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1. Preis: © ReimarHerbst.Architekten BDA Diashow © ReimarHerbst.Architekten BDA

  • DE-20249 Hamburg, DE-20355 Hamburg
  • 12/2015
  • Ergebnis
  • (ID 3-194615)

Erweiterungs- und Ersatzneubau für die Grundschule St. Nikolai

Nichtoffener Wettbewerb
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    • Architekten
      HerbstKunkler Architekten, Berlin (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Tragwerksplaner
      R&P RUFFERT Ingenieurgesellschaft mbH, Limburg (DE), Leipzig (DE), Berlin (DE), Koblenz (DE), Halle (DE), Düsseldorf (DE), Erfurt (DE), Nürnberg (DE), Frankfurt am Main (DE), Hamburg (DE) Büroprofil

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  • ein 2. Preis

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    • Perspektive Architekten
      BLK2 Böge Lindner K2 Architekten, Hamburg (DE) Büroprofil

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      mo Architekten Ingenieure, Düsseldorf (DE), Hamburg (DE) Büroprofil

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      wup Modellbau Wiens + Partner GmbH, Hamburg (DE)

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    • Architekten
      BIWERMAU Architekten BDA, Hamburg (DE) Büroprofil

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  • Engere Wahl

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    • Architekten
      THALER LATSCH und Partner ARCHITEKTEN, München (DE)

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 11.12.2015 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Wettbewerb nach RPW
    Berufsgruppen Architekten
    Kategorie junge und/oder kleine Büros: Ja
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: max. 12
    Tatsächliche Teilnehmer: 11
    Gebäudetyp Schulen
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude
    Zulassungsbereich GPA/ GATT
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 55.000 EUR zzgl. USt.
    Baukosten 7.100.000 EUR inkl. USt.
    Auslober/Bauherr Freie und Hansestadt Hamburg | Finanzbehörde, Hamburg (DE)
    Betreuer D&K drost consult GmbH, Hamburg (DE) Büroprofil
    Preisrichter Prof. Thomas Bieling, Dagmar Grote [Vorsitz], Andreas Kellner, Prof. Roger Riewe, Jan Schneck, Prof. Jörn Walter , Andrea Störmer, Olivia Wranik-Dirnagl, Inken Schwanholz, Carl Schwarz, Thomas Domres, Ekkehart Wersich
    Kammer Hamburgische Architektenkammer (Reg.-Nr.: NO_05_15_HRW)
    Aufgabe
    Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 01.01.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9,1 Mio. m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 3,1 Mio. m².
    In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg mit der Durchführung eines Wettbewerbs für einen Erweiterungsund Ersatzneubau für die Grundschule St. Nikolai am Standort Robert-Koch-Straße 15 in Hamburg-Eppendorf beauftragt.
    Die Grundschule St. Nikolai wurde in den Jahren 1955/56 und 1959/61 als Sonderschule gegründet. Sie gehörte zu einem umfassenden Schulbauprogramm Hamburgs, das in den fünfziger und sechziger Jahren nach Ideen des neuen Ersten Baudirektors Paul Seitz verwirklicht wurde. Als Architekt war Gerhart Laage tätig.
    Die staatliche Grundschule St. Nikolai ist eine vollgebundene Ganztagsgrundschule. Sie zeichnet sich durch die drei Schwerpunkte „Gebundener Ganztag“, „Inklusion“ und „Zusammenarbeit mit der Hauptkirche St. Nikolai“, der Namensgeberin der Schule, aus.
    Der Unterricht findet vormittags und nachmittags für alle Schülerinnen und Schüler von 8.00 – 16.00 Uhr statt.
    Das Unterrichtsangebot wird – in Zusammenarbeit mit dem christlichen Träger im Sinne eines wertschätzenden Menschenbildes – auch außerhalb der Unterrichtszeiten sowie durch Projekttage, Gottesdienste, Andachten und Ein- und Ausschulfeiern sinnvoll ergänzt. Die Schule ist jedoch nicht konfessionell gebunden – die Teilnahme an den kirchlichen Veranstaltungen ist freiwillig.
    Im Rahmen des Schulschwerpunkts Inklusion werden an der Grundschule auch Kinder mit körperlichmotorischen, emotional-sozialen und geistigen Beeinträchtigungen sowie mit Beeinträchtigungen im Bereich Sehen und Hören inklusiv in den Klassenverbänden bzw. in den jeweiligen Jahrgangsstufen von multiprofessionellen Lehrer- und Betreuerteams beschult. Für alle Schüler werden darüber hinaus individualisierte Lernpläne, Lernbüros und klassenübergreifende, reformpädagogisch orientierte Lernformen angeboten.
    Die Grundschule St. Nikolai soll zukünftig vierzügig organisiert werden. Insgesamt sollen hier etwa 440 Schülerinnen und Schüler unterrichtet und betreut werden. Die Entwicklung der Schülerzahlen macht den bedarfsgerechten Ausbau des Schulstandorts erforderlich.
    Hierzu sind die vorhandenen Flächen um Flächen für den Ganztagsbetrieb, Flächen für den Allgemeinen Unterricht, Verwaltung und Gemeinschaftsflächen sowie um eine Sporthalle und eine Gymnastikhalle zu erweitern. Die bestehende Gymnastikhalle soll im Zuge der Vorbereitungen für den Erweiterungs- und Ersatzneubau abgebrochen werden.
    Insgesamt sollen mit dem Erweiterungs- und Ersatzneubau 2.885 m² Nettogrundfläche (NGF nach DIN 277) auf dem Schulgelände realisiert werden. Die Sanierung des denkmalgeschützten Bestandes ist unmittelbar im Anschluss an die Erweiterung vorgesehen und nicht Teil der in diesem Verfahren zu vergebenden Leistungen.
    Es werden Lösungsvorschläge erwartet, die ein möglichst optimales Verhältnis aus langlebigen Baukonstruktionen, hoher Energieeffizienz, niedrigen Betriebskosten und wirtschaftlicher Erstellung vorweisen.
    Die Durchführung des Bauvorhabens ist als eine Gesamtmaßnahme und unter Aufrechterhaltung des bestehenden Schulbetriebs vorgesehen. Dabei ist die Planung auf den Erhalt der qualitätsvollen Freiflächen mit schützenswerten Baumbestand abzustimmen. Die Zugänglichkeit zu den vorhandenen Schulbauten muss während der Bauzeit gewährleistet bleiben. Die Fertigstellung und Übergabe an den Nutzer ist für das 2. Quartal 2018 vorgesehen.
    Das vorläufige Gesamtinvestitionsvolumen für die Maßnahme beträgt ca. 7.100.000 Euro brutto für die Kostengruppen 200 – 700 gem. DIN 276.
    Von dem Büro BIWERMAU Architekten BDA wurde im Vorfeld des Verfahrens eine Machbarkeitsstudie „Sanierung und Zubau Grundschule St. Nikolai“ erstellt. Die Machbarkeitsstudie wird allen Verfahrensteilnehmern mit dem Versand der Wettbewerbsunterlagen zur Verfügung gestellt. Die Verfasser der Machbarkeitsstudie sind nicht von dem Verfahren ausgeschlossen.
    Der Wettbewerb wird gemäß VOF Kapitel 2 und § 3 (2) Richtlinien für Planungswettbewerbe der Freien und Hansestadt Hamburg in der Fassung vom 13. Juli 2015 (RPW der FHH 2015) als nicht offener, einphasiger, hochbaulicher Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 12 Teilnehmern und mit nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren ausgeschrieben. Die Wettbewerbsbeiträge bleiben gem. § 1 (4) RPW der FHH 2015 bis zur Entscheidung des Preisgerichts anonym.
    Die Wettbewerbssprache ist deutsch.
    Der Wettbewerbsausschuss der Hamburgischen Architektenkammer hat für den Wettbewerb die Registrierungsnummer NO_05_15_HRW mit Datum vom 18.03.2015 vergeben.
    Das Gesamtverfahren wird fachlich betreut durch D&K drost consult GmbH, Hamburg.
    Downloads w-001-2015-wettbewerb-robert-koch-strasse-gem-rpw-2015-der-fhh.pdf
    Projektadresse Robert-Koch-Straße 15
    DE-20249 Hamburg
    Adresse des Bauherren DE-20355 Hamburg
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    • Wettbewerbsbekanntmachung
      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Freie und Hansestadt Hamburg, FB SBH | Schulbau Hamburg
      U 40 Einkauf/Vergabe, An der Stadthausbrücke 1
      Zu Händen von: Kirsten Spann
      20355
      Hamburg
      DEUTSCHLAND
      +49 40428236268
      vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de
      +49 40427310143

      Internet-Adresse(n):


      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers:http://www.hamburg.de/schulbau/
      Weitere Auskünfte erteilen:
      die oben genannten Kontaktstellen

      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken:
      die oben genannten Kontaktstellen

      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an
      : die oben genannten Kontaktstellen

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde

      1.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber:
      Erweiterungs- und Ersatzneubau für die Grundschule St. Nikolai am Standort Robert-Koch-Straße 15, Hamburg – Objektplanung.

      II.1.2) Kurze Beschreibung:
      Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9 100 000 m2 und die Hauptnutzungsfläche etwa 3 100 000 m2.
      In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg mit der Durchführung eines Wettbewerbs für einen Erweiterungs- und Ersatzneubau für die Grundschule St. Nikolai am Standort Robert-Koch-Straße 15 in Hamburg-Eppendorf beauftragt.
      Die Grundschule St. Nikolai wurde in den Jahren 1955/56 und 1959/61 als Sonderschule gegründet. Sie gehörte zu einem umfassenden Schulbauprogramm Hamburgs, das in den fünfziger und sechziger Jahren nach Ideen des neuen Ersten Baudirektors Paul Seitz verwirklicht wurde. Als Architekt war Gerhart Laage tätig.
      Die staatliche Grundschule St. Nikolai ist eine vollgebundene Ganztagsgrundschule. Sie zeichnet sich durch die drei Schwerpunkte „Gebundener Ganztag“, „Inklusion“ und „Zusammenarbeit mit der Hauptkirche St. Nikolai“, der Namensgeberin der Schule, aus.
      Der Unterricht findet vormittags und nachmittags für alle Schülerinnen und Schüler von 8:00-16:00 Uhr statt. Das Unterrichtsangebot wird – in Zusammenarbeit mit dem christlichen Träger im Sinne eines wertschätzenden Menschenbildes – auch außerhalb der Unterrichtszeiten sowie durch Projekttage, Gottesdienste, Andachten und Ein- und Ausschulfeiern sinnvoll ergänzt. Die Schule ist jedoch nicht konfessionell gebunden – die Teilnahme an den kirchlichen Veranstaltungen ist freiwillig.
      Im Rahmen des Schulschwerpunkts Inklusion werden an der Grundschule auch Kinder mit körperlich-motorischen, emotional-sozialen und geistigen Beeinträchtigungen sowie mit Beeinträchtigungen im Bereich Sehen und Hören inklusiv in den Klassenverbänden bzw. in den jeweiligen Jahrgangsstufen von multiprofessionellen Lehrer- und Betreuerteams beschult. Für alle Schüler werden darüber hinaus individualisierte Lernpläne, Lernbüros und klassenübergreifende, reformpädagogisch orientierte Lernformen angeboten.
      Die Grundschule St. Nikolai soll zukünftig vierzügig organisiert werden. Insgesamt sollen hier etwa 440 Schülerinnen und Schüler unterrichtet und betreut werden.
      Die Entwicklung der Schülerzahlen macht den bedarfsgerechten Ausbau des Schulstandorts erforderlich. Hierzu sind die vorhandenen Flächen um Flächen für den Ganztagsbetrieb, Flächen für den Allgemeinen Unterricht, Verwaltung und Gemeinschaftsflächen sowie um eine Sporthalle und eine Gymnastikhalle zu erweitern. Die bestehende Gymnastikhalle soll im Zuge der Vorbereitungen für den Erweiterungs- und Ersatzneubau abgebrochen werden.
      Insgesamt sollen mit dem Erweiterungs- und Ersatzneubau 2.885 m2 Nettogrundfläche (NGF nach DIN 277) auf dem Schulgelände realisiert werden. Die Sanierung des denkmalgeschützten Bestandes ist unmittelbar im Anschluss an die Erweiterung vorgesehen und nicht Teil der in diesem Verfahren zu vergebenden Leistungen.
      Es werden Lösungsvorschläge erwartet, die ein möglichst optimales Verhältnis aus langlebigen Baukonstruktionen, hoher Energieeffizienz, niedrigen Betriebskosten und wirtschaftlicher Erstellung vorweisen.
      Die Durchführung des Bauvorhabens ist als eine Gesamtmaßnahme und unter Aufrechterhaltung des bestehenden Schulbetriebs vorgesehen. Dabei ist die Planung auf den Erhalt der qualitätsvollen Freiflächen mit schützenswerten Baumbestand abzustimmen. Die Zugänglichkeit zu den vorhandenen Schulbauten muss während der Bauzeit gewährleistet bleiben. Die Fertigstellung und Übergabe an den Nutzer ist für das 2. Quartal 2018 vorgesehen.
      Das vorläufige Gesamtinvestitionsvolumen für die Maßnahme beträgt ca. 7 100 000 EUR brutto für die Kostengruppen 200-700 gem. DIN 276.
      Von dem Büro BIWERMAU Architekten BDA wurde im Vorfeld des Verfahrens eine Machbarkeitsstudie „Sanierung und Zubau Grundschule St. Nikolai“ erstellt. Die Machbarkeitsstudie wird allen Verfahrensteilnehmern mit dem Versand der Wettbewerbsunterlagen zur Verfügung gestellt. Die Verfasser der Machbarkeitsstudie sind nicht von dem Verfahren ausgeschlossen.
      Der Wettbewerb wird gemäß VOF Kapitel 2 und § 3 (2) Richtlinien für Planungswettbewerbe der Freien und Hansestadt Hamburg in der Fassung vom 13.7.2015 (RPW der FHH 2015) als nicht offener, einphasiger, hochbaulicher Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 12 Teilnehmern und mit nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren ausgeschrieben. Die Wettbewerbsbeiträge bleiben gem. § 1 (4) RPW der FHH 2015 bis zur Entscheidung des Preisgerichts anonym. Die Wettbewerbssprache ist deutsch.
      Der Wettbewerbsausschuss der Hamburgischen Architektenkammer hat für den Wettbewerb die Registrierungsnummer NO_05_15_HRW mit Datum vom 18.3.2015 vergeben.
      Das Gesamtverfahren wird fachlich betreut durch D&K drost consult GmbH, Hamburg.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71240000
      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
      Der Zulassungsbereich umfasst die Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) sowie Staaten, die Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen (GPA) und ergänzender Abkommen sind.
      Teilnahmeberechtigt sind Architekten/Architektinnen (siehe Punkt III.2)).
      Arbeitsgemeinschaften (Bietergemeinschaften) von Architekten sind zugelassen und müssen als solche im Bewerbungsbogen kenntlich gemacht werden. Jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft muss die geforderte Berufsqualifikation (siehe Punkt III.2) nachweisen und im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften. Im Falle der Bewerbung als Arbeitsgemeinschaft ist der Bewerbungsbogen von allen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft auszufüllen. Ein Mitglied der Arbeitsgemeinschaft ist als bevollmächtigter Vertreter und Ansprechpartner zu benennen (Anlage 1E). Jedes Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft darf nur eine Bewerbung einreichen, Mehrfachbeteiligungen sind nicht zulässig.
      Der Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Eignung auf Unterauftragnehmer berufen. Jeder Unterauftragnehmer muss die geforderte Berufsqualifikation (siehe Punkt III.2)) nachweisen und ist im Bewerbungsbogen zu benennen. Im Falle der Bewerbung mit Unterauftragnehmern ist Anlage 1G von jedem Unterauftragnehmer zu unterzeichnen und einzureichen.
      In dem vorgeschalteten, offenen Bewerbungsverfahren sollen insgesamt 12 Büros/Arbeitsgemeinschaften für die Teilnahme an dem Wettbewerb ausgewählt werden. 8 der 12 Teilnehmer sollen aus der Kategorie „Bewerber mit aufgabenbezogener Bauerfahrung“ ausgewählt werden. Jeweils 2 Teilnehmer soll mittels Losverfahren aus den Kategorien „Junges Büro“ und „Kleines Büro“ ausgewählt werden.
      Anforderungen an die Bewerber der Kategorie „Bewerber mit aufgabenbezogener Bauerfahrung“:
      Die Bewerber der Kategorie „Bewerber mit aufgabenbezogener Bauerfahrung“ müssen im Durchschnitt der letzten 3 Jahre einen Jahresumsatz von mindestens 400 000 EUR (netto) sowie eine durchschnittliche Beschäftigtenzahl von mindestens 4 Ingenieuren/-innen für den Leistungsbereich gem. § 34 HOAI vorweisen. Darüber hinaus müssen die Bewerber dieser Kategorie ihre aufgabenbezogene Bauerfahrung anhand von 2 einzureichenden Referenzprojekten nachweisen.
      Anforderungen an die Bewerber der Kategorie „Junges Büro“:
      Zur Kategorie „Junges Büro“ zählen Bewerber, deren Ersteintrag in die Architektenliste einer Architektenkammer nach dem 1.1.2010 erfolgte. Der Nachweis ist für alle Büroinhaber, Teilhaber und Entwurfsverfasser einzureichen (Anlage 4A, Kopie der Kammerurkunde).
      Anforderungen an die Bewerber der Kategorie „Kleines Büro“:
      Zur Kategorie „Kleines Büro“ zählen Bewerber, die im Durchschnitt der letzten 3 Jahre maximal 3 fachlich geeignete, festangestellte Ingenieure/-innen inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer, etc. für den Leistungsbereich gem. § 34 HOAI nachweisen (Anlage 5A).
      Für die Teilnahme am Bewerbungsverfahren ist zwingend der vorgegebene Bewerbungsbogen (Formblatt) zu verwenden. Dieser ist vollständig auszufüllen, zu unterschreiben und mit den darin geforderten Anlagen bis zum 22.4.2015 um 14:00 Uhr bei der unter Punkt I.1) genannten Stelle einzureichen. Der Poststempel gilt nicht! Bewerbungen, die nach dem genannten Termin eingeliefert werden, können nicht berücksichtigt werden. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern.
      Die Bewerbungsunterlagen inklusive des Bewerbungsbogens sind bei der unter Punkt I.1) genannten Kontaktstelle anzufordern.
      Mit dem Teilnahmeantrag sind von den Bewerbern aller 3 Kategorien folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:
      — ausgefüllter Bewerbungsbogen, anzufordern bei der genannten Kontaktstelle;
      — Anlage 1A: aktueller Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (in Kopie);
      — Anlage 1B: Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit (Vordruck);
      — Anlage 1C: Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Antrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (Vordruck);
      — Anlage 1D: Bereitschaft zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz (Vordruck);
      — Anlage 1E: Bevollmächtigung des Vertreters bei Arbeitsgemeinschaften (Vordruck);
      — Anlage 1F: Angaben zu Auftragsteilen in einer Arbeitsgemeinschaft (Vordruck);
      — Anlage 1G: Erklärung über die Leistungsbereitstellung bei Unterauftragsnehmern (Vordruck);
      — Anlage 1H: Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes gemäß § 3 Hamburgisches Vergabegesetz (Vordruck);
      — Anlage 2A: Bescheinigung über eine abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut (Kopie des Versicherungsscheins) oder eine Erklärung des Versicherers, dass ein Versicherungsschutz bis zu den geforderten Versicherungssummen im Falle der Beauftragung gewährt wird.
      Im Rahmen des Bewerbungsverfahrens ist ein Versicherungsschutz mit Deckungssummen für Personenschäden von mindestens 1 500 000 EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von mindestens 500 000 EUR (pro Schadensfall) nachzuweisen. Es ist darüber hinaus der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssummen beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
      Versicherungsnachweise bei Arbeits- bzw. Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die Deckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden.
      — Anlage 2B: Nachweis über die Berufszulassung oder Bescheinigung über die berufliche Befähigung des Bewerbers (in Kopie).
      Bei Bewerbungen in der Kategorie „Bewerber mit aufgabenbezogener Bauerfahrung“ sind darüber hinaus folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:
      — Anlage 2C: Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich gem. § 34 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren (Vordruck). Der durchschnittliche Jahresumsatz muss in den letzten 3 Geschäftsjahren (2011, 2012, 2013) mindestens 400 000 EUR (netto) erreichen.
      — Anlage 2D: Erklärung über die Anzahl der fachlich geeigneten festangestellten Mitarbeiter in den letzten 3 Jahren (Vordruck). Für den Leistungsbereich gem. § 34 HOAI sind im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2012, 2013, 2014) mindestens 4 Ingenieure/-innen nachzuweisen.
      — Anlagen 3, 3A und 3B: Detaillierte Darstellung von 2 vergleichbaren Referenzprojekten für den Leistungsbereich gem. § 34 HOAI (Vordruck und Präsentationsblätter).
      Präsentation von zwei vergleichbaren Referenzprojekten im Bewerbungsbogen und als Anlage auf max. einer DIN A3 Seite pro Projekt unter Angabe der Projektbezeichnung, der Projektbeschreibung (Funktion/Nutzung), der Baukosten (KG 300 + 400) und der Fläche, des Leistungsumfangs gem. HOAI und des Leistungszeitraums, der maßgeblich beteiligten Mitarbeiter/des Projektleiters und des Bauherrn mit Ansprechpartner und Telefonnummer. Das Projekt muss innerhalb der vergangenen 8 Jahre (Stichtag 1.1.2007), mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und einer Übergabe an die Nutzer realisiert worden sein.
      Bei Bewerbungen in der Kategorie „Junges Büro“ sind zusätzlich zu den oben aufgeführten Anlagen 1A bis 2B folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:
      — Anlagen 4 und 4A: Nachweis aller Büroinhaber, Teilhaber und Entwurfsverfasser über den Ersteintrag in die Architektenliste einer Architektenkammer nach dem 1.1.2010 (Vordruck und in Kopie).
      Bei Bewerbungen in der Kategorie „Kleines Büro“ sind zusätzlich zu den oben aufgeführten Anlagen 1A bis 2B folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:
      — Anlagen 5 und 5A: Erklärung über die Anzahl der fachlich geeigneten festangestellten Mitarbeiter inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. in den letzten 3 Jahren (Vordruck und Erklärung des Steuerberaters; sofern der Bewerber keinen Steuerberater beauftragt hat, gilt Anlage 5 als verbindliche Eigenerklärung). Für den Leistungsbereich gem. § 34 HOAI sind im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2012, 2013, 2014) maximal 3 Ingenieure/-innen inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. zu beschäftigen.
      Im Falle der Bewerbung als Arbeitsgemeinschaft sind für alle Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft in Summe maximal 3 Ingenieure/-innen für den Leistungsbereich gem. § 34 HOAI inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2012, 2013, 2014) nachzuweisen.
      Die aufgezählten Nachweise (bis auf Kammerurkunden und Diplom-Urkunden) müssen aktuell nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Die geforderten Unterlagen sind bei Arbeitsgemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben (Anlage 1F). Bei Bewerbungen mit Unterauftragnehmern sind die geforderten Unterlagen für den Bewerber sowie für alle Unterauftragnehmer vorzulegen.
      Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden.
      Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind zu übersetzen. Eine eigenverantwortliche Übersetzung ist ausreichend. Etwaige Übersetzungskosten trägt der Bewerber selbst.
      Das Format der Unterlagen darf DIN A3 nicht überschreiten. Die einzureichenden Unterlagen sind deutlich sichtbar mit Ziffern und Buchstaben in der im Bewerbungsbogen vorgegebenen Reihenfolge zu kennzeichnen. Die Seiten sind durchgehend zu nummerieren.
      Über den o. g. Umfang hinausgehende Unterlagen werden für die Auswahl nicht berücksichtigt.
      Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt. Die Bewerbung ist in einem als Teilnahmeantrag gekennzeichneten, verschlossenen Umschlag einzureichen. Bewerbungen per E-Mail oder Fax sind nicht zulässig.
      Rückfragen von Bewerbern werden nebst Beantwortung in anonymisierter Form auf der folgenden Homepage veröffentlicht: http://www.hamburg.de/fb/sbh-ausschreibungen/Auswahlder Bewerber der Kategorie „Bewerber mit aufgabenbezogener Bau-Erfahrung“
      Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, 8 Bewerber aus, die er zur Teilnahme am Wettbewerb auffordert. Der bei der Auswahl verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird mit dem Bewerbungsbogen versandt.
      Die Auswahl der Bewerber mit aufgabenbezogener Bauerfahrung erfolgt anhand der für den Leistungsbereich der Objektplanung gem. § 34 HOAI eingereichten 2 Referenzprojekte in einer ersten Stufe jeweils in den Kriterien „vergleichbare Bauaufgabe“ (0-3 Punkte), „vergleichbare Größe“ (1-3 punkte) und „vergleichbarer Leistungsbereich“ (1-3 punkte). In der ersten Stufe können mit den Referenzen insgesamt maximal 18 Punkte erreicht werden. Alle Bewerbungen, die mit den eingereichten Referenzen in der ersten Stufe eine Mindestpunktzahl von 12 Punkten erreichen, werden in einer zweiten Stufe begutachtet. Für den Fall des Nichterreichens der ausgeschriebenen 8 Teilnehmerplätze für Bewerber mit aufgabenbezogener Bauerfahrung werden auch die Bewerber mit der nächstniedrigeren Punktzahl in der zweiten Stufe begutachtet.
      In der zweiten Stufe wählt der Auftraggeber, unabhängig von der in der ersten Stufe erreichten Punktzahl, diejenigen Bewerber aus, die er zur Teilnahme am Wettbewerb auffordert. Die Auswahl erfolgt jeweils in den Kriterien „Städtebauliche Qualität“ (0-2 Punkte) und „Architektonische Qualität“ (0-2 Punkte). In der zweiten Stufe können mit den Referenzen insgesamt maximal 8 Punkte erreicht werden. Näheres hierzu siehe Abschnitt 3 des Auswahlbogens. Nicht dargestellte Kriterien können nicht bewertet werden.
      Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl zu erhöhen oder gem. § 10 (3) VOF unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
      Auswahl der Bewerber der Kategorie „Junges Büro“:
      Die Auswahl von 2 Teilnehmern der Kategorie „Junges Büro“ erfolgt in Form einer Losziehung. Die Losziehung findet unter Aufsicht eines von der auslobenden Dienststelle unabhängigen Beamten statt.
      Auswahl der Bewerber der Kategorie „Kleines Büro“:
      Die Auswahl von 2 Teilnehmern der Kategorie „Kleines Büro“ erfolgt in Form einer Losziehung. Die Losziehung findet unter Aufsicht eines von der auslobenden Dienststelle unabhängigen Beamten statt.
      Alle Bewerber werden per Fax von der Vergabestelle über das Ergebnis des Bewerbungsverfahrens informiert.

      III.2) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Als Berufsqualifikation wird der Beruf Architekt/in für die Leistungen gem. § 34 HOAI gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Geplante Teilnehmerzahl: 12

      IV.2) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer

      IV.3) Kriterien für die Bewertung der Projekte:
      Die Beurteilung erfolgt nach den Kriterien:
      Formalleistungen;
      Städtebauliche Qualität;
      Hochbauliches Konzept;
      Funktionales Konzept.
      Eine detaillierte Aufstellung der Unterkriterien wird im Verfahrensteil der Auslobung bekannt gegeben. Die dargestellte Reihenfolge der Aspekte ist nicht als Wertung oder Gewichtung zu betrachten.

      IV.4) Verwaltungsangaben

      IV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:
      SBH W 001/2015

      IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden Unterlagen
      Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 21.4.2015 - 14:00

      IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 22.4.2015 - 14:00

      IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber

      IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
      Deutsch.

      IV.5) Preise und Preisgericht

      IV.5.1) Angaben zu Preisen:
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Ausloberin stellt eine Wettbewerbssumme von insgesamt 55 000 EUR (netto) zur Verfügung. Von der Gesamtsumme sollen 31 000 EUR (netto) für Preise zur Verfügung gestellt werden. Es sollen drei Preise vergeben werden.
      1. Preis: 15 500 EUR;
      2. Preis: 9 300 EUR;
      3. Preis: 6 200 EUR.
      Das Preisgericht ist berechtigt, durch einstimmigen Beschluss eine andere Aufteilung der Wettbewerbssummen vorzunehmen.
      Es ist beabsichtigt, einen Teil der Wettbewerbssummen in Form eines Bearbeitungshonorars auszuschütten und zu gleichen Teilen auf die Teilnehmer für die Erfüllung der in der Auslobung definierten Leistungen zu verteilen (siehe IV.5.2)).

      IV.5.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer
      Die gemäß RPW der FHH 2015 ermittelte Wettbewerbssumme von 55 000 EUR (netto) wird anteilig als Bearbeitungssumme (24 000 EUR (netto)) zu gleichen Teilen an die Teilnehmer für die Erbringung der in der Auslobung definierten Leistungen einschließlich Modell ausgezahlt (bei fristgerechter Einreichung einer prüfungsfähigen Wettbewerbsarbeit).

      IV.5.3) Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: nein

      IV.5.4) Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber bindend: nein

      IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
      1. Die Besetzung des Preisgerichts wird mit dem Versenden der Wettbewerbsunterlagen bekannt gegeben

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.2) Zusätzliche Angaben:
      Die im Auswahlverfahren ermittelten Bewerber, die zu dem weiteren Verfahren zugelassen sind, erhalten die Wettbewerbsunterlagen nach ihrer Teilnahmebestätigung unaufgefordert zugesandt. Der Wettbewerb wird gemäß RPW der FHH 2015 durchgeführt.
      Hinweis zu IV.5.3) und IV.5.4).
      Es handelt sich um einen hochbaulichen Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb und nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren.
      Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung zur weiteren Entwicklung und Bearbeitung der Aufgabe gem. § 6 (2) RPW der FHH 2015.
      Die Ausloberin wird unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichtes und entsprechend § 8 (2) RPW der FHH 2015 einen der Preisträger mit der weiteren Bearbeitung der Planungsleistungen gemäß § 34 HOAI beauftragen, sofern das Projekt umgesetzt wird und soweit kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht. Die Beauftragung erfolgt gemäß Stufenvertrag nach VV Bau der Freien und Hansestadt Hamburg. Die Beauftragung erfolgt als optionale Bestimmung der Auftraggeberin ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen.,
      Sofern das Preisgericht einen Teilnehmer aus den Kategorien „Junges Büro“ oder “Kleines Büro“ zur weiteren Bearbeitung empfiehlt, behält sich die Ausloberin vor, für die Realisierung die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen bzw. leistungsstarken Architekturbüro zu fordern. Bei der Wahl dieses Büros ist die Zustimmung der Ausloberin erforderlich.
      Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch das Verfahren bereits erbrachte Leistungen der Entwurfsverfasser bis zur Höhe der zuerkannten Preissumme nicht erneut vergütet, wenn der Entwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Die in Ansatz zu bringende Preissumme ist dabei im angemessenen Maße um die Auslagen für Modell und Perspektiven zu mindern.
      Löst sich eine Arbeitsgemeinschaft nach der Preisverleihung auf, so ist die Ausloberin berechtigt, unbeschadet der urheberrechtlichen Auseinandersetzung innerhalb der Arbeitsgemeinschaft ein Mitglied oder mehrere Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft mit der dem Verfahren zugrunde liegenden Planungsaufgabe zu beauftragen.
      Im Anschluss an den hochbaulichen Wettbewerb werden alle mit Preisen ausgezeichneten Wettbewerbsteilnehmer zur Abgabe eines Honorarangebots aufgefordert und zu einem Verhandlungsgespräch eingeladen. Den Zuschlag erhält das wirtschaftlich günstigste Angebot nach den folgenden Kriterien:
      1. Wettbewerbsergebnis 40 %;
      2. Fachlicher Wert 10 %;
      3. Qualität 10 %;
      4. Kundendienst 5 %;
      5. Ausführungszeitraum 5 %;
      6. Honorarangebot 30 %.
      Alle mit Preisen ausgezeichneten Arbeiten werden gem. § 8 (3) RPW der FHH 2015 Eigentum der Ausloberin. Das Urheberrecht einschließlich des Schutzes gegen Nachbauen und das Recht auf Veröffentlichung der Entwürfe bleibt jeder Teilnehmerin und jedem Teilnehmer erhalten.
      Für das hier ausgeschriebene Bauvorhaben ist ein Gesamtinvestitionsvolumen von 7 100 000 EUR brutto für die Kostengruppen 200-700 gem. DIN 276 haushaltsmäßig anerkannt. SBH | Schulbau Hamburg wird als Bauherr für alle baulichen Komponenten der Wettbewerbsaufgabe fungieren. Die Kostenobergrenze ist im Rahmen der Vorentwurfsplanung des Wettbewerbs bereits sorgfältig zu beachten. Die Ausloberin beabsichtigt, nach der Preisgerichtsentscheidung zunächst eine qualifizierte Kostenschätzung gemäß DIN 276 aufstellen zu lassen, da sowohl die Einhaltung dieser Kostenobergrenze als auch eine wirtschaftliche Planung Voraussetzung für die Realisierung und weitere Beauftragung ist. Zur Gewährleistung einer wirtschaftlichen Realisierung erwartet die Ausloberin insbesondere die kurzfristige Überarbeitung des zur weiteren Bearbeitung empfohlenen Entwurfs nach den Empfehlungen des Preisgerichts und die Konkretisierung wesentlicher baulicher Standards wie auch die Erstellung einer qualifizierten Kostenschätzung (s. o.).
      Der zu schließende Vertrag unterliegt dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Informationsregisterveröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein.
      Voraussichtliche Termine des Wettbewerbs:
      Absendung der Aufforderung zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 22. KW 2015; Versendung der Auslobung an die ausgewählten Teilnehmer: 24. KW 2015; Rückfragenkolloquium: 26. KW 2015; Abgabe der Wettbewerbsarbeiten: 35. KW 2015; Abgabe Modelle: 36. KW 2015; Preisgerichtssitzung: 40. KW 2015.

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg
      Neuenfelder Straße 19
      21109
      Hamburg
      DEUTSCHLAND
      +49 4428402039

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird. Des Weiteren ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen.

      VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      SBH | Schulbau Hamburg, Rechtsabteilung U 1
      An der Stadthausbrücke 1
      20355
      Hamburg
      DEUTSCHLAND
      +49 40427310143

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      20.3.2015

    © European Union, http://ted.europa.eu
  • Anzeigentext Ergebnis

    maximieren

    • 2015/S 243-442402

      Bekanntmachung der Wettbewerbsergebnisse

      Richtlinie 2004/18/EG
      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

      I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

      Freie und Hansestadt Hamburg, FB SBH | Schulbau Hamburg
      U 40 Einkauf/Vergabe, An der Stadthausbrücke 1
      Zu Händen von: Kirsten Spann
      20355 Hamburg
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 40428236268
      E-Mail: MjEyallmW1VWWWdoWWBgWWdWXDRnVlwiWlYiXFVhVmlmWyJYWQ==
      Fax: +49 40427310143

      Internet-Adresse(n):

      http://www.hamburg.de/schulbau/

      I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde
      I.3)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
      1.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

      II.1)Beschreibung
      II.1.1)Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber:
      Erweiterungs- und Ersatzneubau für die Grundschule St. Nikolai am Standort Robert-Koch-Straße 15, Hamburg – Objektplanung.
      II.1.2)Kurze Beschreibung:

      Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 350 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9 100 000 m2 und die Hauptnutzungsfläche etwa 3 100 000 m2.

      In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg mit der Durchführung eines Wettbewerbs für einen Erweiterungs- und Ersatzneubau für die Grundschule St. Nikolai am Standort Robert-Koch-Straße 15 in Hamburg-Eppendorf beauftragt.
      Die Grundschule St. Nikolai wurde in den Jahren 1955/56 und 1959/61 als Sonderschule gegründet. Sie gehörte zu einem umfassenden Schulbauprogramm Hamburgs, das in den fünfziger und sechziger Jahren nach Ideen des neuen Ersten Baudirektors Paul Seitz verwirklicht wurde. Als Architekt war Gerhart Laage tätig.
      Die staatliche Grundschule St. Nikolai ist eine vollgebundene Ganztagsgrundschule. Sie zeichnet sich durch die drei Schwerpunkte „Gebundener Ganztag“, „Inklusion“ und „Zusammenarbeit mit der Hauptkirche St. Nikolai“, der Namensgeberin der Schule, aus. Der Unterricht findet vormittags und nachmittags für alle Schülerinnen und Schüler von 8:00-16:00 Uhr statt. Das Unterrichtsangebot wird – in Zusammenarbeit mit dem christlichen Träger im Sinne eines wertschätzenden Menschenbildes – auch außerhalb der Unterrichtszeiten sowie durch Projekttage, Gottesdienste, Andachten und Ein- und Ausschulfeiern sinnvoll ergänzt. Die Schule ist jedoch nicht konfessionell gebunden – die Teilnahme an den kirchlichen Veranstaltungen ist freiwillig.
      Im Rahmen des Schulschwerpunkts Inklusion werden an der Grundschule auch Kinder mit körperlichmotorischen, emotional-sozialen und geistigen Beeinträchtigungen sowie mit Beeinträchtigungen im Bereich Sehen und Hören inklusiv in den Klassenverbänden bzw. in den jeweiligen Jahrgangsstufen von multiprofessionellen Lehrer- und Betreuerteams beschult. Für alle Schüler werden darüber hinaus individualisierte Lernpläne, Lernbüros und klassenübergreifende, reformpädagogisch orientierte Lernformen angeboten.
      Die Grundschule St. Nikolai soll zukünftig vierzügig organisiert werden. Insgesamt sollen hier etwa 440 Schülerinnen und Schüler unterrichtet und betreut werden.
      Die Entwicklung der Schülerzahlen macht den bedarfsgerechten Ausbau des Schulstandorts erforderlich. Hierzu sind die vorhandenen Flächen um Flächen für den Ganztagsbetrieb, Flächen für den Allgemeinen Unterricht, Verwaltung und Gemeinschaftsflächen sowie um eine Sporthalle und eine Gymnastikhalle zu erweitern. Die bestehende Gymnastikhalle soll im Zuge der Vorbereitungen für den Erweiterungs- und Ersatzneubau abgebrochen werden.

      Insgesamt sollen mit dem Erweiterungs- und Ersatzneubau 2 885 m2 Nettogrundfläche (NGF nach DIN 277) auf dem Schulgelände realisiert werden. Die Sanierung des denkmalgeschützten Bestandes ist unmittelbar im Anschluss an die Erweiterung vorgesehen und nicht Teil der in diesem Verfahren zu vergebenden Leistungen.

      Es werden Lösungsvorschläge erwartet, die ein möglichst optimales Verhältnis aus langlebigen Baukonstruktionen, hoher Energieeffizienz, niedrigen Betriebskosten und wirtschaftlicher Erstellung vorweisen.
      Die Durchführung des Bauvorhabens ist als eine Gesamtmaßnahme und unter Aufrechterhaltung des bestehenden Schulbetriebs vorgesehen. Dabei ist die Planung auf den Erhalt der qualitätsvollen Freiflächen mit schützenswerten Baumbestand abzustimmen. Die Zugänglichkeit zu den vorhandenen Schulbauten muss während der Bauzeit gewährleistet bleiben. Die Fertigstellung und Übergabe an den Nutzer ist für das 2. Quartal 2018 vorgesehen.
      Das vorläufige Gesamtinvestitionsvolumen für die Maßnahme beträgt ca. 7 100 000 EUR brutto für die Kostengruppen 200-700 gem. DIN 276.
      Von dem Büro BIWERMAU Architekten BDA wurde im Vorfeld des Verfahrens eine Machbarkeitsstudie „Sanierung und Zubau Grundschule St. Nikolai“ erstellt. Die Machbarkeitsstudie wird allen Verfahrensteilnehmern mit dem Versand der Wettbewerbsunterlagen zur Verfügung gestellt. Die Verfasser der Machbarkeitsstudie sind nicht von dem Verfahren ausgeschlossen.
      Der Wettbewerb wird gemäß VOF Kapitel 2 und § 3 (2) Richtlinien für Planungswettbewerbe der Freien und Hansestadt Hamburg in der Fassung vom 13. Juli 2015 (RPW der FHH 2015) als nicht offener, einphasiger, hochbaulicher Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 12 Teilnehmern und mit nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren ausgeschrieben. Die Wettbewerbsbeiträge bleiben gem. § 1 (4) RPW der FHH 2015 bis zur Entscheidung des Preisgerichts anonym. Die Wettbewerbssprache ist deutsch.
      Der Wettbewerbsausschuss der Hamburgischen Architektenkammer hat für den Wettbewerb die Registrierungsnummer NO_05_15_HRW mit Datum vom 18.3.2015 vergeben.
      Das Gesamtverfahren wird fachlich betreut durch D&K drost consult GmbH, Hamburg.
      II.1.3)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

      71240000

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Verwaltungsangaben
      IV.1.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
      SBH W 001/2015
      IV.1.2)Angaben zu früheren Bekanntmachungen
      Frühere Bekanntmachung(en) desselben Wettbewerbs: ja

      Bekanntmachungsnummer im ABl: 2015/S 059-104365 vom 25.3.2015

      Abschnitt V: Wettbewerbsergebnisse

      Nr: 1

      Bezeichnung: 1. Preis

      V.1)Zuschlag und Preise
      V.1.1)Anzahl der Teilnehmer:
      11
      V.1.2)Anzahl der ausländischen Teilnehmer:
      V.1.3)Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs

      ReimarHerbst.Architekten BDA
      Oranienstraße 183
      10999 Berlin
      DEUTSCHLAND

      V.1.4)Höhe der Preise
      Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 15 500 EUR
      Nr: 2

      Bezeichnung: 2. Preis

      V.1)Zuschlag und Preise
      V.1.1)Anzahl der Teilnehmer:
      11
      V.1.2)Anzahl der ausländischen Teilnehmer:
      V.1.3)Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs

      ARGE BLK2 Böge Lindner K2 Architekten/mo Architekten Ingenieure
      Brooktorkai 15
      20457 Hamburg
      DEUTSCHLAND

      V.1.4)Höhe der Preise
      Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 7 750 EUR
      Nr: 3

      Bezeichnung: 2. Preis

      V.1)Zuschlag und Preise
      V.1.1)Anzahl der Teilnehmer:
      11
      V.1.2)Anzahl der ausländischen Teilnehmer:
      V.1.3)Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs

      BIWERMAU Architekten BDA
      St. Annenufer 5
      20457 Hamburg
      DEUTSCHLAND

      V.1.4)Höhe der Preise
      Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 7 750 EUR

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Wettbewerb steht in Verbindung mit einem Vorhaben oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
      VI.2)Zusätzliche Angaben:
      Im Anschluss an den hochbaulichen Wettbewerb werden alle mit Preisen ausgezeichneten Wettbewerbsteilnehmer zur Abgabe eines Honorarangebots aufgefordert und zu einem Verhandlungsgespräch eingeladen. Den Zuschlag erhält das wirtschaftlich günstigste Angebot nach den folgenden Kriterien:
      1. Wettbewerbsergebnis 40 %;
      2. Fachlicher Wert 10 %;
      3. Qualität 10 %;
      4. Kundendienst 5 %;
      5. Ausführungszeitraum 5 %;
      6. Honorarangebot 30 %.
      VI.3)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.3.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

      Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen Hamburg
      Neuenfelder Straße 19
      21109 Hamburg
      DEUTSCHLAND
      Fax: +49 40428402039

      VI.3.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird. Des Weiteren ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen.
      VI.3.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

      SBH | Schulbau Hamburg, Rechtsabteilung U 1
      An der Stadthausbrücke 1
      20355 Hamburg
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: MjE2ZlViV1FSVWNkVVxcVWNSWDBjUlgeVlIeWFFdUmViVx5UVQ==
      Fax: +49 40427310143

      VI.4)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      11.12.2015

    © European Union, http://ted.europa.eu
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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 24.03.2015
Ergebnis veröffentlicht 23.11.2015
Zuletzt aktualisiert 06.09.2019
Wettbewerbs-ID 3-194615
Seitenaufrufe 3877





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