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Diashow Heske Hochgürtel Lohse Architekten, 1. Rang / Neues Parkhaus Burgfeld, Lübeck, © Heske Hochgürtel Lohse Architekten, Lübeck

  • DE-23568 Lübeck
  • 03/2015
  • Ergebnis
  • (ID 3-200815)

Parkhaus Burgfeld

Parallelbeauftragung
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    • Architekten
      Heske Hochgürtel Lohse Architekten, Lübeck (DE)

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    • Perspektive Hafenstraße Landschafts- / Umweltplaner, Landschaftsarchitekten
      TGP Landschaftsarchitekten Trüper, Gondesen und Partner mbB, Lübeck (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      HPP Architekten GmbH, Düsseldorf (DE), Düsseldorf (DE), Stuttgart (DE), Leipzig (DE), Köln (DE), Hamburg (DE), Frankfurt (DE), München (DE), Berlin (DE), Istanbul (TR), Shanghai (CN) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      arbos Freiraumplanung GmbH, Hamburg (DE) Büroprofil

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    Entscheidung 13.03.2015 Entscheidung
    Verfahren Parallelbeauftragung
    Berufsgruppen Architekten
    Teilnehmer Gesetzte Teilnehmer: 4
    Tatsächliche Teilnehmer: 4
    Gebäudetyp Verkehr
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude / Fassadenplanung
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 60.000 EUR zzgl. USt.
    Auslober/Bauherr Hansestadt Lübeck, Lübeck (DE)
    Preisrichter Prof. Jórunn Ragnarsdóttir, Prof. Zvonko Turkali, Prof. Kunibert Wachten, Prof. Thomas Will [Vorsitz] , Renate Menken, Christopher Lötsch, Gunnar ter Balk
    Aufgabe
    Das Parkhaus an dem von der Stadtplanung favorisierten Standort im Bereich Fährstraße/ Hafenstraße soll in den Hang des Burgfeldes „eingeschoben“ werden. Dieser, bislang über die Jahrhunderte weitgehend unbebaute Bereich am nördlichen Eingang zur Altstadt ist vor allem durch die umfassenden Grünstrukturen geprägt. Der geplante Bau des Parkhauses bedeutet einen gravierenden Eingriff in das gewohnte Stadtbild und eine für viele Einwohner liebgewonnene Situation.
    Die anvisierte Lage des Parkhauses im Bereich Burgfeld erfordert somit eine intensive Auseinandersetzung mit der städtebaulichen Struktur des Entwicklungsbereiches und der näheren Umgebung sowie dem vorhandenen prägenden Grünbestand. Gewünscht ist eine adäquate Antwort auf den sensiblen Ort im Nahbereich zu den denkmalgeschützten Hafenschuppen, der Hubbrücke und dem Burgtor.
    Der Fassadenwettbewerb will zu einer eigenen Qualität des neuen Gebäudes herausfordern, die dem Standort angemessen ist, sich mit dem historischen Umfeld messen kann und durch Proportion, Gliederung und Materialität eine hohe architektonische und städtebauliche Qualität bietet.
    Aufgabenschwerpunkt sind realisierbare Entwürfe für die Gestaltung der sichtbaren Fassaden sowie des Daches und die Einbindung des Parkhauses in die bislang landschaftlich gestaltete und künftig baulich geprägte Hangkante.
    Grundlage und Vorgabe für das Verfahren ist die Machbarkeitsstudie aus 01/2013 (urbanus GbR, Lübeck) aus der Lage, Abmessung, Grundriss-Organisation und Erschließung des Parkhauses in den Grundzügen hervorgeht. Auf die Seiten 8 bis 12 der Machbarkeitsstudie (Favorisiertes Planungskonzept) wird verwiesen.
    Geringfügige Verschiebungen in der Lage des Parkhauses sind unter Aufrechterhaltung der Befahrbarkeit der Gertrudenstraße möglich. Weitere Modifikationen der groben Vorgaben der Machbarkeitsstudie sind denkbar. Zudem kann die innere Erschließung über zwei separate Wendelrampentürme durch ein alternativ gewähltes Rampensystem ersetzt werden. Die erforderliche Anzahl von 320 - 350 Parkplätzen ist zu berücksichtigen. Abweichend von dem favorisierten Planungskonzept soll das Parkhaus jedoch mit nur drei Geschossen (ohne Untergeschoss) ausgebildet werden. Gegen die -1-Ebene spricht auch die Hochwasserthematik.
    Aus der Planung und des hiermit verbundenen erforderlichen Eingriffes resultieren Veränderungen des Orts- und Landschaftsbildes. Für die neue Identität der bislang landschaftlich gestalteten und künftig baulich geprägten Hangkante wird eine sensibel-einfühlsame oder auch mutige Lösung für die Architektursprache und landschaftsplanerische Einbindung gesucht, die der Geschichte des Ortes und dem Umfeld würdig ist.
    Neben den Aussagen zur architektonischen Gestaltung des Parkhauses ist der Umgang mit der gewünschten natürlichen Belüftung des Parkhauses aufzuzeigen.
    Wichtig sind zudem Darstellungen zur Einbindung des Parkhauses in die Parkanlage, zur Neuinterpretation des Freiraumes und zur Dachgestaltung. Hinsichtlich der Dachbegrünung wird auf den Auszug aus der Planungshilfe der Firma Zinco verwiesen, die den Unterlagen beigefügt ist. Zudem ist die fußläufige Anbindung an die umgebenden Bereiche darzulegen (insbesondere die Verbindungen Burgtorbrücke – Gertrudenstraße und Gustav-Radbruch-Platz – Hafenstraße).
    Informationen

    Jedes Büro/ jede Arbeitsgemeinschaft erhält somit 15.000,- Euro.

    Gesetzte Teilnehmer - Birk, Heilmeyer und Frenzel Architekten (Stuttgart)
    - HPP Hentrich – Petschnigg (Düsseldorf)
    - Heske Hochgürtel Lohse Architekten und Ingenieure (Lübeck)
    - MGF Mahler, Günster, Fuchs (Stuttgart)
    Projektadresse Gustav-Radbruch-Platz
    DE-23568 Lübeck
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