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  • DE Hamburg
  • 04/2009
  • Ergebnis
  • (ID 3-16769)

IBA-Labor und Gutachterverfahren „Metrozonen“

Nichtoffener Wettbewerb
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  • 2. Rang

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    • Architekten
      PPL Architektur und Stadtplanung, Hamburg (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Landschaftsarchitekten
      EGL Entwicklung und Gestaltung von Landschaft GmbH, Hamburg (DE), Landshut (DE), Kassel (DE), Lüneburg (DE), Leipzig (DE), Erlangen (DE), Düsseldorf (DE), Brandenburg a.d. Havel (DE) Büroprofil

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  • 3. Rang

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  • 1. Rang / KAUFHAUSKANAL

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    • perspective_street Landschaftsarchitekten
      TOPOTEK 1, Berlin (DE) Büroprofil

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      BIG Bjarke Ingels Group, Valby, Copenhagen (DK), New York (US)

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  • 2. Rang / KAUFHAUSKANAL

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    • Architekten
      APB. Architekten BDA, Hamburg (DE) Büroprofil

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    • Perspektive Schlossstraße Landschaftsarchitekten
      Wiggenhorn & van den Hövel Landschaftsarchitekten BDLA, Hamburg (DE) Büroprofil

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  • 4. Rang / KAUFHAUSKANAL

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  • 1. Rang / SCHLEUSENGRABEN

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    • Sciencepark Architekten
      Mecanoo Architecten, Delft (NL)

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  • 3. Rang / SCHLEUSENGRABEN

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      BIG Bjarke Ingels Group, Valby, Copenhagen (DK), New York (US)

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    • Landschaftsarchitekten
      TOPOTEK 1, Berlin (DE) Büroprofil

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  • 4. Rang / SCHLEUSENGRABEN

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    • Architekten
      APB. Architekten BDA, Hamburg (DE) Büroprofil

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    • Perpektive Ufer Schleusengraben Landschaftsarchitekten
      Wiggenhorn & van den Hövel Landschaftsarchitekten BDLA, Hamburg (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 04/2009 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Wettbewerb
    Berufsgruppen Architekten, Landschaftsarchitekten
    Gebäudetyp Städtebauliche Projekte
    Sprache Deutsch
    Auslober/Bauherr IBA Hamburg GmbH, Hamburg (DE)
    Betreuer D&K drost consult GmbH, Hamburg (DE) Büroprofil
    Preisrichter Rolf Buhs, Klaus Hampe, Uli Hellweg, Muammer Kazanci, Martin Köppen, Christoph Krupp, Hans-Jürgen Maass, Werner Omniczynski, Jörg Penner, Karin Renner, Jürgen Stubbe, Thomas Tradowsky, Annette Vollmer, Prof. Jörn Walter, Prof. Bernhard Winking
    Aufgabe
    Auf der Ebene der Stadtgestaltung zeigt die IBA Hamburg, wie sich die inneren Stadtränder einer Stadt – die Metrozonen – zu attraktiven Orten entwickeln lassen. In diesem Zusammenhang verfolgt sie die Auseinandersetzung mit bislang weniger beachteten und oft ungeliebten Stadträndern, den Metrozonen, mit eigenen Projekten im IBA-Präsentationsgebiet und auch mit Referenz-Projekten in anderen Teilen Hamburgs, welche den Zielen und den Anforderungen an die IBA-Exzellenz-Kriterien in besonderem Maße entsprechen. Hierzu zählen die beiden zu untersuchenden und zu gestaltenden Planungsräume, der Kaufhauskanal im Harburger Binnenhafen und der Schleusengraben südlich der Bergedorfer Innenstadt (als Referenz-Projekt), die im Rahmen des nun ausgelobten IBA-Labors mit angegliedertem Gutachterverfahren (konkurrierendes Verfahren) von den ausgewählten Planungsbüros parallel bearbeitet werden sollen.

    Von dem Projekt werden im Rahmen der IBA Hamburg Antworten auf zentrale Fragen der Metropolenentwicklung erwartet. Deshalb müssen Architektur und Städtebau die sieben „Exzellenz-Kriterien“ für IBA-Projekte erfüllen und dieser anspruchsvollen Prüfung standhalten:

    1. Besonderheit: Das Projekt muss sich durch eine besondere und originelle Note auszeichnen, Innovation verkörpern und sich im Vergleich mit einem „normalen“ Projekt qualitativ hervorheben.

    2. IBA-Spezifizität: Das Projekt darf ohne IBA-Unterstützung nicht oder nur schwer realisierbar sein. Es muss also nicht nur auf die IBA-Themen zugeschnitten sein, sondern darüber hinaus auch die IBA „brauchen“.

    3. Multi-Talentiertheit: Das Projekt sollte mehrere Aspekte der IBA-Leitthemen aufgreifen oder zumindest vielfältigen Ansprüchen genügen, es muss also ein „Multi-Talent“ sein.

    4. Strukturwirksamkeit: Das Projekt muss einen nachhaltigen Beitrag zur strukturellen Verbesserung der Wohn-, Arbeits- und Freizeitsituation im IBA-Gebiet leisten und sollte einer stadtwirtschaftlichen Bewertung standhalten.

    5. Prozessfähigkeit: Das Projekt soll einen möglichst großen Kreis von Personen zum Mitmachen animieren, sich verändernden Rahmenbedingungen anpassen können bzw. in Etappen realisieren lassen.

    6. Präsentierbarkeit: Das Projekt muss präsentierbar sein. Nicht nur in baulicher Form, sondern auch als Beitrag zur Lösung von Fragestellungen im Rahmen der IBA-Leitthemen, wobei auch die Erlebnis-Note eine Rolle spielt.

    7. Realisierbarkeit: Das Projekt sollte bis zum Jahr 2013 fertig gestellt werden können bzw. sollten dann die Realisierungsvoraussetzungen erfüllt sein – sowohl in rechtlicher, finanzieller als auch in technischer Hinsicht.

    Der Planungsprozess erfolgt in enger Zusammenarbeit mit betroffenen Grundeigentümern sowie mit potenziellen oder bereits vor Ort tätigen Investoren, um das Know How und die Markterfahrung dieser Partner in die Weiterentwicklung der Konzepte einfließen zu lassen. Grundeigentümer und Investoren übernehmen dabei die Rolle von Sachverständigen.
    Downloads Auslobung_Kaufhauskanal_Schleusengraben.pdf
    Projektadresse DE-Hamburg
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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht
Ergebnis veröffentlicht 05.05.2009
Zuletzt aktualisiert 27.06.2019
Wettbewerbs-ID 3-16769
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