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  • DE-30161 Hannover, DE-45130 Essen
  • 11/2015
  • Ergebnis
  • (ID 3-219710)

Neubau eines Bürogebäudes für die Deutsche Bahn AG am Lister Dreieck

Einladungswettbewerb
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    • Architekten
      O&O Baukunst, Berlin (DE), Köln (DE), Wien (AT) Büroprofil

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    Entscheidung 25.11.2015 Entscheidung
    Verfahren Einladungswettbewerb
    Teilnehmer Gesetzte Teilnehmer: 6
    Tatsächliche Teilnehmer: 6
    Gebäudetyp Büro-, Verwaltungsbauten / Städtebauliche Projekte
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude / Stadt-/ Gebietsplanung
    Preisgelder/Honorare 154.000 EUR zzgl. USt.
    Auslober/Bauherr Kölbl Kruse GmbH, Essen (DE)
    Betreuer D&K drost consult GmbH, Hamburg (DE) Büroprofil
    Preisrichter Uwe Bodemann, Martin Halfmann, Prof. Jan Kleihues, Prof. Hilde Léon [Vorsitz], Christof Nellehsen, Prof. Carsten Roth, Prof. Gesine Weinmiller
    Aufgabe
    Anlass des vorliegenden Verfahrens ist die Überplanung des im Zentrum der Stadt Hannover gelegenen Grundstücksbereichs nördlich des Hauptbahnhofs zur Entwicklung eines Bürohauses für die Deutsche Bahn AG (DB). Die Deutsche Bahn AG ist in Hannover zurzeit noch an verschiedenen Standorten angesiedelt und wünscht sich für den Neubau am so genannten Lister Dreieck alle Bereiche zusammenzulegen. Die Ausloberin hat bereits einen Mietvertrag mit der Deutschen Bahn AG geschlossen, der unter dem Vorbehalt des noch durchzuführenden Architektenwettbewerbs steht. Von entsprechend großer Bedeutung ist es sowohl für den zukünftigen Nutzer DB als auch für die Ausloberin, dass die Kriterien des Mietvertrags im Rahmen des Wettbewerbs berücksichtigt und eingehalten werden.

    Das Plangebiet befindet sich in exponierter, innerstädtischer Lage unmittelbar nördlich des Bahnhofs und umfasst Teilbereiche des Grundstücks des ehemaligen Zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB). Das nahezu dreieckige Grundstück wird von den Straßen Hamburger Allee, Lister Meile, Rundestraße und Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße (Fußgängerzone) begrenzt. Es befindet sich in einem stadträumlich wichtigen Bereich der niedersächsischen Landeshauptstadt, der heute Standort vielfältiger Nutzungen ist und insbesondere in den vergangenen Jahren eine deutliche funktionale und gestalterische Aufwertung erfahren hat. Im Rahmen des Wettbewerbs soll durch den Büroneubau für die Deutsche Bahn AG eine städtebauliche und architektonische Aufwertung erfolgen. Die Überplanung des Wettbewerbsgebiets stellt in diesem Zusammenhang einen bedeutenden Baustein für die weitere Standortqualifizierung im Bahnhofsumfeld dar.

    Ziel der Ausloberin ist die Entwicklung des sogenannten „DB FLEXHAUS Hannover“. Der Planungsprozess spielt für die strategische Büroflächenentwicklung im DB-Konzern eine bedeutende Rolle. In unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof Hannover liegt das Objekt direkt an einem der wichtigsten Verkehrsknoten der Deutschen Bahn und ist damit im Konzern optimal vernetzbar. Das Objekt soll zu einer signifikanten Zentralisierung von Organisationseinheiten in der Region führen und ist Vorreiter im Rahmen des Bürokonzeptes DB 2020. Am Standort Lister Dreieck werden für ca. 15 Unternehmensbereiche des Konzerns 855 Arbeitsplätze zur Verfügung gestellt.

    Gegenstand des Verfahrens ist die Zusammenführung der auf den ersten Blick durchaus widersprüchlichen Anforderungen aus Architektur und Städtebau in Verbindung mit dem DB FLEXHAUS-Konzept und dem damit unter anderem geschuldeten „Prinzip der kurzen Wege“. Das Verfahren umfasst hierbei die vollständige Überplanung des Grundstücksbereichs Lister Dreieck. Die Ausloberin strebt für die Deutsche Bahn AG die Entwicklung eines mehrgeschossigen Bürohauses an. Auf der Grundlage des vorgegebenen Raumprogramms (siehe Punkt 6) ist zur Erfüllung der vertraglichen Anforderungen der Ausloberin die Abbildung des Raumprogramms in einer Bruttogeschossfläche von rund 25.000 m² anzustreben. Der zu gestaltende Baukörper soll zur qualitativen Weiterentwicklung des Standorts Lister Dreieck beitragen und ihn in seiner Attraktivität weiter steigern. Unter der Berücksichtigung des gewachsenen Umfeldes sowie mit Blick auf die komplexen Rahmenbedingungen soll ein attraktives und hochwertiges Gebäude entstehen, das seinen künftigen Nutzer angemessen repräsentiert. Die Landeshauptstadt Hannover verweist ergänzend zum Bebauungsplan auf die besondere Bedeutung der städtebaulichen Fluchten und erwartet die Begrenzung der Gebäudehöhe im zurückgestaffelten Bereich auf ca. 31, 5 m.

    Die Entwürfe der Wettbewerbsteilnehmer sollen Lösungsvorschläge zur städtebaulichen und hochbaulichen Ausgestaltung und Qualifizierung des Plangebiets in Einklang mit den gewachsenen und den in den letzten Jahren neu entstandenen Bebauungsstrukturen und den detaillierten mietvertraglichen Vorgaben der Deutschen Bahn AG anbieten.
    Informationen

    Jeder Teilnehmer erhält ein Bearbeitungshonorar von 5.000,- € (netto).

    Gesetzte Teilnehmer 1. ahrens grabenhorst architekten BDA, Hannover
    2. Architekturbüro BKSP, Hannover
    3. ASP Architekten Schneider Meyer Partner, Hannover
    4. gmp Architekten von Gerkan, Marg und Partner, Hamburg
    5. HASCHER JEHLE Architektur - Hascher Jehle Planen und Beraten GmbH, Berlin
    6. Ortner & Ortner Baukunst, Berlin
    Projektadresse DE-30161 Hannover
    Adresse des Bauherren DE-45130 Essen
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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 01.01.2015
Ergebnis veröffentlicht 18.04.2016
Zuletzt aktualisiert 29.03.2018
Wettbewerbs-ID 3-219710
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