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1. Preis Diashow © harris + kurrle architekten bda

  • DE-10117 Berlin
  • 05/2016
  • Ergebnis
  • (ID 3-206622)

Umbau und Erweiterung für die Liegenschaft des Auswärtigen Amtes

Nichtoffener Wettbewerb
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    • Perspektive Architekten
      harris + kurrle architekten bda Partnerschaft mbB, Stuttgart (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Brandschutzplaner
      Kuhn Decker GmbH & Co. KG, Sindelfingen (DE)

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    • kein Bild vorhanden Tragwerksplaner
      Engelsmann Peters Beratende Ingenieure, Stuttgart (DE), Graz (AT) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden TGA-Fachplaner
      Paul + Gampe + Partner GmbH, Esslingen a.N. (DE)

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    • Axonometrie Architekten
      kleyer.koblitz.letzel.freivogel, Berlin (DE), München (DE) Büroprofil

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      KUULA Landschaftsarchitekten, Berlin (DE) Büroprofil

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    Entscheidung 30.05.2016 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Wettbewerb nach RPW
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 20 - max. 25
    Bewerber: 165
    Tatsächliche Teilnehmer: 25 (= 15% der Bewerber)
    Gebäudetyp Staatliche und kommunale Bauten
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude
    Zulassungsbereich GPA/ GATT
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 350.000 EUR zzgl. USt.
    Baukosten 50.000.000 EUR
    Auslober/Bauherr Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), Bonn (DE), Berlin (DE), Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR), Berlin (DE), Bonn (DE)
    Preisrichter Prof. Dr. Vanessa Miriam Carlow [Stellvertreterin], Prof. Andreas Hild [Vorsitz], Prof. Susanne Hofmann, Rolf Mühlethaler, Regina Schineis, Prof. Andrea Wandel , Gerhard Wittfeld (angefragt),
    Aufgabe
    Das Auswärtige Amt hat seine Zentrale am Werderschen Markt 1 in Berlin und pflegt zusammen mit rund 230 Auslandsvertretungen die Beziehungen der Bundesrepublik Deutschland zu anderen Staaten und zwischen- und überstaatlichen Organisationen wie den Vereinten Nationen und der OSZE.

    Das Auswärtige Amt nimmt dabei nicht nur politische Kontakte wahr, sondern fördert u. a. auch den Austausch in Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Technologie, Umwelt und Entwicklungsfragen.

    Vor dem Hintergrund der Globalisierung und der zunehmenden Anzahl von Krisen arbeitet das Auswärtige Amt eng mit zivilgesellschaftlichen und internationalen Partnern zusammen. Die Mitarbeit Deutschlands in internationalen Organisationen wird daher immer wichtiger.

    Aufgrund dieser Entwicklung und des damit einhergehenden Zuwachses an Personal hat sich die bauliche Entwicklung der Zentrale, ausgehend vom Neubau am Werderschen Markt 1 und dem Altbau im ehemaligen Reichsbankgebäude, in den südlichen Teil des Blockes sukzessive fortgesetzt.

    Nach der 2013 erfolgten Fertigstellung der Liegenschaft Kreuzstraße 1 zum Fortbildungszentrum sollen als abschließender Schritt die Herrichtung der Gebäude Kurstraße 33-35 und Kleine Kurstraße 1-2 und der Neubau einer Hofbebauung innerhalb des Blocks entlang der Kreuzstraße erfolgen. Untergebracht werden sollen hier weitere Verwaltungsflächen mit einer neuen Post- und Kurierstelle, einer Erweiterung des Konferenzzentrums, der amtlichen Unterkunft und der amtseigenen Kinderbetreuungseinrichtung.

    Ziel des Wettbewerbes ist es, einen Vorentwurf für die überzeugende, funktionale und gestalterische Ergänzung des Gebäudeensembles und ein geeignetes Architektenteam zu finden. Die Vorgaben des gültigen B-Planes I-207 und die Sicherheitsanforderungen sind zu beachten.

    Es wird in hohem Maße Wert darauf gelegt, dass in der Planung die Voraussetzung geschaffen wird, dass sowohl bei Realisierung, Nutzung und Rückbau der Gebäude die An-forderungen an nachhaltiges, ressourceneffizientes Bauen und Betreiben umgesetzt werden. Die Gebäude werden nach dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) zertifiziert und sollen als Mindestziel das Gütesiegel BNB in Silber erreichen.

    Insgesamt besteht für die Herrichtung der beiden Altbauten und den Neubau der Gebäudespange ein haushaltsrechtlich anerkannter Raumbedarf von 11.547 m² Nutzfläche. Die Gesamtinvestitionskosten (KG 200-610) werden mit ca. 50 Mio. € als Kostenobergrenze veranschlagt.

    Vor diesem Hintergrund wird ein nichtoffener Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem offenem Bewerberverfahren ausgelobt.

    Es wird ein Entwurf erwartet, der in architektonischer und funktioneller Qualität überzeugt und in hervorragender Weise die Anforderungen des Nachhaltigen Bauens und der Ressourceneffizienz umsetzt.
    Ausstellung Die Ausstellung aller Wettbewerbsarbeiten wird am 20. Juni 2016 um 17 Uhr im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin, eröffnet und ist vom 21.06.2016 bis zum 04.07.2016 jeweils montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr zu sehen.
    Projektadresse Kurstraße 33
    DE-10117 Berlin
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  • Auswahlkriterien

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    Nachweis finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit gem. § 5 (4) VOF Ja
    Berufshaftpflicht Personenschäden Information im Anzeigentext nicht enthalten
    Berufshaftpflicht Sach- und Vermögensschäden Information im Anzeigentext nicht enthalten
    Durchschnittlicher Mindestumsatz der letzten 3 Jahre 250.000 Euro
    Angaben zur Mitarbeiteranzahl Ja
    Angaben zu Arbeitsgemeinschaften ARGE möglich
    Anzahl Referenzen insgesamt mind. 3 Referenzen
    Zeitraum für Referenzen innerhalb der letzten 10 Jahre
    Eigenschaft der Referenzen: Referenz(en) vergleichbar
    Leistungsphasen der Referenzen: Lph 1(2) - 5
    Angaben zur techn. Ausstattung gefordert? Nein
    Angaben zur Qualitätssicherung gefordert? Nein
    Angaben zum technischen Leiter gefordert? Nein
    Vergabe von Unteraufträgen eingeschränkt? Nein
    Bewerbungsunterlagen online verfügbar? Ja
    Zusätzliche Kategorie junge/kleine Büros? Nein
  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • Wettbewerbsbekanntmachung

      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

      I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

      Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
      Straße des 17. Juni 112
      Zu Händen von: Brigitte Feuerer
      10623 Berlin
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 30184017201
      E-Mail: MjIwTU1LV2FeHx8sTk5eGk5hWlAaUFE=
      Fax: +49 30184017209

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: http://www.bbr.bund.de

      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen

      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen

      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen

      I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Einrichtung des öffentlichen Rechts
      1.3)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
      1.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber

      Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: ja

      Auswärtiges Amt
      Werderscher Markt 1
      10117 Berlin
      DEUTSCHLAND

       

      Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

      II.1)Beschreibung
      II.1.1)Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber:
      Einphasiger, nichtoffener Planungswettbewerb für Architekten nach RPW 2013 mit vorgeschaltetem Bewerberverfahren (VOF) für die Baumaßnahme Kurstrasse 33, Umbau und Erweiterung der Liegenschaften des Auswärtigen Amtes. Der Wettbewerb wird nach den Richtlinien der RPW (2013) und den übergeordneten Regelungen der VOF 2009, insbesondere der §§15 ff. durchgeführt. In einem vorgeschalteten offenen Bewerberverfahren sollen 20-25 Bewerber/-gemeinschaften anhand der unter III.1) genannten Kriterien zur Teilnahme am Wettbewerb ausgewählt werden. Die Wettbewerbssprache ist deutsch.
      II.1.2)Kurze Beschreibung:
      Das Auswärtige Amt hat seine Zentrale am Werderschen Markt 1 in Berlin und pflegt zusammen mit rund 230 Auslandsvertretungen die Beziehungen der Bundesrepublik Deutschland zu anderen Staaten und zwischen- und überstaatlichen Organisationen wie den Vereinten Nationen und der OSZE.
      Das Auswärtige Amt nimmt dabei nicht nur politische Kontakte wahr, sondern fördert u. a. auch den Austausch in Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Technologie, Umwelt und Entwicklungsfragen.
      Vor dem Hintergrund der Globalisierung und der zunehmenden Anzahl von Krisen arbeitet das Auswärtige Amt eng mit zivilgesellschaftlichen und internationalen Partnern zusammen. Die Mitarbeit Deutschlands in internationalen Organisationen wird daher immer wichtiger.
      Aufgrund dieser Entwicklung und des damit einhergehenden Zuwachses an Personal hat sich die bauliche Entwicklung der Zentrale, ausgehend vom Neubau am Werderschen Markt 1 und dem Altbau im ehemaligen Reichsbankgebäude, in den südlichen Teil des Blockes sukzessive fortgesetzt.
      Nach der 2013 erfolgten Fertigstellung der Liegenschaft Kreuzstraße 1 zum Fortbildungszentrum sollen als abschließender Schritt die Herrichtung der Gebäude Kurstraße 33-35 und Kleine Kurstraße 1-2 und der Neubau einer Hofbebauung innerhalb des Blocks entlang der Kreuzstraße erfolgen. Untergebracht werden sollen hier weitere Verwaltungsflächen mit einer neuen Post- und Kurierstelle, einer Erweiterung des Konferenzzentrums, der amtlichen Unterkunft und der amtseigenen Kinderbetreuungseinrichtung.
      Ziel des Wettbewerbes ist es, einen Vorentwurf für die überzeugende, funktionale und gestalterische Ergänzung des Gebäudeensembles und ein geeignetes Architektenteam zu finden. Die Vorgaben des gültigen B-Planes I-207 und die Sicherheitsanforderungen sind zu beachten.
      Es wird in hohem Maße Wert darauf gelegt, dass in der Planung die Voraussetzung geschaffen wird, dass sowohl bei Realisierung, Nutzung und Rückbau der Gebäude die Anforderungen an nachhaltiges, ressourceneffizientes Bauen und Betreiben umgesetzt werden. Die Gebäude werden nach dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) zertifiziert und sollen als Mindestziel das Gütesiegel BNB in Silber erreichen.

      Insgesamt besteht für die Herrichtung der beiden Altbauten und den Neubau der Hofbebauung ein haushaltsrechtlich anerkannter Raumbedarf von 11 547 m2 Nutzfläche (NF1-6). Die Gesamtinvestitionskosten (KG 200-610) werden mit ca. 50 000 000 EUR brutto als Kostenobergrenze veranschlagt.

      Vor diesem Hintergrund wird ein nichtoffener Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerberverfahren ausgelobt.
      II.1.3)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

      71221000

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
      A. Ausschlusskriterien und Mindestanforderungen:
      Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Erfahrung nachgewiesen durch fristgerechtes und formgerechtes Vorliegen der folgenden Unterlagen:
      Ausschlusskriterien:
      1. Vollständig ausgefüllter und von dem/den Büroinhaber(n), dem/den Geschäftsführer(n) und/oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) unterzeichneter Bewerbungsbogen.
      Der Bewerbungsbogen ist für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen.
      2. Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen (Anlage 1). Dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges erfolgen oder durch eine Vollmacht, in der alle Partner der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen.
      3. Die Bewerbergemeinschaft hat einen Ansprechpartner als Vertreter zu benennen. Für diesen ist eine Vollmacht (Anlage 2) vorzulegen, in der alle Partner der Bewerbergemeinschaft eine entsprechende Bevollmächtigung erteilen.
      4. Nachweis über die Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ durch Kopie der Eintragungsurkunde in der Architektenkammer oder durch entsprechende Angaben im Bewerbungsbogen.
      Bei ausländischen Bewerbern sind vergleichbare Nachweise vorzulegen. Innerhalb der EU sind Nachweise entsprechend der Richtlinie 2005/36/EG vom 7.9.2005 des Europäischen Parlamentes und des Rates vorzulegen.
      5. Unterzeichnete Erklärungen nach VOF § 4 Absatz 2, 6 und 9 VOF, Anlage 3a/b des Bewerbungsbogens. Diese Anlage ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
      Rechtsform der Bietergemeinschaft:
      Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Ausschluss sämtlicher hiervon betroffenen Bewerbungen. Ebenfalls ausgeschlossen werden solche Bewerberteams, die denselben Nachunternehmer benennen, sofern dieser als (Mit-)Verfasser der Wettbewerbsarbeit beteiligt werden soll.
      Für Bewerber, die nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmer) die gestellten Mindestanforderungen hinsichtlich Umsatzzahlen und Mitarbeitern erfüllen, muss bereits mit der Bewerbung eine entsprechende Verpflichtungserklärung (Anlage 5) vorgelegt werden.
      Mindestanforderungen:
      Finanzielle, wirtschaftliche und technische Leistungsfähigkeit.
      6. Mindestanforderungen an den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft,
      6.a Jahresumsatz:
      Der Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2012-2014) muss mindestens >= 250 000 EUR netto betragen (LPH 2-8 nach §§ 34 ff HOAI). Sofern sich der Bewerber mit einem Büro verstärkt, sind die Umsatzzahlen zu addieren. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seinem Anteil am Gesamtauftrag hinzugerechnet werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat.
      6.b Personelle Ausstattung:
      Die Summe der Büroinhaber und ihrer mit mind. 30 h/Woche festangestellten Beschäftigten mit Studienabschluss der Fachrichtung Architektur (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) beträgt im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2012-2014) mindestens 5.
      Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h. die Mitarbeiterzahlen sind zu addieren. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers können nur die Mitarbeiter des Nachunternehmers hinzugerechnet werden, die für den entsprechenden Leistungsanteil eingesetzt werden.
      6.c Referenzprojekte:
      Aus der Referenzliste (Anlage 4) sind drei Referenzprojekte vorzulegen, die unter eigenem Namen gefertigt und der Bewerbergemeinschaft eindeutig zuzuordnen sind: Projekt P1 und P2 zur Objektplanung sowie Projekt P3 zum Bauen im Bestand. Diese werden an Hand der Bewertungsmatrix (s. B. Auswahlkriterien) bewertet.
      Im Falle einer Bewerbergemeinschaft können von jedem Partner der Bewerbergemeinschaft Referenzprojekte genannt werden. Die Projekte müssen dem Bewerber/den Partnern der Bewerbergemeinschaft eindeutig zuzuordnen sein. Referenzprojekte eines Nachunternehmers sind nicht zugelassen.
      Zum Beleg der gestellten Mindestanforderungen (6.a und 6.b) können weitere Referenzprojekte in der Referenzliste (Anlage 4) aufgeführt werden. Hier sind realisierte Projekte für Gebäudeplanung mit Angaben zu Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefon-Nr., Projektbezeichnung, Standort (Stadt und Land), Projektkosten, Auftragsumfang (LP HOAI) anzugeben.
      Alle Referenzprojekte müssen im Zeitraum ab 1.1.2005 begonnen worden sein. Zusätzlich gelten folgende Mindestanforderungen an die Referenzprojekte:
      Für P1 – Objektplanung:
      — mind. 5 000 000 EUR Baukosten netto in den KG 200-500 nach DIN 276 (oder vergleichbar);
      — mindestens Leistungsphasen 2-5 nach HOAI (oder vergleichbar: Vorplanung bis Ausführungsplanung);
      — im Zeitraum ab 1.1.2005 bis zum Tag der Veröffentlichung fertiggestellt;
      — unter eigenem Namen erstellt und dem Bewerber eindeutig zuzuordnen.
      Für P2 – Objektplanung:
      — mindestens die Leistungsphase 2 nach HOAI (oder vergleichbar);
      — muss nicht realisiert sein;
      — Planung nach dem 1.1.2005 abgeschlossen;
      — unter eigenem Namen erstellt und dem Bewerber eindeutig zuzuordnen.
      Für P3 – Bauen im Bestand:
      — mind. 1 000 000 EUR Baukosten netto in den KG 200-500 nach DIN 276 (oder vergleichbar);
      — Leistungsphasen nach HOAI s.u. Auswahlkriterien;
      — im Zeitraum ab 1.1.2005 bis zum Tag der Veröffentlichung fertiggestellt;
      — unter eigenem Namen erstellt und dem Bewerber eindeutig zuzuordnen.
      B. Auswahlkriterien:
      Die Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung wie im Bewerbungsbogen beschrieben. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend. Die Referenzprojekte P1, P2 und P3 werden wie folgt bewertet.
      — für P1 und P2: G1. Qualität des architektonischen Gestaltungskonzepts, (stadt-, frei-, innen-) räumliche Durcharbeitung (max. 20 Punkte pro Projekt); G2. Konstruktion, Material, Detailausbildung. Farbkonzept (max. 20 Punkte pro Projekt);
      — für P3: Planungserfahrung mit Bauen im Bestand (max. 5 Punkte);
      — Bis mindestens LPH 2: 2 P;
      — Bis mindestens LPH 5: 4 P;
      — Bis mindestens LPH 8: 5 P.
      Gegebenenfalls kann das Referenzprojekt P1 und P3 identisch sein, wenn bei Referenzprojekt P1 die gestalterische Qualität (G1-2) ersichtlich ist und bewertet werden kann.
      Die Darstellungen der Referenzprojekte P1 und P2 sind auf jeweils ein DIN A3 großes Blatt pro Projekt, einseitig bedruckt, zu beschränken. Das Referenzprojekt P3 wird gestalterisch nicht bewertet und es ist deswegen auch keine bildnerische Darstellung einzureichen.
      III.2)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Der Auftrag fällt unter das WTO-Abkommen über das öffentliche Beschaffungswesen (Agreement on Government Procurement GPA).
      Zur Teilnahme am Wettbewerbsverfahren sind berechtigt: Teams bzw. Bewerbergemeinschaften aus Architekten:
      1. Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt zu führen (entsprechend III.1.4)).
      2. Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen.
      3. Bewerbergemeinschaften aus natürlichen Personen und/oder juristischen Personen, sofern alle Partner die Anforderungen nach Ziffer 1 und 2 erfüllen.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Geplante Teilnehmerzahl Mindestzahl 20. /Höchstzahl 25
      IV.2)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer
      IV.3)Kriterien für die Bewertung der Projekte:
      Entwurfsidee/Leitgedanke, Städtebau/äußeres Erscheinungsbild, Gestaltungskonzept, Funktionalität, Konstruktion, Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit.
      Die Reihenfolge stellt keine Gewichtung dar. Die Nennung der Unterkriterien erfolgt im Auslobungstext.
      IV.4)Verwaltungsangaben
      IV.4.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:
      BBR, A2 KUR33 05852
      IV.4.2)Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden Unterlagen
      Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 3.11.2015
      Kostenpflichtige Unterlagen: nein
      IV.4.3)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 3.11.2015 - 14:00
      IV.4.4)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      Tag: 6.12.2015
      IV.4.5)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
      Deutsch.
      IV.5)Preise und Preisgericht
      IV.5.1)Angaben zu Preisen:
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Als Preissumme stehen insgesamt 350 000 EUR zzgl. MwSt. zur Verfügung. Davon verteilen sich 200 000 EUR auf 3 Preise und 3 Anerkennungen.
      IV.5.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer
      Ein Teil des Preisgelds in Höhe von 150 000 EUR wird allen Teilnehmern als Bearbeitungshonorar ausgezahlt, sofern diese einen den Wettbewerbsbedingungen prüfbare Arbeit einreichen.
      Die Mehrwertsteuer von derzeit 19 % Prozent ist in den genannten Beträgen nicht enthalten und wird den inländischen Teilnehmern zusätzlich ausgezahlt. Bei ausländischen Teilnehmern wird die zuzügliche Mehrwertsteuer von derzeit 19 % direkt an das Finanzamt abgeführt (§ 13b USTG).
      IV.5.3)Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
      IV.5.4)Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber bindend: nein
      IV.5.5)Namen der ausgewählten Preisrichter
      1. Prof. Andreas Hild, München
      2. Prof. Dr.-Ing. Susanne Hofmann, Berlin
      3. Rolf Mühlethaler, Bern
      4. Regina Schineis, Passau
      5. Prof. Andrea Wandel, Saarbrücken
      6. Gerhard Wittfeld, Aachen (angefragt)

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
      VI.2)Zusätzliche Angaben:

      Hinweis 1: Der Bewerbungsbogen und die vorgenannten Erklärungen sind als Formularvordruck im Internet unter der Adresse www.bbr.bund.de (BBR imBaubereich/Wettbewerbe/Planungswettbewerbe) erhältlich.

      Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvordruck zu verwenden. Der unterzeichnete Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen an das BBR zu senden:
      Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung,
      Kennwort: „Wettbewerb Kurstrasse 33“,
      Hinweis: „Bewerbungsunterlagen – bitte nicht öffnen“,
      Referat A 2,
      Straße des 17. Juni 112,
      10623 Berlin.
      Eine persönliche Abgabe der Bewerbungsunterlagen kann nur innerhalb der o. g. Frist (IV.4.3)) bis 14 Uhr im Referat A2, Raum W 207 erfolgen. Nach diesem Zeitpunkt eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Es gilt der Zeitpunkt des Zuganges und nicht das Datum des Poststempels.
      Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und unterschrieben einzureichen. Das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen führt unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
      Soweit die Bewerbung die geforderten Erklärungen und Nachweise nicht enthält, sind nur diese auf Anforderung innerhalb einer hierfür benannten Frist nachzureichen. Dies gilt ausdrücklich nicht für den unterschriebenen Bewerbungsbogen und die Angaben zu den bewerteten Referenzprojekte (P1-P3) einschließlich der bildnerischen Nachweise (DIN A 3 Blätter). Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb der benannten Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
      Es besteht kein Anspruch auf Kostenerstattung und Rücksendung der eingereichten Unterlagen.
      Die Architektenkammer Berlin ist bei der Vorbereitung und Durchführung des Wettbewerbs beratend tätig. Die Registriernummer wird mit der Auslobung bekannt gegeben.
      Weitere Beauftragung im Anschluss an den Wettbewerb:
      Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung für die Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs ab. Der Auslober wird unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts mit dem ersten Preisträger Verhandlungen führen mit dem Ziel, die Leistungsphasen 2-5 nach HOAI § 34 (Honorarzone IV, unten) zu beauftragen. Sollte der Auslober aus wichtigen Gründen hiervon abweichen wollen, wird er unter allen Preisträgern ein Verhandlungsverfahren nach VOF durchführen, im Rahmen dessen er die oben genannten Leistungen an einen der Preisträger vergeben wird. Der Auftraggeber beabsichtigt, die weiteren Leistungsphasen 6-9 ebenfalls zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch hierauf besteht jedoch nicht. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung.
      Nach Abschluss des Wettbewerbs prüft der Auslober, ob die Preisträger eine einwandfreie Ausführung der Planungsleistung gewährleisten können. Hinsichtlich der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit werden die für den Wettbewerb in der Bekanntmachung festgelegten Mindestanforderungen überprüft.
      Aufgrund der komplexen Anforderungen der Bauaufgabe hat der erste Preisträger vor der Beauftragung seine technische Leistungsfähigkeit nachzuweisen. Hierfür ist ein Projektteam bestehend aus einem Projektleiter, einem stellvertretendem Projektleiter und zwei Projektmitarbeitern vorzustellen; insbesondere mit Angaben zu Ausbildung, Fortbildung, Berufserfahrung, Bürozugehörigkeit, Umfang der erbrachten Leistung, Erfahrung bei vergleichbaren Projekten und einer persönlichen Referenzliste.
      Die Mitglieder des Projektteams müssen die folgenden Mindestanforderungen erfüllen:
      Projektleiter (PL) mit Studienabschluss der Fachrichtung Architektur/Bauingenieurwesen (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 8 Jahren Berufserfahrung (nach Studienabschluss) in der Objektplanung. Zusätzlich muss ein Referenzprojekt für den Projektleiter vorgestellt werden mit einer Bausumme von mindestens 12 000 000 EUR brutto (Kostengruppen 200 bis 600), das in der Funktion als Projektleiter durchgeführt wurde.
      Ein stellvertretender Projektleiter mit Studienabschluss der Fachrichtung Architektur/Bauingenieurwesen (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 8 Jahren Berufserfahrung (nach Studienabschluss) in der Objektplanung. Zusätzlich muss ein Referenzprojekt für den stellvertretenden Projektleiter vorgestellt werden mit einer Bausumme von mindestens 10 000 000 EUR brutto (Kostengruppen 200 bis 600), das in der Funktion als Projektleiter oder als stellvertretender Projektleiter durchgeführt wurde.
      Ferner sind zwei Projektmitarbeiter vorzustellen mit Studienabschluss der Fachrichtung Architektur/Bauingenieurwesen (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung (nach Studienabschluss) in der Objektplanung.
      Es steht dem ersten Preisträger frei, sich nach Abschluss des Wettbewerbs entsprechend zu verstärken.
      Für die Auftragserteilung wird der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung gefordert. Dabei gelten für die Architekten folgende jährliche Mindestdeckungssummen:
      10 000 000 EUR für Personenschäden und
      10 000 000 EUR für sonstige Schäden.
      Des Weiteren hat der Preisträger die Bereitschaft zu bekunden, über die gesamte Planungs- und Bauphase das Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen konstruktiv zu unterstützen und mit einem vom Auftraggeber bestimmten BNB-Koordinator zusammen zu arbeiten.
      Im Fall einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Wettbewerbsteilnehmers bis zur Höhe der Preissumme (bestehend aus Preisgeld und Aufwandsentschädigung) nicht erneut vergütet, wenn der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird (RPW § 8 Absatz 2).
      Hinweis 2 (Datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung gem. § 4a BDSG (natürliche Personen):
      Die vom Bewerber/Bieter im Verlauf des Vergabeverfahrens – auf Anforderung – mitgeteilten personenbezogenen Daten werden nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), streng vertraulich behandelt und ausschließlich zum Zwecke der Durchführung des Vergabeverfahrens genutzt. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung. Angesichts des Umstands, dass bereits mit der Abforderung von Unterlagen personenbezogene Daten erfasst werden, willigt der Bewerber bereits mit der Abforderung in die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten zum Zwecke der Antragsbearbeitung ein. Die Einwilligung ist freiwillig und erfolgt unbeschadet des Rechts zum Widerruf mit Wirkung für die Zukunft, sofern dem keine Rechtsgründe entgegenstehen.
      VI.3)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.3.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

      Bundeskartellamt
      Villemombler Str. 76
      53123 Bonn
      DEUTSCHLAND
      Fax: +49 2289499163

      VI.3.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt die unter VI.3.1) genannte Stelle.
      Gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin, gerügt werden.
      Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Bewerbungsunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
      Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o. g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 107 Abs. 3 GWB vorliegen.
      Die Vergabestelle weist ferner auf die Vorschriften der §§ 101 a, 101 b GWB hin. Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 101 b Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in § 101 b Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.
      VI.3.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

      Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung – Ref. A4
      Straße des 17. Juni 112
      10623 Berlin
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 30184017401

      VI.4)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      30.7.2015

       

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