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Zuschlag: Perspektive außen Diashow Perspektive außen, © kresings architektur GmbH

  • DE-65428 Rüsselsheim, DE-65428 Rüsselsheim
  • 02/2016
  • Ergebnis
  • (ID 3-208297)

Sanierung und Erweiterung der Alexander-von-Humboldt-Schule – Leistungen der Objektplanung für Gebäude

Verhandlungsverfahren
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    • Außenansicht Architekten
      KRESINGS, Münster (DE), Düsseldorf (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 04.02.2016 Entscheidung
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 3 - max. 5
    Tatsächliche Teilnehmer: 5
    Gebäudetyp Schulen / Sport und Freizeit
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude
    Sprache Deutsch
    Baukosten 21.900.000 EUR inkl. USt.
    Auslober/Bauherr Magistrat der Stadt Rüsselsheim am Main, Rüsselsheim am Main (DE)
    Betreuer Stadtbauplan GmbH, Darmstadt (DE) Büroprofil
    Aufgabe
    Im Rahmen der Umsetzung des aktuellen Schulentwicklungsplans soll die 5-zügige „Integrierte Gesamtschule Alexander-von-Humboldt-Schule“ (AvH) auf eine 7-zügige Gesamtschule erweitert werden mit der zusätzlichen Option für einen weiteren 8. Klassenzug.
    Die Erweiterung soll möglichst kurzfristig umgesetzt werden, da die zusätzlichen Flächen bereits heute schon teilweise gebraucht werden. Abgesehen davon sollen bei der Umsetzung aber auch die erforderlichen Interimsmaßnahmen optimiert werden. Bislang ist vorgesehen Anfang 2017 mit den Bauarbeiten zu beginnen und den Erweiterungsbau bis spätestens Mitte 2019 fertigzustellen, zeitgleich könnte die Sanierung der Sporthallen erfolgen, die gesamte Bestandssanierung soll bis voraussichtlich Ende 2021 abgeschlossen werden.
    Zur Erreichung einer insgesamt sinnvollen Organisation der Nutzungsbereiche zusammen mit der Erweiterung wird auch eine teilweise Umstrukturierung erforderlich sein.
    Gegenstand dieses Verfahrens sind die Sanierungsmaßnahmen am bestehenden Schulgebäude und den Sport-/ Turnhallen sowie der Erweiterungsbau für die zukünftige Vergrößerung der Schule.
    Alle Maßnahmen müssen im laufenden Schulbetrieb erfolgen.
    Das Raumprogramm sieht für den Neubauteil eine BGF von ca. 7.000m2 vor.
    Das bestehende Schulgebäude verfügt über eine BGF von ca. 17.000m2 inkl. Sporthallen und Mensa.
    Als Voruntersuchung für die Maßnahme wurde bereits eine Machbarkeitsstudie erstellt. Für den Neubau steht auf dem Schulgelände der AvH Fläche zur Verfügung.
    Das Hauptgebäude der AvH wurde Anfang der 70-iger Jahre gebaut, der angebaute naturwissenschaftliche Fachraumtrakt stammt aus Ende der 70-iger Jahre und wurde bis 2011 bereits saniert.
    Die Mensa wurde 2009 im ehemaligen Schwimmhallenbereich der Doppelturnhalle errichtet und ist für die zukünftigen Schülerzahlen ausreichend dimensioniert.
    Als Budget für das Projekt sind für die Sanierungsmaßnahmen Gesamtkosten von ca. 8,2 Mio EUR brutto und für den Erweiterungsneubau Gesamtkosten in Höhe von ca. 13,7 Mio. EUR brutto veranschlagt.
    Leistungsumfang
    Leistungen der Objektplanung Gebäude, §§ 33 ff. HOAI, LPH 1-9.
    Projektadresse DE-65428 Rüsselsheim
    Adresse des Bauherren DE-65428 Rüsselsheim
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    • Auftragsbekanntmachung

      Dienstleistungen

      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

      Magistrat der Stadt Rüsselsheim
      Marktplatz 4
      65428 Rüsselsheim
      DEUTSCHLAND

      Weitere Auskünfte erteilen: Stadtbauplan
      Rheinstraße 40-42
      Zu Händen von: Stefanie Buchholz
      64283 Darmstadt
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 615199570
      E-Mail: MThZbmAlWThrbFlcbFpZbWhkWWYmXF0=
      Fax: +49 6151995730

      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Stadtbauplan
      Rheinstraße 40-42
      64283 Darmstadt
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 615199570
      E-Mail: MjIwTWJUGU0sX2BNUGBOTWFcWE1aGlBR
      Fax: +49 6151995730
      Internet-Adresse: http://www.stadtbauplan.de/verfahren

      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Stadtbauplan
      Rheinstraße 40-42
      64283 Darmstadt
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 615199570
      Fax: +49 6151995730

      I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde
      I.3)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
      I.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1)Beschreibung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
      Sanierung und Erweiterung der Alexander-von-Humboldt-Schule – Leistungen der Objektplanung für Gebäude.
      II.1.2)Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Hessenring 75, 65428 Rüsselsheim.

      NUTS-Code DE717

      II.1.3)Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
      Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
      II.1.4)Angaben zur Rahmenvereinbarung
      II.1.5)Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Im Rahmen der Umsetzung des aktuellen Schulentwicklungsplans soll die 5-zügige „Integrierte Gesamtschule Alexander-von-Humboldt-Schule“ (AvH) auf eine 7-zügige Gesamtschule erweitert werden mit der zusätzlichen Option für einen weiteren 8. Klassenzug.
      Die Erweiterung soll möglichst kurzfristig umgesetzt werden, da die zusätzlichen Flächen bereits heute schon teilweise gebraucht werden. Abgesehen davon sollen bei der Umsetzung aber auch die erforderlichen Interimsmaßnahmen optimiert werden. Bislang ist vorgesehen Anfang 2017 mit den Bauarbeiten zu beginnen und den Erweiterungsbau bis spätestens Mitte 2019 fertigzustellen, zeitgleich könnte die Sanierung der Sporthallen erfolgen, die gesamte Bestandssanierung soll bis voraussichtlich Ende 2021 abgeschlossen werden.
      Zur Erreichung einer insgesamt sinnvollen Organisation der Nutzungsbereiche zusammen mit der Erweiterung wird auch eine teilweise Umstrukturierung erforderlich sein.
      Gegenstand dieses Verfahrens sind die Sanierungsmaßnahmen am bestehenden Schulgebäude und den Sport-/ Turnhallen sowie der Erweiterungsbau für die zukünftige Vergrößerung der Schule.
      Alle Maßnahmen müssen im laufenden Schulbetrieb erfolgen.

      Das Raumprogramm sieht für den Neubauteil eine BGF von ca. 7.000m2 vor.

      Das bestehende Schulgebäude verfügt über eine BGF von ca. 17.000m2 inkl. Sporthallen und Mensa.

      Als Voruntersuchung für die Maßnahme wurde bereits eine Machbarkeitsstudie erstellt. Für den Neubau steht auf dem Schulgelände der AvH Fläche zur Verfügung.
      Das Hauptgebäude der AvH wurde Anfang der 70-iger Jahre gebaut, der angebaute naturwissenschaftliche Fachraumtrakt stammt aus Ende der 70-iger Jahre und wurde bis 2011 bereits saniert.
      Die Mensa wurde 2009 im ehemaligen Schwimmhallenbereich der Doppelturnhalle errichtet und ist für die zukünftigen Schülerzahlen ausreichend dimensioniert.
      Als Budget für das Projekt sind für die Sanierungsmaßnahmen Gesamtkosten von ca. 8,2 Mio EUR brutto und für den Erweiterungsneubau Gesamtkosten in Höhe von ca. 13,7 Mio. EUR brutto veranschlagt.
      II.1.6)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

      71200000

      II.1.7)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
      II.1.8)Lose
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
      II.1.9)Angaben über Varianten/Alternativangebote
      Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      II.2)Menge oder Umfang des Auftrags
      II.2.1)Gesamtmenge bzw. -umfang:
      Leistungen der Objektplanung Gebäude, §§ 33 ff. HOAI, LPH 1-9.
      II.2.2)Angaben zu Optionen
      Optionen: ja
      Beschreibung der Optionen: Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf eine Gesamtbeauftragung besteht nicht.
      II.2.3)Angaben zur Vertragsverlängerung
      Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      II.3)Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
      Laufzeit in Monaten: 60 (ab Auftragsvergabe)

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Bedingungen für den Auftrag
      III.1.1)Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
      Im Falle einer Beauftragung ist eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 2,0 Mio. Euro für Personenschäden und von 2,0 Mio. Euro für sonstige Schäden nachzuweisen.
      Die Erklärung zum Abschluss einer Versicherung in geforderter Höhe bei erfolgter Beauftragung wird durch die Unterschrift des bevollmächtigten Vertreters im Teilnahmeantrag geleistet.
      III.1.2)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
      Abschlagszahlungen erfolgen in angemessenen zeitlichen Abständen für nachgewiesene Leistungen.
      III.1.3)Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
      Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und eine von sämtlichen Mitgliedern unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung (Formblatt im Teilnahmeantrag) mit dem Hinweis auf die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder in Form einer Kopie oder eines Scans vorzulegen. Ein Original ist gegebenenfalls nachzureichen (gilt für Nachunternehmererklärung analog).
      Die Bewerbergemeinschaft besteht im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort und wird im Falle der Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft tätig. Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft haften gesamtschuldnerisch.
      III.1.4)Sonstige besondere Bedingungen
      Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
      III.2)Teilnahmebedingungen
      III.2.1)Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — ein ausgefüllter und von einem bevollmächtigten Vertreter des Büros/Unternehmens unterschriebener Teilnahmeantrag,
      — Nachweis der Berufszulassung (Architekt/bauvorlageberechtigter Ingenieur) des Auftragnehmers bzw. bei juristischen Personen der für die Dienstleistung verantwortlichen Person gemäß § 19 Abs. 1, 3 VOF; bei ausländischen Bewerbern ist ein gleichwertiger Nachweis des Herkunftslandes vorzulegen,
      — bei juristischen Personen ein aktueller Handelsregisterauszug. In Ermangelung eines solchen eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes (von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bzw. von Nachunternehmern),
      — Angaben zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit Dritten (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft),
      — Angaben des Auftrags (Art und Umfang), für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt gemäß § 5 Abs. 5h VOF. Möchte sich der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde bei anderen Unternehmen bedienen, so muss er mit seiner Bewerbung den Nachweis führen, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 5 Abs. 6 VOF). Der Nachweis ist durch eine Nachunternehmerverpflichtungserklärung (Formblatt im Teilnahmeantrag) zu führen. Die vom Nachunternehmer zu erbringenden Leistungen sind nach Art und Umfang im Teilnahmeantrag zu benennen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angabe eines hohen Nachunternehmeranteils weitergehende Eignungsnachweise für den Nachunternehmer im Wege der Aufklärung anzufordern.
      — Angaben zu § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF: Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und/oder Verurteilungen nach § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF wird durch die Unterschrift des bevollmächtigten Vertreters im Teilnahmeantrag versichert.
      — Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) zur Tariftreue (nach § 4 Abs. 1 bis 3 HVTG), Mindestentgelt (nach § 6 HVTG) und Nach- und Verleihunternehmen (nach § 8 Abs. 2 HVTG) (wird durch die Unterschrift des bevollmächtigten Vertreters im Teilnehmeantrag versichert)
      Die Nachforderung von Nachweisen wird vorbehalten.
      Hinweise:

      Zur Bewerbung sind zwingend die vom Auftraggeber erstellten Bewerbungsunterlagen (Teilnahmeantrag mit Anlagen) zu verwenden! Diese sind von einem bevollmächtigten Vertreter unterzeichnet und fristgerecht in Papierform (Unterschrift!) bei der unter I.1 (Angebote/Teilnahmeanträge) genannten Adresse einzureichen (Stadtbauplan GmbH, Darmstadt). Die Bewerbungsunterlagen sind von der Homepage des verfahrensbetreuenden Büros unter www.stadtbauplan.de/verfahren herunterzuladen.

      Nichtvorlage bzw. nicht rechtzeitige Vorlage des von einem bevollmächtigten Vertreter unterschriebenen Teilnahmeantrag oder Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung.
      Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind ausgeschlossen. Die Bieter müssen mit der Angebotsabgabe nachvollziehbar darlegen und nachweisen, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen werden kann. Führt der Bieter den vorstehend verlangten Nachweis nicht oder nicht ausreichend, wird vermutet, dass durch seine Mehrfachbeteiligung im Vergabeverfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden beide Angebote ausgeschlossen.
      Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 3 und 9 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
      III.2.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Umsatz des Bewerbers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Mittel in Euro netto für Leistungen der Objektplanung für Gebäude für Einzelbewerber oder bei Bewerbergemeinschaften in Summe.
      Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 4 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Mindesteignung: 0,4 Mio. EUR netto für Leistungen der Objektplanung für Gebäude im Mittel der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
      III.2.3)Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
      2. Referenzen:
      Nachweis von realisierten Projekten der letzten 5 Jahre (Abschluss der Leistungen ohne LPH 9 nicht vor 2010) mit Baukosten (KG 300+400) von mind. 5,0 Mio. EUR netto, (außer Referenz 2.4 energieeffizientes Bauen – hier: mind. 2,5 Mio EUR netto) mit erbrachten Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß §§ 33 ff. HOAI mit Angaben zu Projektbeschreibung, Auftraggeber, erbrachter Leistung, Leistungszeitraum und Baukosten, und zwar
      2.1 – eine Referenz vergleichbarer Nutzung (Schulbau Anwendungsbereich Musterschulbaurichtlinie, keine Universitäten, Hochschulen, Kindertagesstätten, o.ä.)
      2.2 – zwei Referenzen zu Bauen im Bestand, davon eine Referenz bei laufendem Betrieb

      2.3 – eine Referenz vergleichbarer Größe (min. 4.000 m2 BGF)

      2.4 – eine Referenz zu energieeffizientem Bauen (kein Wohnungsbau)
      2.5 – zwei Referenzen für öffentliche Auftraggeber
      Hinweise:
      — Über die geforderten Nachweise hinaus abgegebene Unterlagen, wie beispielsweise grafische Nachweise, bleiben unberücksichtigt. Maßgeblich sind die Angaben im Teilnahmeantrag und den dazugehörigen Anlagen! Die Bewerbungsunterlagen sollen nicht gebunden/spiraliert sein oder in Ordnern eingereicht werden – Heftstreifen oder Büroklammern werden vorgezogen.
      — Referenzen aus früheren Tätigkeiten in anderen Büros werden zugelassen, soweit eine Bescheinigung des AG oder des früheren Arbeitgebers vorliegt, dass diese Referenzen in leitender Position bearbeitet wurden. Bewerber, die nicht selbst ausreichend Erfahrung/Referenzen nachweisen können, können sich in Arbeitsgemeinschaft mit anderen Büros bewerben.
      Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 5 und 8 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
      III.2.4)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
      III.3)Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
      III.3.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: ja
      Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Gemäß § 49 und § 60 Abs. 2 HBO (HessischeBauordnung) ist eine Bauvorlageberechtigung erforderlich, d.h. der Auftragnehmer bzw. bei juristischen Personen das Büro, müssen über mindestens einen in der Kammer eingetragenen Architekten oder Ingenieur oder vergleichbare Zulassung verfügen.
      III.3.2)Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
      Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: ja

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Verfahrensart
      IV.1.1)Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren) nein
      IV.1.2)Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: (vergl. auch Einzelbewertungsmatrix in den Bewerbungsunterlagen)
      Gewichtung:
      1. Umsatz 20 %
      2.1 Referenz vergleichbarer Nutzung 20 %
      2.2 Referenzen Bauen im Bestand 30 %
      2.3 Referenz vergleichbare Größe 15 %
      2.4 Referenz energieeffizientes Bauen 5 %
      2.5 Referenzen öffentlicher Auftraggeber 10 %
      Wertung:
      1. Umsatz:
      Der Umsatz wird gewertet im Mittel der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für Leistungen der Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI. Die volle Punktzahl von 20 Punkten wird ab einem Umsatz von 0,8 Mio. EUR netto erreicht. Ein Umsatz in Höhe von 0,4 Mio. EUR (5 Punkte) gilt als Mindesteignung. Zwischen 0,4 Mio. EUR (5 Punkte) und 0,8 Mio. EUR (20 Punkte) wird linear interpoliert.
      2. Referenzen:
      Um für eine Wertung in den einzelnen Kategorien zugelassen zu werden, müssen die Referenzen folgende Merkmale zweifelsfrei erfüllen:
      — Leistungszeitraum: Abschluss der Leistungen (ohne LPH 9) nicht vor 2010. Bei noch nicht abgeschlossenen Projekten wird der Umfang der erbrachten Leistungen bis zum Stichtag dieser Bekanntmachung gewertet. Ggf. ist dazu der bis dahin erbrachte Anteil der aktuell laufenden Leistungsphase anzugeben.
      — Leistungsumfang: Bei mindestens zu 80 % erbrachtem Leistungsumfang (von Grundleistungen gemäß §§ 33 ff. HOAI) wird die Referenz voll bewertet. Wurden min. 40 % der Grundleistungen (aber weniger als 80 %) erbracht, wird die Referenz zur Hälfte gewertet. Bei weniger als 40 % erbrachtem Leistungsumfang wird die Referenz nicht gewertet. Bei Bewerbungen von Arbeitsgemeinschaften können Referenzen der Argepartner entsprechend der vorgesehenen Leistungsaufteilung im Auftragsfall in Summe gewertet werden (Beispiel: Referenz Büro A: LPH 1-5, Referenz Büro B: LPH 6-9 = insgesamt 100 % Leistungsumfang).
      — Größe: Bauwerkskosten mind. 5 Mio. EUR netto für die KG 300+400 (außer Referenz 2.4 energieeffizientes Bauen – hier: mind. 2,5 Mio EUR netto)
      Kriterienspezifische Anforderungen:
      Referenzen werden in allen Kategorien gewertet, deren geforderte Merkmale nachvollziehbar erfüllt sind.
      2.1 vergleichbare Nutzung: 20 Punkte ab 1 Referenz im Schulbau (Anwendungsbereich MSchulbauR- allgemeinbildende und berufsbildende Schulen; nicht gewertet werden reine Schulturnhallen, Kindertagesstätten, Hochschulen o.Ä.)
      2.2 Bauen im Bestand: 20 Punkte ab 2 Referenzen (jeweils 10 Punkte), davon eine Referenz bei laufendem Betrieb (10 Punkte). Der Kostenanteil der Maßnahme im Bestand muss mind. ca 2,5 Mio EUR der KG 300+400 betragen

      2.3 vergleichbare Größe: 15 Punkte ab 1 Referenz mit mind. 10 Mio. EUR netto Baukosten (KG 300+400) und 4.000 m2 BGF. Zwischen 5,0 Mio. EUR (5 Punkte) und 10 Mio. EUR (15 Punkte) wird linear interpoliert. Die BGF muss dabei stets mind. 4.000 m2 betragen.

      2.4 energieeffizientes Bauen: 5 Punkte ab 1 Referenz mit Passivhausstandard. Eine Zertifizierung ist dabei nicht erforderlich. (Kein Wohnungsbau)
      2.5 öffentlicher Auftraggeber: 10 Punkte für 2 Referenzen (jeweils 5 Punkte)
      Eingereichte Referenzen werden in allen infrage kommenden Kategorien gewertet, sofern sie die kategoriespezifischen Anforderungen erfüllen.
      Es werden keine Sammelreferenzen oder Rahmenverträge gewertet.
      Sollten mehr als die gewünschte Anzahl Bewerber die Anforderungen gleich gut erfüllen, erfolgt die Auswahl durch Losverfahren aus dem Kreis der gleich gut geeignet erscheinenden Büros.
      IV.1.3)Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote ja
      IV.2)Zuschlagskriterien
      IV.2.1)Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
      IV.2.2)Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
      IV.3)Verwaltungsangaben
      IV.3.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
      25208-A
      IV.3.2)Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      nein
      IV.3.3)Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
      Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 14.9.2015 - 10:00
      IV.3.4)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      14.9.2015 - 12:00
      IV.3.5)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      IV.3.6)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
      Deutsch.
      IV.3.7)Bindefrist des Angebots
      IV.3.8)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
      VI.2)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
      VI.3)Zusätzliche Angaben
      Es gibt ein vorbefasstes Büro, das sich ebenfalls im Rahmen des Verfahrens um den Auftrag bewerben kann.
      nachr. HAD-Ref. : 2916/227
      nachr. V-Nr/AKZ: 25208-A.
      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

      Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
      Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
      64283 Darmstadt
      DEUTSCHLAND
      Fax: +49 6151125816 / 6151126834

      VI.4.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
      Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
      VI.4.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

      Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
      Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
      64283 Darmstadt
      DEUTSCHLAND
      Fax: +49 6151125816 / 6151126834

      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      14.8.2015
    © European Union, http://ted.europa.eu
  • Anzeigentext Ergebnis

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    • 2016/S 049-081805

      Bekanntmachung vergebener Aufträge

      Dienstleistungen

      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

      Magistrat der Stadt Rüsselsheim
      Marktplatz 4
      65428 Rüsselsheim
      DEUTSCHLAND

      I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde
      I.3)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
      I.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1)Beschreibung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags
      Sanierung und Erweiterung der Alexander-von-Humboldt-Schule – Leistungen der Objektplanung für Gebäude.
      II.1.2)Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Hessenring 75, 65428 Rüsselsheim.

      NUTS-Code DE717

      II.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
      II.1.4)Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Im Rahmen der Umsetzung des aktuellen Schulentwicklungsplans soll die 5-zügige „Integrierte Gesamtschule Alexander-von-Humboldt-Schule“ (AvH) auf eine 7-zügige Gesamtschule erweitert werden mit der zusätzlichen Option für einen weiteren 8. Klassenzug.
      Die Erweiterung soll möglichst kurzfristig umgesetzt werden, da die zusätzlichen Flächen bereits heute schon teilweise gebraucht werden. Abgesehen davon sollen bei der Umsetzung aber auch die erforderlichen Interimsmaßnahmen optimiert werden. Bislang ist vorgesehen Anfang 2017 mit den Bauarbeiten zu beginnen und den Erweiterungsbau bis spätestens Mitte 2019 fertigzustellen, zeitgleich könnte die Sanierung der Sporthallen erfolgen, die gesamte Bestandssanierung soll bis voraussichtlich Ende 2021 abgeschlossen werden.
      Zur Erreichung einer insgesamt sinnvollen Organisation der Nutzungsbereiche zusammen mit der Erweiterung wird auch eine teilweise Umstrukturierung erforderlich sein.
      Gegenstand dieses Verfahrens sind die Sanierungsmaßnahmen am bestehenden Schulgebäude und den Sport-/ Turnhallen sowie der Erweiterungsbau für die zukünftige Vergrößerung der Schule.
      Alle Maßnahmen müssen im laufenden Schulbetrieb erfolgen.

      Das Raumprogramm sieht für den Neubauteil eine BGF von ca. 7 000 m2 vor.

      Das bestehende Schulgebäude verfügt über eine BGF von ca. 17 000 m2 inkl. Sporthallen und Mensa.

      Als Voruntersuchung für die Maßnahme wurde bereits eine Machbarkeitsstudie erstellt. Für den Neubau steht auf dem Schulgelände der AvH Fläche zur Verfügung.
      Das Hauptgebäude der AvH wurde Anfang der 70-iger Jahre gebaut, der angebaute naturwissenschaftliche Fachraumtrakt stammt aus Ende der 70-iger Jahre und wurde bis 2011 bereits saniert.
      Die Mensa wurde 2009 im ehemaligen Schwimmhallenbereich der Doppelturnhalle errichtet und ist für die zukünftigen Schülerzahlen ausreichend dimensioniert.
      Als Budget für das Projekt sind für die Sanierungsmaßnahmen Gesamtkosten von ca. 8 200 000 EUR brutto und für den Erweiterungsneubau Gesamtkosten in Höhe von ca. 13 700 000 EUR brutto veranschlagt.
      II.1.5)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

      71200000

      II.1.6)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
      II.2)Endgültiger Gesamtauftragswert
      II.2.1)Endgültiger Gesamtauftragswert
      Wert: 1 238 482 EUR
      ohne MwSt

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Verfahrensart
      IV.1.1)Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb
      IV.2)Zuschlagskriterien
      IV.2.1)Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf
      1. Projektteam / Projektorganisation. Gewichtung 35
      2. Projektanalyse / Herangehensweise. Gewichtung 50
      3. Honorarangebot. Gewichtung 15
      IV.2.2)Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein
      IV.3)Verwaltungsangaben
      IV.3.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      25208-A
      IV.3.2)Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags

      Auftragsbekanntmachung

      Bekanntmachungsnummer im ABl: 2015/S 159-292671 vom 19.8.2015

      Abschnitt V: Auftragsvergabe

      Auftrags-Nr: 1
      V.1)Tag der Zuschlagsentscheidung:
      4.2.2016
      V.2)Angaben zu den Angeboten
      Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
      V.3)Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde

      kresings architektur GmbH
      Lingener Straße 12
      48155 Münster
      DEUTSCHLAND

      V.4)Angaben zum Auftragswert
      Endgültiger Gesamtauftragswert: 
      Wert: 1 238 482 EUR
      ohne MwSt
      V.5)Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
      Es können Unteraufträge vergeben werden: nein

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
      VI.2)Zusätzliche Angaben:
      Nachr. HAD-Ref.: 2916/271;
      nachr. V-Nr/AKZ: 25208-A.
      VI.3)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.3.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

      Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
      Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
      64283 Darmstadt
      DEUTSCHLAND
      Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834

      VI.3.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
      Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
      VI.3.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

      Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
      Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
      64283 Darmstadt
      DEUTSCHLAND
      Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834

      VI.4)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      7.3.2016

    © European Union, http://ted.europa.eu
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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 19.08.2015
Ergebnis veröffentlicht 16.02.2016
Zuletzt aktualisiert 23.10.2018
Wettbewerbs-ID 3-208297
Seitenaufrufe 2609





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