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  • DE-17321 Löcknitz, DE-17321 Löcknitz
  • 12/2015
  • Ergebnis
  • (ID 3-201312)

Bildungscampus

Nichtoffener Wettbewerb
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  • 1. Preis

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    • Architekten
      Althen Architekten, Hamburg (DE) Büroprofil

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  • 2. Preis

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    • Perspektive von Nordosten Architekten
      Freitag Hartmann Architekten, Berlin (DE) Büroprofil

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  • 3. Preis

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    • Architekten
      rüdenauer-architektur, Stuttgart (DE) Büroprofil

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  • Anerkennung

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    • Architekten
      Friedrich Poerschke Zwink Architekten und Stadtplaner BDA AIA, München (DE)

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    • Lageplan Landschaftsarchitekten
      silands | Gresz + Kaiser Landschaftsarchitekten PartG mbB, Ulm (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 17.12.2015 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Wettbewerb nach RPW
    Berufsgruppen Architekten
    Kategorie junge und/oder kleine Büros: Ja
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: max. 15
    Gesetzte Teilnehmer: 5
    Bewerber: 14
    Tatsächliche Teilnehmer: 14 (= 100% der Bewerber)
    Gebäudetyp Schulen
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude
    Zulassungsbereich EWR, GPA/ GATT, Welthandelsorganisation WTO
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 35.000 EUR zzgl. USt.
    Baukosten 6.800.000 EUR inkl. USt.
    Auslober/Bauherr Amt Löcknitz-Pekum, Löcknitz (DE)
    Betreuer DSK Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG, Wiesbaden (DE), Berlin (DE), Berlin (DE), Bielefeld (DE), Bonn (DE), Cottbus (DE), Dresden (DE), Düsseldorf (DE), Erfurt (DE), Frankfurt am Main (DE), Halle (DE), Hamburg (DE), Hannover (DE), Heidelberg (DE), Leipzig (DE), Mainz (DE), Nürnberg (DE), Saarbrücken (DE), Weimar (DE), Wiesbaden (DE), Wismar (DE), Bremen (DE) Büroprofil
    Preisrichter Joachim Brenncke, Prof. Dr. Volker Droste, Urs Ganter, Prof. Martin Wollensak [Vorsitz] , Jerzey Nowak, Marek Orlowski, Detlef Ebert, Marzena Grzywinska, Sven Reinke, Peter Heise
    Aufgabe
    Die Gemeinde Löcknitz, an der deutsch-polnischen Grenze gelegen, ist mit rund 3 000 Einwohnern im Uecker-Randow-Kreis ein wirtschaftliches und kulturelles Unterzentrum. Der aufstrebende Ort ist Sitz des Amtes Löcknitz-Penkun, zu dem 13 Gemeinden mit zusammen knapp 12 500 Einwohnern zählen.
    In Löcknitz ist die Geschäftsstelle der Europaregion Pomerania beheimatet. Ziele der grenzübergreifenden Euroregion ist die Annäherung der beteiligten europäischen Grenzregionen durch die Koordination und Unterstützung gemeinsamer Programme und Investitionen in Wirtschaft, Bildung, Kultur, Infrastruktur und Umweltschutz.
    Im Rahmen dieser Zielsetzung entstand bereits 1991 das Deutsch-Polnische Gymnasium Löcknitz als ein grenzüberschreitendes Projekt im Rahmen der Kommunalgemeinschaft „Pomerania“. In integrierten Klassen lernen deutsche und polnische Schüler ab der 7. Klasse bis zum Abitur zusammen. Mit der Gründung des Bildungscampus Löcknitz soll die Entwicklung eines durchgängigen deutsch-polnischen Bildungsweges gefördert und etabliert werden.
    Ziel des Wettbewerbs ist die Erarbeitung eines qualitätsvollen und qualifizierten Gebäudeentwurfes für den Neubau der Regionalschule sowie Vorschläge zur energetischen Sanierung und zum Teilumbau/Fassadengestaltung der Grundschule und der Sporthalle. Für die geplante Neubaumaßnahme ist ein Raumprogramm von ca. 2 600 m2 Nutzfläche umzusetzen. Der Kostenrahmen beträgt für die Neubaumaßnahme 5 000 000 EUR brutto, für die Sanierungsmaßnahmen 1 800 000 EUR brutto.
    Leistungsumfang
    - Lageplan M 1:500
    - Funktionsschema des neubaus
    - Grundrisse aller Geschosse M 1:200
    - Schnitte und Ansichten M 1:200
    - Fassadenschnitt M 1:20
    - max. 2 räumliche Darstellungen des Neubaus
    - Funktionaler Ausschnitt und Teilansicht des Neubaus M 1:50
    - Ansicht der Sporthalle und Grundschule M 1:200
    - Erläuterungsbericht
    - Modell M 1:500
    Gesetzte Teilnehmer 1. Neuhaus & Partner GmbH, Anklam
    2. A&S GmbH, Neubrandenburg
    3. architektur : fabrik, Neubrandenburg
    4. studio A4, Settin
    Ausstellung Die Wettbewerbsarbeiten werden vom 18.12.2015 bis einschl. 22.12.2015 in der Gerhard-Eisler-Sporthalle, Am See 8, 17321 Löcknitz, öffentlich ausgestellt. Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind:
    Fr., 18.12.2015 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
    Sa., 19.12.2015 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr
    Mo., 21.12.2015 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
    Di., 22.12.2015 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr
    Zusätzlich werden die Arbeiten vom 11.01.2016 bis zum 15.01.2016 täglich von 10.00 bis 16.00 Uhr in der Burg Löcknitz ausgestellt.
    Projektadresse DE-17321 Löcknitz
    Adresse des Bauherren DE-17321 Löcknitz
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  • Auswahlkriterien

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    Nachweis finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit gem. § 5 (4) VOF Ja
    Berufshaftpflicht Personenschäden 1.500.000 Euro
    Berufshaftpflicht Sach- und Vermögensschäden 300.000 Euro
    Durchschnittlicher Mindestumsatz der letzten 3 Jahre Keine Mindestanforderung
    Angaben zur Mitarbeiteranzahl Nein
    Angaben zu Arbeitsgemeinschaften ARGE möglich
    Anzahl Referenzen insgesamt mind. 1 Referenz
    Zeitraum für Referenzen innerhalb der letzten 3 Jahre
    Eigenschaft der Referenzen: Referenz(en) vergleichbar
    Leistungsphasen der Referenzen: Lph 1(2) - 5
    Angaben zur techn. Ausstattung gefordert? Nein
    Angaben zur Qualitätssicherung gefordert? Ja
    Angaben zum technischen Leiter gefordert? Nein
    Vergabe von Unteraufträgen eingeschränkt? Nein
    Bewerbungsunterlagen online verfügbar? Ja
    Zusätzliche Kategorie junge/kleine Büros? junge Büros
  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • Wettbewerbsbekanntmachung

      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

      I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

      Amt Löcknitz-Pekum
      Marktstraße 4
      Kontaktstelle(n): Amt Löcknitz-Pekum
      Zu Händen von: Herrn Karsten Stahl
      17321 Löcknitz
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 3975450100
      E-Mail: MjE2Y2RRWFwwXF9VU1teWWRqHV9eXFleVR5UVQ==
      Fax: +49 3975450140

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: http://www.loecknitz-online.de

      Elektronischer Zugang zu Informationen: http://dsk-gmbh.de/wettbewerb-bildungscampus-loecknitz/

      Weitere Auskünfte erteilen: DSK Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft, Berlin-Brandenburg
      Axel-Springer-Straße 54 B
      Zu Händen von: Frau Zita Schulze Brexel
      10117 Berlin
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 30311697415
      E-Mail: MjEwcF9qVyRpWV5rYnBbWGhbbltiNlppYSNdY1heJFpb
      Fax: +49 30311697496
      Internet-Adresse: http://dsk-gmbh.de/wettbewerb-bildungscampus-loecknitz/

      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: DSK Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft, Regionalbüro Berlin-Brandenburg
      Axel-Springer-Straße 54 B
      Zu Händen von: Frau Zita Schulze Brexel
      10117 Berlin
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 30311697415
      E-Mail: MjE0bFtmUyBlVVpnXmxXVGRXaldeMlZlXR9ZX1RaIFZX
      Fax: +49 30311697496
      Internet-Adresse: http://dsk-gmbh.de/wettbewerb-bildungscampus-loecknitz/

      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: DSK Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft, Regionalbüro Berlin-Brandenburg
      Axel-Springer-Straße 54 B
      Zu Händen von: Frau Zita Schulze Brexel
      10117 Berlin
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 30311697415
      E-Mail: MjE0bFtmUyBlVVpnXmxXVGRXaldeMlZlXR9ZX1RaIFZX
      Fax: +49 30311697496

      I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde
      1.3)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
      1.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

      II.1)Beschreibung
      II.1.1)Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber:
      Nichtoffener Realisierungswettbewerb „Bildungscampus Löcknitz“.
      II.1.2)Kurze Beschreibung:
      Der hochbauliche Wettbewerb wird gemäß den Regelungen der RPW 2013 und § 15 VOF als nichtoffener Wettbewerb durchgeführt. Dem Wettbewerb ist eine europaweite öffentliche Aufforderung zur Bewerbung vorgeschaltet. Die Gemeinde Löcknitz, an der deutsch-polnischen Grenze gelegen, ist mit rund 3 000 Einwohnern im Uecker-Randow-Kreis ein wirtschaftliches und kulturelles Unterzentrum. Der aufstrebende Ort ist Sitz des Amtes Löcknitz-Penkun, zu dem 13 Gemeinden mit zusammen knapp 12 500 Einwohnern zählen.
      In Löcknitz ist die Geschäftsstelle der Europaregion Pomerania beheimatet. Ziele der grenzübergreifenden Euroregion ist die Annäherung der beteiligten europäischen Grenzregionen durch die Koordination und Unterstützung gemeinsamer Programme und Investitionen in Wirtschaft, Bildung, Kultur, Infrastruktur und Umweltschutz.
      Im Rahmen dieser Zielsetzung entstand bereits 1991 das Deutsch-Polnische Gymnasium Löcknitz als ein grenzüberschreitendes Projekt im Rahmen der Kommunalgemeinschaft „Pomerania“. In integrierten Klassen lernen deutsche und polnische Schüler ab der 7. Klasse bis zum Abitur zusammen. Mit der Gründung des Bildungscampus Löcknitz soll die Entwicklung eines durchgängigen deutsch-polnischen Bildungsweges gefördert und etabliert werden.

      Ziel des Wettbewerbs ist die Erarbeitung eines qualitätsvollen und qualifizierten Gebäudeentwurfes für den Neubau der Regionalschule sowie Vorschläge zur energetischen Sanierung und zum Teilumbau/Fassadengestaltung der Grundschule und der Sporthalle. Für die geplante Neubaumaßnahme ist ein Raumprogramm von ca. 2 600 m2 Nutzfläche umzusetzen. Der Kostenrahmen beträgt für die Neubaumaßnahme 5 000 000 EUR brutto, für die Sanierungsmaßnahmen 1 800 000 EUR brutto.

      II.1.3)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

      71221000

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
      Der Wettbewerb ist nichtoffen und richtet sich an Architekten. Die Gesamtteilnehmerzahl ist auf 15 (12 erfahrene Büros und 3 Berufsanfänger), einschließlich 5 vorausgewählter Teilnehmer begrenzt. Auf Grundlage einer öffentlichen Aufforderung zur Bewerbung werden 10 weitere Teilnehmer ausgewählt. Erfüllen mehr als 10 Bewerber die Kriterien zur Teilnahme am Wettbewerb, ermittelt der Auslober per Losentscheid aus den zugelassenen Bewerbungen.
      Folgende Bedingungen, Angaben und Nachweise sind vom Bewerber zu leisten:
      a) fristgerechter und vollständiger Eingang der Bewerbungsunterlagen
      b) Formblatt „Bewerbererklärung“ mit folgenden Angaben:
      — Kontaktdaten des Bewerbers;
      — Teilnahmebestätigung am Wettbewerb mit rechtsgültiger Unterschrift des/der Bewerber(s);
      — Erklärung des Bewerbers, dass dieser in der Lage ist, alle Leistungsphasen nach HOAI, Teil 3, Abschnitt 1 – Objektplanung Gebäude – zu erbringen;
      — verbindliche Erklärung des / der Bewerber(s), das Ausschlusskriterien gem. § 4 VOF nicht vorliegen und die Erklärungen gem. § 4 VOF vollständig sind.
      c) Formblatt „Leistungsfähigkeit“ mit Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit entsprechend § 5 VOF, Mindestanforderungen (Berufshaftpflicht: Personenschäden mindestens 1 500 000 EUR und sonstige Schäden mindestens 300 000 EUR/durschnittlicher Mindestumsatz der letzten 3 Jahre >= 100 000 EUR) sind im Formblatt des Auslobers vermerkt.
      d) Formblatt „Fachkunde“ mit Angaben zur Fachkunde entsprechend § 5 VOF, Mindestanforderungen (Nachweis Berufsbezeichnung, Referenzbeispiele) sind im Formblatt vermerkt.
      Der Auslober behält sich gemäß VOF § 2 (4) vor, Berufsanfänger angemessen zu beteiligen.
      Für erfahrene Büros ist der Nachweis folgender Referenzen gefordert:

      a) Nachweis der verantwortlichen Objektplanung Architektur für einen Neubau (mind. Leistungsphasen 1-5 nach § 34 HOAI) von 2 Bauvorhaben mit mindestens 1 000 m2 BGF oder ab 2 000 000 EUR Bruttobaukosten der letzten 3 Jahre.

      Nachweis in Form von Referenzblätter, max. Anzahl der Referenzblätter 2, max. Größe DIN-A3.
      Hinweis: als Nachweis gilt eine Referenz wenn die Leistungsphase 5 bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung abgeschlossen ist.
      Für Berufsanfänger sind folgende Nachweise/Referenzen gefordert:
      a) Erklärung und Nachweis, dass die Diplomurkunde der Büroinhaber für die Objektplanung (Architektur) nicht vor 2007 ausgestellt wurde,

      b) Nachweis der verantwortlichen Objektplanung Architektur für einen Neubau (mind. Leistungsphasen 1-5 nach § 34 HOAI) von 2 Bauvorhaben mit mindestens 1 000 m2 BGF oder ab 2 000 000 EUR Bruttobaukosten der letzten 3 Jahre.

      Alternativ kann 1 Referenz von den 2 geforderten auch als Diplomarbeit, Wettbewerbsbeitrag oder als Projekt, welches als begleitender Projektleiter in einem anderen Büro durchgeführt wurde, eingereicht werden.
      Nachweise in Form von Referenzblätter, max. Anzahl der Referenzblätter 2, max. Größe DIN-A3.
      Hinweis: als Nachweis gilt eine Referenz wenn die Leistungsphase 5 bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung abgeschlossen ist.
      Der Nachweis erfolgt in vorgegebener Form. Hierfür stehen die entsprechenden Formblätter zum Download bereit (vgl. Anhang A). Mehrfachbewerbungen jeglicher Art, auch unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros werden nicht zum Auswahlverfahren zugelassen. Abweichungen von den formalen Anforderungen der Bewerbung führen zum Ausschluss vom Auswahlverfahren. Über die geforderten Bewerbungsunterlagen hinaus eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgeschickt, ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
      Gehen mehr qualifizierte Bewerbungen ein, als Teilnahmeplätze zur Verfügung stehen, wird unter Aufsicht einer vom Auftraggeber unabhängigen Person ein Losverfahren durchgeführt. Für den Fall einer Absage eines Teilnehmers können Nachrücker zur Teilnahme aufgefordert werden. Die Reihenfolge wird ebenfalls über Losentscheid ermittelt.
      Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Bildungscampus Löcknitz“ bei der DSK Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft, Regionalbüro Berlin-Brandenburg, Axel-Springer-Straße 54 B, 10117 Berlin einzureichen. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge wie z. B. per E-Mail oder Fax sind nicht zugelassen, Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt.
      III.2)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die in den Staaten des Zulassungsbereichs ansässig sind und die nach den Vorschriften ihres Heimatlandes berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Architekt“ zu führen. Ist in dem Herkunftsland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist.
      Ebenfalls teilnahmeberechtigt sind juristische Personen, deren Geschäftssitz im Zulassungsbereich liegt, deren satzungsgemäßer Geschäftszweck der Wettbewerbsaufgabe entsprechende Planungsleistungen sind und die einen bevollmächtigen Vertreter der Gesellschaft als Verfasser des Wettbewerbsbeitrags benennen. Dieser Vertreter muss die Bedingungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden. Bewerbergemeinschaften sind teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft für sich die genannten Anforderungen an den Berufsstand erfüllt. Mitarbeiter, Fachberater etc. unterliegen nicht den Teilnahmeberechtigungen.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Geplante Teilnehmerzahl: 15
      IV.2)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer
      1. Neuhaus & Partner GmbH, Anklam
      2. A&S GmbH, Neubrandenburg
      3. architektur : fabrik, Neubrandenburg
      4. n. n.
      5. n. n.
      IV.3)Kriterien für die Bewertung der Projekte:
      Gemäß Wettbewerbsauslobung.
      IV.4)Verwaltungsangaben
      IV.4.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:
      IV.4.2)Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden Unterlagen
      IV.4.3)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 13.7.2015
      IV.4.4)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      IV.4.5)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
      Deutsch.
      IV.5)Preise und Preisgericht
      IV.5.1)Angaben zu Preisen:
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Ausloberin stellt für Preise und Anerkennungen einen Gesamtbetrag in Höhe von 35 000 EUR netto zur Verfügung.
      Diese Wettbewerbssumme ist auf der Basis des § 35 der HOAI 2013 ermittelt worden. Die Aufteilung ist wie folgt vorgesehen:
      1. Preis 15 000 EUR,
      2. Preis 10 000 EUR,
      3. Preis 7 000 EUR,
      für Anerkennungen 3 000 EUR.
      Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Wettbewerbsteilnehmers bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird.
      IV.5.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer
      IV.5.3)Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
      IV.5.4)Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber bindend: nein
      IV.5.5)Namen der ausgewählten Preisrichter
      1. Prof. Dr.-Ing. Volker Droste, Architekt, Oldenburg
      2. Prof. Dipl.-Ing. Martin Wollensak, Architekt, Wismar
      3. Dipl.-Ing. Joachim Brenncke, Architekt, Schwerin
      4. Herr Jerzey Nowak, Architekt, Stettin
      5. Herr Marek Orlowski, Architekt, Stettin
      6. Dipl.-Ing. Urs Ganter, Architekt, Bernau bei Berlin
      7. Bürgermeister Detlef Ebert; Löcknitz
      8. Frau Marzena Grzywinska, Stare Czarnovo
      9. Herr Sven Reinke, Löcknitz
      10. Herr Peter Heise, Sachverständiger Pomerania

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: ja
      Angabe der Vorhaben und/oder Programme: INTERREG V.
      VI.2)Zusätzliche Angaben:
      Versand der Wettbewerbsunterlagen: 28.8.2015.
      Kolloquium: 10.9.2015.
      Abgabe der Wettbewerbsarbeiten: 22.10.2015.
      Preisgerichtssitzung: 17.12.2015.
      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n):
      Offizielle Bezeichnung: Realisierungswettbewerb Hochbau „Bildungscampus Löcknitz“
      VI.3)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.3.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

      Vergabekammer Mecklenburg-Vorpommern
      Johannes-Stelling-Straße 14
      19053 Schwerin
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 3855885160
      Fax: +49 3855884855817

      VI.3.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Auf die Regelung des § 107 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gemäß § 107 Abs. 3 unzulässig, soweit:
      1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
      2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
      3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
      4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
      Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
      VI.3.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

      Vergabekammer Mecklenburg-Vorpommern
      Johannes-Stelling-Straße 14
      19053 Schwerin
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 3855885160
      Fax: +49 3855884855817

      VI.4)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      5.6.2015
    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • Liegt nicht vor.
  • Gewährleistung

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