loading
1. Preis: Visualisierung © Glück + Partner GmbH Freie Architekten BDA Diashow Visualisierung © Glück + Partner GmbH Freie Architekten BDA

  • ES-48004 Bilbao
  • 12/2014
  • Ergebnis
  • (ID 3-159508)

Deutsche Schule Bilbao (DSB) / Colegio Alemán de Bilbao

Nichtoffener Wettbewerb, Zweiphasig
Anzeige


  • 1. Preis

    maximieren

  • 2. Preis

    maximieren

    • Blick auf die Eingangssituation und den gesamten Campus Architekten
      Glass Kramer Löbbert Architekten, Berlin (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



    • Blick auf die Eingangssituation und den gesamten Campus Landschaftsarchitekten
      bbz landschaftsarchitekten, Berlin (DE), Freiburg (DE), Bern (CH) Büroprofil

      Beitrag ansehen



    • kein Bild vorhanden Tragwerksplaner
      Dierks, Babilon und Voigt Ingenieurbüro für Tragwerksplanung, Berlin (DE)

      Beitrag ansehen



  • 3. Preis

    maximieren

    • 3. Preis: Deutsche Schule Bilbao, LÉON WOHLHAGE WERNIK, Perspektive Eingangsbereich Architekten
      léonwohlhage, Berlin (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



    • Lageplan Landschaftsarchitekten
      Hager Partner AG, Zürich (CH), Berlin (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



    • kein Bild vorhanden Bauingenieure
      ZWP Ingenieur-AG, Köln (DE), München (DE), Stuttgart (DE), Wiesbaden (DE), Berlin (DE), Hamburg (DE), Bochum (DE), Dresden (DE), Köln (DE), Köln (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



  • Anerkennung

    maximieren

    • Architekten
      GRÜNTUCH ERNST ARCHITEKTEN, Berlin (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



    • Landschaftsarchitekten
      TOPOTEK 1, Berlin (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



    • kein Bild vorhanden Bauingenieure
      GTB – Berlin Gesellschaft für Technik am Bau mbH, Berlin (DE)

      Beitrag ansehen



  • Anerkennung

    maximieren

    • Architekten
      pussert kosch architekten, Dresden (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



    • Landschaftsarchitekten
      r+b landschaft s architektur, Dresden (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



 
  • Projektdaten

    maximieren

    Entscheidung 17.12.2014 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Wettbewerb, Zweiphasig nach RPW
    Berufsgruppen Architekten, Landschaftsarchitekten
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 18 - max. 22
    Tatsächliche Teilnehmer: 20
    Tatsächliche Teilnehmer 2. Phase: 12
    Gebäudetyp Schulen / Sport und Freizeit
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude / Objektplanung Freianlagen
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 86.000 EUR inkl. USt.
    Baukosten 4.100.000 EUR inkl. USt.
    Auslober/Bauherr Bundesrepublik Deutschland, Berlin (DE), Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU), Berlin (DE), Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR), Berlin (DE), Bonn (DE)
    Preisrichter Bertel Bruun, Prof. Susanne Hofmann, Prof. Regine Keller [Vorsitz], Prof. Ulrich Königs [Stellvertreter], Prof. Irene Lohaus, Alfred Nieuwenhuizen , Wolfgang Seidl, Tanja Hutt, Dagmar Streich
    Kammer Architektenkammer Berlin (Reg.-Nr.: AKB-2014-01)
    Aufgabe
    Das ca. 33.000 qm große Hanggrundstück der Deutschen Schule Bilbao wurde 1961 nach einem Wettbewerbserfolg der Architekten Graf Praschma und Erich Morgenroth mit der für die Zeit typischen Pavillonarchitektur bebaut. Die errichteten Gebäude sind in einer Staffelung hangaufwärts harmonisch und sinnig zueinander angeordnet worden und durch eine geschwungene Straße sowie große Freitreppen miteinander verbunden. Heute unterrichtet die Schule insgesamt 652 Kinder. Ziel ist es Kapazitäten für zukünftig insgesamt 860 Kinder zu schaffen, die nach zeitgemäßen Lernformen unterrichtet werden sollen. Das fast vollständig erhaltene Schulensemble mit seinen weitläufigen Grünflächen wurde in den vergangenen gut 50 Jahren nur punktuell instandgehalten, so dass für Gebäude und Außenanlagen eine Komplettsanierung, unter Berücksichtigung heutiger Anforderungen an Brandschutz und Barrierefreiheit, erforderlich ist.

    Ziel des Wettbewerbs ist es, geeignete Landschaftsarchitekten und Architekten und einen Masterplanentwurf sowie ein Vorentwurfskonzept für einen ersten Realisierungsteil zu ermitteln. Der Masterplan soll Aussagen zum mittel- und langfristigen Umgang mit dem Gebäudebestand und den Außenanlagen treffen. Es soll ein nachhaltiges Konzept erarbeitet werden, das vor dem Hintergrund des umfassenden Sanierungs- und zusätzlichen Raumbedarfs von ca. 2.400m2 Nutzfläche, Neubau- bzw. Erweiterungspotentiale als verträgliche Baumassen in einer starken freiraumplanerischen Struktur positioniert, die äußere Erschließung einschließlich des Zufahrtsbereiches sinnvoll ordnet und alle funktionalen Anforderungen erfüllt. Ziel des Realisierungsteils ist es einen Vorentwurf für eine Sporthalle (Raumbedarf ca. 1.400 m2) sowie einen Sportplatz zu erhalten. Um auch eine außerschulische Nutzung der Sporthalle zu erlauben, soll eine unabhängige Zugänglichkeit außerhalb des Schulgeländes geschaffen werden. Aspekte der Nachhaltigkeit sind zu berücksichtigen
    Informationen
    Ausstellung Die Ausstellungseröffnung findet am 27. Januar 2015 um 17:30 Uhr im
    Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Foyer im Erdgeschoss,
    Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin statt.

    Ausstellungsdauer: 28. Januar bis 10. Februar 2015,
    Öffnungszeiten 8 bis 20 Uhr
    Der Eintritt ist frei.
    Projektadresse ES-48004 Bilbao
      Ausschreibung anzeigen

  • Auswahlkriterien

    maximieren

    Nachweis finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit gem. § 5 (4) VOF Nachweis nicht gefordert
    Berufshaftpflicht Personenschäden Keine Mindestanforderung
    Berufshaftpflicht Sach- und Vermögensschäden Keine Mindestanforderung
    Durchschnittlicher Mindestumsatz der letzten 3 Jahre Keine Mindestanforderung
    Angaben zur Mitarbeiteranzahl Nein
    Angaben zu Arbeitsgemeinschaften ARGE verpflichtend: alle Büros der ARGE müssen Referenzen einreichen
    Anzahl Referenzen insgesamt Information im Anzeigentext nicht enthalten
    Zeitraum für Referenzen Information im Anzeigentext nicht enthalten
    Eigenschaft der Referenzen: Referenz(en) vergleichbar
    Leistungsphasen der Referenzen: Lph 1(2) - 8
    Angaben zur techn. Ausstattung gefordert? Nein
    Angaben zur Qualitätssicherung gefordert? Nein
    Angaben zum technischen Leiter gefordert? Nein
    Vergabe von Unteraufträgen eingeschränkt? Nein
    Bewerbungsunterlagen online verfügbar? Ja
    Zusätzliche Kategorie junge/kleine Büros? Nein
  • Anzeigentext Ausschreibung

    maximieren

    • Wettbewerbsbekanntmachung
      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
      Straße des 17. Juni 112
      Referat A 2
      Zu Händen von: Angela L. Kauls
      10623
      Berlin
      DEUTSCHLAND
      +49 30184017201
      bilbao.wettbewerb@bbr.bund.de
      +49 3018104017209

      Internet-Adresse(n):


      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: http://www.bbr.bund.de
      Elektronischer Zugang zu Informationen:http://www.bbr.bund.de/BBR/DE/WettbewerbeAusschreibungen/PlanungsWettbewerbe/wettbewerbe_node.html
      Weitere Auskünfte erteilen:
      die oben genannten Kontaktstellen

      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken:
      die oben genannten Kontaktstellen

      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an
      : die oben genannten Kontaktstellen

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen

      1.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: jaAuswärtiges Amt
      Werderscher Markt 1
      10117
      Berlin
      DEUTSCHLAND

      Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber:
      Deutsche Schule Bilbao, Spanien.

      II.1.2) Kurze Beschreibung:
      Das ca. 33.000 qm große Hanggrundstück der Deutschen Schule Bilbao wurde 1961 nach einem Wettbewerbserfolg der Architekten Graf Praschma und Erich Morgenroth mit der für die Zeit typischen Pavillonarchitektur bebaut. Die errichteten Gebäude sind in einer Staffelung hangaufwärts harmonisch und sinnig zueinander angeordnet worden und durch eine geschwungene Straße sowie große Freitreppen miteinander verbunden. Heute unterrichtet die Schule insgesamt 652 Kinder. Ziel ist es Kapazitäten für zukünftig insgesamt 860 Kinder zu schaffen, die nach zeitgemäßen Lernformen unterrichtet werden sollen. Das fast vollständig erhaltene Schulensemble mit seinen weitläufigen Grünflächen wurde in den vergangenen gut 50 Jahren nur punktuell instandgehalten, so dass für Gebäude und Außenanlagen eine Komplettsanierung, unter Berücksichtigung heutiger Anforderungen an Brandschutz und Barrierefreiheit, erforderlich ist.
      Ziel des Wettbewerbs ist es, geeignete Landschaftsarchitekten und Architekten und einen Masterplanentwurf sowie ein Vorentwurfskonzept für einen ersten Realisierungsteil zu ermitteln. Der Masterplan soll Aussagen zum mittel- und langfristigen Umgang mit dem Gebäudebestand und den Außenanlagen treffen. Es soll ein nachhaltiges Konzept erarbeitet werden, das vor dem Hintergrund des umfassenden Sanierungs- und zusätzlichen Raumbedarfs von ca. 2.400 m² Nutzfläche, Neubau- bzw. Erweiterungspotentiale als verträgliche Baumassen in einer starken freiraumplanerischen Struktur positioniert, die äußere Erschließung einschließlich des Zufahrtsbereiches sinnvoll ordnet und alle funktionalen Anforderungen erfüllt. Ziel des Realisierungsteils ist es einen Vorentwurf für eine Sporthalle (Raumbedarf ca. 1.400 m²) sowie einen Sportplatz zu erhalten. Um auch eine außerschulische Nutzung der Sporthalle zu erlauben, soll eine unabhängige Zugänglichkeit außerhalb des Schulgeländes geschaffen werden. Aspekte der Nachhaltigkeit sind zu berücksichtigen.
      Das Verfahren wird als Nichtoffener interdisziplinärer zweiphasiger anonymer Wettbewerb für Landschaftsarchitekten und Architekten nach RPW 2013, §3 (Abs. 3 und 4) und den übergeordneten Regelungen der VOF durchgeführt. Auswahl von 18-22 Bewerbern/-gemeinschaften in einem vorgeschalteten offenen Bewerberverfahren nach VOF zur Teilnahme in der 1. Phase. Im Rahmen der Preisgerichtssitzung der 1. Phase Auswahl von 12-14 Teilnehmern zur weiteren Bearbeitung in der 2. Phase. Die Wettbewerbssprache ist Deutsch.
      Ziel des Vergabeverfahrens ist es einen geeigneten Architekten und Landschaftsarchitekten zu ermitteln sowie einen Masterplan und einen Vorentwurf für eine Sporthalle und einen Sportplatz zu erhalten.
      Die Kostenobergrenze zur Realisierung eines 1. Bauabschnitts für die Kostengruppen 200-500 liegt bei 4,1 Mio. EUR inkl. 19 % MwSt.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71000000, 71200000, 71400000
      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
      Die Erfüllung der nachfolgend definierten Teilnahmekriterien für die Leistungsbereiche örtlicher Partner/ Kontaktarchitekt und für die Sprachkenntnisse (A. 7 und 8) werden erst zum Abschluss des Wettbewerbs auf gesonderte Aufforderung des Auslobers binnen einer zu benennenden Frist von 6-8 Wochen nach Preisverleihung von den Preisträgern darzustellen und nachzuweisen sein. Sollten diese Kriterien von einem Preisträger nicht erfüllt werden können, wird der Preis aberkannt und an einen Nachrücker vergeben, sofern das Preisgericht solche festgelegt hat. Die Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten findet im Anschluss an die vollständige Prüfung der Teilnahmekriterien statt.
      A. Ausschlusskriterien/ vorzulegende Unterlagen/ Mindestanforderungen:
      Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Erfahrung nachgewiesen durch frist- und formgerechtes Vorliegen der folgenden Unterlagen:
      1. vollständig ausgefüllter und vom Bewerber, dem federführenden Architekten, (Büroinhaber, Geschäftsführer oder bevollmächtigter Vertreter der Bewerbergemeinschaft) unterschriebener Bewerbungsbogen . Der Bewerbungsbogen ist für die Bewerbergemeinschaft als Ganzes vorzulegen – es ist nur eine Bewerbung zugelassen. (Download unter www.bbr.bund.de)
      2. bei Bewerbergemeinschaften: Bevollmächtigung des Unterzeichnenden (federführender Architekt) durch jeden Partner der Bewerbergemeinschaft ggf. inkl. Nachweis der Unterschriftsbefugnis des jeweiligen Vollmachtgebers (durch die Vorlage eines Handelsregisterauszuges, oder Vollmacht der Büropartner); hierfür kann die Anlage 2 zum Bewerbungsbogen verwandt werden.
      3. Nachweis über die Führung der Berufsbezeichnung "Architekt" und „Landschaftsarchitekt“ durch Kopie der Eintragungsurkunde einer Architektenkammer oder durch Eintragung der entsprechenden Angaben im Bewerbungsbogen. Bei ausländischen Bewerbern vergleichbarer Nachweis entsprechend der Richtlinien 2005/36/EG und 2001/19/EG.
      4. rechtsverbindlich unterschriebene Eigenerklärungen nach VOF § 4 (Formular Anlage 1a/1b zum Bewerbungsbogen, Download unter www.bbr.bund.de). Diese Anlage ist ggf. von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
      5. Mindestanforderungen an den Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft im Leistungsbereich Gebäudeplanung (Architektur):
      Innerhalb der letzten 7 Jahre (seit 2007) wurde ein Projekt unter eigenem Namen realisiert (realisiert bedeutet funktionsfähig, bis auf unerhebliche Restarbeiten, im genannten Zeitraum fertig gestellt) mit mind. EUR 1,5 Mio. Baukosten in den KG 200-500 nach DIN 276 (oder vergleichbar) mind. Leistungsphasen 2-8 (Vorplanung bis Objektüberwachung), mindestens Honorarzone III nach §§ 34/35 HOAI (oder vergleichbar). Das realisierte Projekt (P1) muss gleichzeitig als Referenzprojekt (siehe B. Auswahlkriterien) vorgelegt werden.
      6. Mindestanforderungen an den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft im Leistungsbereich Landschaftsarchitektur
      Innerhalb der letzten 7 Jahre (seit 2007) wurde ein Projekt unter eigenem Namen realisiert (realisiert bedeutet funktionsfähig, bis auf unerhebliche Restarbeiten im genannten Zeitraum fertig gestellt) und an den Nutzer übergeben mit mind. 150.000,- EUR Baukosten in der KG 500 nach DIN 276 (oder vergleichbar) mit Leistungsumfang mind. Leistungsphasen 2-8 (Vorplanung bis Ausführungsplanung), mindestens Honorarzone III nach HOAI §§ 39/40 (oder vergleichbar). Das realisierte Projekt (P3) muss gleichzeitig als Referenzprojekt (siehe B. Auswahlkriterien) vorgelegt werden.
      Nachfolgende Mindestanforderungen für den örtlichen Partner/Kontaktarchitekt und für die Sprachkenntnisse sind erst nach Preisverleihung von den Preisträgern darzustellen und nachzuweisen:
      7. Mindestanforderungen an den örtlichen Partner des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft (Kontaktarchitekt):
      a. örtliche Bauvorlageberechtigung
      b. Innerhalb der letzten 5 Jahre wurde ein Projekt unter eigenem Namen in Spanien fertiggestellt und an den Nutzer übergeben mit mind. 0,5 Mio. EUR Baukosten in den KG 200-500 nach DIN 276 (oder vergleichbar) mit Leistungsumfang mind. Leistungsphasen 2-8 (Vorplanung bis Objektüberwachung, Übergabe an den Nutzer), mindestens Honorarzone III nach §§ 34/35 HOAI (oder vergleichbar).
      c. Sprachkenntnisse (Verhandlungssicher): Spanisch, zusätzlich Deutsch bzw. Englisch, sofern Englisch die Geschäftssprache innerhalb des Bewerberteams mit dem örtlichen Partner sein würde.
      8. Mindestanforderung an den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft: verhandlungssichere Sprachkenntnisse in Deutsch.
      B. Auswahlkriterien
      Es sind jeweils zwei unter eigenem Namen gefertigte Projekte vom Architekten und Landschaftsarchitekten vorzulegen. Bewertet werden:
      9. P1 und P2 Architekt_in: zwei Referenzprojekte, von denen mindestens eines seit 2007 realisiert und an den Nutzer übergeben sein muss (P1). Beim zweiten Projekt muss mindestens die Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) abgeschlossen sein. Bewertet wird die Qualität des Gestaltungskonzepts - stadt-, innenräumliche Durcharbeitung, Konstruktion, Material, Detail, Farbkonzept mit je max. 25 Punkten. Darüber hinaus wird die Vorlage eines Referenzschreibens für das realisierte Projekt (P1) nach dessen Fertigstellung mit max. 5 Punkten bewertet - positive Referenz hinsichtlich Kosten- und Termintreue, Qualitätsmanagement, Zusammenarbeit, unter Nennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer.
      10. P3 und P4 Landschaftsarchitekt_in: zwei Referenzprojekte, von denen mindestens eines seit 2007 realisiert und an den Nutzer übergeben sein muss (P3). Beim zweiten Projekt muss mindestens die Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) abgeschlossen sein. Bewertet wird die Qualität des städtebaulichen Konzeptes / Korrespondenz mit der Architektur und die Qualität des Gestaltungskonzepts – Stadt- und freiräumliche Durcharbeitung sowie Material-, Detail-, Farbkonzept - mit je max. 25 Punkten.
      Darüber hinaus wird die Vorlage eines Referenzschreibens für das realisierte Projekt (P3) nach dessen Fertigstellung mit max. 5 Punkten bewertet - positive Referenz hinsichtlich Kosten- und Termintreue, Qualitätsmanagement, Zusammenarbeit, unter Nennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer.
      Die Darstellung pro Referenzprojekt, ist auf jeweils ein DIN A 3 großes Blatt, einseitig bedruckt, zu beschränken.
      Mehrfachbewerbungen, auch einzelner Mitglieder von Bewerbergemeinschaften, sind nicht zulässig und führen zum Ausschluss aller hiervon betroffenen Bewerbungen.

      III.2) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Zur Teilnahme am Wettbewerbsverfahren sind berechtigt: Teams bzw. Bewerbergemeinschaften aus Architekten (federführend) und Landschaftsarchitekten:
      1. natürliche Personen, die am Tag der Auslobung gemäß den Rechtsvorschriften ihres Herkunftslandes berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt bzw. Landschaftsarchitekt zu führen.
      2. juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Planungsleistungen gehören, sofern zumindest ein Gesellschafter oder bevollmächtigter Vertreter und der verantwortliche Verfasser der Entwurfsarbeit die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen.
      3. Bewerbergemeinschaften aus natürlichen und/oder juristischen Personen, bei denen jedes Mitglied die jeweiligen, vorgenannten Anforderungen erfüllt.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Geplante Teilnehmerzahl Mindestzahl 18. /Höchstzahl 22

      IV.2) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer

      IV.3) Kriterien für die Bewertung der Projekte:
      Die im Wettbewerb eingereichten Projekte werden nach folgenden Kriterien bewertet: Entwurfsidee, Qualität des städtebaulichen Konzeptes, Qualität des landschaftsarchitektonischen respektive architektonischen Konzeptes, räumliche Qualität, Erschließung, Funktionalität, Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit. Die Reihenfolge stellt keine Gewichtung dar. Die Nennung der Unterkriterien erfolgt im Auslobungstext.

      IV.4) Verwaltungsangaben

      IV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:

      IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden Unterlagen

      IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 24.2.2014 - 16:00

      IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      Tag: 14.4.2014

      IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
      Deutsch.

      IV.5) Preise und Preisgericht

      IV.5.1) Angaben zu Preisen:
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Wettbewerbssumme beträgt 86.000 EUR (brutto, 19 % MwSt). Davon werden 44.000 EUR in Form von drei Preisen und zwei Anerkennungen vergeben.

      IV.5.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer
      Die restliche Summe i.H.v. 42.000 EUR (brutto) verteilt sich auf alle für die 2. Phase ausgewählten Bewerbergemeinschaften, die eine zur Beurteilung durch das Preisgericht zugelassene Wettbewerbsarbeit einreichen, als anteiliges Bearbeitungshonorar zu gleichen Teilen.
      Jede Bewerbergemeinschaft, die nachweislich am Rückfragenkolloquium in Bilbao teilnimmt, deren Bürositz mehr als 500 km von Bilbao entfernt ist und die eine zur Beurteilung durch das Preisgericht zugelassene Wettbewerbsarbeit einreicht, erhält für einen pauschalen Reisekostenzuschuss in Höhe von 1.000 EUR (brutto).

      IV.5.3) Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja

      IV.5.4) Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber bindend: ja

      IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
      1. Prof. Irene Lohaus Landschaftsarchitektin und Stadtplanerin
      2. Prof. Regine Keller, Landschaftsarchitektin und Stadtplanerin
      3. Prof. Dr. Susanne Hofmann, Architektin
      4. Alfred Nieuwenhuizen, Architekt
      5. Verteter_in der Deutsche Schule Bilbao
      6. Vertreter_in des Auswärtigen Amtes
      7. Vertreter_in des BMUB/BBR

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.2) Zusätzliche Angaben:
      Weitere Beauftragung im Anschluss an den Wettbewerb:
      Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung für die Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs ab. Der Auslober beabsichtigt unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts die Fertigstellung des Masterplanvorentwurfs sowie - vorbehaltlich der finanziellen Mittel - die Planungsleistungen bis einschließlich Ausführungsplanung (LP 5 nach HOAI) für die die Gebäudeplanung (Sporthalle) nach HOAI §§ 34/ 35 (Honorarzone III) und die Freiraumplanung (Sportplatz/ Außenanlagen im Sporthallenumfeld) nach HOAI §§ 39/ 40 (Honorarzone IV) an einen der Preisträger gemäß den Vorgaben der VOF vergeben, sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht (RPW 2013, § 8 Abs.2, § 17 Abs. 2 VOF). Der Auslober behält sich eine stufenweise Beauftragung sowie die Beauftragung weiterer Leistungsphasen vor.
      Der Auslober wird ein Verhandlungsverfahren nach VOF unter allen Preisträgern durchführen, da es sich um ein Bauvorhaben mit komplexen Anforderungen im Ausland und besonderer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung handelt.
      Nach dem Wettbewerb prüft der Auslober, ob die Preisträger eine einwandfreie Ausführung der Planungsleistung auch unter den besonderen Randbedingungen des Projektes vor Ort gewährleisten kann. Durch die Zusammensetzung des Teams muss sichergestellt sein, dass in der weiteren Planung entsprechend den Möglichkeiten vor Ort Bauteile, Baustoffe und technische Anlagen sowie lokale Bauunternehmungen mit einbezogen werden, um die einwandfreie Umsetzung des Projektes sowie anschließend den Betrieb und die Wartung vor Ort fachlich und wirtschaftlich sicherstellen zu können.
      Anhand einer festzulegenden Punktematrix werden in den VOF-Verhandlungen folgende Kriterien bewertet werden:
      I. Ergebnis des Planungswettbewerbs:
      1. Preis = 200 Punkte; 2. Preis = 140 Punkte; 3. Preis = 100 Punkte
      II. Honorarangebot max. 80 Punkte
      III. Verhandlungsgespräch max. 120 Punkte
      Die auszufüllenden Bewerbungsformulare sind unter folgendem Link erhältlich:www.bbr.bund.de (BBR mit Baubereich - Wettbewerbe - Planungswettbewerbe)
      Alternativ können sie elektronisch über die Anschrift bilbao.wettbewerb@bbr.bund.de unter Angabe der E-Mail-Adresse angefordert werden.
      Für die Bewerber besteht kein Anspruch auf Rücksendung ihrer Bewerbungsunterlagen und auch kein Anspruch auf Kostenerstattung und Aufwandsentschädigung jeglicher Art.
      Der rechtsverbindlich unterzeichnete Bewerbungsbogen mit den Erklärungen, sowie die Darstellung der Referenzprojekte muss zusammen mit den geforderten Nachweisen innerhalb der unter IV.4.3 genannten Frist eingegangen sein bei folgender Adresse:
      Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
      Kennwort: „Auswahlverfahren Deutsche Schule Bilbao“
      Hinweis: „Bewerbungsunterlagen – bitte nicht öffnen“
      Referat A 2
      Straße des 17. Juni 112
      D 10623 Berlin
      Eine persönliche Übergabe der Bewerbungsunterlagen kann nur innerhalb der o.g. Frist (Punkt IV.4.3) im Referat A2 erfolgen.
      Soweit der Bewerbung die geforderten Erklärungen, Unterlagen und Nachweise (Punkt III.1.) nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
      Versand Auslobungunterlagen 1. Phase an Wettbewerbsteilnehmer: 28.4.2014.
      Rückfragenkolloquium in Bilbao: 12.5.2014
      Abgabe 1. Phase voraussichtlich 4.8.2014
      Abgabe 2. Phase voraussichtlich 24.11.2014
      Die Berliner Architektenkammer ist bei der Vorbereitung und Durchführung des Wettbewerbs beratend tätig. Das Verfahren ist hier unter der Nummer AKB-2014-01 registriert.

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer im Bundeskartellamt
      Villemombler Str. 76
      53123
      Bonn
      DEUTSCHLAND
      info@bundeskartellamt.bund.de
      +49 22894990
      http://www.bundeskartellamt.de
      +49 2289499400

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist die unter VI.3.1 genannte Stelle. Gemäß § 107 Absatz 3 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich, spätestens aber innerhalb von 7 Kalendertagen bei dem Vergabereferat des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Deichmanns Aue 31-37, 53179 Bonn, gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext ergeben, müssen innerhalb der Frist zur Einreichung der Bewerbungsunterlagen gerügt werden. Hilft das BBR der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des BBR, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.

      VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung - Referat A4
      Deichmanns Aue 31-37
      53179
      Bonn
      DEUTSCHLAND
      +49 228994010
      http://bbr.bund.de
      +49 228994011270

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      20.1.2014

    © European Union, http://ted.europa.eu
  • Anzeigentext Ergebnis

    maximieren


    • Bekanntmachung der Wettbewerbsergebnisse
      Richtlinie 2004/18/EG

      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
      Straße des 17. Juni 112
      Zu Händen von: Angela L. Kauls
      10623
      Berlin
      DEUTSCHLAND
      +49 30184017201
      MTJfcGFmZ3JjaXJzcD5gYHAsYHNsYixiYw==
      +49 3018104017209

      Internet-Adresse(n):


      http://www.bbr.bund.de

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: jaAuswärtiges Amt
      Werderscher Markt 1
      10117
      Berlin
      DEUTSCHLAND

      Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber:
      Deutsche Schule Bilbao, Spanien.

      II.1.2) Kurze Beschreibung:
      Das ca. 33 000 m² große Hanggrundstück der Deutschen Schule Bilbao wurde 1961 nach einem Wettbewerbserfolg der Architekten Graf Praschma und Erich Morgenroth mit der für die Zeit typischen Pavillonarchitektur bebaut. Die errichteten Gebäude sind in einer Staffelung hangaufwärts harmonisch und sinnig zueinander angeordnet worden und durch eine geschwungene Straße sowie große Freitreppen miteinander verbunden. Heute unterrichtet die Schule insgesamt 652 Kinder. Ziel ist es Kapazitäten für zukünftig insgesamt 860 Kinder zu schaffen, die nach zeitgemäßen Lernformen unterrichtet werden sollen. Das fast vollständig erhaltene Schulensemble mit seinen weitläufigen Grünflächen wurde in den vergangenen gut 50 Jahren nur punktuell instandgehalten, so dass für Gebäude und Außenanlagen eine Komplettsanierung, unter Berücksichtigung heutiger Anforderungen an Brandschutz und Barrierefreiheit, erforderlich ist.
      Ziel des Wettbewerbs ist es, geeignete Landschaftsarchitekten und Architekten und einen Masterplanentwurf sowie ein Vorentwurfskonzept für einen ersten Realisierungsteil zu ermitteln. Der Masterplan soll Aussagen zum mittel- und langfristigen Umgang mit dem Gebäudebestand und den Außenanlagen treffen. Es soll ein nachhaltiges Konzept erarbeitet werden, das vor dem Hintergrund des umfassenden Sanierungs- und zusätzlichen Raumbedarfs von ca. 2 400 m2 Nutzfläche, Neubau- bzw. Erweiterungspotentiale als verträgliche Baumassen in einer starken freiraumplanerischen Struktur positioniert, die äußere Erschließung einschließlich des Zufahrtsbereiches sinnvoll ordnet und alle funktionalen Anforderungen erfüllt. Ziel des Realisierungsteils ist es einen Vorentwurf für eine Sporthalle (Raumbedarf ca. 1 400 m2) sowie einen Sportplatz zu erhalten. Um auch eine außerschulische Nutzung der Sporthalle zu erlauben, soll eine unabhängige Zugänglichkeit außerhalb des Schulgeländes geschaffen werden. Aspekte der Nachhaltigkeit sind zu berücksichtigen.
      Das Verfahren wird als Nichtoffener interdisziplinärer zweiphasiger anonymer Wettbewerb für Landschaftsarchitekten und Architekten nach RPW 2013, § 3 (Abs. 3 und 4) und den übergeordneten Regelungen der VOF durchgeführt. Auswahl von 18-22 Bewerbern/-gemeinschaften in einem vorgeschalteten offenen Bewerberverfahren nach VOF zur Teilnahme in der 1. Phase. Im Rahmen der Preisgerichtssitzung der 1. Phase Auswahl von 12-14 Teilnehmern zur weiteren Bearbeitung in der 2. Phase. Die Wettbewerbssprache ist Deutsch.
      Ziel des Vergabeverfahrens ist es einen geeigneten Architekten und Landschaftsarchitekten zu ermitteln sowie einen Masterplan und einen Vorentwurf für eine Sporthalle und einen Sportplatz zu erhalten.
      Die Kostenobergrenze zur Realisierung eines 1. Bauabschnitts für die Kostengruppen 200-500 liegt bei 4 100 000 EUR inkl. 19 % MwSt.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71000000, 71200000, 71400000
      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verwaltungsangaben

      IV.1.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:

      IV.1.2) Angaben zu früheren Bekanntmachungen
      Frühere Bekanntmachung(en) desselben Wettbewerbs: ja
      Bekanntmachungsnummer im ABl: 2014/S 15-023362 vom 22.1.2014

      Abschnitt V: Wettbewerbsergebnisse

      V.1) Zuschlag und Preise

      V.1.1) Anzahl der Teilnehmer:
      20

      V.1.2) Anzahl der ausländischen Teilnehmer:
      3

      V.1.3) Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs
      Glück + Partner GmbH, Freie Architekten BDA
      Augustenstraße 87
      70197
      Stuttgart
      DEUTSCHLAND
      MjE3XFBYWy9WW2RUUlocX1BhY11UYR1TVA==
      +49 71169946730
      +49 71169946739

      V.1.4) Höhe der Preise
      Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 18 000 EUR

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Wettbewerb steht in Verbindung mit einem Vorhaben oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.2) Zusätzliche Angaben:

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen

      VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      23.2.2015


    © European Union, http://ted.europa.eu
  • Gewährleistung

    competitionline übernimmt keine Verantwortung für Fehler, Auslassungen, Unterbrechungen, Löschungen, Mängel oder Verzögerungen im Betrieb oder bei Übertragung von Inhalten. competitionline übernimmt keine Verantwortung für Einbußen oder Schäden, die aus der Verwendung der Internetseiten, aus der Verwendung von Nutzerinhalten oder von Inhalten Dritter, die aus den Internetseiten oder über den Service gepostet oder an Nutzer übertragen werden, oder aus Interaktionen zwischen Nutzer und Internetseiten (online oder offline) resultieren. Bitte lesen Sie hierzu unsere Nutzungsbedingungen.


INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 21.01.2014
Ergebnis veröffentlicht 30.12.2014
Zuletzt aktualisiert 27.06.2019
Wettbewerbs-ID 3-159508
Seitenaufrufe 7855





AKTUELLE ERGEBNISSE

Anzeige



Anzeige