Stichtag 1.1.2002) Es werden aus beiden Gruppen insgesamt 30 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen ausgewählt. Die Anzahl der Berufsanfänger orientiert sich an dem Prozentsatz dieser Gruppe an den eingegangenen Bewerbungen, jedoch werden aus dieser Gruppe max. 5 Bewerber ausgewählt. Bei gleicher Punktzahl entscheidet das Los.

      III.2) TEILNAHME IST EINEM BESTIMMTEN BERUFSSTAND VORBEHALTEN:

      Ja.
      Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung im Zulassungsbereich die Berufsbezeichnung Architekt führen. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der EU-Richtlinie 2005/36/EG/"Berufsanerkennungsrichtlinie" gewährleistet ist.
      Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Mehrfachbewerbungen oder Mehrfachteilnahmen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft führen zum Ausschluss aller Beteiligten. Teilnahmehindernisse sind in RPW § 4 (2) beschrieben. Sachverständige, Fachplaner oder andere Berater müssen nicht teilnahmeberechtigt sein, wenn sie keine Planungsleistungen erbringen, die der Wettbewerbsaufgabe entspricht, und wenn sie überwiegend und ständig auf ihrem Fachgebiet tätig sind.

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) ART DES WETTBEWERBS:

      Nichtoffen.
      Gewünschte Teilnehmerzahl: 30.

      IV.2) NAMEN DER BEREITS AUSGEWÄHLTEN TEILNEHMER:

      IV.3) KRITERIEN FÜR DIE BEWERTUNG DER PROJEKTE:

      Die zur Beurteilung zugelassenen Wettbewerbsarbeiten der ausgewählten Teilnehmer werden nach folgenden Kriterien beurteilt: — Städtebauliche Qualitäten, — Architektonische und gestalterische Qualitäten, — Art des Umgangs mit dem und Anbindung an das Hauptgebäude (Denkmalschutz), — Einbindung der betroffenen Bestandsgebäude (Spielhalle, "Casa Nova"); — Erfüllung des Raumprogramms und der funktionalen Anforderungen; — Energiekonzept, sommerlicher Wärmeschutz, Raumklima; — Wirtschaftlichkeit (anhand von Kenn- und Planungsdaten, BGF/HNF, BRI/BGF,A/V).

      IV.4) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:

      WB UGy.

      IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen

      Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein.

      IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte bzw. Anträge auf Teilnahme:

      15.3.2009 - 23:00.

      IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber:

      20.3.2009.

      IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte oder Anträge auf Teilnahme verfasst werden können:

      Deutsch.

      IV.5) PREISE UND PREISGERICHT

      IV.5.1) Es werden Preise vergeben:

      Ja.
      Zahl und Wert der zu vergebenden Preise: Die Ausloberin stellt für Preise und Ankäufe einen Gesamtbetrag in Höhe von 45 000 EUR zur Verfügung. Diese Preissumme ist auf der Basis von § 16, 17 HOAI ermittelt. Die Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer) ist enthalten. Die Aufteilung ist wie folgt vorgesehen: 1. Preis 18 000 EUR 2. Preis 10 000 EUR 3. Preis 7 000 EUR Anerkennungen 10 000 EUR. Das Preisgericht kann bei einstimmigem Beschluss die Wettbewerbssumme anders aufteilen.

      IV.5.2) Angaben zu den Zahlungen an alle Teilnehmer:

      Kosten für die Bewerbung und die etwaige Teilnahme werden nicht erstattet.

      IV.5.3) Folgeaufträge:

      Ja. Jeder Dienstleistungsauftrag im Anschluss an den Wettbewerb wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben.

      IV.5.4) Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend:

      Ja.

      IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter:

      1. Jörg Aldinger.
      2. Gabriele d'Inka.
      3. Peter Fink.
      4. Christine Reck.
      5. Ulla Schreiber.
      6. Tim von Winning.
      7. Andreas Haas.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) WETTBEWERB IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:

      Nein.

      VI.2) SONSTIGE INFORMATIONEN:

      Die Stadt Tübingen wird ab 14.2.2009 auf ihrer Internetseite www.tuebingen.de den Auslobungstext sowie die Bewerbererklärung bereitstellen.

      VI.3) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:

      VI.3.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind:

      VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:

      11.2.2009.

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