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1. Preis Diashow © felixx, DeZwarteHond

  • DE-46519 Alpen
  • 05/2016
  • Ergebnis
  • (ID 3-221504)

Stadtumbaugebiet Alpen

Nichtoffener Wettbewerb
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  • 1. Preis

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    • Architekten, Stadtplaner
      DeZwarteHond, Rotterdam (NL), Groningen (NL), Köln (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      felixx, Rotterdam (NL) Büroprofil

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  • ein 3. Preis

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    • Landschaftsarchitekten
      GTL Michael Triebswetter Landschaftsarchitekt, Kassel (DE) Büroprofil

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  • ein 3. Preis

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    • Landschaftsarchitekten
      LAND Germany GmbH, Düsseldorf (DE), Mailand (IT) Büroprofil

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  • ein 3. Preis

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    • Landschaftsarchitekten
      wbp Landschaftsarchitekten GmbH, Bochum (DE) Büroprofil

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    • Stadtplaner
      BJP | Bläser Jansen Partner GbR, Dortmund (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 19.05.2016 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Wettbewerb nach RPW
    Berufsgruppen Landschaftsarchitekten, Stadtplaner
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: max. 6
    Gesetzte Teilnehmer: 6
    Tatsächliche Teilnehmer: 6
    Gebäudetyp Landschaft und Freiraum / Städtebauliche Projekte
    Art der Leistung Objektplanung Freianlagen / Stadt-/ Gebietsplanung
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 65.000 EUR inkl. USt.
    Auslober/Bauherr Gemeinde Alpen, Alpen (DE)
    Betreuer NIEMANN + STEEGE Gesellschaft für Stadtentwicklung Stadtplanung Städtebau Städtebaurecht mbH, Düsseldorf (DE), Wismar (DE) Büroprofil
    Preisrichter Prof. Thomas Fenner [Vorsitz], Prof. Joachim Andreas Joedicke, Wolfgang Kerstan, Nils Kortemeier , Thomas Ahls, Walter Adams, Stefan Buchmann
    Aufgabe
    Die Gemeinde Alpen hat für den Bereich ihres zentralen Ortskerns ein Stadtumbaugebiet ausgewiesen und lobt einen Wettbewerb aus (siehe „Anlage A“). Ziel ist die Erarbeitung eines städtebaulichen Entwicklungskonzeptes für den Ortskern, sowie eine Freiflächen- und Verkehrsgestaltung der Haupterschließungsstraße mit zwei Platzsituationen.

    Das Wettbewerbsverfahren wird im Rahmen einer kooperativen und dialogorientierten Werkstatt mit sechs Planungsteams bestehend aus Landschaftsarchitekten/Frei¬raumplanern und Stadtplanern bearbeitet. Im Einzelnen sind drei öffentliche, dialogorientierte Foren als Bausteine des Wettbewerbs geplant (siehe Terminablauf „Anlage B“).

    Die Teams werden eine Analyse „vor Ort“ mit Beteiligung der interessierten Bürger- und Nachbarschaft durchführen. Auf dieser Grundlage werden Perspektiven für das Gebiet des Werkstattverfahrens gemeinsam diskutiert. Im Anschluss werden erste Varianten für das Stadtumbaugebiet Alpen und Entwürfe der Platzgestaltungen, sowie erste Konzepte entwickelt. Wesentliche Elemente der Werkstattphase vor Ort sind neben der Entwurfsarbeit der Teams, das Aufnehmen und Verarbeiten der Meinungen, sowie der fachlichen Beiträge von den Bürgerinnen und Bürgern Alpens.

    Mit diesem breit angelegten Dialog auf vielen verschiedenen Ebenen sollen auf diese Weise wesentliche Ideen und planungsrelevante Anregungen von den Akteuren der Innenstadt, der politischen Vertreter, von einzelnen Schlüsselpersonen und den Bürgerinnen und Bürger gesammelt werden, die für die Konzepterarbeitung und Umsetzung im Stadtumbaugebiet der Gemeinde Alpen wichtige Impulse darstellen können. Die sehr frühzeitige und intensive Einbindung und Beteiligung an dem Prozess soll die Akzeptanz für die bevorstehenden Maßnahmen in der Gemeinde Alpen steigern und die Transparenz fördern.

    Gegenstand des Werkstattverfahrens und der Aufgabenstellung für die eingeladenen Planungs¬teams in enger Zusammenarbeit mit der interessierten Bürgerschaft ist die Entwicklung von Freiraumgestaltungen der beiden Platzsituationen. Attraktive Straßenraumgestaltungen mit lebendigen öffentlichen Räumen und einer vernetzenden Funktion sollen die neuen Gestaltungen ansprechend ergänzen.

    Ziel ist es die jeweiligen vorhandenen Platzsituationen gestalterisch aufzuwerten und in eine Gesamtkonzeption zu integrieren, die Verbindungen zu stärken und Querungsbereiche attraktiver zu gestalten. Sowohl für den Platz "Alte Kirchstraße/Wallstraße" als auch für den "Kurfürstin Amalie Platz" werden Vorschläge für eine Neugestaltung unter Teilerhalt der Funktion als öffentliche bzw. als Stellplatzanlage der Kirche erwartet. Auch der vorhandene Bestand ist in das Plankonzept einzubeziehen. Bezugnehmend auf die Umgestaltung der Gemeindeplätze soll eine neue allgemeine Systematik für die beiden Plätze verbindende Burgstraße entwickelt werden, das zum einen die vorhanden Verkehre aufnimmt und zum anderen weitere Verkehrsteilnehmer, insbesondere Fußgänger und Radfahrer mit einbezieht. Durch die Aufwertung und Attraktivierung des Straßenraums in Form von Neugestaltungen des Stadtgrüns, der Möblierung und der Straßenbeleuchtung sowie des Straßenprofils soll ein Raum geschaffen werden, der zum Flanieren anregt und zur Geschwindigkeitsreduzierung der Verkehre beiträgt. Gleichzeitig soll eine Stabilisierung und Aufwertung der Geschäftslagen unterstützt werden. Darüber hinaus erwartet die Ausloberin Vorschläge für die Umgestaltung der Querungsbereiche- und Straßeneinmündungsbereiche. Dies soll insbesondere dazu beitragen, verschiedene Punkte wie die Galerie, das neu geplante Hotel, sowie das Rathaus als zentraler Punkt gestalterisch und funktional besser miteinander zu verknüpfen.

    Ziel ist die Erarbeitung eines Leitthemas für einen schrittweisen, aber konzeptionell konsistenten Umbau der Straßenräume der Gemeinde Alpen. Dabei sind die anliegenden Plätze mit ihren jeweiligen räumlichen und materialspezifischen Besonderheiten zu berücksichtigen. Insbesondere die Qualität in Bezug auf die Gestaltung soll deutlich verbessert werden, es wird angestrebt diese im Rahmen von mehrjährig angelegten Unterhaltungs- und Erneuerungskonzeptionen nach und nach zu überarbeiten.
    Gesetzte Teilnehmer Felixx, Rotterdam und DeZwarteHond, Köln
    Greenbox Landschaftsarchitekten, Köln
    GTL Gnüchtel Triebswetter Landschaftsarchitekten, Düsseldorf
    KLA kiparlandschaftsarchitekten, Duisburg
    wbp Landschaftsarchitekten, Bochum
    Karres + Brands, Hilversum
    Ausstellung Die Ausstellung des Ergebnisses des Wettbewerbs findet noch bis zum 03.06.2016 im Rathaus der Gemeinde Alpen statt.
    Projektadresse DE-46519 Alpen
      Ausschreibung anzeigen

  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • Freiraumplanerischer und städtebaulicher Wettbewerb im Stadtumbaugebiet Alpen - kooperatives und dialogorientiertes Werkstattverfahren mit sechs Teilnehmern

      Auslober:
      Gemeinde Alpen, Der Bürgermeister, Fachbereich 3 - Bauen Planen und Umwelt
      Rathausstr. 5, 46519 Alpen

      Ansprechpartner: Anne Casprig, Tel.: 02802/912-680, Telefax: 02802/912-912, Email: MTFgbW1kLWJgcm9xaGY/YGtvZG0tY2Q=

      Wettbewerbsbetreuung:
      Niemann + Steege Gesellschaft für Stadtentwicklung Stadtplanung Städtebau Städtebaurecht mbH, Wasserstraße 1, 40213 Düsseldorf, Telefon +49 211 863252-0, Telefax +49 211 863252-10, Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Claudio Steege, E-Mail: MjEzYFRcXzNhXFhgVGFhIGZnWFhaWCFXWA==

      Wettbewerbsaufgabe:
      Die Gemeinde Alpen hat für den Bereich ihres zentralen Ortskerns ein Stadtumbaugebiet ausgewiesen und lobt einen Wettbewerb aus (siehe „Anlage A“). Ziel ist die Erarbeitung eines städtebaulichen Entwicklungskonzeptes für den Ortskern, sowie eine Freiflächen- und Verkehrsgestaltung der Haupterschließungsstraße mit zwei Platzsituationen.

      Das Wettbewerbsverfahren wird im Rahmen einer kooperativen und dialogorientierten Werkstatt mit sechs Planungsteams bestehend aus Landschaftsarchitekten/Frei­raumplanern und Stadtplanern bearbeitet. Im Einzelnen sind drei öffentliche, dialogorientierte Foren als Bausteine des Wettbewerbs geplant (siehe Terminablauf „Anlage B“).

      Die Teams werden eine Analyse „vor Ort“ mit Beteiligung der interessierten Bürger- und Nachbarschaft durchführen. Auf dieser Grundlage werden Perspektiven für das Gebiet des Werkstattverfahrens gemeinsam diskutiert. Im Anschluss werden erste Varianten für das Stadtumbaugebiet Alpen und Entwürfe der Platzgestaltungen, sowie erste Konzepte entwickelt. Wesentliche Elemente der Werkstattphase vor Ort sind neben der Entwurfsarbeit der Teams, das Aufnehmen und Verarbeiten der Meinungen, sowie der fachlichen Beiträge von den Bürgerinnen und Bürgern Alpens.

      Mit diesem breit angelegten Dialog auf vielen verschiedenen Ebenen sollen auf diese Weise wesentliche Ideen und planungsrelevante Anregungen von den Akteuren der Innenstadt, der politischen Vertreter, von einzelnen Schlüsselpersonen und den Bürgerinnen und Bürger gesammelt werden, die für die Konzepterarbeitung und Umsetzung im Stadtumbaugebiet der Gemeinde Alpen wichtige Impulse darstellen können. Die sehr frühzeitige und intensive Einbindung und Beteiligung an dem Prozess soll die Akzeptanz für die bevorstehenden Maßnahmen in der Gemeinde Alpen steigern und die Transparenz fördern.

      Gegenstand des Werkstattverfahrens und der Aufgabenstellung für die eingeladenen Planungs­teams in enger Zusammenarbeit mit der interessierten Bürgerschaft ist die Entwicklung von Freiraumgestaltungen der beiden Platzsituationen. Attraktive Straßenraumgestaltungen mit lebendigen öffentlichen Räumen und einer vernetzenden Funktion sollen die neuen Gestaltungen ansprechend ergänzen.

      Ziel ist es die jeweiligen vorhandenen Platzsituationen gestalterisch aufzuwerten und in eine Gesamtkonzeption zu integrieren, die Verbindungen zu stärken und Querungsbereiche attraktiver zu gestalten. Sowohl für den Platz "Alte Kirchstraße/Wallstraße" als auch für den "Kurfürstin Amalie Platz" werden Vorschläge für eine Neugestaltung unter Teilerhalt der Funktion als öffentliche bzw. als Stellplatzanlage der Kirche erwartet. Auch der vorhandene Bestand ist in das Plankonzept einzubeziehen. Bezugnehmend auf die Umgestaltung der Gemeindeplätze soll eine neue allgemeine Systematik für die beiden Plätze verbindende Burgstraße entwickelt werden, das zum einen die vorhanden Verkehre aufnimmt und zum anderen weitere Verkehrsteilnehmer, insbesondere Fußgänger und Radfahrer mit einbezieht. Durch die Aufwertung und Attraktivierung des Straßenraums in Form von Neugestaltungen des Stadtgrüns, der Möblierung und der Straßenbeleuchtung sowie des Straßenprofils soll ein Raum geschaffen werden, der zum Flanieren anregt und zur Geschwindigkeitsreduzierung der Verkehre beiträgt. Gleichzeitig soll eine Stabilisierung und Aufwertung der Geschäftslagen unterstützt werden. Darüber hinaus erwartet die Ausloberin Vorschläge für die Umgestaltung der Querungsbereiche- und Straßeneinmündungsbereiche. Dies soll insbesondere dazu beitragen, verschiedene Punkte wie die Galerie, das neu geplante Hotel, sowie das Rathaus als zentraler Punkt gestalterisch und funktional besser miteinander zu verknüpfen.

      Ziel ist die Erarbeitung eines Leitthemas für einen schrittweisen, aber konzeptionell konsistenten Umbau der Straßenräume der Gemeinde Alpen. Dabei sind die anliegenden Plätze mit ihren jeweiligen räumlichen und materialspezifischen Besonderheiten zu berücksichtigen. Insbesondere die Qualität in Bezug auf die Gestaltung soll deutlich verbessert werden, es wird angestrebt diese im Rahmen von mehrjährig angelegten Unterhaltungs- und Erneuerungskonzeptionen nach und nach zu überarbeiten.

      Wettbewerbsart:
      Das Verfahren erfolgt als nicht offener, einphasiger, freiraumplanerischer und städtebaulicher Wettbewerb. Die Auslobung erfolgt gemäß RPW 2013 – Richtlinien für Planungswettbewerbe. Das Verfahren wird als kooperatives Werkstattverfahren durchgeführt und ist nicht anonym. Die Verfahrenssprache ist deutsch. Die Planungswerkstätten werden in deutscher Sprache durchgeführt, sämtliche Unterlagen sind in deutscher Sprache abzugeben.

      Der Wettbewerbsausschuss der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen hat Kenntnis vom Inhalt der Auslobung erhalten und beratend mitgewirkt. Die Auslobung wurde dort unter der Nummer W 3/16 registriert.

      Preise:
      Die Ausloberin stellt eine Wettbewerbssumme von 65.000 Euro (brutto) bereit. Die Summe von insgesamt 30.000 Euro (brutto) wird in Form eines Bearbeitungshonorars ausgeschüttet und zu gleichen Teilen auf die Teilnehmer verteilt.

      Für die Preise stellt die Ausloberin eine Summe von 35.000 Euro (brutto) zur Verfügung.
      Es ist folgende Aufteilung vorgesehen:
      Preis 14.000 Euro (brutto)
      Preis  9.000 Euro (brutto)
      Preis  5.000 Euro (brutto)
      Anerkennung 7.000 Euro (brutto)

      Bewerbung:
      Der Wettbewerb wird als einphasiger, freiraum- und stadtplanerischer Wettbewerb mit bis zu sechs teilnehmenden Planungsteams mit Ankündigung und vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren ausgelobt. Die Teilnehmer des Verfahrens setzen sich aus drei gesetzten und drei weiteren Teams, die im vorgeschalteten Bewerbungsverfahren ermittelt werden, zusammen.

      Es werden bis zu drei teilnehmende Bewerberinnen/Bewerber ausgewählt, die Erfahrungen in der Planung und Realisierung von anspruchsvollen innerstädtischen Freianlagen, Fußgängerzonen, öffentlichen Straßen sowie Hauptverkehrsstraßen, Wege und öffentliche Plätzen bzw. Platzsituationen haben.

      Für die Teilnahme ist ein Bewerbungsbogen auszufüllen, zu unterschreiben und die darin geforderten Anlagen mit abzugeben.
      Die Bewerbung muss bestehen aus den folgenden Angaben und Nachweisen (endgültige Nichterfüllung führt zum Ausschluss):

      1. Bewerberbogen, mit der Erklärung über die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft - Anlage 1
      2. Anlagenverzeichnis - Anlage 2
      3. Versicherung des Bewerbers, dass keine Ausschlusskriterien gemäß § 4 Abs. 6 und 9 VOF gegen ihn vorliegen - Anlage 3.
      4. Nachweis der beruflichen Qualifikation des Bewerbers, insbesondere durch die Vorlage der Eintragung in einem zuständigen Berufsregister (z.B. Kopie einer Bescheinigung der jeweiligen Architektenkammer), die nicht älter als 3 Monate ist. Als Stichtag gilt der Tag der Bekanntmachung - Anlage 4,
      5. Nachweis des Bewerbers über eine Berufshaftpflichtversicherung nicht älter als 1 Jahr mit einer Mindestdeckungssumme in Höhe von 1.000.000 EUR für Personen- und 500.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden oder eine entsprechende Deckungszusage einer Versicherung für den Auftragsfall (eine Eigenerklärung ist nicht ausreichend) - Anlage 5. Diese ist nur von der/dem Landschaftsarchitektinnen/Landschaftsarchitekten abzugeben.
      6. Voraussetzung zur Teilnahme als Landschaftsarchitektin/Landschaftsarchitekt sowie Stadtplanerin/Stadtplaner ist der Nachweis der fachlichen Eignung, insbesondere, die:
      a) Erfahrung in der verantwortlichen Planung und Realisierung (mind. Leistungsphasen 2-8 gemäß §§ 38, 39 HOAI) von zwei öffentlichen Grün- und Freiflächen von mindestens ca. 7.000 qm, darf maximal 5 Jahre zurückliegen - Anlage 6 und Anlage 7,
      b) Erfahrung in der verantwortlichen Planung und Realisierung (mind. Leistungsphasen 2-8 gemäß §§ 38,39 HOAI) von zwei öffentlichen Plätzen/Platzsituationen von mindestens ca. 2.000 qm und, darf maximal 5 Jahre zurückliegen - Anlage 8 und Anlage 9,
      c) Erfahrung in der städtebaulichen Konzeptentwicklung, einer städtebaulichen Rahmenplanung oder städtebaulichen Entwurfsplanung mit einer Größe von mindestens 8 Hektar, zu haben. Die Planung/Wettbewerbserfolg des jeweiligen Referenzprojektes lit. c. darf maximal 5 Jahre zurückliegen - Anlage 10. Als Stichtag gilt der Tag der Bekanntmachung. Bei Arbeitsgemeinschaften oder Partnerschaften muss das Kriterium von mindestens einem Mitglied erfüllt werden. Jedes der fünf Referenzen sind in DIN A3 (gefaltet auf DIN A4) ausgedruckt einzureichen mit der Angabe der Größe des Plangebietes, der angefragten Leistungsphasen (ggf. Wettbewerbserfolg), des Auftraggebers und das Datum der Realisierung/(Planung/Wettbewerbserfolg) oder Realisierungsbeginn.

      Die Zahl der Wettbewerbsteilnehmer ist auf drei beschränkt. Wenn mehr als drei Bewerbungen die o.g. Kriterien erfüllen, behält sich die Ausloberin vor die Teilnehmer durch Losentscheidung die für die Teilnahme am Wettbewerb zugelassenen Teams auszuwählen. Zusätzlich werden ausreichend Nachrücker ausgelost, die für den Fall einer Absage eines Teilnehmers. Somit können weitere Teams ggf. nachnominiert werden. Die Auslosung erfolgt unter juristischer Aufsicht.

      Termine:
      Bitte richten Sie eine verbindliche Bewerbung schriftlich, bis spätestens 23.02.2016, 12.00 Uhr, eingehend an das den Wettbewerb betreuende Büro Niemann + Steege Gesellschaft für Stadtentwicklung Stadtplanung Städtebau Städtebaurecht mbH, Düsseldorf. Es gilt nicht der Poststempel.

      Später eingehende Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden. Elektronisch übermittelte Bewerbungen sind unzulässig. Bei Abgabe durch einen Zustelldienst tragen die Bewerber Sorge dafür, dass sie den Nachweis über die rechtzeitige Einlieferung führen können. Die Einlieferung muss für den Empfänger porto- und zustellungsfrei erfolgen. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesendet.

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    • Liegt nicht vor.
  • Gewährleistung

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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 01.02.2016
Ergebnis veröffentlicht 01.06.2016
Zuletzt aktualisiert 26.03.2018
Wettbewerbs-ID 3-221504
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