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  • DE-70176 Stuttgart
  • 02/2015
  • Ergebnis
  • (ID 3-178050)

Ersatzneubau Sporthalle Falkertschule/Schlossrealschule

Nichtoffener Realisierungswettbewerb
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  • 1. Preis

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    • Architekten
      Glück+Partner GmbH Freie Architekten BDA, Stuttgart (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Landschaftsarchitekten
      Koeber Landschaftsarchitektur, Stuttgart (DE) Büroprofil

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      Atelier Adel Makram Architekturmodellbau, Dettingen an der Erms (DE)

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  • 2. Preis

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    • Modellfoto Architekten
      (se)arch architekten bda, Stuttgart (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Tragwerksplaner
      Pfefferkorn Ingenieure, Stuttgart (DE)

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    • kein Bild vorhanden TGA-Fachplaner
      IB Kuder, Reutlingen (DE)

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    • Architekten
      PLAN FORWARD Architekten und Ingenieure, Stuttgart (DE), Essen (DE) Büroprofil

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    • Lageplan Landschaftsarchitekten
      Lohrberg Stadtlandschaftsarchitektur, Stuttgart (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Tragwerksplaner
      Fischer + Friedrich Ingenieurgesellschaft für Tragwerksplanung mbH, Fellbach (DE)

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    • kein Bild vorhanden Bauingenieure
      SCHREIBER Ingenieure - Planungen im Bauwesen, Stuttgart (DE) Büroprofil

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      SCHREIBER Ingenieure Gebäudetechnik GmbH, Ulm (DE) Büroprofil

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      Modellbau Ritzmann, Stuttgart (DE)

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  • Anerkennung

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    • PSA Skizze unterirdische Sporthallen Architekten
      PSA Pfletscher und Steffan, München (DE) Büroprofil

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      Behringer Beratende Ingenieure GmbH, München (DE) Büroprofil

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      Dr. Martine Knoop, Berlin (DE)

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  • Anerkennung

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    • Architekten
      netzwerkarchitekten GmbH, Darmstadt (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Tragwerksplaner
      Dr. Kreutz + Partner, Nürnberg (DE), Oberschleißheim (DE), Bamberg (DE), Münnerstadt (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 24.02.2015 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Realisierungswettbewerb nach RPW
    Berufsgruppen Architekten
    Kategorie junge und/oder kleine Büros: Ja
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: max. 20
    Gesetzte Teilnehmer: 5
    Tatsächliche Teilnehmer: 19
    Gebäudetyp Schulen / Sport und Freizeit
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 35.000 EUR zzgl. USt.
    Auslober/Bauherr Landeshauptstadt Stuttgart, Stuttgart (DE), Stuttgart (DE), Stuttgart (DE), Stuttgart (DE)
    Betreuer Kaupp + Franck Architekten GmbH, Mannheim (DE) Büroprofil
    Preisrichter Prof. Jörg Aldinger, Prof. Sebastian Jehle [Vorsitz], Silvia Kunst-Peters, Dr. Eckart Rosenberger , Dejan Perc, Christian Walter, Roland Steiner
    Aufgabe
    Die Falkertschule verfügt derzeit über eine Turnhalle, die den heutigen technischen und pädagogischen Standards nicht mehr entspricht. Ein zukunftsfähiger Schul- und Vereinssport ist nicht möglich.
    Gegenstand des Wettbewerbes ist deshalb, die Planung von zweier übereinanderliegenden Einfeld- Sporthallen mit Aulanutzung (16/27/5,5), die dem architektonischen, funktionalen, aber auch städtebaulichen und freiraumplanerischen Anspruch der Stadt Stuttgart entspricht.
    Die funktionale und städtebauliche Integration in das vorhandene innerstädtische Gebäudeensemble, aber auch der Identität stiftende Ausdruck des Neubaus sind wesentliche Aspekte des Entwurfes. Neben der städtebaulichen und freiraumplanerischen Planung für das zu beplanende Gebiet ist deshalb auch die energetische und ingenieurtechnische Umsetzung Gegenstand des Wettbewerbes und des Entwurfskonzeptes.
    Gesetzte Teilnehmer 1. Ackermann + Raff Architekten, Stuttgart
    2. D'Inka Scheible Hoffmann, Fellbach
    3. Drei Architekten Haag Haffner Stroheker, Freie Architekten BDA, Stuttgart
    4. Michel + Wolf + Partner, Freie Architekten BDA, Stuttgart
    5. (Se)arch (St. Eberding), Stuttgart
    Projektadresse DE-70176 Stuttgart
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  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • Wettbewerbsbekanntmachung
      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Landeshauptstadt Stuttgart, Hochbauamt
      Hauptstätter Str. 66
      Hochbauamt
      Zu Händen von: Frau Katja Helms 65-4.106
      70178
      Stuttgart
      DEUTSCHLAND
      +49 71121620843
      MTFqYHNpYC1nZGtscj9yc3Rzc2ZgcXMtY2Q=
      +49 7112169520843

      Internet-Adresse(n):


      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: www.stuttgart.de
      Elektronischer Zugang zu Informationen: http://www.kaupp-franck-wettbewerb.de
      Weitere Auskünfte erteilen:
      Kaupp + Franck Architekten GmbH
      Friedrichsplatz 16
      Zu Händen von: Herrn Greule
      68165
      Mannheim
      DEUTSCHLAND
      +49 62143031970
      MjE1Wl9XYDFcUmZhYR5XY1JfVFwfVVY=
      +49 62143031999
      www.kaupp-franck-wettbewerb.de

      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken:
      Kaupp + Franck Architekten GmbH
      Friedrichsplatz 16
      Zu Händen von: Herrn Greule
      68165
      Mannheim
      DEUTSCHLAND
      +49 62143031970
      MjExXmNbZDVgVmplZSJbZ1ZjWGAjWVo=
      +49 62143031999
      www.kaupp-franck-wettbewerb.de

      : Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an
      Kaupp + Franck Architekten GmbH
      Friedrichsplatz 16
      Zu Händen von: Herrn Greule
      68165
      Mannheim
      DEUTSCHLAND
      +49 62143031970
      MThhZl5nOGNZbWhoJV5qWWZbYyZcXQ==
      +49 62143031999
      www.kaupp-franck-wettbewerb.de

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde

      1.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber:
      Wettbewerb Ersatzneubau Sporthalle Falkertschule/Schlossrealschule Stuttgart, Beschränkt offener Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 mit 20 Teilnehmern.

      II.1.2) Kurze Beschreibung:
      Die Falkertschule verfügt derzeit über eine Turnhalle, die den heutigen technischen und pädagogischen Standards nicht mehr entspricht. Ein zukunftsfähiger Schul- und Vereinssport ist nicht möglich.
      Gegenstand des Wettbewerbes ist deshalb, die Planung von zweier übereinanderliegenden Einfeld- Sporthallen mit Aulanutzung (16/27/5,5), die dem architektonischen, funktionalen, aber auch städtebaulichen und freiraumplanerischen Anspruch der Stadt Stuttgart entspricht.
      Die funktionale und städtebauliche Integration in das vorhandene innerstädtische Gebäudeensemble, aber auch der Identität stiftende Ausdruck des Neubaus sind wesentliche Aspekte des Entwurfes. Neben der städtebaulichen und freiraumplanerischen Planung für das zu beplanende Gebiet ist deshalb auch die energetische und ingenieurtechnische Umsetzung Gegenstand des Wettbewerbes und des Entwurfskonzeptes.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71220000
      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
      Einstufiger Realisierungswettbewerb in Form eines nicht offenen Planungswettbewerbs gemäß RPW 2013 mit maximal 20 Teilnehmern. Die Teilnehmer des Wettbewerbs werden in einem vorgeschalteten Auswahlverfahren ausgewählt, 5 Teilnehmer von 20 werden nach denselben Kriterien vorab ausgewählt.
      Das Auswahlverfahren, formale Auswahlkriterien, Form und Umfang der Referenzen sind in den Bewerbungsunterlagen bzw. Teil A der Auslobung detailliert beschrieben. Diese Unterlagen sind in digitaler Form bei der Vorprüfung, Kaupp+Franck Architekten GmbH, homepage: www.kaupp-franck-wettbewerb.de erhältlich (siehe A II).
      Grundsätze:
      Zur Überprüfung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Erfahrung und Zuverlässigkeit der Bewerber, insbesondere ihrer Eignung und Kompetenz für die Wettbewerbsaufgabe werden eindeutige und nicht diskriminierende Kriterien festgelegt.
      Dabei wird differenziert zwischen formalen Kriterien für die Zulassung zum Auswahlverfahren und inhaltlichen (qualitative) Kriterien zur Beurteilung der Eignung im Auswahlverfahren.
      Zur Gewährleistung von Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Nachprüfbarkeit wird das Auswahlverfahren dokumentiert.
      Zum Teilnahmewettbewerb wird nur zugelassen, wer das Formular der Bewerbererklärung beim Auslober abgefragt und fristgerecht eingereicht hat. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht berücksichtigt. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben, ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
      Zulassung zum Auswahlverfahren – Formale Kriterien.
      Bewerber, die zur Auswahl zugelassen werden wollen, müssen den formalen Kriterien – Ausschlusskriterien – ausnahmslos genügen. Sie belegen dies auf der vom Auslober vorgegebenen Bewerbererklärung und mit weiteren Nachweisen, die für die Zulassung zur Auswahl gefordert sind.
      Zwingende Ausschlusskriterien:
      Keine fristgerechte Bewerbung.
      Fehlender Nachweis der geforderten berufl. Qualifikation (z. B. durch Kopie der Eintragungsurkunde).
      Fehlende Eigenerklärung zur Verknüpfung mit anderen Unternehmen.
      Fehlende Bewerbererklärung mit eigenhändiger Unterschrift aller Teilnahmeberechtigten.
      Weitere Ausschlusskriterien:
      Fehlende Eigenerklärung, dass die Ausschlusskriterien des § 4 VOF nicht zutreffen.
      Fehlende Eigenerklärung zur Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen.
      Bei Berufsanfängern: Fehlender Nachweis, dass das Diplom nicht weiter als 7 Jahre zurück liegt (Stichtag: Bekanntmachungsdatum des Wettbewerbs). Dies gilt für alle Partner des Büros.
      Die Zuordnung in die Kategorie „Berufsanfänger“ ist obligatorisch.
      Bewerber qualifizieren sich durch die Erfüllung der formalen Kriterien für die qualitative Auswahl in den Teilnehmerpool.
      Der Auslober beabsichtigt 5 Teilnehmer, die nach denselben Kriterien qualifiziert sind, vorab auszuwählen. Qualifizieren sich mehr als 15 weitere Bewerber entscheidet das Los.
      Qualitative Auswahl:
      Den Nachweis der fachlichen (qualitativen) Eignung und Kompetenz erbringen die Bewerber anhand von Nachweisen, Erklärungen und Referenzen in Form von Nachweisen über ausgezeichnete Projekte (Auszeichnungsverfahren Architektenkammer oder BDA) und Wettbewerbserfolgen (Preise oder Anerkennungen), in denen sie darlegen, inwieweit sie den Auswahlkriterien genügen. Die Vorprüfung überprüft anhand der Nachweise.
      Qualifizieren sich mehr als 15 Bewerber, entscheidet das Los; dabei werden Berufsanfänger anteilig zur Anzahl ihrer qualifizierten Bewerbungen berücksichtigt. Die Auslosung erfolgt unter Aufsicht einer vom Auslober unabhängigen Dienststelle.
      Bei der Auslosung werden 2 Töpfe gebildet:
      Lostopf A: Berufsanfänger/Diplom nicht älter als 7 Jahre/Stichtag: Bekanntmachungsdatum des Wettbewerbs.
      Lostopf B: alle anderen Bewerber.
      Zwingendes Auswahlkriterium für alle Bewerber:
      Nachweis/Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung.
      Erforderliche Auswahlkriterien (1-2):
      für das Hauptfeld (Lostopf B) – es müssen alle Referenznachweise erbracht werden
      und für junge Büros (Lostopf A) – es genügt einer der beiden Referenznachweise 1 oder 2 zusammen mit Referenznachweis 3
      1. Referenznachweis 1:
      Nachweis eines ausgezeichneten realisierten Projektes (Auszeichnungsverfahren Architektenkammer oder BDA). Das Projekt muss im eigenen Büro mindestens in den Leistungsphasen 2-5 erarbeitet und in den letzten 10 Jahren fertig gestellt worden sein.
      — DIN A4 mit Daten der Referenz (Bezeichnung, Auftraggeber, Jahr der Fertigstellung, bearbeitete Leistungsphasen nach § 15 HOAI 1996 oder § 3 HOAI 2009 oder § 3 HOAI 2013, Erstellungskosten, Art der Auszeichnung, z. B. Auszeichnung beispielhaftes Bauen, Hugo-Häring-Preis).
      — Bescheinigung des Auftraggebers über die erbrachte Leistung: Das Projekt wurde vom Bewerber mind. in wesentlichen Teilen der Leistungsphasen 2-5, § 15 HOAI 1996 bzw. § 3 HOAI 2009 bzw. § 3 HOAI 2013 bearbeitet.
      2. Referenznachweis 2:
      Nachweis eines Wettbewerberfolgs in einem regelgerechten Wettbewerb (keine Mehrfachbeauftragung oder VOF-Verfahren!) Der Erfolg (Preis, Ankauf, Anerkennung) muss innerhalb der letzten 5 Jahre erworben worden sein.
      — Formblatt DIN A4 mit Daten des Wettbewerbs (Wettbewerbsbezeichnung, Auslober, Wettbewerbsart, Rang),
      — Nachweis z. B. durch Dokumentation in wettbewerbe-aktuell, competition-online, Urkunde, Protokoll.
      3. Referenznachweis 3:
      Nachweis eines realisierten Projektes (Projektgröße mindestens 5 000 000 EUR Brutto Baukosten KG 300-500).
      Das Projekt muss im eigenen Büro mindestens in den Leistungsphasen 2-8 erarbeitet und in den letzten 10 Jahren fertig gestellt worden sein.
      Für junge Büros (Lostopf A) genügt auch der Nachweis der Projektleitung bei einem Projekt dieser Größe in einem anderen Büro durch Bestätigung des Büroinhabers.
      — DIN A4 mit Daten der Referenz (Bezeichnung, Auftraggeber, Jahr der Fertigstellung, bearbeitete Leistungsphasen nach § 15 HOAI 1996 oder § 3 HOAI 2009 oder § 3 HOAI 2013, Erstellungskosten)
      — Bescheinigung des Auftraggebers über die erbrachte Leistung: Das Projekt wurde vom Bewerber mind. in wesentlichen Teilen der Leistungsphasen 2-8, § 15 HOAI 1996 bzw. § 3 HOAI 2009 bzw. § 3 HOAI 2013 bearbeitet.

      III.2) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen.
      Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt zu führen. Ist in dem Herkunftsstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung gemäß der Richtlinie 2005/36/EG – „Berufsanerkennungsrichtlinie“ – gewährleistet ist.
      Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen, sind teilnahmeberechtigt, sofern mindestens eine/r der Gesellschafter/innen oder eine/r der bevollmächtigten Vertreter/innen der Verfasser/innen der Wettbewerbsarbeit, die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Juristische Personen haben eine/n bevollmächtigte/n Vertreter/in zu benennen, der/die für die Wettbewerbsleistung verantwortlich ist.
      Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern von Arbeitsgemeinschaften führen zum Ausschluss der Beteiligten.
      Sachverständige, Fachplaner oder andere Berater müssen nicht teilnahmeberechtigt sein, wenn sie keine Planungsleistungen erbringen, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen und wenn sie überwiegend und ständig auf ihrem Fachgebiet tätig sind.
      Teilnahmehindernisse sind in § 4 (2) RPW beschrieben. Jede/r Teilnehmer/in hat seine/ihre Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu prüfen. In den EWR-Mitgliedsstaaten sowie in der Schweiz ansässige natürliche Personen sind teilnahmeberechtigt, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in (eingetragen in einer Architektenkammer) berechtigt sind. Sofern in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt ist, so erfüllt die o. g. Anforderung, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach den Richtlinien 85/384/EWG bzw. Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Geplante Teilnehmerzahl: 20

      IV.2) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer
      1. Ackermann + Raff Architekten, Stuttgart
      2. D'Inka Scheible Hoffmann, Fellbach
      3. Drei Architekten Haag Haffner Stroheker, Freie Architekten BDA, Stuttgart
      4. Michel + Wolf + Partner, Freie Architekten BDA, Stuttgart
      5. (Se)arch (St. Eberding), Stuttgart

      IV.3) Kriterien für die Bewertung der Projekte:
      Städtebauliche und freiräumliche Qualität.
      Architektonische und gestalterische Qualität.
      Erfüllung des Raumprogramms und der funktionalen Anforderungen.
      Wirtschaftlichkeit (anhand von Kenn- und Planungsdaten, BGF/HNF; BRI/BGF, A/BRI).
      Investitions- und Folgekosten, Investitionskostenrahmen.

      IV.4) Verwaltungsangaben

      IV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:

      IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden Unterlagen
      Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 6.10.2014 - 17:00
      Kostenpflichtige Unterlagen: nein

      IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 6.10.2014 - 17:00

      IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      Tag: 22.10.2014

      IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
      Deutsch.

      IV.5) Preise und Preisgericht

      IV.5.1) Angaben zu Preisen:
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Für Preise und Anerkennungen stellt der/die Auslober/in als Wettbewerbssumme einen Gesamtbetrag in Höhe von netto 35 000 EUR zur Verfügung. Das Preisgericht ist berechtigt, die Gesamtsumme durch einstimmigen Beschluss anders zu verteilen.
      Es werden folgende Preise ausgelobt (zzgl. 19 % MwSt.):
      1. Preis (ca. 33 %) 12 000 EUR,
      2. Preis (ca. 22 %) 8 000 EUR,
      3. Preis (ca. 15 %) 5 000 EUR,
      4. Preis (ca. 10 %) 4 000 EUR,
      Zusätzlich stehen 6 000 EUR (ca. 20 %) für Anerkennungen zur Verfügung.
      Eine andere Verteilung der Preise/Anerkennungen ist dem Preisgericht vorbehalten.

      IV.5.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer
      Bei der Auszahlung an ausländische Preisträger/innen wird die Mehrwertsteuer von 19 % vom Auslober/ von der Ausloberin einbehalten und in Deutschland abgeführt, bei in Deutschland lebenden Preisträger/innen wird die Mehrwertsteuer ausgezahlt.

      IV.5.3) Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja

      IV.5.4) Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber bindend: nein

      IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
      1. Prof. Dipl.-Ing. Aldinger, Architekt Stuttgart
      2. Dr. Ing. Rosenberger, Architekt Ditzingen
      3. BM Dipl.-Ing. Thürnau, Architekt und Bürgermeister LHS
      4. Dipl-Ing. Klenk, Architekt und Amtsleiter HBA Stuttgart
      5. Dipl.-Ing. Schirner, Architekt und Amtsleiter Ref. 67
      6. Dipl.-Ing. Frucht, Stadtplanerin Abtl. 61-7, Stadtplanung „Fildern“
      7. Sowie weitere Fach- und Sachpreisrichter und Berater

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.2) Zusätzliche Angaben:
      Am Dienstag, den 18.11.2014 um 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr findet ein Rückfragenkolloquium statt, zu dem Preisrichter/innen, Wettbewerbsteilnehmer/innen und Sachverständige sowie die interessierte Öffentlichkeit eingeladen sind. Die Teilnahme am Kolloquium ist für die Teilnehmer/innen sehr zu empfehlen, um die Besonderheiten des Ortes zu erfassen.
      Die Ausloberin wird – in Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichtes – unter den in den § 8 (2) RPW genannten Voraussetzungen einem oder mehreren Preisträgern die weitere Bearbeitung mit den Leistungen gemäß HOAI mindestens bis zur Werkplanung vergeben.
      Im Anwendungsbereich der VOF, die als Grundlage der Vergabe gilt, wird der Auslober nach § 5 (2) c) VOF mit allen Preisträgern über den Auftrag verhandeln. Die dabei anzuwendenden Auftragskriterien und ihre Gewichtung werden wie folgt festgelegt:
      — Wettbewerbsergebnis 50 %,
      — Leistungsfähigkeit des Projektteams 20 %,
      — Nachhaltigkeit/Umwelteigenschaften/Wirtschaftlichkeit 10 %,
      — Vorgehensweise beim anstehenden Projekt 10 %,
      — Honorarangebot/Nebenkosten 5 %,
      — Gesamteindruck 5 %.
      Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb erbrachte Leistungen bis zur Höhe des Bearbeitungshonorars und der Preissumme nicht erneut vergütet, wenn der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird.
      Die Wettbewerbsteilnehmer/innen verpflichten sich im Falle einer Beauftragung durch den/die Auslober/in, die weitere Bearbeitung zu übernehmen und durchzuführen.

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer im Regierungspräsidium Stuttgart
      Ruppmannstraße 21
      70565
      Stuttgart
      DEUTSCHLAND
      http://www.rp.baden-wuerttemberg.de

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen

      VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      Stadt Stuttgart, Ideen- und Beschwerdemanagement
      Marktplatz (M) 1
      70173
      Stuttgart
      DEUTSCHLAND
      +49 71121660692
      http://www.stuttgart.de

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      22.8.2014

    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • Liegt nicht vor.
  • Gewährleistung

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