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  • DE-10785 Berlin
  • 10/2014
  • Ergebnis
  • (ID 3-171332)

Erweiterungsbau der Konrad-Adenauer-Stiftung

Nichtoffener Wettbewerb
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    Entscheidung 30.10.2014 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Wettbewerb nach RPW
    Berufsgruppen Architekten, TGA-Fachplaner
    Kategorie junge und/oder kleine Büros: Ja
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 15 - max. 20
    Tatsächliche Teilnehmer: 19
    Gebäudetyp Büro-, Verwaltungsbauten
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude / Objektplanung Innenräume / Technische Ausrüstung
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 80.000 EUR zzgl. USt.
    Auslober/Bauherr Konrad-Adenauer-Stiftung, Stankt Augustin (DE)
    Betreuer a:dks, Berlin (DE)
    Preisrichter Prof. Hans-Peter Achatzi [Vorsitz], Prof. Regine Leibinger, Regula Lüscher , Erich Pierunek, Jörg Rutzen, Dr. Franz Schoser, Carsten Spallek
    Kammer Architektenkammer Berlin (Reg.-Nr.: AKB-2014-07)
    Aufgabe
    Anlass des Wettbewerbs:
    Die Konrad-Adenauer-Stiftung plant eine Ergänzung des bestehenden Verwaltungsgebäude in der Klingelhöferstraße 23 in Berlin-Tiergarten mit einer Nutzfläche von ca. 3 800 m² für ca. 240 Arbeitsplätze. Die Ergänzung soll als Anbau auf dem Nachbargrundstück errichtet werden.
    Ziel des Wettbewerbs:
    Der interdisziplinäre Realisierungswettbewerb für Architekten (Planung Gebäude und Innenräume) und Ingenieure (Planung Technische Ausrüstung) wird in Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung sowie dem Bezirk Mitte von Berlin vorbereitet und durchgeführt. Gesucht ist ein funktional, gestalterisch, technisch und wirtschaftlich überzeugender Entwurf, der sich in die besondere städtebauliche Situation an der Klingelhöferstraße einfügt und gemeinsam mit dem bestehenden Verwaltungsgebäude ein architektonisch hochwertiges Ensemble bildet.
    Art des Wettbewerbs:
    Der Wettbewerb wird als nicht offener Realisierungswettbewerb gemäß RPW 2013 und VOF ausgelobt. Das Verfahren ist anonym.
    Weitere Bearbeitung:
    Mit den Preisträgern wird nach Abschluss des Realisierungswettbewerbs ein Verhandlungsverfahren gemäß § 11 VOF durchgeführt. Das Wettbewerbsergebnis fließt in das Verhandlungsverfahren ein und wird dort mit 50 % gewichtet. Weitere 25 % der Wertungspunkte in den Verhandlungsgesprächen beziehen sich auf die Weiterentwicklung des Wettbewerbsergebnisses durch die Bewerber im Sinne der Preisgerichtsempfehlungen. Die vollständigen Zuschlagskriterien werden spätestens mit der Einladung zu den Verhandlungsgesprächen bekannt gemacht. Die Wichtung wird so gestaltet, dass den nachrangigen Preisträgern eine Chance auf die Beauftragung verbleibt.
    Der Auslober beabsichtigt, nach Abschluss des Verhandlungsverfahrens den erfolgreichen Bieter mit Leistungen der Leistungsphasen 2-8 nach § 34 sowie § 55 zu beauftragen, sofern einer Beauftragung kein wichtiger Grund entgegensteht. Die Beauftragung erfolgt stufenweise nach den Leistungsphasen der HOAI 2013 (Stufenvertrag). Im Falle einer weiteren Beauftragung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Wettbewerbsteilnehmers bis zur Höhe der Preissumme nicht erneut vergütet, wenn der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zu Grunde gelegt wird.
    Projektadresse DE-10785 Berlin
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  • Auswahlkriterien

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    Nachweis finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit gem. § 5 (4) VOF Nachweis nicht gefordert
    Berufshaftpflicht Personenschäden Keine Mindestanforderung
    Berufshaftpflicht Sach- und Vermögensschäden Keine Mindestanforderung
    Durchschnittlicher Mindestumsatz der letzten 3 Jahre Keine Mindestanforderung
    Angaben zur Mitarbeiteranzahl Information im Anzeigentext nicht enthalten
    Angaben zu Arbeitsgemeinschaften ARGE verpflichtend: alle Büros der ARGE müssen Referenzen einreichen
    Anzahl Referenzen insgesamt mind. 4 Referenzen
    Zeitraum für Referenzen Information im Anzeigentext nicht enthalten
    Eigenschaft der Referenzen: Referenz(en) vergleichbar
    Leistungsphasen der Referenzen: Lph 1(2) - 8
    Angaben zur techn. Ausstattung gefordert? Nein
    Angaben zur Qualitätssicherung gefordert? Nein
    Angaben zum technischen Leiter gefordert? Nein
    Vergabe von Unteraufträgen eingeschränkt? Nein
    Bewerbungsunterlagen online verfügbar? Nein
    Zusätzliche Kategorie junge/kleine Büros? gemeinsame Gruppe junge und kleine Büros
  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • Wettbewerbsbekanntmachung
      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Konrad-Adenauer-Stiftung
      Rathausallee 12
      Konrad-Adenauer-Stiftung
      Zu Händen von: Jürgen Schiffer
      53757
      Stankt Augustin
      DEUTSCHLAND
      +49 22412462261
      MjExX2paZ1xaYyNoWF1eW1taZzVgVmgjWVo=
      +49 22412462243

      Internet-Adresse(n):


      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: http://www.kas.de
      Weitere Auskünfte erteilen:
      a:dks mainz berlin
      Helmholtzstraße 42
      a:dks mainz berlin
      Zu Händen von: Marc Steinmetz
      10587
      Berlin
      DEUTSCHLAND
      +49 3081492700
      MTRnXW88XSlgZ28qYGE=
      +49 3081492702
      http://www.a-dks.de/kas

      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken:
      Siehe A.I)
      Helmholtzstraße 42
      Berlin
      DEUTSCHLAND

      : Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an
      Siehe A.I)
      Helmholtzstraße 42
      Berlin
      DEUTSCHLAND

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Sonstige: Eingetragener Verein

      1.3) Haupttätigkeit(en)
      Bildung
      Sonstige: Politische Bildung

      1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber:
      Erweiterungsbau der Konrad-Adenauer-Stiftung, Berlin.

      II.1.2) Kurze Beschreibung:
      Anlass des Wettbewerbs:
      Die Konrad-Adenauer-Stiftung plant eine Ergänzung des bestehenden Verwaltungsgebäude in der Klingelhöferstraße 23 in Berlin-Tiergarten mit einer Nutzfläche von ca. 3 800 m² für ca. 240 Arbeitsplätze. Die Ergänzung soll als Anbau auf dem Nachbargrundstück errichtet werden.
      Ziel des Wettbewerbs:
      Der interdisziplinäre Realisierungswettbewerb für Architekten (Planung Gebäude und Innenräume) und Ingenieure (Planung Technische Ausrüstung) wird in Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung sowie dem Bezirk Mitte von Berlin vorbereitet und durchgeführt. Gesucht ist ein funktional, gestalterisch, technisch und wirtschaftlich überzeugender Entwurf, der sich in die besondere städtebauliche Situation an der Klingelhöferstraße einfügt und gemeinsam mit dem bestehenden Verwaltungsgebäude ein architektonisch hochwertiges Ensemble bildet.
      Art des Wettbewerbs:
      Der Wettbewerb wird als nicht offener Realisierungswettbewerb gemäß RPW 2013 und VOF ausgelobt. Das Verfahren ist anonym.
      Weitere Bearbeitung:
      Mit den Preisträgern wird nach Abschluss des Realisierungswettbewerbs ein Verhandlungsverfahren gemäß § 11 VOF durchgeführt. Das Wettbewerbsergebnis fließt in das Verhandlungsverfahren ein und wird dort mit 50 % gewichtet. Weitere 25 % der Wertungspunkte in den Verhandlungsgesprächen beziehen sich auf die Weiterentwicklung des Wettbewerbsergebnisses durch die Bewerber im Sinne der Preisgerichtsempfehlungen. Die vollständigen Zuschlagskriterien werden spätestens mit der Einladung zu den Verhandlungsgesprächen bekannt gemacht. Die Wichtung wird so gestaltet, dass den nachrangigen Preisträgern eine Chance auf die Beauftragung verbleibt.
      Der Auslober beabsichtigt, nach Abschluss des Verhandlungsverfahrens den erfolgreichen Bieter mit Leistungen der Leistungsphasen 2-8 nach § 34 sowie § 55 zu beauftragen, sofern einer Beauftragung kein wichtiger Grund entgegensteht. Die Beauftragung erfolgt stufenweise nach den Leistungsphasen der HOAI 2013 (Stufenvertrag). Im Falle einer weiteren Beauftragung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Wettbewerbsteilnehmers bis zur Höhe der Preissumme nicht erneut vergütet, wenn der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zu Grunde gelegt wird.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71000000
      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
      Bewerbungsverfahren:
      A. Prüfung der Unterlagen auf Ausschlusskriterien und Vollständigkeit:
      — Nachweis der Unterschriftsberechtigung bei juristischen Personen durch Vorlage eines Handelsregisterauszuges,
      — Nachweis der Unterschriftsberechtigung im Falle einer Bewerbergemeinschaft durch die Vorlage der Vollmachtserklärung des bevollmächtigten Vertreters durch die übrigen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft,
      — Erklärung des Bewerbers, dass die Umsetzung der freiberuflichen Leistung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt gemäß § 2 (3) VOF,
      — Angaben zu wirtschaftlichen Verknüpfungen und Zusammenarbeiten der Bewerber gemäß § 4 (2) VOF,
      — Erklärung des Bewerbers zu Ausschlussgründen nach § 4 (6, 9) VOF,
      — Nachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt bzw. Ingenieur gem. § 19 VOF,
      — namentliche Benennung der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall (Projektleiter, verantwortlicher Projektbearbeiter, Bauleiter) mit beruflicher Qualifikation gemäß § 4 (3) VOF 2009.
      Bei Bewerbergemeinschaften müssen die genannten Nachweise von allen Mitgliedern erbracht werden.
      Falsche Angaben können zum Ausschluss aus dem Bewerbungsverfahren führen.
      B. Nachweis der fachlichen Eignung:
      Der Nachweis der fachlichen Eignung erfolgt über die Einreichung von Referenzprojekten.
      Bei den Referenzprojekten muss die Leistungserbringung in den Jahren 2004 bis 2014 erfolgt sein.
      Bewerber, z. B. Berufsanfänger und kleinere Büroorganisationen, dürfen die Referenz auch als Projektleiter in einem anderen Büro erbracht haben, sofern dieses Büro die Tätigkeit als Projektleiter schriftlich bestätigt.
      Objektplanung:
      Referenz O1: Planung von Gebäuden und Innenräumen gem. § 34 HOAI (LPH 2-5).
      Nachweis der erfolgreichen Planung einer Bauaufgabe vergleichbarer Komplexität (z. B. Bürogebäude).
      Referenz O2: Planung von Gebäuden und Innenräumen gem. § 34 HOAI (LPH 6-8).
      Nachweis der erfolgreichen Realisierung einer Bauaufgabe vergleichbarer Komplexität (z. B. Bürogebäude).
      Planung der Technischen Ausrüstung:
      Referenz TA1:
      Planung und Realisierung der Anlagengruppen 1-3 und 8 für eine Bauaufgabe vergleichbarer Komplexität (z. B. Bürogebäude). Erbrachte Leistungsphasen: LPH 2-8.
      Referenz TA2:
      Planung und Realisierung der Anlagengruppen 4-5 für eine Bauaufgabe vergleichbarer Komplexität (z. B. Bürogebäude). Erbrachte Leistungsphasen: LPH 2-8.
      Zu den Referenzprojekten sollen folgende Angaben auf einem Projektdatenblatt gemacht werden:
      a) Planungszeit (von/bis),
      b) Bauzeit (von/bis),
      c) erbrachte Leistungsphasen,
      d) Projektgröße (BGF),
      e) Gesamtbaukosten KG 300 + 400 (O1 und O2) bzw. KG 400 (TA1 und TA2) (EUR, brutto),
      f) Lageplan,
      g) Regelgrundriss, Ansicht und Foto (O1 und O2), Regelgrundriss und Schema (TA1 und TA2),
      h) Art der Maßnahme mit kurzer stichpunktartiger Beschreibung,
      i) Ort der Ausführung,
      j) Objektbezogener, verantwortlicher Ansprechpartner des Auftragnehmers (Name und Telefonnummer).
      Die Referenzen O1 und O2 können von unterschiedlichen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft eingereicht werden. Für die Referenzen TA1 und TA2 gilt dies analog.
      Die Referenzen werden in Bezug auf folgende Eignungskriterien durch ein Auswahlgremium bewertet. Bei gleicher Eignung mehrerer Bewerber entscheidet das Los.
      Vergleichbarkeit der Aufgabe (Referenz O1 und O2, TA1 und TA2)
      Beurteilung auf dreistufiger Skala:
      — in weiten, überwiegenden Teilen der Referenz vergleichbar mit der Aufgabenstellung (3 Punkte),
      — teilweise, in einigen Teilen der Referenz vergleichbar mit der Aufgabenstellung (2 Punkte),
      — in geringen, wenigen Teilen der Referenz vergleichbar mit der Aufgabenstellung (1 Punkte),
      — fehlende Referenz (0 Punkte).
      Gestalterische Qualität (nur Referenz O1).
      Beurteilung auf dreistufiger Skala (Wichtungsfaktor 2):
      — in weiten, überwiegenden Teilen der Referenz vergleichbar mit der Aufgabenstellung 3 Punkte),
      — teilweise, in einigen Teilen der Referenz vergleichbar mit der Aufgabenstellung (2 Punkte),
      — in geringen, wenigen Teilen der Referenz vergleichbar mit der Aufgabenstellung (1 Punkte),
      — fehlende Referenz (0 Punkte).
      Die Referenzen O2, TA1 und TA2 werden in Hinblick auf ihre Vergleichbarkeit mit der vorliegenden Bauaufgabe beurteilt. Die Referenz O1 wird zusätzlich in Bezug auf ihre gestalterische Qualität beurteilt. Diese Beurteilung wird doppelt gewichtet. Die Bewerber können demnach bei Einreichung der Referenzen O1, O2, TA1 und TA2 maximal 18 Punkte erreichen.

      III.2) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Teilnahmeberechtigt sind Bewerbergemeinschaften bzw. Arbeitsgemeinschaften von Architekten und Ingenieuren.
      Teilnahmeberechtigt für das Aufgabenfeld »Planung von Gebäuden und Innenräumen« sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt/Architektin zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden.
      Teilnahmeberechtigt für das Aufgabenfeld »Planung der Technischen Ausrüstung« ist jeder, der nach den den Gesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung Hochschuldiplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden.
      Bewerbergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Bewerbergemeinschaften benennen einen vertretungsberechtigten Ansprechpartner.
      Die Teilnahmeberechtigung ist von den Bewerbern eigenverantwortlich zu prüfen. Der Auslober behält sich eine vertiefte Prüfung vor.
      Teilnahmehindernisse gelten wie unter § 4 Abs. 2 der RPW 2013 beschrieben.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Geplante Teilnehmerzahl Mindestzahl 15. /Höchstzahl 20

      IV.2) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer

      IV.3) Kriterien für die Bewertung der Projekte:
      Die Bewertungskriterien werden den ausgewählten Teilnehmern in der Auslobung mitgeteilt.

      IV.4) Verwaltungsangaben

      IV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:

      IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden Unterlagen

      IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 7.7.2014 - 18:00

      IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber

      IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
      Deutsch.

      IV.5) Preise und Preisgericht

      IV.5.1) Angaben zu Preisen:
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Wettbewerbssumme: 80 000 EUR (netto):
      1. Preis: 32 000 EUR,
      2. Preis: 20 000 EUR,
      3. Preis: 12 0000 EUR,
      Anerkennungen: 16 000 EUR.

      IV.5.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer

      IV.5.3) Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja

      IV.5.4) Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber bindend: nein

      IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
      1. Prof. Hans-Peter Achatzi, Architekt, Berlin
      2. Prof. Regine Leibinger, Architektin, Berlin
      3. Regula Lüscher, Senatsbaudirektorin, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Berlin
      4. Erich Pierunek, Beratender Ingenieur, Köln
      5. Jörg Rutzen, Architekt, Rostock
      6. Dr. Franz Schoser, Schatzmeister, Mitglied des Vorstandes Konrad-Andenauer-Stifung, Berlin / St. Augstin
      7. Carsten Spallek, Bezirksstadtrat, Bezirk Mitte von Berlin

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.2) Zusätzliche Angaben:

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer im Bundeskartellamt
      Kaiser-Friedrich-Str. 16
      53113
      Bonn
      DEUTSCHLAND
      MTZjaGBpOlxvaF5fbWVbbG5fZmZbZ24oXG9oXiheXw==
      +49 22894990
      http://bundeskartellamt.de
      +49 2289499400

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist die unter VI.3.1) genannte Stelle. Gemäß § 107 Absatz 3 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich, spätestens aber innerhalb von 8 Kalendertagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Straße des 17. Juni 112 in 10623 Berlin, gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext ergeben, müssen innerhalb der Bewerbungsfrist gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o. g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.

      VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      Siehe Ziffer VI.3.1)

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      6.6.2014

    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • Liegt nicht vor.
  • Gewährleistung

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