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  • DE-24866 Busdorf
  • 12/2009
  • Ergebnis
  • (ID 3-20306)

Ideenwettbewerb "Danewerk und Haithabu"

Nichtoffener Ideenwettbewerb
  • 1. Preis

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    • Landschaftsarchitekten
      Lützow 7 Cornelia Müller Jan Wehberg, Berlin (DE) Büroprofil

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    • Stadtplaner
      urban essences, Berlin (DE)

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  • 2. Preis

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    • Landschaftsarchitekten
      bekala - beretta kastner landschaft architektur, Aachen (DE)

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    • kein Bild vorhanden Stadtplaner
      Studio Mai, Milano (IT)

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  • 3. Preis

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    • Blatt 1 Landschaftsarchitekten
      Breimann & Bruun, Hamburg (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Stadtplaner
      LORENZEN MAYER ARCHITEKTEN, Berlin (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      Bruun & Möllers GmbH & Co. KG, Hamburg (DE) Büroprofil

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  • 4. Preis

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    • Landschaftsarchitekten
      Schweingruber Zulauf Landschaftsarchitekten, Zürich (CH) Büroprofil

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    • Stadtplaner
      Ammann Albers StadtWerke, Zürich (CH) Büroprofil

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  • Ankauf

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    • kein Bild vorhanden Landschaftsarchitekten
      GROSS. MAX. landscape architects, Edinburgh (GB)

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    • Stadtplaner
      Chora architecture and urbanism, London (GB)

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  • Teilnahme

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    • kein Bild vorhanden Landschaftsarchitekten
      Weidinger Landschaftsarchitekten GmbH, Berlin (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      Kortemeier Brokmann Landschaftsarchitekten GmbH, Herford (DE) Büroprofil

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    • Architekten, Stadtplaner
      NIEMANN + STEEGE Gesellschaft für Stadtentwicklung Stadtplanung Städtebau Städtebaurecht mbH, Düsseldorf (DE), Wismar (DE) Büroprofil

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  • Teilnahme

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    • Landschaftsarchitekten
      r+b landschaft s architektur, Dresden (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      Kellner Schleich Wunderling, hannover (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 12/2009 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Ideenwettbewerb
    Berufsgruppen Landschaftsarchitekten, Stadtplaner
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: max. 20
    Tatsächliche Teilnehmer: 18
    Gebäudetyp Denkmäler, Gedenkstätten
    Zulassungsbereich EWR, Welthandelsorganisation WTO
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 30.000 EUR inkl. USt.
    Auslober/Bauherr Kreis Schleswig-Flensburg, Schleswig (DE)
    Betreuer ARCHITEKTUR + STADTPLANUNG, Hamburg (DE), Schwerin (DE), Oldenburg (DE) Büroprofil
    Preisrichter Johan H.F. Bloemers, Prof. Dr. Stefan Körner, Prof. Arno Sighart Schmid, Prof. Dr. Hille von Seggern, Prof. Hinnerk Wehberg
    Aufgabe
    Das Befestigungswerk Danewerk und der frühstädtische Handelsplatz Haithabu sind herausragende Großdenkmale der Wikingerzeit. Beide Denkmale bilden ein einzigartiges Ensemble mit höchstem Wert für das Verständnis der Wikingerzeit und ihrer Bedeutung für die Erweiterung des Denkhorizonts im mittelalterlichen Europa über die Grenzen des Kontinents hinaus. Sie stehen im Zusammenhang mit bedeutenden anderen Stätten dieser Epoche im skandinavischen und nordatlantischen Raum und sollen im Zuge einer transnationalen seriellen Nominierung als Welterbe der UNESCO eingetragen werden.

    Das Danewerk bildete vom 8. bis zum 12. Jahrhundert n. Chr. ein in Nordeuropa einzigartiges komplexes System aus Erdwällen, Palisaden, Gräben, Mauern, Seesperren und natürlichen Hindernissen am Zugang zum dänischen Siedlungsgebiet auf der jütischen Halbinsel. Mit den Anlagen des Danewerk wurde der Teil der jütischen Halbinsel kontrolliert, an dem die Nord-Süd Passage auf einen schmalen Bereich von etwa 15 Kilometer Breite eingeengt war. Diese günstige Lage an der Kreuzung mehrerer Handelswege und Volksgruppen nutzt auch Haithabu für Handel und Kommunikation.

    Das Danewerk und Haithabu haben eine hohe touristische Anziehungskraft in der Region. Die Themen „Kulturregion“ und „Region der Wikinger“ der touristischen Region Schlei-Ostsee und der Stadt Schleswig stellen ein Alleinstellungsmerkmal dar. Ins Wikingermuseum in Haithabu (Gemeinde Busdorf) kommen jährlich rund 150 000 Besucher.

    Von den Ergebnissen des Wettbewerbes werden vor allem neue Sichtweisen erwartet:
    Wie kann das Danewerk in Szene gesetzt werden?
    Wie wirkt das Danewerk in die Landschaft? Wie kann die Erlebbarkeit punktuell und in der Fläche verbessert werden? Wofür eignet sich die Pufferzone gut?
    Das vorhandene Konfliktpotenzial muss minimiert werden. Hierfür sind zwei Eigenschaften wichtig: Respekt und Abstand (vor den Kommunen/ vor dem Denkmal).
    Erwartet werden beispielhafte Lösungen für die unterschiedlichen Nutzungsansprüche im besiedelten Bereich und im (bewirtschafteten) Landschaftsraum. Es soll aufgezeigt werden, welche besonderen Qualitäten bestehen, auf welche Nutzungen das Danewerk trifft und wie sich die Kommunen mit dem Denkmal weiterentwickelt können. Es soll aufgezeigt werden, wie das Denkmal als Stimulanz für die lokale Entwicklung Wirkung entfalten kann. Die Verträglichkeit des Alltaglebens mit den Schutzzielen der Pufferzone sollen überprüft werden. Die Wettbewerbsergebnisse werden Einfluss haben auf die Konkretisierung der Formulierungen der Schutzziele.
    Downloads 3020306_WB_Danewerk_TeilA.pdf
    2009_08_24 PTK Auswahlgremium.pdf
    PROTOKOLL_2009_12_11_WB_Danewerk_3020306.pdf
    PTK Anlage Preisträger_2009_12_11_WB_Danewerk_3020306.pdf
    Ausstellung Die Wettbewerbsarbeiten sind zu besichtigen in der
    Gotischen Halle
    Rathaus Schleswig
    Rathausmarkt 1
    24837 Schleswig
    Im Zeitraum vom 15.12. - 31.12.2009
    Zu den Öffnungszeiten: Mo-Fr 8-12, Do 14-18 Uhr
    Projektadresse DE-24866 Busdorf
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  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • D-Schleswig: Stadtplanung und Landschaftsgestaltung

      2009/S 129-188362

      WETTBEWERBSBEKANNTMACHUNG

      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER/AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):

      Kreis Schleswig-Flensburg in Kooperation mit dem Archäologischen Landesamt Schleswig-Holstein, Flensburger Straße 7, Kontakt Architektur + Stadtplanung, Graumannsweg 69, 22087 Hamburg, z. Hd. von Matthias Baum, D-24837 Schleswig. Tel.  +49 40441419. E-Mail: MjE3V1BcUWRhVi9QYVJXWBxiY1BTYx1TVA==. Fax  +49 40443105.

      Internet-Adresse(n):

      www.archi-stadt.de

      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen.

      Weitere Unterlagen sind erhältlich bei: competitionline, Charlottenstraße 95, D-10969 Berlin. Tel.  +49 3022908460. E-Mail: MjE5VltTXC1QXFpdUmFWYVZcW1lWW1IbUVI=. Fax  +49 30229084651. URL: www.competitionline.de.

      Projekte oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: competitionline, Charlottenstraße 95, D-10969 Berlin. Tel.  +49 3022908460. E-Mail: MTlgZV1mN1pmZGdca2BrYGZlY2BlXCVbXA==. Fax  +49 30229084651. URL: www.competitionline.de.

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):

      Regional- oder Lokalbehörde.
      Allgemeine öffentliche Verwaltung.

      I.3) HAUPTTÄTIGKEIT(EN) DES AUFTRAGGEBERS:

      ABSCHNITT II: GEGENSTAND DES WETTBEWERBS/BESCHREIBUNG DES PROJEKTS

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber:

      Begrenzt offener internationaler Ideenwettbewerb „Danewerk und Haithabu“.

      II.1.2) Kurze Beschreibung:

      Das Befestigungswerk Danewerk und der frühstädtische Handelsplatz Haithabu sind herausragende Großdenkmale der Wikingerzeit. Beide Denkmale bilden ein einzigartiges Ensemble mit höchstem Wert für das Verständnis der Wikingerzeit und ihrer Bedeutung für die Erweiterung des Denkhorizonts im mittelalterlichen Europa über die Grenzen des Kontinents hinaus. Sie stehen im Zusammenhang mit bedeutenden anderen Stätten dieser Epoche im skandinavischen und nordatlantischen Raum und sollen im Zuge einer transnationalen seriellen Nominierung als Welterbe der UNESCO eingetragen werden.
      Das Danewerk bildete vom 8. bis zum 12. Jahrhundert n. Chr. ein in Nordeuropa einzigartiges komplexes System aus Erdwällen, Palisaden, Gräben, Mauern, Seesperren und natürlichen Hindernissen am Zugang zum dänischen Siedlungsgebiet auf der jütischen Halbinsel. Mit den Anlagen des Danewerk wurde der Teil der jütischen Halbinsel kontrolliert, an dem die Nord-Süd Passage auf einen schmalen Bereich von etwa 15 Kilometer Breite eingeengt war. Diese günstige Lage an der Kreuzung mehrerer Handelswege und Volksgruppen nutzt auch Haithabu für Handel und Kommunikation.
      Das Danewerk und Haithabu haben eine hohe touristische Anziehungskraft in der Region. Die Themen „Kulturregion“ und „Region der Wikinger“ der touristischen Region Schlei-Ostsee und der Stadt Schleswig stellen ein Alleinstellungsmerkmal dar. Ins Wikingermuseum in Haithabu (Gemeinde Busdorf) kommen jährlich rund 150 000 Besucher.
      Von den Ergebnissen des Wettbewerbes werden vor allem neue Sichtweisen erwartet:
      Wie kann das Danewerk in Szene gesetzt werden?
      Wie wirkt das Danewerk in die Landschaft? Wie kann die Erlebbarkeit punktuell und in der Fläche verbessert werden? Wofür eignet sich die Pufferzone gut?
      Das vorhandene Konfliktpotenzial muss minimiert werden. Hierfür sind zwei Eigenschaften wichtig: Respekt und Abstand (vor den Kommunen/vor dem Denkmal).
      Erwartet werden beispielhafte Lösungen für die unterschiedlichen Nutzungsansprüche im besiedelten Bereich und im (bewirtschafteten) Landschaftsraum. Es soll aufgezeigt werden, welche besonderen Qualitäten bestehen, auf welche Nutzungen das Danewerk trifft und wie sich die Kommunen mit dem Denkmal weiterentwickelt können. Es soll aufgezeigt werden, wie das Denkmal als Stimulanz für die lokale Entwicklung Wirkung entfalten kann. Die Verträglichkeit des Alltaglebens mit den Schutzzielen der Pufferzone sollen überprüft werden. Die Wettbewerbsergebnisse werden Einfluss haben auf die Konkretisierung der Formulierungen der Schutzziele.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):

      71400000.

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN

      III.1) KRITERIEN FÜR DIE AUSWAHL DER TEILNEHMER:

      Es werden Teams aus Landschaftsarchitekten und Stadtplanern gesucht, die Erfahrung in der Planung im Umfeld von archäologischen Denkmälern haben. Ein sensibler Umgang mit dem Denkmal und der Landschaft ist gefordert. Die Teams sollten Erfahrungen in der Planung von vergleichbaren Aufgaben nachweisen können.
      Zur Prüfung der fachlichen Eignung wird ein von der Ausloberin berufenes Auswahlgremium gebildet. Aus den Bewerbungen werden mit den nachfolgenden Kriterien die Teilnehmer am Wettbewerb ausgewählt.
      Es werden bis zu 20 Teilnehmer unter Berücksichtigung der formalen und inhaltlichen Kriterien für den Wettbewerb ausgewählt. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auslober. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
      Inhaltliche Kriterien (mit Darstellung ihrer Wichtung):
      — räumliche Konzeptentwicklung (25 %),
      — Gestaltqualität (25 %),
      — Erfahrungen mit Denkmälern/historischen Themen im Bereich der Orts- und Denkmalpflege (25 %),
      — Interdisziplinäre Zusammenarbeit, Teamstruktur, Referenzen (25 %).
      Bewertung: Die Wichtung der Kriterien erfolgt wie oben angeführt. Jedes Mitglied des Auswahlgremiums kann pro Bewerbung Punkte vergeben. Ausgewählt werden die 20 Bewerbungen mit den höchsten Punktzahlen. Der Auslober behält sich vor, bei gleicher Punktzahl zu losen. Die ausgewählten Bewerber werden unmittelbar nach der Sitzung des Auswahlgremiums per e-mail benachrichtigt. Sie haben ihre Teilnahme innerhalb einer Woche schriftlich zu bestätigen sowie den Nachweis ihrer Teilnahmeberechtigung gem. Auslobung Teil A einzureichen (in Form einer Kopie der Kammerurkunde oder eines vergleichbaren Nachweises).
      Formale Kriterien.

      Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt ausschließlich per Internet-Formular unter www.competitionline.de. Postalische Einsendungen sind nicht möglich. Im Downloadbereich stehen ab 13.7.2009 Planunterlagen sowie die Auslobung Teil A zur Verfügung.

      Auslobung Teil B und C werden ab 31.7.2009 im Downloadbereich zur Verfügung gestellt.

      Im Internet-Forum www.competitionline.de steht ein Leitfaden zum Download bereit, der erläutert, wie und mit welchen Inhalten das Internet-Bewerbungs-Formular auszufüllen und hochzuladen ist.

      III.2) TEILNAHME IST EINEM BESTIMMTEN BERUFSSTAND VORBEHALTEN:

      Ja.
      Teilnahmeberechtigt sind Arbeitsgemeinschaften bestehend aus Landschaftsarchitekten und Stadtplanern. Die Benennung des vollständigen Teams in der Bewerbung ist zwingend. Das Hinzuziehen von Archäologen und Künstlern wird empfohlen. Schwerpunkt des Wettbewerbs sind landschaftsplanerische Belange, die Federführung ist daher bei den jeweiligen Landschaftsplanern anzusiedeln.

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) ART DES WETTBEWERBS:

      Nichtoffen.
      Gewünschte Teilnehmerzahl: 20.

      IV.2) NAMEN DER BEREITS AUSGEWÄHLTEN TEILNEHMER:

      IV.3) KRITERIEN FÜR DIE BEWERTUNG DER PROJEKTE:

      Alle zur Beurteilung zugelassenen Wettbewerbsarbeiten werden nach folgenden Gesichtspunkten beurteilt:
      — Kommunikationsansatz,
      — Strukturelle Leitidee in Bezug auf Anordnung und Nutzung der Freiräume in Bezug zum Danewerk und deren Einbindung in den Landschaftsraum und in die Siedlungsstruktur,
      — Tragfähigkeit des Nutzungs- und Freiraumkonzeptes,
      — Struktur der öffentlichen Räume,
      — Erschließungskonzept,
      — Landschaftsplanerisches und städtebauliches Konzept,
      — Raumbildung, Maßstäblichkeit, Orientierung und Identifikationsmöglichkeit,
      — Verbesserung der Erlebbarkeit des Danewerks, Einbeziehung der Umgebung und wichtiger Sichtbeziehungen,
      — Beachtung der naturschutzfachlichen und denkmalpflegerischen Anforderungen, Vereinbarkeit mit den spezifischen Schutzzielen der Pufferzone,
      — Funktionalität des Erschließungs- und Freiraumkonzeptes und der Einbindung in die Umgebung, Barrierefreiheit,
      — Gestaltungs- und Aufenthaltsqualität von Straßen, Wegen, Plätzen, Park- und Stellplätzen,
      — Gestaltung der Freiflächen und Grünzüge und deren Vernetzung mit der Umgebung,
      — Planerische Auseinandersetzung mit den Entwicklungsmöglichkeiten der Gemeinden,
      — Übertragbarkeit der Idee in das Alltagsleben.
      Die Listung der Kriterien stellt keine Rangfolge dar.

      IV.4) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:

      IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen

      Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: 12.8.2009 - 16:00.
      Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein.

      IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte bzw. Anträge auf Teilnahme:

      12.8.2009 - 16:00.

      IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber:

      26.8.2009.

      IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte oder Anträge auf Teilnahme verfasst werden können:

      Deutsch.

      IV.5) PREISE UND PREISGERICHT

      IV.5.1) Es werden Preise vergeben:

      Ja.
      Zahl und Wert der zu vergebenden Preise: Die Wettbewerbssumme wird auf 30 000,00 EUR incl. Mehrwertsteuer festgesetzt.

      IV.5.2) Angaben zu den Zahlungen an alle Teilnehmer:

      Die 20 Teilnehmer erhalten jeder ein Bearbeitungshonorar von 2 500,00 EUR incl. Mehrwertsteuer.

      IV.5.3) Folgeaufträge:

      Nein.

      IV.5.4) Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend:

      Nein.

      IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter:

      1. Prof. Dr.-Ing. Hille von Seggern.
      2. Prof. Arno Sighart Schmid.
      3. Prof. Dr. Johan H.F. Bloemers.
      4. Prof. Dr. Ing. Stefan Körner.
      5. Stig Andersson (angefragt).

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) WETTBEWERB IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:

      Ja.
      Geben Sie an, um welche Vorhaben und/oder Programme es sich handelt Zukunftsprogramm ländlicher Raum des Landes Schleswig-Holstein.

      VI.2) SONSTIGE INFORMATIONEN:

      VI.3) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:

      VI.3.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind:

      VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:

      6.7.2009.

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    • Liegt nicht vor.
  • Gewährleistung

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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht
Ergebnis veröffentlicht 03.08.2009
Zuletzt aktualisiert 29.04.2019
Wettbewerbs-ID 3-20306
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