loading

  • DE-60323 Frankfurt am Main
  • 04/2015
  • Ergebnis
  • (ID 3-175340)

Neubau für Sprach- und Kulturwissenschaften auf dem Campus Westend der Goethe-Universität Frankfurt am Main, 3. Bauabschnitt

Nichtoffener Wettbewerb
Anzeige


  • 1. Preis

    maximieren

    • Perspektive Architekten
      BLK2 Böge Lindner K2 Architekten, Hamburg (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



    • kein Bild vorhanden Modellbauer
      wup Modellbau Wiens + Partner GmbH, Hamburg (DE)

      Beitrag ansehen



  • 2. Preis

    maximieren

  • 3. Preis

    maximieren

    • Architekten
      ATELIER 30 Architekten GmbH - Fischer, Creutzig, Kassel (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



  • 4. Preis

    maximieren

  • 5. Preis

    maximieren

  • Anerkennung

    maximieren

    • Perspektive Architekten
      Ferdinand Heide, Frankfurt am Main (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



    • kein Bild vorhanden TGA-Fachplaner
      Alhäuser + König, Hachenburg (DE)

      Beitrag ansehen



    • kein Bild vorhanden Tragwerksplaner
      KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH, Darmstadt (DE), Berlin (DE), Freiburg im Breisgau (DE), Karlsruhe (DE), Dresden (DE), Mainz (DE), München (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



  • Anerkennung

    maximieren

  • Anerkennung

    maximieren

    • Architekten
      Glass Kramer Löbbert Architekten, Berlin (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



 
  • Projektdaten

    maximieren

    Entscheidung 16.04.2015 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Wettbewerb nach RPW
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: max. 25
    Tatsächliche Teilnehmer: 24
    Gebäudetyp Hochschulen, Wissenschaft und Forschung
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude
    Sprache Deutsch
    Auslober/Bauherr Land Hessen, Wiesbaden (DE)
    Betreuer ANP Architektur- und Planungsgesellschaft mbH, Kassel (DE) Büroprofil
    Preisrichter Sabina Freienstein, Prof. Dörte Gatermann, Prof. Ansgar Lamott, Inge Laste, Prof. Jórunn Ragnarsdóttir, Prof. Zvonko Turkali [Vorsitz] , Irene Bauerfeind-Rossmann, Guido Brennert, Thorsten Dettmer, Thomas Platte, Prof. Birgitta Wolff
    Aufgabe
    Das Land Hessen beabsichtigt die Errichtung eines Neubaus für die außereuropäischen Sprachen, Kunst und Musik mit einer gemeinsamen Bereichsbibliothek, dem Zentrum für Weiterbildung, der Lehrerfortbildung und einer Verpflegungsstation, Verwaltungsräumlichkeiten des Studentenwerkes sowie einer Tiefgarage für 250 Stellplätze. Die Maßnahme stellt mit weiteren, sich bereits in der Umsetzung befindlichen Projekten den vorläufigen Abschluss der Entwicklung der universitären Kernzone des Campus Westend der Goethe-Universität Frankfurt dar. Das Vorhaben umfasst rund 12 000 m² NF (1-7). Für das Projekt ist ein nicht-offener Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 im Rahmen eines VOF-Verfahrens mit vorangestelltem Teilnahmewettbewerb vorgesehen.
    Projektadresse DE-60323 Frankfurt am Main
      Ausschreibung anzeigen

  • Auswahlkriterien

    maximieren

    Nachweis finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit gem. § 5 (4) VOF Ja
    Berufshaftpflicht Personenschäden 511.290 Euro
    Berufshaftpflicht Sach- und Vermögensschäden 1.022.580 Euro
    Durchschnittlicher Mindestumsatz der letzten 3 Jahre Information im Anzeigentext nicht enthalten
    Angaben zur Mitarbeiteranzahl Nein
    Angaben zu Arbeitsgemeinschaften Information im Anzeigentext nicht enthalten
    Anzahl Referenzen insgesamt mind. 2 Referenzen
    Zeitraum für Referenzen innerhalb der letzten 5 Jahre
    Eigenschaft der Referenzen: Referenz(en) explizit: eindeutige Kriterien, z.B. gleicher Gebäudetyp, gleiche Projektgröße
    Leistungsphasen der Referenzen: Lph 1(2) - 8
    Angaben zur techn. Ausstattung gefordert? Nein
    Angaben zur Qualitätssicherung gefordert? Nein
    Angaben zum technischen Leiter gefordert? Nein
    Vergabe von Unteraufträgen eingeschränkt? Information im Anzeigentext nicht enthalten
    Bewerbungsunterlagen online verfügbar? Ja
    Zusätzliche Kategorie junge/kleine Büros? junge Büros
  • Anzeigentext Ausschreibung

    maximieren


    • Wettbewerbsbekanntmachung
      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Land Hessen, vertreten durch das Hessiche Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Wiesbaden, vertreten durch das Hessische Baumanagement, Regionalniederlassung Mitte, CC Vergabe und Vertragswesen Friedberg
      Schützenrain 5-7
      61169
      Friedberg/Hessen
      DEUTSCHLAND
      +49 60311670
      MjE4N1xUXRxkXVQbVFBVLlZQWxxWU2FhU1wcUlM=
      +49 6031167126

      Weitere Auskünfte erteilen:
      Land Hessen vertreten durch Hessisches Baumanagement, Regionalniederlassung Mitte, CC Vergabe und Vertragswesen Friedberg
      Schützenrain 5-7
      61169
      Friedberg/Hessen
      DEUTSCHLAND
      +49 60311670
      MTFIbWVuLXVuZSxlYWY/Z2FsLWdkcnJkbS1jZA==
      +49 6031167126

      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken:
      Land Hessen vertreten durch Hessisches Baumanagement, Regionalniederlassung Mitte, CC Vergabe und Vertragswesen Friedberg
      Schützenrain 5-7
      61169
      Friedberg/Hessen
      DEUTSCHLAND
      +49 60311670
      MjEyPWJaYyJqY1ohWlZbNFxWYSJcWWdnWWIiWFk=
      +49 6031167126

      : Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an
      Land Hessen vertreten durch Hessisches Baumanagement, Regionalniederlassung Mitte, CC Vergabe und Vertragswesen Friedberg
      Schützenrain 5-7
      61169
      Friedberg/Hessen
      DEUTSCHLAND
      +49 60311670
      MTRFamJrKnJrYiliXmM8ZF5pKmRhb29haipgYQ==
      +49 6031167126

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Einrichtung des öffentlichen Rechts

      1.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber:
      Neubau für Sprach- und Kulturwissenschaften auf dem Campus Westend der Goethe-Universität Frankfurt am Main, 3. Bauabschnitt.

      II.1.2) Kurze Beschreibung:
      Das Land Hessen beabsichtigt die Errichtung eines Neubaus für die außereuropäischen Sprachen, Kunst und Musik mit einer gemeinsamen Bereichsbibliothek, dem Zentrum für Weiterbildung, der Lehrerfortbildung und einer Verpflegungsstation, Verwaltungsräumlichkeiten des Studentenwerkes sowie einer Tiefgarage für 250 Stellplätze. Die Maßnahme stellt mit weiteren, sich bereits in der Umsetzung befindlichen Projekten den vorläufigen Abschluss der Entwicklung der universitären Kernzone des Campus Westend der Goethe-Universität Frankfurt dar. Das Vorhaben umfasst rund 12 000 m² NF (1-7). Für das Projekt ist ein nicht-offener Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 im Rahmen eines VOF-Verfahrens mit vorangestelltem Teilnahmewettbewerb vorgesehen.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71221000
      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
      Zur Bewerbung um die Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert sind Architekten (s. III.2).
      Mit Erfüllung der formalen und fachlichen Mindestkriterien belegt der Bewerber seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt bei Erfüllung der Mindestkriterien, sofern die Zahl der Bewerber die Zahl der zum Wettbewerb aufzufordernden Teilnehmer überschreitet, ausschließlich auf Basis qualitativer Kriterien (Auswahlkriterien). Der Auslober behält sich das Recht vor, für den Fall gleichwertiger Bewerbungen per Los zu entscheiden. Für das Bewerbungsverfahren bezieht sich der Auslober auf Eigenerklärungen. Sollte sich im Verlauf des Verfahrens herausstellen, dass die Erklärungen nicht der Wahrheit entsprechen, wird der Bewerber aus dem Verfahren – unabhängig vom Verfahrensstand – ausgeschlossen. Der Auslober behält sich das Recht vor, in Zweifelsfällen Nachweise zu verlangen oder nähere Informationen einzuholen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber auszufüllen; die geforderten Referenzen (III.1.2.k) können kumuliert werden.
      III.1.1 Formale Mindestkriterien:
      a) Die Bewerbungsfrist ist beachtet;
      b) Die Bewerbungsunterlagen sind vollständig;
      c) Die Richtigkeit der geforderten Eigenerklärungen ist durch eigenhändige Unterschrift bestätigt;
      d) Die Bewerbung erfolgt in deutscher Sprache;
      e) Teilnahmehindernisse gemäß § 4 Abs. 6 und 9 VOF liegen nicht vor;
      f) Teilnahmehindernisse gemäß § 4 (2) RPW 2013 liegen nicht vor;
      g) Nachweis nach VOF § 5 Abs. 4 a) Berufshaftpflichtversicherung (511 290 EUR Personen-/1 022 580 EUR Sachschäden);
      h) Nachweis nach VOF § 5 Abs. 4 c) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für entsprechende Leistungen in den letzten 3 Jahren;
      i) Verbindliche Erklärung des Bewerbers nach § 4 Abs. 2 VOF bezüglich Verknüpfung oder Zusammenarbeit mit Anderen;
      III.1.2 Fachliche Mindestkriterien
      j) Der Bewerber erfüllt die Anforderungen an die fachliche Qualifikation (s. u. III.2);
      k) Der Bewerber ist verantwortlich für die Planung und Realisierung von zwei Referenzprojekten (Referenzprojekt A und B), bei denen folgende Anforderungen erfüllt sein müssen:
      — Die Referenzprojekte sind vertraglich mind. der Honorarzone III der HOAI zugeordnet,
      — Das Referenzprojekt A umfasst mind. 4 000 m² NF, das Referenzprojekt B umfasst mind. 1 500 m² NF,
      — Bei beiden Referenzprojekten ist der Bewerber verantwortlich mind. für die LPH 2 bis 4 und Teilen von 5 (Leitdetails) sowie 8 (künstlerische Oberleitung) § 15 (alt) bzw. § 33 (2009) HOAI in den letzten 5 Jahren (seit 2008),
      — Die Referenzprojekte müssen fertig gestellt und im fertig gestellten Zustand auf den beizufügenden Referenzblättern dargestellt sein.
      l) Ausnahmeregelung: „Junge Büros“ (Diplom im Jahre 2003 und später) können sich mit bis zu 2 entsprechenden Referenzprojekten („Fremdprojekt/e“) bewerben, die sie in verantwortlicher Position im Angestelltenverhältnis bearbeitet haben. Voraussetzung ist, dass der vormalige Arbeitgeber die verantwortliche Position bestätigt und sein Einverständnis zur Bewerbung mit seinem/seinen Projekt/en gibt. Die „Fremdprojekte“ müssen die o. g. Anforderungen erfüllen. Erfolgt die Bewerbung mit 2 „Fremdprojekten“, muss zusätzlich ein eigenes Projekt (Referenzprojekt C) eingereicht werden, das zur Beurteilung der eigenen „Handschrift“ des Bewerbers in Bezug auf die städtebaulich-architektonischen Qualität dient. Für dieses Projekt gibt es keine Anforderung an die Mindestgröße, im Übrigen gelten dieselben Anforderungen wie oben unter III.1.2 k).
      III. 1.3 Auswahlkriterien
      Erfüllen mehr Bewerber die Mindestkriterien, als zum Wettbewerb zugelassen werden sollen, entscheidet der Auslober anhand folgender Auswahlkriterien und mithilfe eines Punktesystems über die Zulassung zur Teilnahme:
      m) Bei den 2 Referenzprojekten handelt es sich um den Neubau eines Institutsgebäudes für Lehre und Forschung oder eine Bibliothek (max. 2 Nennungen je 5 Punkte = max. 10 Punkte);
      n) Kenntnisse und Qualifikationen im energetischen Bauen. Anerkannt werden Gebäude mit besonderem energetischen Standart oder Fortbildungsnachweise (nicht älter als von 2008). Die Fortbildungsnachweise müssen von unabhängiger Stelle anerkannt sein, von Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen des Bewerbers absolviert worden sein und der Aneignung von Kenntnissen der aktuellen Technikstandarts und Normen dienen (max. 2 Nennungen je 5 Punkte = max. 10 Punkte);
      o) Wettbewerbserfolge (= 3. Preis und besser) (seit 2008) (max. 3 Nennungen je 1 Punkt plus 2 x je 1 Punkt, falls es sich bei dem/den Wettbewerbserfolg/en um ein Institutsgebäude für Lehre und Forschung handelt = max. 5 Punkte);
      p) Architektonisch-städtebauliche Qualität der Referenzprojekte (bis zu 75 Punkte). Die architektonisch-städtebauliche Qualität wird anhand der beigefügten Referenzblätter beurteilt. Die Referenzblätter müssen aussagekräftig sein und einen Eindruck der inneren und äußeren architektonischen Gestaltung der Gebäude und ihrer Einfügung in den städtebaulichen Kontext zeigen sowie die funktionale Organisation nachvollziehbar machen. Ergänzend können Pläne oder andere grafische Darstellungen beigefügt werden. Die Beurteilung erfolgt in einer Gesamtschau aller eingereichten Referenzprojekte ausschließlich auf Grundlage der eingereichten Unterlagen dahingehend, ob die anhand der Referenzen erkennbare architektonische Qualität einen Beitrag zur gestellten Wettbewerbsaufgabe erwarten lässt.
      Die Bewertung erfolgt anhand von (max. 75) Punkten in 4 Kategorien:
      — zu erwarten ist kein Beitrag = 0 Punkte,
      — zu erwarten ist ein durchschnittlicher Beitrag = bis zu 25 Punkte,
      — zu erwarten ist ein überdurchschnittlicher Beitrag = bis zu 50 Punkte,
      — zu erwarten ist ein herausragender Beitrag = bis zu 75 Punkte.
      Die Bewertung erfolgt durch ein Auswahlgremium, bestehend aus Vertretern des Auslobers und der Goethe-Universität Frankfurt sowie bis zu drei unabhängigen Fachleuten als Berater, die die Qualifikation der Wettbewerbsteilnehmer haben. Der Auslober wird sich die Empfehlung des Auswahlgremiums zu Eigen machen. Jede Stimme, auch die der Berater, zählt gleichwertig, in die Bewertung fließt der Mittelwert der Bewertungen der an der Auswahl Beteiligten ein.
      III.1.4 Bewerbungsunterlagen
      Die Bewerbungsunterlagen umfassen
      a) Der ausgefüllte Bewerbungsbogen mit den Eigenerklärungen; hier sind alle Angaben einzutragen. Der Bewerbungsbogen ist kostenlos herunter zu laden von der Website des Wettbewerbs der HAD. Es erfolgt kein Versand per Email,
      b) Maximal 3 DIN A4-Blätter (Querformat) (Referenzblätter) zur Darstellung der Referenzprojekte (mind. je eines für die als Mindestkriterium geforderten Referenzprojekte gemäß III.1.2 k) und ggf. III.1.2 l). Die Referenzblätter dienen zur Beurteilung der städtebaulich-architektonischen Qualität. Die Darstellung umfasst Pläne und Fotos und ggf. zusätzlich Renderings, die die städtebauliche Einbindung ebenso erkennen lassen wie die Fassadengestaltung,
      c) Bei Inanspruchnahme der Ausnahmeregelung für junge Büros: Bestätigung/Einverständniserklärung des vormaligen Auftraggebers,
      d) Die Bewerbungsunterlagen sind zweifach einzureichen – einmal als Ausdruck/in Papierform im Original unterschrieben und einmal in elektronischer Form (Adressen siehe I.1) – Anträge auf Teilnahme).
      e) Andere als die verlangten Erklärungen und Informationen und weitere Referenzblätter werden nicht zur Kenntnis genommen. Für den Fall, dass über das zulässige Maximum hinausgehende Referenzprojekte und/oder Referenzblätter eingereicht werden, wird die Auswahl der zu wertenden Unterlagen vom Auftraggeber getroffen. Hierbei hat der Bewerber keinen Anspruch auf die Wertung einer bestimmten Unterlage.

      III.2) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen.
      Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architektin / Architekt zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architektin/Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255 S. 22) entspricht.
      Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn ein bevollmächtigter Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Bewerbergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
      Jeder Teilnehmer hat seine Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu prüfen. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Verantwortung. Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Bewerbungen als Einzelbewerber und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bewerbergemeinschaft, werden ausgeschlossen. Den Teilnehmern ist freigestellt, Fachberater bei der Entwurfserstellung hinzuzuziehen. Für diese gelten die Teilnahmebedingungen nicht. Bei der Abgabe der Wettbewerbsarbeiten sind in der Verfassererklärung sämtliche am Wettbewerb beteiligten Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen mit Vor- und Zuname zu benennen.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Geplante Teilnehmerzahl: 25

      IV.2) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer

      IV.3) Kriterien für die Bewertung der Projekte:
      Bewertung der Eignungskriterien zur Teilnahme am Wettbewerb gem. III.1.1), III.1.2) und III.1.3).
      Die Kriterien zur Beurteilung der Wettbewerbsarbeiten werden in der Auslobung genannt.
      Die Zuschlagskriterien des Verhandlungsverfahrens werden den zur Verhandlung eingeladenen Teilnehmern gemäß § 11 Abs. 2 VOF mit der Einladung zur Verhandlung genannt.

      IV.4) Verwaltungsangaben

      IV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:
      A.0416.095142

      IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden Unterlagen
      Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 29.8.2014 - 10:00

      IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 1.9.2014 - 10:00

      IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber

      IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
      Deutsch.

      IV.5) Preise und Preisgericht

      IV.5.1) Angaben zu Preisen:
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Preissumme wird nach RPW 2013 bestimmt.

      IV.5.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer

      IV.5.3) Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja

      IV.5.4) Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber bindend: ja

      IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
      1. Das Preisgericht wird gemäß RPW 2013 besetzt.

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.2) Zusätzliche Angaben:
      Der Auslober wird gemäß Ziff. 8.2 RPW mit der Umsetzung des Projekts einen der Preisträger unter Berücksichtigung der Empfehlung des Preisgerichts mit den weiteren Planungsleistungen gemäß § 34 HOAI 2013 mit den Leistungsphasen 2-8 beauftragen, sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht. Die Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen erfolgt gemäß RBBau stufenweise. Es wird darauf hingewiesen, dass im Anschluss an den Wettbewerb ein Verhandlungsverfahren gemäß VOF 2009 durchgeführt wird, in das alle Preisträger einbezogen werden. Die den Verhandlungen zugrunde gelegten Zuschlagskriterien werden den Preisträgern mit Einladung zum Verhandlungsgespräch mitgeteilt. Das Wettbewerbsergebnis bzw. die Empfehlung des Preisgerichts wird dabei angemessen berücksichtigt werden.
      Der Auslober behält sich in Abhängigkeit vom Ergebnis des Wettbewerbes vor, die Preisträgerentwürfe zur Konkretisierung des Auftragsgegenstandes weiterentwickeln/optimieren zu lassen. Diese Weiterentwicklungs-/Optimierungsphase wird – ggfs. abweichend von der RPW 2013 nicht anonym – im Rahmen des Verhandlungsverfahrens durchgeführt werden.
      Eventuell auftretende Fragen sind spätestens bis zum 25.8.2014, 12:00 Uhr, schriftlich per E-Mail an die im Anhang A I genannte Kontaktadresse zu richten.
      Auf die Rügepflichten gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
      Kostenfreier Download der Unterlagen auf : http://www.had.de/onlinesuche_langfassung.html?showpub=5ZQJ613Q4SK7FNHTnachr. HAD-Ref. : 39/5305
      nachr. V-Nr/AKZ : A.0416.095142

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen

      VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      23.7.2014

    © European Union, http://ted.europa.eu
  • Anzeigentext Ergebnis

    maximieren

    • Liegt nicht vor.
  • Gewährleistung

    competitionline übernimmt keine Verantwortung für Fehler, Auslassungen, Unterbrechungen, Löschungen, Mängel oder Verzögerungen im Betrieb oder bei Übertragung von Inhalten. competitionline übernimmt keine Verantwortung für Einbußen oder Schäden, die aus der Verwendung der Internetseiten, aus der Verwendung von Nutzerinhalten oder von Inhalten Dritter, die aus den Internetseiten oder über den Service gepostet oder an Nutzer übertragen werden, oder aus Interaktionen zwischen Nutzer und Internetseiten (online oder offline) resultieren. Bitte lesen Sie hierzu unsere Nutzungsbedingungen.


Anzeige