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1. Preis Diashow © Max Dudler

  • DE-35390 Gießen, DE-61169 Friedberg (Hessen)
  • 03/2016
  • Ergebnis
  • (ID 3-198188)

Neubau der Zentralbibliothek der Justus-Liebig-Universität

Nichtoffener Wettbewerb
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  • 1. Preis

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  • 2. Preis

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    • Perspektive Architekten
      h4a Gessert + Randecker Architekten | h4a Gessert + Randecker + Legner Architekten, Stuttgart (DE), München (DE), Düsseldorf (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden TGA-Fachplaner
      SCHREIBER Ingenieure Gebäudetechnik GmbH, Ulm (DE) Büroprofil

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  • 3. Preis

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    • Perspektive Campusplatz Architekten
      Bruno Fioretti Marquez Architekten, Berlin (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Bauingenieure, Tragwerksplaner
      ifb frohloff staffa kühl ecker, Berlin (DE) Büroprofil

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  • 4. Preis

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    • Architekten
      ATELIER 30 Architekten GmbH - Fischer, Creutzig, Kassel (DE) Büroprofil

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  • 5. Preis

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  • Anerkennung

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    • Blick von Süden Architekten
      BHBVT Gesellschaft von Architekten mbH Berlin: Haberer Bohl Vennes Tebroke Jaeger, Berlin (DE) Büroprofil

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  • Anerkennung

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    • Architekten
      Staab Architekten, Berlin (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Architekten
      ama andresen möhring architekten / Brandschutz Sachverständige, Berlin (DE), Berlin (DE)

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    • kein Bild vorhanden TGA-Fachplaner
      WBP Winkels Behrens Pospich Ingenieure für Haustechnik GmbH, Münster (DE) Büroprofil

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  • 2. Rundgang

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    • Blick vom Campusplatz Architekten
      HOFFMANN.SEIFERT.PARTNER architekten ingenieure, Suhl (DE), Jena (DE), Erfurt (DE), Dresden (DE), Zwickau (DE) Büroprofil

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    • Visualisierung von Norden Architekten
      KLP Kummer . Lubk . Partner Architekten Ingenieure Generalplaner, Erfurt (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 30.03.2016 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Wettbewerb
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 30 - max. 30
    Tatsächliche Teilnehmer: 27
    Gebäudetyp Bibliotheken, Mediatheken / Hochschulen, Wissenschaft und Forschung
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 227.000 EUR zzgl. USt.
    Auslober/Bauherr Land Hessen, Wiesbaden (DE)
    Betreuer büro luchterhandt • stadtplaner architekten landschaftsarchitekten, Hamburg (DE) Büroprofil
    Preisrichter Prof. Dörte Gatermann, Prof. Dr. Michael Koch, Prof. Marcel Meili, Prof. Meinrad Morger, Prof. Jórunn Ragnarsdóttir [Vorsitz] , Inge Laste, Ulrike Berendsen-Manderscheid
    Aufgabe
    Im Rahmen des Hochschulbauinvestitionsprogramms HEUREKA (Hochschul Entwicklungs- und Umbauprogramm: RundErneuerung, Konzentration und Ausbau von Forschung und Lehre in Hessen) des Landes Hessen plant die Justus-Liebig-Universität Gießen auf Basis des Masterplans für den Campus Kultur- und Geisteswissenschaften (Philosophikum) einen Neubau für Universitätsbibliothek (Zentralbibliothek) und Universitätsarchiv. Der Neubau ist in zwei Bauabschnitten (1. Bauabschnitt = Realisierungsteil; 2. Bauabschnitt = Ideenteil) vorgesehen.
    Auf dem Campus Philosophikum soll durch den vorgesehenen 1. Bauabschnitt die derzeitige Streulagensituation der Bibliotheken mit ihren vielfältigen Nachteilen behoben werden. Wesentliches Ziel ist es, sieben derzeit im Campusgebiet liegende Fach- und Zweigbibliotheken in den Bibliotheksbestand der Universitätsbibliothek zu integrieren. Gleichzeitig soll den gestiegenen Studierenden- und Nutzungszahlen durch zusätzliche, modern ausgestattete Arbeits-/Leseplätze Rechnung getragen werden. Zu diesem Zweck soll die Universitätsbibliothek im 1. Bauabschnitt durch einen Neubau so erweitert werden, dass die sechs Fachbibliotheken des Philosophikums (Anglistik, Germanistik, Klassische Philologie, Geschichte, Klassische Archäologie im Phil I und Romanistik im Phil II) sowie die im Gebäude F untergebrachte Zweigbibliothek im Philosphikum II mit einem derzeitigen Gesamtbestand von zusammen gut 620.000 Bänden in einem zusammenhängenden Gebäudekomplex aufgenommen werden können.
    Zukünftig soll die Universitätsbibliothek die Funktion einer Zentralbibliothek für den Gesamtbereich der kultur- und geisteswissenschaftlichen Fächer übernehmen, deren Lehreinrichtungen in unmittelbarer Nähe angesiedelt sind. Daneben bleibt die Universitätsbibliothek Sitz der zentralen Funktionen für das gesamte Bibliothekssystem (EDV, Digitalisierungszentrum/Fotostelle, Direktion, etc.) und beherbergt die Sonderbestände (Rara, Papyrussammlung, Kartensammlung, Bildarchiv, etc.).
    Ferner sind als integraler Bestandteil das Universitätsarchiv, Einrichtungen des Hochschulrechenzentrums sowie das Studierendenwerk mit einer Caféteria im Neubau 1. Bauabschnitt (= Realisierungsteil) zu verorten.
    Zeitlich und inhaltlich prioritär definiert der Bibliotheksneubau als erster großer Baustein des städtebaulichen Masterplans die neue Mitte des Campus. Ziel ist es, an dieser prominenten Stelle ein modernes, zukunftsweisendes Bibliotheksgebäude mit zentraler Wirkung für den gesamten Campus entstehen zu lassen.
    An dem Standort erfolgte durch die Arbeitsgemeinschaft Ferdinand Heide Architekt BDA, Frankfurt am Main, mit TOPOS Landschaftsplanung, Berlin, im Anschluss an einen gewonnenen städtebaulich-freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb die Erstellung einer Masterplanung für den gesamten Campus Philosophikum I + II. Durch die Arge wurden zum Nachweis der grundsätzlichen Realisierbarkeit auf einzelnen Baufeldern Machbarkeitsstudien durchgeführt.
    Die gesamte Broschüre zur Masterplanung sowie die Machbarkeitsstudie für die Universitätsbibliothek wird allen Wettbewerbsteilnehmern mit den Wettbewerbsunterlagen zur Verfügung gestellt. Der Verfasser der Masterplanung ist von der Teilnahme am Wettbewerb nicht ausgeschlossen.
    Der für den Neubau 1. Bauabschnitt (= Realisierungsteil) genehmigte Bedarf liegt bei 6.996 qm Nutzfläche 1-6 und einer Kostenobergrenze von 24.550.000 Euro brutto für die Kostengruppen 300-400 (gemäß DIN 276). Die Baukosten für die Kostengruppen 200-500 (gemäß DIN 276) sind mit 26.887.000 Euro (brutto) mit dem genehmigten Bedarf festgelegt.
    Es ist von einer Zuordnung zu Gebäudeklasse 5 (HBO) auszugehen.
    Aufgrund der besonderen technischen Anforderungen an die Objektplanung wird die Konsultation von Fachplanern der technischen Gebäudeausrüstung empfohlen. Diese sind als Berater, nicht jedoch als teilnahmeberechtigter Partner der Bewerbergemeinschaften einzubinden.
    Die Vergabe der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI (2013) soll im Rahmen eines nichtoffenen hochbaulichen Ideen- und Realisierungswettbewerbs gemäß RPW 2013 in der vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung am 31.01.2013 herausgegebenen Fassung mit der Bekanntmachung vom 22.02.2013 und den mit Einführungserlass vom 11.07.2013 des Hessischen Ministeriums der Finanzen bekannt gemachten Änderungen und Hinweisen erfolgen. Der Wettbewerb ist Bestandteil eines Verhandlungsverfahrens nach § 3 Abs. 1 VOF (2009).
    An der Vorbereitung und Auslobung des Wettbewerbs hat der Ausschuss Vergabe und Wettbewerbe der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen beratend mitgewirkt.
    Gesetzte Teilnehmer 1. Es wurden keine Teilnehmer im Vorfeld ausgewählt.
    Projektadresse DE-35390 Gießen
    Adresse des Bauherren DE-61169 Friedberg (Hessen)
      Ausschreibung anzeigen

  • Anzeigentext Ausschreibung

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    •  Deutschland-Friedberg (Hessen): Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen

      2015/S 085-153570

      Wettbewerbsbekanntmachung

      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

      I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

      Land Hessen, vertreten durch Hessisches Baumanagement, Regionalniederlassung Mitte, CC Vergabe und Vertragswesen Friedberg
      Schützenrain 5-7
      61169 Friedberg (Hessen)
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 60311670
      E-Mail: MTNma2NsK3NsYypjX2Q9ZV9qK2VicHBiaythYg==
      Fax: +49 6031167126

      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen

      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen

      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen

      I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Einrichtung des öffentlichen Rechts
      1.3)Haupttätigkeit(en)
      Bildung
      1.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

      II.1)Beschreibung
      II.1.1)Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber:
      BM-Nr. A.0421.120514 Entwicklungsneubau Universitätsbibliothek (Zentralbibliothek) und Universitätsarchiv der Justus-Liebig-Universität Gießen, Campus Kultur- und Geisteswissenschaften (Philosophikum).
      II.1.2)Kurze Beschreibung:
      Im Rahmen des Hochschulbauinvestitionsprogramms HEUREKA (Hochschul Entwicklungs- und Umbauprogramm: RundErneuerung, Konzentration und Ausbau von Forschung und Lehre in Hessen) des Landes Hessen plant die Justus-Liebig-Universität Gießen auf Basis des Masterplans für den Campus Kultur- und Geisteswissenschaften (Philosophikum) einen Neubau für Universitätsbibliothek (Zentralbibliothek) und Universitätsarchiv. Der Neubau ist in zwei Bauabschnitten (1. Bauabschnitt = Realisierungsteil; 2. Bauabschnitt = Ideenteil) vorgesehen.
      Auf dem Campus Philosophikum soll durch den vorgesehenen 1. Bauabschnitt die derzeitige Streulagensituation der Bibliotheken mit ihren vielfältigen Nachteilen behoben werden. Wesentliches Ziel ist es, sieben derzeit im Campusgebiet liegende Fach- und Zweigbibliotheken in den Bibliotheksbestand der Universitätsbibliothek zu integrieren. Gleichzeitig soll den gestiegenen Studierenden- und Nutzungszahlen durch zusätzliche, modern ausgestattete Arbeits-/Leseplätze Rechnung getragen werden. Zu diesem Zweck soll die Universitätsbibliothek im 1. Bauabschnitt durch einen Neubau so erweitert werden, dass die sechs Fachbibliotheken des Philosophikums (Anglistik, Germanistik, Klassische Philologie, Geschichte, Klassische Archäologie im Phil I und Romanistik im Phil II) sowie die im Gebäude F untergebrachte Zweigbibliothek im Philosphikum II mit einem derzeitigen Gesamtbestand von zusammen gut 620.000 Bänden in einem zusammenhängenden Gebäudekomplex aufgenommen werden können.
      Zukünftig soll die Universitätsbibliothek die Funktion einer Zentralbibliothek für den Gesamtbereich der kultur- und geisteswissenschaftlichen Fächer übernehmen, deren Lehreinrichtungen in unmittelbarer Nähe angesiedelt sind. Daneben bleibt die Universitätsbibliothek Sitz der zentralen Funktionen für das gesamte Bibliothekssystem (EDV, Digitalisierungszentrum/Fotostelle, Direktion, etc.) und beherbergt die Sonderbestände (Rara, Papyrussammlung, Kartensammlung, Bildarchiv, etc.).
      Ferner sind als integraler Bestandteil das Universitätsarchiv, Einrichtungen des Hochschulrechenzentrums sowie das Studierendenwerk mit einer Caféteria im Neubau 1. Bauabschnitt (= Realisierungsteil) zu verorten.
      Zeitlich und inhaltlich prioritär definiert der Bibliotheksneubau als erster großer Baustein des städtebaulichen Masterplans die neue Mitte des Campus. Ziel ist es, an dieser prominenten Stelle ein modernes, zukunftsweisendes Bibliotheksgebäude mit zentraler Wirkung für den gesamten Campus entstehen zu lassen.
      An dem Standort erfolgte durch die Arbeitsgemeinschaft Ferdinand Heide Architekt BDA, Frankfurt am Main, mit TOPOS Landschaftsplanung, Berlin, im Anschluss an einen gewonnenen städtebaulich-freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb die Erstellung einer Masterplanung für den gesamten Campus Philosophikum I + II. Durch die Arge wurden zum Nachweis der grundsätzlichen Realisierbarkeit auf einzelnen Baufeldern Machbarkeitsstudien durchgeführt.
      Die gesamte Broschüre zur Masterplanung sowie die Machbarkeitsstudie für die Universitätsbibliothek wird allen Wettbewerbsteilnehmern mit den Wettbewerbsunterlagen zur Verfügung gestellt. Der Verfasser der Masterplanung ist von der Teilnahme am Wettbewerb nicht ausgeschlossen.
      Der für den Neubau 1. Bauabschnitt (= Realisierungsteil) genehmigte Bedarf liegt bei 6.996 qm Nutzfläche 1-6 und einer Kostenobergrenze von 24.550.000 Euro brutto für die Kostengruppen 300-400 (gemäß DIN 276). Die Baukosten für die Kostengruppen 200-500 (gemäß DIN 276) sind mit 26.887.000 Euro (brutto) mit dem genehmigten Bedarf festgelegt.
      Es ist von einer Zuordnung zu Gebäudeklasse 5 (HBO) auszugehen.
      Aufgrund der besonderen technischen Anforderungen an die Objektplanung wird die Konsultation von Fachplanern der technischen Gebäudeausrüstung empfohlen. Diese sind als Berater, nicht jedoch als teilnahmeberechtigter Partner der Bewerbergemeinschaften einzubinden.
      Die Vergabe der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI (2013) soll im Rahmen eines nichtoffenen hochbaulichen Ideen- und Realisierungswettbewerbs gemäß RPW 2013 in der vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung am 31.01.2013 herausgegebenen Fassung mit der Bekanntmachung vom 22.02.2013 und den mit Einführungserlass vom 11.07.2013 des Hessischen Ministeriums der Finanzen bekannt gemachten Änderungen und Hinweisen erfolgen. Der Wettbewerb ist Bestandteil eines Verhandlungsverfahrens nach § 3 Abs. 1 VOF (2009).
      An der Vorbereitung und Auslobung des Wettbewerbs hat der Ausschuss Vergabe und Wettbewerbe der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen beratend mitgewirkt.
      II.1.3)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

      7124000071221000

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
      Dem hochbaulichen Ideen- und Realisierungswettbewerb ist ein Teilnahmewettbewerb gemäß § 3 Abs. 1 VOF vorgeschaltet. Zur Bewerbung um die Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert sind Architekten (siehe III.2). Insgesamt sollen 30 Teilnehmer ausgewählt werden. Der Auslober behält sich das Recht vor, für den Fall gleichwertiger Bewerbungen per Los zu entscheiden.
      Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt bei Erfüllung der Ausschluss- / Mindestkriterien ausschließlich auf der Basis der Auswahlkriterien. Für das Bewerbungsverfahren bezieht sich der Auslober weitgehend auf Eigenerklärungen in den Bewerbungsunterlagen. Sollte sich im Verlaufe des Verfahrens herausstellen, dass die Erklärungen nicht der Wahrheit entsprechen, wird der Bewerber aus dem Verfahren - unabhängig vom Verfahrensstand - ausgeschlossen. Der Auslober behält sich gemäß § 5 Abs. 3 VOF vor, Nachweise zu fordern.
      Die Kriterien sind:
      Ausschluss-/Mindestkriterien - die Nichteinhaltung der nachfolgend dargestellten Anforderungen führt zum direkten Ausschluss der Bewerbung:
      A
      Die Bewerber erfüllen die Anforderungen an die berufliche Qualifikation (s.u. III.1.2) (Eigenerklärung),
      B
      Fristgerechter Eingang der Bewerbungsunterlagen,
      C
      Vollständigkeit der Bewerbungsunterlagen (Vorlage des vollständig ausgefüllten und rechtskräftig unterschriebenen Bewerbungsbogens und der zugehörigen Leistungsübersicht sowie der notwendigen Anlagen),
      D
      Verbindliche Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF bestehen (Eigenerklärung),
      E
      Verbindliche Erklärung, dass keine Teilnahmehindernisse gemäß § 16 Abs. 2 VOF vorliegen (Eigenerklärung),
      F
      Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 5 Abs. 4 a VOF bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. (Versicherungssumme für Personenschäden mind. 3.000.000,00 EUR und für sonstige Schäden mind. 3.000.000,00 EUR und jeweils zweifach maximiert; vgl. RBBau - K12 Pkt. 11). Bei gesamtschuldnerisch haftenden Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften ist der Nachweis der Versicherungssummen von jedem einzelnen Mitglied zu erbringen. Die Bescheinigung muss gültig sein und darf zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Bekanntmachung nicht älter als 3 Monate sein.
      Im Falle einer bestehenden Versicherung mit geringerer Versicherungssumme zusätzlich: Eigenerklärung, dass die Summen im Auftragsfall mindestens bis zu den geforderten Summen angehoben werden.
      G
      Erklärung nach § 5 Abs. 5 d VOF, aus der hervorgeht, dass im jährlichen Mittel der letzten drei Jahre (2012, 2013, 2014) acht festangestellte mit vergleichbaren Leistungen betraute Ingenieure / Masterabsolventen mit der Fachrichtung Architektur beschäftigt waren (Eigenerklärung),
      H
      Verbindliche Erklärung gemäß § 5 Abs. 4 c VOF, dass bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (2012, 2013, 2014) im jährlichen Mittel 800.000 EUR Umsatz (netto) für Leistungen gemäß § 34 HOAI erzielt wurden (Eigenerklärung),
      I
      Rechtsverbindliche Unterschrift der Bewerbungsformulare,
      J
      Liste (Leistungsübersicht, Reiter "Leistungsübersicht"), der wesentlichen in den vergangenen sieben Jahren (Stichtag 01.01.2008) erbrachten abgeschlossenen Leistungen gemäß § 34 HOAI 2013 gemäß VOF § 5 (5) b unter Angabe:
      — der Kurzbezeichnung der Referenz und des Ortes,
      — der Kurzbeschreibung der Referenz (Nutzung, Art der Maßnahme, ggf. Besonderheiten)
      — der Angabe von ggf. Unterauftragnehmern oder ggf. Bietergemeinschaftspartnern,
      — der Projektgröße (BGF, Nutzfläche (NF 1-6 gemäß DIN 277), Bauwerkskosten (KG 300-400, netto))
      — der Projektzeit,
      — des Leistungsumfangs mit den erbrachten abgeschlossenen Leistungsphasen (die letzte abgeschlossene Leistungsphase des Projektes muss innerhalb der letzten sieben Jahre (01.01.2008 oder später) erbracht sein),
      — des eingesetzten Personals,
      — des Auftraggebers (inkl. Nennung des Ansprechpartners, Kontaktdaten / Telefonnummer) und
      — ggf. Angabe einer Auszeichnung (Wettbewerbspreis, Anerkennung, Architekturpreis).
      K
      MINDESTANFORDERUNGEN AN DIE LEISTUNGSÜBERSICHT
      1. Mit der Leistungsübersicht ist zwingend ein Projekt aus dem Bereich Bibliotheks-, Kultur-, Bildungs- oder Hochschulbau (Neubau / Erweiterungsbau) nachzuweisen (die Leistungsphasen 2 bis 5 und/oder Leistungsphasen 6 bis 8 müssen bearbeitet worden sein, Leistungsphase 8 muss begonnen sein).
      2. Mit der Leistungsübersicht ist zwingend ein Projekt nachzuweisen, bei dem eine Nutzfläche (NF 1-6 gemäß DIN 277) von mindestens 2.000 qm geplant wurde (die Leistungsphasen 2 bis 5 müssen bearbeitet worden sein).
      3. Mit der Leistungsübersicht ist zwingend ein Projekt nachzuweisen, bei dem eine Nutzfläche (NF 1-6 gemäß DIN 277) von mindestens 2.000 qm realisiert wurde (die Leistungsphasen 6 bis 8 müssen bearbeitet worden sein, LPH 8 muss begonnen sein).
      4. Mit der Leistungsübersicht ist zwingend mit mindestens einem Projekt die Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern in Kombination mit einer Bausumme von 5.000.000 EUR (netto) KG 300+400 nachzuweisen.
      Die Mindestanforderungen können sowohl mit einem oder mehreren Projekten erfüllt werden.
      Liegt kein Verstoß gegen die vorgenannten Ausschluss- und Mindestkriterien vor, werden die Bewerbungen nach den folgenden Kriterien bewertet, wobei ein Punktesystem für die Bewertung angewendet wird. Die Auswahl erfolgt anhand der eingereichten Projekte aus der Leistungsübersicht (siehe Bewerbungsunterlagen) in den Kriterien:
      L
      AUSWAHLKRITERIEN
      1.) PROJEKTE VERGLEICHBARER BAUAUFGABE Neubau / Erweiterungsbau eines Bibliotheks-, Kultur-, Bildungs- oder Hochschulbaus, in dem auch Medienbestände von mind. 200 qm Nutzfläche (NF 1-6 gemäß DIN 277) mit Benutzerzugänglichkeit geplant und/oder realisiert wurden (die Leistungsphasen 2 bis 5 und/oder Leistungsphasen 6 bis 8 müssen bearbeitet worden sein, Leistungsphase 8 muss begonnen sein). (Medienbestände: ausschließliche Archivflächen werden nicht gewertet.): 1 Projekt = 1 Punkt, 2 Projekte = 2 Punkte, 3 Projekte = 3 Punkte, 4 und mehr Projekte = 4 Punkte (max. 4 Punkte)
      2.) PROJEKTE MIT EINEM VERGLEICHBAREN LEISTUNGSBILD und VERGLEICHBARER GRÖSSE
      Bearbeitung und Abschluss der Leistungsphasen 2-5
      UND ENTWEDER
      a. mind. 2.000 qm Nutzfläche (NF 1-6 gemäß DIN 277)
      ODER
      b. einer Bausumme von 5.000.000 EUR (netto) KG 300+400:
      1 Projekt = 1 Punkt, 2 Projekte = 2 Punkte, 3 und mehr Projekte = 3 Punkte (max. 3 Punkte)
      3.) PROJEKTE MIT EINEM VERGLEICHBAREN LEISTUNGSBILD und VERGLEICHBARER GRÖSSE
      Bearbeitung und Abschluss der Leistungsphasen 6-8, Leistungsphase 8 muss begonnen sein,
      UND ENTWEDER
      a. mind. 2.000 qm Nutzfläche (NF 1-6 gemäß DIN 277)
      ODER
      b. einer Bausumme von 5.000.000 Euro (netto) KG 300+400:
      1 Projekt = 1 Punkt, 2 Projekte = 2 Punkte, 3 Projekte = 3 Punkte, 4 und mehr Projekte = 4 Punkte (max. 4 Punkte)
      4.) WETTBEWERBSPREIS ODER ARCHITEKTURPREIS IM BEREICH HOCHBAU:
      a. Wettbewerbspreis in einem geregelten hochbaulichen Wettbewerb / Architekturpreis für ein Hochbauprojekt: je Projekt 2 Punkte,
      b. Ankauf / Anerkennung / Lobende Erwähnung im Bereich Hochbau: je Projekt 1 Punkt.
      VOF-Verfahren ohne Planungswettbewerb werden nicht gewertet.
      Es werden zu 4.) a. und b. insgesamt maximal 2 Projekte gewertet (max. 4 Punkte).
      Insgesamt sind maximal 15 Punkte zu erzielen. Es ist möglich, diese mit maximal 13 verschiedenen Projekten zu erreichen. Zum optimalen Nachweis der Leistungsfähigkeit wird empfohlen, ggf. eine Bewerbergemeinschaft zu bilden.
      Für jedes Referenzprojekt ist zwingend eine Auftraggeber-Bescheinigung über die erbrachten Dienstleistungen vorzulegen (in Kopie) oder, wenn eine Bescheinigung von dem privaten Auftraggeber für eines der Referenzprojekte nicht erhältlich ist, eine formlose Eigenerklärung (Original mit rechtsverbindlicher Unterschrift). Sofern es sich um einen öffentlichen Auftraggeber handelt, ist zwingend eine Bescheinigung des Auftraggebers erforderlich (siehe Bewerberbogen, Reiter "Leistungsübersicht"). Zur Plausibilisierung der Angaben zu den Referenzen in der Leistungsübersicht sind zusätzlich zur Auftraggeber-Bescheinigung pro Referenz mind. 1 und max. 2 Seiten DIN A 4 mit grafischen Darstellungen und Fotografien einzureichen.
      Referenzen, die als verantwortliche/r Projektleiterin / Projektleiter in einem früheren Arbeitsverhältnis erbracht wurden, werden gewertet, falls eine entsprechende schriftliche Bestätigung des ehemaligen Arbeitgebers vorliegt. Zwei Bewerbungen, die sich entsprechend dem vorstehend formulierten Sachverhalt mit demselben Referenzprojekt bewerben, sind zulässig.
      Grundsätzlich werden die Projekte in der Leistungsübersicht sowohl für die Erfüllung der Mindestanforderungen an die Leistungsübersicht (Buchstabe K) als auch für die Bewertung in den Auswahlkriterien (Buchstabe L) herangezogen. Auch kann eine Referenz in mehreren Mindest- und/oder Auswahlkriterien gewertet werden. Eine Mehrfachnennung in der Leistungsübersicht ist dafür nicht erforderlich.
      M
      BEWERBUNGSUNTERLAGEN
      Die Bewerbung ist nur mit den vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten formalisierten Bewerbungsunterlagen möglich.
      Die Bewerbungsunterlagen umfassen die ausgefüllten Bewerbungsformulare (Dokument "Bewerbungsbogen" sowie je ein Dokument "Leistungsübersicht" pro Referenz) sowie die darin geforderten Anlagen. Andere als die in den Bewerbungsformularen verlangten Erklärungen, Informationen und Anlagen werden nicht berücksichtigt.
      N
      ABGABEFORM
      a) Die Bewerbungsunterlagen sind dreifach einzureichen - einmal als Ausdruck per Post im Original und rechtsverbindlich unterschrieben und in gleicher Sendung auf 2 CD-ROM/DVD (Adressen siehe I.1));
      Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben, ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
      b) Bei Bewerbergemeinschaften sind die Formblätter von allen Teilnehmern auszufüllen und rechtsverbindlich im Original zu unterschreiben (bitte beachten!).
      III.2)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architektin/Architekt zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architektin / Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG - Berufsanerkennungsrichtlinie - gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 07. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht.
      Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn ein bevollmächtigter Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Bewerbergemeinschaften (z.B. Arbeitsgemeinschaften) natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
      Sachverständige, Fachplaner und andere Berater müssen nicht teilnahmeberechtigt sein, wenn sie keine Planungsleistung erbringen, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen, und wenn sie überwiegend und ständig auf ihrem Fachgebiet tätig sind.
      Jeder Teilnehmer hat seine Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu prüfen. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Verantwortung. Bei der Abgabe der Wettbewerbsarbeiten sind in der Verfassererklärung sämtliche am Wettbewerb beteiligten Mitarbeiter / Mitarbeiterinnen mit Vor- und Zuname zu benennen. Jedes Büro / jeder Bewerber / jede Bewerbergemeinschaft darf sich nur mit einem Entwurf am Wettbewerb beteiligen.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Geplante Teilnehmerzahl: 30
      IV.2)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer
      1. Es wurden keine Teilnehmer im Vorfeld ausgewählt.
      IV.3)Kriterien für die Bewertung der Projekte:
      Die Beurteilungskriterien zur Wertung der Wettbewerbsbeiträge werden den Wettbewerbsteilnehmern mit der Auslobung bekannt gegeben. Die Zuschlagskriterien des Verhandlungsverfahrens werden den zur Verhandlung eingeladenen Teilnehmern gemäß § 11 Abs. 2 VOF mit der Einladung zur Verhandlung genannt.
      IV.4)Verwaltungsangaben
      IV.4.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:
      BM-Nr. A.0421.120514
      IV.4.2)Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden Unterlagen
      Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 28.5.2015 - 10:00
      IV.4.3)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 1.6.2015 - 10:00
      IV.4.4)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      IV.4.5)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
      Deutsch.
      IV.5)Preise und Preisgericht
      IV.5.1)Angaben zu Preisen:
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Für den Wettbewerb nach RPW 2013 stellt der Auslober nach Abschluss der Bearbeitung eine Wettbewerbssumme von 227.000 EUR (netto) zur Verfügung.
      Folgende Verteilung der Preis- und Anerkennungssummen ist vorgesehen:
      Hochbaulicher Realisierungswettbewerb (227 000 EUR).
      1. Preis: 75 000 EUR
      2. Preis: 60 000 EUR
      3. Preis: 35 000 EUR
      4. Preis: 25 000 EUR
      5. Preis: 16 000 EUR
      Anerkennungen insgesamt: 16 000 EUR.
      Das Preisgericht ist berechtigt, durch einstimmigen Beschluss jeweils andere Aufteilungen der Preis- und Anerkennungssummen und/oder der Verteilung der Preise und Anerkennungen zu beschließen.
      IV.5.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer
      IV.5.3)Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
      IV.5.4)Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber bindend: ja
      IV.5.5)Namen der ausgewählten Preisrichter
      1. Die Besetzung des Preisgerichts wird mit dem Versenden der Wettbewerbsunterlagen bekannt gegeben.

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
      VI.2)Zusätzliche Angaben:
      1. Informationen zum Teilnahmewettbewerb:
      Das Auswahlgremium tagt voraussichtlich in KW 27.2015. Die ausgewählten Wettbewerbsteilnehmer werden voraussichtlich bis KW 27./28.2015 benachrichtigt und müssen bis zu einer in der Benachrichtigung benannten Frist ihre Teilnahme verbindlich erklären. Alle nicht ausgewählten Bewerber erhalten nach Abschluss des Auswahlverfahrens voraussichtlich bis KW 29.2015 Nachricht über das ausgewählte Teilnehmerfeld. Auskünfte zum Auswahlergebnis können vor diesem Termin nicht erteilt werden.
      — ---------
      2. Weitere Beauftragung:
      Der Auslober wird unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts einen oder mehrere der Preisträger oder Preisträgergemeinschaften mit der Bearbeitung der für die Umsetzung und weitere Bearbeitung des Wettbewerbsentwurfes notwendigen Objektplanungsleistungen gemäß § 34 HOAI (2013) (LPH 2-8) für den 1. Bauabschnitt (Realisierungsteil) stufenweise beauftragen, sofern kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht.
      Die Auswahl erfolgt im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens nach VOF. Die Zuschlagskriterien und deren Gewichtung werden mit Aufforderung zur Angebotsabgabe bekannt gegeben. Die Beauftragung erfolgt vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Zustimmung des Landes Hessen. Die Auftragnehmer, die Planungs- bzw. Überwachungsaufträge für die Durchführung des Projektes erhalten, verpflichten sich, die Gesamtheit der übertragenen Planungsleistungen persönlich und durch eigene Mitarbeiter zu übernehmen. Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Wettbewerbsteilnehmers bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird.
      Für den 1. Bauabschnitt (Realisierungsteil) liegt die Obergrenze des Investitionsvolumens gemäß genehmigtem Bedarf bei 24.550.000 EUR (brutto) gemäß DIN 276 Kostengruppen 300-400. Die Kostenobergrenze ist im Rahmen der Vorentwurfsplanung des Wettbewerbs bereits sorgfältig zu beachten.
      — ---------
      3. Termine (voraussichtlich):
      — Bewerbungszeitraum bis 01.06.2015.
      — Eventuell auftretende Fragen sind spätestens bis zum 22.05.2015, 10:00 Uhr schriftlich per E-Mail an die in I.1) (Verdingungs- / Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen) genannte Kontaktadresse zu richten.

      — Ein kostenfreier Download der Bewerbungsunterlagen besteht auf: http://www.had.de/langfassung (mit Angabe der HAD-Referenz-Nr. und Vergabe-Nr. / Aktenzeichen),

      — Auswahlsitzung Mitte KW 27.2015,
      — Versand der Auslobung voraussichtlich KW 28./29.2015,
      — Preisrichtervorbesprechung / Teilnehmer- / Rückfragenkolloquium voraussichtlich
      KW 30.2015,
      — Abgabe Wettbewerbsbeiträge voraussichtlich KW 38.2015 (Pläne),
      — Preisgericht KW 47.2015,
      — Ausstellung ab 12/2015,
      — Erstellung ES-/EW-Bau bis Anfang 2017,
      — Übergabe 2020
      Auf die Rügepflichten gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.

      Kostenfreier Download der Unterlagen auf: https://www.had.de/onlinesuche_langfassung.html?showpub=C1E86WLU1EAX91E6

      nachr. HAD-Ref. : 39/5642
      nachr. V-Nr/AKZ: BM-Nr. A.0421.120514.
      VI.3)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.3.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      VI.3.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
      VI.3.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      VI.4)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      29.4.2015
    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • Deutschland-Bad Nauheim: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen

      2018/S 168-383104

      Bekanntmachung vergebener Aufträge

      Ergebnisse des Vergabeverfahrens

      Dienstleistungen

      Legal Basis:

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Land Hessen vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH), Niederlassung Mitte, Zentrale Vergabe
      Dieselstraße 1-7
      Bad Nauheim
      61231
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Zentrale Vergabe – Vergabe Freiberufliche Leistungen
      Telefon: +49 60328862-0
      E-Mail: MTVkaWFqKWFdbztnXWRjKWNgbm5gaSlfYA==
      Fax: +49 60328862-126
      NUTS-Code: DE71E

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: www.lbih.hessen.de

      I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
      Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben
      I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Einrichtung des öffentlichen Rechts
      I.5)Haupttätigkeit(en)
      Bildung

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

      BM-Nr. A.0435.120514 Entwicklungsneubau Universitätsbibliothek (Zentralbibliothek) und Universitätsarchiv der Justus-Liebig-Universität Gießen, Campus Kultur- und Geisteswissenschaften (Philosophikum)

      Referenznummer der Bekanntmachung: A.0435.120514_NOW_Geb
      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71240000
      II.1.3)Art des Auftrags
      Dienstleistungen
      II.1.4)Kurze Beschreibung:

      Im Rahmen des Hochschulbauinvestitionsprogramms HEUREKA (Hochschul- Entwicklungs- und Umbauprogramm: RundErneuerung, Konzentration und Ausbau von Forschung und Lehre in Hessen) des Landes Hessen plant die Justus-Liebig-Universität Gießen auf Basis des Masterplans für den Campus Kultur- und Geisteswissenschaften (Philosophikum) einen Neubau für Universitätsbibliothek (Zentralbibliothek) und Universitätsarchiv.

      Der Neubau ist in 2 Bauabschnitten (1. Bauabschnitt = Realisierungsteil; 2. Bauabschnitt = Ideenteil) vorgesehen.

      Die Vergabe der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI (2013) erfolgte im Rahmen eines nichtoffenen hochbaulichen Ideen- und Realisierungswettbewerbs gemäß RPW 2013. Der Wettbewerb war Bestandteil eines Verhandlungsverfahrens nach § 3 Abs. 1 VOF (2009).

      II.1.6)Angaben zu den Losen
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
      II.1.7)Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.)
      Wert ohne MwSt.: 2 223 216.37 EUR
      II.2)Beschreibung
      II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
      II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
      71221000
      II.2.3)Erfüllungsort
      NUTS-Code: DE72
      Hauptort der Ausführung:

      Gießen, Campus Philosophikum

      II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

      Im Rahmen des Hochschulbauinvestitionsprogramms HEUREKA (Hochschul-Entwicklungs- und Umbauprogramm: RundErneuerung, Konzentration und Ausbau von Forschung und Lehre in Hessen) des Landes Hessen plant die

      Justus-Liebig-Universität Gießen auf Basis des Masterplans für den Campus Kultur- und Geisteswissenschaften (Philosophikum) einen Neubau für Universitätsbibliothek (Zentralbibliothek) und Universitätsarchiv.

      Der Neubau ist in 2 Bauabschnitten (1. Bauabschnitt = Realisierungsteil; 2. Bauabschnitt = Ideenteil) vorgesehen.

      Auf dem Campus Philosophikum soll durch den vorgesehenen 1. Bauabschnitt die derzeitige Streulagensituation der Bibliotheken mit ihren vielfältigen Nachteilen behoben werden. Wesentliches Ziel ist es, sieben derzeit im Campusgebiet liegende Fach- und Zweigbibliotheken in den Bibliotheksbestand der Universitätsbibliothek zu integrieren. Gleichzeitig soll den gestiegenen Studierenden- und Nutzungszahlen durch zusätzliche, modern ausgestattete Arbeits-/Leseplätze Rechnung getragen werden. Zu diesem Zweck soll die Universitätsbibliothek im 1. Bauabschnitt durch einen Neubau so erweitert werden, dass die 6 Fachbibliotheken des Philosophikums (Anglistik, Germanistik, Klassische Philologie, Geschichte, Klassische Archäologie im Phil I und Romanistik im Phil II) sowie die im Gebäude F untergebrachte Zweigbibliothek im Philosphikum II mit einem derzeitigen Gesamtbestand von zusammen gut 620 000 Bänden in einem zusammenhängenden Gebäudekomplex aufgenommen werden können.

      Zukünftig soll die Universitätsbibliothek die Funktion einer Zentralbibliothek für den Gesamtbereich der kultur- und geisteswissenschaftlichen Fächer übernehmen, deren Lehreinrichtungen in unmittelbarer Nähe angesiedelt sind. Daneben bleibt die Universitätsbibliothek Sitz der zentralen Funktionen für das gesamte Bibliothekssystem (EDV, Digitalisierungszentrum/Fotostelle, Direktion, etc.) und beherbergt die Sonderbestände (Rara, Papyrussammlung, Kartensammlung, Bildarchiv, etc.). Ferner sind als integraler Bestandteil das Universitätsarchiv, Einrichtungen des Hochschulrechenzentrums sowie das Studierendenwerk mit einer Caféteria im Neubau 1. Bauabschnitt (= Realisierungsteil) zu verorten. Zeitlich und inhaltlich prioritär definiert der Bibliotheksneubau als erster großer Baustein des städtebaulichen Masterplans die neue Mitte des Campus.

      Der für den Neubau 1. Bauabschnitt (= Realisierungsteil) genehmigte Bedarf liegt bei 6 996 qm Nutzfläche 1-6 und einer Kostenobergrenze von 24 550 000 EUR brutto für die Kostengruppen 300-400 (gemäß DIN 276).

      Die Baukosten für die Kostengruppen 200-500 (gemäß DIN 276) sind mit 26 887 000 EUR (brutto) mit dem genehmigten Bedarf festgelegt.

      Es ist von einer Zuordnung zu Gebäudeklasse 5 (HBO) auszugehen.

      Aufgrund der besonderen technischen Anforderungen an die Objektplanung wurde die Konsultation von Fachplanern der technischen Gebäudeausrüstung empfohlen. Diese waren als Berater, nicht jedoch als teilnahmeberechtigter Partner der Bewerbergemeinschaften einzubinden.

      Die Vergabe der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI (2013) erfolgte im Rahmen eines nichtoffenen hochbaulichen Ideen- und Realisierungswettbewerbs gemäß RPW 2013 in der vom Bundesministerium

      Für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung am 31.1.2013 herausgegebenen Fassung mit der Bekanntmachung vom 22.2.2013 und den mit Einführungserlass vom 11.7.2013 des Hessischen Ministeriums der Finanzen bekannt gemachten Änderungen und Hinweisen.

      Der Wettbewerb war Bestandteil eines Verhandlungsverfahrens nach § 3 Abs. 1 VOF (2009).

      An der Vorbereitung und Auslobung des Wettbewerbs hat der Ausschuss Vergabe und Wettbewerbe der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen beratend mitgewirkt.

      II.2.5)Zuschlagskriterien
      Qualitätskriterium - Name: Platzierung im Wettbewerb / Gewichtung: 30
      Qualitätskriterium - Name: Gesamtergebnis nach Weiterentwicklung Wettbewerbsergebnis / Gewichtung: 20
      Qualitätskriterium - Name: Personaleinsatzkonzept: Darstellung der Struktur, Zusammensetzung, Qualifikation und Auftreten des vorgesehenen Projektteams sowie Redundanz und Präsens vor Ort / Gewichtung: 20
      Qualitätskriterium - Name: Projektorganisation: Darst. Arbeitsstruktur Methodik z.Sicherst. Projekterfolg im Hinblick auf Aufgabenstellung / Gewichtung: 20
      Kostenkriterium - Name: Honorarangebot / Gewichtung: 10
      II.2.11)Angaben zu Optionen
      Optionen: ja
      Beschreibung der Optionen:

      Mit Abschluss des Vertrages wurden die Leistungen der Leistungsphase 2 vergeben.

      Die weiteren Leistungen der Leistungsphasen 3-8 sollen optional beauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegens der Hausmittel.

      Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.

      II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      II.2.14)Zusätzliche Angaben

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Beschreibung
      IV.1.1)Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
      IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
      IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
      IV.2)Verwaltungsangaben
      IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
      Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2015/S 085-153570
      IV.2.8)Angaben zur Beendigung des dynamischen Beschaffungssystems
      IV.2.9)Angaben zur Beendigung des Aufrufs zum Wettbewerb in Form einer Vorinformation

      Abschnitt V: Auftragsvergabe

      Auftrags-Nr.: 1
      Bezeichnung des Auftrags:

      Objektplanung Gebäude

      Ein Auftrag/Los wurde vergeben: ja
      V.2)Auftragsvergabe
      V.2.1)Tag des Vertragsabschlusses:
      05/06/2018
      V.2.2)Angaben zu den Angeboten
      Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
      Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 2
      Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
      Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
      Anzahl der elektronisch eingegangenen Angebote: 0
      Der Auftrag wurde an einen Zusammenschluss aus Wirtschaftsteilnehmern vergeben: nein
      V.2.3)Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde
      Max Dudler
      Oranienplatz 4
      Berlin
      10999
      Deutschland
      NUTS-Code: DE300
      Der Auftragnehmer ist ein KMU: ja
      V.2.4)Angaben zum Wert des Auftrags/Loses (ohne MwSt.)
      Gesamtwert des Auftrags/Loses: 2 223 216.37 EUR
      V.2.5)Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.3)Zusätzliche Angaben:
      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
      Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
      Darmstadt
      64283
      Deutschland
      Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834
      VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

      Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.

      VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      31/08/2018

    © European Union, http://ted.europa.eu
  • Gewährleistung

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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 04.05.2015
Ergebnis veröffentlicht 22.04.2016
Zuletzt aktualisiert 07.09.2018
Wettbewerbs-ID 3-198188
Seitenaufrufe 13109





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