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Diashow Arche Noah Innenraumperspektive, Olson Kundig, © Olson Kundig Architecture and Exhibit Design

  • DE-10969 Berlin, DE-10969 Berlin
  • 07/2016
  • Ergebnis
  • (ID 3-220455)

Neues Kindermuseum im Jüdischen Museum

Nichtoffener Realisierungswettbewerb
 
  • Projektdaten

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    Entscheidung 15.07.2016 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Realisierungswettbewerb nach RPW
    Berufsgruppen Bewerbergemeinschaften: mind. ein Mitglied Architekt_in oder Innenarchitekt_in; mind. ein Mitglied in den Fachdisziplinen der Szenografie/ Ausstellungsgestaltung, des Designs/der Gestaltung oder der Bühnenbildnerei oder vergleichbaren Künsten
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: max. 12
    Gesetzte Teilnehmer: 12
    Tatsächliche Teilnehmer: 12
    Gebäudetyp Museen, Ausstellungsbauten / Innenräume, Möblierung
    Art der Leistung Objektplanung Innenräume / Design / Szenografie
    Sprachen Deutsch, Englisch
    Preisgelder/Honorare 62.000 EUR zzgl. USt.
    Baukosten 3.440.000 EUR inkl. USt.
    Auslober/Bauherr Stiftung Jüdisches Museum Berlin, Berlin (DE)
    Betreuer C4C | competence for competitions, Berlin (DE) Büroprofil
    Preisrichter Dr. Dieter Bogner, Jens Imig , Bülent Durmus, Barbara Holzer, Tobias Katz [Sachverständiger für Kosten und Wirtschaftlichkeit der Ausstellung/Szenographie]
    Aufgabe
    Ausstellungskonzeption und Neubau eines dauerhaften Kindermuseums für die Zielgruppe von 5- bis 12-jährigen. Ihnen und ihren Begleitpersonen soll ein besonderes Besuchserlebnis im Jüdischen Museum Berlin ermöglicht werden.
    Die Stiftung Jüdisches Museum Berlin will das derzeit ungenutzte Flächenpotential der ehemaligen Blumengroßmarkthalle (Eric-F. Ross-Bau) für die Einrichtung des Kindermuseums nutzen. Diese Fläche befindet sich in der Halle zwischen den bestehenden Flächen und Räumen der durch Daniel Libeskind ausgebauten Akademie des Jüdischen Museums und dem in Sanierung befindlichen Verwaltungstrakt im Westen. Für das Bauwerk stehen dabei 3 440 000 EUR (brutto KG 300 – 600 ohne Kunst am Bau) zur Verfügung. Für die Erstellungskosten der Ausstellung sind weitere 2 110 000 EUR (brutto) budgetiert. Das Bauvorhaben soll bis Mitte 2018 realisiert werden, die Eröffnung der Ausstellung ist in 2019 geplant.
    Mit der Durchführung eines interdisziplinären, zwei-phasigen, nichtoffenen und anonymen Wettbewerbes nach RPW 2013 will die Ausloberin die beste Lösung für die Ausstellungskonzeption sowie deren architektonischer Umsetzung im Eric-F. Ross-Bau erlangen. Die Ausloberin beabsichtigt, im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren mit dem Gewinner oder allen Preisträgern in Vertragsverhandlungen gem. VOF zu treten.
    Ausstellung Präsentation der Modelle: Freitag, 22. Juli bis Donnerstag, 28. Juli
    Ort: Altbau Dachgeschoss
    Eintritt: frei
    Adresse des Bauherren DE-10969 Berlin
    Projektadresse DE-10969 Berlin
      Ausschreibung anzeigen

  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • Wettbewerbsbekanntmachung

      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

      I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

      Stiftung Jüdisches Museum Berlin
      Lindenstraße 9 – 14
      Kontaktstelle(n): Sascha Brejora, Hartmut Götze
      10969 Berlin
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: MTVuKV1tYGVqbVw7ZWhdYG1nZGkpX2A=MjE2WB5XX1VkalUwWl1SVWJcWV4eVFU=

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: http://www.jmberlin.de

      Weitere Auskünfte erteilen: C4C | competence for competitions, achatzi dahms gbr
      Lützowstraße 93
      Zu Händen von: Barbara Frei
      10785 Berlin
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 3070244425
      E-Mail: MjE0aFdkWVNUVzJVJlUfVFdkXltgIFZX
      Fax: +49 3070244037
      Internet-Adresse: http://www.c4c-berlin.de

      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: C4C | competence for competitions, achatzi dahms gbr
      Lützowstraße 93
      Zu Händen von: Barbara Frei
      10785 Berlin
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 3070244425
      E-Mail: MTdvXmtgWlteOVwtXCZbXmtlYmcnXV4=
      Fax: +49 3070244037

      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: C4C | competence for competitions, achatzi dahms gbr
      Lützowstraße 93
      Zu Händen von: Barbara Frei
      10785 Berlin
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 3070244425
      E-Mail: MjE4ZFNgVU9QUy5RIlEbUFNgWldcHFJT
      Fax: +49 3070244037
      Internet-Adresse: http://www.c4c-berlin.de

      I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Einrichtung des öffentlichen Rechts
      1.3)Haupttätigkeit(en)
      Freizeit, Kultur und Religion
      1.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

      II.1)Beschreibung
      II.1.1)Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber:
      Kindermuseum des Jüdischen Museums Berlin – Neubau und Ausstellungskonzeption des Kindermuseums in einem Teilbereich des Eric-F. Ross-Baus mit Sanierung und Ertüchtigung von Teilen des Bestandsgebäudes.
      II.1.2)Kurze Beschreibung:
      Ausstellungskonzeption und Neubau eines dauerhaften Kindermuseums für die Zielgruppe von 5- bis 12-jährigen. Ihnen und ihren Begleitpersonen soll ein besonderes Besuchserlebnis im Jüdischen Museum Berlin ermöglicht werden.
      Die Stiftung Jüdisches Museum Berlin will das derzeit ungenutzte Flächenpotential der ehemaligen Blumengroßmarkthalle (Eric-F. Ross-Bau) für die Einrichtung des Kindermuseums nutzen. Diese Fläche befindet sich in der Halle zwischen den bestehenden Flächen und Räumen der durch Daniel Libeskind ausgebauten Akademie des Jüdischen Museums und dem in Sanierung befindlichen Verwaltungstrakt im Westen. Für das Bauwerk stehen dabei 3 440 000 EUR (brutto KG 300 – 600 ohne Kunst am Bau) zur Verfügung. Für die Erstellungskosten der Ausstellung sind weitere 2 110 000 EUR (brutto) budgetiert. Das Bauvorhaben soll bis Mitte 2018 realisiert werden, die Eröffnung der Ausstellung ist in 2019 geplant.
      Mit der Durchführung eines interdisziplinären, zwei-phasigen, nichtoffenen und anonymen Wettbewerbes nach RPW 2013 will die Ausloberin die beste Lösung für die Ausstellungskonzeption sowie deren architektonischer Umsetzung im Eric-F. Ross-Bau erlangen. Die Ausloberin beabsichtigt, im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren mit dem Gewinner oder allen Preisträgern in Vertragsverhandlungen gem. VOF zu treten.
      II.1.3)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

      7122300079932000799310007993400079822500

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
      Ein Auswahlgremium empfiehlt der Ausloberin aus den eingegangenen Bewerbungen 12 Teilnehmer_innen zur Auswahl. Das Auswahlgremium setzt sich aus Vertreter_innen der Ausloberin sowie zwei externen Berater_innen zusammen. Die Ausloberin beabsichtigt, die beiden Positionen der externen Berater_innen mit je einer/einem unabhängigen, nicht dem Preisgericht angehörigen freien Architekt_in und Ausstellungsplaner_in zu besetzen.
      Die Auswahl erfolgt nach den untenstehenden Kriterien. Dabei qualifizieren sich die Bewerber durch die Erfüllung der Mindestbedingungen (A1 bis A4), für die qualitative Auswahl anhand der Kriterien: „B1 | Referenzen Ausstellungsgestaltung/Szenografie“ und „B2 | Referenzen Architektur“.
      Den Nachweis der fachlichen Eignung und Kompetenz erbringen die Bewerber anhand von Nachweisen, Erklärungen (auf dem Teilnahmeantrag und den Anlagen A1 bis A4) und Referenzen (in Form von insgesamt sechs frei gestalteten DIN A3 Projektblättern im Querformat), in denen sie darlegen, inwieweit sie den Auswahlkriterien genügen.
      Zum Nachweis der Erfüllung dieser Kriterien und zur Prüfung der Bewerbungsunterlagen auf Ausschlussgründe und Vollständigkeit sind durch die Bewerber die folgenden Angaben, Erklärungen und Nachweise vorzulegen:
      A1 | Teilnahmeantrag:
      Vollständig ausgefüllter und von dem/den Büroinhaber(n), dem/den Geschäftsführer(n) und/oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) rechtsverbindlich unterschriebener Teilnahmeantrag.
      Auf dem Antrag ist anzugeben, ob die Bewerbung als Bewerbergemeinschaft oder als Einzelbewerber erfolgt. Entsprechend sind entweder die Anlage 1a oder 1b auszufüllen.
      (Mindestbedingung).
      Anlage A1a: Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung im Original abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle vertritt.
      (Hinweis: Eine Bewerbergemeinschaft besteht im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe als Verfassergemeinschaft fort. Die rechtliche Ausgestaltung der Zusammenarbeit im Auftragsfall wird Gegenstand der anschließenden Vergabeverhandlungen sein.)
      Anlage A1b: Einzelbewerber haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine Erklärung über die Erbringung des gesamten Leistungsumfanges sowie ihre Kontaktdaten abzugeben.
      Hinweis: Mehrfachbewerbungen, auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sind unzulässig und führen automatisch zum Ausschluss sämtlicher betroffener Bewerbungen.
      A2 | Erklärung Verknüpfung/Zusammenarbeit, Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Anlage A2):
      Angabe, ob oder auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen zu anderen Unternehmen bestehen, bzw. ob oder auf welche Art sie auf den Wettbewerb bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeiten.
      Rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 Buchst. a-g sowie Abs. 9 Buchst. a-d VOF. Diese Erklärung ist im Falle einer Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen.
      (Mindestbedingung).
      A3 | Registerauszug (Anlage A3):
      Bei juristischen Personen und anderen eingetragenen Gesellschaften ein aktueller Handelsregisterauszug oder sonstige einschlägige Berufsregister (in Ermangelung eines solchen eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes.) Im Falle der Bewerbung als Bewerbergemeinschaft ist der Registerauszug von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft einzureichen.
      (Mindestbedingung)
      A4 | Nachweis der Fachkunde (Anlage A5):
      Berechtigung des Bewerbers bzw. mindestens eines Mitglieds in einer Bewerbergemeinschaft zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Innenarchitekt“ (z. B durch Vorlage der Kopie der Eintragungsurkunde in die Architektenkammer)
      Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates und der Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr: L 255 S.22) entspricht.
      (Mindestbedingung).
      B | Referenzen:
      B1 | Referenzen Ausstellungsgestaltung/Szenografie:
      Darstellung von 3 Referenzprojekten (P1 bis P3) auf insgesamt 3 Seiten DIN A3 im Querformat mit erkennbarer gestalterischer und entwurflicher Qualität durch Fotos, Grundrisse, Ansichten usw. unter Nennung von Projekttitel, Projekttyp, Projektgröße, Leistungszeitraum und -umfang, Auftraggeber, Ausstellungsbudget.
      Die gezeigten Referenzen sollten in Komplexität und Größe mit der Aufgabe vergleichbar sein und zeigen verschiedene Erlebnisräume, interaktive Lernorte und möglichst auch Ausstellungen für Kinder.
      Projektreferenz P1 muss möglichst aktuell fertig gestellt und an den Nutzer übergeben worden sein. Im eigenen Büro muss mindestens die Konzeption und die Planungsleistung hierfür erbracht worden sein. (Mindestbedingung).
      Für die Referenzen P2 und P3 gilt:
      Die Projekte P2 und P3 müssen nicht fertig gestellt sein, jedoch muss mindestens die Planungsphase möglichst aktuell abgeschlossen sein.
      Die Projekte P1 bis P3 werden einheitlich nach den folgenden Kriterien bewertet:
      Qualität des Gestaltungskonzeptes (max. 15 Punkte pro Projekt), Interaktion und Erlebnisanteil (max. 10 Punkte pro Projekt), Material und Detailqualität (max. 5 Punkte pro Projekt)
      Es wird eine Darstellung des jeweiligen Projektes erwartet, die eine Bewertung nach den zuvor genannten Kriterien zulässt.
      Hinweis: Da bei nicht realisierten Projekten die Ergebnisse der gestalterischen Durcharbeitung zu Material und Detailqualität nur eingeschränkt (oder nur in Ansätzen) präsentiert werden können, werden solche Referenzprojekte bei der Bewertung in dieser Kategorie die volle zu vergebende Punktzahl nicht erreichen können. Um Beachtung wird gebeten.
      B2 | Referenzen Architektur:
      Darstellung von 3 Referenzprojekten (P4 bis P6) auf insgesamt 3 Seiten DIN A3 im Querformat mit erkennbarer gestalterischer und entwurflicher Qualität durch Fotos, Grundrisse, Ansichten usw. unter Nennung von Projekttitel, Projekttyp, Projektgröße, Leistungszeitraum und -umfang, Auftraggeber, Bausumme.
      Die gezeigten Referenzen sollten in Komplexität und Größe mit der Bauaufgabe vergleichbar sein und zeigen möglichst Kulturbauten und/ oder Umbauten bzw. Erweiterungen von Bestandsbauten aus dem Bereich von Freizeit, Kultur und Religion.
      Projektreferenz P4 zeigt einen Umbau oder die Erweiterung eines Bestandsgebäudes. Es muss möglichst aktuell fertig gestellt und an den Nutzer übergeben und im eigenen Büro mindestens in den Leistungsphasen 2-5 nach §34 HOAI erarbeitet worden sein. (Mindestbedingung)
      Für die Referenzen P5 und P6 gilt:
      Die Projekte P5 und P6 müssen nicht fertig gestellt sein, jedoch muss mindestens die Leistungsphase 2 nach §34 HOAI möglichst aktuell abgeschlossen sein.
      Die Projekte P4 bis P6 werden einheitlich nach den folgenden Kriterien bewertet:
      Qualität des innenräumlichen Gestaltungskonzeptes (max. 16 Punkte pro Projekt), Konstruktion und Material (max. 7 Punkte pro Projekt), Detailqualität (max. 7 Punkte pro Projekt).
      Es wird eine Darstellung des jeweiligen Projektes erwartet, die eine Bewertung nach den zuvor genannten Kriterien zulässt.
      Hinweis: Da bei nicht realisierten Projekten die Ergebnisse der gestalterischen Durcharbeitung zu Material und Detailqualität nur eingeschränkt (oder nur in Ansätzen) präsentiert werden können, werden solche Referenzprojekte bei der Bewertung in dieser Kategorie die volle zu vergebende Punktzahl nicht erreichen können. Um Beachtung wird gebeten.
      C | Hinweise:
      Die vorstehenden Nachweise und Erklärungen sind in einem Teilnahmeantrag und den Anlagen A1 bis A4 zusammengefasst. Zusätzlich eingereichte Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden im Auswahlgremium nicht berücksichtigt.
      Um die Zulassung zur Teilnahme am Wettbewerb zu erlangen ist es erforderlich, dass die von der Ausloberin vorgegebenen Bewerbungsformulare vollständig ausgefüllt und unterschrieben eingereicht werden. Eventuell fehlende Unterlagen müssen auf Aufforderung binnen 3 Werktagen nachgereicht werden.
      Eine pauschale Bewerbung mit Broschüren, Prospekten, Werkberichten o. ä., die nicht den im Formblatt angegebenen geforderten Nachweisen entspricht, wird nicht anerkannt.

      Die auszufüllenden Bewerbungsformulare sind unter der Internet-Adresse des Wettbewerbsbetreuers C4C competence for competitions | achatzi dahms GbR, www.c4c-berlin.de erhältlich. Alternativ können sie elektronisch über die Anschrift MTVxYG1iXF1gO14vXihdYG1nZGkpX2A= unter Angabe der E-Mail-Adresse angefordert werden.

      Bewerbungen sind in Papierform, als lose Blätter nichtgebunden und nicht spiralgeheftet einzureichen. Elektronisch übermittelte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Für die Bewerber besteht kein Anspruch auf Rücksendung ihrer Bewerbungsunterlagen und auch kein Anspruch auf Kostenerstattung oder Aufwandsentschädigung jeglicher Art.
      Die Ausloberin behält sich vor, die Angaben/ Nachweise der ausgewählten Teilnehmer_innen zu überprüfen. Falsche Angaben führen zum Ausschluss der Bewerbung. In diesem Fall werden Nachrückende zur Teilnahme zugelassen.
      III.2)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Berechtigt zur Bewerbung um Teilnahme am Wettbewerb sind Bewerbergemeinschaften bei denen:
      — mind. ein Mitglied Architekt_in oder Innenarchitekt_in ist;
      — mind. ein Mitglied in den Fachdisziplinen der Szenografie/ Ausstellungsgestaltung, des Designs/der Gestaltung oder der Bühnenbildnerei oder vergleichbaren Künsten tätig ist.
      Sofern Architekturbüros bzw. Innenarchitekturbüros beide Kompetenzen aufweisen, können sie sich als Einzelverfasser um die Teilnahme im Bewerbungsverfahren bemühen.
      Die Zulassungsvoraussetzungen müssen am Tag der Veröffentlichung erfüllt sein.
      Ausgeschlossen von der Teilnahme am Wettbewerb sind Personen, die infolge ihrer Beteiligung an der Auslobung oder Durchführung des Wettbewerbs bevorzugt sind oder Einfluss auf die Entscheidung des Preisgerichts nehmen können. Das Gleiche gilt für Personen, die sich durch Angehörige oder ihnen wirtschaftlich verbundene Personen einen entsprechenden Vorteil oder Einfluss verschaffen können.
      Ist der Bewerber eine juristische Person oder andere Gesellschaft, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers nachgewiesen wird, dass einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person/Gesellschaft und der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Geplante Teilnehmerzahl: 12
      IV.2)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer
      IV.3)Kriterien für die Bewertung der Projekte:
      Im Fokus der Beurteilung der ersten Phase liegen die konzeptionellen Ideen zur Ausstellungskonzeption/Szenografie und der prinzipielle Ansatz zu dessen räumlicher Umsetzung im vorhandenen Raumgefüge. In der zweiten Phase werden anhand der weiter ausgearbeiteten Beiträge vor allem die schlüssige und architektonisch-räumliche Umsetzung des Konzeptes beurteilt.
      Ausstellungskonzept, architektonisches Grundkonzept (1. Phase und 2. Phase):
      — Grundidee für das Kindermuseum;
      — Szenografisches Konzept;
      — Kindgerechte Ausstellungsdramaturgie und Erlebnisfolge;
      — Aufenthaltsqualität für Kinder und deren Begleitung;
      — prinzipieller Ansatz zur räumlichen Umsetzung im vorhandenen Raumgefüge;
      — Anmutung und Wirkung des Baukörpers (z.B. Anordnung und Gliederung der Baumasse, Baukörpergestaltung);
      — Grundlegende Grundrissstruktur.
      Gestaltungsqualität & funktionale Qualität (2. Phase):
      — Architektonische Umsetzung und Einfügung in den Bestand;
      — Transformation der Leitidee zur Ausstellungsgestaltung in Grafik, Medien, Raum, Exponat, Interaktion;
      — Anmutung und Wirkung des Baukörpers und der Räume (z. B. Gliederung und Gestaltung der Teilflächen, Material- und Farbwahl);
      — Erfüllung des Raum- und Flächenprogramms;
      — Nutzungsverteilung und -zuordnung, Funktionalität, Qualität der Grundrisse;
      — Zugänglichkeit und innere Erschließung;
      — Aufwand und Angemessenheit der Konstruktion, Material, Technik;
      — Realisierbarkeit, Sicherheit.
      Vollständige Liste und Detaillierung siehe Auslobungstext.
      IV.4)Verwaltungsangaben
      IV.4.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:
      IV.4.2)Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden Unterlagen
      Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 16.2.2016 - 18:00
      Kostenpflichtige Unterlagen: nein
      IV.4.3)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 16.2.2016 - 18:00
      IV.4.4)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      IV.4.5)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
      Deutsch. Englisch.
      Sonstige Ausgewählte Informationen werden zusätzlich in Englisch zur Verfügung gestellt.
      IV.5)Preise und Preisgericht
      IV.5.1)Angaben zu Preisen:
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Im Rahmen des Verfahrens werden Preisgelder und Honorare in Höhe von insgesamt 61 500 EUR zzgl. Umsatzsteuer ausgelobt.
      Die Preisträger werden aus den Teilnehmern der zweiten Phase ermittelt. Folgende Preise sind vorgesehen: 1. Preis 15 000 EUR; 2. Preis 9 000 EUR; 3. Preis 6 000 EUR.
      IV.5.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer
      Die verbleibende Gesamtsumme von 31 500 EUR wird als Aufwandsentschädigung gleichmäßig auf alle Teilnehmer, die in der zweiten Wettbewerbsphase eine zur Beurteilung durch das Preisgericht zugelassene Wettbewerbsarbeit einreichen, aufgeteilt.
      IV.5.3)Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
      IV.5.4)Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber bindend: ja
      IV.5.5)Namen der ausgewählten Preisrichter
      1. Die finale Zusammensetzung des Preisgerichts wird gem. RPW 2013 in Abstimmung mit der Architektenkammer Berlin festgelegt. Bisher sind vorgesehen: 
      2. Dieter Bogner, Ausstellungsplaner Wien
      3. Bülent Durmus, Architekt, Berlin
      4. Jens Imig, Szenograph Berlin
      5. Matthias Sauerbruch, Architekt Berlin (angefragt)
      6. Peter Schäfer, Direktor des Jüdischen Museums Berlin
      7. Cilly Kugelmann, Programmdirektorin des Jüdischen Museums Berlin
      8. Sabine Deres, Referatsleiterin bei der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
      VI.2)Zusätzliche Angaben:
      VI.3)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.3.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

      Vergabekammern des Bundes
      Villemombler Str. 76
      53123 Bonn
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 2289499-0
      Fax: +49 2289499163

      Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      Vergabekammern des Bundes
      Villemombler Str. 76
      53123 Bonn
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 2289499-0
      Fax: +49 2289499163

      VI.3.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag beim Bundeskartellamt (Punkt VI.4.1)) aufgrund erkannter Verstöße gegen Vergabevorschriften ist gemäß § 107 Absatz 3 GWB nur zulässig, wenn die/der Antragsteller_in diesen zuvor unverzüglich, das heißt innerhalb von 10 Kalendertagen, bei der Ausloberin gerügt hat.
      Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund dieses Bekanntmachungstextes erkennbar sind, sind spätestens innerhalb der in dieser Bekanntmachung genannten Frist für die Abgabe des Teilnahmeantrags/der Bewerbung gegenüber der Ausloberin zu rügen. Hilft die Ausloberin der Rüge nicht ab, hat die/ der Antragsteller_in innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Ausloberin, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, seinen Antrag beim Bundeskartellamt einzureichen.
      VI.3.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

      Vergabekammern des Bundes
      Villemombler Str. 76
      53123 Bonn
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 2289499-0
      Fax: +49 2289499163

      VI.4)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      18.1.2016

       


       

      Design contest notice

      This contest is covered by: Directive 2004/18/EC

      Section I: Contracting authority/entity

      I.1)Name, addresses and contact point(s)

      Stiftung Jüdisches Museum Berlin
      Lindenstraße 9-14
      For the attention of: Sascha Brejora, Hartmut Götze
      10969 Berlin
      GERMANY
      E-mail: MjE0ZSBUZFdcYWRTMlxfVFdkXltgIFZXMjE4VhxVXVNiaFMuWFtQU2BaV1wcUlM=

      Internet address(es):

      General address of the contracting authority/entity: http://www.jmberlin.de

      Further information can be obtained from: C4C | competence for competitions, achatzi dahms GbR
      Lützowstraße 93
      For the attention of: Barbara Frei
      10785 Berlin
      GERMANY
      Telephone: +49 3070244425
      E-mail: MTdvXmtgWlteOVwtXCZbXmtlYmcnXV4=
      Fax: +49 3070244037
      Internet address: http://www.c4c-berlin.de

      Specifications and additional documents (including documents for competitive dialogue and a dynamic purchasing system) can be obtained from: C4C | competence for competitions, achatzi dahms GbR
      Lützowstraße 93
      For the attention of: Barbara Frei
      10785 Berlin
      GERMANY
      Telephone: +49 3070244425
      E-mail: MTJ0Y3BlX2BjPmEyYStgY3BqZ2wsYmM=
      Fax: +49 3070244037

      Tenders or requests to participate must be sent to: C4C | competence for competitions, achatzi dahms GbR
      Lützowstraße 93
      For the attention of: Barbara Frei
      10785 Berlin
      GERMANY
      Telephone: +49 3070244425
      E-mail: MjE1Z1ZjWFJTVjFUJVQeU1ZjXVpfH1VW
      Fax: +49 3070244037
      Internet address: http://www.c4c-berlin.de

      I.2)Type of the contracting authority
      Body governed by public law
      1.3)Main activity
      Recreation, culture and religion
      1.4)Contract award on behalf of other contracting authorities/entities
      The contracting authority/entity is purchasing on behalf of other contracting authorities/entities: no

      Section II: Object of the design contest/description of the project

      II.1)Description
      II.1.1)Title attributed to the design contest/project by the contracting authority/entity:
      Children's Museum of the Jewish Museum Berlin — reconstruction of and exhibition design for the Children's Museum in the existing Eric F. Ross Building.
      II.1.2)Short description:
      Reconstruction of and exhibition design for a permanent children's museum targeting 5- to 12-year-olds conceived to provide this age group and their accompanying adults with a special visitor experience at the Jewish Museum Berlin.
      The Jewish Museum Berlin Foundation wishes to use the currently unutilised space within the former wholesale flower market hall (the Eric F. Ross Building) to create the children's museum. This space is located in the hall between the existing spaces and offices comprising the Academy of the Jewish Museum developed by Daniel Libeskind and the administrative offices which are currently being refurbished to the west. A budget of 3 440 000 EUR (KG 300 — 600 gross without artwork) is available for the building work with a further 2 110 000 EUR (gross) to finance the creation of the exhibition. Building work should be completed by mid 2018 with the opening of the exhibition scheduled for 2019.
      The client intends to obtain the best solution for the exhibition design and its architectural realisation in the Eric F. Ross Building by running a closed anonymous two-stage interdisciplinary design competition. Following the competition, the Client plans to enter into contract negotiations with all the prize winners.
      II.1.3)Common procurement vocabulary (CPV)

      7122300079932000799310007993400079822500

      Section III: Legal, economic, financial and technical information

      III.1)Criteria for the selection of participants:
      From the applications received, a selection committee will recommend 12 entrants for assessment by the Client. The selection committee will comprise representatives of the Client and two external advisers. The Client intends to fill the 2 external adviser positions with one independent freelance architect and 1 independent freelance exhibition designer neither of whom will be members of the jury.
      Selection will be based on the criteria set out below. Applicants will qualify by fulfilling the minimum requirements (A1 to A4); qualitative selection will then be based on the criteria set out in B1 Exhibition design and scenography references and B2 Architecture references.
      Applicants will be required to provide proof of their technical suitability and competency by submitting evidence, statements (on the application form and in Appendices A1 to A4) and references (in the form of no more than 6 A3 landscape-format project sheets of their own design) illustrating how they meet the selection criteria.
      Applicants will also be required to provide the following information, statements and evidence to show that they meet these criteria and as a basis for checking the application documentation for possible grounds for exclusion and completeness:
      A1 Application form:
      A duly completed application form signed in a legally binding manner by the owner, chief executive and/or authorised representative.
      The application must provide details of whether the entry is being made by a consortium or an individual entrant, with Appendix 1a or 1b being completed accordingly.
      (Minimum requirement)
      Appendix A1a: Consortia must submit with their application forms an original statement signed by all consortium members listing all the members of the consortium and the representative authorised to represent the members in dealings with the awarding body.
      (NB: If invited to submit a tender, the consortium of applicants will act as a consortium of designers. If a contract is awarded, the legal form of the body responsible for producing a joint design will be decided in the course of the ensuing contract negotiations).
      Appendix A1b: Individual entrants will be required to submit with their application form a declaration stating that they intend to provide the entire scope of supply and services and their contact details.
      NB: Multiple entries, including membership of more than 1 consortium, are not permitted and will lead to the automatic exclusion of all entries involved.
      A2 Declaration of economic links/collaboration, non-existence of grounds for exclusion (Appendix A2):
      Details of whether and if so what economic links applicants have to other companies and/or whether and if so how applicants are working in collaboration with others in any relevant manner on the design competition.
      A signed, legally binding statement by the applicant that there are no grounds for its exclusion under section 4 sub-section 6 a-g or sub-section 9 a-d of the German Regulations on the Awarding of Contracts for Freelance Services (Vergabeordnung für freiberufliche Leistungen, VOF). In the case of a consortium, this statement must be submitted by each member.
      (Minimum requirement).
      A3 | Certificate of registration (Appendix A3):
      For corporate bodies and other registered companies, a current certificate from the commercial or other relevant register (or where no such certificate is available an equivalent document issued by a court or administrative authority in the home country or country of origin). When an application is made by a consortium, such a certificate must be submitted by each member of the consortium.
      (Minimum requirement).
      A4 Proof of technical competency (Appendix A5):
      Proof that the applicant or at least one member of a consortium is entitled to use the professional title ‘architect’ or ‘interior designer’ (e.g. by submission of a copy of his/her certificate of registration as a practising an architect).
      Foreign applicants who are nationals of a Member State of the European Union or a Contracting State of the Agreement on the European Economic Area will be deemed to meet this technical competency requirement if their entitlement to use the aforementioned professional title is guaranteed under Directive 2005/36/EC and Directive 2013/55/EU on the Recognition of Professional Qualifications and complies with the the requirements of the Council of 7.9.2005 on the Recognition of Professional Qualifications (OJEU No: L 255/22).
      (Minimum requirement).
      B References.
      B1 Exhibition design/scenography references:
      Presentation on no more than three landscape-format A3 pages of three reference projects (P1 to P3) with clear conceptual and design quality including photographs, floor plans, views, etc. and specifying the title, type, scale, duration and scope of the project, the name of the client and the exhibition budget.
      The complexity and scale of the reference projects presented should be comparable with the brief and show different types of visitor experiences, interactive learning environments and, where possible, also exhibitions for children.
      Reference project P1 should preferably already have been completed and handed over to the users. At least the design and planning stages of the project must have been completed in-house.
      (Minimum requirement).
      Reference projects P2 and P3:
      Projects P2 and P3 need not already have been completed but should preferably already have progressed beyond the planning stage.
      Projects P1 to P3 will be assessed as a whole according to the following criteria:
      Quality of the design concept (max. 15 points per project), interactivity and experiential value (max. 10 points per project), quality of materials and details (max. 5 points per project).
      The presentation submitted should permit the projects to be evaluated on the basis of the criteria set out above.
      NB: Please note that since the extent to which the results of design work on the quality of materials and details can be presented in case of projects that have not yet been completed is limited in terms of both scope and development, such projects will not be able to attract the full number of points in this category.
      B2 Architectural references:
      Presentation on no more than three landscape-format A3 pages of 3 reference projects (P4 to P6) with clear conceptual and design quality including photographs, floor plans, views, etc. and specifying the title, type, scale, duration and scope of the project, the name of the client and the construction budget.
      The complexity and scale of the reference projects presented should be comparable with the construction brief and, where possible, show cultural buildings and/or conversions/extensions of existing leisure, cultural and religious buildings.
      Reference project P4 should show the conversion/extension of an existing building. It should preferably already have been completed and handed over to the users. At least stages 2-5 of the process specified in section 34 of the German Schedule of Fees for Architects and Engineers (Honorarordnung für Architekten und Ingenieure, HOAI) should have been completed in-house (minimum requirement).
      Reference projects P5 and P6:
      Projects P5 and P6 need not already have been completed but should preferably already have progressed beyond stage 2 of the process specified in section 34 HOAI.
      Projects P4 to P6 will be assessed as a whole according to the following criteria:
      Quality of the interior design concept (max. 16 points per project), quality of construction and materials (max. 7 points per project), details (max. 7 points per project).
      The presentation submitted should permit the projects to be evaluated according to the criteria set out above.
      NB: Please note that since the extent to which the results of design work on the quality of materials and details can be presented in case of projects that have not yet been completed in terms of both scope and development is limited in terms of both scope and development, such projects will not be able to attract the full number of points in this category.
      C Notes:
      The evidence and statements specified above should be provided in consolidated form on the application form and in Appendices A1 to A4. The selection committee will not take into account any material submitted in addition to the information requested.
      To be admitted to enter the design competition, the applicant must complete in full, sign and submit the application form provided by the Client. Any missing documents must be submitted within 3 working days of their being requested.
      General applications containing brochures, prospectuses, work reports, etc. that do not correspond to the information and evidence specified on the form will not be considered.

      The application forms to be completed are available online from the website of the competition organiser C4C competence for competitions | achatzi dahms GbR at www.c4c-berlin.de

      Alternatively, they may be obtained by sending a written request by email to MjEyallmW1VWWTRXKFchVllmYF1iIlhZ, indicating the email address to which they should be sent.

      Applications sent in paper form should be submitted on loose sheets and should not be bound in any manner including spiral binding. Electronic applications will not be considered. Applications will not be returned to applicants. No costs will be reimbursed or compensation of any form paid.
      The Client reserves the right to verify the information and/or evidence provided by the selected entrants. The provision of false information will result in the exclusion of the relevant entry. In such cases replacement entries will be considered.
      III.2)Information about a particular profession
      Participation is reserved to a particular profession: yes
      Consortia in which:
      — at least 1 member is an architect or interior designer and
      — at least 1 member works in the field of scenography/exhibition design, design, stage design or a comparable area
      may apply to enter the competition.
      Architecture firms or interior design firms possessing both skill sets may enter the application process as individual designers.
      All entry requirements must be met on the date of publication of the design competition.
      Any persons who have an advantage or are in a position to be able to exert any influence over the jury's decision as a result of their involvement in the preparation of the competition brief or the running of the competition are excluded from taking part in the competition. The same applies to persons able to gain a relevant advantage or influence through family members or persons economically linked to them.
      Applicants which are corporate bodies or other forms of company whose objects, as set out in their articles of association, include the provision of the specialist/planning services specified in the project may enter the competition only if they can demonstrate by means of a statement that one of their shareholders or their authorised representative and the competent project manager meets the conditions required of private individuals.

      Section IV: Procedure

      IV.1)Type of contest
      Restricted
      Envisaged number of participants: 12
      IV.2)Names of participants already selected
      IV.3)Criteria to be applied in the evaluation of projects:
      The assessment carried out at stage 1 will focus on the conceptual ideas for the exhibition design/scenography and the principal approach to its spatial realisation within the existing spatial framework. Stage 2 will concentrate on an evaluation of the coherent and architectural and spatial realisation of the design based on the worked-up entries.
      Exhibition design, basic architectural design (stages 1 and 2):
      — Basic concept for the children's museum
      — Scenographic design
      — Child-friendly exhibition staging and experience narrative
      — Quality of experience for children and accompanying adults
      — Principal approach to spatial realisation within the existing spatial framework
      — ‘Feel’ and effect of the building structure (e.g. arrangement and division of the building space, structural design)
      — Basic footprint.
      Design and functional quality (stage 2):
      — Architectural realisation and integration into existing structures
      — Implementation of the central idea for the exhibition design in terms of graphics, media, space, exhibits, interaction
      — ‘Feel’ and effect of the building structure and the space (e.g. division and design of sub-spaces, choice of materials and colours)
      — Compliance with space allocation and floor plans
      — Usage ratios and space allocation, functionality, quality of floor plans
      — Accessibility and internal building circulation
      — Cost and suitability of construction, materials, engineering
      — Feasibility, safety.
      For a complete list and details, please refer to the competition brief.
      IV.4)Administrative information
      IV.4.1)File reference number attributed by the contracting authority/entity:
      IV.4.2)Conditions for obtaining contractual documents and additional documents
      Time limit for receipt of requests for documents or for accessing documents: 16.2.2016 - 18:00
      Payable documents: no
      IV.4.3)Time-limit for receipt of projects or requests to participate
      Date: 16.2.2016 - 18:00
      IV.4.4)Date of dispatch of invitations to participate to selected candidates
      IV.4.5)Language(s) in which projects or requests to participate may be drawn up
      German. English.
      Other German; selected information will also be made available in English.
      IV.5)Rewards and jury
      IV.5.1)Information about prize(s):
      A prize/prizes will be awarded: yes
      number and value of the prize(s) to be awarded: Prize money and fees totalling 61 500 EUR plus VAT will be awarded in this design competition.
      The prize winners will be selected from the entrants that reach stage 2. The prizes will be as follows: 1st price — 15 000 EUR; 2nd prize — 9 000 EUR; 3rd price — 6 000 EUR.
      IV.5.2)Details of payments to all participants
      The remaining sum of 31 500 EUR will be divided equally by way of compensation for costs incurred amongst all the entrants who submit a competition design which goes through for assessment by the jury in stage 2.
      IV.5.3)Follow-up contracts
      Any service contract following the contest will be awarded to the winner or one of the winners of the contest: yes
      IV.5.4)Decision of the jury
      The decision of the jury is binding on the contracting authority/entity: yes
      IV.5.5)Names of the selected members of the jury
      1. The final composition of the jury will be decided in consultation with the Berlin Chamber of Architects in accordance with the German Design Competition Guidelines (Richtlinien für Planungswettbewerbe, RPW). The current line-up is as follows:
      2. Dieter Bogner, exhibition designer, Vienna
      3. Bülent Durmus, architect, Berlin 
      4. Jens Imig, scenographer, Berlin 
      5. Matthias Sauerbruch, architect, Berlin (requested)
      6. Peter Schäfer, Director of the Jewish Museum Berlin
      7. Cilly Kugelmann, Programme Director, Jewish Museum Berlin
      8. Sabine Deres, Division head at the Federal Government Commissioner for Culture and the Media

      Section VI: Complementary information

      VI.1)Information about European Union funds
      The contract is related to a project and/or programme financed by European Union funds: no
      VI.2)Additional information:
      VI.3)Procedures for appeal
      VI.3.1)Body responsible for appeal procedures

      Bundeskartellamt (German Federal Public Procurement Tribunals)
      53123 Bonn
      GERMANY
      Telephone: +49 2289499-0
      Fax: +49 2289499163

      Body responsible for mediation procedures

      Bundeskartellamt (German Federal Public Procurement Tribunals)
      53123 Bonn
      GERMANY
      Telephone: +49 2289499-0
      Fax: +49 2289499163

      VI.3.2)Lodging of appeals
      Precise information on deadline(s) for lodging appeals: Applications for review to the German Federal Cartel Office (Bundeskartellamt) (VI 4.1.)) on the grounds of recognised breach of procurement rules are permissible under section 107 sub-section 3 of the German Law on Restraint of Competition (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen, GWB) only if the applicant has previously notified the Client of the breach without undue delay, i.e. within 10 calendar days.
      Breaches of procurement rules recognised on the basis of this publication must be notified to the Client within the period for the submission of the application form/application specified in this publication at the latest. If the Client does not remedy the breach, the applicant shall submit its application to the German Federal Cartel Office within 15 calendar days after receipt of notification that the Client does not wish to remedy the breach.
      VI.3.3)Service from which information about the lodging of appeals may be obtained

      Bundeskartellamt (German Federal Public Procurement Tribunals)
      53123 Bonn
      GERMANY
      Telephone: +49 2289499-0
      Fax: +49 2289499163

      VI.4)Date of dispatch of this notice:
      18.1.2016
    © European Union, http://ted.europa.eu
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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 20.01.2016
Ergebnis veröffentlicht 22.07.2016
Zuletzt aktualisiert 19.06.2019
Wettbewerbs-ID 3-220455
Seitenaufrufe 4601

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