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  • DE-52062 Aachen
  • 10/2009
  • Ergebnis
  • (ID 3-21309)

Erweiterung des Gymnasiums St. Leonhard Aachen

Nichtoffener Wettbewerb
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  • 1. Preis

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    • Gestaltungsplan Landschaftsarchitekten
      GTL Michael Triebswetter Landschaftsarchitekt, Kassel (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      pbs architekten Gerlach Wolf Böhning, Aachen (DE), Leipzig (DE) Büroprofil

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  • 2. Preis

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    • Landschaftsarchitekten
      r+b landschaft s architektur, Dresden (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      pussert kosch architekten, Dresden (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Architekten
      klaus leber architekten bda, Darmstadt (DE)

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    • Landschaftsarchitekten
      Sommerlad Haase Kuhli - Landschaftsarchitekten, Gießen (DE) Büroprofil

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  • Anerkennung

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    • Architekten
      gramlich architekten bda, Stuttgart (DE)

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    • Plan 01 Landschaftsarchitekten
      g2-Landschaftsarchitekten, Stuttgart (DE) Büroprofil

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  • Anerkennung

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    • Architekten, Landschaftsarchitekten
      aboa Architekten & Ingenieure, Zwickau (DE)

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 10/2009 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Wettbewerb
    Berufsgruppen Architekten, Landschaftsarchitekten
    Kategorie junge und/oder kleine Büros: Ja
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: max. 25
    Gebäudetyp Schulen
    Zulassungsbereich EWR, Welthandelsorganisation WTO
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 22.000 EUR inkl. USt.
    Auslober/Bauherr Stadt Aachen, Aachen (DE)
    Betreuer FALTIN+SATTLER FSW Düsseldorf GmbH, Düsseldorf (DE) Büroprofil
    Preisrichter Hans Dieter Collinet, Claus Haase, Lasse Klopstein, Petra Müller, Gisela Nacken, Michael Rau, Prof. Christa Reicher [Vorsitz], Maike Schlick, Prof. Rolf Egon Westerheide, Prof. Gerhard Wittfeld
    Aufgabe
    Die Stadt Aachen beabsichtigt das Gymnasium St. Leonhard im Stadtkern mit einer Erweiterung des historischen Schulgebäudes aus dem Ende des 19.Jahrhunderts für einen Ganztagsbetrieb herzurichten. Damit verbunden ist die Einrichtung einer Mittagsverpflegung, die Herstellung von zusätzlichen Räumlichkeiten für den gebundenen Ganztagsbetrieb sowie naturwissenschaftliche Räume des Faches Physik einschließlich Vorbereitung und Sammlung. Das Raumprogramm umfasst insgesamt ca. 800 m² Nutzfläche, die zu beplanende Freifläche beläuft sich auf ca. 2 800 m².

    Die Erweiterung soll auf dem Gelände des städtischen Parkplatzes errichtet werden. Es handelt sich bei dem innerstädtischen Platz an der Jesuitenstrasse derzeit um einen ungeordneten Ort ohne Aufenthaltsqualität, der mit der Mindernutzung Parken belegt ist. Der Platz wird stadträumlich dominiert durch die Kirche St. Michael (17.Jh.) und dem Schulgebäude (19.Jh). Durch den im Wettbewerb zu entwickelnden Neubau des Mensagebäudes soll der Platz neu gefasst, umgestaltet und aufgewertet werden. Die Öffentlichkeit soll einen Ort zum Verweilen und Ausruhen mitten im Zentrum von Aachen vorfinden.
    Ausstellung Die Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten findet bis zum 23.11. 2009 statt. Ausstellungsort: Foyer des Verwaltungsgebäudes am Katschhof, Katschhof, 52064 Aachen

    Öffnungszeiten:
    Mo-Do: 08.00 - 18.00 Uhr
    Fr: 08.00 -16.00 Uhr
    Projektadresse Jesuitenstraße 9
    DE-52062 Aachen
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    • WETTBEWERBSBEKANNTMACHUNG Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER/AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N): Stadt Aachen, Gebäudemanagement, Lagerhausstr. 20, Kontakt Stadt Aachen, Gebäudemanagement, D-52064 Aachen. Internet-Adresse(n): www.stadt-aachen.de Weitere Auskünfte erteilen: FSW Düsseldorf GmbH, FALTIN + SATTLER, Rathausufer 14, D-40213 Düsseldorf. URL: www.fsw-info.de. Weitere Unterlagen sind erhältlich bei: FSW Düsseldorf GmbH, FALTIN + SATTLER, Rathausufer 14, D-40213 Düsseldorf. URL: www.fsw-info.de. Projekte oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Stadt Aachen, Zentrale Vergabestelle B03, Lagerhausstr. 20, D-52064 Aachen.

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN): Einrichtung des öffentlichen Rechts. Allgemeine öffentliche Verwaltung.

      ABSCHNITT II: GEGENSTAND DES WETTBEWERBS/BESCHREIBUNG DES PROJEKTS

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber: Erweiterung des Gymnasiums St. Leonhard Aachen – Wettbewerb für Arbeitsgemeinschaften aus Architekten und Landschaftsarchitekten.

      II.1.2) Kurze Beschreibung: Die Stadt Aachen beabsichtigt das Gymnasium St. Leonhard im Stadtkern mit einer Erweiterung des historischen Schulgebäudes aus dem Ende des 19.Jahrhunderts für einen Ganztagsbetrieb herzurichten. Damit verbunden ist die Einrichtung einer Mittagsverpflegung, die Herstellung von zusätzlichen Räumlichkeiten für den gebundenen Ganztagsbetrieb sowie naturwissenschaftliche Räume des Faches Physik einschließlich Vorbereitung und Sammlung. Das Raumprogramm umfasst insgesamt ca. 800 m² Nutzfläche, die zu beplanende Freifläche beläuft sich auf ca. 2 800 m². Die Erweiterung soll auf dem Gelände des städtischen Parkplatzes errichtet werden. Es handelt sich bei dem innerstädtischen Platz an der Jesuitenstrasse derzeit um einen ungeordneten Ort ohne Aufenthaltsqualität, der mit der Mindernutzung Parken belegt ist. Der Platz wird stadträumlich dominiert durch die Kirche St. Michael (17.Jh.) und dem Schulgebäude (19.Jh). Durch den im Wettbewerb zu entwickelnden Neubau des Mensagebäudes soll der Platz neu gefasst, umgestaltet und aufgewertet werden. Die Öffentlichkeit soll einen Ort zum Verweilen und Ausruhen mitten im Zentrum von Aachen vorfinden. Über den Wettbewerb soll dazu eine Arbeitsgemeinschaft aus Architekten und Landschaftsarchitekten gesucht werden, die Leistungen zur Objektplanung und Freianlagen gem. HOAI Teil II, erbringt.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV): 71220000.
      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN

      III.1) KRITERIEN FÜR DIE AUSWAHL DER TEILNEHMER: III.1.1. Auswahl der Teilnehmer: Es werden Arbeitsgemeinschaften aus Architekten und Landschaftsarchitekten gesucht, die Erfahrungen in der Planung und Realisierung von Projekten entsprechend der Wettbewerbsaufgabe haben. Aufgrund der komplexen Fragestellungen wird die Zusammenarbeit mit technischen Ingenieuren (TGA) und Bauphysikern empfohlen. Die Gesamtteilnehmerzahl ist auf max. 25 Teilnehmer festgelegt. Die Teilnehmer werden über ein Losverfahren ermittelt, wenn mehr qualifizierte Bewerbungen als die festgesetzte Gesamtteilnehmerzahl eingegangen sind. Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren steht allen teilnahmeberechtigten Architekten offen. Über die geforderten Bewerbungsunterlagen hinaus gehende Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgeschickt, ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. Mehrfachbewerbungen jeglicher Art werden nicht zum Auswahlverfahren zugelassen. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Architekturbüros. Abweichungen von den formalen Anforderungen führen zum Ausschluss vom Auswahlverfahren. Es sind 2 Bewerbungskategorien festgelegt und werden die nachfolgende Anzahl ausgewählt: a. Kategorie 1 – "Erfahrene ARGE" – max. 21 Teilnehmer und ca. 1 Nachrücker; b. Kategorie 2 – "Junge ARGE" – max. 4 Teilnehmer und ca. 1 Nachrücker. III.1.2 Zulassung zum Bewerbungsverfahren Sämtliche nachstehend genannten Angaben und Nachweise sind zwingend in Form der vorgegebenen Formblätter und Mustervordrucke, bzw. der geforderten Kopien zu erbringen. Die Formblätter sind in digitaler Form bei der FSW Düsseldorf GmbH, Faltin + Sattler, Wettbewerbsmanagement ausschließlich auf der Website: http://www.fsw-info.de erhältlich (siehe A II). Alle Unterlagen zum Auswahlverfahren müssen vollständig in einem C 4/DIN A4 Umschlag eingereicht werden. Im Einzelnen: a. Fristgerechter und vollständiger Eingang der Bewerbungsunterlagen; b. Formblatt "Antrag zur Teilnahme am Bewerbungsverfahren", vollständig ausgefüllt, — in dem der Bewerber seine Kontaktdaten benennt, — in dem der Bewerber sich einer Bewerbungskategorie zuordnet, — in dem der Bewerber mit eigenhändiger Unterschrift aller teilnahmeberechtigten Bewerber bestätigt, dass er am Wettbewerb teilnimmt, — in dem der Bewerber bestätigt, dass er alle Leistungsphasen als Architekt/Landschaftsarchitekt erbringen kann. c. Formblatt "Bewerbererklärung", vollständig ausgefüllt und unterschrieben, in dem der Bewerber verbindlich erklärt, dass die Ausschlusskriterien des § 11 VOF nicht zutreffen; d. Formblatt "Leistungsfähigkeit", vollständig ausgefüllt entsprechend §12 VOF, in dem der Bewerber die geforderten Angaben zur Leistungsfähigkeit erbringt und entsprechend geforderte Kopien beifügt; e. Formblatt "Fachkunde", vollständig ausgefüllt entsprechend §13 VOF, in dem der Bewerber die geforderten Angaben zur Fachkunde erbringt, sowie Nachweis der im Wettbewerb geforderten beruflichen Qualifikation durch entsprechende Kopie beifügt. III.1.3 Eignungskriterien zur Teilnahme am Bewerbungsverfahren: Es werden Bewerber für den Wettbewerb gesucht, die die folgenden Kriterien erfüllen und Referenzen, die mit der Aufgabenstellung in Einklang zu bringen sind, in der Bewerbung nachweisen können:
      a) Kategorie 1 - "Erfahrene ARGE": Teilnehmerinnen und Teilnehmer als "Erfahrene ARGE" (Geburtsjahr des/der Inhabers/-in bzw. des/der Geschäftsführers/-in vor dem 31.12.1968) mit Erfahrungen im Entwurf und/oder in der Ausführung im Schulbau und entsprechend der Wettbewerbsaufgabe Projekte der letzten 5 Jahre nachweisen können;
      b) Kategorie 2 - "Junge ARGE": Teilnehmerinnen und Teilnehmer als "Junges ARGE" (Geburtsjahr des/der Inhabers/-in bzw. des/der Geschäftsführers/-in aller Mitglieder der AGRE nach dem 31.12.1968 - Nachweis erforderlich), die noch über wenig Realisierungserfahrung verfügen, aber über Referenzen, z. B. durch Entwürfe oder entsprechende Wettbewerbserfolge der letzten 5 Jahre mit Bezug zur Aufgabe, eine Qualifikation nachweisen können.

      III.2) TEILNAHME IST EINEM BESTIMMTEN BERUFSSTAND VORBEHALTEN: Ja. Der Zulassungsbereich umfasst die Staaten des europäischen Wirtschaftsraumes EWR sowie die Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt/in und Landschaftsarchitekt/in zu führen. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt/in und Landschaftsarchitekt/in wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255 S. 22) entspricht. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern von Arbeitsgemeinschaften führen zum Ausschluss der Beteiligten. Zusätzliche Fachberater unterliegen nicht den Teilnahmebedingungen.

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) ART DES WETTBEWERBS: Nichtoffen. Gewünschte Teilnehmerzahl: / Höchstzahl 25.

      IV.2) NAMEN DER BEREITS AUSGEWÄHLTEN TEILNEHMER: 1. s. VI.2.

      IV.3) KRITERIEN FÜR DIE BEWERTUNG DER PROJEKTE: IV.3.1 Kriterien zur Auswahl der Bewerbungen: Zulassungsvoraussetzung ist ausschließlich eine vollständige, fristgerecht eingereichte Bewerbung entsprechend der unter www.fsw-info.de veröffentlichten Formulare. IV.3.2 Kriterien zur Beurteilung im Wettbewerb: Die Ausloberin legt für nachfolgenden Wettbewerb folgende Bewertungskriterien zu Grunde: — Städtebau und Freiraum, u. a. Qualität der Konzeption im Hinblick auf die Einfügung in das historische Umfeld, — Verkehr, — Architektur und Gestaltungsqualität, — Erfüllung der Vorgaben aus dem Planungsrecht, — Energieeffizienz, — Gebrauchs- und Nutzungsqualitäten für die Nutzer der zukünftigen Gebäude, — Barrierefreiheit, — Leistungs- und Programmerfüllung des Hochschulneubaus mit Einhaltung der gewünschten Flächenvorgaben und der Anordnung bzw. der konzeptionellen Integration der in der Aufgabe benannten Bausteine, — Nachhaltigkeit des Gesamtkonzepts, — Realisierungsfähigkeit, — Wirtschaftlichkeit der Maßnahme. Die genannte Reihenfolge der Kriterien stellt keine Gewichtung dar. Das Preisgericht behält sich vor, die einzelnen Kriterien zu gewichten.

      IV.4) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: 16.8.2009 - 15:00. Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein.

      IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte bzw. Anträge auf Teilnahme: 17.8.2009 - 14:00.

      IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 25.8.2009.

      IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte oder Anträge auf Teilnahme verfasst werden können: Deutsch.

      IV.5) PREISE UND PREISGERICHT

      IV.5.1) Es werden Preise vergeben: Ja. Zahl und Wert der zu vergebenden Preise: Ja, insgesamt steht eine Wettbewerbssumme von 22 000 EUR brutto zur Verfügung (inkl. gesetzlicher Mehrwertsteuer). Dem Preisgericht bleibt bei mehrheitlichem Beschluss eine andere als in der Auslobung geregelte Verteilung der Preisgelder vorbehalten.

      IV.5.2) Angaben zu den Zahlungen an alle Teilnehmer: Keine.

      IV.5.3) Folgeaufträge: Ja. Jeder Dienstleistungsauftrag im Anschluss an den Wettbewerb wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben.

      IV.5.4) Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: Nein.

      IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter: 1. s. Pkt. VI.2.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) WETTBEWERB IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD: Nein.

      VI.2) SONSTIGE INFORMATIONEN: VI.2.1 Abgabe der Bewerbungsunterlagen: Es ist sicher zu stellen, dass die Bewerbungsdokumente zum Auswahlverfahren ausschließlich an folgende Adresse adressiert und bis zum Abgabetermin eingegangen sind: Stadt Aachen, Zentrale Vergabestelle B03, Stichwort Wettbewerb St. Leonhard, Lagerhausstr. 20, 52064 Aachen (DEUTSCHLAND). Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe. Es werden keine weiteren Bewerbungsunterlagen als die Einsendung der vorgegebenen Dokumente, insbesondere keine Bewerbungen, die per Fax oder per E-Mail eingegangen sind, zugelassen. VI.2.2 Preisgericht: u. a. Prof. Westerheide, Prof. Christa Reicher, Prof. Gerhard Wittfeld, Hans-Dieter Collinet (angefragt), Gisela Nacken, Beigeordnete der Stadt Aachen. VI.2.3 Voraussichtliche Termine im Wettbewerb: Kolloquium voraussichtlich Mitte September 2009; Abgabe Mitte Oktober 2009 Abgabe; Preisgerichtssitzung Ende Oktober 2009.

      VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 17.7.2009.

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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht
Ergebnis veröffentlicht 17.11.2009
Zuletzt aktualisiert 23.03.2018
Wettbewerbs-ID 3-21309
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