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1. Preis: © Staab Architekten Diashow © Staab Architekten

  • DE-14109 Berlin
  • 06/2015
  • Ergebnis
  • (ID 3-186066)

Seminargebäude für das Haus der Wannsee-Konferenz

Nichtoffener Wettbewerb
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  • 1. Preis

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    • Architekten
      Staab Architekten, Berlin (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Tragwerksplaner
      ifb frohloff staffa kühl ecker, Berlin (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden TGA-Fachplaner
      WBP Winkels Behrens Pospich Ingenieure für Haustechnik GmbH, Münster (DE) Büroprofil

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  • 2. Preis

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    • Architekten
      Brückner & Brückner Architekten GmbH Tirschenreuth I Würzburg, Tirschenreuth (DE), Würzburg (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Landschaftsarchitekten
      realgrün Landschaftsarchitekten, München (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Tragwerksplaner
      Ingenieurbüro Bodensteiner & Partner, Weiden i. d. OPf. (DE)

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    • kein Bild vorhanden TGA-Fachplaner
      SÜSS Beratende Ingenieure GmbH & Co. KG, München (DE), Nürnberg (DE), Frankfurt (DE)

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    • kein Bild vorhanden Brandschutzplaner
      DAI Dorn Architekten Ingenieure GmbH, München (DE)

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    • kein Bild vorhanden Modellbauer
      SCALE Architekturmodelle, Frankfurt am Main (DE)

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    • kein Bild vorhanden Visualisierer
      PONNIE Images, Aachen (DE)

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  • 3. Preis

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    • Rendering: Seminargebäude beim haus der Wannseekonferenz, Berlin. Architekten
      Marte.Marte Architekten, Feldkirch (AT) Büroprofil

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  • Engere Wahl

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 18.06.2015 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Wettbewerb nach RPW
    Berufsgruppen Architekten
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: max. 7
    Tatsächliche Teilnehmer: 7
    Gebäudetyp Kultur-, Veranstaltungsgebäude / Museen, Ausstellungsbauten / Denkmäler, Gedenkstätten
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 11.000 EUR zzgl. USt.
    Auslober/Bauherr Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Berlin (DE), Berlin (DE), Berlin (DE) Büroprofil
    Preisrichter Prof. Donatella Fioretti, Johannes Kuehn, Prof. Florian Nagler [Vorsitz], Prof. Petra Vondenhof-Anderhalten , Dr. Jörg Haspel, Helge Rehders, Klaus Gendner
    Aufgabe
    Nichtoffener Realisierungswettbewerb für Architekten.

    Dem Wettbewerb liegen die Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW 2013) sowie der Leitfaden zur Durchführung von Wettbewerben gemäß IV 150 der Allgemeinen Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins (Anweisung Bau – ABau) zugrunde.

    Gegenstand des Wettbewerbs ist die Neuerrichtung eines Seminargebäudes für das Haus der Wannsee-Konferenz, Am Großen Wannsee 56 - 58, 14109 Berlin Steglitz-Zehlendorf.
    Das Haus der Wannsee-Konferenz ist die im Ausland bekannteste Gedenkstätte zum Völkermord an den europäischen Juden in Deutschland. Die Einrichtung dient heute als Gedenk- und Bildungsstätte mit einem Besucheraufkommen von ca. 120.000 -130.000 Besuchern pro Jahr.

    Die Gedenkstätte wird mittlerweile parallel zum Ausstellungsangebot auch für Tagungen, mehrtägige Seminare und Studientage von den Besuchern genutzt. Jedoch übersteigt diese Nutzungsvielfalt mittlerweile die räumlichen und funktionalen Möglichkeiten des Hauses.
    Hinzu kommt, dass aufgrund des hohen Besucherinteresses die Ausstellung häufig überfüllt ist und Besucher nicht adäquat auf Einlass warten können.

    Das neue Gebäude soll die Besuchersituation der Einrichtung nachhaltig verbessern und als Seminar- und Tagungseinrichtung dienen. Der Neubau des Seminargebäudes umfasst gemäß den Anforderungen durch den Trägerverein eine nutzbare Fläche von ca. 420 m² und soll als flexibles Gebäude geplant werden.

    Die Planung soll sich in den denkmalgeschützten Kontext des Gartendenkmals einfügen. Der parkartige Garten hat eine Größe von ca. 30.600 m² und wird geprägt durch einen großen Baum- und Heckenbestand sowie historische Wegeführungen.

    Neben dem Haupthaus, der Villa Marlier (Haus der Wannsee-Konferenz, errichtet: 1914-15), befinden sich noch weitere Nebengebäude auf dem Grundstück. Die Bauten wurden von dem Architekten Prof. Paul Otto August Baumgarten geplant und errichtet.

    Die Gesamtbaukosten nach DIN 276 betragen max. 1.460.000 € (brutto). Der Kostenrahmen ist zwingend einzuhalten. Die Planungsleistung bis zur Ausschreibungsreife (inkl. Erstellung und Prüfung einer Bauplanungsunterlage) soll möglichst im Jahr 2015 erfolgen, so dass die Baudurchführung im Jahr 2016 erfolgen kann.

    Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen 2 bis 9 gemäß HOAI (2013) § 34 zu beauftragen.
    Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Beauftragung der jeweils nächsten Stufe kann nur beim Vorliegen der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen gem. ABau Teil II, Punkt 23 erfolgen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung dieser Leistungen besteht nicht.
    Projektadresse DE-14109 Berlin
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  • Auswahlkriterien

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    Nachweis finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit gem. § 5 (4) VOF Nachweis nicht gefordert
    Berufshaftpflicht Personenschäden Keine Mindestanforderung
    Berufshaftpflicht Sach- und Vermögensschäden Keine Mindestanforderung
    Durchschnittlicher Mindestumsatz der letzten 3 Jahre Keine Mindestanforderung
    Angaben zur Mitarbeiteranzahl Nein
    Angaben zu Arbeitsgemeinschaften ARGE möglich
    Anzahl Referenzen insgesamt mind. 1 Referenz
    Zeitraum für Referenzen Information im Anzeigentext nicht enthalten
    Eigenschaft der Referenzen: Referenz(en) vergleichbar
    Leistungsphasen der Referenzen: Information im Anzeigentext nicht enthalten
    Angaben zur techn. Ausstattung gefordert? Nein
    Angaben zur Qualitätssicherung gefordert? Nein
    Angaben zum technischen Leiter gefordert? Nein
    Vergabe von Unteraufträgen eingeschränkt? Nein
    Bewerbungsunterlagen online verfügbar? Ja
    Zusätzliche Kategorie junge/kleine Büros? Nein
  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • Wettbewerbsbekanntmachung
      Seminargebäude für das Haus der Wannsee-Konferenz, Berlin Steglitz-Zehlendorf

      1) Art des Wettbewerbs:
      Nichtoffener Realisierungswettbewerb.
      Die Sprache für den Wettbewerb ist Deutsch.

      2) Offizielle Bezeichnung:
      „Seminargebäude für das Haus der Wannsee-Konferenz, Berlin Steglitz-Zehlendorf“

      Postanschrift
      Land: Deutschland
      Ort: Berlin
      Postanschrift: Am Großen Wannsee 56 – 58
      Postleitzahl: 14109

      Kontaktstelle
      Kontaktstelle: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, II D
      Referat Architektur, Stadtgestaltung, Wettbewerbe
      Zu Händen von: Lars Brink
      Telefon: +49 30 90252428
      E-Mail: MTFrYHFyLWFxaG1qP3JkbXJzYGNzdGwtYWRxa2htLWNk
      Fax: +49 30 90252535
      Internet-Adresse http://www.stadtentwicklung.berlin.de
      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.stadtentwicklung.berlin.de

      3) Bewerbung:
      Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt ausschließlich per Internet-Formular unter:
      https://www.wettbewerbe-aktuell.de/de/ausschreibungen/online/120/teilnehmerbereich.html.
      Postalische Einsendungen sind nicht möglich.

      4) Kurzbeschreibung der Aufgabe:
      Nichtoffener Realisierungswettbewerb für Architekten.

      Dem Wettbewerb liegen die Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW 2013) sowie der Leitfaden zur Durchführung von Wettbewerben gemäß IV 150 der Allgemeinen Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins (Anweisung Bau – ABau) zugrunde.

      Gegenstand des Wettbewerbs ist die Neuerrichtung eines Seminargebäudes für das Haus der Wannsee-Konferenz, Am Großen Wannsee 56 - 58, 14109 Berlin Steglitz-Zehlendorf.
      Das Haus der Wannsee-Konferenz ist die im Ausland bekannteste Gedenkstätte zum Völkermord an den europäischen Juden in Deutschland. Die Einrichtung dient heute als Gedenk- und Bildungsstätte mit einem Besucheraufkommen von ca. 120.000 -130.000 Besuchern pro Jahr.

      Die Gedenkstätte wird mittlerweile parallel zum Ausstellungsangebot auch für Tagungen, mehrtägige Seminare und Studientage von den Besuchern genutzt. Jedoch übersteigt diese Nutzungsvielfalt mittlerweile die räumlichen und funktionalen Möglichkeiten des Hauses.
      Hinzu kommt, dass aufgrund des hohen Besucherinteresses die Ausstellung häufig überfüllt ist und Besucher nicht adäquat auf Einlass warten können.

      Das neue Gebäude soll die Besuchersituation der Einrichtung nachhaltig verbessern und als Seminar- und Tagungseinrichtung dienen. Der Neubau des Seminargebäudes umfasst gemäß den Anforderungen durch den Trägerverein eine nutzbare Fläche von ca. 420 m² und soll als flexibles Gebäude geplant werden.

      Die Planung soll sich in den denkmalgeschützten Kontext des Gartendenkmals einfügen. Der parkartige Garten hat eine Größe von ca. 30.600 m² und wird geprägt durch einen großen Baum- und Heckenbestand sowie historische Wegeführungen.

      Neben dem Haupthaus, der Villa Marlier (Haus der Wannsee-Konferenz, errichtet: 1914-15), befinden sich noch weitere Nebengebäude auf dem Grundstück. Die Bauten wurden von dem Architekten Prof. Paul Otto August Baumgarten geplant und errichtet.

      Die Gesamtbaukosten nach DIN 276 betragen max. 1.460.000 € (brutto). Der Kostenrahmen ist zwingend einzuhalten. Die Planungsleistung bis zur Ausschreibungsreife (inkl. Erstellung und Prüfung einer Bauplanungsunterlage) soll möglichst im Jahr 2015 erfolgen, so dass die Baudurchführung im Jahr 2016 erfolgen kann.

      Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen 2 bis 9 gemäß HOAI (2013) § 34 zu beauftragen.
      Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Beauftragung der jeweils nächsten Stufe kann nur beim Vorliegen der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen gem. ABau Teil II, Punkt 23 erfolgen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung dieser Leistungen besteht nicht.

      5) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer
      Zur Bewerbung sind Architekten zugelassen, die die im Folgenden genannten Kriterien erfüllen.

      Von dem / den Architekten werden Erfahrungen in der Realisierung eines Besucherzentrums, Informationszentrums, Seminargebäudes oder einem vergleichbaren Gebäude in einem Kostenrahmen von 900.000 € – höchstens 5.000.000 € gefordert. Des Weiteren müssen der/ die Architekt(en) Erfahrungen in der Planung von Projekten im Kontext denkmalgeschützter Gebäude haben.

      Die Erfahrungen sind als Tätigkeit im eigenen Büro nachzuweisen.

      Es werden bis zu 7 Teilnehmer unter Berücksichtigung der formalen und inhaltlichen Kriterien für den Wettbewerb ausgewählt. Zur Prüfung der fachlichen Eignung wird ein vom Auslober berufenes Beratungsgremium gebildet, dem Vertreter der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, der Denkmalpflege, der Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM), des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung sowie ein Vertreter des Trägerverein des Hauses der Wannsee-Konferenz angehören.

      Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auslober. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.

      Formale Kriterien:
      1. Vollständig ausgefülltes und korrekt abgesendetes Internet-Bewerbungs-Formular mit folgenden Angaben:
      • Nennung der Teilnehmer: Büroname; Ansprechpartner; Adresse (Straße, PLZ, Ort, Land); Telefon; Fax; E-Mail; ggf. Internet-Adresse; Jahr der Bürogründung; Anzahl der Mitarbeiter, Namen der Büroinhaber und –partner, Kammer-Nummer, Eintragungsort / bzw. Name der Kammer, Datum der Kammereintragung.
      • Nennung der beruflichen Qualifikation: Bei Auswahl zur Teilnahme am Wettbewerb wird der Nachweis der beruflichen Qualifikation gemäß „Teilnahmeberechtigung“ schriftlich nachgefordert. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen in Form einer beglaubigten Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden.
      • Referenzen
      a.: Nennung von mind. einem und max. drei Realisierungen (mind. LPH 2-5) eines Besucherzentrums, Informationszentrums, Seminargebäudes oder einem vergleichbaren Gebäude in einem Kostenrahmen von 900.000 € – höchstens 5.000.000 € innerhalb der letzten 10 Jahre, mit Jahr der Fertigstellung, Ort, Projektname, erbrachte Leistungsphasen, Baukosten (KG 300 + 400), Kurzbeschreibung. Pro Projekt max. 255 Zeichen.
      b.: Nennung von mind. einer und max. drei Planungen (mind. LPH 2 / Wettbewerbsentwurf) im Kontext denkmalgeschützter Gebäude innerhalb der letzten 10 Jahre, mit Nennung des Ortes, Projektname, Jahr, Kurzbeschreibung. Pro Projekt max. 255 Zeichen.
      (Mehrfachnennungen von Projekten in a. und b. sind zulässig, falls zutreffend.)

      2. Zwei Bilddateien mit Darstellung der in der Referenzliste genannten Projekte. Pro Bilddatei sollten max. zwei Projekte dargestellt werden.

      Die beiden Bilddateien werden dem Auswahlgremium synchron mit zwei Beamern vorgeführt. In der Beamer-Projektion muss deshalb der Büroname und der Projekttitel oben rechts im Bild zu finden und gut lesbar sein.
      Die Bilddateien werden im JPG-Format hochgeladen. Sie müssen 1024 Pixel breit und 768 Pixel hoch sein und eine Auflösung von 72 DPI haben. Die Dateigröße je Bilddatei darf 500 KB nicht überschreiten. Macintosh Nutzer sollten dringend darauf achten, dass die Dateinamenerweiterung "JPG" im Dateinamen enthalten ist, da ansonsten die Dateien nicht angenommen werden. Bilder, die mehr als 500 KB Speicherplatz benötigen, werden nicht akzeptiert. Empfohlen wird die Verwendung eines PC (Windows) mit einem aktuellen Internet-Browser und einer möglichst schnellen Internet-Verbindung (z.B. DSL) für die korrekte Dateiübertragung.

       3. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Abweichungen von den formalen Anforderungen und Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Auswahlverfahren.

      Inhaltliche Kriterien (mit Darstellung ihrer Wichtung):
      - Gestaltqualität von Realisierungen eines Besucherzentrums, Informationszentrums, Seminargebäudes oder einem vergleichbaren Gebäude anhand von Referenzprojekten (hochgeladene Bilder), maximal 3 Punkte mit einfacher Wertung.
      - Gestaltqualität von Planungen im Kontext denkmalgeschützter Gebäude anhand von Referenzprojekten (hochgeladene Bilder), maximal 3 Punkte mit einfacher Wertung.

      Die Wichtung der Kriterien erfolgt wie oben angeführt. Jedes Mitglied des Auswahlgremiums kann pro Bewerbung maximal 6 Punkte vergeben. Die maximal erreichbare Punktzahl einer Bewerbung beträgt 30 Punkte. Die Punkte werden in einer Matrix erfasst und sind Bestandteil des Ergebnisprotokolls. Ausgewählt werden bis zu 7 Bewerbungen mit den höchsten Punktzahlen. Der Auslober behält sich vor, bei gleicher Punktzahl zu losen.

      Die ausgewählten Architekten werden per E-Mail benachrichtigt (über die in der Bewerbung genannte Email-Adresse). Sie haben ihre Teilnahme innerhalb einer Woche schriftlich zu bestätigen sowie folgende Nachweise und Erklärungen einzureichen:
      - Nachweis der beruflichen Qualifikation gem. Pkt. 6) der Bekanntmachung in Form einer Kopie der Kammerurkunde oder eines vergleichbaren Nachweises

      6) Angaben zum Berufsstand des Bewerbers / der Bewerber
      Zur Teilnahme berechtigt sind:
      - Architekten, die die Anforderungen an die Berufszulassung erfüllen, die an natürliche bzw. juristische Personen gestellt sind.
      - Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt berechtigt sind. Ist in dem Herkunftsland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2001/19/EG und der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist.
      - Juristische Personen, sofern deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf einschlägige Planungsleistungen ausgerichtet ist und ein bevollmächtigter Vertreter und der Verfasser der Planungsleistungen, die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt.

      Teilnahmehindernisse sind nach § 4 (2) RPW 2013 geregelt.
      Die Voraussetzungen für die Teilnahmeberechtigung müssen am Tag der Bewerbung erfüllt sein.

      7) Bewerbungsschluss
      Der Bewerber hat selbst zu überprüfen, dass seine Bewerbung korrekt abgespeichert wurde. Dafür gibt es die Kontrollanzeige "Teilnahmedaten vollständig", die grün aufleuchtet, sobald die Bewerbung abgeschlossen ist. Der Bewerber hat außerdem zu überprüfen, dass die  Inhalte seiner Bewerbung vollständig und korrekt angezeigt werden. Dafür hat er sowohl die textlichen Inhalte als auch die Bilder auf der Seite "Eingabemaske" zu überprüfen.
      Die vollständigen Bewerbungen müssen über das Internet-Formular unter https://www.wettbewerbe-aktuell.de/de/ausschreibungen/online/120/teilnehmerbereich.html bis zum 23.12.2014, 17:00 Uhr eingegangen sein.

      Unvollständige Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden.

      8) Preise und Preisgericht / Beauftragung
      Die Wettbewerbssumme (RPW 2013 § 7 Absatz 2) ist auf der Basis des § 35 HOAI (i.d. Fassung v. 25.04.2013) ermittelt. Für Preise stehen insgesamt 11.000,- Euro (netto) zur Verfügung.
      Folgende Aufteilung ist vorgesehen:
      1. Preis: 4.500 €
      2. Preis: 3.700 €
      3. Preis: 2.800 €

      Es wird beabsichtigt einen Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs zu vergeben.

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    • Liegt nicht vor.
  • Gewährleistung

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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 05.12.2014
Ergebnis veröffentlicht 29.06.2015
Zuletzt aktualisiert 10.07.2019
Wettbewerbs-ID 3-186066
Seitenaufrufe 4781





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