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1. Preis Diashow © HENN

  • DE-85748 München, DE-80539 München
  • 05/2016
  • Ergebnis
  • (ID 3-212203)

Neubau der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik (TUM)

Nichtoffener Ideen- und Realisierungswettbewerb
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    • © doranth post architekten - Visualisierung Außenraum Architekten
      doranth post architekten, München (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      Ackermann+Raff, Tübingen (DE), Stuttgart (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Landschaftsarchitekten
      Glück Landschaftsarchitektur, Stuttgart (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden sonstige Fachplaner
      Carpus+Partner AG, Aachen (DE) Büroprofil

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      Studio LTA studio für temporäre architektur, Stuttgart (DE)

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    • Architekten
      CODE UNIQUE Architekten, Dresden (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      Rehwaldt Landschaftsarchitekten, Dresden (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      caramel architekten, Wien (AT) Büroprofil

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    • Lageplan Landschaftsarchitekten
      Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin (DE) Büroprofil

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      werkraum wien ingenieure zt-gmbh, Wien (AT)

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      pgg blueberg control GmbH, Graz (AT)

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    • Visualisierung zum Neubau der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik (TUM) Architekten
      Nickl & Partner Architekten AG, München (DE), Berlin (DE), Zürich (CH) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      HinnenthalSchaar LandschaftsArchitekten GmbH, München (DE) Büroprofil

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      archlab, Dresden (DE)

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      Matthes Max Modellbau GmbH, München (DE)

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    Entscheidung 12.05.2016 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Ideen- und Realisierungswettbewerb nach RPW
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 25 - max. 25
    Tatsächliche Teilnehmer: 20
    Gebäudetyp Hochschulen, Wissenschaft und Forschung
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude / Objektplanung Freianlagen / Stadt-/ Gebietsplanung
    Zulassungsbereich EU, EWR
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 265.000 EUR zzgl. USt.
    Baukosten 43.000.000 EUR inkl. USt.
    Auslober/Bauherr Staatliches Bauamt München 2, München (DE)
    Betreuer Bohn Architekten GbR, Julia Mang-Bohn, Tristan Franke, München (DE)
    Preisrichter Prof. Hannelore Deubzer, Prof. Rainer Hascher, Gero Hoffmann, Prof. Peter Pfab, Ute Maria Anna Schneider, Prof. Volker Staab [Vorsitz], Prof. Anders Svensson
    Aufgabe
    Das Hochschul- und Forschungszentrum Garching im Norden Münchens gilt als der größte Forschungscampus in Europa und ist das größte Entwicklungsgebiet der Technischen Universität München (TUM) der kommenden Jahre. Zusammen mit Instituten der Max- Planck-Gesellschaft (MPG), der Ludwig-Maximilians- Universität (LMU), der Fraunhofer Gesellschaft (FHG) und weiteren forschungsstarken Einrichtungen, bildet die TUM einen international wahrgenommenen Wissenschafts- Cluster. Stetig neue (Bau)Projekte zeugen sowohl von der hohen Qualität und Dynamik der wissenschaftlichen Einrichtungen, als auch von den exzellenten Standortbedingungen.

    Seit 1957 hat sich der Campus permanent und rasch weiterentwickelt. Auch ganz aktuell sind diverse neue Projekte in Planung und im Bau. Der Druck auf mögliche Erweiterungsflächen ist nach wie vor ungebrochen.

    Die heutigen Ansprüche an einen zukunftsorientierten, nachhaltigen und innovativen Lehr- und Forschungsstandort gehen über das Erfordernis international herausragender wissenschaftlicher Einrichtungen hinaus. Vor dem Hintergrund des sich vollziehenden Strukturwandels hin zur Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft überwindet der „Campus der Zukunft“ die Monofunktionalität des Arbeitens (Lernen, Lehren, Forschen) und entwickelt sich zu einem institutionsübergreifenden, multifunktionalen Wissenschaftsquartier. Die besonderen Ansprüche an die Entwicklung eines modernen Forschungscampus resultieren heute auch aus der interdisziplinären Arbeit der Forscher, die in vielen Bereichen die bisher bestehenden Fakultätsgrenzen verschwimmen lässt und sich mit Themenschwerpunkten wie Energiewende, Mobilität, Gesundheit u. a. beschäftigt. Die bis heute ungebrochene fortlaufende Entwicklung des Campus Garching wird als große Chance gesehen, da sie in diesem Sinne gestaltet werden kann.

    Deshalb wurde von der TUM in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Staatsbauverwaltung 2014 ein Masterplanwettbewerb "Science City Garching" ausgelobt. Den Wettbewerb haben KCAP Architects & Planners in Zusammenarbeit mit Müller Illien Landschaftsarchitekten, Mark Michaeli, Keoto AG Zürich gewonnen. Der auf der Grundlage des Wettbewerbsergebnisses entstandene Masterplan ist nunmehr Grundlage für die Lokalisierung der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik. (https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/159436)

    Mit dem Neubau sollten die Rahmenbedingungen für Spitzenforschung auf internationalem Niveau geschaffen und die Bildung von Forschungsschwerpunkten in Form von Centers of Competence (CoC) infrastrukturell unterstützt werden. Die räumliche Nähe zu den Fakultäten für Maschinenwesen, Informatik, Physik und Chemie auf dem Campus Garching wird die Durchführung interdisziplinärer Projekte erheblich begünstigen. Um eine anpassungsfähige und zukunftsorientierte Aus- und Weiterbildung zu gewährleisten, sind ausreichende Hörsaalplätze unabdingbar, die in einem separaten Gebäude realisiert werden sollten. Daneben sind für die Studierenden auch genügend Fläche für Studierendenarbeitsplätze, eine Bibliothek und eine Cafeteria zwingend notwendig.

    Durch eine systematische Gruppierung von Professuren werden Einrichtungen auch effizienter nutzbar. Ein Beispiel dafür ist der Reinraumkomplex im 1. Bauabschnitt, der von allen Technologie-Professuren betrieben wird. Auch bei den Werkstätten erfolgt eine Konsolidierung. Geplant ist jeweils ein Werkstattblock im ersten und einer in den weiteren Bauabschnitten, die dann möglichst räumlich angrenzend realisiert und in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Forschungseinrichtungen, die massiven Bedarf an Werkstattleistungen haben, platziert werden sollen. Dabei handelt es sich um folgende Forschungseinrichtungen: CoC Power Engineering, CoC for Robotics, CoC Electronic, CoC Optielectronic und Hybrid Devices, CoC Bio-X Electronic for Life-Sciences.
    Ausstellung Sämtliche eingereichten Entwürfe werden vom 23. bis 29. Mai im zentralen TU-Gebäude an der Arcisstraße 21 ausgestellt; danach sind sie von 31. Mai bis 12. Juni in der Fakultät für Maschinenwesen in Garching zu sehen.
    Projektadresse DE-85748 München
    Adresse des Bauherren DE-80539 München
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    • Wettbewerbsbekanntmachung

      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

      I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

      Staatliches Bauamt München 2
      Ludwigstr. 18
      Kontaktstelle(n): Vergabestelle
      80539 München
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 89218115209 / 89218115201
      E-Mail: MTNzYm9kXl9icHFiaWliPXBxX15qLytfXnZib2srYWI=
      Fax: +49 89218115299

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: www.stbam2.bayern.de

      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen

      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen

      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen

      I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde
      1.3)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
      Gesundheit
      1.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

      II.1)Beschreibung
      II.1.1)Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber:
      Nichtoffener, einphasiger Realisierungswettbewerb für den Neubau der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik (erster Bauabschnitt), Hochschul- und Forschungsgelände Campus Garching, mit einem städtebaulichen und freiraumplanerischen Ideenteil (zweiter Bauabschnitt).
      II.1.2)Kurze Beschreibung:
      Allgemein:

      Die Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der Technischen Universität München (TUM) befindet sich gegenwärtig auf dem Stammgelände der TUM in der Münchner Innenstadt, an der ca. 3 000 Studierende ausgebildet werden. Die Bestandsgebäude wei-sen eine Fläche von ca. 30 000 m2 auf. Die Fakultät soll abschnittsweise auf den Hoch-schul- und Forschungscampus nach Garching verlagert werden. Städtebauliche Grundlage ist ein Masterplan, der auf der Grundlage eines städtebaulichen Wettbewerbs erstellt wurde.

      Das Raumprogramm der ersten Realisierungsstufe umfasst folgende Nutzungsbereiche:
      .
      — Fachgebiet für Energiewandlungstechnik
      — Lehrstuhl für Medizinische Elektronik
      — Lehrstuhl für Technische Elektronik
      — Lehrstuhl für Nanoelektronik
      — Lehrstuhl für Technische Elektrophysik
      .

      Das Raumprogramm beinhaltet für den ersten Bauabschnitt ca. 6 700 m2 Nutzfläche und für den zweiten Bauabschnitt ca. 35 000 m2.

      .
      Leistungsbild nach HOAI:
      Der Wettbewerb wird als Wettbewerb für das Leistungsbild Gebäude durchgeführt.
      Die Kostenobergrenze für das Gebäude des ersten Bauabschnitts der Elektrotechnik und Informationstechnik liegt bei 43 000 000 EUR brutto Gesamtbaukosten. Diese Kosten umfassen die Kostengruppen 200 bis 600 nach DIN 276.
      .
      Geplante zeitliche Realisierung:
      Baubeginn: Neubau „Elektrotechnik- und Informationstechnik“ ca. ab Frühjahr 2018.
      .
      Unmittelbar nach Beendigung des VOF-Verfahrens beginnt die Leistungserbringung der LPH 2-4 (Leistungsbild 1).
      .
      Der Wettbewerb unterliegt den Regeln der RPW 2013.
      II.1.3)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

      71221000

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
      Der Zulassungsbereich umfasst die Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) sowie die Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das örtliche Beschaffungswesen (GPA).
      Regeln für die Gewichtung der Eignungskriterien:
      Bei der Bewertung wird der Auftraggeber ein gewichtetes Punktesystem anwenden. Für die einzelnen Kriterien werden jeweils 0-5 Punkte vergeben. Die erreichten Punkte wer-den mit der angegebenen Gewichtung multipliziert, die Summe ergibt die Gesamtbewertung.
      .
      1. Umsatz für die entsprechende Dienstleistung 5 %
      2. Beschäftigte und Führungskräfte, jährliches Mittel (5 %)
      3. Gestaltqualität und Funktionalität der Referenzprojekte/-planungen (40 %)
      4. Erfahrung in Planung von vergleichbaren Bauvorhaben als Neu- und Erweiterungsbauten im Bildungsbereich, Institutsbau und anderer komplexer Gebäudetypen – Qualität und Vergleichbarkeit der Projekte, erbrachte Leistungen, Aussage-kraft der Präsentation (aus Referenzliste und Referenzbögen) (40 %)
      5. Unternehmens- und Projektorganisation (10 %)
      .
      Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach objektiver Auswahl der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbliebenen Bewerbern durch Los getroffen (§10 Abs. 3 VOF).
      .
      1. Allgemeine Kriterien
      1.1 Juristische Person §19 Abs. 3 VOF
      Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen nach §19 Abs. 1 VOF („Architekt“) benennen.
      Eine Erklärung über den/die Name/n und die berufliche Qualifikation der Person/en (Gesellschafter, bevollmächtigte/r Vertreter, der/die verantwortliche/n Projektbearbeiter etc.), die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein soll/en, und die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen, ist vorzulegen.
      .
      1.2. Wirtschaftliche Verknüpfung §4 Abs. 2 VOF
      Eine Erklärung des Bewerbers, ob und auf welche Art er wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist, ist vorzulegen.
      .
      1.3 Rechtsform der Bewerbergemeinschaft §4 Abs. 4 VOF
      Der Auftrag kann an Einzelbüros oder an Bewerbergemeinschaften vergeben werden. Für Bewerbergemeinschaften gilt: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
      Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechts-verbindlich vertritt.
      Alle Kriterien für die Zulassungs- und Eignungsvoraussetzungen sind bei Bewerbergemeinschaften von jedem ihrer Mitglieder zu erfüllen, beziehungsweise bei interdisziplinären Wettbewerben von allen Teilnehmern der jeweiligen Fachrichtungen.
      .
      1.4 Unterbeauftragung §5 Abs.5h VOF
      Sollen Teile der Leistung als Unteraufträge vergeben werden, ist eine entsprechende Erklärung des Bewerbers erforderlich.
      Der Anteil der Leistungen am Gesamtleistungsumfang, sowie die einzelnen Leistungen, die als Unteraufträge vergeben werden sollen, sind dabei zu benennen.
      .
      1.5 Bedienung der Kapazitäten anderer Unternehmen §5 Abs.6 VOF
      Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen, hat er/sie diese vor Vertragsabschluss zu benennen. Er/sie muss in diesem Fall der Vergabestelle nachweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Eine entsprechende Erklärung des Bewerbers und eine Verpflichtungserklärung des betreffenden Unterauftragnehmers sind erforderlich.
      Der Anteil der Leistungen am Gesamtleistungsumfang, sowie die einzelnen Leistungen, die durch Kapazitäten anderer Unternehmen ausgeführt werden sollen, sind dabei zu benennen.
      .
      1.6 Angaben nach §4 Abs.6a-g VOF (Unzuverlässigkeit)
      Es wird eine Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §4 Abs.6a-g VOF gefordert.
      .
      1.7 Angaben nach §4 Abs. 9a-d VOF (Ausschlussgründe)
      Es wird eine Erklärung des Bewerbers über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach
      § 4 Abs. 9 a-d VOF gefordert.
      .
      2. Wirtschaftliche und finanzielle Kriterien:
      2.1 Berufshaftpflichtversicherung
      Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über 3 000 000 EUR für Personenschäden und über 5 000 000 EUR für Sachschäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens.
      Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben, die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.
      Die geforderte Sicherheit kann auch durch die Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, mit der es den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
      Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und
      Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide
      Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungs-summen abgesichert sind.
      Der Nachweis bzw. die Erklärung, aus dem die Versicherungssummen und die Deckung pro Versicherungsjahr hervorgehen müssen, dürfen nicht älter als 12 Monate sein und müssen der Bewerbung beiliegen.
      Der Nachweis der o.g. Haftpflichtversicherung ist Voraussetzung für die Auftragsvergabe.
      Bewerbergemeinschaften müssen einen entsprechenden Nachweis bzw. Erklärung für die Bewerbergemeinschaft insgesamt oder für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft getrennt vorlegen.
      .
      2.2 Umsatz für entsprechende Dienstleistungen Leistungsbild Gebäude nach HOAI, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren §5 Abs. 4c VOF
      Eine Erklärung des Bewerbers über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren ist abzugeben.
      Sofern die Ausführung durch eine Niederlassung erfolgen soll, sind die vorstehend abgefragten Daten sowohl für das Gesamtunternehmen als auch die fragliche Niederlassung zu erstellen.
      Hinweis: Für die Höchstbewertung im Kriterium „Umsatz für die entsprechende Dienstleistung“ sind für den Bewerber („Architekt“) im Durchschnitt pro Jahr mindestens 300 000 EUR netto Umsatz erforderlich.
      .
      3. Fachliche Kriterien
      .
      3.1 Erbringung der Dienstleistung durch einen besonderen Berufsstand §19 Abs. 2 VOF
      siehe III.2 dieser Bekanntmachung
      3.2 Beschäftigte/Führungskräfte, jährliches Mittel §5 Abs. 5d VOF
      Es wird eine Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten drei ab-geschlossenen Jahren Beschäftigten (Ingenieure, Techniker, technische Zeichner, sonstige Mitarbeiter) und die Anzahl der Führungskräfte des/r Bewerbers/Bewerbergemeinschaft, gegliedert nach Berufsgruppen (berufliche Befähigung), gefordert.
      .
      Hinweis: Für die Höchstbewertung im Kriterium „Beschäftigte und Führungskräfte, jährliches Mittel“ („Architekt“) im Durchschnitt mindestens 4 Beschäftigte und Führungspersonen erforderlich.
      .
      3.3. Technische Leistungsfähigkeit – Referenzen §5 Abs. 5b VOF
      Hinweis: Für die Höchstbewertung im Kriterium „Gestaltqualität und Funktionalität der Referenzprojekte/-planungen“ und „Erfahrung in Planung von vergleichbaren Bauvorhaben – Qualität und Vergleichbarkeit der Projekte, erbrachte Leistungen, Aussagekraft der Präsentation“ ist nicht die Anzahl der vorgelegten Referenzen ausschlaggebend, sondern deren Qualität und Vergleichbarkeit.
      .

      Hinweis: Als vergleichbare Gebäudeplanung sieht die Vergabestelle in den Leistungsphasen 2-5 HOAI abgeschlossene Projekte, mit einer Nutzfläche von mind. 2.500 m2 Nutzfläche und Herstellungskosten (Kostengruppen 300 + 400) von mind. 5 Mio. EUR brutto, von Neu- und Erweiterungsbauten im Bildungsbereich, Institutsbauten und anderer vergleich-bar komplexer Gebäudetypen an.

      3.3.1 Referenzen, Leistungsbild Gebäude zu den Leistungsphasen 2-5 nach HOAI
      Es sind Referenzen der wesentlichen, vom Bewerber in den letzten zehn Jahren erbrachten Dienstleistungen vorzulegen. Die Referenzprojekte sollten im Idealfall mit der Wettbewerbsaufgabe vergleichbar sein. Die Referenzprojekte, deren Leistungsphasen 2-5 abgeschlossen sind, sollen einen vergleichbaren Schwierigkeitsgrad mit der Aufgabenstellung haben. Kann der Bewerber keine mit dem Gegenstand des Wettbewerbs vergleichbaren Projekte oder Planungen vorweisen, sind sonstige aussagekräftige Projekte, Planungen, Wettbewerbserfolge oder Auszeichnungen aufzulisten.
      .
      Es ist eine ausreichende Anzahl von Referenzprojekten mittels einer Text-, Plan- und Bilddokumentation näher zu beschreiben. Aus den Darstellungen sollen insbesondere das Planungskonzept, die gestalterische Qualität der Objekte sowie Hinweise zu innovativen Ansätzen (Nachhaltigkeit) ablesbar sein. Die Darstellung je Referenzprojekt soll 1 Seite DIN A3 (einseitig bedruckt) nicht übersteigen.
      .
      Hierzu wird ein Formblatt „Referenzbogen“ zur Verfügung gestellt, in dem folgende Angaben zu machen sind:
      1. Gebäudetyp des Referenzobjekts
      2. Name des Projekts, kurze Beschreibung ggf. besondere Anforderungen
      3. Ort des Projekts
      4. Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau etc.)
      5. Angabe der Honorarzone und des Honorarsatzes
      6. Bauherr, öffentlicher oder privater Auftraggeber mit Nennung eines Ansprechpartners mit E-Mail Adresse und aktueller Telefonnummer
      7. Vertragsverhältnis zum genannten Auftraggeber (alleiniger Auftraggeber, ARGE-Partner, usw.)
      8. ausgeführte Leistungsphasen, Leistungsbild Gebäude mit Leistungszeitraum der erbrachten Leistungen, aufgegliedert nach Leistungsphasen
      9. Gebäudekenndaten (Nutzfläche und Bruttorauminhalt)
      10. Baukosten in Kostengruppen 300 bis 400 nach DIN 276 einschl. MwSt.
      11. Anzahl der durchschnittlich eingesetzten Mitarbeiter unter Angabe des Anteils von Subunternehmern sowie ggfs. dem Anteil von Eigen- und Nachunternehmerleistungen
      .
      Bei Referenzprojekten, deren Urheberschaft bei anderen liegt, sind die Urheber und der Anteil der eigenen Leistung anzugeben. Bewerbergemeinschaften geben an, welches Mitglied die Leistung erbracht hat.
      .
      3.4 Unternehmens- und Projektorganisation / §5 Abs. 5a VOF
      Es sind Angaben über die Unternehmensorganisation des Bewerbers als Organigramm oder Liste erforderlich. Über die für die Leistung zum jetzigen Zeitpunkt vorgesehenen Verantwortlichen und Mitarbeiter am Projekt sind Angaben in einem vom Auftraggeber zur Verfügung gestelltem Formblatt („Personalbogen“) mit Aussagen zu Qualifikation (Zuverlässigkeit), Stellung in der Bürostruktur, Dauer der Bürozugehörigkeit, vorgesehenen Aufgabenbereich und deren Nachweis der Berechtigung zum Führen der erforderlichen Berufsbezeichnung zu machen.
      .
      Hinweis: Für die Höchstbewertung im Kriterium „Unternehmens- und Projektorganisation -
      Erfahrung Projektteam“ sind für den Projektverantwortlichen, den stellv. Projektverantwortlichen und den Planer mindestens die Bearbeitung (Leistungsphasen 2 bis 5) eines realisierten und spätestens in 2014 abgeschlossenen, mit der Bauaufgabe vergleichbaren Bauvorhabens mit Herstellungskosten (Kostengruppe 300 bis 400) von über 300 000 EUR brutto erforderlich.
      .
      III.2)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO und der beruflichen Befähigung des Bewerbers und/oder der Führungskräfte des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen (Projektverantwortliche) durch Nachweis der:
      — Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung („Architekt“) gemäß dem Baukammergesetz (BauKaG) vom 9.5.2007
      — Studiennachweise und Bescheinigungen
      Ist der inländische Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßen Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/ Planungsleistungen gehören, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.
      Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschafts-raum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfalle die Vor-gaben des Art 2 BauKaG erfüllt sind.
      .

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Geplante Teilnehmerzahl: 25
      IV.2)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer
      IV.3)Kriterien für die Bewertung der Projekte:
      Die Kriterien für die Bewertung der Wettbewerbsbeiträge werden den ausgewählten Teilnehmern mit der Auslobung mitgeteilt.
      IV.4)Verwaltungsangaben
      IV.4.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:
      Maßnahmennummer: 15059 E 0001
      IV.4.2)Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden Unterlagen
      IV.4.3)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 2.11.2015 - 14:00
      IV.4.4)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      IV.4.5)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
      Deutsch.
      IV.5)Preise und Preisgericht
      IV.5.1)Angaben zu Preisen:
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Es werden Preise und Anerkennungen vergeben. Die voraussichtliche Gesamtsumme der Preise und Anerkennungen betragen ca. 265 000 EUR zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
      IV.5.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer
      Im Auftragsfall wird das Preisgeld mit den Honoraren verrechnet.
      Kosten für die Bewerbung oder die Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe werden nicht erstattet.
      IV.5.3)Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
      IV.5.4)Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber bindend: nein
      IV.5.5)Namen der ausgewählten Preisrichter
      1. Prof. Volker Staab, Berlin, Vorsitz
      2. Prof. Anders Svensson, Schweden
      3. Prof. Hannelore Deubzer, Technische Universität München
      4. Prof. Rainer Hascher, Berlin
      5. Dipl. Ing. Ute Schneider, KCAP Architects&Planners, Zürich
      6. MR Prof. Peter Pfab, Oberste Baubehörde München
      7. LBD Gero Hoffmann, Staatliches Bauamt München 2
      8. und weitere sechs Sachpreisrichter

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
      VI.2)Zusätzliche Angaben:
      Bei nichtoffenen Wettbewerben:

      a) Sämtliche Bewerbungsunterlagen sind online unter http://www.stbam2.bayern.de/hochschulbau/aktuelles.php abrufbar.

      Als Bewerbungsunterlage ist der „Teilnahmeantrag“ mit allen erforderlichen Anlagen aus-gefüllt einzureichen. Mit dem Einreichen erklärt der Bewerber die Angaben für vollständig und verbindlich.
      Vom Staatlichen Bauamt München 2 werden keine weiteren Bewerbungsunterlagen versandt.
      Der ständig fortgeschriebene „Fragen und Antworten Katalog“, der für Bewerberrückfragen gedacht ist, kann auch auf der oben genannten Intranet Seite abgerufen werden. Der Bewerber soll regelmäßig den „Fragen und Antworten Katalog“ verfolgen, da oft inhaltlich die gleichen/ähnlichen Fragen von verschiedenen Bewerbern gestellt werden.
      .
      b) Die Bewerbung ist schriftlich unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung bei der Kontaktstelle nach I.1) auf dem Postweg oder direkt ein-zureichen.
      Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Bewerbungen ohne Verwendung des Teilnahmeantrages oder ohne Verwendung der vom Staatlichen Bauamt München 2 mit dem Teilnahmeantrag übergebenen Vordrucke werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
      Geforderte Nachweise sind in der im Teilnahmeantrag genannten Reihenfolge zusammen-zustellen.
      Die Bewerbung ist auf die bezeichnete Leistung abzustimmen und in übersichtlicher Form einzureichen.
      Die dem Teilnahmeantrag beizulegenden Unterlagen sind auf einseitig beschriebene Seiten zu beschränken.
      Die Anzahl dieser Unterlagen ist auf ein Mindestmaß zu reduzieren.
      Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
      .
      c) Bei direkter Einreichung ist der Bewerber verpflichtet, sich vom Personal der Poststelle (Staatliches Bauamt München 2, Ludwigstraße 18, 80539 München – Geschäftszeiten: Mo.-Do. 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr, Freitag 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr) die Übergabe der Unter-lagen schriftlich mit Namenszeichen, Datum und genauer Uhrzeit bestätigen zu lassen.
      .
      d) Als Fristende (Schlusstermin) für die Einreichung der Bewerbung gilt der Zeitpunkt des Eingangs bei der Einreichungsstelle. Als fristgerecht zugegangen gelten nur Angebote, die fristgerecht unter nachstehender Adresse eingegangen sind. Angebote, die nicht unter nachstehender Adresse eingehen, werden ausgeschlossen.
      Der Bewerber ist für den termingerechten Eingang der Unterlagen allein verantwortlich. Er soll einen Versanddienst suchen, der eine termingerechte Zustellung garantiert.
      Die Postsendung müssen deutlich mit dem Hinweis (Aufkleber) auf den betreffenden Wettbewerb gekennzeichnet werden:
      Wettbewerb
      Maßnahme:
      Nichtoffener, einphasiger Realisierungswettbewerb für die Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik mit städtebaulichem und landschaftplanerischem Ideenteil.
      Maßnahmennummer: 15059 E 0001
      Staatliches Bauamt München 2
      Ludwigstraße 18, 80539 München
      — IM POSTEINGANG NICHT ÖFFNEN -
      .
      e) Mehrfachbewerbungen, sowohl in der Form der Einzelbewerbung, als auch durch Beteiligung an einer Bewerbergemeinschaft, führen zum Ausschluss aller betroffenen Bewerbungen.
      .
      f) Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen.
      .
      g) Bewerbergemeinschaften müssen die geforderten Erklärungen jeweils für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft abgeben und geforderte Nachweise jeweils für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorlegen.
      .
      h) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hin-aus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
      .
      i) Bewerbungen sind in Papierform als gelochte Blätter im Ordner gebunden (scanfähig) und nicht spiralgeheftet einzureichen. Bewerbungen, die auf elektronischem Weg übermittelt werden, werden nicht berücksichtigt.
      .
      j) Die Kontaktdaten zu den Referenzbögen der vorgestellten Projekte sind – für Nachfragen – mit Abgabe der Unterlagen anzugeben – auch für die noch nicht abgeschlossene Projekte.
      .
      k) Der Auftraggeber behält sich vor, bei den in den Referenzbögen angegebenen Kontakten Erkundigungen über die Qualität der Planung und Durchführung der Referenzprojekte einzuholen.
      .
      l) Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben. Das allgemeine Vertragsmuster und die AVB dieser Bekanntmachung können bei Bedarf bei der Kontaktstelle nach I.1 angefordert oder unter

      http://www.innenministerium.bayern.de/assets/stmi/buw/bauthemen/iiz5_vergabe_freiberuflich_vhf_bayern.pdf eingesehen werden.

      .
      m) Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
      .
      n) Bewerbergemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung von Bewerbergemeinschaften ist nicht möglich.
      .
      o) Eine Nachforderung von fehlenden Erklärungen und Nachweisen findet grundsätzlich nicht statt. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise müssen mit der Bewerbung vorgelegt werden. In Einzelfällen behält sich die Vergabestelle vor, solche ausnahmsweise nachzufordern.
      .
      p) Der Auftraggeber wird, wenn die Aufgabe realisiert wird, unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts einem der Preisträger die für die Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs notwendigen weiteren Planungsleistungen gemäß den Vorgaben der VOF übertragen.
      Vertragsgrundlage werden im Auftragsfall die Vertragsmuster sowie die Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) und Anlagen des Auftraggebers (siehe VHF Bayern).
      .
      LEISTUNGSBILD
      Honorare und Vergütungen ermitteln sich nach den jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen.
      Die Planungsaufgabe wird für das Leistungsbild Gebäude der Honorarzone IV zugeordnet.
      Der Auftraggeber beabsichtigt einen Bewerber mit folgenden Planungsleistungen für den ersten Bauabschnitt zu beauftragen:
      — Leistungsbild Gebäude nach §§ 33-37 HOAI 2013, Leistungsstufe 1.
      Der Auftraggeber beabsichtigt, soweit entsprechende Haushaltsmittel zur Verfügung gestellt werden, die Planungsleistungen Gebäude der Leistungsstufe 2 gem. § 34 HOAI 2013 für den ersten Bauabschnitt sowie die gleichen Planungsleistungen für den zweiten Bau-abschnitt an den Auftragnehmer zu vergeben:
      — Leistungsstufe 1: Leistungsphase 2 – 4
      — Leistungsstufe 2: Leistungsphase 5
      Ein Rechtsanspruch für die Beauftragung der Leistungsstufe 2 des ersten Bauabschnitts und für die Beauftragung des zweiten Bauabschnitts besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche abgeleitet werden.
      .
      q) Voraussichtliche Termine des Wettbewerbsverfahrens: Versand der Auslobung Kalenderwoche: 51/2015, Kolloquium Kalenderwoche: 02/2016, Abgabe Pläne Kalenderwoche: 12/2016, Abgabe Modell Kalenderwoche: 13/2016.
      .
      VI.3)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.3.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

      Regierung von Oberbayern
      Maximilianstraße 39
      80538 München
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: MjEyallmW1VWWV9VYWFZZiJnaVlYVlVtWWZiNGZZW2NWIlZVbVlmYiJYWQ==
      Telefon: +49 8921762411
      Fax: +49 8921762847

      VI.3.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer 15 Kalendertage (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
      VI.3.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

      Staatliches Bauamt München 2
      Ludwigstraße 18
      80539 München
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: MTRyYW5jXV5hb3BhaGhhPG9wXl1pLipeXXVhbmoqYGE=
      Telefon: +49 89218115201
      Fax: +49 89218115099

      VI.4)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      2.10.2015
    © European Union, http://ted.europa.eu
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  • Gewährleistung

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